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Vollständige Version anzeigen : Fragen zur ZW-Brut



federfee
15. March 2008, 11:47
Hallo,
ich hab schon die Suchfunktion bemüht, aber leider nicht so dass passende gefunden...

Ich hab ja schon vor 2 Tagen gepostet, dass meine ZW immer die Eier zerstören. Jetzt sitzt die Henne aber schon den ganzen Morgen auf einem Fleck mit weit ausgebreiteten Flügeln. Sie sitzt halb versteckt und genau an der Stelle, wo die beiden zur Zeit auch immer schlafen. der Hahn sitzt meistens bei ihr und hat sie seit heut früh schon 2x getreten und kräht etwas öfter als sonst.
Sie bewegt sich kein Stück, nur der Kopf geht auf und ab... Eier hat sie meines Wissens dort noch keine gelegt, wenn sie jetzt eins gelegt hat wäre das das erste. Da ich nur ihr Hinterteil sehe sieht das besonders komisch aus!
Kann es sein, dass sie jetzt brütet oder muss ich eher Legenot befürchten??? Aber hätte der Hahn sie dann trotzdem getreten? Sollte ich lieber mal nachsehen? Ich wollte sie lieber nicht stören bisher...
Ich hatte leider noch nie ZW-Nachwuchs, weil die erste Henne zwar Eier gelegt hat, diese aber nie bebrütet hat.

Füttern ZW-Hähne ihre Henne während der Brut?

Viele Dank schonmal für eure Antworten!

Hühnermanu
15. March 2008, 12:04
Sieht es evtl. so aus als säße sie auf´m Klo und drückt? Dann könnte es nämlich auch sein, dass sie eine Legenot hätte. Meist kneifen sie auch ein wenig die Augen zu und sind relativ ruhig. Falls sie Legenot hat, solltest du ihr möglichst Rotlicht oder anderweitig Wärme anbieten, das hilft ihr, das Ei raus zu bekommen. Im schlimmsten Fall muss das Ei rausmassiert werden. Da das aber auch schief gehen kann (das Ei kann zerbrechen) lass ich das immer vom TA machen. Gib einfach mal Legenot in der Suchfunktion ein, da findest du noch mehr Tipps. Meine Hennen haben beim Brüten nicht mit ausgebreiteten Flügeln gesessen, sondern sie sahen nur etwas aufgeplustert aus. Auch glaube ich nicht, dass eine brütende Henne dem Hahn erlauben würden, sie zu treten. Meine haben dan armen Kerl dann immer verjagt.
Ich wünsche natürlich, dass alles ok ist.
Gruß
Manu

Sirius123
15. March 2008, 12:52
Hallo,

ich bin auch der Meinung das es sich um eine Legenot handelt.
Du muss die Henne bei feuchter Wärme 35 C° unterbringen, das ist sehr wichtig schau mal hier Grundlagen der Kunstbrut (http://www.vogelforen.de/showthread.php?t=160636)


Füttern ZW-Hähne ihre Henne während der Brut?

Viele Dank schonmal für eure Antworten!
Wachtelhähne füttern ihre Hennen nicht, auch nicht während diese brütet, die Henne muss zum fressen und trinken also immer das Nest verlassen.

federfee
15. March 2008, 17:38
Vielen Dank für eure Antworten,
leider kam für Bibi jede Hilfe zu spät! :+sad:
Es WAR Legenot und ich ärger mich wahnsinnig über mich selbst!!! Ich hab den Link gelesen, Sirius, aber dass was da zu Legenot stand wußte ich schon durch meine erste ZW-Henne, die auch daran gestorben ist. Ich habe es nur nicht ERKANNT 0l
Ich hab ihr noch homöopathische Medikamente eingeflösst und sie warm gesetzt, aber das Ei war unheimlich groß - auch Öl und massieren half nichts mehr...sie ist mir unter den Fingern weggestorben :traurig:

Das ist jetzt schon die zweite Henne, die an Legenot verstorben ist!
Ich weiß echt nicht, woran es liegt! Eiweiß gab in den letzten Wochen gar nicht, weil ich den Trieb nicht noch fördern wollte - kann es daran gelegen haben?
Sie bekommen bei mir eine Mischung aus Kanarienfutter und Großsittichfutter, dazu alle paar Tage Frischfutter (Möhre, Gurke, Salat, Apfel...) und 1-2 mal pro Woche Mohn. An das Körnerfutter mache ich immer Korvimin, Sepia liegen 2 Stück in der Voli und wurden auch gerne genommen...
Die Voli steht in einem Zimmer, das nach Osten raus geht, morgens scheint die Sonne rein, auch in teile der Voli. Es ist recht warm dadurch - ca 22Grad frühs, wenn die Sonne scheint. Allerdings ist die Voli unten mit PET-Folie, das filtert glaube auch die UV-Strahlen raus, oder? Und die Fensterscheiben ja auch...kann es daran liegen???

