Vollständige Version anzeigen : Vogelgrippe:Vögel jezt hereinholen???
alextv01
11. October 2005, 17:42
Hi Leute
müssen wir unsere lieblinge jetzt hereinholen???wegen der vogelgrippe könnte ja ganz schön gefährlich werden für uns und unsere vögel wenn sie sich damit infizieren würden.mann weis ja ie was sind die anzeichen wenn ein vogel vogelgrippe hat?????
gruß alexander
alextv01
11. October 2005, 17:50
Hi nochmal
die vogelgrippe soll ja jetzt schon in der türkei sein
gruß alextv01
alextv01
11. October 2005, 18:56
haaaaaaallllllllllooooooooo?????
bitte schreibt doch mal was
gruß alextv01
Dieter Tödtemann
11. October 2005, 19:25
Vogelgrippe-Verdacht: EU verschärft Importstopp:
Nach dem möglichen Ausbruch der Vogelgrippe in der Türkei hat die EU den Importstopp für Geflügel und Geflügelprodukte noch verschärft: Nun dürfen auch keine lebenden Vögel und unbehandelten Federn mehr importiert werden. Die Mitgliedstaaten müssen den Beschluss der EU-Kommission umgehend umsetzen.
Schärfe Grenzkontrollen gefordert:
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, forderte zusätzlich schärfere Grenzkontrollen. "Die Schutzmaßnahmen an Flughäfen und Grenzstationen sollten verstärkt werden", sagte er der "Berliner Zeitung". Reisende müssten noch stärker als bisher auf die Einhaltung der Vorschriften kontrolliert werden, sagte Sonnleitner.
Schutzplan liegt bereit:
Für den Fall, dass sich in der Türkei und Rumänien der Vogelgrippe-Verdacht bestätigt, fordern die Landwirte eine umfassende Stallpflicht für Geflügel. "Damit können wir dann die Gefahr der Ansteckung eindämmen", sagte Sonnleitner. Eine entsprechende Verordnung der Bundesregierung liege bereits in der Schublade und könne jederzeit in Kraft treten.
Rumänen stoppen Massenschlachtungen:
In Rumänien wurden unterdessen die Massentötungen von Geflügel trotz des Vogelgrippe-Verdachts gestoppt, nachdem Dorfeinwohner protestiert hatten. Im Dorf Ceamurlia de Jos im Süden des Donaudeltas waren bereits 30.000 Tiere getötet worden. Die Einwohner weigerten sich jedoch, die restlichen rund 15.000 Vögel freizugeben, obwohl die Behörden Entschädigungen in Aussicht gestellt haben.
Erste Tests verliefen negativ:
Bei drei Hausenten, die im rumänischen Ceamurlia verendeten, waren Antikörper gegen die Vogelgrippe festgestellt worden. Rumänische Behörden stellten das gesamte Donaudelta und den Verwaltungskreis Tulcea unter Quarantäne. Einen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass es sich um die für Menschen gefährliche Variante der Vogelgrippe handelt, gibt es laut EU-Kommission aber bisher nicht. Erste Tests seien negativ gewesen. Für Mittwoch werden die Ergebnisse intensiverer Tests von Proben aus der Rumänien und der Türkei erwartet. In der Türkei waren nach dem Vogelgrippe-Alarm tausende Puten in nächtlichen Aktionen mit Gas getötet worden.
Vogelgrippe auch in Kolumbien:
Unterdessen traten in Kolumbien erste Fälle von Vogelgrippe auf. In der zentralen Provinz Tolima wurde in einer Region mit zahlreichen Hühnerfarmen das Virus H9 festgestellt, teilten die Behörden mit. Es handle sich jedoch um einen Virus-Typ, der nicht so gefährlich wie der in Asien und möglicherweise auch in Russland und Osteuropa grassierende sei. Die betroffenen Betriebe seien unter Quarantäne gestellt worden, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.
