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Die Geschichte unserer Lotte ( mit Paramyxo infiziert)

Diskutiere Die Geschichte unserer Lotte ( mit Paramyxo infiziert) im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Zitat von Ina Rinck Wie fies und gemein kann man eigentlich noch werden :(. Das frage ich mich auch gerade....

  1. #1361

    Standard

    Zitat Zitat von Ina Rinck Beitrag anzeigen
    Wie fies und gemein kann man eigentlich noch werden :(.
    Das frage ich mich auch gerade.

  2. Standard

    Hallo Margaretha Suck,

    schau mal hier: [hier klicken]. Dort gibt es vieles für deine Vögel und auch passende Ratgeber.
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  3. #1362

    Standard

    @Fabian - mir wird fast schlecht wenn ich Deinen Beitrag lese. Wie es Lottchen geht, kann allein Margaretha entscheiden. Und dazu braucht sie Deine dauernden Ratschläge nicht. Wie ich Dir in den PN geschrieben habe, geht es hier um eine Geschichte und KEINE GRUNDSATZDISKUSSION. Eröffne einen eigenen Thread zu diesem Thema, dann könnt ihr diskutieren bis zum Abwinken, könnt euch austoben, das muss ich gottlob nicht lesen. Aber lass Margaretha und alle die sie unterstützen einfach in Ruhe. Merkst Du eigendlich nicht, dass Du einfach störst. Deine Meinung ist NICHT gefragt. In diesem Sinne, halt die Klappe.

  4. #1363

    Standard

    Wirklich schade, das Streiten geht wieder los... :(
    Da das Margaretha absolut nicht weiterhilft, verkneife ich mir einen Kommentar und wünsche euch, Margaretha und Lottchen, ein wunderschönes Wochenende und lasst euch nicht unterkriegen.
    Meiner Meinung nach macht ihr alles richtig!

  5. #1364

    Standard

    Hallo zusammen,

    ich will nun mal versuchen, euere Gemüter etwas zu beruhigen, und versuchen, euch zu erklären, wie man am besten hier miteinander auskommen kann.

    1. Margaretha hat Lottchen zu sich genommen, ohne zu wissen, wie schlimm die Kleine erkrankt ist und was auf sie zu kommt.
    Margaretha schenkt dem kleinen Schätzchen all ihre Liebe und hat sich zur Aufgabe gemacht, das kleine Wesen, das sie aufnahm und für die sie eine Verpflichtung übernahm, in guten wie in schlechten Zeiten zu umsorgen.
    Für Margaretha ist Lottchen ein Familienmitglied, zu dem eine sehr enge Beziehung besteht. Diese Beziehung können viele Vogelhalter, die ihre Vögel nicht in der Wohnung halten, nicht nachvollziehen, weil sie eine gewisse Distanz gegenüber ihren Vögeln wahren...
    Margaretha ist, so meine ich, eine gestandene Frau, die schon einige Schicksalsschläge hinnehmen musste, die weiß, was sie macht, die realitätsnah handelt, die keinem Lebewesen unnötige Schmerzen zufügen würde...
    Margaretha hätte sich selbst viel Leid, Sorgen, schlaflose Nächte, Kummer und sicher auch Tränen erspart, wenn sie so handeln würde, wie es z.B. Fabian und Jens machen würden ... Aber sie hat eine Verpflichtung gegenüber dem kleinen Lottchen, das leben will...
    Und sicherlich setzt sich Margaretha in Bezug auf Lottchen mit dem Thema Tod auseinander ... Ich glaube nicht, dass Margaretha ein Mensch ist, der dieses Thema verdrängt ...
    Margaretha lebt aber Tag und Nacht mit Lottchen zusammen, sieht und fühlt, dass die kleine graue Lotte einen eisernen Lebenswillen hat, dass die Kleine zwischen ihren Krankheitsschüben vor Lebenslust sprüht, dass die Kleine sich immer wieder aufrappelt und gegen ihre Krankheit ankämpft, dass die Kleine einfach noch nicht gehen will... Dies kann nur ein Mensch erkennen, nachvollziehen und die Situation einschätzen, der immer um das kranke Wesen herum ist. Das kann kein Außenstehender entscheiden, denn ihm fehlt der wirkliche, realitätsnahe Einblick...
    Und ich mein, Margaretha hat in ihrem Leben schon so viel Erfahrung sammeln müssen, dass sie weiß, wann sie Lottchen gehen lassen muss.
    Ich meine, dass Margaretha kein Mensch ist, der ein Tier nicht loslassen kann und mit aller Macht versucht, dies bei sich zu behalten...

