1. Tag der Pelletsfütterung

Diskutiere 1. Tag der Pelletsfütterung im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo MMchen, Ich frage mich mittlerweile tatsächlich, ob Du verstehst, was ich tatsächlich schrieb. Gruß MMchen Für Dum brauchst du mich...

  1. #281 carpsite, 13. Dezember 2007
    Zuletzt bearbeitet: 13. Dezember 2007
    carpsite

    carpsite Alex

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    Hallo MMchen,


    Für Dum brauchst du mich schon mal gar nicht zu verkaufen!
    2 Jahre


    Ist schon klar.
    Zuerst erzählt ihr mir ein: Warum sollen die Vögel das Fressen was sie nicht möchten und schiesst gegen die Extrudatenumgewöhnung dann wird das doch praktiziert nur mit Körnern:?

    Wie soll ich dass den verstehen?
    Aras müssen gar nicht "Fett" haben,irglaube von vielen!


    Ist mir schon klar,deshalb,habe ich auch gefragt!

    :?(wieder zu dumm um es zu verstehen)

    Wieso müssen sie nass werden?(meine waschen sie garnicht)

    Unter der Struktur meine ich,dass die Körner nicht ganz zum Brei gemallen werden,so wie du es beschreibst.(Bei verdaungshilfe ist es natürlich komplet als Brei)


    Das ist deine Ansicht.

    Auch eine Interpretation von dir.
    Man kann es so oder so versetehen!


    Bist du vielleicht auch Komerziel dran intressiert die Extrudate schlecht zu reden oder was mutiviert dich dabei?(Die Frage ist ernst gemmeint)
    Ich finde du hast schon genug Fachliches dabei gesteuert(bin auch dankbar dafür) deine meinung darüber hast du auch geäusert,warum dieses ins Lächerliche zihen?

    Mich beschleicht langsam der Eindruck das du deine Quellen selber nicht richtig durchgelesen hast.
    Sonst würdest du die wiedersprüche feststellen.

    Ich erwähnte es schon,wenn man viel Geld in die Produktion und forschung investiert,kann man alle denkbare Erfolge die damit erzielt werden können
    erwähnen!

    Jede Umstellung sollte unter Ärztlicher Aufsicht erfolgen auch die,die von dir oben empfohlen wird.

    Das tier muss auf jedenfall täglich gewogen werden.

    Deine Ausführungen sind unfair finde ich und ausserdem,was ist mit Versele-Laga,die ,die Extrudate anbitten,haben natürlich auch alle Ärzte gekauft:zustimm:

    Sie wurden mir von TA auch gennant.
     
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  3. carpsite

    carpsite Alex

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    Und dazu

    In Jahre 1997 hat man es auch anders angenommen,oder?

    Deshalb wies ich dich drauf hin,das der Stand der Dinge sich auch ändern kann!
    Hast ja auch sehr schön drauf geantwortet,ich denke da errinerst du dich dran.

    Der Dr.Härrison hat es damals erkannt und deshalb sind die Extrudaten für alle Papas gleich "Fettarm"(Außer Zuchtfutter).

    bleib bitte sachlich ohne Witze,ich fand deine Fachlichen Auszüge vom Google viel besser!
     
  4. Cosima

    Cosima Guest

  5. carpsite

    carpsite Alex

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    Richtige Entscheidung!


    Wenn meine Vögel gesund währen,würde ich es keinen Gedanken dran verschwenden sie umzustellen.

    Gruß Alex
     
  6. JanD

    JanD Foren-Guru

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    @carpsite: Ich finde diese Diskussion wirklich spannend, aber könntest du einfach mal Infos beitragen, anstatt seitenweise nur in Frage zu stellen, was du hier liest... wie kann man denn den Harrison-Ratgeber noch interpretieren, wenn du dich so sehr an MMchens Auslegung störst? Und sind deiner Meinung nach die von H. genannten 90 % korrekt? Worauf stützt du diesen Eindruck? Und worauf stützt ihn H.? Wenn du dich so vehement gegen die "Körner-Fraktion" wehrst, dann musst du doch mehr Gründe haben als deine Abneigung gegen "Verschwörungstheorien". Wenn du diesen Pelletfabrikanten so sehr vertraust, musst du doch auch konkrete Gründe haben.

    Immer nur "das ist deine Meinung" zu schreien, aber keine konkreten Informationen beitragen zu können, ist ja auch nicht das Gelbe vom Ei...
     
  7. carpsite

    carpsite Alex

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    Zu der Disskusion gehören zwei Seiten

    sonst würde MMchen woll kaum soviel intressantes raussuchen!

