6 ausgewilderte Hausgänse in Neukirchen sollen erschossen werden!

Diskutiere 6 ausgewilderte Hausgänse in Neukirchen sollen erschossen werden! im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; Gastleser ist mir zuvor gekommen. Fakt ist und bleibt aber, die Gänse sind nicht herrenlos. Das Amt ist informiert worden, das sie nicht...

  1. Lexx

    Lexx Guest

    Gastleser ist mir zuvor gekommen. Fakt ist und bleibt aber, die Gänse sind nicht herrenlos. Das Amt ist informiert worden, das sie nicht aufgestallt sind und muß handeln. Der Druck von Berlin aus, auch wenn ich diesen nicht für gerechtfertigt halte, ist groß.
    Ob die Anreiner bei der Nochbetreuerin der Gänse nun hysterisch sind oder nicht, sollte auch nicht zur Debatte stehen. Der Abschuß wurde abgewendet, das Amt kommt soweit es kann entgegen. Mich ärgert auch auf der einen Seite, das man dort behauptet man könne die Kosten nicht voll übernehmen. Genauso ärgert mich aber auch, das sowohl Tierschutzverein, bisherige Halterin als auch der Asylanbieter nur soweit zu Engangement bereit sind, sofern es keine Kosten bedeutet. Wenn ich Tiere betreue und halte, dann mit allen Konsequenzen. Meine dreizehn Quaker sind auch in einer Voliere, obwohl´s mich ankotzt und obwohl ich diese Massnahme nicht gutheiße. Aber ich mach´s, nicht weil ich Bußgeld fürchte oder eine Infektion, sondern weil mir jeder in den Garten kucken kann. Darunter auch eine dezent VG-hysterische Anwohnerin, der ich durchaus zutraue das sie zur Selbsthilfe via Rattengift greift. Und ich hab´s vorhin geschrieben, den Gänsen kommt dahingehend ein Verbringen von dort zu Gute.

    Das die Ämter zwischen Haus- und Wildgeflügel diferenzieren ist meiner Meinung nach auch totaler Murks, aber ausgedacht haben nicht die sich das. Das hat man in Berlin verbockt. Diese Tatsache hat den 11 Gänsen eines Freundes von mir das Leben gekostet. Die haben genauso gelebt wie die Gänse in diesem Fall. Letzten Herbst konnte er sie noch in einem Gatter halten, aber nun wird sein Gelände bei Tauwetter überschwemmt, Gatter schied also aus. Einen Stall darf er nicht bauen, hat er auch keinen Platz für. Aufnehmen wollte niemand die Gänse und das Vetamt konnte/wollte dahingehend auch nicht helfen. Die Gänse wurden dann von Vetärzten eingeschläfert, die älteste war 26 Jahre alt. Wären es Graugänse gewesen, hätten sie weiterhin dort leben dürfen wie bisher, ohne Stall, auf Wiesen und Wasser. Aber es waren Hausgänse :traurig: . Und genauso handelt es sich auch hierbei nicht um Graugänse, auch wenn das in den Artikeln so steht. Es sind graue Hausgänse, an Menschen gewöhnt und deren Nähe suchend.

    Wie gesagt, ich kann auch die Haltung der Ämter nicht nachvollziehen, ABER die Haltung der anderen involvierten Personen denen es doch anscheinend um das Wohl der Guusis geht, genausowenig.
     
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  3. Lexx

    Lexx Guest

    Gastleser ist mir zuvor gekommen. Fakt ist und bleibt aber, die Gänse sind nicht herrenlos. Das Amt ist informiert worden, das sie nicht aufgestallt sind und muß handeln. Der Druck von Berlin aus, auch wenn ich diesen nicht für gerechtfertigt halte, ist groß.
    Ob die Anreiner bei der Nochbetreuerin der Gänse nun hysterisch sind oder nicht, sollte auch nicht zur Debatte stehen. Der Abschuß wurde abgewendet, das Amt kommt soweit es kann entgegen. Mich ärgert auch auf der einen Seite, das man dort behauptet man könne die Kosten nicht voll übernehmen. Genauso ärgert mich aber auch, das sowohl Tierschutzverein, bisherige Halterin als auch der Asylanbieter nur soweit zu Engangement bereit sind, sofern es keine Kosten bedeutet. Wenn ich Tiere betreue und halte, dann mit allen Konsequenzen. Meine dreizehn Quaker sind auch in einer Voliere, obwohl´s mich ankotzt und obwohl ich diese Massnahme nicht gutheiße. Aber ich mach´s, nicht weil ich Bußgeld fürchte oder eine Infektion, sondern weil mir jeder in den Garten kucken kann. Darunter auch eine dezent VG-hysterische Anwohnerin, der ich durchaus zutraue das sie zur Selbsthilfe via Rattengift greift. Und ich hab´s vorhin geschrieben, den Gänsen kommt dahingehend ein Verbringen von dort zu Gute.

