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Hier kommt Murphy

Diskutiere Hier kommt Murphy im Forum Langflügelpapageien im Bereich Papageien.


  1. #1

    Standard Hier kommt Murphy

    hallo ich heiße saskia und habe eine Schwarzohr henne Öhrchen (ca 3 Jahre alt) und einen meyers der Murphy (ca 8Monate) die beiden sind auch ein herz und eine seele...wobei wir momentan ein sehr großes problem haben...

    Ich habe Murphy mit ca. 4 monaten gekauft es hieß er sei eine handaufzucht...naja nach dem es nach 6 wochen immer noch so war das er sich nicht anfassen ließ sondern lieber bis aufs blut durch biss ließ ich noch mal beim züchter nachfragen was da schieß gelaufen sein! Dem Züchter fiel dabei ein das er sich ja "vertan" habe und Murphy eine reine Naturbrut sein...das erklärte nun so einiges z.b. das beißen, das angst schreien und auch das anfliegen...Ich war zwar sehr sauer auf den züchter weil ich mehr geld bezahlt hatte wie eine (nichtböse gemeint) naturbrut "wert" war aber trotzallem liebte ich den kleinen Schelm Und außerdem war da ja noch meine hals über kopf verliebte schwarzohr henne die schon 2x mal einen partner verloren hatte und sich mit dem 3. partner nicht verstand und so bei mir landete...ich wollte ihr nicht wieder einen Partner den liebte wegnehmen...also hab ich beschlossen den kleinen nicht zurück zu bringen sondern es zu versuchen...naja inzwischen ist er seid 4 monaten bei mir und gestutz...ich weiß das klinkt böse aber es ging nicht anders er hat angefangen mich anzufliegen und wollte mir ins gesicht beißen und seid dem er nun ein fast flugunfähiger geier ist und meine hilfe braucht hat sich einiges gebessert...auch wenn er immer noch nicht wirklich schmusen will er kommt zwar auf die hand aber das war es auch sobald er die möglichkeit hat abzuhauen tut er es...und irgendwie finde ich es sehr tarurig denn ich habe hier gelesen das auch hier jemand ist der 2 naturbruten hat die sich aber komplett anders verhalten...mach ich was falsch???

    Ich weiß nicht was ich mit ihm noch anstellen soll um ihn einwenig handzahm zu bekommen...er lässt sich auf die hand nehmen und das köpfchen darf ich auch kraulen aber sobald er im käfig ist und ich ihn holen will fängt er an zu beißen und zu fauchen...nur wenn er draußen ist und "abstürtzt" darf ich ihn nehmen...
    er fängt auch an andere tiere nachzu ahmen aber das ist nicht wichtig das ist nicht das was ich möchte ich möchte das er zu mir kommt das er mir zeigt das er mich auch lieb hat... und das nicht nur wenn er hilfe brauch :(


    Hier mal fotos von den beiden
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Hier kommt Murphy-img_0038.jpg   Hier kommt Murphy-img_0041.jpg   Hier kommt Murphy-img_0042.jpg   Hier kommt Murphy-dsc00059.jpg   Hier kommt Murphy-dsc00060.jpg  


  2. #2

    Standard

    noch ein paar
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Hier kommt Murphy-dsc00063.jpg   Hier kommt Murphy-dsc00065.jpg   Hier kommt Murphy-dsc00066.jpg   Hier kommt Murphy-dsc00106.jpg   Hier kommt Murphy-dsc00107.jpg  


  3. #3

    Standard

    Hallo Brinky,

    herzlich Willkommen hier im Forum .

    Deine beiden sind ja wirklich niedlich, danke für die schönen Bilder.

