PDA

Vollständige Version anzeigen : Taubenzüchter als Greifvogelmörder??!!!!



Milvus Milvus
14. Juni 2005, 20:16
8( Ich hab einen verdammt dicken Hals! 8(

Ich hab erstens gelesen, dass die Taubenzüchterfraktion zum Greifvogelmord aufruft und hab erfahren, dass sie damit sogar durchkommen.

http://www.flugtauben.ch

Ich hab ne stink Wut und mir wird davon spei übel, wenn man bedenkt wie hart die Tierschützer die Arterhaltung unterstützt und wie viel Mühe sie sich geben. Und dann kommen diese Leute und rufen das 16 JH aus, schiesst die Greifvögel!

Ich habe nix gegen Tauben, aber ein freier Vogel sollte nicht von Menschen zum Tode verurteilt werden, nur weil er mal ne Zuchttaube erwischt!

Es geht konkret um Habichte und Wanderfalken die ihre geliebten Zuchtexemplare schlagen.

Wo kämen wir denn da hin? Müssten wie jeden Fuchs umbingen der mal ein Familienhase geschnappt hat oder jede Katze die den Sittich frisst? So wie wenn ein Hai einen Menschen anfällt und man dann hunderte Haie tötet?

Wie steht ihr dazu? Heisst ihr Habichtabschüsse gut?
Hab heut im TV gesehen, dass ne Hauskatze wegen Todschlags von nem Taubenzüchter verklagt wurde?? Wie hohl muss man sein??

Regalis
14. Juni 2005, 20:55
Hallo,

leider konnte ich den Bericht auf der Seite der schweizer Taubenzüchter nicht mehr lesen, ist wohl raus genommen, hat ne Menge Wirbel gegeben.
Ich kann dir aber folgendes bestätigen, ob die Taubenzüchter das nun öffentlich machen oder einfach heimlich, fakt ist das sowohl in Deutschland, Östereich sowie der Schweiz alljährlich einige Habichte in den taubenschlägen oder im angrenzenden Garten erschlagen werden, es wird halt nur nicht bekannt gemacht da ja mittlerweile deftige Strafen zu erwarten sind, also wird es heimlich gemacht und er Vogel begraben= weck und keiner fragt.
Wenn die jetzt öffentlich dazu aufrufen ist nicht ok , aber das ist eine Veröffentlichung einer Sache die den Falknern und Greifvogelhaltern schon lange bekannt ist.
Ich bin auch dagegen - keine Frage, aber ich konnte in deiner Beitrag lesen das du schnell parteiisch wirst, diesen Menschen sind Ihre Tauben so lieb wie dir evtl. ein Hamster,Hase usw. und wenn dein Haustier getötet wird findest du das bestimmt auch nicht lustig, ich möchte damit keine Partei ergreifen, wie gesagt finde das töten von Greifen auch nicht sehr toll, aber ich versuche mittlerweile mich bisschen in die Betroffenen zu denken bevor ich los schreie und alles blöd finde was da so gemacht wird.
Gruß
Marco

Shahiva
14. Juni 2005, 21:19
hallo,

@marco
find deine einstellung klasse! du hast absolut recht mit deinem vergleich... kann die taubenzüchter auch verstehen, denn auch ich hätte wenig lust regelmäßig einer meiner tauben zu verlieren. zumal die die ja auch von kleinauf haben und sicherlich eine tiefe beziehung hegen.

andererseits bin ich auf jeden fall gegen das abschießen der greife, man müsste ne bessere lösung finden, was wohl quasi unmöglich ist...

ich habe vor kurzem jemanden kennen gelernt, der sowohl tauben als auch greife züchtet. und auch er erzählte mir von habichten und wanderfalken die immer mal wieder jagd auf seine tauben machen. aber - es ist halt der lauf der natur... gesunde einstellung hatte der mann! bewundernswert...

schwieriges thema finde ich... und partei ergreifen möchte ich hier auch nicht, wäre glaub ich auch unangebracht...

liebe grüße,
sha

Andrea
14. Juni 2005, 21:33
@ Milvus Milvus,

jetzt bekomme aber ich auch gleich so einen Hals. 8( Zum Mord an Greifen hat hier garkeine aufgerufen. Ließ es mal lieber richtig. Ich habe selber Kunstflieger und den Schaden den der Habicht und Sperber in diesem Jahr in meinem Bestand angerichtet hat ist immens. Ich habe innerhalb von 10 Tagen inzwischen 3 Tauben bei 4 Angriffen verloren. Insgesamt schon 6 Tauben in diesem Jahr und 4 im letzten Herbst und das bei einem Bestand von 30 Tauben. Das macht einen Verlust von etwa 30 % in noch nicht einmal einem Jahr und das obwohl ich den Flugbetrieb von Ende September - Anfang April ganz einstelle. Mittlweile ist es schon so weit, dass ich die Tauben nicht mal mehr aus dem Schlag rauslassen kann, weil 5 s später der Sperber da ist und meine Tauben aufschreckt und das wenn ich 3 m daneben stehe und zu gucke. Was glaubst Du wie man sich da fühlt, wenn man so ein Tier aufwachsen sieht, regelmäßig trainiert und anschließend nur noch ein Häufchen Federn vorfindet? Zum Mord an einem Greif habe ich aber deshalb noch niemals aufgerufen und die Kollegen aus meinem Verein auch nicht. Du solltest Dir statt gleich los zu schimpfen mal lieber ein Bild von der Situation mache, wie es vielerorts inzwischen ist.
Hier: http://www.kunstflugtauben.de/Greifvoegel.htm

Milvus Milvus
15. Juni 2005, 09:02
Ich habe grad vor 4 Tagen meinen Hasen an einen Fuchs verloren! Ich weiss wie es ist also! Aber ich würd eben nun keinen Aufruf dazu machen jetzt den Fuchs oder andere Füchse einzufangen. Und ich habe auch keinen Hass auf den Fuchs, wieso auch? So ist eben die Natur und das solltest du liebe Andrea auch mal verstehen.

Ich liebe Tiere über alles und da sind Tauben auch inbegriffen, sicher ist es schrecklich ein Tier zu verlieren, aber man sollte nicht einen Sündenbock suchen und ihn quasi jagen.
Der Falkner hier den ich kenne, hat einmal seine gesamte Zucht durch einen Fuchs verloren 6 junge Wanderfalken, er hat auch nur noch zerupfte Federn gefunden und einen halbtoten Falken den er 5 Jahre geflogen hat, ihn aufgezogen hat und natürlich geliebt hat.

Er hat mir gesagt er sei sehr niedergeschlagen gewesen, aber als Leiter einer Wildtierausffangstation wird er trotzdem mit viel Liebe, junge Füchse aufpäpeln ohne Groll.

Andrea es ist die Natur die den Sperber oder den Habicht zu deinen Tauben führt und dem ist es egal ob es deine Tauben sind oder freilebende... Aber der erlaubte Abschuss von Greifvögeln oder das Einfangen (und spätere töten) ist keine Lösung.

Ihr solltet mich auch nicht vorschnell verurteilen!

