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Die Geschichte unserer Lotte ( mit Paramyxo infiziert)

Diskutiere Die Geschichte unserer Lotte ( mit Paramyxo infiziert) im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Zitat von Margaretha Suck Ich beobachte sie mit Argusaugen und muss immer an das Gespräch mit Frau X denken. Sie erzählte, dass nach dem Tod ...

  1. #1971

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    Zitat Zitat von Margaretha Suck Beitrag anzeigen

    Ich beobachte sie mit Argusaugen und muss immer an das Gespräch mit Frau X denken. Sie erzählte, dass nach dem Tod eines PMV infizierten Vogels das Gehirn seziert wurde und man festgestellt hat, dass sich die Hirnmasse, bis auf einen winzigen Teil, zersetzt hatte. Auch wenn man positiv denkt, so kreisen die Gedanken doch unwillkürlich um diese Situation.
    Um Himmels Willen Magaretha, so darfst Du bitte nicht denken!
    Ganz liebe Grüße
    Gudrun

  2. Standard

    Hallo Margaretha Suck,

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  3. #1972

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    Liebe Margaretha,

    dass du immer wieder an solche Sätze denken musst, ist ganz normal und man sollte das auch nicht ganz in Vergessenheit geraten lassen.

    Du bist durch deine Tierärztin über alles aufgeklärt worden und weisst dadurch eben auch, was eines Tages passieren kann bzw. wird. Nur wünsche ich dir, dass dies noch ganz lange auf sich warten lässt und es der Lotte soweit gut geht.

    Wenn das zentrale Nervensystem angegriffen ist, können solche Aussetzer auch auftauchen.

    Jetzt schreibe deiner Tierärztin diese Mail und warte einfach ab, was sie dir antworten wird.

    Ansonsten schau zu, dass deine Lotte wieder an Gewicht zunimmt und dieses dann auch behält.

    Ihr habt schon soviele Schwierigkeiten bewältigt, das schafft ihr auch wieder. Und denke daran, immer positiv denken, sonst hast du ohnehin verloren.

  4. #1973

    Standard

    Zitat Zitat von Margaretha Suck Beitrag anzeigen
    Ich beobachte sie mit Argusaugen und muss immer an das Gespräch mit Frau X denken. Sie erzählte, dass nach dem Tod eines PMV infizierten Vogels das Gehirn seziert wurde und man festgestellt hat, dass sich die Hirnmasse, bis auf einen winzigen Teil, zersetzt hatte.
    Na, das war ja eine psychologische Glanzleistung der Dame !

    Liebe Margaretha,

    ich kann deine Sorgen gut verstehen.
    Hast Du eine Erklärung dafür, daß das merkwürdige Verhalten von Lottchen bisher immer bei der Mittagsmahlzeit aufgetaucht ist ?
    Lottchen hat ja fast immer die Oberhand bei Dir ... bis auf die Mahlzeiten - da ist sie von Dir abhängig.
    Vielleicht macht es ihr zu schaffen, daß sie sich wie ein Baby füttern lassen muß ?!
    Gibt es denn gar keine Chance, daß sie den Brei selbständig aufnimmt ?
    Kann sein, daß es völlig abwegig ist, was ich mir da zusammenreime. Aber bei Lottchens Intelligenz muß man an alles denken.

    Ich wünsche euch Beiden einen schönen entspannten Sonntag !

  5. #1974

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    Hallo Margaretha,

    die "Eier-Geschichte" haben wir ja schon direkt geklärt.

    Die Aussage von Frau X war natürlich "sehr einfühlsam". Als ich die Diagnose von Paco bekam, habe ich auch versucht noch andere Infos und Meinungen zu bekommen. Damals bin ich auch auf eine Dame gestoßen, die sich sehr intenstiv mit PMV beschäftigt hatte und sie hat mir geraten Paco sofort einschläfern zu lassen, andernfalls würde sie elend verenden .... das war vor fünf Jahren und wie du siehst, führt Paco ein gutes Leben. Inzwischen haben wir "nur noch" einmal im Jahr, im Frühsommer nach der Balz mit PMV zu kämpfen. Dieses Jahr wird sie 8 Jahre alt und ich bin sehr zuversichtlich, dass sie gaaaanz alt wird.

    Ich habe bei Lotti den Eindruck (aus der Entfernung), dass sich ihr Zustand stabilisiert und ich denke, dass sich im Laufe der Zeit die Anfälle verringern werden. Ganz ohne wird es wahrscheinlich nie sein. Laß' dich nicht verrückt machen, du kennst deine Lotti und weißt mit ihr umzugehen, außerdem hast du eine tolle TÄ. Dieses 3er-Team hat schon so gute Arbeit geleistet und es geht bestimmt weiter bergauf.

    Ich drücke dich ganz fest. Liebe Grüße
    Carmen

  6. #1975

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    Liebe Margaretha,
    mit Sicherheit sind positive Gedanken - Lottchen geht es gut - Lottchen wird fressen etc... besser, als wenn man sich Horrorgeschichten vorstellt. Auch Gedanken wirken!!!

    Und was medizinische Dinge angeht, so vertraue einfach darauf, dass Du eine hervorragende Tierärztin hast, die sich bestimmt nicht generft fühlt, wenn Du dich mit Deinen Sorgen an sie wendest. Lass Dir von anderen das Leben bitte nicht mit Spukgeschichten versauern!

