6 ausgewilderte Hausgänse in Neukirchen sollen erschossen werden!

Diskutiere 6 ausgewilderte Hausgänse in Neukirchen sollen erschossen werden! im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; klaro..aber warum nicht den ehemaligen halter der sie vor 17 jahren(oder so ) ausgewildert hat..die gänse können ja nix dafür Nach österr....

  1. #21 Yellow Warbler, 15. März 2006
    Yellow Warbler

    Yellow Warbler Banned

    Dabei seit:
    4. April 2005
    Beiträge:
    861
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Österreich
    Nach österr. Recht macht sich natürlich die Person strafbar die die Tiere in die Wildnis entlässt, wird also fast immer der Besitzer sein.
    Die Gänse machen sich natürlich nicht strafbar :p
    YW
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diese Ratgeber an. Dort wirst du bestimmt fündig!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #22 Yellow Warbler, 15. März 2006
    Yellow Warbler

    Yellow Warbler Banned

    Dabei seit:
    4. April 2005
    Beiträge:
    861
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Österreich
    Soll das jetzt `ne Drohung sein 8o
    YW
     
  4. Munin

    Munin Guest


    Ich finde übrigens grad' auch gar nichts im StGB unter dem Begriff "Faunenverfälschung". Hat da jemand zufällig die exakten §§ griffbereit? Oder ist das so'n Pseudogesetz der "grünberockten Gurkentruppe mit Gamsbart am Hut und Schießgewehr" (gemeint sind die hier Beschriebenen: http://www.wasjaegerverschweigen.de/war.html)?

    Gruß,
    Werner
     
  5. südwind

    südwind Foren-Guru

    Dabei seit:
    24. November 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Germany
    ich hab mir auch schon im stillen gedacht, ob hinter Y W eventuell ein jäger steckt. denn aussagen, wie zuviel hybridstockenten, passen m.e. zu den ansichten dieser gruppierung.
     
  6. #25 Yellow Warbler, 15. März 2006
    Yellow Warbler

    Yellow Warbler Banned

    Dabei seit:
    4. April 2005
    Beiträge:
    861
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Österreich
    Suchst in der falschen Quelle :zwinker:
    BjagdG §28
     
  7. Munin

    Munin Guest


    Genau das hatte ich befürchtet, ja.

    Gruß,
    Werner
     
  8. tamborie

    tamborie Guest

    Das jetzt dieser unsinnige Quark wieder kommt war klar.
     
  9. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

    Dabei seit:
    30. Januar 2005
    Beiträge:
    918
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Gelsenkirchen
    Auch ich habe mich angeschlossen weil ich das unerhört finde.

    Bitte erklärt mit mal den Begriff: Faunenverfälschung.

    MfG

    Georg
     
  10. #29 dunnawetta, 16. März 2006
    dunnawetta

    dunnawetta Foren-Guru

    Dabei seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    1.204
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Saarland
    Hab gemailt.
    Und enthalte mich jeglicher Äußerung zu unsinnigem Quark, besonders von Leuten, die Postings anderer ohne jede Begründung als solchen bezeichnen.
     
  11. #30 Munin, 16. März 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. März 2006
    Munin

    Munin Guest

    Aber gerne doch. Nachzulesen auch unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Neozoen

    Gemeint ist damit -so meine Definition- alles, was an Lebensformen in den Augen des Einen eine Bereicherung der Fauna darstellt, in den Augen des Anderen (vorwiegend der Jägerschaft) aber "da nicht hingehört, wo es sich grad jeweils aufhält" und deshalb dem Waidmann idealer Weise Gelegenheit zu ethnischen Säuberungsaktionen in der Tierwelt gibt. Manchmal wird dann im Eifer des Gefechts auch schon mal auf vermeintliche Neozoen angelegt, etwa "Jäger schießt auf Mountain-Biker" (Fränkische Nachrichten, 25.02.2006) oder "14jähriger im Wald erschossen" (SPIEGEL ONLINE - 15.02.2006). Manchmal klappt die "Freund / Feind Erkennung" aber so ganz und gar nicht, wie etwa bei "Jäger schießt Jäger in den Arm" (Krone-Zeitung, 14.2.2006).