Was für eine Wärmebox empfehlt ihr? So etwas lege ich mir auf jeden Fall zu, wenn ich Hannes ein neues Mädel hole...aber ich überleg mir das vorher nochmal gründlich, denn wenn ich nicht rausfinde, woran das liegt bei mir, sollt ichs lieber lassen mit den ZW...

Sirius123
15. March 2008, 18:53
Hallo,

das tut mir sehr leid, ich hab leider in meiner Anfangszeit auch zwei Hennen durch Legenot verloren und es kam mir bei jeder neuen Henne wie ein Damoklesschwert vor das über mir und meinem Wachteln hing.
Es ist wichtig die Ursachen einer Legenot zu kennen und sie frühzeitig zu erkennen. Oft werden im Vorfeld sehr große oder sehr weichschalige Eier gelegt, was erste Anzeichen dafür sind, das was nicht stimmt.
Eine Fütterung mit zu ölhaltigen Sämereien und Mohn ist in, so fern schädlich als die Hennen davon sehr Fett werden. Fett lagert sich an den inneren Organen an und beeinträchtigt das Legeverhalten. Auch ein zu viel an Vitamin ist in einem solchen Fall eher schädlich. Hingegen wirken sich Gaben von Futterkalk, Avisanol GE und sterilen Eierschalen positiv aus. Nicht immer werden Sepiaschalen im Ganzen von den Wachtel, angenommen, wobei sie zerkleinert reißenden Absatz finden.

Zur Wärmebox:
Ich habe mir vor 20 Jahren eine Jäger Kunstglucke mit Klarsichtdeckel gekauft, zusätzlich habe ich mir ein zweites Unterteil (ohne Boden) besorgt, das ich als Ring über das Unterteil gelegt habe, darduch wurde der ehemalige Brutapparat eine Wärmebox den ich auch für meine Kleintauben nutze. Bei den Zwergwachteln reicht auch ein Unterteil vollkommen aus. Ich hab die Box auf 35 C° eingestellt und lege einen feuchten Lappen zur Feuchtigkeitszufuhr ein, das ist alles.

federfee
15. March 2008, 19:18
Hallo Susanne,
danke für deinen Zuspruch! Mir gehts heute wirklich mieserabel, ich fühl mich so schuldig - die arme kleine Henne!:traurig:

Leider habe ich nie gesehen, was für Eier die Henne gelegt hat, da die immer kaputt gemacht wurden von einem der beiden. Ich hab immer nur Eigelbflecken im Sand gefunden...das Ei hat sich aber sehr fest angefühlt, also kein Windei! Ich hab ja versucht, es heraus zu massieren, aber keine Chance! Vielleicht lag es auch am Legedarm?!
Die Sepiaschale hat sie jedenfalls sehr oft angepickt, aber trotzdem werde ich dann zusätzlich noch Kalk/Eierschalen reichen. Das hab ich eh da für die Hunde... Korvimin hab ich laut Anweisung dosiert, 1 TL auf 1 kg Futter. Das hat mir damals eine vk TÄ empfohlen. kann das zu hoch dosiert sein?
Meinst du, es könnte auch an der Lichtzufuhr liegen? Ich habe schonmal über eine Tageslichtlampe nachgedacht, aber die komplette Voli auszuleuchten ist etwas schwierig. Die ist 3,4o lang, 0,6 tief und 2,7 hoch. Auf ca 50 cm Höhe ist eine Schublade, die über die gesamte Breite geht und auf der halben Tiefe so eine Art Zwischenboden/Decke darstellt (kann man das jetzt verstehen?). daher würde das Licht nicht bis unten kommen, wenn ich die Lampe an der Decke anbringen würde, fürchte ich. Wenn ich die Lampe unten auf 50cm Höhe anbringe, weichen die dann aus wenns ihnen zu hell ist bzw suchen das Licht, wenn sie es brauchen? Die Lampe wäre eh nicht den ganzen Tag an - ich habe mal von min. 20 Minuten gelesen, ist das ausreichend?

Ach ja, fett war Bibi nicht wirklich, ich hab sie ja in der Hand gehabt, das Brustbein konnte man noch gut spüren (zumindest nimmt man das bei Kanaris ja als Kriterium..). Ölhaltig ist das Kanarifutter schon, aber Mohn gabs echt selten...

Sirius123
15. March 2008, 19:53
Hallo,

wie immer in solchen Fällen könnte nur eine Untersuchung beim TA Aufschluss über die Ursache der Legenot geben.
Leider wird die positive Wirkung von Vitaminen weitaus über- und die negative Wirkung unterschätzt. So hält sich hartnäckig die Überzeugung das Vitamine nicht schädlich sind und ein zuviel ausgeschieden würde.

