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Vollständige Version anzeigen : HILFE, wer kennt diese Krankheit



carsten herrman
11. November 2002, 08:12
hallo,

ich hoffe mir kann einer von euch helfen. ich habe irgendeine krankheit in meiner voliere. leider konnte mir bisher niemand sagen was es ist.

es beginnt damit das der vogel leicht aufgeplustert sitzt, den kopf leicht in den nacken legt und dabei die augen geschlossen hat. ab und an rollt er mit der kehle als würde er singen, tut er aber nicht. das ganze geschieht bei weiterhin geschlossenen augen. der vogel frißt, hat keinen durchfall und seine fluchtreaktion ist als fast normal zu bezeichnen, es ist zumindest sehr schwer ihn zu fangen. er verfällt allerdings sehr schnell wieder in die position mit geschlossenen augen. der zustand zieht sich in etwa über eine woche hin, dann verstirbt der vogel plötzlich ohne eine sichtbare verschlechterung des zustandes. habe jetzt drei vögel innerhalb von drei wochen verloren. immer wenn ein vogel verstorben ist begann innerhalb von drei tagen der nächste erste anzeichen zu zeigen.

ich hoffe jemand weiß was es ist und was man machen kann.

gruß

carsten

MaFi
11. November 2002, 10:42
Hallo Carsten,

bei Krankheiten eine Ferndiagnose zu stellen, ist immer schwierig und reine Glücksache. Nach Deiner Beschreibung würde ich auf Luftsackmilben oder einen Pilzbefall der Atemwege tippen. Bekommen die Vögel um den Schnabel kahle Stellen? Das würde auch darauf hindeuten.
Um sicher zu gehen würde ich Dir raten, einen gestorbenen Vogel zur Untersuchung an ein tiermedizinisches Institut zu geben. Das kannst Du auch über einen Tierarzt machen, der hat auch Adressen von solchen Einrichtungen. Wichtig ist, dass der Vogel, sobald er gestorben ist, eingefroren wird, sonst besteht die Gefahr, dass sich der Befund verfälscht.

Viele Grüße und gute Besserung an die Patienten

Markus

carsten herrman
11. November 2002, 11:06
hallo,

danke für die antwort.

es entstehen keine kahle stellen. ich dachte auch erst an luftsackmilben, aber die vögel "schmatzen" nicht und japsen auch nicht, wie sonst bei luftsackmilben üblich.

gruß

carsten

FliegendeHollaender
11. November 2002, 17:11
Ich will auch auf Luftsackmilben tippen.

carsten herrman
12. November 2002, 07:54
vielen dank erst mal für die antworten,

habe die kleine ringelamadine, die es im augenblick betrifft isoliert und werde jetzt mal zum test auf luftsackmilben behandeln.

kann man so kleine vögel beim tierarzt vernünftig untersuchen lassen, z.b. auf pilz in den atemwegen oder ist ein abtöten des vogels nötig.

gruß

carsten

MaFi
12. November 2002, 12:33
Hallo Carsten,

ich bin zwar kein Experte, aber meines Wissens gibt es bei Kleinvögeln keine Möglichkeit, eine 100%ige Diagnose am lebenden Vogel durchzuführen. Sollte noch ein Vogel sterben, so laß ihn untersuchen, aber töten würde ich keinen. Behandle die Ringelamadine am besten weiterhin gegen Luftsackmilben, da sie weit häufiger vorkommen als der Pilzbefall (letzterer trat in 29 Jahren bei meinen Vögeln erst einmal auf). Tritt Besserung ein, hast Du die Ursache gefunden, wenn nicht und sie stirbt, kannst Du sie untersuchen lassen.
Falls es Luftsackmilben sind, solltest Du auch den übrigen Bestand behandeln, da die anderen Vögel unerkannt Träger der Milben sein können.

So, und jetzt wünsch ich Dir toi toi toi für die weitere Behandlung und natürlich auch danach.

Gruß Markus

carsten herrman
20. November 2002, 08:26
hallo,

erst mal vielen dank für eure unterstützung. leider kam es mittlerweile zu zwei weiteren todesfällen. eine erste untersuchung der verstorbenen vögel durch den tierarzt brachte keinen befund. es sind weder luftsackmilben, noch aspergillose noch trichomonaden. das einzige ergebnis war, daß die vögel stark geschwollene nieren hatten und er gesamte magen- darmtrakt blutig war.

jetzt sind die vögel im mikrobiologischen institut zur genauen untersuchung. ich halte euch auf dem laufenden.

gruß

carsten

Alfred Klein
20. November 2002, 16:34
Wurde auch auf Kokzidien untersucht?