    Nun zu deinem Problem:

    Zuerst solltest du wissen, das Papageien keine Schmusetiere sind, für die sie aber oft fälschlicherweise gehalten werden. Viele Halter müssen das früher oder später feststellen, meist auch erst wenn die Tiere geschlechtsreif werden.
    Dann kommt noch dazu, dass gerade Naturbrut auch viel Geduld brauchen, damit sie Vertrauen zum Halter aufbauen können, was die eigentliche Grundlage der oft gewünschten Zahmheit ist. Dabei muss man auch ihre Fluchtdistanz wahren und sie nicht zu sehr bedrängen und sehr behutsam vorgehen .

    naja inzwischen ist er seid 4 monaten bei mir und gestutz...ich weiß das klinkt böse aber es ging nicht anders er hat angefangen mich anzufliegen und wollte mir ins gesicht beißen und seid dem er nun ein fast flugunfähiger geier ist und meine hilfe braucht hat sich einiges gebessert...auch wenn er immer noch nicht wirklich schmusen will er kommt zwar auf die hand aber das war es auch sobald er die möglichkeit hat abzuhauen tut er es...
    Sorry, dass ich das jetzt so ehrlich schreibe, aber das Stutzen ist wirklich niemals eine Lösung für irgendwelche Verhaltensprobleme in der Papageienhaltung.
    Dein Mopa wird dadurch quasi nur gefüging gemacht, was für ein Tier auch sehr erniedrigend ist, da man ihm damit jegliche Ausweichmöglichkeit nimmt, was auch das Vertrauen zum Pfleger nicht gerade fördert.

    Es mag nun zwar den Anschein haben, dass er schon etwas zahm geworden ist, aber dieser Schein trügt, da er ja durchs Stutzen gar nicht weg kann, dir quasi ausgeliefert ist und es über sich ergehen lassen muss.

    Echte Zahmheit beruht auf viel Vertrauen, die man sich als Halter mit viel Geduld und Liebe erst erarbeiten muss, erzwingen kann man sie nicht .
    Was auch diese Aussage von dir bestätigt:
    auch wenn er immer noch nicht wirklich schmusen will er kommt zwar auf die hand aber das war es auch sobald er die möglichkeit hat abzuhauen tut er es...und irgendwie finde ich es sehr tarurig
    aber sobald er im käfig ist und ich ihn holen will fängt er an zu beißen und zu fauchen.
    Das ist ein typisches Verhalten bei Papageien am und ihn ihrem Käfig, was sehr oft zu beobachten ist.
    Da Papageien von Natur aus auch revierbezogene Tiere sind, die in freier Wildbahn ihre Revier um die Bruthöhle inkl. Partnervogel und Küken beschützen müssen, wird in Menschenhand auch der Käfig von ihnen halt oft als eigenes Revier angesehen, was Vogel für sich beansprucht und wo er das Sagen haben möchte, was man ihnen auch zubilligen sollte, da es einfach zu den angeborenen und natürlichen Verhaltensweisen gehört.

    Aus diesem Grund sollte man sich als Halter auch nur auf die nötigsten Arbeiten am Käfig beschränken und ansonsten den Vogel selbst entscheiden lassen, ob er raus möchte oder nicht. Es sind halt auch eigentständige Wesen, die einen eigenen Kopf haben und nicht immer gerade das tun wollen, was uns gerade in den Sinn kommt. Wenn man sich darüberhinweg setzt sind Bisse eigentlich vorprogrammiert.

    Jeder Papagei hat auch seine eigene individuelle Grenze, was das Anfassen anbelangt. Manche nehmen nur Futter aus der Hand und möchten gar nicht angefasst werden, andere nehmen Futter und kommen nur auf die Hand, mögen es aber nicht gekrault zu werden und wieder andere lassen sich von der vertrauten Person richtig durchknuddeln.

