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Vollständige Version anzeigen : Sind Zwergwachteln winterhart?



antwerpnerbart
20. August 2009, 10:40
Sind Zwergwachteln winterhart?
Diese Frage kam gerade in einen anderen Thema auf. Ich würde das aber gern extra diskutieren.
Meiner Meinung nach müssen sie mindestens einen Schutzraum im Plusbereich haben.

Yu - Shin
20. August 2009, 15:38
Der Meinung das Wachteln für den Winter Temperaturen im Plusbereich brauchen bin ich auch,(die armen Zwerge bei minus Graden draußen hocken zu lassen finde ich nicht sehr gut),
Wobei ich zur direkten grenze nichts sagen kann.
Meine Wachteln haben zwar kein Schutzraum, dafür aber eine solide Voliere wo 3 Seiten + Dach gedämmt sind und die vordere Gitterfront mit Plexiglas und einen Vorhang für die Nacht frostgeschützt wird. Mit einer Wärmelampe und einer heizmatte bleibt die Temperatur dort immer über 5°C.

tobi4
20. August 2009, 15:48
ne zwergwachteln sind auf keinen fall winterhart
vieleicht klapt es das tier über den winter zu bekommen aber gut für das tier ist es bestimmt nicht
den die gefahr ist einfach zu groß das das weibchen legenot bekommt
den es können ja im frühjar mal ein paar schöne tage dabei sein und dann wird es wider kälter ich würde mal sagen so 10°C reichen schon aber mir ist es selbst bei dieser temperatur schon mal passiert das das weibchen legenot bekommen hat

mfg tobias

vogels
20. August 2009, 16:07
halli hallo
halte shcon über jahre Zwergwachteln in einer Außenvoliere mit Luftidoliertem Schutzraum und hatte bis jetzt noch nie Probleme.
die Voliere ist Vollüberdacht und von mehreren Seiten geschlossen.
Sogar der Zucht macht es nichts aus und dem Weibchen auch net.
>Ich weiß ja net wies bei euch ist aber Südlcih sit der Winter auch meistens härter asl hier oben In Schleswig Holstein vllt deshalbt aber frost haben wir trotzdem
lg vogels

tobi4
20. August 2009, 17:09
also bei uns sind im winter temp. von -10°C nicht selten

mfg tobias

vogels
20. August 2009, 17:37
wie gesagt es giebt unterschiedliche temperaturfelder je nachdem muss man seine haltungsbedingungen anpassen. bei uns ist -5 schon sehr klat haha
mh naja bei mir sind sie witerhart ;)

Kohlmeise
20. August 2009, 17:50
Hallo,

wichtiger als alles andere ist die Notwendigkeit, dass Wachteln sich auf die kühler werdene Jahreszeit einstellen können, also bei der im Herbst erfahrene Mauser auch ein "Winterkleid" anlegen. Nur wenige ausrücklich als "nicht winterhart" bezeichnete Wachteln müssen warm überwintert werden, in der Regel so ab mindestens 10 °C. Beispiele: Straußwachtel, Montezumawachtel. Auch die Legewachteln sind winterhart und baden gern im Schnee, obgleich vielfach das Gegenteil behauptet wird. Natürlich gehört ein Schutzhaus dazu. Auch der Mensch ist winterhart, zieht sich aber doch warn an!!

Gruß Kohlmeise

vogels
20. August 2009, 17:56
Stimme voll und ganz zu! meine ehemaligen Legewachteln badeten tatsächlich im Schnee hab es auch nciht glauben wollen abe rich habs gesehen . hatten sogar richtig spaß daran:) mh naja lg
vogels

Eunerpan
20. August 2009, 18:09
hallo,

ich halte meine 4 Paare in einer 15m² Aussenvoliere (Vögel), bedacht,
3 Seiten zu, Tränkenwärmer, schneefrei, straff füttern, trocken -wenn im März die ersten warmen Tage kommen legen die Hennen schon - noch nie Probleme mit Legenot gehabt, Boden ist mit Rindenmulch in den Ecken habe ich kleine Häuschen mit Heu ausgelegt dort verbringen sie die Nacht, am Tag sitzen sie oft Hinterteil an Hinterteil um sich zu wärmen.

.............werden wieder viele sagen........ja viel zu kalt, die brauchen doch mind.10 Grad steht auch so in den Büchern.............