    Ganz wichtig ist aber unbedingt festzuhalten, dass Neozoen fürchterlich viele Schäden anrichten. Diese bewegen sich zwar im allgemeinen weit unter dem Schadenpotenzial eines durchschnittlichen deutschen Chemiewerks (hier wird der "gelegentlich grenzwertüberschreitende Vorstand" i.d.R. allerdings eher seltener waidmännisch liquidiert..), aber die falschfaunigen Viecher machen halt alles kaputt, und graben quasi des Jägers ganzes heiliges Revier um. Und untergraben obendrein vermittelst ihres unerlaubten Aufenthaltes in selbigem auch noch des Jägers Autorität. Respektloses Getier aber auch.. ;)

    Gruß,
    Werner
     
  12. tamborie

    tamborie Guest

    Schön dann bleibt einem ja dieser Quark mal erspart.
     
  13. #32 dunnawetta, 16. März 2006
    dunnawetta

    dunnawetta Foren-Guru

    Dabei seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    1.204
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Saarland
    Deine Fähigkeiten, sachbezogen, konstruktiv und ganz dicht am Thema zu diskutieren, bezaubern mich einfach immer wieder aufs Neue. Das mußte mal raus.:D
     
  14. floyd

    floyd Guest

    anser anser...

    zu deutsch: graugans, lebt hier in mitteleuropa,

    ...ist die stammform unserer normalen hausgänse, ich sehe da keinen zusammenhang zur faunenverfälschung, da es schon immer "haustierflüchtlinge" gegeben hat! auch wenn diese gänse wohl ausgesetzt wurden, sehe ich da wirklich keine gefahr für die heimische graugans!

    und in unserer versauten umwelt hat die natur was anderes zu tun, als sich einiger hausgänse zu entledigen.
    da wäre noch der parasitär lebende "homo sapiens", und zwar ausschließlich die sogenannte "zivilisierte" form, die sogar nach letzten zeitungsberichten in deutschland vom aussterben bedroht zu sein scheint.
    "homo sapiens germanicus" auf der roten liste, von H5N1 an den rand der ausrottung getrieben? :+klugsche

    jetzt bellt mal schön...

    grüße floyd :?
     
  15. #34 Gänseerpel, 16. März 2006
    Gänseerpel

    Gänseerpel Foren-Guru

    Dabei seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    999
    Zustimmungen:
    0
    Im Prinzip können beim Thema "Aussetzen" und "Auswildern" folgende Gesetzeskomplexe berührt sein:

    BGB
    Als „geschlossene Privatgewässer“ werden in erster Linie Anlagen mit fester Umzäunung oder innerhalb befriedeter Bezirke anzunehmen sein. Ein Gewässer außerhalb eines befriedeten Bezirkes gilt, unabhängig von den Eigentumsverhältnissen, nicht als „geschlossenes Privatgewässer“ (Ausnahme: Sondergenehmigung). Der Übergang zur „Herrenlosigkeit“ hängt de facto vom Verhalten des vormaligen Eigentümers ab.

    Tierschutzgesetz :
    Absatz 3 stellt auf Haustiere ab, deren man sich durch Aussetzen entledigt. dies dürfte bei der Fragestellung i.a. nicht zutreffen.

    Bei Abs 4 wird die Lage etwas komplizierter: Es ist zu klären, ob das Tier auf das Leber in der Natur vorbereitet ist oder nicht. Dies kann eine Beweisfrage sein, die im Extremfall gutachterlich zu entscheiden sein wird. Sind die Tiere z.B. kupiert, kann u.U. ein Verstoß vorliegen. In der Rechtspraxis kann man jedoch davon ausgehen, dass die Behauptung, die Tiere sind in der Lage, sich der freien Natur zu überleben, nicht leicht zu widerlegen sein wird.

    Bei der Fütterung und Betreuung kann allerdings ein Sachverhalt eintreten, der Anlass geben kann, den Status der „Herrenlosigkeit“ in Zweifel zu ziehen.