Soweit mir bekannt kann es bei Kokzidienbefall zu Blutungen aus der Kloake kommen.
Ansonsten könnte ich mir nicht vorstellen was das sein soll.

kessi
20. November 2002, 21:49
vogelkundige TA können schon einiges herausfinden, bei meinen wurde ein leichter pilzbefall auch herausgefunden (abstrich kropf und kot)

bitte informiere uns weiter, was bei rauskam...lass doch mal einen abstrich von einem erkrankten vogel machen...hast du irgendwie neuzugang bekommen? irgendwie bzw. irgendwann muss die Krankheit ausgebrochen sein..weißt du bzw. ahnt du wie???

Rabenaas
20. November 2002, 22:10
Bin zwar kein Experte,aber ich tippe stark auf Kropfentzündung!!!
Wenns das ist kriegst dus leicht in den Griff...Frag mal beim Tierazt oder den Experten hier:-)

Viel Glück!!!
Ich schau mal in mein Ziervogelkrankheitenkompendium-wenn ich was find meld ich mich bis morgen mittag!!!

Hanna

carsten herrman
21. November 2002, 10:27
hallo,

kokzidien sind es definitiv nicht, wurden nicht nachgewiesen, außerdem gab es keine anzeichen dafür (durchfall).

auch eine kropfentzündung ist es nicht, wäre bei obduktion aufgefallen.

fest steht:
1. verschleimte speiseröhre
2. geschwollene niere
3. magen-darmblutungen --> todesursache inneres verbluten

es gab neuzugänge, wobei diese quitschfidel sind. ich hatte auch erst diese in verdacht. es konnten aber bisher keine krankheitserreger ermittelt werden. übrigens waren die neuzugänge vier wochen in quarantäne und zeigten dort keinerlei anomalien.

interessant ist, daß alle anzeichen auf eine erkrankung der atemwege schließen ließen, deshalb auch der verdacht auf luftsackmilben oder aspergillose. trichomonaden kamen für mich nie in frage, da diese hauptsächlich tauben befallen und außerdem meine trinkwasser und badewasserbehälter mindestens 36 stunden trocken stehen, bevor sie erneut verwendet werden. zusätzlich erfolgt eine regelmäßige desinfektion mit essigwasser. deshalb wunderte es mich nicht, daß trichomonaden nicht nachgewiesen werden konnten.

noch mal kurz die symptome:
1. leicht aufgeplustertes dasitzen
2. kopf im nacken
3. geschlossenen augen
4. ab und zu "rollen" im kehlbereich, als ob der vogel singt

von den ersten anzeichen bis zum tod dauert es zwischen 2 und maximal 7 tagen.

die vögel reagieren anfangs normal auf schrecksituationen, sodaß man länger beobachten muß, um überhaupt die veränderung im anfangsstadium zu erkennen. aufgrund des rapiden verfalls kann ein vogel sterben, ohne daß man einen grund erkannt hat.

die vögel besuchen ganz normal den futterplatz und trinken normal. allerdings stellte sich bei der obduktion heraus, daß keinerlei futter im magen oder darm war, d.h. die vögel picken zwar im futter rum, fressen aber nichts.

es gab keinerlei durchfall, die kloake war selbst zum todeszeitpunkt völlig sauber, es gab kein schmatzen oder japsen, wie z.b. bei luftsackmilben üblich.

im augenblick ist zum glück scheinbar kein weitere vogel betroffen. werde euch informieren, wenn die ergebnisse aus dem mikrobiologischen institut vorliegen. für fragen stehe ich jederzeit gerne zur verfügung.

danke für eure unterstützung

carsten

Alfred Klein
21. November 2002, 12:12
Hallo Carsten

Mir kommt da ein schrecklicher Gedanken.
Bei Rattengift verbluten die Tiere auch innerlich.
Wenn wieder einer auffällt versuche es mal mit, weiß nicht genau, Vitamin A in hoher dosierung.
Ich glaube es ist Vit.A, kann es aber nicht absolut sicher sagen.