.........................hab durch die überwinterung in der AV noch nie ne Wachtel verloren

mfg thomas

vogels
20. August 2009, 18:46
Ich meine Bücher sind für den Anfang nicht schlecht oder mal zum nachschlagen aber letztendlcih muss man seine individuellen erfahrungen machen . ja bei mir sit es genau so wie bei dir mitr trinkwärmer joa und dicht an dicht usw.
mh lg vogels

antwerpnerbart
21. August 2009, 07:34
Hallo,

wichtiger als alles andere ist die Notwendigkeit, dass Wachteln sich auf die kühler werdene Jahreszeit einstellen können, also bei der im Herbst erfahrene Mauser auch ein "Winterkleid" anlegen. Nur wenige ausrücklich als "nicht winterhart" bezeichnete Wachteln müssen warm überwintert werden, in der Regel so ab mindestens 10 °C. Beispiele: Straußwachtel, Montezumawachtel. Auch die Legewachteln sind winterhart und baden gern im Schnee, obgleich vielfach das Gegenteil behauptet wird. Natürlich gehört ein Schutzhaus dazu. Auch der Mensch ist winterhart, zieht sich aber doch warn an!!

Gruß Kohlmeise

Das sind sehr gute Gedanken. Dem stimme ich zu, obwohl ich bezweifle, daß viele Menschen einen Winter ohne zusätzliche Wärmequelle, egal mit wieviel Sachen, überleben würden.

vogels
21. August 2009, 08:47
Das mag bei den Menschen aber daran liegen, dass durch den Evolutinonären und tech ishcen fortschritt das Verhalten des Menshcen in solchen situationen ganz anders sit. Ich glaube shcon das menschen das überleben würden sie haben nämlich eien Vorteil das Hirn mit eienr stark ausgeprägten intiligenz welche ihen dazu verhelfen könnte unter solchen bedingungen zu überleben. Klar braucht es einige Zeit länger um möglcihe Vorteilhafte dinge zu erkennen doch der menshc sit darüberhinaus ein tier welches meherer werkzeuge benutzen kann. d.h er kann den weg durchschauen ein werkzeug zu finden mit dem es an ein adneres werkzeug gelangt und mit dem werkzeugt wiederum an die beute etc.
also ich bin davon überzeugt das ein Menshc durch seien evolutionären vorteil Solch eine situation meistern könnte , wenn er etwas übung hat . und sich nciht der deutshcen pingelichkeit unterwirft ;)

lg vogels

antwerpnerbart
21. August 2009, 09:06
Auch das sind schöne Gedanken. Er könnte sich mit Hilfe von Werkzeug ein Feuer machen oder ein Iglu bauen und somit den Winter überleben.
Eine Zwergwachtel aber kann sich kein Feuer machen. Die Evolution hat sie in Gebieten aufwachsen lassen, wo es keine strengen Winter gibt. Demzufolge ist sie auch nicht darauf vorbereitet, solche Winter zu überstehen. Auch wenn sie sich in der jahrzehntenlangen Zucht hier aklimatisiert hat, braucht sie doch unsere Hilfe im Winter, um sich wirklich wohlzufühlen.

Lordnecro
21. August 2009, 12:19
Luftidoliertem Schutzraum


Was bedeutet das? Ich hab den Begriff Luftidoliert noch nie gehört?

tobi4
21. August 2009, 12:39
das soll glaub ich luftisoliert heißen
ein kleiner tipfehler

mfg tobias

FloraFauna
21. August 2009, 12:46
Was bedeutet das? Ich hab den Begriff Luftidoliert noch nie gehört?



Ich auch nicht :zwinker:

Ich denke, es ist ein isolierter, zugfreier Schutzraum gemeint.:D


Meine Zwerge werden den ersten Winter draussen verbringen. Ihnen steht dann ein o.g. und beheizter ( ca. 5°) Schutzraum zur Verfügung. Sollte ich merken, dass sie sich nicht wohlfühlen, hole ich sie eben bis zum Frühjahr ins Haus.

Wohlfühlen unterstrichen, denn das ist mein Hauptaugenmerk. Sie sollen es nicht nur überleben, sie sollen auch bei niedrigen Temperaturen gern draussen sein wollen.