    Das Naturschutzrecht
    Jagdrecht: BJG, Länderjagdgesetze, Ausführungsverordnungen

    Herrenlose Wildtiere unterliegen i.a. dem Jagdrecht. Das Recht, wilde Tiere zu bejagen bzw. sich diese anzueignen, steht ausschließlich dem Jagdberechtigten zu. Dies wird i.a. der Pächter des betreffenden Reviers sein.

    Bei der Jagd sind die entsprechenden Regelungen, insbesondere die Schonzeiten zu beachten.

    Herrenlose (.s.o.) Tiere einzufangen oder einzufangen, obliegt also ausschließlich dem Jadgberechtigten. (NB: Zum Einfangen ist auch für den Jagdber. eine Sondergenehmigung erforderlich)

    Zu beachten ist außerdem, dass Jagdausübung nur auf sog. nicht umfriedetem Gebiet zulässig ist. Innerhalb geschl Ortschaften wird dies i.a. nicht zutreffen.

    Die Ausübung der Jagd ohne die entsprechende Berechtigung erfüllt den Straftatbestand der Jagdwilderei, die Bejagung während der Schonzeit erfüllt den Tatbestand eines Schonzeitvergehens.

    Unterliegen die Tiere nicht dem Jagdrecht, sondern dem Naturschutzgesetz, so kann ein Verstoß gegen das Naturschutzgesetz, internationale Schutzbestimmungen u. dgl. vorliegen. Dies wäre im Einzelfall zu prüfen.

    Unterliegen die Tiere weder dem Jagd- noch dem Naturschutzrecht, kann u.U. ein Aneignungrecht für jedermann entstehen.

    Eine Behördliche Androhung, den Bestand widrigenfalls „abzuschießen“, sollte also zunächst daraufhin geprüft werden, ob Rechtsgrundsätze verletzt werden, ggf die erforderlichen Ausnahmegenehmigungen vorliegen etc. Ist die Anordnung rechtlich nicht einwandfrei, kann ein Ordnungswidrigkeiten – oder gar Straftatbestand vorliegen. Dem Einfangen können u.U. tierschutz-, jagd- oder seuchenrechtliche Vorschriften entgegenstehen.

    Zusammenfassend ist zu sagen, dass

    1. - beim "Aussetzen" diverse Regelungen zu beachten sind. Einfacher ist die Lage, wenn die Tiere „entkommen“ sind oder sich der "Einwirkung des Eigentümers mehr als nur vorübergehend“ entzogen haben"

    2. - wenn die Tiere einmal in der freien Natur sind, und sich der dauernden Einwirkung entzogen haben, eine neue, rel schlecht zu überblickende Rechtslage eintritt. Ein "Rückgängigmachen" ist mit zahlreichen juristischen Fallstricken versehen, was allerdings auch für übereifrige Behörden gilt.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Das ist richtig, und auch vom Sachgehalt her nicht unbeachtlich. Gerade Wasservögel neigen zur Hybridbildung, was bei einigen Arten schon sichtbar zu Veränderungen im Phänotyps geführt hat. Im vorliegenden Fall mit einigen Hausgänsen auf einem Teich dürfte dies aber kaum Bedeutung haben, v.a. wenn man bedenkt, dass die gleiche Argumentation für jede größere, naturnahe Freilandhaltung gilt.

    Die größte "Faunenfälschung" ist immer noch die Spezies Mensch, der rücksichtslos in sämtliche Habitate eindringt, in denen er im Grunde nichts verloren hat.
     
  16. #35 Yellow Warbler, 16. März 2006
    Yellow Warbler

    Yellow Warbler Banned

    Dabei seit:
    4. April 2005
    Beiträge:
    861
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Österreich
    Du hast vergessen was oben noch hingehört "Es ist verboten".
    Außerdem kommt im zitierten Gesetz keineswegs der Begriff "Haustiere" vor. Es betrifft Tiere die sich in seinem Haus, Betrieb oder in der Obhut des Menschen befanden! Das dies auf Hausgänse zutrifft ist kaum anzuzweifeln.
    Yellow Warbler
     
  17. Lexx

    Lexx Guest

    Gänse sind gerettet

    http://www.hna.de/hessen_schwalmstadt/00Gaense_haben_die_Wahl.html

    Jetzt kann sich YW ja wieder abregen, da die bösen, Fauna verfälschenden Guusis untergebracht werden können ;) .