carsten herrman
21. November 2002, 14:38
hallo,

die vögel sind in einer zimmervoliere, kommen also nie mit rattengift in berührung.

gruß

carsten

bendosi
21. November 2002, 14:55
Nicht Vitamin A sondern Vitanin K .
Frag euínen x - Belibiegen Tierarzt . Der weis das hat es und kann
dir auch die Dosierung die sich nach dem Körpergewicht richtet sagen.
Aber eine Rattengift vergiftung hätte doch nun wirklich jeder auch Vogelunkundige Tierarzt feststellen müssen.
Warst Du überhaupt schon zum TA?.

kessi
21. November 2002, 18:48
ABer woher sollte denn das gift kommen??? die vögelchen leben doch im zimmer in einer voliere???

Chris73
21. November 2002, 19:37
Kommen Deine Vögel an die Zimmerpflanzen und wenn ja, hast Du diese gedüngt oder mit irgendwas behandelt?

Ich drück Dir die Daumen, dass Du das Problem bald lösen kannst!

Liebe Grüße

Chris

Rabenaas
21. November 2002, 23:09
Hallo!!!

Mal ganz einfach anfangen....Was für Pflanzen hast du in deiner Voliere??Oder hattest du seit Beginn der Todesfälle???Schau mal genau nach...Oder ausversehen was Pflanzenmäßiges mit reingeschleppt???
Irgendein Präparat gegeben das evtl überdosiert war??Kolbenhirse von nem Bauern das bewußt oder unbewußt behandelt war???Futter das beim Kauf oder der Lagerung Pilze angesetzt hat???
Wie sah die Leber aus,bzw was hat der Befund gezeigt???

Hast du bleihaltige Materialien in/an deiner Voliere,wie Rostschutzfarbe,Wandfarben oder Glasfassungen???--evtl Bleivergiftung

Kriegen die Vögel seit neuerer Zeit Diverse Lebensmittel???

Ich frag nur weil ich hier grad in mein Krankheitenkompendium schau...

Mein Tip:An der Uni München gibt es eine Vogelklinik!!!!
Versuch mal ob du ne Emailadresse oder sogar Telfonnr. kriegst!!!!Ruf denen an und frag sie mal ob sie so sagen können was ihre Vermutung ist oder ob sie einen deiner verendeten Vögel gründlich untersuchen!!!!

Wenn du zu meinen Fragen noch ein paar Angaben hast schau ich nochmal in mein Ziervogelkrankheitenkompendium ob ich was treffendes find!!!

Gaaanz viel Glück!!!

Hanna

carsten herrman
22. November 2002, 08:41
hallo,

1. es befinden sich keine pflanzen in der voliere.
2. futter ist seit wochen die gleiche charge.
3. es betrifft erstaunlicherweise nicht den gesamten bestand
4. zur zeit ist die "krankheit" zum stillstand gekommen
5. leber war normal (nicht mal verfettet)
6. die obduktion wurde von einer veterinärmedizinerin (spezialgebiet geflügel und ziervögel) an einem verstorbenen vogel durchgeführt
7. zur zeit befindet sich ein toter vogel zur untersuchung im mikrobiologischen institut in potsdam
8. auch alle anderen lebensbedingungen wie temperatur und luftfeuchtigkeit sind seit jahren konstant
9. interessant ist, daß eine gemalte amadine drei tage vor ihrem tod noch mit ihrem hahn ein nest gebaut hat und keinerlei anzeichen von unwohlsein zeigte. zu diesem zeitpunkt waren aber schon drei vögel verstorben --> verdacht einer ansteckenden krankheit, denn bei einer vergiftung hätten theoretisch alle vögel gleichzeitig betroffen sein müssen.

gruß

carsten

carsten herrman
22. November 2002, 11:45
Hallo,

hier noch mal eine zusammenfassung aller bisherigen ergebnisse:

symptome:

1. leicht aufgeplustertes dasitzen
2. kopf im nacken
3. geschlossenen augen
4. ab und zu "rollen" im kehlbereich, als ob der vogel singt
5. nach schrecksituationen verfällt der vogel sehr schnell in den aufgeplusterten zustand
6. es betrifft erstaunlicherweise nicht den gesamten bestand
7. zur zeit ist die "krankheit" zum stillstand gekommen
8. interessant ist, daß eine gemalte amadine drei tage vor ihrem tod noch mit ihrem hahn ein nest gebaut hat und keinerlei anzeichen von unwohlsein zeigte. zu diesem zeitpunkt waren aber schon drei vögel verstorben --> verdacht einer ansteckenden krankheit, denn bei einer vergiftung hätten theoretisch alle vögel gleichzeitig betroffen sein müssen.
9. die vögel besuchen ganz normal den futterplatz und trinken normal. allerdings stellte sich bei der obduktion heraus, daß keinerlei futter im magen oder darm war, d.h. die vögel picken zwar im futter rum, fressen aber nichts
10. vögel haben während der gesamten krankheitsphase eine saubere kloake und KEINEN durchfall
11. es gab kein schmatzen oder japsen, wie z.b. bei luftsackmilben üblich.

„krankheitsverlauf“

1. von den ersten anzeichen bis zum tod dauert es zwischen 2 und maximal 7 tagen.
2. die vögel reagieren anfangs normal auf schrecksituationen, sodaß man länger beobachten muß, um überhaupt die veränderung im anfangsstadium zu erkennen. aufgrund des rapiden verfalls kann ein vogel sterben, ohne daß man einen grund erkannt hat.

umweltbedingungen:

1. es handelt sich um eine reine zimmervoliere
2. es befinden sich keine pflanzen in der voliere.
3. futter ist seit wochen die gleiche charge à vergiftung würde alle betreffen und vor allem gleichzeitig und nicht nacheinander
4. auch alle anderen lebensbedingungen wie temperatur und luftfeuchtigkeit sind seit jahren konstant
5. ein nach quarantäne zugesetzte paar ringelamadinen zeigt keinerlei anzeichen einer erkrankung à anfangsverdacht einschleppen durch resistente vögel, dazu müssten aber bei den verstorbenen vögeln erreger feststellbar sein.

zur obduktion:

1. die obduktion wurde von einer veterinärmedizinerin (spezialgebiet geflügel und ziervögel) an einem verstorbenen vogel durchgeführt
2. zur zeit befindet sich ein toter vogel zur untersuchung im mikrobiologischen institut in potsdam

Ergebnisse der obduktion und erster mikrobiologischer befund

1. leber war normal (nicht mal verfettet)
2. verschleimte speiseröhre
3. geschwollene niere
4. magen-darmblutungen --> todesursache wahrscheinlich inneres verbluten
5. kokzidien sind es definitiv nicht, wurden nicht nachgewiesen, außerdem gab es keine anzeichen dafür (durchfall).
6. auch eine kropfentzündung ist es nicht, wäre bei obduktion aufgefallen.
7. interessant ist, daß alle anzeichen auf eine erkrankung der atemwege schließen ließen, deshalb auch der verdacht auf luftsackmilben oder aspergillose. trichomonaden kamen für mich nie in frage, da diese hauptsächlich tauben befallen und außerdem meine trinkwasser und badewasserbehälter mindestens 36 stunden trocken stehen, bevor sie erneut verwendet werden. zusätzlich erfolgt eine regelmäßige desinfektion mit essigwasser. deshalb wunderte es mich nicht, daß trichomonaden nicht nachgewiesen werden konnten.

gruß

carsten

kessi
22. November 2002, 16:26
oje, ich glaube da kann dir das forum diesmal nicht helfen, wir sind doch eigentlich hauptsächlichen laien...gegenüber den medizinern. Und wenn die noch nichts gefunden haben...hmmm ich drück die daumen, das nichts weiter passiert!

Rabenaas
22. November 2002, 17:35
Von wegen Vergiftung.....

In meinem Kompendium steht daß verschiedene Vogelarten unterschiedlich auf diverse Gifte reagieren!!!Kommt ja auch auf die Abwehr,Resistenz usw des jeweiligen Vogels an!!Bestimmte Arten sind für bestimmte Dinge und Gifte anfälliger...

Ich will ja nich nerven oder klugscheißern.....

Ist Vogelklinik München nicht interessant???

Viel Glück und alles Gute!!!!