FloraFauna
21. August 2009, 12:48
das soll glaub ich luftisoliert heißen
ein kleiner tipfehler

mfg tobias



Jipp, denke ich auch. Und auch ein kleiner Wortpatzer, denn luftisoliert hört sich nach wenig bis gar keinen Sauerstoff an :D

vogels
21. August 2009, 16:30
In china giebt es aber durhcaus strenge winter siehe bergregioenn und tiere haben gelernt sich verän derten bendingugnen anzupassen. mh un d sie baden im schnee und frueen sich. diese auswenig glernten bucht zeilen ingebieten aufgewachen ...



man muss siene eigenen erfahrungen machen und die sidn bei mir udn meier ahltug sehr positiv !! das kan ich nur behaupten udndas andere war auf die antwort davor bezogen wo in fragegestellt wurde das der emshc im winterüberlebt und ist keiens falls mit der wahctel zu vergleichen.
ers kommt also imemr auf die bedningug an . dh in welchen teperatur bereich de rwinter fäüllt bis -5 grad sind sie winterhard alles darunter nciht mehr ode rnur mit risiko!!

Ernstl
21. August 2009, 20:36
Ich habe ein Paar Zwergwachteln, die sind das ganze Jahr drausen. Sie sind in einer Hütte die auf drei Seiten geschlosen ist, auf einer seite ist ein Gitter das noch einen Meter vorgeht. Im Winter habe ich eine Plastikfolie davor.
Ich gebe ihnen immer Heu und sie haben auch andere möglichkeiten sich zu verkrichen.
Aber selbst bei -10° sind sie fast immer im Ausenbereich. Mann muss halt öfter das Wasser wechseln. Ich bin mir sicher das sie sich wohler fühlen, als wenn ich sie in eine Innencoliere geben würde.

Sirius123
22. August 2009, 02:07
Das Thema wurde hier schon oft diskutiert. Tatsache ist, dass man Wachteln die aus Massenbruten stammen und häufig sehr warm gehalten werden nicht einfach ins Freie setzen kann. Auch muss sich das Federkleid an die sinkenden Außentemperaturen erst angepasst haben, was schleichend passieren muss. Richtig ist auch, das Wachteln mehr unter Hitze als unter kühleren Temperaturen leiden.

Wichtig ist immer eine trockene Kälte, das schadet den Zwergen am wenigsten. Im Fordergrund steht natürlich immer das Wohlergehen der Wachteln.

Das nächtliche Zusammenhocken (Wachtelstern) sagt nichts über die Temperatur und das gegenseitige Wärmen aus. Erdwachteln machen es instiktiv um für Feinde unangreifbar zu sein und jeder Zeit flüchten zu können.

Ich persönlich halte meine Wachteln im Winter im Keller bei 15 C° und bisher haben alle meine Zwergwachteln ein stolzes Alter erreicht.

Kwartel67
23. August 2009, 19:58
Hallo,

der Mensch beurteilt solche Sachfragen oft emphatisch.

D.h. im Winter ist es kalt und man ist froh, wenn man wieder in der beheizten Wohnung sitzt.

Wachteln sind aber keine Menschen und passen sich den klimatischen Verhältnissen an.

Der Tenor liegt aber in der Anpassung. Das bedeutet, wenn die Wachtel immer draussen lebt, passt sie sich durch ein dichteres Federkleid langsam den sinkenden Temperaturen an ( das wurde hier ja auch mehrfach beschrieben ).

Sorgt man dafür, das windgeschützte , trockene Bereiche in der Aussenvoliere vorhanden sind, gibt es selbst bei - 20 Grad keine Probleme.

Das mache ich schon seid Jahren so. Mit Lege - und Zwergwachteln.

Ende Herbst gebe ich täglich neues, frisches Heu hinzu, da die Wachteln das Heu schnell platt treten.

So können sie sich im frischen Heu einen Unterschlupf bauen.

Es ist aber wichtig , das man das Heu immer im Wind und Niederschlag geschützen Bereich eingibt.

Der Händler, bei dem ich meine Wachteln kaufe, hält die Tiere , ganzjährig nur auf kleinen Holzspänen. Die leben zwar auch Wind und Niederschlag geschützt, haben aber keine Möglichkeit , sich im Heu schützende Nester zu bauen.

Kleine Schutzhäuschen kennen die gar nicht.