    Achja, noch die Story dazu, wie´s dazu kam:
    http://www.hna.de/hessen_schwalmstadt/00Todesurteil_Vogelgrippe.html

    Danke an alle, die an die Stadtverwaltung gemailt haben :beifall: .

    liebe Grüsslis... Lexx
     
  18. #37 Yellow Warbler, 16. März 2006
    Yellow Warbler

    Yellow Warbler Banned

    Dabei seit:
    4. April 2005
    Beiträge:
    861
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Österreich
    Da bin ich aber froh! Gerade noch einmal gut ausgegangen :zustimm:
    YW
     
  19. #38 Gänseerpel, 16. März 2006
    Gänseerpel

    Gänseerpel Foren-Guru

    Dabei seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    999
    Zustimmungen:
    0
    Der Abschnitt zielt auf das häufig zu beobachtende Aussetzen von Tieren, um sich ihrer zu entledigen, ab. Der Gesetzestenor geht u.a. aus Abs. 4 hervor. Neben dem Tierschutz -Grundsatz, der gewährleisten soll, dass sich das Tier ohne die Hilfe des Menschen am Leben erhalten kann, spielt auch der beabsichtigte Zweck eine Rolle: Geht es darum, dem Tier ein Leben unter Wildbedingungen zu ermöglichen, oder nur, sich der Betreuerpflichten zu entziehen? Der Begriff "Faunenfälschung" zielt im übrigen in erster Linie darauf ab, eine (meist gezielte) dauerhafte Ansiedlung oder Einbürgerung einer gebietsfremden Art zu verhindern.

    Um auf den vorliegenden Fall zurückzukommen:
    Der letztgenannte Aspekt wird kaum zu unterstellen sein. Auch ist überhaupt nicht klar, ob es sich um ein gezieltes Aussetzen oder um ein Entweichen mit konkludentem Verzicht auf "Wiedererlangung" handelt.

    Eine Abschußanordnung dürfte im vorliegenden Fall sicher nicht angemessen und damit rechtswidrig wein.

    Ich möchte aber betonen, dass ich Deiner Kritik im Prinzip zustimme. Durch die Einkreuzung von Haustierrassen in Wildpopulationen können irreparable Schäden entstehen.
     
  20. Anzeige

    schau mal hier [hier klicken]. Bestimmt findest du dort etwas feines.
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. #39 Gänseerpel, 16. März 2006
    Gänseerpel

    Gänseerpel Foren-Guru

    Dabei seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    999
    Zustimmungen:
    0
    Da wird der ganze Schwachsinn wieder lupenrein deutlich, dem deutsche Behörden offenbar landesweit unterliegen.
    Anstatt, wie von der Aufstallungsverodnung beabsichtigt, in menschlicher Obhut gehaltene Tiere "säuberlich" von, in freier Wildbahn lebenden zu trennen, lassen sich unterbeschäftigte Beamte von selbstgestrickten juristischen Spitzfindigkeiten leiten und legen rein juristische, jedoch nicht sachgerechte Überlegungen zugrunde. Dies führt dann im Endeffekt dazu, dass der Verordnungzweck ins Gegenteil verkehrt wird: In freier Wildbahn lebende Vögel (die dem AI Virus nach geltender Auffassung ausgesetzt sind und als potentiell infiziert gelten) werden eingefangen und zum - angeblich zu schützenden Hausgeflügel gesperrt. Womöglich bei der Aktion zufällig mitgefangene Wildvögel werden als potenzielle Virusträger angstvoll schnelltens möglichst weit wieder zurück ins Wasser geworfen.

