Vollständige Version anzeigen : Warum rufen Vogelfreunde zu einem Feldzug gegen bestimmte Vögel auf ?????
Graugans
14. July 2004, 21:55
Hallo Forumsinteressierte,
beim Stöbern in diesem Forum unter dem Begriff "Rabenvögel" fiel mir
auf, daß viele Forumsbeteiligte eine Dezimierung der Rabenvögel fordert.
Für mich ist diese Forderung nicht mehr nachvollziehbar.
Das ganze Wirkungsgefüge in der Natur wird doch in Form sich ständig
ändernder Gleichgewichte aufrecht erhalten.
Wenn man für den Rückgang einer Vogelpopulation andere Vögel,
z. Beispiel die Rabenvögel verantwortlich macht, so sind alle Rabenvögel
- wie seiner Zeit die Bisons in Amerika - innerhalb weniger Jahre ausgerottet.
Und wenn diese dumme Forderung erfüllt ist, wird als nächster
Verursacher die Vielzahl wildernder Hauskatzen zum Abschuß freigegeben,
usw. usw..
Als letzte Konsequenz muß der Mensch sich selbst töten, weil er erst dann
einsieht, daß er nichts verstanden hat.
Genauso pervers ist es, wenn Vogelfreunde Vögel essen.
Freunde ißt man nicht auf!!!!
Viele Grüße
Arno
Schnatterinchen
14. July 2004, 22:10
Hallo Arno,
meine Freundin hat schon so viele Vögel in ihrem Garten durch Angriffe von Rabenvögeln verloren, daß sie regelrecht deprimiert ist und ihre Entchen stehen auch paralysiert in der Ecke...
Die Ausbreitung der Krähen ist schon sehr massiv...
was soll man machen, still vor sich hinleiden ?
Ich habe Küken nur unter Schutznetz, freilaufende Tiere nur unter Baumbestand etc.
Vogelfreunde haben schließlich auch kein Problem damit, wenn Füchse und Marder bekämpft werden...
Es darf natürlich nicht um Ausrotten gehen, aber diese wirklichmassive Ausbreitung durch Absammeln der Gelege einzuschränken, wäre doch wirklich sinnvoll, ist aber verboten.
Es ist eben ein echtes Problem.
Lieben Gruß Schnatterinchen
Graugans
14. July 2004, 22:32
Hallo Schnatterinchen,
die Anwort hast Du Dir doch schon selbst gegeben. Wenn an Deinem Wohnort
Rabenvögel leben und Du deren Futter in Form von Küken groß ziehst, hast Du
zwei Möglichkeiten für ein weises Verhalten.
Entweder gibst Du die Kükenhaltung auf oder Du sorgst für deren Sicherheit durch die Aufzucht in einer Vogeliere.
Wenn Du beides nicht machst, kannst Du nur den Rabenvögeln den Krieg
erklären.
So wie Du in Deinem letzten Beitrag argumentierst, machen das auch alle
Walfänger, Robbenjäger usw.
Die Tiere haben keine Alternative!
Denk mal darüber nach.
Viele Grüße
Arno
rabenvögel sidn aber auch wichtig, denn jede art hat seien bedeutung, verschwindet eien art, gehen dabei andere auch zu grune.
ich selbst bin freund ALLER vogelarten besser gesagt aller tierarten es gibt für mich keine ausnahmen!!!
also ich selbst versteh auch nicht wieso immer die raben als so schlimm dargestellt werden, habt ihr mal gesehen wie sie sich verhalten, das sozialverhalten, das spielen, die aufzucht ???
es sind spezialisierte und hochintelligente tiere!
Rasti
15. July 2004, 09:27
hey, sie sollen ja nicht verschwinden bzw vernichtet werden- ich finde nur, daß ein besonderer Schutz keineswegs nötig ist . Wer schützt denn unsere Kleinvögel vor der Überpopulation der Raben -und Elsternvögel. Sie haben ja kaum natürliche Feinde , wieso muß dann der Mensch sprich Gesetzgeber noch mit einem Schutz eingreifen ?????? 0l 0l Rasti
pc-bella
15. July 2004, 09:48
Ich muß jetzt auch mal eine Bresche für die Wildtiere schlagen. Als typisches Großstadtgewächs finde ich es toll das so viele Wildtiere in den Städten leben. Wobei man sich natürlich fragen muß, warum tun sie es, wo sie doch eigentlich unsere Nähe meiden sollten? Doch wohl nur, weil wir ihnen in ihren angestammten Revieren keine oder nur geringere Überlebenschancen lassen.
Ich persönlich finde Rabenvögel klasse! Das bei meinen Eltern im Schrebergarten kaum noch andere Singvögel zu finden sind, liegt auch nicht an ihren großen Verwandten (Rabenvögel, die sich da nur im Winter blicken lassen), sondern daran, dass zwei Gärten weiter freilaufende Katzen das ganze Jahr über gefüttert werden. Die ziehen auch schon mal bei meinen Eltern im Garten ihre Jungen groß.
Und warum bitte schön muß Jagd auf Fuchs und Marder gemacht werden? Der Tollwut wird man auch anderes Herr oder das eine menschliche Minderheit ihren Jagdtrieb ausleben muß. Weiß nicht, ob sie es noch machen, aber in Berlin wurden früher die Füchse mit Impfköder gegen Tollwut geimpft. Klar wäre ich nicht begeistert, wenn mir ein Marder das Auto "wegfrisst", trotzdem würde ich mich nicht mit einer Knarre auf die Lauer legen.