(ps, man sollte auf Taubenarten oder so klicken und dann erscheint ein Button "greifvögel")

Sagany
15. Juni 2005, 09:07
Nur mal so:
Wenn es die Taubenzüchter nicht gäbe,dann gäbe es diesen regelrechten Überbestand an Habichten auch nicht!
Ich kenne Orte, da sitzt der ja ach so scheue Waldvogel ohne Skrupel direkt im Taubenschlag und muss von Menschen erstmal weggescheucht werden!
Die meisten Habichte haben sich nämlich voll und ganz auf Tauben eingestellt und jagen garnichts anderes mehr!
sie lauern schon wenn die Tiere zu bestimmten zeiten am Tag rausgelassen werden oder greifen sie gar durch den Volierenzaun....tja und wenn nebenan auf dem acker noch so viele hasen rumrennen ,das interessiert die nicht,denn sie haben ja die tauben...heut zu tage kann man,lebt man auf dem lande,seine tauben so gut wie garnicht mehr fliegen lassen,sondern nur noch eingesperrt,da man sonst inenrhalb von ner woche keine einzige mehr am leben hat!
achja habe übrigents schon mit eigenen augen erlebt was der tolle habicht so kann:
von 5 tauben hat er 4 getötet,zerrissen,liegen gelassen und gerade mal eine verzehrt! 8(
mir soll bloß keiner erzählen habichte wären bedroht oder sowas....
ok beim wanderfalke verstehe ich es noch voll und ganz,aber der habicht ist wikrlich das allerletzte das ich in schutz nehmen würde....

Othmar
15. Juni 2005, 10:31
Nur mal so:
Wenn es die Taubenzüchter nicht gäbe,dann gäbe es diesen regelrechten Überbestand an Habichten auch nicht!
........der habicht ist wikrlich das allerletzte das ich in schutz nehmen würde....

Tja, bei den Graureihern ist die Sache ja ähnlich. Da werden jährlich Tonnen von "schnabelgerechten" Regenbogenforellen aus Zuchtteichen in die Flüsse verfrachtet und sind dort dann aufgrund ihrer Unangepasstheit leichte Beute. Und die Fischer schimpfen über den Überbestand der Reiher der mittlerweile mancherorts auch bisher stabile Bachforellenpopulationen belastet.

Aber anstatt den Vögeln die Schuld zu geben, sehe ich den Fehler eher beim Menschen, denn würden diese unplanmäßigen "Fütterungsaktionen" eingeschränkt, würde sich auch der Pretatorendruck wieder auf ein natürliches Maß reduzieren.
Aber sowas dauert halt mehrere Jahre, und dafür scheint der menschliche Egoismus einfach zu groß zu sein....

lg, Othmar

Regalis
15. Juni 2005, 10:38
Hallo,

wir diskutieren hier über ein " zweischneidiges Schwert", es gibt viele Falkner die gerne einen Habicht aushorsten würden, somit wäre der Bestand reduziert und es gäbe nicht so viele " tote Tauben", allerdings haben Tierschützer die letzten Jahre so gegen die Falkner und deren Greifvogelhaltung gewettert das die Behörden immer weniger Aushorstgenmigungen erteilen, somit wird kein Vogel entnommen und die Menge an Habichten nimmt stetig zu, würden diverse Verbände damit aufhören die Falkner ständig anzugreifen wäre das evtl. nicht so und die Probleme wären nicht ganz so groß, bei den Wanderfalken ( auch in Deutschland) fängt das auch gerade an, wir haben wieder eine größere Population wie vor den Pestizidpoblemen in den 70'ziger Jahren, dort wird sich in den nächsten Jahren das gleiche Problem ergeben, aber was glaubt ihr was bei den Vogelschützern los ist wenn eine Behörde einem Falkner eine Aushorstgenehmigung für Wandefalken gibt da diese in einem gewissen Gebiet zu stark zunehmen, das wird eine Hexenjagd.
Tja bei diesen Themen müßten mal langsam bisschen umgedacht werden auch von unseren Behörden und vorallem von den fanatischen Tierschützern bzw. Vogelschützern die sich bei diesem Schutz profilieren wollen und ganricht genau wissen was sie da schützen oder welche Konsequenzen das hat - siehe Schutz von Elstern und Krähen in den letzten Jahren, jetzt werden wir über die Mengen diesen Tiere nicht mehr herr.
Falknersheil
Marco

Milvus Milvus
15. Juni 2005, 11:16
Das Einzige was ich will, ist, dass man die Natur respektiert! Und das tut ihr wohl nicht, wenn ihr den Schwarzen Peter nur den Habichten und Sperbern in die Schuhe schiebt. Ihr kommt mir vor wie die Bauern bei uns im Süden, die Wölfe und Luchse abknallen weil sie ihr Vie reissen. Wenn man eben nicht besser alles Absichert muss man mit Verlusten rechnen. Mein Hase wurde geholt weil ich den Stall zu wenig gesichtert hatte, die Jungvögel des Falkners wurden auch gerissen weil er die Voliere nicht gesichert hatte und eure Tauben würde vielleicht noch leben wenn ihr die Schläge besser schützen würdet.

Ich will nur, dass man die Wildtiere nicht für Haustiersterben verantwortlich macht.
Wir Menschen haben den Tieren den Platz zum Leben genommen und nun weinen wir, wenn sie in ihren ehemaligen Lebensraum zurückkommen und Haustiere reissen??

Und ich habe noch nie einen freilebenden Habicht gesehen komisch dass es ja Abertausende von ihnen haben soll die Mordlustig auf alles herabschiessen...

Und wenn ihr schon ne Einfangbewilligung habt liebe Taubenzüchter, dann gebt ihn wenigstens nicht zum Abschuss frei, sondern gebt ihn einem Falkner. Wäre ein Vorschlag oder?

Es gibt 1400-1600 Paare in der Schweiz....

Regalis
15. Juni 2005, 13:04
Hallo,

ich glaube nicht das ich dich falsch verstanden habe, ich versuche nur etwas weiter zu denken. Ich finde das , wie bereits gesagt, selber auch nicht toll das die Tiere evtl. getötet werden sollen, aber ich verscuche dahinter zu schauen.
Wieso gibt es soviele Habichte?
Beispiel: In einem bestimmten Gebiet brüten zwei Paare Habichte seit 10 jahren und bekommen jedes Jahr zusammen 8 Jungrtiere, für diese Anzahl Habichte gibt das Gebiet genug Nahrung her, jetzt ziehen dort 4 Taubenzüchter hin die jeweils
40 - 50 Tauben haben, du wirst sehen die Habichte passen sich rasch an und finden die " leichte Beute", zwei Jahre später brüten in dem gleichen gebiet 5 Paare Habichte und ziehen gesamt 25 Jungtiere auf, wer hat nun die Natur durcheinander gebracht und müßte versuchen dieses wieder in den normal Zustand zu bringen??? Also finde ich es dann besser wenn an solchen Stellen mehr Aushorstgenehmigungen erteilt werden als die Greife zu töten, an der Population kannst du durch fangen der Tiere nichts ändern im nächsten Jahr sind die wieder da, weil das Nahrungsangebot aufgrund der Taubenzüchter zugenommen hat und somit die Population steigt.
Ziehen nun die Taubenzüchter wieder weck oder halten keine Tauben mehr wirst du sehen das ca. 2 - 3 Jahre später wieder nur 2 Paare Habichte dort Junge großziehen, also ist das kein Problem was die Natur sich selber macht sondern entfernt vom Menschen gemacht wurde, das selbe gilt für Wanderfalke die heute in unseren Großstädten in Hochhäusern brüten und mit den Stadttauben eine gute Nahrung im " Überfluß" haben, also ist die Population in den Städten größer, dadurch mehr Druck auf die Paare und die Reviere sind kleiner, die Tiere haben dort keine oder fast keine natürlichen Feinde, wie willst du die Population regeln?????
So ich versuche lediglich die Gründe zu erfahren und daran fest zu stellen wer den nu wirklich Schuld oder nicht Schuld ist.
Falknersheil
Marco

PS: ich glaube nicht das jemand in diesem Forum das für Gut heißt die Greife zu töten, aber der ein oder andere läßt sich evtl. nicht sofort zu einer Verurteilung hinreißen und denkt über die Zusammenhänge nach, darum ist keiner gegen deine Meinung.