    Selbst bei Handaufzuchten gibt es da Unterschiede, was ich anhand meiner Papageien beobachten kann.
    Meine Mohrenhenne Petri (Teil-Handaufzucht) lässt sich bis heute nicht kraulen, nimmt aber Leckerchen aus der Hand und setzt sich gern auf den Kopf. Kraulen darf sie nur ihr Hahn Robby, was ja auch völlig normal ist, da dafür von der Natur ja auch eigentlich Artgenossen dafür vorgesehen sind und keine Menschen.
    Unser Graupapageihahn Woody lässt sich alles von mir gefallen, ich kann ihn auf den Rücken in den Arm legen, ihn über den Rücken streicheln usw, aber am Kopf gekrault werden möchte er ebenfalls nicht, das darf auch hier nur seine Henne Pino.
    Unsere Graupapageihenne Pino hingegen liebt es neben den Krauleinheiten von Woody auch von uns Zweibeinern am Kopf gekrault zu werden...jeder Vogel hat da halt seine eigenen Grenzen, was den direkten Körperkontakt anbelangt und die sollte man auch respektieren. Wie schon gesagt, papageien sind keine Schmusetiere, wie Hund oder Katz.

    Ich weiß nicht was ich mit ihm noch anstellen soll um ihn einwenig handzahm zu bekommen...er lässt sich auf die hand nehmen und das köpfchen darf ich auch kraulen
    Damit darfst du doch schon eigentlich sehr viel. Vermutlich erwartest du auch einfach zuviel von ihm .
    Ganz wichtig ist erst mal, ihn nicht zu sehr zu bedrängen, seine Körpersprache zu beachten und so zu schauen, ob er gerade überhaupt offen für Kontakt zu dir ist.
    Vor allem in Ruhephasen sollte man Papageien lieber in Ruhe lassen, auch wenn man selbst gerade viel leiber mit ihnen spielen möchte.
    Dann würde ich versuchen, ihn mit Leckerchen zu locken, um so die Nähe zu dir auch zu belohnen, sie quasi positiv zu verknüpfen.

    Was mir aber besonders am Herzen liegt:
    Bitte lass ihn nicht mehr stutzen !!
    Wie ich ja schon versucht hab zu erklären, erreichst du damit nicht das was du dir erhoffst, was du ja auch schon selbst bemerkst.

    Vögel sind zum Fliegen geboren, es ist ihre Hauptfortbewegungsart, wie bei uns das Laufen. Ihnen das zu nehmen, bedeutet für einen Vogel enorme Bewegungseinschränkung und führt oft zu unnötigen Abstürzen, die auch böse Verletzungen zur Folge haben können.
    Manche fangen mit der Zeit auch gefrustet mit dem Rupfen an, weil sie durchs Stutzen so eingeschränkt sind.
    Das Fliegen hält auch die Lunge gesund, die nur beim Flug wirklich gut durchlüftet wird und hält den gesammten Bewegungsapparat fit, daher ist auch der gesundheitliche Aspekt diesbezüglich nicht außer Acht zu lassen.

    Auch wenn er früher Angiffe auf dich geflogen hat, so ist das kein Grund ihm das für Vögel existenzielle Fliegen zu nehmen.
    Die Gründe solcher Vorfälle sind meist in der Haltung selbst zu finden (zu kleine Volieren, Eifersucht, fehlender Partnervogel, Ranggehabe, mangelnde Bewegung/Freiflug, keine Möglichkeit ein Revier abzustecken, da die Tiere evtl. im direkten Umfeld auf engem Raum mit dem Besitzer leben/dadurch fehlende Rückzugsmöglichkeit, Brutlust usw...).

    Daher sollte man auch überlegen, was wirklich der Grund für seine Übergriffe war. Wirklich Bosheit steckt eigentlich nie dahinter.

    Dazu wäre es wichtig, die Rahmenbedinungen der Haltung bei dir genauer zu kennen und eine seher genaue Beschreibung der Situationen, in denen er es tat wäre ebenfalls sehr hilfreich.Vielleicht können wir dir dann weiterhelfen .