Der Mensch muß langsam mal aufhören, die Tiere nach Schema F einzuteilen: Der Spatz ist niedlich -> darf deshalb bleiben; die Rabenvögel sind böse und häßlich -> muß deshalb weg.
Wenn es danach geht, dann sind wir nämlich die ersten, die weg müssten!
In diesem Sinne wünsche ich Euch trotzdem noch einen schönen Tag!
Graugans
15. July 2004, 11:35
Hallo Forumsbeteiligte,
ich habe gestern bei mir im Garten gesehen, wie ein Habicht innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde eine erwachsene Rabenkrähe tötete. Soviel als Anwort auf den Beitrag von Rasti.
Die Jäger töten alle aus Lust am Töten. Jagdreisen auf Braunbären, Leoparden
und andere geschützte Tierarten werden in den vielen Jagdzeitungen
angeboten.
Interessant ist noch folgende Internetadresse:
http://www.heimat-fuer-tiere.de/de/faq/jagd/jagd_luegen.html
Viele Grüße
Arno
wo bitte herrscht eien überpopulation von rabenvögeln????
es mag örtlich mehr geben, aber ich kenne viele orte in deutschland wo sie selten sind....bei mir in der umgebung gibt es sie leider auch nur noch vereinzelt...leider
Jedes Tier hat ja wohl ein recht auf sein leben,oder??Ich selbst möchte zwar mal die Jägerprüfung machen,will aber auf keinen Fall jagen gehen!ich mache sie nur,weil ich dann anschließend den falknerschein machen kann!!!!
Tommi
17. July 2004, 19:27
Hallo Zusammen!
Meine Meinung zu dem Thema hab ich an anderer Stelle schon hinlänglich beschrieben und ich möchte hier auch garnichts mehr dazu sagen. Ich hab nur mal eine Frage an Graugans, sag mal ist Dir langweilig oder provozierst Du einfach nur gerne?
Wie sonst sollte man dieses Thema hier wieder auffassen, mit einer völlig aus der Luft gegriffenen Argumentation und einem Rundumschlag auf alle Jäger und und und....
Schon Dein "Schlachtthread" (nicht der mit dem Schächten) entbehrte jeder Grundlage und zeigt mir nur wie wenig Wissen hinter Deinen Behauptungen und Anschuldigungen steckt!
Graugans
17. July 2004, 20:47
Hallo Tommi,
ich provoziere auch, das stimmt, aber nicht grundlos.
Das Verhalten von vielen Jägern kann ich nicht gutheißen, wenn diese nur des
Tötens wegen für zigtausend Euro eine Jagdreise buchen, um einen Elefanten
oder einen Büffel, Bär, Leoparden usw. zu schießen. Ich halte dies nach wie
vor für eine sinnlose Tat!
Das ist kein Rundumschlag, sondern leider Tatsache!
Ich bedauere auch, daß ich viel zu wenig weiß, obwohl ich einige Klassen
wiederholen mußte. Heute weiß ich, daß es für mich besser gewesen wäre,
wenn ich alle Klassen zweimal durchlaufen hätte. Aus mir wäre bestimmt was
besseres geworden.
Viele Grüße
Arno
rainraven
17. July 2004, 23:02
Ich muß leider auch mit zweierlei Maß messen. Einerseits liebe ich alle Vögel, andererseits muß man manchmal Kompromisse eingehen. Corviden stehen bei mir an einer der ersten Stellen in meiner "Lieblingsvogelliste". Deswegen muß ich ihnen auch "verzeihen", bessr, hinnehmen, daß sie andere Vögel und deren Junge töten. Auch mußte ich Eintagsküken an die Schleiereulen im Studium verfüttern, und es hat mir leid getan, Vogelkinder für andere Vögel zu zerschneiden (die waren schon tiefgefroren und tot, zum Glück). Und ich finde auch Tauben wundervoll, und es tut mir weh, die ganzen Spitzen, Stacheln und Netze zu sehen, mit denen die Großstadt sich der "fliegenden Ratten" zu erwehren versucht. Ich dulde auch Tauben auf meinem Balkon. Aber ich muß andererseits auch vorsichtig sein, daß sie nicht in direkten Kontakt mit mir oder meinen Vögeln kommen wegen Ornithose und was sie sonst noch haben könnten.
Ich entscheide nicht über Leben und Tod von Vögeln, ich würde ihnen allen das Recht zu leben geben. Aber ich tue mir auch leichter, denn ich habe auch keine "Draußenvögel", die Räubern zum Opfer fallen könnten. Ich müßte auch die Katzen meiner Freunde hassen, weil sie immer junge Vögel im Garten erwischen. Aber das ist halt ihre Natur. Immerhin sperren meine (katzenliebenden!) Freunde wenigstens zeitweise ihre Katzen ein, wenn die Rotschwänze wieder bei ihnen brüten und jagen ihnen die Vögel ab oder davon, bevor die Katze rankommt. Aber ich glaube, ich weiche vom Thema ab...
Kanadagans
18. July 2004, 19:10
Hallo !