Ich verabreiche nur im Winter 1x die Woche Vitamine, weil das Angebot an frischem Obst und Gemüse jahreszeitlich begrenzt ist. Ich weiß zwar das es alles gibt was es nicht gibt, aber ich kaufe lieber vom Feld beim Bauern um die Ecke und da gibt es alles eben nur, wenn Saison ist.
Sobald wieder saisonbedingt mehr Auswahl herrscht setze ich die künstlichen Vitamine ab.
Bei der Lichtzufuhr möchte ich sagen reicht das was ich bisher gehört habe aus.
Wachteln verfetten oft innerlich, es mag sein, das sie sich von außen nicht fett anfühlte, das kann genau so gut vom Wasserverlust herkommen.

Wachteln leben auch sehr gut mit Exoten- oder Wellensittichfutter und Gemüse/ Obst, viele Dinge lassen sich über das richtige Futter steuern.
Ölhaltige Saaten wie Sonnenblumenkerne, Hanf, Leinsamen, Negersaat, Mohn usw. sollten sparsam gefüttert werden.
Korvimin kenne ich leider nicht aber, wenn schon Vitamine, dann bitte unterdosiert. Es kommt auch darauf an was man noch an Obst und Gemüse zufüttert und wie will man da den Bedarf an Vitaminen richtig einschätzen? Besser, man kommt ganz ohne künstliche Vitamine aus.

Nelje
16. March 2008, 10:19
Ich füttere auch Wellensittichfutter mit Exotenfutter gemischt, weil ich gehöhrt habe das das kanarienfutter nicht gut sein soll.
Vieleicht versuchst du es mal damit.
Tut mir auf jeden fall auch sehr Leid für dich.

Liebe Grüße
nelje

federfee
18. March 2008, 17:54
Ich habe heute das Ergebnis der Untersuchung bekommen, die Henne war insgesamt sehr dünn, hatte ein Windei mit sehr viel Dotter und außerdem eine verfettete Leber. Mögliche Ursachen: Zu fettes Futter oder zu viel Stress durch den Hahn. Bei Stress kann es passieren, dass die Tiere nicht mehr richtig fressen und als Folge die Leber verfettet - paradox :~
Da die Henne insgesamt nicht fett war lag es wohl eher am Stress. Außerdem Kalziummangel. :~Ich werde dann wohl das Futter umstellen, zu den Sepiaschalen auch noch Eierschalen und einen Taubenstein anbieten und den Hahn regelmäßig in Urlaub im separaten Käfig schicken...

hat jemand Erfahrungen mit 2 Hennen und einem Hahn? das wurde mir mehrfach geraten...bin mir aber nicht so sicher, ZW sind doch monogam?!

Sirius123
18. March 2008, 18:04
Hallo,

es gibt schon den ein oder anderen der positive Erfahrungen mit der Haltung von 1,2 Zwergwachteln gemacht hat, ich gehöre leider nicht dazu.
Ich habe früher auch mal auf die "alten Hasen" gehört und mir 1,2 angeschafft. das Ergebnis war, eine tote und eine verletzte Henne.

Ich bin weiterhin für die paarweise Haltung. Was den Stress angeht, den halte ich bei Paarhaltung für gering, die Voliere muss halt groß genug sein, das Paar muss harmonieren und die Voliere muss gut strukturiert sein.
Der "Stress" fängt dann an, wenn man ein festes, gut harmonierendes Paar trennt!
Mit einer kaputten Leber, kann man im übrigen nicht mehr zunehmen, und das hat meiner Ansicht nach nichts mit Stress sondern nur mit zu reichhaltiger Ernährung zu tun.

federfee
18. March 2008, 18:19
Hmm...also ich werde auf jeden Fall die Fütterung umstellen und CA in anderer Form anbieten. Ich hatte die Henne ja erst seit Mitte Januar. Soweit ich weiß bekommen die Wachteln bei dem Züchter, wo sie her ist auch Kanarienfutter.

Das die Leber als reaktion auf Nahrungsmangel verfetten kann hat mir die TÄ gesagt, bei Hühnern kommt das wohl sehr häufig vor, dass die durch Stress nicht fressen und dann eine Fettleber bekommen. Dazu gibt es wohl richtig Studien.

Harmoniert haben die beiden eigentlich sehr gut, Versteckmöglichkeiten gibt es in der Voli reichlich und mit 2,04 qm dürfte sie eigentlich für ein paar ZW auch nicht zu klein sein, oder? Die anderen Vögel halten sich ja meistens oben auf.

Nelje
18. March 2008, 18:32
Ich hatte zwei mal wachteln in 1.2, einmal gings gut, da waren die hennen geschwister, einmal gabs nach einiger Zeit in der es gut lief plötzlich nurnoch drei gerupfte Wachteln bei mir.
Ich würde dir also keine zwei Hennen raten, und mich auch insofern Sirius123 meinung anschließen das ich auch glaube das du ihren stress nicht minderst wen du sie immer mal trennst.
Ich glaube auch eher du hast sie mit dem Kanarienfutter zu fett ernährt.
Ich hab aber festgestellt das die Wachteln wirklich viel ruhiger werden wen viele Zweige und Dickicht mit in der Voliere sind.
Bei mir sieht das momentan so aus:

http://img91.imageshack.us/img91/6804/dscf1053qk6.jpg (http://imageshack.us)

http://img267.imageshack.us/img267/8462/dscf1331kj3.jpg (http://imageshack.us)