    2. Meine Meinung zu Lottchen, nach dem, was ich hier sehen und lesen konnte:
    Lottchen ist chronisch krank.
    Lottchens Krankheit verläuft in Schüben, die mal schwerer, mal sanfter verlaufen.
    Lottchen ist zwischen ihren Schüben lebenslustig, aufgeweckt, sprüht vor Lebenswillen, verhält sich wie ein gesunder Vogel...
    Und nicht zuletzt: Lottchen scheint keine Schmerzen zu haben, zumindest nicht zwischen den Schüben.
    Nur mal als Beispiel: Ein Vogel, der an Aspergillose erkrankt ist, hat trotz seiner Erkrankung Lebensqualität. Auch diese Krankheit ist chronisch. Auch diese Krankheit verläuft in Schüben. Auch diese Krankheit ist unheil-, aber behandelbar. Muss man jeden Vogel, der an Aspergillose erkrankt ist, sofort töten...?
    Und ich meine, man könnte den Umgang mit diesen beiden Krankheiten gleichsetzen...
    Ein Unterschied könnte eventuell die Schwere der Schübe sein oder auch die Tatsache, dass man über Aspergillose mehr weiß ...

    3. Fabian und Jens haben ihre Meinung sachlich geäußert. Dies steht ihnen frei. Und man muss ganz einfach damit leben können, dass es unterschiedliche Meinungen gibt. Und man muss damit leben können, dass diese Meinungen nicht der eigenen entsprechen. Man muss das dann eben tolerieren...
    Leben und Tod gehören nun mal zusammen. Der Tod ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabu-Thema... Aber es gibt auch viele Menschen, die sich damit auseinandersetzen können und dies auch äußern...
    Andere wiederum möchten davon am liebsten gar nichts hören...

    Zu guter Letzt:
    Wir sind in einem Forum mit einer enormen Useranzahl. Und da prallen eben auch Meinungen aufeinander. Es kommt immer darauf an, wie man damit umgeht.
    Man sollte versuchen, auch gegenteilige Meinungen zuzulassen, diese zu tolerieren und vielleicht am besten .... unkommentiert stehen lassen, um nicht zu Weiterem herauszufordern...


    Dies alles ist meine persönliche Ansicht zum Thema um unser kleines Lottchen...

  6. #1365

    Standard

    Zitat Zitat von ulika Beitrag anzeigen
    Wirklich schade, das Streiten geht wieder los... :(
    Da das Margaretha absolut nicht weiterhilft, verkneife ich mir einen Kommentar und wünsche euch, Margaretha und Lottchen, ein wunderschönes Wochenende und lasst euch nicht unterkriegen.
    Meiner Meinung nach macht ihr alles richtig!
    Genau das meinte ich.
    So wird am besten Ruhe bewahrt... Es steht nichts da, was zu weiteren Stellungnahmen aufforden würde...

  7. #1366

    Standard

    DANKE, liebe SYBILLE-

    dem ist nichts hinzuzufügen!!!

    Schönes, friedliches Wochenende

    wünscht Eure barbara

    HINTER JEDEM ENDE VERBIRGT SICH EIN NEUER ANFANG

  8. #1367

    Standard

    Hallo ALLE zusammen,

    hätte ich geahnt, was mein Bericht für Auswirkungen hat, ich hätte nicht weiter berichtet. Aber gerade gestern hatte ich während und nach der Behandlung von Lottchen Gelegenheit, mit der Ärztin ein ganz langes, ausführliches Gespräch zu führen. Ich habe direkt danach gefragt, ob das Leben für den Vogel noch lebenswert ist oder ob sie mir raten würde, sie zu erlösen. Folgende Antwort habe ich erhalten:

    "SOLLTE LOTTCHEN NICHT MEHR LEBENSTÜCHTIG SEIN, WERDE ICH IHNEN DAS SAGEN UND WIR WERDEN SIE ERLÖSEN. LOTTE HAT NOCH EIN SCHÖNES LEBEN DADURCH, DASS SIE DAS TIER STÄNDIG UMSORGEN UND JEDE NOCH SO KLEINE VERÄNDERUNG MERKEN. HÄTTE LOTTE EINEN PARTNERVOGEL WÄRE SIE SICHERLICH NICHT MEHR AM LEBEN. WIR WISSEN, DASS SIE SEHR KRANK IST UND SICHERLICH KEINE HOHE LEBENSERWARTUNG HAT ABER SIE ZEIGT UNS DEUTLICH, DASS IHRE ZEIT NOCH NICHT GEKOMMEN IST. ICH HABE HIER ANDERE VÖGEL, DIE NICHT SO KRANK WIE LOTTE SIND, DIE ABER DEUTLICH ZEIGEN, DASS SIE NICHT MEHR LEBEN WOLLEN UND DAS IST BEI LOTTCHEN NICHT DER FALL. SIE KÖNNEN SICH DARAUF VERLASSEN, DASS ICH IHNEN, WENN DER ZEITPUNKT GEKOMMEN IST, DAZU RATEN WERDE."

    Ihr seht, ich befasse mich oft mit dem Thema und kann durchaus verstehen, dass jemand mein Handeln als Unvernunft oder gar Quälerei ansieht. Auch diese Meinung habe ich zu respektieren und zu akzeptieren. Aber teilen kann ich sie nicht, denn ich merke, wieviel Lebensmut dieses kleine Geschöpf hat und ich erdreiste mich zu sagen, sie ist ein glücklicher, kleiner Vogel.

    Wir werden medizinisch sehr, sehr gut betreut und die Ärztin macht es nicht nur aus Kommerz, sondern 1. weil sie Lottchen sehr gerne mag und 2., das gebe ich gerne zu, bedingt durch ihre Konstellation unnatürliches Blutbild, Erschöpfung des Knochenmarks und Paramyxo- sowie Bornaviren positiv, ist sie ein Objekt für Forschung und Meinungsaustausch unter den Ärzten und Hämathologen.

    Vielleicht kann dadurch anderen Tierchen, die evtl. ebenso an der Krankheit leiden oder so ähnlich, geholfen werden. Ich habe jedem Arzt, der bisher Lotte behandelt hat gesagt, dass ich keinerlei Versuche an ihr vornehmen lasse, auch wenn das vielleicht ihr Leben verlängern würde.

    Woher der Riss in ihrem Schnabel entstanden ist, kann viele Ursachen haben. Ich weiss es nicht. Sie scheint jetzt damit zurecht zu kommen und es scheint ihr auch keine grossen Schmerzen zu bereiten.

    Ich bin Euch unendlich dankbar für Euren Beistand und alle positiven wie auch negativen Beiträge. Aber ich bitte Euch von ganzem Herzen, lasst bitte nichts Böses oder Streit aufkommen. Was Lottchen betrifft, bin ich gefestigt und ertrage jede Meinung.

    Habt herzlichen Dank. Einen schönen 3. Advent wünschen
    Lottchen und Margaretha

  9. #1368

    Standard

    Liebe Margaretha,

    ich wünsche Dir einen schönen und ruhigen 3. Adventsonntag und dem Lottchen weiterhin eine gute Besserung
    Alles, alles Liebe für Euch beide

    Herzlichst
    Elke

  10. Die Geschichte unserer Lotte ( mit Paramyxo infiziert)
    Hallo

    schau mal hier in der Vogel-Rubrik nach. Dort gibt`s viel nützliches.
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  11. #1369

    Standard

    Liebe Margaretha,
    schön, dass du uns wieder etwas schreibst, auch wenn es hier wieder etwas turbulent zuging .
    Lotte und du - ihr schafft das !
    Bitte berichte uns weiter, wir fiebern hier immer mit.
    Die meisten Aussagen hier waren positiv - und nur an die solltest du denken.
    Ich hoffe von Herzen, dass es euch beiden heute gutgeht .

  12. #1370

    Standard

    Ich finds wenn ich ehrlich sein soll ziemlich schade das hier mittlerweile öfters gestritten wird :( ..
    Naja, zum Glück hat sich die Lage ja wieder einigermaßen gelegt

    @ Sybille: Toller Beitrag, ist echt nichts mehr hinzuzufügen

    Und jetzt zu Euch, Lottchen und Margaretha!
    Ich habe eine Zeit lang nichts geschrieben, aber trotzdem mitgelesen. Ich hoffe ihr denkt nichts falsches?

    Das mit dem Schnabel tut mir echt Leid, aber solange sie damit klar kommt geht es ja noch .
    Wie geht es Lottchen heute so?

Die Geschichte unserer Lotte ( mit Paramyxo infiziert)


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