Graugans wir mir immer sympathischer...
Was könnte ich mich immer aufregen, wenn ich bei Google am Bildersuchen bin, und zB White Impala eingebe, weil ich Bilder von Albinos und Farbabweichungen sammele, und da dann einen weißen Springbock finde, dem das Blut vom Nacken zur Nüster läuft, daneben sitzt ein grinsender Fettsack, der tut, als ob er DIE Heldentat überhaupt gebracht hätte ! Oder dasselbe Bild bei einem Zebra (Kudu, Impala, weißen Buntbock...) !
Hallo ? Was zur Hölle ist daran so aufgeilend, ein Zebra abzuknallen, und sich dann quasi noch einen drauf runterzuholen, Verzeihung... ??? Alter Schwede, wäre ich da, dann würde alsbald der Typ da liegen, ehrlich ! Es ist nichts dagegen zu sagen, wenn man sich ein Reh schießt, wenn man Hunger hat, aber nur weil der Bock besonders schöne Perlen an der Stange hat, oder ne Dachrose, oder was weiß ich ? Ah!
Schön, das Fleisch der geschossenen Tiere bleibt in Afrika, aber nichts desto weniger... Von Gehegejagden, wo Junge führende Löwinnen geschossen werden, oder extra gefangene und eingesperrte Warzenschweinkeiler mit besonders grossen Hauern, möchte ich jetzt lieber schweigen...
Man möge nochmal den Rabenvogelthread lesen, da stehen einige Fakten drin, und das ein Provokateur nen anderen Provokateur nennt, finde ich auch lustig...
Und warum Vogelfreunde zum Feldzug gegen Vögel aufrufen ?
Weil manche Vögel die Vögel, deren Freund sie sind, bedrohen, und damit getilgt gehören... Ganz einfach...
Wenn den Befürwortern der Rabenvogeldezimierung jede Form des Naturschutzes so wichtig ist, dann können wir uns über solch engagierte Zeitgenossen doch nur freuen, oder ?
@ rainraven: Nimm doch einmal Kotproben von den Tauben, die deinen Balkon besuchen, und lasse sie von einem Tierarzt untersuchen. Dann weißt du, ob und was sie haben. Vielleicht erlebst Du eine Überraschung ! Würde mich indes auch mal interessieren, ob die Tauben soviel haben, wie immer vorgeschoben wird !
Gruß, Andreas
wagtail
18. July 2004, 19:59
Hallo Anser Anser,
Hier ist ein Link für Dich! (http://www.vogelforen.de/showthread.php?t=61348)
Da ist schon einiges gesagt worden! :jaaa:
Sonst sind mir Jäger zwar auch sehr suspekt ( wie auch Angler und Bauern, Zoohändler, Zahnärzte... :D ) aber jetzt alle über einen Kamm zu scheren ist ungerecht! Aber sich unter so einer Überschrift über Jagdgebräuche und Jagdgesetze auszulassen...???
Okay..dann halt hier :D :
Viele (!) Jäger sind in meinen Augen eh nur "Züchter" da sie im Angedenken an den "bösen"Wolf und St.Hubertus erstmal alles schwache Wild und das "Raubzeug" schiessen..."ausmerzen" um dann die "Kapitalen Stücke zu ernten"!
Fotos davon zeigen mir z.B. immer wieder wie ekelhaft wir Menschen doch oft sind/ sein können!
stille Grüße
Tobi
PS: ich gehöre übrigens zu den "am Bahnhofstehenden und Jägerzeitschriften durchblätternden Menschen"...frei nach dem Motto: "Der Feind liest mit!" :baetsch:
Tommi
18. July 2004, 21:51
Mein lieber Andreas!
Man möge nochmal den Rabenvogelthread lesen, da stehen einige Fakten drin, und das ein Provokateur nen anderen Provokateur nennt, finde ich auch lustig...
Und warum Vogelfreunde zum Feldzug gegen Vögel aufrufen ?
Weil manche Vögel die Vögel, deren Freund sie sind, bedrohen, und damit getilgt gehören... Ganz einfach...
Damit kannst Du ja jetzt nur mich gemeint haben! Ich hab aber keine Lust mehr darauf zu antworten, denn wie immer hast Du es mal wieder nicht verstanden!
Man kann sicher diskutieren und wenn Argumente kommen akzeptiere ich auch fast jede Meinung, allerdings sollten Du und Graugans sich mal fragen ob ihr mit Euren ständigen Pauschalisierungen nicht etwas zu weit geht und Euch damit selbst ins Abseits stellt!
Habicht
19. July 2004, 19:31
rainraven schrieb:
Ich müßte auch die Katzen meiner Freunde hassen, weil sie immer junge Vögel im Garten erwischen. Aber das ist halt ihre Natur.
Ich finde Hauskatzen haben, wie es der Name schon sagt, nichts in der Natur zu suchen. Sie wurden als Schmusetiere gezüchtet und man hat gleichzeitig unsere Europäische Wildkatze ausgerottet, die heute mit viel Aufwand, in einigen Gebieten wieder angesiedelt wird.
Viele Katzenhalter meinen sie könnten an Katzenfutter sparen und lassen ihre Katzen stromern. Es ist erwiesen das dass Heer an Katzen, unter den Vögeln genausoviel Schaden anrichtet, wie z.B. der Vogelmord in Südeuropa.