Sirius123
18. March 2008, 18:33
Von der Größe her ist nichts gegen die Voliere zu sagen, allerdings kann der "Stress" auch von oben kommen.
Tatsächlich ist eine Fettleber bei den meisten Ziervögeln ernährungsbedingt, das lässt sich nicht anders ausdrücken!
Zwar sind Wachteln auch Geflügel, aber sie haben einen anderen Stoffwechsel wie Hühner, der direkte Vergleich zwischen Huhn und Wachtel lässt sich so vereinfacht nicht ziehen.
Stress, wird heute ja gern alles genannt was ein bisschen Aufregung bring, zum Stresssymtom gehört aber weitaus mehr.

Sirius123
18. March 2008, 18:39
Ich finde Neljes Zwergwachtelhaltung vorbildlich und die Voliere ist sehr gut strukturiert, was auch die Naturbrut immer wieder beweist.

Noch eines: Vielleicht sollte man sich auch mehr an der Natur orientieren, dort gibt es "fettes" Futter nur im Fühjahr/ früh Sommer, im Herbst wenn die Tage kürzer werden und im Winter müssen Wachteln mit karger proteinarmer Kost zurecht kommen. Die Ernährung sollte auch in der Gefangenschaft wärend dieser Zeit zurückgeschraubt werden, nur so bleiben Wachteln auf Dauer gesund.

federfee
18. March 2008, 19:19
Da ich die kleinen Hühnchen unheimlich gerne hab würde ich gerne weiterhin welche halten und bin euch wirklich sehr dankbar für die vielen wertvollen Tipps.

Da meine Kanarienvögel schon brüten werde ich ihnen im Moment weiterhin das normale Futter anbieten, aber in den Futterschubladen, wo die Wachteln nicht hinkommen... Unten werde ich dann kalorienärmer fütter, muss mich erstmal in Ruhe einlesen. Könnt ihr was empfehlen? Is Großsittichfutter (ohne SB) mit 1/3 Wildsämerein gemischt Ordnung? Ein Züchter hat mir zu Quiko Bob geraten, aber solche Pellets widerstreben mir eigentlich sehr.

Nelje, deine Voli sieht wirklich toll aus, werde sie mir als Vorbild nehmen! Hast du da oben drin noch andere Vögel oder hältst du ausschließlich ZW? Und ist das Eibe auf dem Bild?

Meine Voli ist ja 3,4m x 0,6m von den Innenmaßen. Ich hab immer an den Enden ein Häuschen aus Holzscheiten (werden gerne angenommen) und den Mittelteil variiere ich immer mal...

federfee
18. March 2008, 19:37
Ändern ging leider nicht mehr...
Hab schon Neljes Futterplan gefunden *g*
Werde Wellifutter mit 1/4 Kanarifutter und 1/3 Wildsämerein gemischt geben denke ich...
.
Wieviel füttert ihr am Tag? Bisher habe ich vermutlich zuviel angeboten, da ich einen großen Teil einfach auf den Boden streue, damit sie was zu tun haben, da haben sich dann auch die anderen Vögel bedient, deswegen habe ich reichlich gegeben..

Sirius123
18. March 2008, 21:53
Hallo,

ich füttere in den Brutpausen Exotenfutter ohne Negersaat und Wellensittichfutter, das schadet auch den Kanaries nicht. Davon bekommen meine Wachteln täglich so viel sie wollen, auch Wachteln dürfen nicht hungern. Dazu gibts dann noch Äpfel und Gurken.

Nelje
19. March 2008, 07:49
Wie meine Volie genau aussieht siehst du im StudiVz dort habe ich auf deinen Wachtelvolitreat geantwortet :D
Sie ist aber auch Im Bastelforum zu finden.
Ich halte dort 1.1 Zwergwachteln mit 2.2 Katharinasittichen und 1.1 Binsen friedlich zusammen.
Das geht aber nur gut weil ich für alle immer viiel abwechslung biete.

Zusätzlich dazu giebt es im Sommer noch eine Gartenvoli nur für die Wachteln die jetzt gerade erneuert werden soll (die Pläne sind in dem treat "kleine gartenvoli" hir zu finden) weil die alte gammelt.

Ich würde wirklich weder Großsittichfutter noch Kanarienfutter in ürgend welchen Mengen füttern sonder ausschließlich Exoten und Wellifutter weil sie das meißte aus dem großsittichfutter eh nicht gefressen kriegen und kanarienfutter zu fett ist, es reicht wen sie davon das bekommen was von den Vögeln auf den Boden fällt.
Wen sie brüten sollen und zur Aufzucht bekommen sie dan noch Eifutter oder Aufzuchtsfutter für Wachteln und Mehlwürmer.
Grünzeug immer.

