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  1. #1
    Moderatorin Benutzerbild von Tierfreak

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    Exclamation Umfrage für Papageienbesitzer, die nicht futterfeste Vögel vom Züchter bekommen haben

    Hallo,

    leider können wir zur Zeit einen ansteigenden Trend beobachten, was die Abgabe nicht futterfester Papageienbabys aus Züchterhand an privat angeht :( .

    Da die weitere Handaufzucht solcher Papageienbabys durch unerfahrene Käufer leider auch einige Risiken für den Vogel birgt, möchten wir hier gern per Umfrage Eure Erfahrungen dazu einholen.
    Vielleicht gelingt es uns so gemeinsam, einen Überblik über die Problematik zu bekommen, womit man evtl. weitere Schritte einleiten könnte, um diesen traurigen Trend zu brechen.

    Ursprung dieser Umfrage waren diese beiden Themen hier:

    Bobby hat es nicht geschafft .... (War mit meinem Kleinen (10 Wochen)beim Tierarzt!)

    Trauriger Trend zur Abgabe nicht futterfester Papageienbabys !

    Wir möchten daher alle bitten, die ebenfalls ein nicht futterfestes Papageienbaby bekommen und aufgezogen haben, sich an dieser Umfrage zu beteiligen .

    Wer hat ein

    - nicht futterfestes Baby gekauft und es ohne Probleme und fremde Hilfe aufgezogen

    - nicht futterfestes Baby gekauft und es nur mit fremder Hilfe durch eine erfahrene Person geschafft, es aufzuziehen

    - nicht futterfestes Baby gekauft, die Aufzucht ist missglückt, der Vogel ist gestorben

    - hat vom Züchter ein Baby zur weiteren Handaufzucht angeboten bekommen, ohne danach gefragt zu haben

    - hat von sich aus ein Baby zur weiteren Handaufzucht gesucht

    -hat ein nicht futterfestes Baby gekauft und es sind später gesundheitliche Probleme bei der Aufzucht aufgetreten



    Wäre natürlich klasse, wenn Ihr hier genaueres dazu niederschreiben würdet, wie z.B. Alter des Vogels bei der Abgabe und Erfahrungen, die Ihr im einzelnen sammeln konntet. Also, haut bitte rein in die Tasten .

    Dies hier soll aber bitte kein Diskussionsthema werden, es geht hier nur um eine Erfahrungssammlung. Wer zu dem Thema diskutieren möchte, kann dies gern im zweiten Link oben tun .


    P.S. wer eine eigene HP hat, könnte unsere Umfrage unterstützen, in dem er von dort aus direkt auf diese Umfrage verlinkt, damit wir möglichst viele Leute erreichen können.
    Bitte unterstützt uns, das wäre echt klasse .


    Zusatz: BITTE KEINE NAMEN NENNEN
    Geändert von Geierhirte (04. July 2007 um 10:38 Uhr) Grund: Zusatz
    Viele Grüße Manuela
    Moderatorin bei den: Graupapageien, Langflügelpapageien und im Vermittlungsforum/Vögel suchen ein Zuhause.