    Ich lasse es aber ab jezt wirklich sein.

    bringen tut es sowieso nix.

    Gruß Alex
     
  8. JanD

    JanD Foren-Guru

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    Du drängst ständig auf Antworten, bzw. andere Antworten, aber kannst (oder willst) nicht einmal sagen, warum du offenbar den H-Ratgeber als völlig korrekt betrachtest... echt, ganz tolle Diskussion...
     
  9. #288 mäusemädchen, 13. Dezember 2007
    mäusemädchen

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    Aus welchen Gründen kann dieser Link nicht mehr aufgerufen werden?

    Gruß
    MMchen
     
  10. alpha

    alpha Foren-Guru

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    Wieso bringt das nichts?
    Mir bringt es viel. Viel Infos, die ich seither nicht hatte.
    Ich bedanke mir auch bei MM´chen dafür, weil ich offengestanden gar nicht die Ausdauer hätte so viel zu recherchieren :)
    Und ich finde es gut, dass diese Infos hier nun auch vielen anderen auf einfache Weise zugänglich gemacht wird.
    Vielleicht macht sich der ein oder andere ja mal Gedanken über die Pros und Kontras der Pelletfütterung.

    Mich würde der Link natürlich auch interessieren :?
     
  11. Geierhirte

    Geierhirte Der Echte

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    Weil der Thread im Müll gelandet ist :zwinker:
    Cosima hat ihre Pellets zum Verschenken angeboten...doch ist das im Forum nicht erlaubt, da der Beutel angebrochen war. Dies zur Erklärung.

    LG, Olli
     
  12. #291 mäusemädchen, 14. Dezember 2007
    mäusemädchen

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    Danke, Olli.

    Gruß
    MMchen
     
  13. #292 mäusemädchen, 14. Dezember 2007
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Ich "verkaufe Dich nicht für dumm", aber Du stellst Dich beim "Verstehenwollen" mancher Sachverhalte (nachlesbar) etwas "seltsam" an. Die Praxis des Aussortierens fettreicher Saaten (durch die Halter) ist, sofern man den Eindruck hat, daß fettreiche Saaten in zu großer Menge aufgenommen werden, eine bewährte Praxis und hat mit der fundamentalen Umstellung eines Mischesfutters auf Pellets/Extrudate nur sehr wenige Gemeinsamkeiten.



    Zunächst mal: Fette sind essenzielle Bestandteile der papageiischen Ernährung. Sie haben ihre Notwendigkeit und Berechtigung. Es kommt auf die Bedürfnisse der Arten, auf die Art der Haltung, auf die individuelle Konstitution und auf die Arten der Fette an. In jüngerer Zeit wurde lediglich in Frage gestellt, ob die Annahme richtig ist, daß Aras (wesentlich) höhere Fettanteile in der Nahrung vertragen (bzw. benötigen) als andere Arten. Wie Du das mit der "angepaßten Menge" verstehen sollst? Ich mache es ganz einfach: Wenn Du 6 Samenkörner anbietest, von denen 3 Sorten hohe Fettgehalte haben und danach auf 5 Samenkörner reduzierst, wovon aber 4 Sorten hohe Fettgehalte haben....usw. - was ist der Effekt?

    Tut mir leid, das sagen/schreiben zu müssen: aber Du schreibst hier einen derartigen Wirrwarr....

    Ich habe doch weder gemeint (noch geschrieben), daß Pellets/Extrudate "nass werden" müssen. Ich habe geschrieben, daß Pellets/Extrudate nur dann, wenn sie Feuchtigkeit aufnehmen, "weich" werden.

    Eine Reduzierung fetthaltiger Saaten unter ärztlicher Aufsicht? Jeder Wechsel von einer "normalen" Futtermischung zu einer Diätfuttermischung bedeutet eine Umstellung, wie sie Unmengen von Haltern (auch hier aus dem Forum) bereits vorgenommen haben. Wenn Du dazu eine veterinärmedizinische Begleitung benötigst (oder zu benötigen glaubst), so...erfreuliche Aussichten für unterbeschäftigte Tierärzte.

    Natürlich kommen (auch zu Ernährungsaspekten) immer mal wieder neue Erkenntnsise hinzu (siehe z. B. die Arbeiten von Wolf, Kamphues u. a. zum Proteinbedarf – bitte nicht gleichsetzen mit "Fettbedarf" - von Aras. Trotzdem sind und bleiben die Bedürfnisse verchiedener Arten (und auch verschiedener Individuen unter verschiedenen Haltungsbedingungen) unterschiedlich.

