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Katzen

Diskutiere Katzen im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Irgendwie scheint das Thema immer wieder in den verschiedensten Foren, in denen es um Vögel geht, hochzukochen, und immer wieder hochemotional.(ja, auch von meiner Seite) ...

  1. #41

    Standard

    Irgendwie scheint das Thema immer wieder in den verschiedensten Foren, in denen es um Vögel geht, hochzukochen, und immer wieder hochemotional.(ja, auch von meiner Seite)

    Vielleicht liegt das mit daran, dass die meisten Menschen Gruppen von eindeutig positiv besetzten Tieren haben (z.B. Gartenvögel) und eindeutig negativ besetzten Tieren (z.B. Ratten. Wieso eigentlich?)

    Und dann gibt es Tiere, über die ein Dissenz herrscht, Krähen z.B. oder eben Katzen.

    Ich denke, niemand hier kann ernsthaft Katzen für den Artenschwund in Deutschland verantwortlich machen. (Dass das woanders anders sein kann, zeigt ein historisches Beispiel. Auf einer Australien vorgelagerten Insel gab es einen Leuchtturm. Der neue Leuchtturmwärter zog mit seiner Katze dort ein. Sie brachte ihm immer wieder eine bestimmte Sorte erjagter, getöter Vögelchen. Als die Art schließlich bestimmt war, es war eine, die nur auf dieser Insel lebte, hatte diese eine Katze sie bereits ausgerottet)

    Das ist nicht unsere Realität hier.

    Aber vielleicht geht es auch noch um andre Dinge als Artenschutz?

    Jeder, der ein Haustier hat, was hier wohl so ziemlich alle sein werden, hat das Wohl und Wehe dieses Tiers im Kopf. Wer sich mit Gartenvögeln beschäftigt, zum Teil genauso mit deren Wohl und Wehe.

    Und da gehen die Sichtweisen hier, so wie ich es bislang mitbekommen habe, schon sehr auseinander.
    Den einen geh tes sehr viel mehr um die Art, den anderen um das Individuum , den Einzelvogel.

    (Ich gehe noch weiter, zu sagen, es geht mir bei jedem zumindestens Wirbeltier um das Individuum und sein Wohl oder sein Leiden)

    Natürlich sind Tiere, die sich nicht als Haustiere unter unserem direkten Schutz befinden, Beutegreifern ausgesetzt.

    Aber da wird die Freigängerkatze dann wirklich zum Sonderfall (zumindest hier in der Stadt, auf dem Land oder richtig verwildert mag sie in ihrem Verhalten noch einmal anders sein.)

    Die städtische Freigängerkatze bekommt ihren Napf voll mit Katzenfutter (wie die Tiere leben und leiden, die zu diesem Futter werden, ist nochmal ein andres Thema). Sie hat keinen Hunger, aber sie hat einen Jagd-und Spieltrieb, sie kann eine halbe Stunde lang mit ihrer Beute "spielen" - für die Beute ist das kein Spiel - ehe sie sie dann tot liegenlässt oder ihren Menschen vor die Tür legt.

    Das ist kein Verhalten von (erwachsenen) wildlebenden Beutegreifern, die töten, wenn sie Hunger haben, und so effizient töten, wie es ihnen möglich ist.
    Es tut mir auch weh, für die Meise , die vom Sperber geholt wird. Aber der Sperber muss jagen, um zu überleben.
    Das Leiden und der Tod des von der Katze tot"gespielten" Amselkükens dagegen ist überflüssig und der Tatsache geschuldet, dass da ein domestiziertes Raubtier, das nicht mehr Raubtier sein müsste, zugange war.

    Ich hatte selber mal einen Kater, ich kenne beide Seiten,aber ich finde das Leiden, dass diese wohlgenährten Stadtkatzen verursachen, wahrlich nicht schön.

    Und daran sind natürlich nicht die Katzen schuld, sondern der Mensch, der sie zu dem, was sie sind, domestiziert hat, und dem das Wohlergehen "seines" Tieres so viel näherliegt als das Leiden seiner "Spielobjekte".

    Unter dem Gesichtspunkt finde ich auch die Frage nach einer Gleichbehandlung von Hunden und Katzen angemessen. Wenn für Stadthunde in der Brut-und Setzzeit ein Leinenzwang gilt (und Hunde können nicht so gut auf Bäume klettern, manche jagen nicht einmal und Stadtkatzen in der gleichen Zeit einen Jungvogel nach dem nächsten langsam töten..........?

    Wie gesagt, das ist nicht im Sinn von Artenschutz gemeint, sondern im Sinne von Tierleid und Tierschutz.

    Für Menschen gelten (eigentlich) gewisse Tierschutzregeln bezüglich des Tötens von Wirbeltieren.

    Wäre der Mensch, der die Verantwortung für ein Tier übernommen hat, dann nicht auch angehalten, dass sein Tier nicht die Qual über ein andres bringt, die ihm selber untersagt ist?

    Die Katzen dafür zu erschiessen ist natürlich nicht besser. Sie können nichts dafür.