  2. #2
    Registrierter Benutzer Benutzerbild von Kirsten08

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    Standard

    Hallo,da mache ich mal den Anfang

    wir sind zu einem Züchter gefahren und wollten uns Graue angucken um zu kaufen.Der Züchter hatte welche im alter von ca.8 Tagen,wir zeigten unser Interesse und er sollte Bescheid geben wenn sie Futterfest sind.Nach ca.8 Tagen rief er an und teilte uns mit das die Eltern nicht mehr füttern würden.Wir fuhren sofort hin und er meinte er hätte keine Zeit um die Babys mit der Hand großzuziehen,er wollte es aber noch etwas beobachten.Um es kurz zu machen am nächsten Tag rief er an teilte uns mit das bis auf ein Baby alle eingegangen sind und ob ich dieses haben wollte.Mein Verdacht war das er die anderen einfach umgebracht hat.So bekam ich unseren Mogli im Alter von nur 17 Tagen.Mein Glück war das ich mit einer Tierheilpraktikerin befreundet bin und im Bekanntenkreis eine Frau habe die selbst ca.30 Papageien verschiedener Arten hat und auch selbst züchtet.Ohne diese beiden hätte ich es wohl nicht geschafft Mogli groß zu bekommen.
    Es ist eine Menge arbeit Tag und Nacht füttern und versorgen.Mogli wird am 17.07.07 ein Jahr alt und ist putzmunter Kann nur sagen Gott sei Dank.
    Zum Schluss noch RATE ICH ES JEDEM AB ein Küken großzuziehen das traurige Ergebniss konnten wir ja alle nachlesen.Ich hatte halt eben ein riesen GLÜCK!

    LG Kirsten

  3. #3
    lori4ever
    Gast

    Standard

    Habe selbst keine futterfesten Babys bekommen, doch ich kenne zwei Personen die es gemacht haben - ganz bewusst -.

    Das eine ist ein Graupapagei, doch die Halterin würde es nie wieder tun weil es einfach zu stressig ist (nahm den Vogel auch zum Teil mit in die Arbeit wegen dem füttern) -> Züchter unbekannt. Der Vogel hat in der Zwischenzeite einen Gesellaschaftsvogel, doch ist dieser viel zu vermenschtlicht - auch durch die Einzelhaltung - dass der niemals verpaart werden könnte und wenn doch mal, dürfte das schwierig werden, da der Vogel die Geschlechtsreife bereits erreicht hat und nicht mal annähernd ein Balzverhalten zeigt.

    Das andere ist ein Ara. Den hat eine Ex-Userin bei einem Ex-User und "forenbekannten" Züchter gekauft. Der Vogel lebt zwar, ist aber in der Zwischenzeit wieder beim Züchter wo dieser verpaart wurde UND das ergab relative Schwierigkeiten weil der Vogel viel zu verzogen war -> auch wenn diese Punkte die Ex-Userin vehement bestreitet.

    Gesundheitliche Probleme während der Aufzucht sind mir nicht bekannt, dürften aber nicht ausgeschlossen sein.

  4. #4
    Registrierter Benutzer Benutzerbild von Mohrenköpfe4

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    Hallo,

    meine Mohrenkopfpapageien waren ca. 3-4 Wochen alt, als ich sie in einem "Papageien-Fachgeschäft" zum ersten Mal gesehen habe. Ich war auf der Suche nach zwei Mohren-Hähnen. Die Babys saßen zu dritt in einer Schüssel, ich bekundete Interesse und bat um einen DNA-Test für zwei der drei Babys, da das dritte, eine Henne, eh schon reserviert war.

    Nach ca. zwei Wochen bekam ich Bescheid, dass es tatsächlich zwei Hähne sind, also zahlte ich sie an und fuhr nun zwei- bis drei Male pro Woche hin, um sie selbst zu füttern. Die Inhaberin des Geschäfts saß jedesmal dabei und beriet mich, worauf ich zu achten hatte (Sauberkeit, Kropf, etc. ...)