Balu
15. Juni 2005, 13:06
hier der direkte link: http://www.flugtauben.ch/greifvoegel.htm

ich denke,marco hat dazu alles gesagt,und schlagt euch jetzt nicht die köpfe ein,die tiere können am wenigsten dafür....
und habichte und häufig?hier nicht..

wagtail
15. Juni 2005, 13:22
Hallo


Das Einzige was ich will, ist, dass man die Natur respektiert! Und das tut ihr wohl nicht, wenn ihr den Schwarzen Peter nur den Habichten und Sperbern in die Schuhe schiebt. Ihr kommt mir vor wie die Bauern bei uns im Süden, die Wölfe und Luchse abknallen weil sie ihr Vie reissen.

Hier schiebt keiner den Greifen die Schuld in die Schuhe, oder wen meinst du mit "ihr"?! Fast alle Taubenhalter regeln den Freiflug der Tauben nach den Greifen, wählen Rassen so aus, dass möglichst wenig Verlsute passieren, hängen Reflektoren auf usw!
Wenn ein Taubenzüchter solche schwachsinnige Aufrufe ins Netz stellt, dann solte man sich darum kümmern das diese schnellstens wieder Verschwinden!
Ich hoffe das hast du getan Milvus, anstatt gleich erstmal alle Taubenzüchter über einen Kamm zu scheren, Vorurteile aufgebauscht in die Öffentlichkeit zu tragen...und somit nicht besser zu sein als diese Pfeife, über die du dich auslässt! :beifall:


Wenn man eben nicht besser alles Absichert muss man mit Verlusten rechnen. Mein Hase wurde geholt weil ich den Stall zu wenig gesichtert hatte, die Jungvögel des Falkners wurden auch gerissen weil er die Voliere nicht gesichert hatte und eure Tauben würde vielleicht noch leben wenn ihr die Schläge besser schützen würdet.

Entweder hast du nix verstanden, willst nix verstehen oder bist einfach unfähig dich so auszudrücken das der andere sieht, dass du das Thema begriffen hast!
;) Also nur für dich die Erklärung nochmal: Die Tauben werden im Freiflug geschlagen...also beim Training.
Der Schlag ist sogar in der Regel hochgesichert weil Ratten, Mäuse und Mader die Tauben sonst im Schlag bedrohen würden, das Futter verunreinigen würden oder Junge und Eier gefährden! Das heisst er ist engmaschig verdrahtet! Ich frage mich wo Sagany beobachten konnte das ein Habicht durch nen Kückendraht einer Voliere ( Maschenweite ca.1 -2 cm) ne Taube geschlagen hat! Oder war es auch einer von diesen verantwortungslosen Tierhaltern die es bei Jeder Tierart/ Tierhaltunghsform gibt, der Tauben in ungeeigneten Volieren wissentlich diesen Gefahren aussetzt?


Ich will nur, dass man die Wildtiere nicht für Haustiersterben verantwortlich macht.
Wir Menschen haben den Tieren den Platz zum Leben genommen und nun weinen wir, wenn sie in ihren ehemaligen Lebensraum zurückkommen und Haustiere reissen?? Dann tue auch nicht so, als ob alle Taubenzüchter nen Haß auf Greife haben!



Und ich habe noch nie einen freilebenden Habicht gesehen komisch dass es ja Abertausende von ihnen haben soll die Mordlustig auf alles herabschiessen...
Hier im Trööt hat niemand von "Abertausende" oder "mordlustig" gesprochen das sind banale Unterstellungen die mich persönlich tierisch aufregen!

tach auch

tobi

Sagany
15. Juni 2005, 13:22
Die bilder sind echt abartig, aber genau so hatte ich es in live gesehen, diese Viehcher töten nicht um zu leben,die töten aus spass, sie lassen die zerissenen und zum teil so gar noch lebenden und sich quälenden opfer einfach zurück...
der wanderfalke und andere sind siche rnicht so schlimm,zumindest nicht wie dort beschrieben,ich glaube auch kaum dass die häufig sind,was den habicht aber anbelangt glaube ich jedes wort!
komischerweise...überall wo es wenige taubenzüchter oder hühnerzüchter gibt ist der bestand an habichten endweder normal oder geringfügig, es gibt nur die "wenigen" tiere die sich im wald verstecken wie es bei habichten eigentlich üblich ist, und wo es einige tauben oder hühnerhalter gibt da gibt es die habichte komischerweise zu massen und vons cheue also natürlichen verhalten der tiere auch keine spur mehr...

Milvus Milvus
15. Juni 2005, 13:25
@Regalis, zu wem hast du das nun gesagt?
Hmm in dem Fall wären die Taubenzüchter selbst schuld an der Sache oder? Dann hat der Habicht nix dafür...
Wer nimmt nicht gern gratis Essen? Also ich würd lieber meine Nahrung leicht bekommen als es jeden Tag hart zu erarbeiten...

Was reden wir hier eigentlich... wir sollten als Vogelfreunde doch die Natur achten... Mich macht es eben wütend dass es viele Menschen vergessen wenn es um IHR EIGENTUM geht...

@Sagany stempel hier den Habicht nicht als Mordmaschine hin der alle Vögel zerrupft!
Es ist normal dass Greifvögel ihre Beute rupfen und das machen sie bevor die sie aufatzen.
Und wenn du ihn dan dabei störst, dann sieht es so aus als wäre er nur am Zerstören gewesen.
Sonst kann ich mir das niht erklären, frag sonst lieber mal ganz sachlich nen Falkner hier...

wagtail
15. Juni 2005, 13:34
Hallo Sagany;


diese Viehcher töten nicht um zu leben,die töten aus spass,

Danke das du uns deine Theorien lesen lässt! Erst mal klingt "Viecher" abwertend, zweitens frage ich mich wie du festgestellt hast das es dem Habicht Spass machte!? Hat er gelacht! Du machst Aussagen die unhaltbar sind! Subjektiv und oberflächlich! #sorry



komischerweise...überall wo es wenige taubenzüchter oder hühnerzüchter gibt ist der bestand an habichten endweder normal oder geringfügig, es gibt nur die "wenigen" tiere die sich im wald verstecken wie es bei habichten eigentlich üblich ist, und wo es einige tauben oder hühnerhalter gibt da gibt es die habichte komischerweise zu massen und vons cheue also natürlichen verhalten der tiere auch keine spur mehr...

