Vollständige Version anzeigen : Itrafungol vs. Panfungol
Wasp
11. January 2006, 12:02
Hallo ihr Lieben
Wie bereits einige von euch wissen, behandel ich Paule (Aspergillose) derzeit mit Panfungol (Ketokonazol).
Nun, vor zwei Tagen hat der Depp :) das Fläschen mit der Medizin vom Küchentisch gestoßen (naja, eigentlich bin ich der Depp, ich hätte es wegnehmen sollen).
Um mir den Weg in die TiHo zu ersparen und möglichst schnell an das Medikament zu kommen, habe ich beim hiesigen TA angerufen. Panfungol, so sagte er, gibt es nur über die intern. Apotheke. Er gab mir stattdessen Nizoral-Tabletten. Soweit okay. Damit setze ich die Behandlung fort.
Was mich aber stutzig machte, war die Aussage des TA, die Gabe von Panfungol sei total veraltet. Bessere Ergebnisse erziele Itrafungol (Itrakonazol). Zudem sei es als orales Antimyotikum auf Tiere zugelassen. Man verwendet es bei Katzen.
Jetzt interessiert mich:
Hat jemand persönliche Erfahrung mit diesem Medikament?
Kennt jemand das Für und Wider?
Gibt es mehr oder weniger Nebenwirkungen?
Wird es von Graupapageien besser vertragen?
Hier im VF hab ich nicht allzuviel darüber gefunden.
Wasp
11. January 2006, 12:26
Asche auf mein Haupt.
Itraconazol mit C geschrieben und schon spuckt die Suchmaschine mehr aus.
Siehe:
http://www.vogelforen.de/showthread.php?t=75767&highlight=itraconazol
Hier steht, mal soll afrikanischen Papas, also auch Graupapageien, das Itraconazol nicht geben, weil sie oft überempfindlich reagieren.
Gut so. Ich bin mit Panfungol sehr zufrieden. Paule verträgt es gut und es schlägt gut an. Warum dann wechseln nur weils was neueres gibt?
Man sieht mal wieder Spezialisten (TiHo) wissen mehr als Kleintierärzte :)
Merlino
11. January 2006, 12:46
hallo bee,
das einzige was ich dir dazu sagen kann ist, das itraconazol im gegensatz zum ketokonazol laut kompendium und a. wedel und laut aussage der vogelklinik in gießen die leber und andere organe nicht oder nur schwach belastet. allerdings wird immerwieder ausdrücklich darauf hingewiesen, dass graue das itraconazol nicht so gut vertragen (erbrechen sich wohl häufig). aber generell ist es so, dass bei einer pilzbehandlung die leber immer belastet wird, da der pilz im körper über die leber abgebaut wird (ich hoffe, die fachleute verbessern mich, wenn ich jetzt was falsches geschrieben habe). ausserdem glaube ich gelesen zu haben, dass man bei graupapas das itraconazol anders dosieren muss, als bei anderen vögeln. kannst du das nicht bei der tiho telefonisch abklären?
das ketokonazol sollte man übrigens nicht über längere zeit geben, geht dann doch ziemlich auf die leber... :k
Munia maja
11. January 2006, 15:36
Hallo Wasp,
abgesehen davon, dass Dein Grauer mit Itraconazol evtl. Probleme bekommen könnte, hat der TA zumindest teilweise Recht:
Ketoconazol gilt als relativ veraltet, was aber nicht heißt, dass es deshalb ein schlechteres Medikament ist. Das einzige noch für Tiere in D zugelassene orale Antimykotikum enthält Itracoazol. Es ist im Grunde genommen nur für Katzen zugelassen, muss aber seit einiger Zeit wegen der sog. "Kaskadenverordnung" auch bei allen anderen Tieren angewandt werden, soweit sie es vertragen und es bei der entsprechenden Indikation auch wirkt. Das bedeutet z.B., wenn ein Hund einen Pilzbefall hat, der mit Itraconazol in Griff zu bekommen ist, muss der TA das Itrafungol verschreiben, auch wenn andere verträgliche Antimykotika verfügbar wären und diese nur einen Bruchteil des Itrafungols kosten. Da haben mal wieder Politiker, die von der Materie keine Ahnung hatten, Gesetze erlassen, die einfach nur sinn- und hirnlos sind... Bei Deinem Grauen kann (und sollte!) der TA auch andere Antimykotika verschreiben, weil Itrafungol bekanntermaßen von Graupapageien schlecht toleriert wird.
Mfg,
Steffi
Wasp
12. January 2006, 08:57
Hey ihr beiden!
Der TA hat nicht drauf bestanden, mir das I. zu geben. Er hat sich nur gewundert, dass die TiHo noch mit K. therapiert.
Er hat sich sogar schlau gemacht, um eine "Alternative" zu Panfungol zu finden, da das wie gesagt nur über die intern. Apo zu beziehen ist.