    Ganz wichtig ist es auch, sich mit der Körpersprache auseinanderzusetzen, damit man gewisse Situatioenen auch richtig einschätzen kann.
    Vielleicht hilft dir da diese kleine Liste, die ich mal gebastelt hatte weiter und dieser Link, wo sogar auch zu Teil Videos zum Verhalten vorhanden sind.

    Ich würde dir auch raten, den beiden doch je einen eigenen Artgenossen zu gönnen, da sich sonst auf Dauer weitere Probleme entwickeln können.
    Noch ist dein Mopa recht jung, aber wenn die Geschlechtsreife eintritt, kann sich evtl. Frust entwickeln, weil kein wirklich geeigneter Partnervogel vorhanden ist, was dann plötzliche den jetzigen Frieden ins Wanken bringen kann.

    Da deine Schwarzohrhenne auch vorher arteigene Partnertiere gewohnt war, würde sie sich sicher ebenfall sehr freuen, wenn sie wieder einen Vogel ihresgleichen um sich hätte. Dein Mopa ist für sie derzeit sicher nur eine Notlösung, mit der sie sich wohl oder übel arragieren muss, da kein eigener Artgenosse vorhanden ist.
    Daher würde ich wirklich raten, beiden je einen gegengeschlechtlichen Artgenossen dazu zu holen, da sie nur mit diesem wirklich all ihre arteigenen Verhaltensweisen ausleben können, was für ein glückliches Papageienleben auf Dauer immer noch die beste Grundlage ist. Vorausgesetzt, man kann auch den nötigen Platz für die Unterbringung der beiden Paare bieten .

    Ich hoffe du bist jetzt nicht enttäuscht über meine Antwort, aber es bringt ja auch nichts, es zu beschönigen oder um den heißen Brei herumzureden .

    Die Haltung von Papageien gestaltet sich oft nicht so einfach, wie viele erst mal denken. Es sind hochintelliegente Wesen mit einem eigenen Kopf und hohen Ansprüchen, die auch befriedigt werden müssen, ansonsten sind Probleme/Konflikte leider vorprogrammiert, gerade bei Wohnungshaltung.

  4. #4

    Standard

    Hallo und herzlich Willkommen,

    das ist ja ne Geschichte mit der Verwechslung...., aber so verstehen sich wenigstens Deine beiden Vögel besser miteinander, eine HZ ist da sicher schwerer an einen Partnervogel zu gewöhnen.
    Deine Entscheidung den kleinen zu behalten finde ich somit absolut richtig und lobenswert!
    Der Kleine ist ja noch sehr jung und frisch bei Dir und für eine Naturbrut hast Du schon viel erreicht finde ich.
    Hab einfach Geduld, Goldbugs sind super neugierig und wenn Du ihn nicht zu sehr bedrängst wird er schon neugierig auf Dich werden und er wird sich sicher auch noch was von Deinem Öhrchen abgucken.
    Goldbugs sind doch recht bestechlich, versuche ihm immer mal wieder besondere Leckerchen zu reichen, die er nur aus der Hand bekommen darf(Papaya, Möhrensaft, Banane... usw, Liebe geht auch durch den Magen.
    Zum Thema Flügelstutzen... da kann man geteilter Meinung sein, möchte Dich desshalb aber nicht verurteilen, Du hattest ja Deine Gründe, trotzdem sollte das eine einmalige Sache sein, finde ich, denn nur ein fliegender Vogel, kann ein glückliches frustfreies Leben führen.
    Die Userin "siesa" hat auch zwei Naturbruten und sie kann sicher bestätigen, dass man mit Geduld auch Naturbruten zutraulich und zahm bekommt, allerdings gibt es ja auch immer individuelle Unterschiede, jeder Vogel hat seine eigene Persönlichkeit.
    Hab Geduld und lass uns weiter an Euren Fortschritten teilhaben!
    Vielen Dank auch für die süssen Bilder, die sind echt goldig Deine beiden.
    Viel Erfolg!