    Nach ca. zwei Wochen, insgesamt waren die Jungs da ca. 8-10 Wochen alt (ich weiß die Wochen nicht mehr so genau), sagte mir die Dame, dass ich die Jungs auch mitnehmen könne. Sie benötigten zu diesem Zeitpunkt noch
    zwei Brei-Mahlzeiten pro Tag.
    Die Inhaberin des Geschäfts gab mir ihre Handy-Nummer, wo ich sie Tag und Nacht anrufen durfte, wenn ich mir in irgendetwas unsicher sei. Utensilien (Spritzen und Brei) gab sie mir mit und konnte ich kostenlos abholen, wenn ich noch etwas benötigte.
    Mit dem Umgang beim Füttern war ich mir sicher, nicht aber in der Unterkunft zu Hause, also kamen die zwei in einen sehr großen Käfig, den ich mit Küchentüchern auslegte und schnitt einen Karton aus, den ich umdrehte, wo sie hineinkrabbeln konnten.
    Sie waren doch noch so klein und ängstlich, da wollte ich sie nicht so "offen" herumsitzen lassen, im Nest hätten sie ja auch in einer Höhle gesessen, wenigstens das Gefühl wollte ich ihnen zurückgeben.
    Die Kiste nahmen sie auch sehr gut an, sie guckten nur raus, wenn sie Hunger hatten.
    Später, noch ca. zwei Wochen später, war eines Nachmittags die Kiste umgedreht und beide saßen auf den Kanten und brätschten mich an

    Fliegen konnten sie zu dem Zeitpunkt immer noch nicht, die ersten "propeller-artigen" Bewegungen kamen noch zwei Wochen später.

    Seit sie bei uns waren stellte ich ihnen von Anfang an das gleiche Futter zur Verfügung, was auch unsere Hennen damals bekamen. Obst, Gemüse, Körner in allen Variationen.
    Sie fraßen nur wenig davon zu Anfang, aber es schien ihnen zu gefallen.
    Als sie ca. drei Wochen bei uns waren, verweigerten sie langsam, aber sicher das Breifutter zum Morgen, abends nahmen sie noch gut. Futterfest waren sie nach etwa 5 Wochen bei uns.

    Ich habe in der Zeit etwa zwei Mal um Rat gefragt, weil ich mir nicht sicher war, wie ich die Hennen und Hähne zusammenführen sollte und weil ich nicht wußte, ab wann man den Brei weglassen sollte. Den Zeitpunkt konnte mir die Dame aber auch nicht nennen, und so blieb es bei meinem Bauchgefühl und viel Literatur.
    Wir haben die Zeit gut "überstanden", es gab keine Erkrankungen, nur die absolute und bedingungslose Zuneigung und Vertrauen, die die beiden Jungs uns entgegenbringen. Aber inzwischen weiß ich, dass diese Menschenbezogenheit in Bezug auf ihre Entwicklung absolut nicht gut ist und ihnen in der Paarbindung im Wege stehen wird.
    Das merken wir auch jetzt schon, obwohl ich vier Mohren halte.
    Wir Menschen stehen ihnen da völlig im Weg und ich habe das Gefühl, dass die Bindung zu den Menschen, die sie auch noch gefüttert haben, immer im Vordergrund stehen wird.
    Unsere Mädels sind Teilhandaufzuchten, sie verhalten sich jedoch ganz anders, obwohl sie vollkommen zahm sind. Sie haben eine Art "natürliches Verhalten" beibehalten können, was auch gut und richtig ist.
    Nun müssen wir alles tun und organisieren, dass aus den Jungs "normale" Hähne werden. Momentan sind sie in der Pubertät und benehmen sich tatsächlich wie "echte" Halbwüchsige.
    Viele liebe Grüße von Constanze mit Odin & Titus, Merlin & Bella
    und meine kleine Aaragon, die nun wieder bei mir sein darf....

  5. #5
    Kakadumama Benutzerbild von bella

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    Ich hatte vor einigen Jahren einen Kakadu bei einem Züchter "vorbestellt" und mußte anschließend öfter mal hinterhertelefonieren, was denn nun mit diesem Vogel ist und wann ich ihn haben könnte. Dieser Züchter (vielleicht wäre Händler der bessere Ausdruck!) bezog diesen Vogel nämlich von einem Kollegen aus Österreich, der in Urlaub fahren wollte.
    Eines Tages rief mich der Züchter an, daß ich den Vogel haben könnte und wir vereinbarten einen Termin.
    Als ich dann bei ihm ankam, mußte er mir allerdings offenbaren, daß der Vogel einfach noch nicht futterfest ist und nicht selbstständig futtern möchte. Na toll!
    Da der Züchter nicht gerade um die Ecke wohnte und nun guter Rat teuer war, war ich erst einmal ganz schön baff. Warum hat er mir das nicht am Abend vorher am Telefon gesagt?
    Ich bestand darauf, daß dieser Mensch mir das Füttern ganz genau erklärt, bzw. zeigt und entschloß mich dann, den Vogel trotzdem mitzunehmen. Schließlich habe ich mich auf ihn gefreut, und wollte nicht den weiten Weg umsonst gefahren sein.