Erkrankung bleibt oft unbemerkt :
Im Vergleich zum dem für den Menschen besonders gefährlichen H5N1-Virus handelt es sich bei dem H9-Virus um einen weniger gefährlichen Erreger, der aber ebenfalls die Fähigkeit besitzt, den Menschen zu befallen. Da die erkrankten Tiere nicht unbedingt sterben, bleibt das Virus jedoch leicht unbemerkt und verbreitet sich dadurch leichter. Oft würden keine Schutzmaßnahmen ergriffen, und das Virus könne so eher auf den Menschen überspringen.
Weltweite Grippe-Epidemie befürchtet:
Seit Ende des Jahres 2003 gab es in mehreren Ländern Südostasiens Geflügelseuchen mit dem hoch ansteckenden Erreger H5N1. In den neun betroffenen Ländern wurden mehr als hundert Millionen Tiere getötet oder starben an der Krankheit. In Vietnam, Thailand, Kambodscha und Indonesien starben bereits mehr als 60 Menschen, die sich zumeist durch engen Kontakt mit infizierten Tieren angesteckt hatten. Wissenschaftler befürchten, dass das H5N1-Virus durch Mutation die Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch erlangen könnte. In diesem Fall fürchtet die Uno eine weltweite Grippe-Epidemie, der Millionen Menschen zum Opfer fallen könnten.
Zusammenhang mit Spanischer Grippe vermutet:
Auf einer internationalen Konferenz in Washington berieten Experten aus rund 80 Ländern über gemeinsame Strategien im Kampf gegen die Vogelgrippe. US-Präsident George W. Bush rief die Pharmakonzerne auf, die Entwicklung eines Impfstoffes zu beschleunigen. Jüngste Erkenntnisse von US-Forschern legen den Verdacht nahe, dass für die Spanische Grippe von 1918, an der weltweit bis zu 50 Millionen starben, ebenfalls ein mutierter Vogelgrippe-Virus verantwortlich war.
AFP
Maren Sp.
11. October 2005, 20:32
8( :( Nun ist es sicher,
die Vogelgrippe hat nun auch in Türkei und Australien angefangen.
alextv01
11. October 2005, 21:36
Ich danke euch das ihr mir geholfen habt also werde ich meine vögel sicherhalshalber reinholen
gruß alextv01
alextv01
11. October 2005, 22:01
hi nochmal
was macht ihr holt igr eure vögel auch rein???
gruß alextv01
Dieter Tödtemann
12. October 2005, 11:33
Was braucht ein Huhn zum Wohlfühlen?
Platz zum Laufen, Scharren, sich Verstecken, ein geschütztes Nest zum Eierlegen, Sand fürs Staubbad und ein luftiges Plätzchen zum Schlafen.
Ein Huhn, das in Deutschland ein solches Leben führen kann, darf sich glücklich schätzen.
Neun von zehn Eiern und die meisten Grillhähnchen vom Supermarkt sind nämlich Produkte einer gigantischen Geflügelindustrie, und dort sind die Lebensbedingungen für ein Huhn alles andere als rosig.
Mehr und mehr Verbraucher sind sich allerdings inzwischen einig: wenn schon Eier oder Hühnerbraten, dann bitte schön vom glücklichen Huhn!
Mein Rat. „Als Huhn würde ich jetzt nicht nach Südostasien reisen“
Im Moment glaube ich das man in NRW noch die Hühner rauslassen kann.
Die Warnung das man sie drinnen im Stall hält, wird noch früh genug kommen.
Erst heute sind neue Verhandlungen, da wird das Fernsehen heute abend bestimmt was von bringen in den Nachichten.
Otwin Franz
12. October 2005, 11:41
Hallo,
maßgebend ist nicht das was die im Fernsehen sagen sondern die Fachleute. Also die Staatlichen Vogelschutzwarten. Danach sollte man sich richten.
sie Beitrag von mir über Staatliche Vogelschutzwarte
barneyg
12. October 2005, 13:16
Hallo,
für jeden mit ein bisschen gesundem Menschenverstand sollte es eigentlich klar sein, dass zu dieser Jahreszeit keine Vögel aus dem Donnaudelta oder aus der Türkei nach Norden und somit in Richtung Deutschland ziehen.