Danke das du uns Marcos Beitrag noch mal zu Gemüte führst...aber ich hatte ihn noch nicht vergessen, zudem war er auch so schwer zu verstehn das ich jetzt eine Übersetzung gebraucht hätte! Trotzdem Danke :+streiche


den habicht aber anbelangt glaube ich jedes wort!
Glauben kannste in der Kirche ;)

gruss tobi

Milvus Milvus
15. Juni 2005, 13:59
Ich will eins Klarstellen, ich bin keine Taubenfeindin.

Ich liebe nur Greifvögel über alles und es tut mir weh, wenn man sie so hinstellt wie im Mittelalter.
Ich verstehe die Züchter die ihre Tiere durch Beutegreifer verlieren, aber man sollte nicht solche Aufrufe machen.

Es macht mich ohnmächtig wenn ich sehe wie effektiv die Taubenzüchter gegen widlebende Tiere vorgehen können,
es ist als würde man festgehalten wenn jemand das Liebste Tier erschiesst.

Diese Leute hier die erzürnt sind über die Habichte die ihre Vögel schlagen und sie das mit ansehen müssen,
sind nicht besser, wenn sie es gutheissen, dass man das selbe mit den Beutegreifern der Natur macht.

Überlegt euch das mal Taubenfreunde, ohne gleich wieder über meine Worte herzufallen.

webgirl87
15. Juni 2005, 20:58
Hallo.

natur kann man verschieden sehn. wenn es eine greifvogelkrankheit gäbe die ne menge dieser vögel töten würde, würde man doch versuchen was dagegen zu unternehmen!
sollte man dann aber nicht da es eben die natur wäre.. blödes beispiel passt aber am besten zu diesem bescheuerten agrument!

ich liebe meine 30 tauben überalles. zwei dafon (zwei pfautauben) sind vom jahre 1996, sind also schon recht alt.
ein verliebtes pärchen das den ganzen tag damit beschäftigt ist sich zu betruteln.
ich habe angst sie drausen zu lassen, wegen der gefahr durch die greifvögel. wäre fast so wie wenn man einen hund auf die autobahn setzen würde!

also die bilder die ich auf der seite gesehn habe wie der habicht die kleine tauben regelrecht zerfetzt hat.. also da wird mir echt schlecht! die arme weisse mit dem kleinen schnäbelchen :(
wenn ich mir vorstelle das sowas auch einem meiner kleinen lieblingen passieren könnte....
das ist doch echt wiederlich wenn ein taubenzüchter seine tauben so findet. vom habbicht regelrecht zerrissen! und dann ist das tier nichtmal ganz tot..
ich wüsste nicht wie ich reagieren würde. aber eines ganz sicher. sehr wütend auf das vieh!

gruß, jasmin

webgirl87
15. Juni 2005, 21:03
Zitat aus der page:

Name: balu ist für greife

Page:
Datum: 03.06.2005 18:34:33


Kommentar:



sagmal,was soll der misst über greifvögel?ihr und euer taubenfimmel,euch hackts!als ob die greifvogelbestandszunahme verhindert werden soll..zudem ist der wanderfalke bedroht und noch nicht häufig!wie doof muss man sein und greifvögel so hinstellen?die sind wichtig für die natur,nur wiel se euch taubenheinis nicht in den kram passen!dann geht halt irgendwo in die wüste,da hast wnen überhaupt gaaanz kleine falken die keine tauben schlagen..^^ naja,wat solls...ich behalte weiterhin die falknerei und meine greife;)n tauben sind nur falkenfutter:D


ich kann ja auch mal so kommen mit, ... was glaubst du was ich mit einem greif machen würde wenn ich den mal zufälligerweise in die finger bekommen würde ...???

auserdem hast du keine greifvögel auser ausgestopfte.

kann nur hoffen das sie verschwundenen greife deines falkners so einem ''bösen taubenmann'' zum opfer gefallen sind!

@Webgirl: mäßige Dich in Deiner Ausdrucksweise, künftige Beiträge in dieser Art landen im Müll!

Milvus Milvus
15. Juni 2005, 21:25
@Webgirl

Mir wird grad total schlecht.
Dein letzter Satz ist wohl das schlimmste und verabscheuungswürdigste was ich je von einem Menschen gehört habe...

""kann nur hoffen das sie verschwundenen greife deines falkners so einem ''bösen taubenmann'' zum opfer gefallen sind!""

Wie kann man sowas nur denken? Wie kann jemand der Tiere liebt so etwas rauslassen?

Mir ist echt übel. Ich habe in mit keiner Silbe jemals einer Taube den Tod gewünscht...
Und auf dein Niveau will ich nicht gehen...

Ich sag dir nur, wenn ich vor dir stehen würde, würd ich dir nun eine Kleben für so viel Tierverachtung...

Schäm dich!

Ich habe diese Tiere gekannt und sie geliebt und du sagst mir sowas? Als würde ich mich freuen wenn jemand aus deiner eigenen Familie stirbt, echt daneben. bin schokiert...

Gert
15. Juni 2005, 22:30
Hm, wenn es nicht so ernst wäre (für die Greifvögel), wäre die ganze Sache eigentlich zum Lachen:

Da gibt es Leute, die halten Tauben. Die Verwandten der Tauben in freier Natur gehören zur potentiellen Beute von Anflugjägern, also z.B. Habicht und Wanderfalke. Nun wird durch den Taubenhalter dem Greifvogel (der sich ja durchaus auf bestimmte Situationen einstellen, aber sicher nicht Haus- und Wildtaube unterscheiden kann) jeden Tag seine (des Greifvogels) potentielle Beute vorgeführt, meist sogar freifliegend ... Und dann wundert man sich, daß der Greifvogel am Anfang dann und wann, später immer öfters, sich mal so eine leichte Beute schmecken läßt. Wer geht denn schon an einem gedeckten Tisch vorbei?

Es ist sicher für den Taubenzüchter bitter, wenn er seine Tauben verliert. Aber es ist sein Hobby, er geht ein Risiko ein und er weiß das auch. Um so beschämender finde ich es dann, wenn der Ruf nach Verfolgung von Habicht und Wanderfalke laut wird. Das ist nichts als purer Egoismus. Das soll kein Rundumschlag an die Taubenzüchter sein, aber diese Grundeinstellung habe ich bei einigen kennengelernt.

Und was die Bestände angeht: ich wäre mir da gar nicht so sicher, daß es Überbestände beim Habicht gibt, beim Wanderfalken sowieso nicht. Oder warum müssen denn dann z.B. Ringeltauben noch durch die Jagd dezimiert werden, weil sie angeblich Schaden in der Landwirtschaft anrichten? Hier fehlen offenbar die natürlichen Feinde. Und ab wann kann man denn von einem Überbestand sprechen?

Milvus Milvus
16. Juni 2005, 07:32
Danke Gert für deine sachliche Anmerkung... bin deiner Meinung.

Ich habe durch die Diskusion hier erfahren, dass nicht nur auf der Seiter der schweizer Taubenzüchter ein Greifvogelhass aufkommt.
Ich will nur an die Tierliebe der Forennutzer appelieren (vorallem an webgirl)....