    Als ich ihn bei der Behörde anmelden wolte, bemerkte ich, daß ich zugesicherte Papiere immer noch nicht erhalten habe und kontaktierte den Züchter erneut. "Ach, was die nur haben, braucht man doch gar nicht!" war seine fachmännische Auskunft.
    Ich erhielt die benötigten Papiere erst, als sich die untere Naturschutzbehörde einschaltete, wozu kennt man denn schließlich diese Leute?

    Mit meinem Kakadu hatte ich Glück, das Füttern klappte wunderbar. Allerdings dauerte es ewig, bis ich ihn von der Löffelfütterung an normales Futter umgewöhnen konnte. Ich glaube, wenn ich keine Artgenossen gehabt hätte, die ihm gezeigt haben, wie es geht, dann würde er heute noch am Löffel nuckeln.

    Heute würde mir das nicht mehr passieren und ich kann auch nur jedem anderen raten, keinen nicht futterfesten Papageien zu erwerben. Da ist es mit der Tierliebe des Züchters meist nicht weit her.
    Übrigens handelt es sich in meinem Fall um einen sehr großen Züchter in Süddeutschland, der auch regelmäßig im Papageienmagazin Anzeigen schaltet und sehr bekannt ist- leider meist negativ.
    Aber sowas erfährt man meist erst im nachhinein.
    LG Petra

    das tier bleibt dir im sturme treu, der mensch nicht mal im winde...

  6. #6
    Registrierter Benutzer Benutzerbild von Lori freund

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    hallo ich habe ganz am anfang meiner zucht den fehler begonnen und habe 1 grauen gekauft der nicht futterfest war er hat zwar überlebt aber stolz bin ich nicht drauf das ich ihn gekauft habe unter diesen umständen. ich habe ihn in holland gekauft die züchterin müsste ich raus suchen schreib euch das dann gruß jonas

  7. #7
    Moderator Benutzerbild von Geierhirte

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    Zitat Zitat von Lori freund Beitrag anzeigen
    ...die züchterin müsste ich raus suchen schreib euch das dann
    Nein, bitte keine Namen hier veröffentlichen !!!

    LG, Olli
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  8. #8
    Registrierter Benutzer Benutzerbild von shirley1

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    Also ich habe damals meinen Vogel bekommen als er 11 Wochen alt war auch nicht futterfest. Ich total unerfahren was das füttern anbelangt , habe aber eine liebe Verkäuferin gehabt die mir alles genau erklärt hat und die ich zu jeder Uhrzeit anrufen konnte , meinem Vogel hat es nicht geschadet , heute bin ich besser Informiert und würde mir nie wieder einen nicht futterfesten Papa kaufen , der traurige Anlass zum eröffnen dieses Threads ist ja den meisten bekannt und ich fand es unverantwortlich von dem Züchter ein so junges Tier 6 Wochen alt in so unerfahrene Hände zu geben . Meiner Meinung nach müßte man solchen Züchtern die ZG wegnehmen.

