1. Tag der Pelletsfütterung

Diskutiere 1. Tag der Pelletsfütterung im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hi Langer, ich werde nochmal etwas dazu schreiben - auch wenn es einigen wieder nicht gefallen wird, nur habe ich heute keine Zeit mehr....

  1. fneum001

    fneum001 Stammmitglied

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    Hi Langer,

    ich werde nochmal etwas dazu schreiben - auch wenn es einigen wieder nicht gefallen wird, nur habe ich heute keine Zeit mehr. Merkwürdiger Weise habe ich in den letzten Tagen/Nächten mehr Möglichkeiten, mich innerhalb meiner Dienstzeit - also von meiner Arbeitsstelle aus, in diesem Forum umzuschauen, als in meiner Freizeit. - Danke übrigens für Deine PN.

    Gruss Frank
     
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  3. Langer

    Langer Guest

    Hi Frank

    Wenn Du dann doch wieder was schreiben solltest (wenn Du Dich "traust" :D schmunzel) beziehe Dich doch bitte hierbei mal auf das komplette Verdauungssysthem------------wenn Du möchtest :bier: . Alles andere wurde hier schon sehr ausführlich und mehrfach beschrieben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Makugn,vieleicht wirds ja doch ne konstrucktive Diskusion.


    MFG Jens
     
  4. #363 Frau Köhler, 20. Januar 2008
    Frau Köhler

    Frau Köhler Stammmitglied

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    Hi Jens,

    ja mach ma Du und schreib mal was über "Überstrapazierung des Kropfs" od auch Erschlaffung ?

    und auch ..was ist mit der Funktion des Kropfs? - Weiterleiten des Kropfinhalts in den Drüsenmagen. ..wodurch genau soll das geschehen?

    LG
     
  5. Langer

    Langer Guest


    Na na,soll das ein Test werden Marlies ? Ich denke mal Dir is ebensogut wie mir nachstehende Literatur bekannt.

    Handaufzucht von Papageien/ Wagner (überdehnung Kropf)
    Papageienhaltung /C. Hömmerich
    sowie Vögel richtig füttern von Ackerlein und Steinmetz( ist hier jeder Teil des Verdauungssysthems exakt beschrieben,sowie dessen Funktion)


    Wer hierbei sich dann bemüht,den Vogelorganismus zu verstehen-----------trifft für sich dann letztlich doch die richtige Entscheidung.
     
  6. fneum001

    fneum001 Stammmitglied

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    Hallochen,

    bevor der Thread noch weiter nach unten rutscht, werde ich schnell noch antworten. Besonders leicht machst Du, @Langer, es mir ja nicht, Wiederholungen sind unerwünscht - zumindest von unserer Seite - und Zitate lassen den kompletten Thread verkommen :nene:. Egal, ich versuche es trotzdem.

    Wie Du ja aus meinem ersten Beitrag entnehmen kannst, füttere ich die Extrudate nicht ausschliesslich, sondern nur alle 2 Tage als 2. Mahlzeit. Morgens bekommen meine beiden Geier immer einen kleinen Anteil Körnerfutter und zusätzlich Obst und Gemüse. Daraus kannst Du eigentlich schon schliessen, dass ich mir sehr wohl über das "Verdauungsystem" Gedanken gemacht habe - und darüber hinaus noch viel mehr.

    Nun ist das in meinem speziellen Fall so, dass ich mich seit Jahren mit der Aspergillose herumplage - derzeit habe ich einen ganz akuten Fall. Leider bleibt es unbestritten, dass sämtliches Körnerfutter mit Aspergillus-Pilzsporen belastet ist, je nach Qualität mal mehr und mal weniger. Vögel mit einem guten Immunsystem haben hiermit fast keine Probleme - aber wie baue ich ein "gutes" Immunsystem bei Vögel in Wohnungshaltung auf? Es reicht mit Sicherheit nicht, nur Vitamine (künstlich oder naturell) zu verabreichen. Es fehlen ganz entscheidene Punkte, wie die ständige Flugmöglichkeit, frische Luft, Wind, Sonne - halt Natur-PUR. Aufgrund der beschränkten Flugmöglichkeiten z.B., werden Luftsäcke und Lunge nicht ausreichend belüftet und sind daher extrem anfällig. Vögel in Außenvolierenhaltung geht es da schon um einiges besser - aber wer hat schon diese Möglichkeiten? - leider nur wenige!

    Du spielst übrigens mit Deinen Aras in einer ganz anderen Liga, da es eigentlich überwiegend Langflügler, Graupapageien und Amazonen betrifft, in Bezug auf die Anfälligkeit der Aspergillose.

