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Vollständige Version anzeigen : Hilfe bei Vogelallergie?!



bibi210475
06. January 2006, 19:04
Hallo an alle.

Wie die Überschrift schon sagt, nicht meine Vögel sind an dieser Stelle krank, sondern mein Freund. Allerdings wusste ich nicht, unter welchem Punkt ich am besten nachfrage :?
Bei uns im Hause ist nun also das Chaos ausgebrochen, Diagnose Vogelallergie :traurig: :traurig: :traurig: Auf Nymphensittiche stärker als auf Wellensittiche. Bis zu dieser Diagnose sind nun über 5 Monate vergangen, da 3 - normale - Tests immer negativ waren und nun erst der vierte mit aufbereiteten Federn und abgezapften Blut positiv war.

Der Arzt sagte gleich, da kann man nichts gegen machen ausser weggeben, aber das glauben wir einfach nicht. Ich lebe seit 9 Jahren mit meinen Viechern zusammen (4 Nym.+4Well.) und ich werde sie mit Sicherheit nicht abgeben!!! Mein Freund lebt nun seit 4 Jahren mit ihnen und ist der gleichen Meinung.

Hat jemand eine Idee oder Erfahrungen, was wir nun machen können?

Dulo
06. January 2006, 19:13
Hallo!
Das tut mir leid!
Also diesen Tests würde ich nicht vertrauen. Bei mir waren einige Sachen positiv getestet, aber ich merke keine Allergie, wenn ich damit in Kontakt komme.
Wenn man Ärzten sagt, dass man Tiere hat, sind oft diese an Allergien Schuld (hab ich zumindest das Gefühl).
Was für Symptome hat Dein Freund?

Ich bin etwas gegen meine 4 Wellis allergisch, zumindest nachts merke ich es, weil ich mit ihnen in einem Raum schlafe.
Was mir geholfen hat:
Ich sauge jeden Abend das ganze Zimmer und lüfte kurz vorm ins Bett gehen noch einmal kräftig. Außerdem habe ich mir einen Ionisator von Futterkonzept gekauft. Diesen mache ich nachts an.
Viele Grüße,
Madeleine

Andrea 62
06. January 2006, 19:20
Hallo Bibi,
schau doch mal hier rein, Post 13 u. 15 http://www.vogelforen.de/showthread.php?t=98751&page=2
Wenn der Befund sicher ist, würde ich es auch erstmal mit Luftreinigung versuchen, ehe ich die Vögel abgeben würde.

bibi210475
06. January 2006, 19:48
Also wir haben so einen Luftreiniger von Honeywell. Allerdings läuft der selten, da das Teil angeblich nur 20/30/40 Dezibel erzeugt aber ich finde, das Ding rödelt unerträglich laut.
Mein Freund leidet unter Kurzatmigkeit, extremer Reizhusten unter Belastung auf die Lungen, starker Gewichtsverlust. Im Blut schießen die Entzündungswerte nach einigen Stunden in die Höhe. Er hat jetzt erst mal 10 Wochen im Krankenhaus verbracht wegen der Anzeichen. Ich sollte eventuell noch erwähnen, dass mein Freund seit 3 Jahren nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt und dementsprechend vielleicht sowieso anfälliger ist für "alles mögliche".
Was uns gewundert hat, keiner der Tests im Krankenhaus war positiv. Die Lungen sind im einwandfreiem Zustand - nur dass das Volumen absolut zu wenig ist...

Thomas B.
07. January 2006, 19:08
Hallo,
weggeben ist die ALLERLETZTE Option.
Ich empfehle dreierlei:
- Erstens eine Klassisch-homöopathische Behandlung des Freundes.
Kompetente Therapeuten findet man hier:
http://vkhd.de/index.php?option=com_wrapper&Itemid=44
und hier:
http://www.heilpraktiker.org/mtgl/fdh_mitgliedersuchformular.asp
- Zweitens einen wirklich potenten Ionisator
- Drittens einen Venta-Luftwäscher.
Bei Fragen mail mich an.
LG
Thomas