    Das die Ämter zwischen Haus- und Wildgeflügel diferenzieren ist meiner Meinung nach auch totaler Murks, aber ausgedacht haben nicht die sich das. Das hat man in Berlin verbockt. Diese Tatsache hat den 11 Gänsen eines Freundes von mir das Leben gekostet. Die haben genauso gelebt wie die Gänse in diesem Fall. Letzten Herbst konnte er sie noch in einem Gatter halten, aber nun wird sein Gelände bei Tauwetter überschwemmt, Gatter schied also aus. Einen Stall darf er nicht bauen, hat er auch keinen Platz für. Aufnehmen wollte niemand die Gänse und das Vetamt konnte/wollte dahingehend auch nicht helfen. Die Gänse wurden dann von Vetärzten eingeschläfert, die älteste war 26 Jahre alt. Wären es Graugänse gewesen, hätten sie weiterhin dort leben dürfen wie bisher, ohne Stall, auf Wiesen und Wasser. Aber es waren Hausgänse :traurig: . Und genauso handelt es sich auch hierbei nicht um Graugänse, auch wenn das in den Artikeln so steht. Es sind graue Hausgänse, an Menschen gewöhnt und deren Nähe suchend.

    Wie gesagt, ich kann auch die Haltung der Ämter nicht nachvollziehen, ABER die Haltung der anderen involvierten Personen denen es doch anscheinend um das Wohl der Guusis geht, genausowenig.

    Grüsslis... Lexx
     
  4. Lexx

    Lexx Guest

    Doppelposting

    Sorry, mein Kleener ist mir grad auf Maus und Tastatur gehechtet, war keine Absicht ;).
    Nochmals Grüsslis... Lexx
     
  5. ara_severa

    ara_severa Mitglied

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    Auf diese Frage hat noch keiner geantwortet. Ich halte es für sinnvoller Taten folgen zu lassen. Worte helfen den Tieren nicht.
    Vorschlag: Jemand vor Ort geht auf die Stadtverwaltung zu und teilt ein Konto mit, worauf Spenden für die Gänse überwiesen werden können.
    dabei gehe ich davon aus ,dass die Stadt das geld auch entsprechend verwendet.
    In diesem Falle werde ich dann gerne 20 Euro spenden.
    Sollte mehr Geld als benötigt zusammen kommen, kann das Geld dem Tierschutz gegeben werden.

    LG
    ara_severa
     
  6. Pizol

    Pizol Mitglied

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    Genau das stimmt eben nicht. Es geht nicht darum, ob es Haus- oder Graugänse sind, sondern ob sie herrenlos sind. Ein Wasservogel wird dadurch zu "Geflügel", dass er in "Besitz genommen wird".

    Der Bürgermeister hat es ja selbst gesagt

    Also: Herrenlose Gänse, für die sich eine Bleibe finden lassen muss, um sie aufzustallen.

    Es dürfte nicht leicht sein, solch einen Schwachsinn noch zu überbieten.

    Bliebe noch zu fragen warum. Weil es Gänse sind? weil sie herrenlos sind? Weil die Stadt in der Pflicht ist? Weil der Bürgermeister Klemens heißt? Klingt irgenwie logisch, oder?
     