  5. #5

    Standard

    hallo Tierfreak

    will dich ja nicht verbessern aber ich habe einen meyers und keinen mohrenkopf

    das mit dem stutzen habe ich auf anraten einer "Papageienexpertin" gemacht...und es ist ja nicht so das er garnicht mehr fliegen könnte er kann noch fliegen aber eben schlechter...trotzdem werde ich es wohl nie wieder machen...

    So nun zur paar haltung...mein schwarzohr war nie mit einem vogel ihrer art zusammen sie hatte andere partner einmal auch einen meyers und mit dem hat sie sich super verstanden...bis er starb...danach kam ein grünzügel und das ging garnicht...deshalb wurde sie abgegeben und landete bei mir ich glaub ihr erster partner war ein mohrenkopf das weiß ich aber nicht so genau...

    naja ich möchte ihr nciht wieder einen neuen dazu setzten es klappt ja mit den beiden und das reicht mir...Zu Murphys anflug kann ich leider nichts sagen da ich nicht weiß wie das kam ich er saß auf seinem käfig und ich wollte den raum verlassen...tja das fand er wohl nicht so toll...Ich hab auch mal versucht was er macht wenn ich ihn nicht beachte und siehe da etwdwer kommt er dann angekrochen oder schreit rum bis ich zu ihm gehe und er dann wegfliegt...


    so nun zu der Haltung der beiden...

    die beiden haben den großen Manhatten käfig von Montana und sehen darin aus wie zwei wellis der Käfig hat folgende maße (BxTxH)

    ca. 101 x 77 x 177 cm

    Vogelheim-Innenhöhe:
    138 cm

    Gitterabstand:
    21 mm

    Gitterstärke:
    3 mm

    sie dürfen auch wenn ich zu hause bin den ganzen tag draußen sein es sei denn ich sehe das sie müde werden dann sollen sie in den käfig oder wenn sie länger wie 1 1/2 std nicht gegessen oder getrunken haben dann setzte ich sie auch rein.

    ansonsten sind sie abends draußen wenn ich von der arbeit komme und morgen bevor ich gehe und mittags ne stunde wenn mein freund mittagspause hat.

    tja futter bekommen sie immer frisches und wechselndes obst und gemüse..
    ghier und da auch mal ein wenig trocken obst und sie bekommen ein gutes papageien mischfutter mit extra kaardisaat und kleinen früchten sowie ein paket keimfutter untergemischt damit sie nicht zuviel sonnenblumen kerne haben...als besonders leckerchen füttere ich alle 2-3 tage mal ne nuss aus der nussmischung selbstverständlich ohne schale und sie bekommen 3x die woche vitamie ins trinkwasser!!

    Auch an Spielzeug mangelt es nicht ich habe 9 oder 10 verschiedene spielzeuge aus verschiedenen materialien und es kommt immer mal das ein oder andere dazu...selbst verständlich hängen die nicht alle im käfig sondern werden immer dann gewechselt wenn das was im käfig hängt uninteressant wird.sie haben auch genug sitzmöglichkeiten drinne und draußen sie haben ne baumwollspirale und ne lianen schaukel draußen und im käfig haben sie baumwollseile,lianenstangen und naturholz stangen so wie nen baumwollring zum schaukeln...

    so und nun wüsste ich gerne ob davon irgendwas falsch ist??!! ich lerne ja gerne noch dazu...verwöhne ich sie vielleicht zu sehr?? oder ist das zu wenig was ich für sie tue...