Deshalb wird vor Zugvögeln aus diesem Gebiet auch keine Gefahr ausgehen und ein Aufstallen ist deswegen auch nocht notwendig.
Gefährlich wird es erst, wenn durch den Menschen infizierte Tiere nach Deutschland eingeschleppt werden. Erst dann macht es Sinn die Tiere einzusperren.
Amadina
13. October 2005, 20:48
Ich denke auch, dass im Moment noch keine akute Gefahr für uns und die Vögel besteht.
Aber, ich wollte im Frühjahr eine Voliere im Garten bauen. Jetzt bin ich schon am überlegen, ob ich sie in den Keller verlege. Ich habe schon irgendwie Angst, dass meine Vögel sich draußen anstecken könnten.
Gruß Mandy
Otwin Franz
13. October 2005, 20:53
Wie wollen die sich anstecken? wenn die nur drüberfligen also, deshalb wird ja auch die einfuhr von Vogelprodukten verboten, als ansteckungsgefahr. Von den drüberfliegenden Vögel geht absolut keine Gefahr aus
Otwin Franz
13. October 2005, 20:57
-------- Original-Nachricht --------
Betreff: Vogelgrippe;: Eine ERfindung der Pharma-Industrie???
Datum: Thu, 13 Oct 2005 20:42:21 +0200 (CEST)
Von: Tom Rabe <tom_corax@yahoo.de>
An: tgp@birdnet.de
"Eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen"
Der Medizinanalyst Stefan Lanka zweifelt an der
Existenz des Vogelgrippe-Virus, denn der sei bisher
nicht direkt nachweisbar. Der Virologe hält auch
nichts von Impfungen
taz: Herr Lanka, Sie sind ein vehementer Kritiker der
Virus-Hypothese bei der Vogelgrippe. Wieso?
Stefan Lanka: Bis heute ist das behauptete Virus
isoliert und nicht fotografiert worden. Die
Gretchenfrage lautet: Auf welche konkreten
Publikationen berufen sich die verantwortlichen
Wissenschaftler? Wurde das Virus isoliert und
charakterisiert - und wo ist das dokumentiert? Doch so
eine Publikation gibt es überprüfbar nicht.
Virologen etwa vom Friedrich-Loeffler-Institut für
Tierschutz sagen, das Virus sei durch
elektronenmikroskopische Untersuchungen nachweisbar.
Das ist eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.
1.000 indirekte Beweise machen auch kein Ufo. Noch
mal: Es gibt keine einzige wissenschaftliche
Publikation, in der behauptet wird, dass das Virus
direkt nachgewiesen wäre. Alle Belege für H5N1 sind
Versuche, das Virus indirekt im Reagenzglas
nachzuweisen, weil das Virus selbst nie gesehen und
isolierbar wurde. Die so genannten Virus-Fotos von
H5N1 stellen nichts anderes als Zellkultur-Artefakte
dar. Das würde ich vor Gericht eidesstattlich
versichern.
Glauben Sie also, dass es die Vogelgrippe gar nicht
gibt?
Die Krankheitsbilder der Vogelgrippe sind natürlich
real. Aber es gibt keinen Grund anzunehmen, dass man
zur Erklärung ein Virus benötigt. Die
Krankheitssymptome der so genannten Vogelgrippe sind
zu 100 Prozent identisch mit Mangelerscheinungen und
Vergiftungen der Massentierhaltung.
Sind Grippe-Schutzimpfungen Ihrer Meinung nach also
überflüssig?