  7. dunnawetta

    dunnawetta Foren-Guru

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    Was die objektive Gefährdung angeht, bin ich, solange die Tiere da sind, wo sie die ganze Zeit waren, mit Euch völlig einer Meinung.
    Daß die Situation so verquer ist,wie sie ist, liegt eindeutig nicht an den Gänsen, sondern an denen, die die Regeln machen und denen, die sie einhalten sollen (nach offizieller Lesart). Und das sind Menschen. Die hier zur Zeit gültige "Regel" ist, daß Hausgeflügel von Wildvögeln getrennt untergebracht sein muß, sonst kriegt der Halter Zoff von oben. Ob diese Regel Sinn macht oder nicht, laß ich im Moment mal außen vor. Fakt ist, daß sie von Menschen gemacht worden ist, die wir als "Stimmvieh" für 4 Jahre dazu legitimiert haben, die Regeln zum Wohle des ganzen zu machen. Ob sie das tatsächlich tun und ob wir unsere Stimme tatsächlich für 4 Jahre abgegeben und somit nix mehr zu sagen haben, steht auf einem anderen Blatt. Wenn sich also alle anderen (oder doch die meisten) betroffenen Geflügelhalter mit mehr oder weniger Zähneknirschen an diese Regel halten, muß eine Stadtverwaltung als Exekutive handeln, wenn sich eine - ich nenn´s mal vorsichtig "Bezugsperson" nicht daran hält, und vor allem dann, wenn die Stadtverwaltung auch noch mit der Nase auf diese Regelwidrigkeit gestoßen wird. Handelt sie nicht, wird das ganze System von "oben" und "unten" hinfällig.
    Dummerweise ist es nun so für die Stadtverwaltung, daß ein direkt Verantwortlicher und Haftbarzumachender für diese Gänse nicht so ganz einfach zu ermitteln ist, ergo faßt man zunächst einmal den - m.E. ausgesprochen dämlichen - Beschluß, die Situation per Erschießungskommando zu regeln, weil gemäß verwaltungsmäßiger Denkart nicht sein kann, was nicht sein darf. Gedankliche Analogien zur von "oben" verfolgten Politik der vorsorglichen Tötung liegen nahe und dürfen m.E. durchaus gezogen werden.
    Dumm für die Stadtverwaltung ist auch, daß sich der Stein des Anstoßes einer gewissen Prominenz erfreut, die 6 ehemaligen privaten Hausgänse einer verstorbenen Halterin mittlerweile durch Mitwirkung der Altenheimbewohner zu quasi "öffentlichen" Gänsen geworden sind.
    Geradezu saudumm für die Stadtverwaltung ist aber der Fakt, daß diese Gänse etwas haben, womit man bei den verwaltenden Organen bei der ursprünglichen Beschlußfassung nicht gerechnet hat: eine Lobby, noch dazu eine, die öffentlichkeitswirksam nicht in irgendeine Ecke geschoben werden kann wie z.b. "leicht spinnerte bis grenzdebile Tierschutztanten" und sonstiges "subversives Revoluzzergesocks" (wer kann sich etwas harmloseres und unpolitischeres vorstellen, als alte Leute beim Enten- bzw. Gänsefüttern??) und zumindest auf kommunaler Ebene fähig ist, die vermeintlich rationale Begründbarkeit politischer Entscheidung auf Schönste "vorzuführen" und damit,wenn auch "nur" auf lokaler Ebene die offizielle, uns allen allmächtig erscheinende Seuchenpolitik in Frage zu stellen. Oder um es in ganz einfachen Worten zu sagen: unsere 6 ehemals privaten Gänse sind "politisch" geworden.
    Das hat der mit politischen Mechanismen und der Macht der Presse wahrscheinlich gut vertraute - und m.E. hellste - Kopf der Stadtverwaltung, der Bürgermeister blitzartig erkannt und reagiert mit seinem "Kompromißangebot" im politischen Sinne durchaus gewieft:
    1. Er vergattert seine Hanseln vom Ordnungsamt, die ihm mit ihrer - nennen wir es ruhig - politischen Dämlichkeit diese Suppe eingebrockt haben, und pfeift sie ein Stück weit zurück: die nur um den Preis einer möglicherweise äußerst negativen Presse durchzusetzende und gegenwärtig nur sehr schwer vermittelbare "Hinrichtung" der Gänse wird vorläufig ausgesetzt. Effekte: politische Schadensbegrenzung (besser ein inkompetentes Ordnungsamt, als ein inkompetenter Bürgermeister), die Autorität im eigenen Haus wird gestärkt, Bürgernähe und unbürokratische Entscheidungsfähigkeit des Stadtvaters werden öffentlichkeitswirksam demonstriert, der politische "Gegner" erhält ein Zuckerle zur Beruhigung und zum Abtesten, wie geschlossen er tatsächlich aufzutreten vermag.