Hanna:s

Helmut Klucken
24. November 2002, 11:35
Hier ist bei einer Züchterin der sog. 'schwarze Fleck' aufgetaucht.
Zu erkennen beim Anpusten des Bauchgefieders(schwarze Verfärbung im Leberbereich). Das war aber mit verklebten Augen verbunden und hat seuchenartig innerhalb weniger Tage zunächst alle Vögel einer Art (Papageiamadinen) und danach auch noch die Goulds befallen.
Aber wie schon geschrieben: Ferndiagnose ist schwer.
Die Krankheit 'schwarzer Fleck' soll eine Viruserkrankung sein und noch nicht ganz erforscht sein!
Als Medikament wurde TYLOSIN (aus der Taubenmedizin) empfohlen!
1 gr auf 1 Liter (NICHT wie bei Tauben 2 gr. pro Liter!!!!) und täglich frisch gegeben / 5 Tage lang.
Das hat schon häufig gut gewirkt; hier dauert die Behandlung bei der Züchterin jetzt noch an.
Ich wäre aber vorsichtig mit allen auf Verdacht gegebenen Ratschlägen und würde ggf. auch mit der Tierärztlichen Hochschule Hannover Kontakt aufnehmen.

Alfred Klein
24. November 2002, 11:51
Hallo Helmut

Irgendwo widerspricht sich das aber gewaltig.
Wenn es ein Virus ist hilft ein Antibiotikum mit Sicherheit nicht.
Wenn es ein Bakterium ist so ist die Wirksamkeit von Tylosin bei Papageien auf grampositive Kokken und bei Geflügel auf Clostridium perfringens, einem Bakterium, begrenzt bzw. sind das die Einsatzgebiete des Medikamentes.
Zum Bakterium habe ich eine interessante Seite gefunden. Bezieht sich auf Menschen, ist trotzdem lesenswert: http://www.foodnews.ch/x-plainmefood/sicherheit/Hyg_Risikofaktoren_Cl_perfringens.html

Addi
06. Dezember 2002, 11:22
tippe mal auf eine Viruserkrankung. wobei man dass rollen der kehle oder rytmisches schnabeloeffnen nicht immer
weil naheliegend den Atemwegen zuschreiben darf .Es ist ein ganzer Vogel krank, somit zeigen sich auch reflexe.

Dann muss man nur daran denken ,wie wir bei geschwollenen Bauch reagieren ,oder kaputen Nieren , dann darf der Vogel dass auch
.Nebenbei bemerkt ,für Zimmervoliere hast du schlecht beobachtet dass tatsaechlich kein Futter aufgenommen wurde .

Ich persönlch würde ,wenns eilt den Bestand mit antibiotica behandel, (alles andere war ja ausszuschliessen, und oder obduktion abwarten. Mich pers würde es wundern , wenn da ein für Dich brauchbares Ergebniss bei herauskaeme





Scheisse beginnt zu schneien!!!!!!!!!!!!!Hasse Winter und die Not der Tiere dann

bendosi
06. Dezember 2002, 13:06
So viel ich weiss wirken Antibiotika nur bei bakteriellen Erkrankungen .

Addi
06. Dezember 2002, 13:25
du recht hast
allerdings in diesem fall haette ichs eingesetzt geg virus machtlos. hatte mal Herpes im Bestand

XYPippyYX
16. Dezember 2002, 22:18
Habe gerade die Berichte gelesen. Tut mir leid für dich.
Aber warst du kurz vor dem Ausbruch des Vogelsterbens erkältet?
Dann könnten deine Vögel sich vieleicht an Pneumokokken infiziert haben? Das hatte ich bei meinen Wellis sind mir auch 7 Stück gestorben bis wir wussten das meine Wellis sich mit der Lungenentzündung bei meinem Sohn angesteckt hatten. Das verhalten war genau so. Ich hoffe das es nicht noch weiter ausbricht.

viele grüße

Petra :0-

Addi
16. Dezember 2002, 22:47
haeufig unterschaetzt. wir als krankheitsübertraeger auf vogel

Addi
16. Dezember 2002, 23:08
kannst du ausschliessen. Ich an Deiner Stelle taete folgendes:



!1 woche Baytril Bayer gesammter Bestand danach und waehrenddessen Vitaminaufbau,

, Sollte es ein Virus sein bist du machtlos ,dann must du wissen ,überlebende können zeitlebens Traeger sein und Neubesatz anstecken


Vit K1 solltest du auf jeden fall verabreichen bekommst aus der humanmedicin Apotheke