Ich wollte nicht die Taubenzüchter verurteilen sondern sehen wie hier die Leute zu Vogelmord, also allgemein Vögel stehen.

Wenn man Tiere dezimieren muss weil sie zu viele sind und keine Nahrung mehr finden könnten oder keine natürlichen Feinde haben, dann verstehe ich dass.
Aber wie schon erwähnt, würde es nicht so einen überfluss an Nahrung geben, würde es auch viel weniger Greifvögel geben.
Dass muss doch allen klar sein... Wieso ist der Baumfalke vom aussterben bedroht? Weil seine Hauptnahrung die Schwalben ebenfalls drastisch zurückgegangen sind...
Habichte habens eben im Moment gut, weil es viel zu viele Krähen und Tauben hat, sie bringen mehr Junge durch.

Sagany
16. Juni 2005, 10:04
Ich kann nicht vestehen wie man Tauben auch noch für Greife als Futter züchten und töten kann!
Was wäre hier wohl los würde ich Greifvögel als Futter für meine Hunde (im Zerstückelten Zustand, gänge das,wäre wie Hähnchenfleisch :+schimpf )züchten und töten würde.
dann wäre hier wohl die hölle los...
aber bei tauben sagt man:
es sind ja nur tauben und die sind weniger wert als so greife....da schert sich keiner drum,das interessiert niemanden,ein greifvogel ist im prinziep,ganz grob gesehen auch nur ne taube, bloß mit komischen hakenschnabel und krallen an den füßen...stellt euch vor ihr haltet greifvögel im freiflug,so wie taubenzüchter ihre tauben im freiflug halten und ein anderes tier,bei den tauben ists der habicht,bei den greifen könnte es der fuchs sein,tötet alle eure exemplare,ich garantiere euch,ihr würdet dann auf den fuchs schimpfen und ihn tot sehen wollen.
dann wäred ihr jetzt in der rolle der taubenzüchter und andere wären eben die fuchschützer... :p

Sagany
16. Juni 2005, 10:15
achja ich habe übrigents nicht gesagt dass die habichte dezimiert werden sollen indem man sie alle einfach wegschiesst,das wäre ja auch viel zu einfach....
was ich gesagt habe ist nur was ich selber erlebt habe und was mich eben als ehem. taubenhalter auch anko...
man müsste den habicht mal ein paar tote tauben hinlegen die mit einem mittelchen bestückt sind wovon dem habicht richtig übel wird,wenn er die tauben dann gefressen hat und ihm wird davon schlecht dann wird er sich das merken und evtl. "weitersagen", dann würde der habicht tauben evtl. mit übelkeit verbinden und sie somit aus ungeniessbar ansehen und in ruhe lassen,das wäre doch mal ne idee. :zustimm: ich habe das mal in ner sendung gesehen,da haben die das mit wölfen so gemacht weil die immer schafe geklaut haben.

Milvus Milvus
16. Juni 2005, 10:25
Eiegntlich könntest du dir so kindische Komentare sparen, vorallem solltest du erst mal alles durchlesen!
Ich hab mehr als 1 Mal geschrieben, dass ich meinem Hasen an einen Fuchs verloren hab und ein Falkner den ich kenne seine ganze Jungenzucht und die Zuchtvögel dazu!

Der Falkner wie auch ich, haben KEINE WUT auf den Fuchs! Und ich würde niemals sagen man sollte den Fuchs nun jagen nur weil er diese Tiere gerissen hat obwohl ich sehr traurig war und das ist doch wohl klar oder?

Ich habe so viel Anstand der Natur gegenüber, dass ich keine Hetzjagd auf Füchse machen muss um mein menschlicher Genugtun zu beruhigen!

Und zu den Tauben, ehrlich gesagt hab ich nix gegen Tauben vorallem da sie beu uns geschützt sind und kein Falkner der Schweiz füttert seine Greife mit Tauben! Weil sie eben nur Krähenbeize machen und nur Krähen oder Hühnerküken atzten!

Und die Hühnerküken werden vond er Industrie ;( sowiso "weggeworfen" wenn sie männlich sind... Von daher bekommen die Falkner für ihre Greife eben diese "Abfallprodukte". Keine Taube wird in der Schweiz als Greifvogelfutter getötet nur um das mal klarzumachen!

Krähen werden hier geschossen weil sie zu viel sind und die Beizjäger mit ihren Habichten, Sakerfalken oder vorallem Wanderfalken, kennen nur Krähen als Beute und fliegen gar keine Tauben an.

Und noch so als beiläufige Nachricht, bei uns im Garten brüten Türkentauben und wir haben extra eine Katzen und Mardersperre unters Nest gemacht damit sie geschützt sind. Also von Taubenhass nix zu merken.

Ps: falls du tote tauben vergiften willst um die Habichte krank zu machen, das ist illegal! Und auch Tierquälerei!

Sagany
16. Juni 2005, 10:32
Übrigents kapier ich ned warum ihr euch so aufregt über diese Taubenseite,ihr tut so als hätten die geschrieben dass alle Greifen abgeschossen werden sollen,(also wie ein aufruf dazu) einigen Kommentaren und Gästebucheinträgen kann ich dies besonders entnehmen.
ihr solltet mal lesen lernen!
auf dieser seite wurde noch nichteinmal das wort schießen im geringsten verwendet!!!
NIRGENTS!!!
sie haben von ganz anderen dingen geschrieben die mit erschiessen wiklrich rein garnichts zu tun haben!!!manno man

Regalis
16. Juni 2005, 10:36
Hallo,

es ist wohl einer Eigenart von uns Menschen alles zu beschimpfen was wir nicht leiden können und alles hoch leben zu lassen was wir gerne haben und so wird hier jede Meinung auf das ärgste vertreten.
Es ist fakt das die Taubenzüchter immer mehr Jungtiere produzieren als sie eigentlich brauchen, ob das jetzt Hochflieger, Tümmler oder Brieftauben sind , das kommt daher das jeder eine Anzahl Junge braucht um daraus die " Besten" zu sortieren und sind keine Habichte oder Wanderfalken da die sich an dem " mehr an Tauben" bedienen, werden die nicht benötigten von dem Taubenzüchter im Herbst getötet und an Greifvogelzüchter abgegeben, das ist aber bei jedem Hobby was mit Tieren zu tun hat so, der Hühnerzüchter züchtet 50 junge Hühner und will mit ca. 10 auf die Ausstellung was geschieht mit dem Rest?? genau geschlachtet bzw. verfüttert. Diese Beispiele könnt ihr so weiterführen mit Kaninchen, Hasen, Wachteln, Ratten, Mäusen, Meerschweinchen usw.