    Wie ich schon geschrieben habe, bin ich bei Fr. Dr. Wedel mit den Geiern in Behandlung - für mich eine sehr gute vogelkundige Tierärztin. Wenn ich Probleme habe, öffnet sie auch mal für mich die Praxis außerhalb der eigentlichen Zeiten und berechnet nur ihr Spritgeld - das mal nur am Rande bemerkt. Sie selbst hat mir bestätigt, dass fast alle von ihr behandelten Graupapageien, Amazonen und Langflügler an Aspergillose erkrankt sind, einige mehr und einige weniger schlimm. Dass diese Krankheit die "Todesursache NUMMER 1" ist, ist ebenfalls erwiesen und bei vielen bekannt.

    Wenn man dann wie ich, ein aspergillosegeschädigter Halter ist (2 Todesfälle, einen erkrankten grünen Kongopapagei), kommt man schon auf die Idee, nur Pellets oder Extrudate zu füttern, um die Pilzlast drastisch zu reduzieren Ich tue es derzeit aber nicht, weil für "mich" viele Sachen eben noch ungeklärt sind. Extrudate - von denen kann ich nur sprechen, sind Pilzfrei - vorausgesetzt, sie werden entsprechend gelagert. Wenn man natürlich Experimente aufführt, wo unsachgemäß gelagerte Pellets/Extrudate zu einem Test herangezogen werden, kann ich das nicht wirklich ernst nehmen. Ich selbst lagere auch keine für den Kühlschrank bestimmte Lebensmittel im Wohnzimmer und wundere mich dann, dass sie vor dem Verfallsdatum vergammelt sind.

    Ein weiterer Punkt, warum ich Extrudate verfüttere ist, dass in ihnen alle lebensnotwendigen Stoffe (einschl. Vitamine) enthalten sind. Das tue ich nicht, weil ich zu bequem bin, mich um Altanativen umzuschauen. Ich gebe sie deshalb, weil meine Geier keine Futterautomaten sind und somit nicht unbedingt "alles" an Vitaminen aufnehmen, was ich ihnen frisch anbiete. Für mich sind Extrudate somit sehr hilfreich, eine gewisse Ausgewogenheit in Bezug auf die Ernährung zu erreichen, mir somit auch sicher sein zu können, dass alle lebensnotwendigen Stoffe aufgenommen werden. Ein ganz entscheidener Punkt ist aber, die Pilzlast zu senken, indem ich dadurch weniger aspergillosebelastetes Körnerfutter anbieten muss.

    Wenn es meinem aspergilloseerkrankter Hahn sehr schlecht geht, ist es ebenfalls sehr hilfreich, dass er über diesen Zeitraum mit pilzfreiem Futter versorgt wird. Hier spielt jedoch der Bekanntheitsgrad bei den Geiern eine entscheidene Rolle. Wenn sie noch nie zuvor mit den Extrudaten in Berührung gekommen sind, würde er mit Sicherheit, wo es ihm sowieso sehr schlecht geht, diese auch nicht anrühren. - eigene Erfahrung !

    Dieser Thread begann ja im Übrigen mit "1. Tag der Pelletsfütterung" und heißt nicht automatisch, dass die Halterin nur diese verfüttern wollte.

    Zuletzt möchte ich mich selbst nochmal zitieren. Statistisch ist es leider erwiesen, dass nur 10 % aller in Gefangenschaft lebenden Papageien älter als 10 Jahre werden. Daraus kann man doch schliessen, dass es nicht wirklich perfekte Papageienhalter gibt, oder? - Soviel zur Toleranz, was ich ebenfalls schon schrieb. Ich denke daher nicht, dass es gerechtfertigt ist, den Pellets/Extrudatebefürwortern zu unterstellen, dass sie einfach nur bequem und verantwortungslos sind.


    Gruss Frank
     
  7. Langer

    Langer Guest

    Hi Frank

    Mit letzterem was Du da beschreibst kann man sehr vielem aus dem Wege gehen

    Sehen diese beiden etwa aus wie 2 Vertreter der Fa. Vorwerk ? :bier:
    Nein,Spaß beiseite. Wenn man kranken Tieren hierdurch abhilfe schaffen kann,warum nicht. Nur würde ich mich auch wiederum fragen wieso Obst/Gemüse es nich genauso hinbekommen.
    Du sagst auch wegen des Aspergillus und Körnern-----------steht dem aber gegenüber die Schimmelbildung bei Extrudaten.


    Sicherlich giebt es Tiere die kein obst mögen------------immer anbieten(notfalls leckere Wallnußstügn(Reformhaus) in Früchtemus)-------sie kommen hier von ganz allein auf den Geschmack,und der Zeitvertreib is dabei auch nich zu unterschätzen wenn man ganze Früchte anbietet.