Ich habe früher meine Wachteln bei einem Händler gekauft, der die Tiere immer über 10 Grad hielt.

Diese Tiere waren aber bei weitem nicht so gesund und legefreudig.

Seit ich meine Wachteln bei dem neuen Händler kaufe, freue ich mich immer wieder über gesunde, wiederstandsfähige Tiere .

Da die meisten Wachtelarten von Natur aus Sommer, Herbst, Winter und den Frühling kennen, darf man sie auch getrost zu Hause so halten.

Also bitte, Wachteln sind keine Menschen.

Bitte nicht emphatisch denken, sondern zielorientiert.:zustimm:

Die Legepause im Winter tut den Wachteln auch gut.

Ich mache das schon seid Jahren so und mir ist noch nie eine Wachtel erfroren.


Im Gegenteil, die Tiere sind widerstandsfähiger und gesünder.

Dieser Beitrag soll nicht belehren, sondern nur jahrelange , persönliche Erfahrungen dokumentieren.


Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

MfG Dirk

Yu - Shin
23. August 2009, 20:19
Vielen Dank für den lehrreichen Beitrag.:zustimm:
Den tipp mit dem Heu werde ich auch für meine Voli übernehmen,
hoffe das sich meine Zwerge diesen winter noch wohler fühlen werden

vogels
23. August 2009, 20:27
Jaaaaaaaaaaaaa stimme voll und ganz zu ein wirklich gelungenes credo dickes Lob ,bekommst einen daumen ;) hahaha mh naja lg
vogels

Sirius123
23. August 2009, 23:09
Sorry, wenn ich das mal einwerfe, Wachteln (Zwergwachteln / Japanische Wildwachtel) sind ursprünglich Zugvögel, Minustemperaturen weichen sie in natürlicher Umgebung aus.
Ich weiß nicht ob man den Wachteln einen Gefallen tut sie bei minus 20 C° draußen zu halten!

Yu - Shin
24. August 2009, 16:10
Bei minus 20°C würde ich meine auch nicht halten, aber ich habe leider nur die Möglichkeit der Unterbringung in einer Außenvoli, deswegen wollte ich hier mal fragen ob ich meine weiter so halten kann:
- viel stroh usw., Regengeschützt, zugluftgeschützt, also trocken
-drei isolierte Wände plus Dach
- vorhang für gitter mit Plexiglas
- kleine Heizung und Wärmelampe
alles in allem höchstens in der Nacht mal um den Gefrierpunkt!
Über eine Bestätigung oder verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen.

tobi4
24. August 2009, 18:47
wen sie eine wärmelampe haben dann sowiso den da können sie ja hingehen und sich aufwärmen

mfg tobias

Kwartel67
24. August 2009, 22:32
Sorry, wenn ich das mal einwerfe, Wachteln (Zwergwachteln / Japanische Wildwachtel) sind ursprünglich Zugvögel, Minustemperaturen weichen sie in natürlicher Umgebung aus.
Ich weiß nicht ob man den Wachteln einen Gefallen tut sie bei minus 20 C° draußen zu halten!


Hallo,

primär ging es doch um die Frage, ob Wachteln winterhart sind.

Das Wachteln Zugvögel sind ist völlig richtig.

Japanische Zuchtwachteln sind aber domestizierte Formen der z.B. auch in Sibirien lebenden Unterart " Cotumix cotumix japonica " .

Diese Tiere müssen, auch wenn sie dem brutalen sibirischen Winter rechtzeitig entfliehen, auch im Früh - Spätsommer und im anfänglichen Herbst Temperaturen nachts bis ca. - 25 Grad , aushalten.

Wenn Jemand der Meinung ist, das seine Lege oder Zwergwachteln sich bei Minus Temperaturen nicht wohl fühlen, ist das doch o.k.

Es liegt mir fern, Wachtelliebhabern , eine Außenhaltung im Winter zu empfehlen.

Jeder Liebhaber dieser Tiere macht das eh so, wie er es für richtig hält.

Aber die Frage war doch, ob Lege oder Zwergwachteln winterhart sind.

Und sie sind winterhart .

Meine Wachteln haben Temperaturen bis - 20 Grad schadlos überstanden.

Bis - 20 Grad bedeutet aber bei uns die max. Untergrenze.

In der Regel sinkt die Temperatur im Winter nicht unter - 10 Grad.