@ Gert.
bezüglich Überpopulation sei dir gesagt das in den Gebieten wo viel Nahrung ist ( Städte mit den Stadttauben) auch die Population an Wanderfalken und Habichte stark ist, in den ländlichen Gebieten hat sich nicht viel geändert, bezüglich Wanderfalken sei dir gesagt das wir davon ausgingen in den 70ziger Jahren eine gesunde Population zu haben mit genügend Wanderfalken, diese war über Jahre stabil, jetzt nach diversen Auswilderungsaktionen ist der Bestand um einiges höher wie damals, wie nennst du das jetzt?????? Müßte doch eine Überpopulation sein, nur das die Wanderfalken heute nicht auf dem Land zuhause sind sondern in den Städten, aber die Anzahl ist nunmal höher wie damals.
Ich bin nicht gegen mehr Wanderfalken oder Habichte, damit meine ich nur das auch die Vogelschutzgruppen etwas realistischer sein sollten und nicht weiter darauf dränge das wir keine Wanderfalken haben oder der Bestand zu schwach ist, das ist die Lebensgrundlage für einige Institutionen und da ist das natürlich das diese meinen es sind noch nicht genug, sonst würden ja auch Gelder gestrichen, das darf natürlich nicht passieren.
Das ist ironisch gemeint, aber diese Verbände hätten sonst ein Problem mit ihrer " Daseinsberechtigung".

Fallknersheil
Marco

Milvus Milvus
16. Juni 2005, 10:52
@Regalis, also du klingst schon etwas so als wärens die auch zu viele Habichte und Wanderfalken. Korriegier mich bitte wenns nicht stimmt..
In der Schweiz gibt es einfach überall sehr selten Wanderfalken.
Ich beobachte serh viel die Greifvögel in der Natur und ich habe erst 1 Mal einen Wanderfalken entdeckt und mal einen Habicht.
Wanderfalken sind hier sogar Meldungspflichtig weil sie so selten sind. Wir haben im ganzen Land 200 (!!!) Paare also ca 400 Wanderfalken!!
Das nenn ich nicht gerade ne Überpopulation...

@Sagani, das "Einfangen" ist nicht dass wofür man es haltet!! Es sind "erlaubte Abschusspapiere"! das heisst, der Taubenzüchter
kann einen Jäger beauftragen ihn zu schiessen! Was glaubst du tut so ein Taubenzüchter mit einem "eingefangenen" Habicht??
Nene es geht nicht ums einfangen das ist nur eine Fassade dass die Öffentlichkeit oder der Tierschutz nicht gleich ausrasten!
Genau wie die Jäger die ihre geschossenen Hasen nicht mehr an nen Baum hängen wie üblich um die Öffentlichkeit nicht allzu sehr gegen
sich zu haben.

Also nur mal so, wir reden hier von 2 verschiedenen Ländern. In der Schweiz muss es nicht gleich aussehen wie in Deutschland, vorallem was die Population und die Anschusspapiere angehen.
Ich kann mir vorstellen, dass in Deutschland so ein eingefangener Habicht vielleicht einem Falkner gegeben wird, aber hier in der Schweiz werden sie geschossen, weiss ich von der Vogelwarte.

Othmar
16. Juni 2005, 11:07
...ich sehe das ähnlich. Niemand von uns weiß ob die Bestandsdichten in den verschiedenen Gebieten vergleichbar sind (korrigiert mich falls ich mich irre). Von daher ist es verlorene Zeit darüber zu "streiten".

Andererseits finde ich es schon sehr interessant, dass die Bestandszahlen aus den 70ern als Maß aller Dinge herangezogen werden. Ich finde es entspricht nicht biologischer Denkweise, wenn man Populationsgrößen in solch fixe Rahmen sperrt. Die 70er waren auch nicht die "heile Welt", zumindest was Umweltschutz betrifft.
Den Begriff "Überpopulation" für ein Haustier-Wildtierverhältnis heranzuziehen empfinde ich ebenfalls als nicht angebracht, da damit immer egoistische Hintergründe appliziert werden. Er sollte nur innerhalb eines vom Menschen beeinträchtigten, natürlichen Ökosystems verwendet werden, bei dem durch die Störung ohne Regulierende Eingriffe, die Nahrungskette bzw. das Ökosystem selbst in Gefahr ist.

lg, Othmar

Regalis
16. Juni 2005, 11:26
Hallo,

@othmar

genau das habe ich getan, ich habe den Begriff dafür verwendet wie du geschrieben hast.
In den 70ziger Jahren war auch viel im Argen, habe nichts anderes behautptet,
aber man muß doch irgendwelche Zahlen für eine Population zu rate ziehen, allerdings haben die damaligen Wanderfalken sich viel über Elster,Krähe usw. her gemacht, mit den heutigen ist das nicht mehr so, die heutigen Wanderfalken bevorzugen " leichte Beute" = Stadttauben, ist das dann kein ( indirekt) von uns Menchen geschaffenes Problem, die Krähen und Elstern werden immer mehr trotz mehr Wanderfalken, also ich sehe da schon das wir Menschen da indirekt mit zutun haben, wenn die Wanderfalkenpopulation ( wird definitiv wissenschaftlich als " gesund für Deutschland bezeichnet) doch ok. ist wieso haben wir dann weiterhin die Krähen und Elstern und das wird sich auch nicht ändern wenn es mehr Wanderfalken werden, da diese sich weiterhin an die Stadttaube halten und vereinzelt an Krähen und Elstern gehen, sag doch selber ist das der Wanderfalken in Schuld oder der Mensch???
Sicher man kann sagen "los wir brauchen mindestens doppelt soviel Wanderfalken wie bisher", aber wovon meinst du werden die sich ernähren, ein Teil wird ( wie bereits heute schon) auf Grund des Druckes in den guten Revieren in Nachbarländer abwandern, der anderen wird versuchen auch in den guten Revieren einen Teil zu bekommen und eine geringe Zahl wandert durch die Lande.

Falknersheil
Marco

Milvus Milvus
16. Juni 2005, 11:42
Hmm also bei uns sind Wanderfalken "stark bedroht"!
Wieso gibts bei uns so viele Stadttauben? Weil sie geschützt sind, Jäger dürfen sie nicht schiessen... Ok vielleicht mal 1-2 Ringeltauben aber eher selten...

Naja ich weiss nicht genau wie sich bei uns die Wanderfalken ernähren... aber eines find ich doch komisch, wieso schlagen eigentlich vorallem Habichte Tauben? Habichte leben doch eher versteckt im Wald? oder hab ich mich da getäuscht...

Othmar
16. Juni 2005, 11:46
...hm, das Abwandern in die Nachbarländer wär ja zumindest für die österreichische Population schon mal nicht schlecht ;)

Du schreibst, die heutigen Wanderfalken würden sich hauptsächlich von Stadttauben ernähren. Tja, daran kann ich nichts schlechtes sehen, da so gut wie jede Großstadt mit einem "Taubenproblem" zu kämpfen hat. Diese Art von "Bekämpfung" dürfte um einiges sinnvoller sein, als das (zumindest bei uns) übliche Vergittern möglicher Nistplätze, was ja auch den Fledermäusen zum Nachteil wird.
Wenn du mich fragst warum wir trotz Wanderfalkenbeständen wie in den 70ern so viele Elstern und Krähen haben, kann das nur bedeuten, dass der Wanderfalkenbestand für die heutige Zeit höher sein müßte als damals in den 70ern war. Denn wenn die Tauben als Nahrungsquelle knapp werden bzw. die Revierknappheit die Falken zwingt aus den urbanen Gebieten in ländliche Berreiche auszuweichen werden sie dort dann auch den Bestand an Elstern und Krähen zu dezimieren (zumal nicht vergessen werden darf, dass letztgenannte Vogelarten auch werhafter und damit die schwierigere Beut sind).