    Was mich motiviert? Hast Du Dich schon einmal ganz bewußt mit dem Freileben unserer gefiederten Freunde befaßt? Hast Du Dich schon einmal ganz bewußt mit dem Gefangenschaftsleben unserer gefiederten Freunde befaßt? Hast Du diese beiden Lebensweisen einmal miteinander verglichen? Was bleibt diesen intelligenten Lebewesen in Gefangenschaft an natürlichem Verhalten? Außer der Gefiederpflege nur noch die Beschäftigung mit dem (Ersatz)Futter – fliegend und/oder kletternd die Samen "erarbeiten", anschließend einen sichern Platz suchen, um das "Erarbeitete" "auszuspuhlen und genießen zu können, um danach erneut auf "Futtersuche" zu gehen. Dies sollten meine eingestellten Fotos versinnbildlichen. DAS ist meine Motivation, den Gefiederten in dem öden Gefangenschaftsleben ein wenig artgemäße Abwechslung bieten zu können. Mehr nicht – weniger nicht.

    Auf einige andere Passagen Deiner letzten Postings kann und möchte ich nicht eingehen. Sie sind einfach zu unstrukturiert und wirr. Tut mir leid.

    Gruß
    MMchen
     
  14. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Nochmal: In den Extrudaten ist nichts, aber auch gar nichts enthalten, was man den Vögeln nicht auch so geben, und dabei sogar besser auf die jeweiligen Bedürfnisse abstimmen kann.
     
  15. #294 mäusemädchen, 14. Dezember 2007
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Hallo Jens,

    zumindest für die drei dahingehend beobachteten Arten (Blaukehlara, Gelbbrustara, Hyazinthara) scheint es in der Fütterungspraxis unter Haltungsbedingungen keinerlei Probleme mit der Akzeptanz von Früchten als Nahrungsbestandteil zu geben. Das Gegenteil ist offensichtlich der Fall. Eine grundsätzliche Versorgung ihres Organismus mit in Früchten (und Fruchtbestandteilen) enthaltenen Spuren- und Mengenelementen, Aminosäuren und Vitaminen dürfte auf Grund des Aufnahmeverhaltens unproblematisch zu gewährleisten sein. Ggf. notwendige Substitutionen (von z. B. Calcium) sind mittels Gabe über das Obst auf Grund des geschilderten tageskonstanten Aufnahmeverhaltens leicht vorzunehmen.

    Mit "anderen Futtermitteln" sind die in der Studie mit "N" bezeichneten Nüsse, die mit "E" bezeichneten Extrudate und die mit "S" bezeichneten Sämereien gemeint. Man könnte zum Beispiel die bekannte Neigung vieler Psittaziden (so auch der Aras), fettreichere Saaten zu bevorzugen, bei einem (für diese Futterkomponenten) ausgeprägt biphasischen Aufnahmeverhalten dazu nutzen, ein Sämereienangebot mit etwas fettreicheren Saaten am Morgen (also vor/während der Tagesaktivitätszeiten) und fettarme (reduzierte) Sämereien am späten Nachmittag reichen. Natürich muß - soll ein Sinn in dieser Fütterungspraxis liegen - dann auch gewährleistet sein, daß die Tiere während des Tages wirkliche (Fette in Energie umwandelnde/unmittelbar verwertende) Aktivitäten entwickeln können.

    Längerfristige Proteinüberversorgungen können zu einer hohen Beanspruchung der Exkretionsmechanismen und organischen Störungen/Erkrankungen (z. B. der Nieren) führen. Weder bei der Gabe konventioneller Sämereienmischungen noch bei den Extrudaten ist (bei gebotener Mengenbegrenzung) mit einer zu hohen Proteinzufuhr zu rechnen.

    Anmerkung: Man muß hinsichtlich des Proteinbedarfes allerdings auch das Alter der Vögel berücksichtigen. So haben generell Jungvögel (im Wachstum) natürlich einen höheren Proteinbedarf als adulte Exemplare. Das gilt für alle Arten.

    Interessant sind einige Einzelergebnisse der bereits erwähnten Studie "Ernährungsbedingte Störungen bei Psittaciden in menschlicher Obhut (Brasilien)":

    So war bei den festgestellten 36,9 % ernährungsbedingter Störungen das "am zweithäufigsten betroffene Organsystem (...) aller Vögel der Bewegungsapparat (Knochen, Muskeln)". Die Autoren beschrieben "Verbiegungen", "Frakturen", "Deformationen", "Lahmheiten". In der einschlägigen Fachliteratur werden derartige klinische Bilder prioritär auf Mangel an Calcium (und somit Vitamin D3) zurückgeführt. Zu einer Calcium-Substitution bedarf es (wie bereits mehrfach gepostet) allerdings keiner Extrudatfütterung.