Und dann gibt es noch die vielen vielen Verkehrsopfer, die von Rabenvögeln (Gesundheitspolizei) beseitigt werden, so das wir nicht immer sehen müssen, das wir über Leichen fahren.
:( Michael
Graugans
20. July 2004, 09:33
Hallo Wagtail,
die Auslese, die der verantwortungsvolle Jäger im Tierbestand trifft,
ist nach Deinen Ausführungen trophäenorientiert und damit unnatürlich.
Der Wolf und Bär sucht sich mit Sicherheit andere Beurteilungskriterien
für die Auslese aus, denn diese Tiere benutzen dafür ihre Nase, weil
kranke Tiere für sie anders riechen.
So gesehen, verfälschen die Jäger mit einer unnatürlichen Auslese die
Evolution auf der ganzen Welt!
Viele Grüße
Arno
Raven
20. July 2004, 11:38
Hallo Michael,
Ich finde Hauskatzen haben, wie es der Name schon sagt, nichts in der Natur zu suchen. Sie wurden als Schmusetiere gezüchtet
Ach ja? Bevor man andere Mittel zur Schädlingsbekämpfung hatte, waren sie es, die die Mäuseplage in Scheunen und Vorratsspeichern in Grenzen hielten. Dafür wurden sie gehalten.
Viele Katzenhalter meinen sie könnten an Katzenfutter sparen und lassen ihre Katzen stromern. Es ist erwiesen das dass Heer an Katzen, unter den Vögeln genausoviel Schaden anrichtet, wie z.B. der Vogelmord in Südeuropa. Woher hast du denn den Unsinn? Die Katzen erwischen in erster Linie die schwachen Vögel, und wenn sie Nester und Jungvögel erwischen, liegt es an den wunderschön ordentlich gepflegten Gärten mit sorgfältig beschnittenen Büschen. Keine Katze kann im hohen dichten Gebüsch oder Knickgehölz hochklettern. Dort aber bauen die Vögel bevorzugt ihre Nester.
Warum redest du eigentlich nicht auch von den armen Mäusen und Ratten, die sie fangen?
Katzenfutter sparen - weißt du, wieviele Mäuse oder Vögel eine Katze fangen müßte, um davon zu leben? Auch die ausreichend gefütterte Katze jagt, weil es ihre Natur ist - und kommt zum Fressen nach Hause. Das sind mir die richtigen Tierfreunde, die für die Katze ein widernatürliches Leben fordern.
Raven
20. July 2004, 11:43
Noch was:
Das Thema heißt:
Warum rufen Vogelfreunde zu einem Feldzug gegen bestimmte Vögel auf
Vielleicht mal zurück zum Thema anstelle der X-ten Diskussion um die Jagd und die bösen Katzen? 0l
Wir befinden uns hier im Artenschutzforum!!
Tommi
20. July 2004, 11:51
Hallo Graugans!
Hallo Wagtail,
die Auslese, die der verantwortungsvolle Jäger im Tierbestand trifft,
ist nach Deinen Ausführungen trophäenorientiert und damit unnatürlich!
Der Wolf und Bär sucht sich mit Sicherheit andere Beurteilungskriterien
für die Auslese aus, denn diese Tiere benutzen dafür ihre Nase, weil
kranke Tiere für sie anders riechen.
So gesehen, verfälschen die Jäger mit einer unnatürlichen Auslese die
Evolution auf der ganzen Welt!
Viele Grüße
Arno
Damit hättest Du durchaus Recht, wenn man denn die Ausführungen von Wagtail als die uneingeschränkte Wahrheit ansehen würde!
Es gibt aber zum Glück Jäger die nach wissenschaftlichen Studien ihre "Auswahl" treffen und die Wildbestände annäherd nach den gleichen Gesichtspunkten auswählen wie die von Dir angesprochenen Wölfe, aber davon willst Du ja sicher nichts hören! In Deine Denkweise paßt der dickgefressene alte Geldsack der nur zum Spaß auf nen Hochsitz gehoben werden muß um sich seinen 16-Ender zu schießen ja viel viel besser!
So langsam hab ich echt keine Lust mehr Deine polemisierenden und mit Pauschalaussagen gespickten Postings zu lesen!
Giboso
20. July 2004, 12:16
Hallo zusammen !!!
In diesem Forum wird zu x mal über Jagd, Katzenhaltung oder oder oder diskutiert, und auf einen Nenner ist es eh nie zubringen, das versuche ich auch bei den Diskusionen garnicht mehr.
Das Problem dabei ist das vorallem die Militanten unter denen die hier Diskussionen führen das Grundwissen schlicht wegfehlt und auch keine Argumente zulassen.
Ich selber bin Jäger, Vogelzüchter und Katzenhalter.