    Olli Geierhirte hat hier mal ähnlich gesagt: warum soll ein gesundes Tier diese Extrudate bekommen. Nachdenken kann man drüber !!!!


    MFG Jens
     
  8. Dullkopp

    Dullkopp Foren-Guru

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    Da ich selber Ara´s halte kann ich dazu nur sagen das ich niemals Pellets füttern würde,erstens kann kein Mensch sagen was für auswikungen die Fütterung auf den Muskelmagen hat und zweitens muss man bedenken das die Tiere auch in Freier natur kein steriles Futter bekommen,aber leider ist in der Privathaltung das Immunsystem angreifbarer,durch mangelnde Bewegung und fehlendem Sonnenlicht etc,also spart euch die Pellets (Deren Gewinnspanne übrigens bei über 500% liegen also kein wunder das es viel Empfohlen wird) und investiert das Geld lieber in AV und füttert weiterhin Körnermischung....
     
  9. sannek

    sannek Mitglied

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    Aus der Tierklinik Düsseldorf wurde mir empfohlen,viel Obst und Gemüse.Körnerfutter und Pelletts.....
    meine mögen es so.

    sannek
     
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  11. Kikis

    Kikis Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich habe erst seit kurzem 2 Graupapageien, der eine ist schon seit Jahren mit Pellets gefüttert worden, und liebt diese Dinger einfach, bekommt aber zusätzlich 1-2 Esslöfel Körnerfutter und viel Obst.
    Der andere war nur Körner gewohnt, hat aber die Pellets beim ersten zu tun zum Körnerfutter direkt verschlungen, und frisst diese inzwischen wirklich sehr gerne (von Natur aus sehr neugierig die Dame :).

    Ich kann also eigentlich eien Mischung von beiden auch empfehlen, zummindest essen unsere beiden Pallets sehr gerne, und nehmen aber weiterhin auch gerne Körner zu sich.
    Gerade Zirbelnüsse bieten sich als Belohnung zum spielen bei uns an sowie Weintrauben.
    Auf Obst würde ich generell nie verzichten, Pallets als Ersatz zu Körnerfutter ist zwar möglich, halte ich aber für nicht natürlich, aber wenn Sie es gern essen, und es gesund ist, spricht für mich nix dagegen diese zu geben.

    Den Unterschied zu Extrudaten und Pellets fand ich sehr interessant und werde mir diese Fakten dazu merken ;)
     
  12. rosmon

    rosmon Mitglied

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    Positive Erfahrung mit Pelletfutter

    Hallo,

    ich möchte meine positiven Erfahrungen mit Pellets schildern:

    Die Vorteile gegenüber einer Körnerfütterung sind bei uns (2 Graupapageie):

    Sättigungseffekt hält länger an, die Vögel schlafen morgens länger.

    Die Vögel sind mit den Pellets als Futter länger beschäftigt wie mit dem Körnerfutter:

    5 Sonnenblumenkörner schlingen sie in 3 Sekunden runter, 1 Pellet schlemmen sie genüsslich für mindestens 5-10 Sekunden vor sich hin:

    Sie nehmen das Pellet in die Hand (ich weiß, Kralle/Klaue wie auch immer..), beißen ein kleines Stück davon ab wie von einer Mandel, schieben das Stück hinten in den Schnabel um es anzufeuchten, nehmen es dann wieder vor um davon dann nochmal ein kleines Stückchen abzubeißen und es im Schnabel zu zerreiben, machen mit ihrer Zunge daran schlucken es dann erst herunter. Nach und nach wird das Pellet lustvoll zerkrümelt und vernascht.....
    Meine beiden manchen dabei ganz große zufriedene Augen und schielen grinsend und starrend auf das Pellet in ihrer Hand an, so als wenn sie da was ganz ganz Feines haben. Das geht jetzt schon seit ein paar Monaten so und die Begeisterung hört gar nicht auf.

    Das Vorurteil, dass der Muskelmagen durch die Pelletfütterung ausleihert, räumen wir dadurch aus, dass wir den Vögeln weiterhin Keimfutter und auch täglich 1 bis 2 Teelöffel normales Körnerfutter geben, daneben natürlich auch viel Obst und Gemüse und auch Hirse.
    In den Pellets sind aber auch kleine Nuss-/Körnerstückchen enthalten, die ebenfalls die Tätigkeit des Muskelmagens aufrechterhalten soll.

    Das Vorurteil, dass die Vögel und die Ausscheidungen stinken, hat sich bei uns nicht bewahrheitet.

    Die Vögel sind deutlich zufriedener und ausgeglichener seit dem sie Pellets bekommen, baden auch öfter.