In der TiHo kann ich erst heute anrufen. Diese beknackten Sprechzeiten gehen mir ganz schön aufn Wecker.
Ja, die Nebenwirkungen sind krass. Paule bekommt zudem Amynin, Propolis, Vitamine und homöopathische Mittel zur Unterstützung von Leber und Nieren.
In meine Henne ist das K. nicht reinzukriegen. Sie inhaliert mit Imaverol. Das gehr ganz gut, aber bei ihr machen mir die Nieren Sorgen. werde das heute mit der TiHo nochmal abklären.
Schönen Tag euch!
Merlino
12. January 2006, 11:38
Paule bekommt zudem Amynin, Propolis, Vitamine und homöopathische Mittel zur Unterstützung von Leber und Nieren.
In meine Henne ist das K. nicht reinzukriegen. Sie inhaliert mit Imaverol. Das gehr ganz gut, aber bei ihr machen mir die Nieren Sorgen. werde das heute mit der TiHo nochmal abklären.
Schönen Tag euch!
hallo nochmal,
wenn deine henne probleme mit den nieren hat, sollte sie von dem amynin nichts abbekommen, also möglichst dann nicht für beide übers trinkwasser geben.
Deija1997
12. October 2006, 12:31
Hi, ich war in der Uniklinik Vogelabteilung und dort wurde meine Lady geroengt und ein Schnabelabstrich gemacht. Pilze hat sie nicht im Schnabel, Verdacht bestand, da dieser stark waechst und auch die Krallen immer geschnitten werden muessen.
Im Roentgenbild kam heraus, das sie eine etwas vergroesserte Leber hat und dunkle Schatten auf den Luftsaecken.
Verdacht auf Schimmelpilze in der Lunge. Lady ist 16 und ich habe sie erst seit Nov. 2005.Was vorher war, weiss ich nicht. Die Tieraerztin meinte, das kann ne alte Schimmelpilzsache sein oder was Neues. Sie sieht das so nicht.
Ich sollte mir unbedingt einen Mondial Inhalator kaufen und Lady mit Imaverol 1ml auf 100ml Wasser verduennt inhalieren lassen. Und das Ganze 14 Tage lang.
Oder Variante 2: 14 Tage lang 2 x jaehrlichItrafungol Fluessigkeit 1ml = 10mg geben. Also 4ml bei Ladys Gewicht 1 x taeglich in dem Zeitraum.
Was mache ich aber, wenn Lady eigentlich gesund ist. Schadet ihr das eher? Und wenn sie doch den Pilz hat, belastet es sie dann?
Ich hatte seit kurzem ihr Sonnenblumenfutter mit Kuerbiskernen und Haselnuessen (vom Zuechter so mitgegeben) umgestellt auf Diaetfutter. Was sie gut annimmt.
Vielleicht kam der Pilz auch aus dem alten Futter???
Wer kann zum meinem / Ladys Problem was sagen und Tips geben, damit es sie nicht soooo belastet? Roecheln tut sie nicht. Ihr gehts gut.
Wir waren ja auch eigentlich nur wegen dem Krallen und Schnabelschneiden ind er Uniklinik. Und dann der Befund!
Gruss Deija
aramama
12. October 2006, 23:07
Hey ihr beiden!
Ja, die Nebenwirkungen sind krass. .
Schönen Tag euch!
Hallo,
Mein Hahn bekommt Lamisil und hatte noch nie Nebenwirkungen.
Gruß
Christiane
Gonzotier
13. October 2006, 12:53
Hallo!
Also, unser Grauer bekommt auch Lamisil!
Grade bei Grauen hat man mit diesem Medikament sehr gute Erfolge erreicht!
Hier sind die Nebenwirkungen minimal!
Unser Süßen bekommt aufgrund dem Lösen der Pilzsporen leichten Durchfall aber ansonsten verträgt er das Medikament ausgezeichnet.
Gruß,
Kati
Krabbi
13. October 2006, 13:55
Hier sind die Nebenwirkungen minimal!
...das kann ich wiederum so nicht unterstreichen.
Zwei meiner Süßen haben Lamisil überhaupt nicht abgekonnt und es ging ihnen mehr als schlecht, so dass ich dieses Medikament abgesetzt habe.
Der damalige TA weigerte sich allerdings ein anderes Mittel aufzuschreiben, weil er auf Lamisil schwört, so dass ich dann auch noch den TA wechselte.
Von da an gabs Panfungol, was bestens vertragen wurde und auch bisher bei allen vieren sehr gute Wirkung gezeigt hat, was die Röntgenkontrollen immer wieder belegen.
Kommt also scheinbar auch noch auf den einzelnen Grauen an, welches Mittel er besser verträgt und welches nicht.