Zur Jagd in Afrika (nicht irgendwelchen Gehegejagdten), muss man auch mal die Kehrseite der Medaillie sehen, und nicht nur das Endprodukt mit einem fetten Mann auf einer toten Antilope. Diese Art der Jagd wenn sie vernünftig durch geführt wird und das wird sie in den meisten Fällen, schafft in erster Linie Arbeitsplätze. Die Menschen die diese Arbeitsplätze haben, brauchen dann nicht mehr in den Wald oder Steppe gehen und wildern (für die Tiere wäre es das gleiche Schicksal tot ist nun mal tot). Das Fleisch bekommen sie heutzutage noch mit dem Geld dazu geliefert. In den grossen Gebieten wo diese Jagd mit Touristen durch geführt wird, wird auch ein grosser Teil des Geldes wieder in den Erhalt der Arten gesteckt, weil wie jedes gute Unternehmen möchte man diese oder jene Art auch noch gern in 20 Jahren zum Abschuss verkaufen. Der Jagdtourismus in Afrika ein wichtiger Bestandteil im dortigen Artenschutz.
Zum Thema Katzen und Rabenvögel, die Bestande regulieren sich meist selbst.
Wobei das Bundesjagdgesetz bei Katzen ganz klare aussagen macht.
Streunernde Katzen sind in Revieren zu bejagen ohne wenn und aber.
Gruss
Giboso
wagtail
20. July 2004, 12:29
Hiho erstmal..da is man mal nicht im Netz und schon geht es hier hoch her :D
...Deinen Ausführungen trophäenorientiert und damit unnatürlich.
ja daran sag ich garnix...und sicher wird der Jäger vor dem Schiessen nicht den Geruch des Wildes prüfen :p aber das die Jäger Anormalien schiessen, Drillinge reduzieren und beim Shwarzwild knall hart die Überläufer jagen... mag mit sogenannter "Ökologischen Einsicht( Populationskreation?)" zu tun haben die nicht von ungefähr kommen...
aber das sie trotzdem stark nach trophähentechnischen Urteilen selektieren kann man nicht abstreiten! Angefangen von der Winterfütterung, Gatterhaltung bis zum Aussetzen von Enten, Rebhühnern und Fasanen sind sie doch ein wenig mehr Mensch als Wolf!!!
So jetzt nochmal zum an den Hut stecken: Jäger betreiben neben den Anglern/Fischern einen Hauptteil des Naturschutzes...z.B. Biotopgestaltung, Nachsuche von Wildunfällen, Schutz vor Wilderei (Menschen Hunde und Katzen), Müllbeseitigung in Wald und Flur und was weiß ich noch alles...
Man kann nicht sagen "Jäger gut- Jäger schlecht"...auch wenn es perfide Individuen in dieser Gruppe gibt...diese und die anderen schützen einfach die Natur, auch wenn es mehr um das "Ernten/Züchten/Gottspielen oder die Hege" geht.
so :S
tobi
wagtail
20. July 2004, 12:52
So gesehen, verfälschen die Jäger mit einer unnatürlichen Auslese die
Evolution auf der ganzen Welt!
dazu hab ich drei Fragen:
Wer sind "die Jäger"? Werd mal Konkret!!!
und (wenn du schon so abstrakt wirst...)
Sind Menschen/Jäger nicht auch Teil der Evolution?
Kann ein Teil der Evolution, die Evolution verfälschen... :fisch
*es ist serviert du darfst , guten Appetit*
Graugans
25. July 2004, 00:12
Hallo Wagtail,
schau Dir bitte folgende Internetseite an:
http://www.heimat-fuer-tiere.de/de/faq/jagd/jagd_luegen.html
http://www.abschaffung-der-jagd.de/artikel/32.html
Viele Grüße
Arno
Naja,
allein die Namen der Websites, ohne sie mir angesehen zu haben, klingen schon nicht unbedingt nach einer objektiven Betrachtungsweise...
njoerch
30. July 2004, 22:39
Bei uns im Kreis ist es so, daß die Elster in den Siedlungsrandbereichen stark zurückgeht und die Rabenkrähe sich verstärkt ausbreitet. Die Eichelhäherbestände bleiben gleich und die Saatkrähe hat sich (Gott sei Dank!) bei uns vor ein paar Jahren wieder angesiedelt in einer großen Kolonie.
Ähnlich wie mit der Saatkrähe sieht es mit dem Kormoran bei uns aus. Der Kolkrabe ist wieder dabei, sich bei uns einzufinden (wir warten jährlich auf den ersten Brutnachweis seit Jahren).
Ich finde die Bedrohung durch die Rabenvögel für Brutvögel nicht schlimm. Da ist das Eichhörnchen wesentlich zahlreicher bei uns vertreten (und das wird sogar noch als süß empfunden, obwohl es ein großer Nesträuber ist).
Die Rabenvögel gehören in unsere Landschaft, schließlich sind sie unsere "Straßenputzer", die Aas und Abfälle von den Straßen entfernen!
Genauso könnte man ja argumentieren, daß Milane und Bussarde wieder dezimiert gehören, die sich auch großenteils von Aas ernähren (wobei bei uns in den letzten Jahren wieder Milane und Bussarde geschossen und vergiftet wurden...).
Genausowenig gehören Marder und Füchse dezimiert, das regelt die Natur normalerweise von allein!
Bei verwilderten hauskatzen sieht das da schon anders aus...ich finde gut, daß die Tierschutzorganisationen bei verwilderten Haustieren Kastrationen vornehmen, da sie das Gleichgewicht empfindlich stören und andere (natürliche) Raubtiere verdrängen können!