  9. #9
    Registrierter Benutzer Benutzerbild von kleen_Julschn

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    Standard nicht futterfester Timneh

    Hi ihr alle, auch ich gehöre zu denen die ihren Vogel nicht futterfest vom Züchter bekommen haben. Aber um Vorwürfen zuvor zu kommen muss ich gestehen dass es Unwissenheit bzw mangelnde Informationen war... Aber daran bin ich natürlich selbst schuld... Hatte leider nicht so kundige Leute zum ausfragen wie ihr es hier seid....
    Ich habe monatelang nach jungen Timneh Graupapageien gesucht und als ich endlich einen Züchter gefunden hatte sind mein Freund und ich gleich mal hingefahren. Eigentlich nicht in der Absicht einen der kleinen Gnome mitzunehmen... Die Züchterin hatte vier 10 Wochen alte Tiere da, die sie gerade mit der Hand gefüttert hat und meinte das sei gar nicht so schwer... Sie zeigte mir welche Menge ein Vogel braucht und gab mir noch andere Tips... Und so nahm ich nach mehreren Std Aufenthalt doch einen Piepser mit... Zuhause hatte ich schon seit Wochen alles für einen Grauen eingerichtet also war das kein Problem...Zwar konnte ich die Züchterin jederzeit anrufen, aber in Anbetracht der Erfahrungen die ich gemacht habe und der Angst etwas falsch zu machen würde ich jedem unbedingt davon abraten, einen Vogel in nicht futterfestem Zustand zu erwerben!!!!!!!!
    Wenn ich meine süsse Maus in der Voliere rumbrabbeln sehe kann ich nur sagen dass ich mehr als froh bin dass bei uns alles so gut geklappt hat.... Aber es hätte auch anders kommen können wie wir ja alle sehen....
    Geändert von kleen_Julschn (04. July 2007 um 20:44 Uhr)
    Liebe Grüße von Juliane und ihren sechs Hopsern in den Volieren
    sowie Coco, Chucky, Mika und Goofy im Regenbogenland

  10. #10
    Registrierter Benutzer Benutzerbild von Helga Ranze

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    Standard

    Hallo,
    auch ich habe meinen Charly einen Gelbbrustara als er 10 Wochen alt war gekauft. Am Anfang war das ganz toll, einen Ara mit der Spritze aufzuziehen.
    Charly bekam 4 mal am Tag eine Spritze mit 20mg Verselle Laga. Habe ab und zu etwas Hipp oder Alete-Obst dzu gegeben, damit der Brei einen anderen Geschmack bekam. Unser Tierarzt bestätigte uns, das Charly gesund ist und er eine Henne ist. Als Charly 3 Monate alt war versuchte ich ihm den Brei mit einen Löffelchen zu füttern was Charly aber nicht mochte. Mein Mann bog das Löffelchen so das Charly mit sinem großen Schnabel auch hätte fressen können, aber er wollte nicht. Charly wog nun schon fast 800gr. Dann versuchte ich ihm etws geriebenen Apfel zu geben, auch das wollte Charly nicht annehmen. Charly bekam nun schon 40 mg aus der Spritze, da er immer noch nicht mit dem Löffel essen wollte. So ging das bis Charly ein halbes Jahr alt war, und die Spritze immer größer wurde. Ich setzte mich mit Züchtern in Verbindung und jeder sagte mir was anderes. Mit einem halben Jahr müßte der Ara futterfest sein und man müßte ihn hungern lassen, was bedeutete, wenn er keine feste Nahrung annehme, so muß er halt hungern. Wenn er genug Hunger hat, würde er auch fressen. Das brachte ich nur 3 Tage übers Herz, dann bekam Charly wieder seine Spritze. Charly hatte fast 100 gr abgenommen. Das hätte der Tod für Charly sein können. Auch mit 7 Monate wollte er immer noch seine Spritze. Im Papageienforum stellte ich mein Problem mit Charly da,nun bekam Charly nur noch 3 mal die Spritze. So wurde langsam immer eine Spritze weggelassen, bis er Futterfest wurde. Charly war nun schon über 8 Monate alt. Heute ist er Futterfest und ich würde niemehr einen Vogel kaufen, der nicht Futterfest ist.
    Gruß Helga

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