Wenn den Menschen nicht nur zur Grippeimpfung geraten
wird, ist dies eine ungerechtfertigte
Körperverletzung. Außer den faktischen Impfschäden
gibt es keine Wirkung einer Impfung. Seit 2001 gilt in
Deutschland das Infektionsschutzgesetz (IfSG). Es
fordert zum ersten Mal Beweise für Erreger und den
Nutzen einer Impfung. Da reicht es nicht aus, dass
etwas als nachgewiesen - in Anführungsstrichen - gilt.
Das lässt keine Interpretation offen: Die zuständigen
Mitarbeiter am Robert-Koch-Institut (RKI) haben das
Handtuch geschmissen, und die Ständige Impfkommission
hat eingeräumt, dass es die positiven
Risiko-Nutzen-Analysen, die angeblich für jede Impfung
gemacht werden, gar nicht gibt. Es gibt nur
Risiko-Kosten-Analysen, die aber der Geheimhaltung der
Impfstoffhersteller unterliegen. Am Ende der
Verantwortungskette sind die Ärzte die Dummen, weil
sie für mögliche Impfschäden haften.
Sie würden auch nicht das Grippemittel Tamiflu nehmen?
Zu Tamiflu muss man sich nur die Skandale der
Zulassung zum Beispiel im Arzneimitteltelegramm
ansehen. Dann wissen Sie, dass diese Phänomene, die
man beim Menschen als extreme Grippe bezeichnet, genau
die Wirkung von Tamiflu sind. Die so genannten
Nebenwirkungen sind von den Wirkungen des Virus nicht
zu unterscheiden. Aber durch das kommerzielle
Interesse der Pharmaindustrie hat die Sache längst
eine Eigendynamik entwickelt, die nur noch durch eine
politische Entscheidung zu stoppen ist.
INTERVIEW: TARIK AHMIA
taz Nr. 7791 vom 12.10.2005, Seite 7, 85 Interview
TARIK AHMIA
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Thomas B.
13. October 2005, 23:29
Danke, Otwin,
für diesen hervorragenden Beitrag!
LG
Thomas
Otwin Franz
14. October 2005, 00:07
Von:Christoph Lange <christoph.lange at gmail.com>
Datum:Thu, 13 Oct 2005 12:35:16 -0700
An:GBN <German_Birdnet at yahoogroups.com>
>> [...]
>> "Eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen"
>>
>> Der Medizinanalyst Stefan Lanka zweifelt an der
>> Existenz des Vogelgrippe-Virus, denn der sei bisher
>> nicht direkt nachweisbar. Der Virologe hält auch
>> nichts von Impfungen
>> [...]
Ob das was zu heissen hat? Stefan Lanka ist offenbar dafuer bekannt,
die Existenz vieler anerkannter Viren ueberhaupt zu bestreiten (z.B.
das AIDS-Virus). Und sogar Impfkritiker halten sein Vorgehen fuer
kontraproduktiv. Ich verweise hier auf den Eintrag ueber Stefan Lanka
bei Wikipedia -- sicher auch immer mit Vorsicht zu geniessen, aber
zumindest ein Ausgangspunkt fuer weitere Informationen zur
Einschaetzung.
Gruss,
Christoph.
Otwin Franz
15. October 2005, 11:33
Sehr geehrter Herr Griesohn-Pflieger,
Den unten stehenden Mailtext dürfen bzw. sollten Sie m.E. schnellstmöglich
ins Birdnet setzen, damit die Sache vielleicht geradegebogen wird.
Herzliche Grüße aus Stuttgart!
Ralf Schnelle
________________________________
Dr. Ralf Schnelle
Facharzt für Innere Medizin
Notfallmedizin
Marsweg 6
70565 Stuttgart
Tel.: 0711-7450556
Fax: 0711-7450558
mobil: 0172-5900377
E-mail: olaf@olaf-cartoons.de
www.olaf-cartoons.de
________________________________
Hallo zusammen!
Mit heftigem Bauchgrimmen habe ich den Inhalt des taz-Interviews zur
Vogelgrippe gelesen. Wer den Unsinn glaubt, ist selber schuld! Wer sich
näher informieren möchte, gebe einmal den Namen des "Medizinanalysten" in
Wikipedia (!) und in Google ein. Es gibt zur Vogelgrippe bestimmt bessere
Quellen, als Einstieg dienen z.B.