Kurz gesagt: zu viele Beutetiere -> zu wenige Pretatoren

Das hat im übrigen gar nichts damit zu tun, ob die Bestandesgröße zum Arterhalt groß genug und damit als gesund zu betrachten ist. Dahinter stecken nämlich nur fortpflanzungsbiologische Überlegungen.

lg, Othmar

wagtail
16. Juni 2005, 12:14
Hallo,

Beute der Jacobifalken ( Wanderfalken) in Göttingen:

Ca. 16 Reisetauben, 3-4 Lachmöwen und 4-5 Kiebitze auf dem Zug schlägt das Falkenweibchen jährlich in sehr großer Höhe über der Stadt und der Umgebung, um sie, ohne sie abzusetzen, direkt zum Turm zu bringen, während sie mit Stockenten im Leinetal auf Wiesen landet, um sie zu rupfen und zu fressen, und davon nur Teile zum Turm bringt. Hingegen fängt sie viele junge, unerfahrene Stadttauben, 3 - 4 Buntspechte und Eichelhäher und 2 -3-Elstern jährlich aus geringer Höhe. Die älteren, erfahrenen Stadttauben kennen ihren Hauptfeind genau und wissen, wie sie ihm geschickt ausweichen können. Weil sie bei Gefahr sofort blitzschnell zu Boden stürzen, stellen sie für die Jungfalken eine große Gefahr dar, denn sie locken die unerfahrenen Jungfalken in die Nähe von Glasscheiben und anderen lebensgefährlichen Hindernissen.
Während wir bisher annahmen, daß das Weibchen Rabenkrähen als Beute verschmäht, konnten wir bei der Reinigung der Turmfalkenkästen auf dem Neuen Rathaus am 25.1.97 auf dessen Dach die Rupfungen von 10 Rabenkrähen feststellen, die alle aus diesem Winter stammen dürften. Bevorzugte Beute des Terzels sind im Winter die bei uns überwinternden Stare. In dieser Jahreszeit dehnen die Falken ihr Jagdrevier recht weit aus.

Quelle:http://www.evlka.de/extern/goettingen/st-jacobi/wir-ueber-uns/falken.htm


Wenn du mich fragst warum wir trotz Wanderfalkenbeständen wie in den 70ern so viele Elstern und Krähen haben, kann das nur bedeuten, dass der Wanderfalkenbestand für die heutige Zeit höher sein müßte als damals in den 70ern war.
Man sollte auch in dieser Hinsicht nicht einseitig denken..neben der Räuberbeutebeziehung hat auch der Lebensraum, das Futterangebot, die Nischennutzung durch andere spezialisiertere Tiere einen Einfluss auf die grösse der Population von Tierarten!

Rabenvögel kommen mit der Kultursteppe des Menschen prima klar und übernehmen durch ihre Intelligienz die freien Nischen, von den immer weniger werdenen (unflexibelen) Spezialisten. Sie profitieren von der Landwirtschaft..und der Übersichtlichkeit...vom Futterangebot das ebend nicht mehr so vollkommen genutzt wird wie im intakten Wald der noch vor Jahrhunderten die BRD bedeckte! An ihnen nen "notwendigen" Bestand von Greifen fest zu machen ist nicht okay.

Auch die Meinug " es gibt zuviele" hier von oder davon...ist eine Bewertung die wir nicht treffen sollten... warum auch? Zuviel ist wenn die Tiere verhungern oder durch zu hohen Populationsdrcuk auswandern...aber das ist immernoch deren "Entscheidung" wann es zu viel ist... ;)



gruss tobi

Milvus Milvus
16. Juni 2005, 12:33
Jeder der mal auf ne Beizjagd mit Wanderfalke und Habicht gegangen ist, weiss, dass Wanderfalken erst in eine gewisse Höhe herausfliegen muss, ehe er mit einer rasenden Geschwindigkeit seine Beute schlägt.
Auch beizt ein Wanderfalke in der Regel nur kranke Krähen oder welche die ihm irgendwie auffallen wie zB Krähen die gerade in der Mauser sind.

Habichte schiessen einfach aus dem Auto heraus und packen im Flug eine Krähe ohne einen gewissen Anlauf zu nehmen.
Eigentlich ist eben der Habicht ein effektiverer Jäger und er schlägt im Gegensatz zum Wanderfalken auch mal ein Hase oder ein Nager.

Othmar
16. Juni 2005, 12:34
@Tobi:
Natürlich hast du mit der Kritik an meiner Aussage recht. Ich habe damit wohl etwas zu leichtfertig versucht das zu unterstreichen, was du in deinem letzten Absatz geschrieben hast, nämlich das eine Überpopulation nicht an ehemaligen Bestandszahlen fest zu machen ist.

@Milvus: mit anderen Worten: die Aussage von Regalis, dass Wanderfalken früher mehr Krähen und Elsten geschlagen haben stimmt eventuell gar nicht?

In diesem Zusammenhang wären jetzt eigentlich auch Zahlen zur Bestandsentwicklung von Rabenvögeln interessant. Hat dazu vielleicht jemand irgendwelche Daten?

lg, Othmar

wagtail
16. Juni 2005, 12:35
Jeder der mal auf ne Beizjagd mit Wanderfalke und Habicht gegangen ist, weiss, dass Wanderfalken erst in eine gewisse Höhe herausfliegen muss, ehe er mit einer rasenden Geschwindigkeit seine Beute schlägt.
Auch beizt ein Wanderfalke in der Regel nur kranke Krähen oder welche die ihm irgendwie auffallen wie zB Krähen die gerade in der Mauser sind.

Habichte schiessen einfach aus dem Auto heraus und packen im Flug eine Krähe ohne einen gewissen Anlauf zu nehmen.
Eigentlich ist eben der Habicht ein effektiverer Jäger und er schlägt im Gegensatz zum Wanderfalken auch mal ein Hase oder ein Nager.


Hallo deshalb versteh ich nicht ganz wieso ausgerechnet die im Geäst lebende Elster bzw. deren Bestand vom Wanderfalkenbestand abhängig sein soll! :?

gruss tobi

wagtail
16. Juni 2005, 12:39
Hm...
an Daten der Rabenvögel ran zu kommen dürfte leicht sein...die werden ja ständig erhoben um entweder den Schutz oder den Abschuss zu rechtfertigen! Ich guck nächst e Woche mal..wenn nicht einer schneller ist!

Frage nebenbei: Sind fehlfarbene Enten( Stockenten) die im Stadtteich schwimmen Haustiere oder Wildtiere? Wie werden sie im Jagdtrecht gesehen?

gruss tobi

Milvus Milvus
16. Juni 2005, 12:58
Upps sorry war eher ein Einwurf wie diese 2 Greifvögel jagen ;)

Und in der Schweiz darf man eben nur auf Krähenbeize gehen desshalb werden den Beizvögeln auch nur Krähen als Atzung vorgesetzt und keine Tauben.


Ich würde sagen es ist total überrissen wenn man die Zahlen der Greifvögel und der der Tauben oder Rabenvögel anguckt, seht selbst.:
(Zahlen auf die Schweiz bezogen wo die Taubenzüchter diesen Aufruf gemacht haben!!!!!!!!!!!!!!!)