Die zweige auf dem Bild sind koniferen, Aber was du benutzt ist egal, ich hab noch nie eine Wachtel gehabt die giftige blätter frist, auch der kleine Efeu an ihrem jetztigen Drausenstall ist unberührt.
Einfachg einen kleinen dicken feuerholzast nehmen, rundrum Löcher reinbohren und Zweige reinstecken, schon haben wir einen Busch zum drunter verkriechen.
Ist sehr gut für Wachtel die keine häuschen mögen, die zweige sollten an manchen stellen den boden berühren.
Auch wen du dass gefühl hast du siehst dan nicht mehr genug von ihnen, gieb ihnen viiiiel Dickicht, sie zeigen sich trotzdem, aber sie sind ruhiger und werden auch leichter zahm.

Achso, sie bekommen soviel futter wie si haben wollen, nur Würmer und Wachtelaufzuchtsfütter werden rationiert, das andere ist in einem futterspender.

federfee
19. March 2008, 15:10
Hallo Nelje,
DU bist das also *g* Haste mich an der Voli erkannt oder wie bist du darauf gekommen? ;-)

Die Idee mit dem Holzstamm und den Löchern ist toll, werd ich gleich am WE umsetzten. Bisher hab ich ein Brett mit Löchern und Schilfpüschel reingesteckt, das mögen sie auch ganz gerne. Außerdem hab ich eine Art Brücke in Arbeit gerade, die aus einer 30x60cm Spanplatte besteht, die als Brücke gebogen ist. da sollen Löcher rein, in die ich solche kleinen Plastik-Blumentöpfe stellen möchte. Da kann dann immer ausgewechselt werden, Erde zum wühlen, Kräuter, Katzengras, gerade gekeimtes Grünzeug...

Hab heute gleich neues Futter geholt! In der Mischung für Großsittiche die ich hab ist allerdings hauptsächlich Hirse, da das ja auch Hauptbestandteil des Exoten- & Wellifutters ist werd ich das trotzdem noch geben bis es alle ist. Außerdem hab ich grad Wildsamen gekauft bei Birdbox zum testen. Die sollten doch auch ok sein, oder?

Nelje
19. March 2008, 20:18
Hallo,
klar kannst du die großsittichmischung weiter geben, ich hatte das nur gemeint weil da soweit ich die erfahrung gemacht habe halt viele große Sachen drin sind wie Sonnenblumenkerne und nüsse di die kleinen nicht fressen können, daher scheint es mir verschwendung das extra für sie zu füttern.
mit Wildsamen habe ich mich noch nie versucht und somit keine erfahrung, aber ich denke nicht das es was schadet, müßtest aber dazu jemanden fragen der erfahrung damit hat.
das mit der bepflanzten Brücke finde ich auch eine gute Idee ;)

Achso, ja ich hab dich an deiner voliere erkannt :D

Lg
nelje

federfee
19. March 2008, 22:58
Tja, die Voli als Fingerabdruck eines jeden Vogelhalters :D

Ich habe jetzt endlich nach ewigen rumtelefonieren eine neue Henne für Hannes gefunden, hier im Raum DD ist das schlichtweg ein Ding der Unmöglichkeit im Moment, aber in den Kleinanzeigen hab ich Nähe Magdeburg eine gefunden. Wir fahren Ostern eh in die Richtung, da is das machbar. Aber die Preise sind ganz schön gestiegen find ich :~ Aber egal, wert sind diese kleinen Hühnchen das allemal, fand die Preise eher zu niedrig vorher...
Hannes ist seit Bibis Tod ganz verstört und sitzt nur noch rum, ich hoffe, er veträgt sich dann auch gleich mit der neuen.

Sirius123
20. March 2008, 00:55
Naja, kommt auch immer auf den Aufwand an den man betreibt und wieviele Hähne in der Brut waren, Hähne bringen kein Geld, die gibt als Bonus dazu!
Was zahlst Du für eine Henne so?

federfee
20. March 2008, 14:39
Ich weiß...

Für die erste Hennen hab ich 5 Euro bezahlt. Das war letztes Frühjahr. Die nächste Henne hat 6 Euro gekostet, das war jetzt im Januar. Und diese kostet 15.
Wie gesagt, ich finde es noch ok, ein Kanari kostet auch in etwa so viel, aber der Preisanstieg ist schon enorm...

Sirius123
20. March 2008, 15:57
Das liegt zum Teil auch daran, das es noch keine oder erst spärliche NZ gibt, das Jahr hat ja gerade erst angefangen. Mitte des Jahres werden sich die Preise für ZW Hennen wieder um 8,- Euro ansiedeln.