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/gesundheitsdienst/merkbla
tt/vogelgrippe_html
oder
http://www.rki.de/cln_011/nn_226928/DE/Home/VogelgrippeLink.html__nnn=true
Viele Grüße!
Dr. med. Ralf Schnelle
Facharzt für Innere Medizin
(Erklärung: Ich bin als Arzt in keiner Weise wirtschaftlich von Pharmafirmen
abhängig)
Amadina
15. October 2005, 20:39
Ich denke schon, dass es diesen Virus wirklich gibt. Jedoch sollte man dies wohl nicht überbewerten. Wenn dieser Virus zu uns kommen sollte, dann können wir dies eh nicht verhindern. Man sollte jetzt also nicht übertreiben. Man kann eh nichts tun, außer abwarten. Das ist leicht gesagt, denn man hört ja täglich in den Medien darüber. Na was soll es. Das beste draus machen...
Mandy
tamborie
15. October 2005, 21:01
Danke Ortwin,
für die Hintergrundinformationen, die Herrn Lanka in einem wirklich "anderen" Licht dastehen lassen.
Sicherlich wird der Virus überbewertet, unterschätzen sollte man diese Gefahr aber auf keinen Fall.
Tam
webgirl87
16. October 2005, 12:32
hallo,
zum schutz meiner tiere und mir habe ich bereits einen stall für meine tauben eingerichtet.
- ich hole meine tiere lieber zu früh rein als zu spät!-
wer lieber die gefahr auf sich nimmt das seine vögel sich anstecken können und dann ev. getötet werden..
als mensch impft man sich ja auch gegen zecken und wartet nicht bis einem eine gebissen hat und man daran erkrankt!
wer seine tiere liebt sollte sich gedanken über eine neue sichere unterbringung für seine vögel machen.
das spatzen regelmäßig in den taubenschlag gelangen ist nicht zu vermeiden.
auch bei kleinvolieren kann sich immer mal wieder ein wildvogel draufsetzen und dessen kot kann zu den volierenvögeln mit ins futter gelangen,
wie dem auch sei, ich möchte kein risko eingehn und werde demnächst meine tiere reinholen. sicher ist sicher, möchte nicht warten bis es dann zu spät ist!
allein schon das man weis das sich das virus so schnell verbreitet und so gefährtlich ist, sollte jeder vogelfreund bei so einer warnung die ohren spitzen!
jasmin
Thomas B.
16. October 2005, 12:39
Hallo,
ich halte die voreilige Einstallung (solange sie nicht flächendeckend vorgeschrieben ist und überwacht wird) für überflüssig und auch nicht unter Vorsorgegesichtspunkten für sinnvoll, weil es auch für die Vögel nicht angenehm (und auch für ihr Immunsystem nicht günstig) ist, nicht mehr raus zu können.
Die Zugvogel-Hysterie halte ich für abwegig. Hier dazu eine Stellungnahme des WWF:
http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02630/
Unsere Kakadus dürfen bis auf weiteres nach wie vor in ihre Freivoliere.
LG
Thomas
Rasti
16. October 2005, 14:12
... für Geflügel soll bereits in Erprobung sein und in Kürze auf den Markt kommen . lt. Virologen aus Mecklenburg Vorpommern " steht heute in der BAMS . Sollte dies der Tatsache entsprechen, wäre ein gravierender Fortschritt gemacht worden um die weitere Ansteckung in der Tierwelt zu verhindern und somit alle zu schützen.