    P.S. da ist vorhin was falsch rüber gekommen natürlich weiß ich das papageien keine kuscheltiere sind aber ich weiß auch das auch gerne mal schmusen und es war auch nicht so gemeint das ich gerne ne vogel hätte der nur zum kuscheln da ist klar murphy soll seinen eigenen kopf ruhig behalten das lieb ich ja an ihm nur nicht so heftig

  6. #6

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    achso murphys lieblingsspielzeug und sein butler und kutscher ist im übrigen mein hund

  7. #7
    siesa_85
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    Hi! Also da ich hier ja nun sogar schon ein oder zweimal angesprochen wurde, will ich mich doch auch nochmal kurz zu Wort melden Ja, also wir haben tatsächlich 2 Naturbruten, die wirklich überraschend schnell zahm geworden sind - aber zahm definiert ja auch jeder anders... Für mich heißt das einfach, dass sie keine Angst mehr vor uns haben, von alleine auf uns zu kommen und mit uns spielen (gucken was wir so machen, Essen vom Teller klauen, über die Tastatur laufen, beim Fotografieren lieber die Kamera auseinanderbauen, beim Arbeiten Stifte klauen, sich in die Haare setzen und darin rumwühlen usw usw), auch mal auf Kommando auf die Hand oder in die Voliere kommen (natürlich meist nur für eine Belohnung) und wir einfach unseren Spaß zusammen haben, ohne dass es irgendwelche Art von Stress gibt. Aber das kam alles ganz und gar von alleine und ging immer von den beiden aus. Wir haben uns in ihrer Gegenwart einfach immer ganz normal verhalten, sie auch von Anfang an nicht vorm Staubsauger verschont usw und so hatten sie sich ganz schnell an den täglichen Tagesablauf gewöhnt und gemerkt, dass ihnen nichts passiert. Und irgendwann trieb sie dann die Neugier immer weiter zu uns und nun haben wir echt unseren Spaß zusammen Aber unsere beiden lassen sich zum Beispiel nicht von uns kraulen! Vielleicht kommt das noch, vielleicht aber auch nicht - und das ist uns auch völlig egal, denn dafür haben sie sich ja gegenseitig Wenn du deinen Vögeln also einfach alles so schön wie möglich gestaltest, brauchst du dir keine Gedanken darüber machen, ob du irgendwas falsch machst. Ein Vogel ist eben ein starker kleiner Charakter und entscheidet selbst, was er will. Wenn du also einfach immer gut zu deinem kleinen Neuankömmling bist, wird er das bald merken und dich von ganz alleine interessant finden. Es kann aber sein, dass das eine ganze Zeit dauert! Aber du hast ihn ja auch noch bestimmt 30 Jahre, also sei einfach geduldig Und ich finde, mit deinen bisherigen Fortschritten kannst du wirklich schon mehr als zufrieden sein. Liebe Grüße!

  8. #8

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    Zitat Zitat von siesa_85 Beitrag anzeigen
    aber zahm definiert ja auch jeder anders... Für mich heißt das einfach, dass sie keine Angst mehr vor uns haben, von alleine auf uns zu kommen und mit uns spielen (gucken was wir so machen, Essen vom Teller klauen, über die Tastatur laufen, beim Fotografieren lieber die Kamera auseinanderbauen, beim Arbeiten Stifte klauen, sich in die Haare setzen und darin rumwühlen usw usw!
    das ist schön aber bei murphy ist an all dies nicht zu denken er bleibt ja nicht mal freiwillig auf der schulter sitzen das einzigste was er macht wenn ich dabei bin ist meinen hund zu hilfe rufen sich von ihr durch die gegend tragen lassen naja und heute hat er versucht meinen schoko cappu zu prbieren und hatte promt einen schaumschnabel...

  9. #9
    siesa_85
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    Und das nach 4 Monaten? Ich glaube bis unsere beiden auf unseren Schultern saßen verging mehr Zeit. Also die Zauberworte heißen für dich: RICHTIG VIEL GEDULD! Das ist schon der ganze Trick

  10. #10
    siesa_85
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    Habe grade nochmal im Goldbug-Thread und in unserem Foto-Archiv recherchiert, weil ich mich nicht mehr so genau erinnere, aber nach 3 Monaten kamen die beiden bei uns auf die Hand und erst nach 5 Monaten kamen sie von sich aus auf die Schulter geflogen - und so ging es dann ganz langsam immer weiter

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