    2.Er pfeift die Erfüllungsgehilfen staatlicher Ordnung eben nur ein Stück weit zurück, akkurat soweit, bis er glaubt, sich wieder auf dem Boden staatlich legitimierter Seuchenpolitik zu befinden. Mit Tierschutz oder gar objektiver Bewertung der Gefahrenlage hat das gar nichts zu tun. Eher damit, daß er persönlich nicht den Kopf hinhalten möchte, falls der liebe Nachbar der "Gänse-Erbin", unter deren "Obhut" es soweit gekommen ist, daß die Gänse ausgewildert sind, auf die Idee kommt sich bei der nächst höheren Stelle zu beschweren und ihm dann Schlampigkeit im Amt/ bei der Dienstaufsicht vorgeworfen werden könnte. Hausgänse sind per Definition für den Gesetzgeber eben Hausgänse, egal ob sie quasi wild leben oder nicht ,auch egal, ob jemand tatsächlich als Halter angesprochen werden kann oder nicht oder sie jemals in der Pfanne landen werden oder nicht. Und Hausgänse gehören in Zeiten von H5N1 ganz genau dahin, wo der Gesetzgeber sie gerne hätte, unabhängig davon, ob eine objektives Gefährdungpotential von ihnen ausgeht oder nicht: in den Stall.
    3. Er verlangt einen negativen Bluttest auf H5N1, der vemutlich 200 € kosten wird, bevor die Tiere in einer Pflegestelle eingestallt werden können. Der durchzuführende H5N1 Test, gleichgültig, ob nun als Bluttest oder mittels Kloakentupfer ist nach meinem Dafürhalten aus Präventionsgründen vor der Einstallung, insbesondere, wenn sich in der Pflegestelle noch anderes Geflügel befinden sollte, sachlich absolut gerechtfertigt. Die in Aussicht gestellte Kostenbeteiligung der Stadt mag einerseits zwar wieder ein Zuckerle zur Beruhigung der Gemüter sein, ist aber andererseits eine freiwillige Leistung der Stadt, die vielleicht auch im Sinne einer Wiedergutmachung der definitiv unangebrachten "Hinrichtungsentscheidung" zu werten ist. Dieser Aspekt verdient neben der sicherlich auch beabsichtigten positiven Publicity für den Stadtvater sicherlich auch Beachtung. Der Umstand, daß nicht die ganzen Kosten übernommen wurden, zeugt weniger von Geiz, als vielmehr von überlegtem politischen Kalkül: wird sich nun die Gegenseite nicht sehr schnell einig, die restlichen Kosten ohne große Diskussionen zu übernehmen, so hat sie - ich denke, da stehe ich nicht alleine mit meiner Meinung - definitiv das Recht verloren, in tierschützerischer Hinsicht noch einmal das "Maul aufzureißen". Hier zu kneifen, wäre fatal:was für ein Bild von Tierschutz und - man wirds wohl so nennen können - bürgerlichem Engagement bleibt da haften? Allen voran eine "Gänse-Erbin" mit dem am Sterbebett gegebenen Versprechen, sich um sie Viecher zu kümmern (mal ganz ab davon, daß mir die Einlösung dieses Versprechens von der Machart durchaus ein wenig seltsam anmutet, wenn´s dazu führt, daß die Tiere auswildern) die sich wenig fein um eine vernünftige Regelung ihrer Nachbarschaftsstreitigkeiten kümmert, sondern diese lieber auf "hohem" Niveau und unter Einbeziehung aller möglichen Leute austrägt, ein Tierschutzbund und die Bewohner eines Altenheims, die es nicht fertigbringen, aus aktuellem Anlaß eine kleine Kollekte zu organisieren, zu der jeder, der sich beteiligen möchte, vielleicht 2,50 € , die nu wirklich niemandem richtig wehtun, dazugeben müßte. Wahrscheinlich bekäme man so auch noch einen Teil der Futterkosten für die Viecher zusammen. Nein, es wäre einfach zum Kotzen, wenn das alles so enden müßte, die Leidtragenden wären mal wieder die Tiere.
     