Leider steht auf derselben Seite : Nordkorea arbeitet an einer Viruswaffe ,resultierend aus dem H5 N1 Virus , um sie in Gasform an Terrororganisatoren zu verkaufen . Diese gentechnisch manipulierte Version ist weitaus gefährlicher als die natürliche Variante . rasti
PS : zu Nordkoreas Diktator : warum überleben solche menschliche Bestien nur so lange ?????? 8(
Lukas
16. October 2005, 14:49
Ich finde das hier die totale Panikmache denn bitte: Jährlich sterben in Europa mind.1000 Menschen an der "stink normalen Grippe". Das sehe ich als "natürliche" Auslese da ja meistens alte Menschen der Grippe zum Opfer fallen. Aber warum plötzlich so n Wind wegen dieser harmlosen Vogelgrippe?????? Sinjd ja erst 100 menschen oder so gestorben was nich sehr viel ist oder??? Das mit der Vogelgrippe hat meiner meinung nur einen Wirtschaftlichen Hintergedanken wenn man sich die ROCHE Aktien genau betrachtet....... Also bitte............
Thomas B.
16. October 2005, 17:06
Leider steht auf derselben Seite : Nordkorea arbeitet an einer Viruswaffe ,resultierend aus dem H5 N1 Virus , um sie in Gasform an Terrororganisatoren zu verkaufen .
PS : zu Nordkoreas Diktator : warum überleben solche menschliche Bestien nur so lange ?????? 8(
Hast Du Dich das bzgl. George W. Bush auch schon mal gefragt? Da gibt's nicht nur Gerüchte, sondern Konkretes!
Und fällst Du auf jede sensationell aufgemachte Ente rein?
Was sollte Nordkorea für ein Interesse daran haben, die Welt zu vergiften?
Merke: Wer Volksverdummungs- und Hetzblätter wie BLÖD-Zeitung oder BLÖD am Sonntag liest, ist selber schuld.
Aber alles hat auch sein Gutes:
Denn wer schon hirntot ist, braucht vor der Vogelgrippe keine Angst zu haben.
LG
Thomas
Thomas B.
16. October 2005, 17:10
Hallo Lukas,
Ich finde das hier die totale Panikmache ...
Das mit der Vogelgrippe hat meiner meinung nur einen Wirtschaftlichen Hintergedanken, wenn man sich die ROCHE Aktien genau betrachtet....... Also bitte............
Du sprichst wahre Worte gelassen aus.
LG
Thomas
Lukas
16. October 2005, 20:20
Merke: Wer Volksverdummungs- und Hetzblätter wie BLÖD-Zeitung oder BLÖD am Sonntag liest, ist selber schuld.
Aber alles hat auch sein Gutes:
Denn wer schon hirntot ist, braucht vor der Vogelgrippe keine Angst zu haben.
LG
Thomas
LOL wer Revolverblättern glaubt dem ist nicht mehr zu helfen:)
Alexandros
16. October 2005, 20:28
Jährlich sterben in Europa mind.1000 Menschen an der "stink normalen Grippe". Das sehe ich als "natürliche" Auslese da ja meistens alte Menschen der Grippe zum Opfer fallen.
Sinjd ja erst 100 menschen oder so gestorben was nich sehr viel ist oder???
Also Lukas 15 Jahre hin oder her, aber ich hoffe doch schwer für dich das bei der nächsten "Auslesewelle" keiner aus deiner Familie betroffen ist, denn sicherlich gibt es dort auch "ältere Menschen".
Und 100 Menschen die sterben, sind nun mal 100 zuviel. Ich halte dir jetzt wirklich zugute das du 15 bist, und ungewollt so formuliert hast.
Gruss Alexandros
Otwin Franz
18. October 2005, 11:02
Vogelgrippe - für Menschen gefährliche H5N1-Variante des Influenza A-Virus
Ausbreitung:
Indonesien: 26. September 2005
Türkei: 8. Oktober 2005
Rumänien: 13. Oktober 2005
Griechenland: 17. Oktober 2005
Deutschland: 22. Oktober 2005?
Da dieses Virus hauptsächlich von Zugvögel (und möglicherweise über einige wildlebenden Säugetiere) verbreitet wird, gibt es wenig Hoffnung, dass Deutschland verschont bleiben wird.