Nelje
20. March 2008, 16:41
In Leibzig auf der vogelbörse kostete die Henne im November letzten jahres drei, der Hahn einen Euro, ich war erlich gesagt entsätzt das di so verschleudert wurden.

federfee
27. March 2008, 18:43
Hallo,
bin aus dem Osterurlaub zurück und hab meinem "Hannes" ein neues Mädel mitgebracht - "Mimi" ist da! *freu* Ich hatte sie schon einige Tage im Käfig (wachtelsicher natürlich), da machte sie einen gesunden Eindruck und habe es heute einfach gewagt und sie direkt dazu gesetzt. Beim Züchter haben wir alle Volieren angesehen und geredet, die sahen alle top gepflegt und gesund aus - voller Gottvertrauen übergehe ich die restliche Quarantänezeit - waren nur 5 Tage *schäm*
Bei einer Henne von einer Börse würde ich das allerdings NIE machen!

Ich hab heute die Voli umgestaltet und schön viel Gestrüpp rein - ich hab von meiner Tante Unmengen Bambus bekommen, das is super als Versteckmöglichkeit! s. Bild - das ist die linke Hälfte der Voli. Und dann hab ich sie reingesetzt - schwupp war sie aus dem Käfigunterteil raus *g*
Sie saß erst nur verschüchtert im Häuschen, aber nach ein paar Stunden hat sie sich schon ein bissl umgeschaut und gegen Abend hat Hannes ihr dann schon gezeigt, wo Wasser und Futter sind...echt herzig :freude:

roter_teufel
06. April 2008, 14:17
hallo an alle

also ich hab mal ne frage
bis jetzt hab ich immer nur hühnereier mit dem brutkasten ausgebrütet doch jetzt bekomm ich morgen ein paar wachteleier. In mein brutkasten gehen bis zu 120 wachteleier hinein und jetzt wäre meine frage: ich muss ja ab dem ersten tag wasserrinne 1+2 füllen muss ich auch so viel wasser rein machen auch wenn ich nur 40 eier drinnen habe?
weil ich bin mir da nicht so sicher wegen der luftfeuchtigkeit.:idee:
also ich bitte um schnelle antwort



mfg patrick

Sirius123
06. April 2008, 17:07
Klar musst Du, es spielt keine Rolle ob Du nun 120 Eier oder nur eins im Brüter hast. Um sicher zu gehn solltest Du auch mit einem Hygrometer nachmessen.

federfee
08. April 2008, 15:26
Mittlerweile hat meine neue Henne ein richtiges Nest gebaut und 6 Eier liegen schon drin. Sie sitzt schon richtig auf dem Nest, obwohl das Gelege ja eigentlich noch gar nicht vollständig ist, oder? Habe immer von viel mehr Eiern gelesen...
Mein Frage: wie lange verlässt die Henne das Nest normalerweise? Sie ist jetzt schon fast ne Stunde weg, frisst und nimmt ein ausgiebiges Sandbad.
Ich hätte doch zu gerne kleine Wachtelküken :D

Sirius123
08. April 2008, 15:32
Die Gelegegröße ist auch vom Alter der Henne abhängig, so legen Junghennen durchschnittlich 6 Eier, ältere Hennen bringen es schon auf 9 - 14 Eier. Richtig brüten wird die Henne wenn sie brütig wird, als ein spezielles Hormon ausgeschüttet wird, das den Brutpflege instinkt steuert. Die Hormonumstellung beginnt mit der ablage des letzten Eies.
Die Henne brütet fest, wenn sie 12 Stunden auf den Eiern sitzt, sie verlässt das Gelege während des Brütens nur kurz zum Fressen und trinken.

federfee
08. April 2008, 15:47
Danke Susanne,

die Henne ist laut Züchter von Anfang 2007.
Was heißt den "kurz" genau? 5 Minuten, eine Viertelstunde...? Sie hat den ganzen Morgen auf den Eiern gehockt, aber jetzt ist sie schon ne Stunde weg. Kann es ja nur mit den Kanaris vergleichen, da sind das immer nur mal 10, max. 15 Minuten. Aber so ganz zu beginn schadet es dein Eiern sicher nicht, wenn sie nochmal auskühlen, oder? heute ist soweit ich das beurteilen kann der erste Tag, an dem sie auf den Eiern sitzt.

Nelje
08. April 2008, 17:02
Am anfang verlässt die henne bei mir noch öfters das nest, manchmal für bis zu 15 min, später nur noch so für fünf minuten, etwa drei bis vier tage vor dem Schlupf sortiert sie manchmal ein oder zwei eier aus, diese sind dan meißt unbefruchtet .

Hühnermanu
08. April 2008, 17:13
Also bei mir war die Henne auch schon ca. ´ne Stunde vom Nest, trotzdem sind die Küken geschlüpft. Einfach mal abwarten und so wenig wie möglich stören.