    Man hat keinen Stress mehr mit der Dosierung der Zusatzvitamine, da die Pellets als Hauptfutter ausreichend vitaminisiert und mineralisiert sind sodass alles wegfällt, es ist ausreichend wenn man einem gesunden Vogel Sepiaschale, Mineralsteine und Vogelgritt zur Selbstbedienung zur Verfügung stellt und natürlich noch UV Licht.
    Eine Über- oder Unterdosierung kann man dadurch also ausschließen.
    Es ist auch für mich als Halter wirklich viel entspannter geworden.

    Die Zusatzvitamine und Mineralien die im Pelletfutter enthalten sind, sind mit Eiweißen und Fetten so im Detail aufeinander abgestimmt, dass der Vogel alles optimal aufnehmen kann. Das Verhältnis ist wissenschaftlich total ausgewogen, daher sollte man auch keine täglichen anderen Zusätze über das Essen/Trinken geben, da dies die Wechselwirkung und das Zusammenspiel der Inhaltsstoffe zerstört und eine Aufnahme dieser Stoffe verhindert.

    Für kranke Vögel finde ich ein "Muss", da die Inhaltsstoffe im Gegensatz zu getrockneten Körnern in einem Zustand sind, in dem sie direkt aufgenommen und verwertet werden können.
    Viele Körner-Fütterer empfehlen ja bei jungen Vögeln oder auch generell, dass sie die Möglichkeit haben müssen, ihren eigenen Kot zu fressen, weil erst im zweiten Durchgang die Vitamine richtig verwertbar sind (wegen dem schnellen Verdauungsweg bei Vögeln). Da gebe ich lieber direkt das "Fertigfutter" ohne die Gefahr einer Falsch-Vitaminisierung.

    Für die Umstellung kann ich Folgendes empfehlen:

    Das Körnerfutter nicht wegnehmen, das führt eher zu Verunsicherung oder Trotzreaktionen.
    Also erst die Pellets dem Körnerfutter beimischen, aber ich würde die großen leckeren Körner für die Zeit der Umstellung aussortieren, also quasi nur "Diätkörnerfutter" anbieten, aber ausreichend davon, und dazu dann parallel die Pellets.
    Bei zahmen Vögeln kann man so tun als wenn man die Dinger selbst isst (ich hab sie einfach gegessen, ist ja nicht giftig;)) und so tun als wäre es mega lecker, was ganz Besonderes, die Vögel wissen dann dass man es essen kann, das muss man ihnen ja auch erstmal zeigen wenn es keiner der Vögel vormachen kann.
    Die Pellets in Sisalseil stecken, in Spielzeug und Voliere verteilen, sodass er spielerisch daran herumknabbert und damit konfrontiert ist.
    Sobald die Vögel alle ein paar Pellets gegessen haben, würde ich dann neben Obst, Gemüse und Keimfutter als Hauptfutter 2/3 Pellets und 1/3 Körnerfutter geben, oder sogar 3/4 Pellets und 1/4 Körnerfutter.

    Welche Pellets füttere ich:

    Ich füttere hauptsächlich die Pellets von "Wagner"-Parrotshop:
    Keine künstlichen Farb- und Konservierungsstoffe und auch keine heimlichen unbekannten "Nebenprodukte".
    Der Hersteller informiert und beantwortet alle Fragen, ist ein deutscher Hersteller.
    Die Kosten für das Futter sind wirklich ganz ok im Vergleich zu anderen Produkten und wie ich finde auch vergleichbar mit Pelletfutter für Hunde zB..
    Pellets werden wohl generell in einem Verfahren hergestellt, das Vitamine und Inhaltsstoffe erhält und nicht vernichtet.
    Sie halten sich im Kühlschrank 6 Monate.

    Eine Alternative wären für mich die Extrudate von Harrison, da sie auch ohne Farbstoffe sind und sogar nur aus Bio-Zutaten bestehen, allerdings enthalten die irgendwelche "pflanzlichen Nebenerzeugnisse".
    Sie sind leider auch sehr teuer (Amerikanischer Hersteller, teure Importkosten) und nicht so lange haltbar (6 Wochen im Kühlschrank).
    Die Herstellung erfolge im Gegensatz zu anderen Extrudatherstellern nur bei niedrigen Temperaturen (ich glaube irgendwas mit 80° war das) was sich daher ebenfalls nicht schädlich auf die Inhaltsstoffe auswirkt.
    Diese Extrutate gebe ich immer mal wieder dazu, als Abwechslung, jeden zweiten Monat zB kaufe ich mal eine kleine Packung.
     
Thema: 1. Tag der Pelletsfütterung
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