    Einen grösseren Blödsinn kann man sich kaum noch ausdenken.

    Viele biologischen Details über das AI Virus sind nicht bekannt. Aber eines kann sicher gesagt werden: Der Virus macht bestimmt keine Unterscheidung zwischen "Hausgänsen" und sonstigen Wasservögeln.

    Die Gefahr eines Seucheneintrags durch derlei behördliche Anordnungen
    ist also durchaus konkret gegeben.

    Bleibt Frage, wer ggf die Verantwortung trägt. Vermutlich, wie in derartigen Fällen üblich, niemand
     
  22. Lexx

    Lexx Guest

    Naja, das ist jetzt erstmal spekulativ, ob die Gänse tatsächlich ohne Quarantäne und Untersuchung zu anderem Geflügel kommen ;).
    Aber ich denke auch, bevor man Zeit und Energie in die Organisation für den Abschuß investiert, hätte die zuständige Behörde mit dem zuständigen Kreisvetamt (welches den Abschuß befürwortet hatte) nach einer Unterbringung mit Quarantäne suchen können. Sicherlich hätte sich bei Nachfragen bei Kleintierzuchtvereinen, Tierschutzvereinen und Tierheimen eine sichere Möglichkeit gefunden.
    Aber offentsichtlich ging es dabei darum, das man Ruhe vor den zeternden Nachbarn bekommt, die sich über die Gänse beschwert hatten und hat den Vogelgrippehype dafür nutzen wollen, dieses Problem aus der Welt zu schaffen.
    Traurige Welt das :traurig: .
    Grüsslis... Lexx
     
Thema: 6 ausgewilderte Hausgänse in Neukirchen sollen erschossen werden!
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. alexandra vogel-reich

Die Seite wird geladen...

6 ausgewilderte Hausgänse in Neukirchen sollen erschossen werden! - Ähnliche Themen

  1. 31089 Duingen - 6 Jungwellis (Mega+PBFD Kontakt)- 1 Hahn, 5 Hennen - davon 2 Pärchen + 2 Einzelvermi

    31089 Duingen - 6 Jungwellis (Mega+PBFD Kontakt)- 1 Hahn, 5 Hennen - davon 2 Pärchen + 2 Einzelvermi: Liebe Wellensittichfreunde, an den VWFD wurde zur Vermittlung übereignet: Henne 1 Europäisches Gelbgesicht hellblau - Cora ---> einzeln...
  2. Urlaubsbetreuung Tauben MA/LU und Umgebung

    Urlaubsbetreuung Tauben MA/LU und Umgebung: Liebe Community. Sollte ich mit der Eröffnung dieses Themas falsch sein, bitte kurz Bescheid geben. Ich bin heute zum ersten Mal hier und habe...
  3. 31089 Duingen - 6 Jungwellis - 1 Hahn, 5 Hennen - davon 2 Pärchen + 2 Einzelvermittlungen

    31089 Duingen - 6 Jungwellis - 1 Hahn, 5 Hennen - davon 2 Pärchen + 2 Einzelvermittlungen: Liebe Wellensittichfreunde, an den VWFD wurde zur Vermittlung übereignet: Henne 1 Europäisches Gelbgesicht hellblau - Cora ---> einzeln Henne 2...
  4. 72555 Metzingen 1 Wellensittich-Paar(m+w), 1 Henne ca. 5-6 Jahre

    72555 Metzingen 1 Wellensittich-Paar(m+w), 1 Henne ca. 5-6 Jahre: Liebe Wellensittichfreunde, an den VWFD wurde zur Vermittlung übereignet: 1 Welli-Paar: Fridolin - normal grün Paula - blau 1 Welli-Henne: Emma...
  5. Hannover: 6 Nymphen & Tauben - Suche/Biete Urlaubsbetreuung allgemein

    Hannover: 6 Nymphen & Tauben - Suche/Biete Urlaubsbetreuung allgemein: Hallo, Weil es für mich immer schwierig ist, wen zu finden, der*die für meine Vögel aufpasst, suche ich so allgemein jemanden in Hannover,...