Sirius123
08. April 2008, 18:27
Hallo,

kurz ist immer die Spanne gemeint die sie zum Fressen, trinken und Körper pflegen braucht. Meine Hennen brüten fest, das heißt sie kommen kurz aus dem Häuschen erledigen ihre "Arbeit" und verschwinden gleich wieder im Nest, ich sitze zwar nicht mit der Stopuhr daneben aber länger als eine Stunde dauert das nie. Gut zu beobachten ist auch das die Abstände der Brutunterbrechung gegen Abend länger werden. Ich würde mir erst dann Sorgen machen, wenn sie Nachts nicht auf den Eiern sitzt.

federfee
08. April 2008, 23:09
Ganz lieben Dank,
das beruhigt mich! Die Kleinen ging auch kurz nach meinem letzten Eintrag wieder auf ihr Nest und sitzt jetzt auch drauf...es ist ja die erste Henne, die wirklich auch brütet, daher ist das noch ganz neu für mich. Und verglichen mit den Kanaris ist sie eeewig weg gewesen vom Nest ;) Aber dann scheint ja alles normal zu sein...
Liebe Grüße!

federfee
10. April 2008, 21:31
Hallo, mein Thread wird ja immer länger :-D
Ich hab grad deine Seite studiert, Susanne. Du hast bei Handaufzucht geschrieben, dass man keinen Vogelsand als Einstreu verwenden soll. Gilt das auch für Naturbrut??? Oder zeigen die Elterntiere den Küken, was sie fressen können und wo sie es finden? Ich hab in der Voli Sand, das Futter ist in Näpfen und auf dem Boden gestreut - zur Beschäftigung.
Muss man bei Naturbrut auch auf die Luftfeuchtigkeit achten? Eigentlich regelt das doch die Henne mit ihrem Gefieder, oder?
Hoffentlich sind die Eier auch befruchtet :-)

Die Henne brütet jetzt übrigens fest, gestern kam noch ein 7. Ei hinzu, heute keins mehr. Sie war heute nur ganz kurz fressen und baden. Als ich ganz schnell im Mittelteil der Voli den Sand gewechselt habe hat sie stoisch auf ihrem Nest gehockt :zustimm: Das sauber machen war aber echt fällig, sonst saug ich immer alles raus, wollte sie aber nicht stören, daher hab ich nur die Mitte gemacht und n Kehrblech genommen. Zum Glück hat es sie nicht gestört...

Sirius123
10. April 2008, 22:13
Hallo,

bei einer Naturbrut ist die Sandeinstreu wohl unbedenklich, da zeigt ja die Henne den Küken was sie fressen können. Mit dem Saubermachen würde ich erstmal lassen und nur überstreuen, manchmal stört das Saubermachen die Hennen und sie lassen aufgeschreckt das Gelege im Stich.

Bei einer Naturbrut spielt die Luftfeuchtigkeit nur eine untergeordnete Rolle, die Henne regelt das in Verbindung mit der Umgebungsfeuchtigkeit. Das wird schon!

federfee
10. April 2008, 22:23
Danke!
Ich bin echt froh, dass es dieses Forum und speziell dich, Susanne, gibt :prima:

Ich hab heute auch nur ganz schell n paar Schippen Dreck raus genommen und dann überstreut. Und auch nur im offenen Bereich in der Mitte, wo Futter und Wasser stehen...da wars echt arg zugek*** ...aber jetzt hat sie ihre Ruhe!

federfee
25. April 2008, 11:53
Hallo,
ich grabe mal meinen alten thread wieder aus...

Es sind heute die ersten ZW-Küken geschlüpft, zumindest hab ich eine Eierschale neben dem Nest gesehen *freu* Putenstarter hab ich da, ach schon gemahlen, jetzt werd ich mal einen kleinen Teil der Voli abtrennen unten mit einem Brettchen, damit die kleinen dann ihr Spezialfutter fressen und nicht an die Näpfe für die Kanaris und die Sittiche gehen und auch nicht ins Kanari-bad fallen.

Meine Frage: die Voli ist seit über 3 Wochen nicht gereinigt worden, da die ZW-Henne gebrütet hat und ich nicht stören wollte. Ich hab ja Sand als Einstreu. Ab wann kann ich denn jetzt wieder mal sauber machen? Normalerweise sauge ich den Sand komplett raus (mittels Asche-eimer) und streu neuen ein. Danach kommt dann die Einrichtung wieder rein. Ich könnte auch vorab nur mit einer Kehrschaufel das gröbste rausnehmen. ab nur Angst, dass es für die Küken zu dreckig ist so!

Außerdem würde ich die alte Deckung rausnehmen wollen irgendwann, weil die von oben schon ziemlich besch*** ist. Wie lange sollte ich damit noch warten?
Bin so aufgeregt :-D

Hühnermanu
25. April 2008, 12:55
Vorsicht mit dem Brettchen zum Abtrennen, die Kleinen können hüpfen. Ich hatte damals bei meinen Küken nicht die ganze Käfighöhe mit Fliegendraht dicht gemacht. Auf einmal rannten Küken im Zimmer rum, sie müssen also aufgeflattert sein und dann aus dem Käfig entkommen sein. Mach am Besten noch Fliegennetz über den Bereich der Küken, das verhindert auch, dass evtl. Sittiche oder Kanaris die Küken angreifen.
Ansonsten Herzlichen Glückwunsch! :freude:

Sirius123
25. April 2008, 13:12
Hallo,

wenn die Henne die Küken führt, kann man auch gründlich reinigen. Ich nehm zu dem Zweck Henne und Küken aus der Voliere und setz sie zusammen so lange in eine Kiste, dann mach ich gründlich sauber, stell alles wieder an den gewohnten Platz. Henne und Küken setz ich dann wieder in die Voliere, bisher hat das immer prima geklappt.

federfee
26. April 2008, 22:15
Ich wollte euch doch mal an meiner Freude teilhaben lassen :-) Die Küken sind putzmunter, es sind insgesamt 6 Stück, 5 dunkle und ein helles, und die Eltern benehmen sich vorbildlich! Man sind die süüüß, bin echt hin und weg! Bei den Kanaris hat man ja kleine Nackedeie in den Nestern sitzen, aber die ZW sind wirklich wie kleine pummelige Hummeln - einfach goldig!

Die Voli ist mittlerweile auch wieder sauber, gerade zur rechten zeit, denn die Kanari-Küken werden langsam flügge. Also nicht aufregen wegen der kacke-Flecken, is Vergangenheit :D

Noch eine kurze Frage zur Fütterung: Ich hab ja Putenstarter klein gemahlen, aber die Eltern gehen da nicht ran und folglich auch die Küken nicht. daher hab ich heute zerkleinerte Merlwürmer und kleine Heimchen (Microheimchen gabs nicht, die nächstgrößere Variante - kriegen sie aber runter) gegeben. Im Zooladen hat man mir geraten, die Mehlwürmer zu "köpfen" da die Beißwerkzeuge die Speiseröhre verletzten könnten - was sagt ihr dazu? Und hann ich die kleinen auch bis zur Mauser mit dieser Lebendfütterung groß kriegen? Vom Proteinanteil sollte das ja ok sein, oder?
Trau mich nicht so recht, den Eltern Körner anzubieten weil die kleine doch nur gemahlenes fressen sollen bzw einen so hohen Proteinanteil brauchen...herrjeh, is das kompliziert :?

Sirius123
27. April 2008, 00:39
Hallo federfee,

das ist doch ganz einfach, warum gibst Du das Mehl nicht unter das normale Körnerfutter, in einen flachen Teller oder Schraubglasdeckel, die AV werden das gewohnte Körnerfutter aufpicken und die Küken die es ihnen nachahmen fressen das Mehl. Ich mach das immer so und hatte auch nicht den Hauch eines Problems mit der Methode.
Die Lebendfütterung bitte nur mal zwischendurch als Leckerlie geben. Die Kleinen fressen das sonst nur noch und das wäre eine zu einseitige Ernährung. Abgesehen davon das kleine Mehlkäferlarven bzw. deren Muntwerkzeuge den Küken nicht gefährlich werden können, es handelt sich da wirklich bloß um ein Ammenmärchen, sind sie für die Küken noch zu schwer verdaulich. Also entweder man nimmt kleine oder Mikro Heimchen, kleine Steppengrillen oder frisch gehäutete Mehlwürmer als Leckerlie zwischendurch oder man lässt die Mehlwürmer ganz weg.
Noch eines, ein Mehlwurm ist nur so gut wie seine Ernährung. Frisch gekaufte Mehlwürmer müssen erst einmal eine Woche tüchtig gefüttert werden bevor man sie verfüttert.

det61
02. May 2008, 09:30
Womit fütterst du Mehlwürmer?


Hab gerade deinen Beitrag zur Mehlwurm Zucht gelesen.
Frage hat sich beantwortet.

federfee
27. May 2008, 11:14
So, mal wieder eine Frage von mir :-)
meine 6 Küken sind alle ganz wunderbar gewachsen und bei zweien sieht man auch schon, dass es Hähne sind.
Wir waren eine knappe Woche weg, da haben Nachbarn die Vögel gefüttert, und in der Zeit hat die Henne schon wieder ein neues Nest gebaut und brütet nun schon wieder fest!!! Die 6 Küken sind noch in der Voliere...sie sind jetzt 30 tage alt. Kann ich sie noch etwas drin lassen oder sollte ich sie schleunigst verkaufen? Ist es normal, dass die Henne so schnell schon wieder brütet? Ich hab in letzter Zeit schon weniger Eiweiß gefüttert, aber Frischfutter schon ausreichend, damit die Küken gut gedeihen...
Liebe Grüße und schonmal danke!

Sirius123
27. May 2008, 11:40
Hallo federfee,

ich würde die Küken spätestens rausnehmen, wenn die neuen Küken schlüpfen. Es spricht nichts dagegen die Küken jetzt schon aus der Voliere zu nehmen, das hängt ganz vom Verhalten der Küken ab.
Es ist normal, das die Henne schon wieder brütet solange es Nahrung im Überfluss gibt, so das weitere Küken ohne Probleme aufwachsen können, da ist es in der Natur nicht anders. Nur in der Zeit in der es Nahrung im Überfluss gibt, gibt es Nachwuchs, so ist die Natur.