Wenn ich lese oder sehe, daß immer noch Waldkäuze, Habichte und sogar Wanderfalken illlegal geschossen werden, nur weil sie sich ab und zu mal eine Zuchttaube oder ein Huhn holen, kommt mir echt die Galle hoch!!!
Und zu dem Thema, daß Vogelfreunde keine Vögel essen sollten...Geflügel ist genau so ein Nahrungsmittel wie Schwein, Rind oder Fisch...solang sie zum Verzehr gezüchtet werden, ist das in Ordnung...
Jörg
Akkas
05. August 2004, 18:23
Ich habe bereits langjährige Erfahrung mit zahmen Rabenkrähen, und daher konnte ich ihr Verhalten auch sehr gut aus der Nähe beobachten.
Krähen fangen mit Hingabe Mäuse und Ratten und vertilgen Nacktschnecken, Käfer, Aas und andere Dinge, die Menschen eher nicht mögen ;).
Wenn sie allerdings mühelosen Zugang zu Vogelnestern finden, weil in der Nähe menschlicher Siedlungen die Landschaft komplett ausgeräumt und alles "ordentlich" und gepflegt ist, dann räumen sie diese auch aus.
Das ist aber nicht das Problem der Krähen, sondern die Verursacher solcher Nesträubereien sind die Menschen, die den Singvögeln und anderen Tieren keine Chance mehr lasse, sich in ihren Gärten zu verstecken. 8(
Ich selber lebe auf dem Land, hier gibt es Hunderte von Krähen, aber ich habe noch nicht einmal beobachtet, wie sich diese über Singvogelnester hergemacht haben. Das gelingt ihnen nämlich gar nicht, da die "ungepflegten" Feldsäume und Böschungen und die vielen Hecken reichlich Raum bieten, Nester zu tarnen und Jungvögel aufzuziehen.
Nicht nur Rabenvögel sind äußerst intelligent,auch kleinere Singvögel lernen aus ihren Fehlern. Wenn sie zum ersten Mal brüten und das Nest zu einsehbar anlegen, dann kann es passieren, daß es ausgeräubert wird.
Danach ( ich habe das selbst mehrfach beobachtet, als ich noch in einer normalen Wohnsiedlung wohnte) verstecken sie ihr neues Nest derart gut, daß so etwas nicht so schnell wieder passieren kann.
Falls sie die Gelegenheit dazu finden, versteht sich.
Daß aber Rabenvögel für überpflegte Gartenanlagen verantwortlich sind, ist mir neu, sowas "gestalten" nur Menschen. 0l
Man sollte sich also erstmal an die eigene Nase fassen, ob man Singvögeln eigentlich ausreichend Brutmöglichkeiten bietet ( im Sinne von naturnaher Bepflanzung), bevor man über Rabenvögel schimpft.
Eine gepflegte Buchen- oder Eibenhecke und saubere Blumenbeete sind für Rabenvögel fast so etwas wie ein reichhaltiges Buffet zur Selbstbedienung, wenn die armen Kleinvögel darin aus Platznot nisten müssen, da sie sonst nichts Besseres finden.
karial
08. August 2004, 16:33
Ein Beispiel: Unser Garten ist ein von natürlichen Hecken umsäumtes und mit alten Obstbäumen bestandes Grundstück, mit Schutz- und Wanderwegen für kleine Arten, mit nur 2x jährlich gemähter Wildwiese (und dann nur stückweise, damit die Tiere sich zurückziehen können), einem Naturteich mit flachen Trinkstellen und vielen "Unkräutern". Der Nachbargarten hat auch eine Naturhecke und Obstbäume, aber ansonsten schön sauber gemähten Rasen, ordentliche Blumenbeete. Alles ordentlich und sauber und sooo schön anzusehen. Bei uns finden die Elstern, die es hier zur Zeit reichlich gibt, ganz selten mal etwas und wenn, dann sehe ich sie eher auf dem Boden. Beim Nachbarn sitzen sie zu mehreren in den Bäumen und haben schon etliche Nester ausgeräumt. Jetzt wird lamentiert.
Wenn die Elstern nicht genug zu fressen und zur Jungenaufzucht finden, dann werden sie auch wieder weniger. Die Tierpopulation wird in der Natur auch heute noch überwiegend von Angebot und Nachfrage gelenkt.
Herzliche Grüsse...... Karin
njoerch
19. September 2004, 19:02
Ich Karin rechtgeben muß; und die Vögel, an die Rabenvögel hauptsächlich gehen, sind zumeist Meisen, Amseln und Haussperlinge...auch wenn letzere in den Beständen abnehmen, sind mit absoluter Sicherheit nicht die Rabenvögel dafür verantwortlich, sondern der Mensch!
Jörg
sigg
06. October 2004, 21:22
Hallo Arno,
bist weiter dabei, deinem Hobby zu frönen?
Der wievielte Thread deines Dauerthemas ist das jetzt?