  8. dunnawetta

    dunnawetta Foren-Guru

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    Sorry, hab etwas länger gebraucht, um den vorherigen Beitrag u verfassen und bin erst jetzt dazu gekommen, Eure Postings zum Thema zu lesen. Wenn es zu einer Spendenaktion kommt, bin ich mit dabei. Wer bringt die Leute vor Ort auf die Idee, so ein Konto einzurichten?
     
  9. Gastleser

    Gastleser Guest

    -

    Dürfte sich damit erledigt haben:

    "Sehr geehrter Herr Schmitt,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    im Anhang finden Sie unser heute an Herrn Bürgermeister Olbrich, Neukirchen gerichtetes Schreiben.

    Wir erklären ihm darin, dass von uns die bei einer Vorsorgeuntersuchung durch einen qualifizierten Tierarzt an den in Neukirchen frei lebenden Gänse anfallenden Kosten übernommen werden.
    Gleichermaßen erklären wir die Kostenübernahme für die Anmietung eines geeigneten Fahrzeugs zum Transport der Tiere in eine geeignete Unterbringung.

    Für eine entsprechende Information der HNA-Leserschaft wäre wir verbunden. Wir hoffen damit zugleich auch einen Beitrag zum Abbau der von bestimmten Kreisen ständig geschürten Hysterie um den Popanz namens "Vogelgrippe" zu liefern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Eberhard Schneider"
     
  10. südwind

    südwind Foren-Guru

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    hallo ara_severa und dunnawetta,
    danke für das interesse an einer spende. nun hat es sich ja erledigt.
    danke auch an gastleser für die info.
     
  11. aday

    aday Foren-Guru

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    Sind die den Herrenlos gewesen? Hatte meine Zweifel daran aufgrund eines Berichtes im HR-Fernsehen bereits begrüntet vor geraumer Zeit angemeldet.
    Ganz offensichtlich sind sie es nicht gewesen und es handelt sich hier nur um einen "Zivilen Ungehorsam" eines älteren Mannes, worauf der Tierschutzverein mit verschweigen auch nicht aufmerksam machen will und jetzt auch noch der Kampf um das Geld. Hoffentlich erreichen die ihr scheinbar gesetztes Ziel um Spenden zu bekommen, natürlich nicht nur für die Gänse.:D
     
  12. #111 Gänseerpel, 21. März 2006
    Gänseerpel

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    Ich bin zwar nicht über alle Feinheiten und Finessen des Falles auf dem laufenden, aber wenn folgendes erfüllt ist:

    sind die Tiere herrenlos. Da kann nicht mal Seehofer was dran ändern.

    Aber wir haben ja genügend unterbeschäftigte Beamte, die genpgend Zeit haben, wochenlang den "Fall" von hinten, vorne oben, unten, rechts und links , ggf durch Augenscheinnahme vor Ort und Ermittlungen in alle denkbaren Richtungen aufzurollen und Steuergelder zu verplempern. Geld und Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkte spielen ja für die Verwaltung in diesem Lande auch bei noch so lächerlichen Bagatellen und Lappalien schon lang keine Rolle mehr.

    Kein Wunder, dass döffentlichen Kassen leer sind, der Wirtschaftsstandort D längst als zu Tode verwaltet gilt und jeder, der investieren will, und noch einen funken Verstand hat, sich schleunigst ins Ausland absetzt.
     
  13. #112 Gänseerpel, 21. März 2006
    Gänseerpel

    Gänseerpel Foren-Guru

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    Ich bin zwar nicht über alle Feinheiten und Finessen des Falles auf dem laufenden, aber wenn folgendes erfüllt ist:

    sind die Tiere herrenlos. Da kann nicht mal Seehofer was dran ändern.

    Aber wir haben ja genügend unterbeschäftigte Beamte, die genügend Zeit haben, so einen "Fall" wochenlang von hinten, vorne, oben, unten, rechts und links, ggf durch Augenscheinnahme vor Ort, und Ermittlungen in alle denkbaren Richtungen aufzurollen und Steuergelder nach Lust und Laune zu verplempern. Geld und Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkte spielen ja für die Verwaltung in diesem Lande auch bei noch so lächerlichen Bagatellen und Lappalien schon lang keine Rolle mehr.

    Kein Wunder, dass die öffentlichen Kassen leer sind, der Wirtschaftsstandort D längst als zu Tode verwaltet gilt und jeder, der investieren will, und noch einen funken Verstand hat, sich schleunigst ins Ausland absetzt.
     
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  15. bienemaya

    bienemaya Guest

    Hallo,
    grad im Laufentenforum entdeckt:

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    Entwarnung in Neukirchen: Glückliches Ende für die Gänse!

    Mit großer Freude und riesiger Erleichterung können wir berichten, dass die 6 zum Abschuss freigegebenen Gänse mittlerweile auf ein neues Quartier in Asterode umgezogen sind.

    Das Veterinäramt hat sich - wir glauben, nicht zuletzt aufgrund des massiven Protestes - zu einer Umsiedlung ohne Bluttests bereit erklärt und es wurden lediglich Schleimhautabstriche genommen.

    Wir sind froh und dankbar allen Personen, Organisationen und Helfern, die in den letzten Tagen unsere Aktion so freudig unterstützt und diesen Erfolg mit uns erreicht haben! Wir bedanken uns noch einmal im Namen der 6 unschuldigen Gänse dafür, dass Sie alle Ihr Leben gerettet haben!

    DANKE, DANKE, DANKE an ALLE!!!!

    --
    Mit freundlichen Grüßen

    Simone Herrholz
    Tierheim Alsfeld

    ----------------------------------------------------------------------

    Liebe Grüße,
    Jessi
     
  16. sunnymami

    sunnymami Sunny

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    ja super!das freut mich!wunderbar!!!:beifall:
     
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