    Gruß
    MMchen
     
  16. carpsite

    carpsite Alex

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    Klar kann man es!


    Werden sie es denn auch annehmen,das ist die Frage?

    Ich weiss Dagmar wie du darüber denkst,so habe ich auch gedacht,bis meine Vögel krank wurden.
     
  17. Langer

    Langer Guest

    Hi

    @ Alex : Du ließt hier nicht richtig mid----------es stand vieles geschrieben,ständig unter einem anderem Aspeckt-----------ging aber immer auf das selbe hinaus

    @ Heidrun:
    Das trifft ebenfalls auf das von mir obengesagte zu.Ich denke mal das Du(Heidrun) hier vielen eine Empfehlung geben konntest----------und einige jetzt zusammenhänge verstehen/lernen/begreifen


    Das was Du über die Aras schriebst,praktiziere ich auch so ähnlich(war damals sone überlegung von mir--------Morgends fettreicheres Futter für den Energiebedarf des Tages und mit "leichtem Bauch"(obst) zu Bett gehen.
    Nur muß ich sagen,das meine Tiere "etwas mehr Fett " benötigten----------ich habe damals auch auf empfehlungen anderer gehört(Aras brauchen mehr Fett usw.------und dachte dann in diesem Zusammenhang an eine vergrößerte Leber------hab ich dann nich so gemacht) und eigentlich sehr schnell feststellen müßen das die Tier "immer schmaler auf der Brust wurden"(tendenz zum V).
    Meine Tiere können allesammt fliegen(1-ner nich :k)----------haben somit einen sehr hohen Energiebedarf.Ich habe im nachinein wieder fettreicher gefüttert--------------jetzt ist die Brust wieder "ein schönes strames U"-------keiner hat übergewicht,Blutbilder Chemisch/organisch alles bestens,Leber ohne befund.
    Ich denke mal man sollte seine Tiere schon kennen/auf diese eingehen---------um dann eine individuelle Fütterung zu praktizieren.

    jensen
     
  18. Raymond

    Raymond Mitglied

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    Hi Langer

    eins moechte ich dir hier zu bedenken geben..

    Obst "schafft" im magen und im darm, so kann es zu unruhe in der nacht kommen...(musste gerade drann denken das meine tochter nach 5 manderinen die halbe nacht aufs toepfchen musste)..lol
    auch besteht die gefahr das du wenn obst bis zum morgen liegen bleibt es verdorben ist und die reste doch noch in den schnabel kommen, oder du raeumst vor der nachtruhe alles 100pro weg??
    bei mir gibts zum fruehstueck obst und gemuese und abends koerner und als beschaeftigung nuesse zum suchen.
     
  19. Langer

    Langer Guest

    Hi Doris

    Das von Dir gesagte ist nachvollziehbar-----------unter "der letzten Fütterung" verstehe ich 16-17 Uhr. Da sie eh erst 19 uhr ins Bett gehen haben sie noch genug Zeit "um zu Pupern" :D.


    jensen
     
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  21. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Alex,
    wenn das dein Problem ist, dass sie gewisse Sachen einfach nicht fressen, weil sie sie nicht kennen, dann solltest du da dran arbeiten und dich im Forum für die jeweilige Vogelart erkundigen, wie man den Ara oder den Graupapagei am besten überredet.

    Die Burschen sind ja mitunter entsetzlich konservativ, wat de Buhr nich kennt, dat frett he nich. So einen "Sonnenblumkerne-Junkie" umzugewöhnen ist sicherlich nicht leicht, aber dann gibts halt kein Futter mit Sonnenblumenkernen mehr, und es gibt sie nur noch als Leckerchen aus der Hand.

    Jeder Vogel ist ein Individuum, hat evtl. eine "Vorgeschichte" und hat seine ganz persönlichen Macken - das muss man sicherlich auch in die Art und Weise der Umgewöhnung einfließen lassen.

    Manchmal hilft es auch, die Futtersorte zu wechseln. Meine Wellis wollten z. B. nie an Knaulgrassamen ran, was für sie ja an sich ein guter und richtiger Futterbestandteil ist. Jezt hab ich eine neue Sorte (Bio-Qualität), und die stürzen sich drauf wie die Blöden :D
     
  22. #300 mäusemädchen, 14. Dezember 2007
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Das ist "Foraging", eine der natürlichsten Verhaltensweisen von Vögeln. Nicht das ausschließliche Wühlen in Futternäpfen und schon gar nicht die Aufnahme von (womöglich säuberlich abgezählter) Futterbrocken.

    Gruß
    MMchen
     

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