Gruß
Siggi
webgirl87
09. November 2004, 21:48
Hallo.
dazu muss ich sagen.. ohne mensch wäre so vieles nicht ausgestorben oder regelrecht ausgerottet worden, der dodo den jeder kennt, einige schildkröten arten etc. wie viel tiere derzeit vom aussterben bedroht sind nur weil der mensch sich wie ab vermehrt und alles was sonst noch lebt in seinen besitz nimmt.
eigentlich ist der mensch der schädling denn er macht alles zu nichte und dreht sichs sohin damit es ihm am ende passt. ob dadurch wälder unzerbringlich aussterben. sowie tausende von tierarten oder das korallenriff wird nachher erst im nachhinein bemerkt.
viele versuchen bedrotes land odwer gefärdete tiere zu schützen. aber es gibt auch einige die einfach weitermachen.
zu der jagd...
damals war der bär, luchs und der adler in europa. diese haben den wildbestand von rehen und wildschweinen in basen gehalten. wie eben die natur ist war alles geregelt.
nun hat der mensch zwar genbug zu essen, aber findet es ungeheuer intresannt auch wildtiere zu vernichten.
bär und luchs zu vertreiben, lehrgejagte wälder mit aussetzen von niederwild wieder zu füllen, diese jedoch in der nächsten jagdsaison wieder niederzumetzeln.
der mensch macht es sich so wies ihm passt.
er tötet/vernichtet die obserten natürlichen jäger der narungskette und stellt sich da hin.
dann jagd er zB wildvögel bius es die auch nicht mehr gibt.
dann werden diese wieder für die jagd zu tausenden ausgwildert und wehe es lässt sich ein natürlicher jäger wie der fuchs blicken. für den menschen der sich ja inzwischen die obserste stelle der nahrungskette erkämpft hat duldet dies nicht und tötet jeden fuchs den er erwischt.
nur damit der nicht SEINE Wildhasen und SEINE Fasanen und rebhühner frisst.
nein der menschliche jäger hat alles ausgerottet und gibt nun den natürlichen jägern die schuld.. ich find das so abartig.
mäuse sidn eigentlich auch keine schädlinge wennsie eben futter vor ihrer nase haben fressen sie das.
und wespen im sommer am kuchen.. lästig sind sie ja aber wenn man ihnen das zeug regelrecht vor ihre haustür stellt.
aber der mensch dem ja nun alles gehört beachtet keine lebensräume von tieren. egal wer da zuvor gewohnt oder gelebt hat. sobalt der mensch kommt dreht er sichs so wies ihm am bequemsten ist.
zB abgase durch autos oder haarspray.. gut wir brauchen diese wol fast alle, aber der mensch ist heutzutage zu bequem um eine kutsche oder ähnliches zu nehmen. sattdessen zerstört er die ozonschicht und irgentwann den ganzen planeten.....
grüsse
webgirl87
09. November 2004, 21:49
natürlich will ich usn menschen nicht so veralgemeinern. aber es sind viele wenn nicht fast alle so.
bin hil froh um jede ausnahme die nichtso denkt :(
elfandHERzippo
10. November 2004, 22:29
"dazu hab ich drei Fragen:
Wer sind "die Jäger"? Werd mal Konkret!!!
und (wenn du schon so abstrakt wirst...)
Sind Menschen/Jäger nicht auch Teil der Evolution?
Kann ein Teil der Evolution, die Evolution verfälschen...
*es ist serviert du darfst , guten Appetit*"
sehr gute fragen meiner meinung nach :)
Genauso pervers ist es, wenn Vogelfreunde Vögel essen.
Freunde ißt man nicht auf!!!!
Ich nenne ja auch nicht jedes Hühnchen meinen Freund. Ich finde alle Tiere schön und faszinierend, aber es ist ganz natürlich Fleisch zu essen. Man sollte sich lieber dafür einsetzen, dass Schlachttiere artgerechter gehalten werden. Oder wenigstens für sich zu Hause nur Fleisch und Produkte von "glücklichen Tieren" kaufen.
natürlich will ich usn menschen nicht so veralgemeinern. aber es sind viele wenn nicht fast alle so.
bin hil froh um jede ausnahme die nichtso denkt
Es ist halt so, dass die Menschen auch versuchen müssen vergangene Fehler wieder auszubügeln. Sie machen halt auch neue.
Ohne die Jäger kämen die Wälder nicht mehr aus, eben weil es halt keine "natürlichen" mehr gibt.
lG
Bernward
13. December 2004, 06:50
Hallo Balu,
was willst du denn mit dem Falknerschein?
Greifvögel abrichten und mit ihnen auf die Jagd gehen um andere Tier zu töten?
Gruß
Bernward
Balu
13. December 2004, 16:43
was ich mit dem Schein will?Ganz einfach:ich möchte einen greif halten und ihn aufs Federspiel fliegen,jagen gehen möchte ich nicht.;)Und wnn,frag doch bitte per pn!
ascocenda
13. December 2004, 17:33
und selbst wenn Bernward... würde das der greif nicht auch in freier Natur machen?
du weißt das fast dreiviertel der Beuteanflüge von Greifen daneben gehn?
Ich wüsste ganz gerne mal was die leute hier alle auf Jäger schimpfen. Sicherlich, es gibt IMMER schwarze Schafe. Die jäger, die ne Pacht haben und Hege betreiben sind mehr mit Hege usw beschäftigt als mit Jagd. Alle Jäger die ich kenne (und das sind ne menge) schießen äußerst ungern. Da keine natürlichen Jäger mehr in unseren Wäldern leben (sich gottseidank aber wieder einfinden) muss der Mensch seinen Fehler wieder gutmachen und die natürlichen Jäger ersetzen. Die Populationen würden sich selber schaden wenn sie unkontrolliert weiterwüchsen.