Gonzotier
13. October 2006, 14:25
Hallo Krabbi,
natürlich kann ich nicht für alle Papageien sprechen.
Allerdings habe ich schon mehrfach davon gelesen, dass grade Lamsil sehr gut von Graupapageien vetragen wird und die Nebenwirkungen in der Regel eher gring sind.
Wollte dass auch nicht verallgemeinern - habe halt nur selber sehr gute Erfahrungen damit gemacht - und kenne auch noch einige Papageienhalter, deren Geierleins mit dem Lamisil auch hervorragend zurecht kommen und was ich bislang über Lamisil gelesen habe - hörte sich auch immer sehr vielversprechend an.
Gruß,
Kati
Christy
14. October 2006, 13:30
Hallo,
nach Auskunft von zwei wirklich vogelkundigen Tierärzten ist Lamisil das Mittel der ersten Wahl. Ich verwende es für meine aspergillosekranke Nymphenhenne, die es gut verträgt.
Uhu
14. October 2006, 14:06
Wir nehmen seit einigen Jahren Papageien auf, die aus welchen Gründen auch immer abgegeben werden müssen. Jeder Neuzugang wird als erstes in der TiHo in Hannover vorgestellt. 90% der Stubenvögel haben Aspergillose. Diese wurde bisher bei Grauen mit Panfungol, alle anderen (Amazonen, Aras, Kakadus,...) mit Itrafungol behandelt. Außerdem bekamen alle zur Unterstützung der Leber Amynin angereichert mit Traubenzucker und Vitamin AD3E; Papageien mit Nierenproblemen bekamen Tyrodelösung. Alle Behandlungen waren bisher erfolgreich, keiner der Papageien zeigte Nebenwirkungen, also vertraue ich weiter auf die Behandlungsmethoden der TiHo in Hannover.
Zu den telefonischen Sprechzeiten erreicht man leichter etwas, wenn man ein FAX an die Zier- und Wildvogelklinik schickt mit kurzem Text, weshalb man Rat braucht. Sie rufen dann sogar von sich aus zurück.
LG
Susanne
Deija1997
16. October 2006, 11:32
Hi,
ich hab in Euren Nachrichten viel von Lamisil gegen die Schimmelpilze gelesen. Aber ich hab keinen Graupapagei, sondern ne Blaustirnamazone. :+party: Muss ich da aufpassen? Wirken bei ihr evtl. die Mittel anders oder ist das koerpergroessenabhaengig?
Ich hab jetzt von der TA Imaverol zum Inhalieren bekommen. Damit will ich nun erstmal beginnen und kucken, wie es ihr bekommt. "Wir" sind ja manchmal zickig, was Neues betrifft. War ein Gag, Lady ist wirklich manchmal etwas reserviert gegenueber Neuem.
Mit Itrafungol Fluessigkeit zum in den Schnabel geben hat wohl noch keiner Erfahrung gemacht??? SOll evtl. leberschaedigend sein.
Gruss Deija
Polarfalke
25. November 2006, 23:25
Einer meiner Jagdfalke denn ich mit Lamisil behandelte bekam Brechreiz .Vielleicht nicht so optimal verträglich das Präparat :?
shirley1
27. February 2007, 11:50
Hallo
unsere Shirley hat das Itrafungol nicht vertragen und ist ganz qualvoll gestorben , besser du bleibst bei dem 1.sten Medikament . Dieses Intrafungol
hilft sehr gut den Amazonen für die Grauen ist das Gift, Leber und Nierenversagen vorbestimmt.
LG
Shirley1
jackojörg
11. March 2007, 20:15
Hallo Vogelfreunde,
mein TA hatte mir Sempera Liquid (Wirkstoff Intraconazol) gegeben, was ich meinen Vögeln nicht antun werde. Anstelle habe ich bei einen anderen TA Ketoconazol bestellt, was aber in Deutschland nur als Tablette zugelassen ist. Ich soll pro Papagei (je 500g) und Tag eine halbe Tablette in Wasser auflösen und mit der Spritze oral verabreichen. Hat jemand Erfahrungswerte zur Dosierung?
Viele Grüße
Jörg
Krabbi
12. March 2007, 08:21
Panfungol wurde früher aus Spanien importiert, das geht oder darf leider jetzt nicht mehr.
Meine Tierärztin hat sich dann mit einigen Apotheken kurzgeschlossen und zusammen nach der optimalen Mischung gesucht, das es so nah wie möglich an Panfungol rankommt udn es hat geklappt.
Nun haben wir eine Mischung, die genau wie früher nach Gewicht des Vogels dosiert wird, nicht mehr rosa ist und den Vorteil hat, dass sie so gut wie nach nichts schmeckt.