Tauben:
Ringeltauben ca 50`000 Paare
Türkentauben ca. 20`000 Paare
Strassentauben ca. 40`000 Paare
Turteltauben ca. 2`500 Paare
Hohltaube ca. 2`500 Paare


Greifvögel:
Habicht ca 1`500 Paare
Wanderfalke ca. 200 Paare (!!!)
Trumfalke ca. 5`000 Paare
Baumfalke ca 600 Paare
Wespenbussard ca 600 Paare
Mäusebussard ca 25`000 Paare
Sperber 4`000 Paare
Bartgeier vielleicht 10 Ausgewilderte Tiere....
Rotmilan ca 1`200 Paare
Schwarzmilan ca 1`500 Paare


Rabenvögel:
Rabenkrähe: ca 150`000 Paare (!)
Elster ca 40`000 Paare
Saatkrähe ca 800 Paare
Kolkrabe ca 2`500 Paare
Eichelhäher ca 80`000 Paare

Regalis
16. Juni 2005, 13:20
Hallo,

@ Milvus
leider verhält sich mein Wander etwas anders, den kann ich genauso aus dem Auto auf Krähe oder Elstern werfen wie einen Habicht, wenn ich mit Hund auf die Beize gehe und evtl. Fasan zu erbeuten ist, lasse ich den Wander steigen und über mir Ring holen, die dann auffliegende Beute wird im rasanten Flug erbeutet, aber genau so rasant wird von der Faust oder Auto auf Krähe oder Elster gejagt!!

Es stimmt das Wanderfalken " lieber" Tauben schlagen doch ist das wohl eher davon abhängig was einfacher zu erreichen ist, eine Krähe ist für einen Wanderfalken eine wehrhafte Beute und das kann nach hinten los gehen, sollten also genügend Tauben vorhanden sein wird er sich für diese entscheiden.
Da in unseren Städten der Taubenbestand sehr hoch ist sind das natürlich auch die bevorzugten Reviere der Wanderfalken.

Die bei uns vorkommenden Habichte ( in meiner Region brüten 5 Paare) bekommen aber die ganz erhebliche Menge an Krähen und Elstern nicht effektiv genug bejagd, da bei diesen Tieren eine ganz ernorme Menge an Jungtiere groß wird.
Leider verirren sich dann im Herbst einige der Junghabichte zu diversen Taubenzüchtern in den Schlag oder in die Nähe und wie das ausgeht haben wir ja schon besprochen, da die Junghabichte noch nicht über die Erfahrung verfügen eine wehrhafte Krähe zu erbeuten bzw. das meistens mit Problemen für den Habicht behaftet ist ( eigene Verletzungen). Hat der Habicht eine solche Erfahrung gemacht, wird er nicht ohne Not wieder an Krähen gehen sondern sich evtl. auch an den " einfachen" Tauben versuchen.
Ich greife weder die Populationen beider Greife an, noch bin ich der Meinung das eine " Überpopulation" vorhanden ist, allergings sind die Gegenbenheiten für beide Greife nicht mehr wie vor 30 Jahren,selbst wenn es 4mal soviele Wanderfalken wie vor 30 Jahren geben würde, wären diese trotzdem hauptsächlich in den Ballungsgebieten anzutreffen ( wegen der Tauben), auf Krähen würden sie dann wieder gehen wenn die Tauben aus den Stadtgebieten verschwinden würden und die Greife sich wieder " alter" Nahrungsgrundlagen bedienen müßten, wobei der Wanderfalke von eh her mehr Tauben ( Wildtauben) schlägt als Krähen und Elstern.
Ich bin halt der Meinung das der Wanderfalkenbestand in Deutschland ganz gesund ist, ob das nun mehr oder weniger sind als in den 70zigern, ist mir relativ egal, aber sie sind wieder anzutreffen und nicht zu selten.
Mit Habichten sehe ich das genauso.
Falknersheil
Marco

Milvus Milvus
16. Juni 2005, 13:50
@Regalis

Ja mag sein dass dder Bestand bei euch "gesund" ist bei uns fehlt den Krähen aber total der natürliche Feind....
Die Wanderfalken hier erbeuten nicht bevorzugt Krähen, aber wir haben viel mehr kleinere Dörfer mit Landwirtschaft als grosse Städte wie ihr, bedenk dass auch...
Denke auch man holt sich lieber eine Taube als eine Krähe, weil zB eine Krähe so viel wiegt wie ein ausgewachsenes Wanderfalkenweib.

Ich kann auch nur von meiner Beizjagderfahrung sprechen und da hab ich den Habicht als schnelleren Beutejäger erlebt, der hat grad mal 5 Sekunden ehe die Krähe geschlagen ist oder er draussen sitzt und danebengegriffen hat....

Und der Wanderfalke hat seine Zeit, dietet aber den interesanteren Beuteflug. Vorallem wenn man ein Wanderfakenweib in den besten Jahren hat, die sich explizit eine Krähe aussucht und nur diese will, dann kann man mal 10 Minuten ne Krähe aus den Bäumen schreien ehe sie sie erwischt...

Was hast du denn für Greife als Beizvögel? Seind in Deutschland Tauben geschützt?

Sagany
16. Juni 2005, 14:21
Alle einheimsichen Taubenarten sind geschützt zB. ringeltaube,Hohltaube,Felsentaube,Türkentaube,Turteltaube usw., sie stehen unter naturschutz,die ringeltaube zb. unter VSR Art.1 ,ist aber jagbar,oder die turteltaube WA Anhang 3 EG Anhang A VSR Art.1 ..und das gilt auch in der schweiz...

Milvus Milvus
16. Juni 2005, 14:29
Danke Sagani, aber mein Jagdaufseher muss so uns so viele Tauben schiessen im Jagdjahr.. weiss aber nicht mehr welche Rasse....

Sagany
16. Juni 2005, 15:50
Ich denke nicht dass er eine TaubenRASSE abschiesst,denn das wäre Sachbeschädigung, ich denke eher du meinst eine Wildtaubenart wie Ringeltaube...

Milvus Milvus
16. Juni 2005, 16:22
Hmm sorry ich kenn mich da nicht aus, von den möglichen Tauben in der Schweiz würd ich sagen Ringeltauben weil sonst gibts nicht viele hier...

Peregrinus
17. Juni 2005, 18:11
Hallo tobi,

fehlfarbene Stockenten sind jagdrechtlich Wildtiere. Da sie sich i. d. R. aber wie Du sagts in Stadtteichen aufhalten, dürfen sie eh nicht bejagt werden, weil dort die Jagd ruht (sog. befriedeter Bezirk). Draußen in Wald und Feld werden sie als Stockenten angesehen, die wegen Vermischung mit Wildenten bevorzugt geschossen werden sollen.

Milvus milvus: Ein Wanderfalkenweibchen ist erheblich schwerer als eine Krähe.

LG
Peregrinus ;)

Milvus Milvus
18. Juni 2005, 12:32
Wie schwer ist denn sone Krähe, hab ich wohl was verwechselt aber ein Wanderfalkenweib wiegt doch ca 900 Gramm...