Die kritische Frage , ob sich Wachtel da noch wohl fühlen, kann ich gar nicht beantworten.

Tatsache ist aber, das meine Oldies ( ich habe mehrere Kleinvolieren ) , es sind 5 Hühner , jetzt schon 4 Jahre alt sind.

Sie legen sehr gut und waren noch nie krank.

3 Tiere kann ich sogar abwechselnd abends mal 10 Minuten mit auf die Couch nehmen und mit Leckereien füttern ohne das sie sich von mir entfernen.

Ich wollte hier niemanden überzeugen, aber ich kann nun mal beweisen, das Lege und Zwergwachteln auch einen deutschen Winter schadlos überstehen.

Und das ohne Wärmelampen und Häuschen.

Es gibt ja auch Hundehalter, die ihren Lieblingen Pullover im Winter anziehen.

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht , das Lege oder Zwergwachteln viel stärker unter Hitze als unter Kälte leiden.

Aber jeder soll das so machen wie er es möchte.

Hält Jemand Wachteln unter den von mir genannten Bedingungen, hat winterharte Wachteln.

Liebe Grüße Dirk

Sirius123
24. August 2009, 22:41
primär ging es doch um die Frage, ob Wachteln winterhart sind.
Es ging darum ob Chin. Zwergwachteln winterhart sind. Zudem habe ich in Post #20 bereits geschrieben was ich darüber denke!

Japanische Zuchtwachteln sind aber domestizierte Formen der z.B. auch in Sibirien lebenden Unterart " Cotumix cotumix japonica " .

Sicher Dirk,

aber es geht hier nicht um Legewachteln, sondern um Chin. Zwergwachteln, die man meist paarweise hält!

Wenn Jemand der Meinung ist, das seine Lege oder Zwergwachteln sich bei Minus Temperaturen nicht wohl fühlen, ist das doch o.k.
Nix anderes hab ich geschrieben. Will mich auch gar nicht streiten, es war nur eine Anmerkung mehr nicht.

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht , das Lege oder Zwergwachteln viel stärker unter Hitze als unter Kälte leiden.
Jo, steht auch bei mir in Post #20!

vogels
24. August 2009, 22:43
Hey Dirk, sehe das auch so wie du.
manchmal muss man mit fachlichen guten oder einfahc nur guten argumenten gar ent mehr kommen . leute,die immer auf ihre meinug bestehen und davon überzeugt sind,das ihre meinung die richtige ist, kann man sowie so nicht mehr umstimmen und erst recht nicht,wenn sie nach deinen wirklich ausschlaggebenden argumenten noch auf ihre meinug beharren.
also wie du gesagt hast, wer Wachteln nach deinen beschriebenden bedingungen hält hat wirklich winterharte wacteln;)
mh naja mach dir nichts draus.

lg vogels

Sirius123
24. August 2009, 22:53
Hey Dirk, sehe das auch so wie du.
manchmal muss man mit fachlichen guten oder einfahc nur guten argumenten gar ent mehr kommen . leute,die immer auf ihre meinug bestehen und davon überzeugt sind,das ihre meinung die richtige ist, kann man sowie so nicht mehr umstimmen und erst recht nicht,wenn sie nach deinen wirklich ausschlaggebenden argumenten noch auf ihre meinug beharren.
also wie du gesagt hast, wer Wachteln nach deinen beschriebenden bedingungen hält hat wirklich winterharte wacteln;)
mh naja mach dir nichts draus.

lg vogels
Es gibt Leute die haben wenigstens eine Meinung und stimmen nicht gleich jedem zu.

Es gibt auch noch soetwas wie Erfahrung und die hat nichts mit einer Meinung von der man nicht abrücken will zu tun, diese kann auch genau so unterschiedlich sein.

Yu - Shin
25. August 2009, 16:27
Ich kann nur sagen das ich meinen Wachteln Frostfreiheit garantieren möchte,
aber meine Großeltern halten ihre auch bei sehr kalten temperaturen draußen,
und bis jetzt gibt es keine Unterschiede was die Wiederstandsfähigkeit der Vögel betrifft.
Zwergwachteln sind also winterhart(nach deutschen Maßstäben), aber am Ende muss jeder selber entscheiden wie er seine Tiere halten möchte oder kann!!

einen schönen Nachmittag noch:mukke:
mfG Philipp