In Verhältnis zum täglichen Sterben auf Bundesstraßen ist das Risiko, dass Menschen am H5N1-Virus sterben könnten, momentan sehr gering.
Allerdings ist das Risiko für Zoogeflügel extrem hoch. Vor allem wildlebendes Wassergeflügel scheint vom Virus betroffen zu sein, aber auch andere Vogelarten dürften als Überträger in Frage kommen. Die Übertragung erfolgt offenbar durch Kontakt mit infizierten Tieren, deren Kot, Speichel oder auch kontaminiertem Staub aus den Ausläufen. Reisende sollten auf den Besuch von Tier- und Geflügelmärkten in den betroffenen Ländern verzichten. Erhitzen zerstört das Virus, so dass gegartes Geflügel wahrscheinlich keine Gefahr darstellt.
Vögel in Zoos und Privathaltung können nur bedingt geschützt werden. Aber einige Vorsichtsmaßnahmen sollten getroffen werden.
1. Soweit möglich, sollten Vögel in Innenräumen und nicht in Außengehegen gehalten werden.
2. Zutritt für Besucher und Personal nur über Fußbäder mit Desinfektionsmittel.
3. Regelmäßige Gesundheitskontrolle aller Tiere. (Die leichteren Formen der Vogelgrippe verursachen bei Vögeln grippeähnliche Symptome; die durch gefährlichere Viren ausgelöste schwere Form (Geflügelpest) verläuft oft tödlich. Bei Menschen beginnt die Erkrankung ca. 2-5 Tage nach der Ansteckung und verläuft wie eine schwere Grippe. U. auch mit Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen, sie endet oft mit tödlicher Lungenentzündung.
4. 100%iger Ein- und Ausfuhr Stopp für Produkte, von denen ein Infektionsrisiko ausgehen kann, wie lebende und tote Vögel.
5. Futtermittel sollten besonders vor Nagern, Spatzenartigen und andere Verschmutzung durch Wildtiere geschützt werden.
6. Bei Verdacht sofort Veterinärbehörde benachrichtigen und kranke Tiere nur mit Schutzhandschuhe anfassen (Das Grippemittel Tamiflu hemmt die Vermehrung und Ausbreitung der Viren, aber nur wenn es rechtzeitig eingenommen wird, und bestimmte Stämme des besonders gefährlichen H5N1-Virus sind offenbar dagegen unempfindlich).
7. Beten.
Weil wir keine Experten sind, sollen diese Informationen nur einer ersten Orientierung bieten. Sie soll Rat von Fachleuten nicht ersetzen.
Quellen und weiterführende Information:
Webseite des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit zum Thema: <http://www.bag.admin.ch/infekt/d/vogelgrippe.htm>
Pandemie-Plan des Auswärtigen Amtes, Berlin:
<http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/gesundheitsdienst/pandemieplan_html>
Info der Verbraucherzentrale Hessen: <http://www.verbraucher.de/download/Vogelgrippe08-2005.pdf>
N-TV Newsletter: <http://www.n-tv.de/589704.html>
Mit freundlichen Grüßen
Quantum Conservation e.V.
[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]
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Alfred Klein
18. October 2005, 13:16
Hallo Otwin
Mal wieder so eine Unsinnsmeldung:
Da dieses Virus hauptsächlich von Zugvögel (und möglicherweise über einige wildlebenden Säugetiere) verbreitet wird, gibt es wenig Hoffnung, dass Deutschland verschont bleiben wird. Nochmal, es wurde bisher noch kein Wildvogel gefunden der mit H5N1 infiziert gewesen wäre.
Diese Tatsache sagt mir daß die Verbreitung auf anderem Weg stattfindet.
Wenn man nun weiß daß die (noch nicht nachgewiesene) Infektion in Griechenland in der Nähe der türkischen Grenze war kann man sich auch sicher vorstellen woher das kam. Bestimmt nicht von Zugvögeln, eher aus der Türkei.
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