Ihr glaubt ja garnich was das für nen Knochenjob is als Jäger.. besonders jetzt im Winter. Füttern, Wildzäune kontrollieren (zur info, die sind nich um die im Revier zu halten, sondern dafür, das sie nicht auf die Äcker gehen), Losungen suchen, beobachten, populationen Zählen. Aber warum sind die natürlichen Jäger ausgerottet worden? weil die BAUERN und SCHÄFER geschrien haben, die würden ihr vieh reißen. In frankreich werden immernoch Wölfe gejagt. Jetzt wo die Wölfe zurück in die Oberlausitz gekommen sind betreiben biologen und vor allem Jäger auf allen ebenen Aufklärungsarbeit, damit es nicht wieder so eine metzelei gibt.
Thema Corvide:
da muss ich den anderen recht geben. Ich hab bei uns noch nie erlebt das ein Rabe oder eine Krähe ein Küken erwischt hat. Wir haben nen ziemlichen Urwald im Garten. Vor allem Im Herbst sind die Vögel unterwegs und machen sich über das Fallobst her. Und über die Bälger die Jäger für sie liegen lassen. In Städten liegt überall Müll rum. Schaut euch mal auf ner Mülldeponie um und zählt die Corviden, ihr seid bis abends noch nicht fertig! Das problem ist, das es in städten mal wieder keine natürlichen Jäger gibt. die werden dem Menschen so lästig wie Tauben. Nur das tauben scheu sind und eine Krähe in der Brutzeit verdammt unangenehm werden kann wenn sie sich bedroht fühlt.
Dort wo krähen ein wirkliches Problem darstellen sollten auch maßnahmen ergriffen werden, anderenfalls sehe ich keinerlei beweggründe für einen Eingriff in Gesunde Populationen.
Der Freund aller Tiere
14. December 2004, 13:10
Halloi ;)
Ojee das ist ja ein durcheinander, aber interesand zu lesen.
Einerseits wir geschrieben das Jäger nicht jagen sollten, dann kahmen gute agumende.
Es ist wirglich so das auch in Deutschland so einige Wildtiere, wegen den klagen der Bauern und Randbeweohner von Städte, ausgerotet worden.
Es sind regelrechte hetzereien gelaufen, wie schrecklich die Tiere sind.
Es wurden sachen, die sich regulierten, als grosse gefahr bezeichnet.
Das zusätzliche erfinden von gerüchte tat ihr teil dazu.
Wölfe und bestimmte Kreifvögel kriffen sich angeblich Kinder fassen sie oder sie wurden verschleppt.
Es giebt leider viele Raubtiere nicht mehr, und es ist nunmal im mom notwendig das der Mensch seine fehler wieder gut macht.
Aber mann muss doch nicht die alten fehler wiederhollen, sehe ich nicht als feinde des Menschen an.
Dies ist nicht einfach und bedarf viel arbeit und gedult.
Ich kann auch leider nicht nachvollziehen das Rabenvögel Zeirgeflügel schnappen.
Ich will da nicht sagen das es das nicht giebt, aber es ist für mich nicht die schult der Tiere.
Man kann schutzmasnahmen für Haustiere und Ziergeflügel schaffen.
Trotzdem ist es immer wieder schrecklich wenn u.a. Haustiere aus Käfige und Volieren geschnappt werden.
Meine Vögel haben einen natürlichen instingt und flchten in den Schutzraum oder in die andere ecke der Voliere.
Ist der Kärfig aber zu klein um flüchten zu können kann ich nicht den Wildtier dafür die schult geben.
Zu den Jägern muss ich noch sagen das es nicht nur notwendig ist das sie den Tierbestand regulieren, sondern im mom noch unverandworlich dies ohne weideres zu unterlassen.
Wilschweine, Rehe usw würden unsere Wälder zerstören, wieder aufforstung wehre ohne eine regulierung des Tierbestandes schwer.
Rehe fressen nunmal Grünpflanzen, Wildschweine graben nach wurtzeln, Knollen usw..
Ich bin auch sehr froh das die Raubtiere nach und nach in Deutschland erneut heimisch werden.
Ich habe diese Nacht eine sendung gesehen über Waldelefanden, die Jungtiere wurden in ein Naturschutzgebiet gebracht um sie zu schützen.
Da keine Alttiere & Jungtiere in das Naturschutzgebiet angesiedelt wurden, sind die Jungtiere ohne Sotzialverhalden aufgewagsen.
Die Jungen sind immer übermüdiger geworden, man hat lange gebraucht um raus zu finden wer die Nashörner getödet hat.
Als man gesehen hat das die Elefanden die Nashörner getödet hatten unternam man etwas.
Man brachte dann Alttiere in das Naturschutzgebiet.
Nach einer gewissen zeit liesen die gewalttaten gegen die Nashörner nach, später hörten die gewalttaten der Elefanden auf.
Die Elefanden lernden ihr natürliches sozialverhalden.
Also wo der Mensch eingekriffen und fehler gemacht hat, kann er nicht ohne weideres die finger lassen.
Die Natur wieder auf zu bauen ist richtig und wichtig, aber nicht so einfach, es hilft nichts zu sagen: Finger weg von der Natur damit sie sich selbst überlassen ist.
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