    Alles Gute für Euch!
    LG Dörnte

  7. #1976

    Standard

    Liebe Margaretha,

    positives Denken (ohne die Realität aus den Augen zu verlieren) ist sehr wichtig und hilfreich, um Lebensqualität und Lebensfreude auch in kritischen Zeiten für dich und Lottchen zu verbessern und schwierige Situationen zu meistern. Dir steht eine kompetente TÄ zur Seite, auf die du dich verlassen kannst und du tust tagtäglich alles Menschenmögliche, um Lottchen ein schönes Leben zu ermöglichen. Mehr geht nicht!

    Wir können (gottseidank) nicht in die Zukunft schauen und müssen viele Dinge einfach so hinnehmen wie sie kommen. Freue dich über jeden guten Tag, der dir mit deiner Süßen geschenkt wird und tanke dabei Kraft und Mut. Nimm die Sorgentage hin, wie du es bisher auch schon getan hast und verfalle nicht ins Grübeln über dieses und jenes, das du nicht ändern kannst - das zieht dich (und Lottchen, die das spürt) nur runter.

    Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass dir und Lottchen noch ganz viele schöne und sorglose Tage, Monate und Jahre gegeben sind.

  8. #1977

    Standard

    Hallo Margaretha, immer schön positiv denken, es ist einfach besser als an das Schlimme zu denken. Genieß die Zeit mit Lottchen!
    Ich wünsche Euch weiterhin alles Gute und das Lottchen uns noch laaange erhalten bleibt. Grüß Lottchen lieb von mir!

  9. #1978

    Standard

    Zitat Zitat von quietscher Beitrag anzeigen
    Auch Gedanken wirken!!!
    Oh ja .
    Ich war auch schon oftmals sehr überrascht, welche "guten Antennen" Papageien haben. Sie sind sowas von feinfühlig, manchmal dachte ich wirklich, sie können Gedanken lesen .

    Und gerade Lottchen hat überaus "gute Antennen", das hat sie schon oft bewiesen.

    Margaretha, du mußt positiv denken und wenn deine Ängste nochmal hoch kommen, versuche dich irgendwie abzulenken.


  10. Die Geschichte unserer Lotte ( mit Paramyxo infiziert)
    Hallo

    schau mal hier in der Vogel-Rubrik nach. Dort gibt`s viel nützliches.
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  11. #1979

    Standard

    Liebe Margaretha,
    die Kraft der positiven Gedanken ist eine wunderbare Macht.
    Versuche, sie dir zunutze zu machen.
    Gerade Lotte ist ein sehr intelligenter Grauer, sie spürt, wie du dich fühlst.
    Ihr seid ein Team und gemeinsam seid ihr stark.
    Unsere Krallen und Daumen bleiben gedrückt .

    Nicht immer haben Engel Flügel,
    weisses Gewand und gold'nen Stern.
    Sie leben meistens auf der Erde
    und sind dem Himmel recht weit fern.

    Ein Engel, irdisch und ganz menschlich,
    der öffnet weit des Herzens Tor,
    er will nur einfach für dich da sein
    und leiht dir willig stets sein Ohr.

    Ein Engel hat Geduld und Liebe,
    sagt nie: Ich habe keine Zeit.
    Er ist, wann immer du ihn brauchst,
    für dich zur Hilfe gern bereit.

    Ich wünsch' dir heut' solchen Engel,
    damit sein schützender Schein
    ein ganzes Jahr in deinem Herzen,
    ein ganzes Jahr mag um dich sein.

  12. #1980

    Standard

    Hallo,
    ich verfolge eure Geschichte schon eine ganze Weile und finde dein kleines Lottchen so goldig. Zum Thema - feine Antennen der Grauen - kann ich ein Beispiel beisteuern, was mich zutiefst beeindruckt hat. Vor 3,5 Jahren ist meine geliebte Schäferhündin beim Tierarzt gestorben. Niemals hatte ich mit diesem Anruf gerechnet, ich sollte sie doch am Nachmittag wieder nach Hause holen. Statt dessen hat sie meine Schwägerin in einer Decke eingewickelt wieder abgeholt, ich wäre dazu nicht fähig gewesen. Ich habe tage - und nächtelang nur geheult, habe einfach nur für meinen kleinen Sohn und meine anderen Tiere irgendwie funktioniert, obwohl ich am liebsten selbst mit in das Erdloch gesprungen wäre. Meine Graupapageiendame Sammy hat die Stimmung gespürt, sie hat eine ganze Woche lang nicht einen einzigen Ton von sich gegeben. Keinen Piep, keinen Pfiff, kein Wort - rein gar nichts. Sie hat nicht gespielt, nix geschreddert, ist nicht geklettert und wenn sie nicht gerade gefressen hat, saß sie nur auf ihrer Stange und hat vor sich hin geschaut. Ich dachte echt, das kann nicht wahr sein. Wenn mir das jemand erzählt hätte, das hätte ich nicht geglaubt. Ich muss dazu sagen, dass Sammy nie direkten Kontakt zum Hund hatte, wenn der Hund mit in Sammys Zimmer war, habe ich sie in die Voliere getan, weil ich einfach Angst hatte, dass doch mal was passiert. Man kann also nicht sagen, dass Sammy einen Spielgefährten / Freund verloren hat, umsomehr hat mich ihre Reaktion nach dem Tod des Hundes verwundert.
    Jetzt habe ich ne Menge gefaselt - was ich eigentlich sagen will, versuche, schlimme Gedanken und Traurigkeit nicht an dich ran zu lassen, die Kleine spürt es, da bin ich mir ganz sicher, noch dazu scheint sie ja ein besonders pfiffiges Mädel zu sein. Wir drücken euch alle Daumen, Krallen, Fischflossen, Kaninchen - und Hundepfötchen, dass Lottchen noch ganz lange bei dir bleiben kann und vor allem - dass es ihr dabei gut geht.

    LG Angelika

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