  2. Standard

    Hallo anna-sophia28,

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  3. #42

    Standard

    Aber Katzen sind doch grundsätzlich böse. Die Fressen, Kacken, stinken, machen Lärm und rotten alles aus was ihnen in die Quere kommt. Hauptverursacher des Artenschwunds weltweit. Zudem parieren sie nicht auf Kommando, lassen sich schlecht zu was zwingen, schmeicheln sich hinterhältig ein um dann alles zu meucheln vom Schmetterling bis zum Hasen.
    Sie terrorisieren ganze Landstriche bis keine Amsel, keine Meise mehr übrig ist.

    Da bleibt auch kein Hund verschont http://www.vilan24.ch/typo3temp/pics...4329a5e750.jpg
    http://bilder.hifi-forum.de/medium/4...-an_588041.jpg

    Höllentiere, Hexenbegleiter, Teufelsviecher.

    Alte Studien haben vor langer Zeit schon ergeben:
    Eine schwarze Katze mit weißem Fleck darf nicht im Hause geduldet werde, ihr Atem ist für Wickelkinder tödlich.
    Eine dreifarbige Katze ins Feuer geworfen, löscht dasselbe und heisst daher "Feuerkatze".
    Eine Katze, die das Haus eines Kranken verläßt, kündigt dessen Tod an.

    Katzen Wie man die Weltherrschaft an sich rei?t (Satan)...

    http://i0.wp.com/listverse.com/wp-co...size=632%2C394

    Katzen wollen die Weltherrschaft. Und wir sind ihnen im Wege. Sie wollen uns töten. | GröNaZ

    http://images.nzz.ch/eos/v2/image/vi...pp-twitter.jpg

    Und auch nicht vergessen: Eine Reihe von Studien belegen den Zusammenhang einer Infektion mit dem Katzenparasiten Toxoplasma gondii und psychiatrischen Erkrankungen wie Schizophrenie. ....Die Wissenschaftler sehen auch eine Verbindung zu Parkinson, dem Tourette–Syndrom und dem Aufmerksamkeits-Defizit / Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS).

  4. #43

    Standard

    Geh zum psychiater!!!

  5. #44

    Standard

    @ chrille
    schon mal was von Ironie gehört?

  6. #45

    Standard

    Zitat Zitat von Karin G. Beitrag anzeigen
    @ chrille
    schon mal was von Ironie gehört?
    Mittlerweile können Zweifel daran gehegt werden, ob es wirklich Ironie ist.
    Die Fronten scheinen etwas verhärtet zu sein.

    Jörg

  7. #46

    Standard

    Dabei ist alles eine Frage des Maß haltens.

  8. #47

    Standard

    Ironie wird benutzt um andere meinungen lacherlich zu machen...um seine eingene postition zu verstarken...


    der meinungsaustausch war aber doch interessant und muss nicht unbedingt zerstort werden ...
    Celine

  9. #48

    Standard

    Damit meinte ich annasophia28. Ich verstehe die problematik durchaus - wehre mich jedoch dagegen, wenn unschuldige lebewesen als getier bezeichnet werden... Mittelalter laesst gruessen!

  10. Katzen
    Hallo

    schau mal hier in der Vogel-Rubrik nach. Dort gibt`s viel nützliches.
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  11. #49

    Standard

    Hallo Celine

    Zitat Zitat von papugi Beitrag anzeigen
    der meinungsaustausch war aber doch interessant und muss nicht unbedingt zerstort werden ...
    Celine
    Das stimmt Interessant ist der Meinungsaustausch allemal.

    Wir hatten in der Vergangenheit bereits mehrfach zu diesem Thema gepostet. Und ich denke, mehr als ein Mal zu Webseiten verlinkt zu haben, welche aufzeigen, wie man seinen Garten/Balkon/Terrasse katzenAUSBRUCH sicher gestalten kann. Darauf ist soweit ich mich erinnern kann, von den Katzenfreigänger Verfechtern nicht reagiert worden. Niemand reagiert hierzulande darauf. Ausser ein paar Wenigen. An den Fakten, die nun mal mehrfach wissenschaftlich belegt sind (sowohl in USA, als auch in UK, oder hier vor Ort, threads gibt es genug von Katzenopfern) ändert das allerdings nichts.

    Ich werde es wohl nie verstehen.....

    Weisst du, Celine, wenn ich hier im Wald oder auf der Wiese eine Bussardfeder finde, dann mache ich mich strafbar, sollte ich diese Feder mit nach Hause nehmen. Während anderer Leute Haustiere Millionen unserer Wildtiere töten dürfen. Wer etwas sagt, ist nachher noch der oder die Böse.

  12. #50

    Standard

    Ich sehe Getier als Wort völlig neutral, höchstens als etwas altmodisch und wird z.B. in der Bibel allgemein für Tiere verwendet.
    Lt. Duden: "Herkunft: mittelhochdeutsch ..Kollektivbildung zu Tier". Neudeutsch wäre es dann Tiergruppe.

    Sprache ist eben konfliktbeladen, weil jeder nach seiner Vorstellung wertet und nicht nach dem Sinn, den der Schreiber vielleicht geben wollte.
    Insofern sollte man besser nicht gleich mit so einer Aufforderung kontern, bevor man wirklich weiß was derjenige gemeint hat.

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  5. katzen!!: Hi Weiß jemand einen wirksamen Schutz wie ich die katzen von der Volieren fernhalten kann???? Ich bin nah drann mit ein Gewehr zu kaufen und die abzuschießen, wenn die oben drauf sitzen und rein fassen wollen, da Platz mir echt der Kragen!!!8(


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