Leider habe ich die Umrechnung, wieviel mg Ketocazenol auf wieviel Gewicht, sonst könnte man das bei den Tabletten umrechnen. Vielleicht kann da jemand noch weiterhelfen -- ansonsten denke ich, ist die Einnahme von aufgelösten Tabletten schon OK.
jackojörg
18. March 2007, 21:36
Hallo,
habe meine Tabletten: Nizoral ( Wirkstoff Ketoconazol) am Freitag bekommen. Am Montag wollen wir mit der Therapie beginnen. Jeder Vogel soll 10 bis 15 mg pro Tag erhalten, eine Tablette hat 200 mg, das wäre der 13. bzw. 20. Teil einer Tablette. Da kann man doch nur eine ganze Tablette zerkleinern, mit Flüssigkeit ansetzen und man hat für 10 Tage Arznei. Hat jemand Erfahrungen mit der Wahl der Flüssigkeit? Mein TA aus Eisenach sagte " Fruchtsaft würde die Aufnahme des Medikamentes über den Darmtrakt positiv beeinflussen. Dann sagt ein TA "ein mal am Tag geben", der zweite sagt "zwei mal am Tag" man weiß bald nicht mehr was man nun machen soll.
VG.
Jörg
Sybille
18. March 2007, 23:36
Hallo Jörg,
Ich soll pro Papagei (je 500g) und Tag eine halbe Tablette in Wasser auflösen und mit der Spritze oral verabreichen. Hat jemand Erfahrungswerte zur Dosierung?
Jeder Vogel soll 10 bis 15 mg pro Tag erhalten,
also ich weiß jetzt nicht, wie die das berechnet haben. Und bei den 10-15mg pro Tag gehe ich mal von der Lösung aus und nicht von dem Wirkstoff.
Ich kann dir nur das sagen, was man mir in Leipzig auftrug, um Baby, der hochgradig verpilzt ist, zu behandeln.
Die 200mg Tablette musste mit 20ml Trinkwasser aufgelöst werden. Und Baby bekam 4 Wochen lang täglich 0,8ml von dieser Lösung, die im Kühlschrank aufzubewahren ist, direkt mit einer kleinen Spritze in den Schnabel. Anders geht das nicht... Er hatte sich auch schnell daran gewöhnt, dass man ihn mit Handtuch greifen, in darin "einwickeln", den Schnabel aufhalten und seitlich die Lösung schrittweise hineinspritzen muss. Man muss aufpassen, dass das auch abgeschluckt wird. Am besten arbeiten da 2 Menschen zusammen, einer hält den Vogel, der andere spritzt die Lösung.
Ich halte das, was man dir auftrug, deinen Grauen, die ja nur leicht verpilzt sind, zu geben, für sehr viel...
In Leipzig sagten sie, man gibt 20mg pro Kilo Vogel...
Und Jörg, ich kann dir nur raten, bevor du mit dem Medikament anfängst, in Leipzig mal anzurufen. Die geben wirklich gerne per Telefon Auskunft. Ich rief erst vor 2 Wochen dort an und wurde kompetent beraten.
Krabbi
19. March 2007, 07:33
Da möchte ich mich Sybille anschließen und dir raten, nocheinmal genau nachzufragen.
Ich halte die Dosierung ebenfalls zu hoch, es sei denn du hast Graue, die je ein gutes Kilo auf die Waage bringen, was aber wohl unwahrscheinllich ist :)
Die Medizingabe auf 2x tägl. aufzuteilen ist gar nicht so schlecht, vorausgesetzt, die Racker spielen da mit und nehmen ihre Medizin freiwillig.
Meine schlabbern gerne alles vom Löffel, mit Fruchtsaft vermischt können sie gar nicht genug dabvon kriegen..........da geht dann immer die ganze Portion auf einmal rein udn zur Belohnung gibts am Abend dann noch mal was vom Löffel pur.
gifty
25. March 2007, 01:56
wie viel mg Ketocazenol auf wie viel Gewicht, sonst könnte man das bei den Tabletten umrechnen. Vielleicht kann da jemand noch weiterhelfen -- ansonsten denke ich, ist die Einnahme von aufgelösten Tabletten schon OK.
Ich gehe mit dem Rezept zur Apotheke, zahle eine geringe Gebühr und es wird korrekt gemischt.Es gibt ja Menschen, die perfekt sind, aber, bin lieber Depp, gönne mir weniger , und lasse es perfekt mischen und bin auf der sicheren Seite:zwinker: Gifty
Krabbi
25. March 2007, 10:12
Ja klar kann man sich das auch in der Apotheke anmischen lassen, nur wo ist der Unterschied, ob ich selbst oder der Apotheker eine "falsche" in Form von zu hoher Konzentration/Dosierung Mischung herstellt.
Es ging ja in diesem Fall darum, dass die vom TA genannte Dosis/Auflösung ein wneig zu hoch erschien :zwinker:
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