aggressive Papageien

Diskutiere aggressive Papageien im Aras Forum im Bereich Papageien; Hallo, wir haben uns vor einer Woche bei einem Mann zwei Gelbbrustaras gekauft. Beide sind schon 16 Jahre alt. Wir haben den Käfig und das...

  1. Ju1998

    Ju1998 Neues Mitglied

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    Hallo,

    wir haben uns vor einer Woche bei einem Mann zwei Gelbbrustaras gekauft.
    Beide sind schon 16 Jahre alt. Wir haben den Käfig und das Inventar mitgekauft, sodass die Vögel teile ihrer gewohnten Umgebung um sich haben.
    Jedoch sind die zwei sehr aggressiv. Das geht sogar so weit, dass man beim Öffnen der Käfigtür blutig gebissen wird. Auch wenn sie auf ihrem Ast über dem Käfig sitzen, picken sie nach uns, nur wenn wir schon in der Nähe sind. Selbst wenn sie am anderen Ende des Käfigs sitzen und man mit der Hand in die Nähe des Käfigs kommt, kommen sie mit einem enormen Tempo auf die hand zugeschossen und picken.
    Wir haben schon fast das Gefühl, dass sie Picken wollen. Es sieht absolut nicht nach Verteidigung aus. Sie nehmen Erdnüsse aus der Hand, tanzen sagen ab und zu mal "hallo" und schreien wirklich nur sehr sehr selten. Der Vorbesitzer antwortet auf keine Fragen diesbezüglich, was total ins Bild passt, da er auf die Frage, wie alt die beiden wären, nur mit "steht alles in den Papieren" geantwortet hat. Da es für uns unmöglich ist, mit so aggressiven Tieren zu leben, machen wir uns große Sorgen, ob diese Aggression bleiben wird, also ob die Tiere vlt vorher schlecht behandelt wurden, oder ob es nur in der Phase des Übergangs so ist..
    Vielleicht weiß hier ja jemand Bescheid oder hat selbst Erfahrungen gesammelt.
    Vielen Dank schon einmal im Voraus !
     
  2. #2 Ingo, 28.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 28.07.2019
    Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Hm...über den Käfig geht noch ein Ast? Ihr habt schon eine Vorstellung, wie groß so ein Arakäfig sein sollte? 6 Meter x 2,5 Meter x 3 Meter steht in den Mindestanforderungen des BMEL. diese Größe darf auch bei viel Freiflug nicht unterschritten werden. Die meisten Halter von Großaras empfehlen aus ihrer Erfahrung noch deutlich größere Unterbringungen.
    Wohnungshaltung ist schon wegen der meist zu geringen Deckenhöhe eigentlich bei Großaras nur ausnahmeswerise möglich (Altbauten, Sääle) . Bei Aussenhaltung kommt zur Volierengröße natürlich noch ein ausreichend großes Schurtzhaus dazu.
    Ein erheblich zu kleiner Käfig kann allein schon ein Grund für hohe Aggressivität sein.
    Abgesehen davon ist es normal, wenn ein Arapaar sich zumindest zeitweise jede Einmischung in ihre Angelegenheiten energisch verbittet.
    Dann muss man sie halt in der Zeit in Ruhe lassen. Auch ein Grund für einen ausreichend großen Käfig, denn dann können sie vom Menschen separiert bleiben.
     
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  3. #3 Astrid Timm, 28.07.2019
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    Wieso kauft man sich Aras , wenn man keine Übergroße AV mit riesen Schutzhaus hat ??? Wenn man sich bissl Informiert , weiß man schnell Warum die meisten Wohnungs Aras nach der Geschlechtsreife plötzlich weg müssen
     
  4. #4 Geiercaro, 28.07.2019
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    Ja nu ist zu spät..:D.aber man kann doch das Leben der Aras verbessern. Versuch dir eine riesen Voli zu bauen oder wenigstens ein Zimmer für die beiden. Dass es keine Kuschelvögel sind oder werden, weißt du ja. Du hast dich doch hoffentlich vorher schlau gemacht, was deine neuen Mitbewohner für Ansprüche haben. Also ran an den Speck und mach ihnen ein schönes Leben. Entsorge den alten Käfig, darüber werden die beiden wohl froh sein. Was nützt denen das ganze alte Zeug vom alten Leben, wenn sie nur praktisch das Zimmer wechseln? Wenn du ihnen andere Lebensumstände bietest und viel Geduld aufbringst, dann ändern sie wohl auch ihr Verhalten. Und nur nebenbei..Aras eignen sich nicht für die Wohnung. LG Carola
     
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  5. #5 Pauleburger, 28.07.2019
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    Abgesehen davon, ist eine Woche nun wirklich keine Zeit. Da wären auch kleine Arten noch vorsichtig. Und wie gesagt, da ihr keine Vorgeschichte kennt, müsst ihr äußerst behutsam vorgehen. Erfahrung wäre hier eigentlich ein Muss.
    Habt viiiiel Geduld, verbessert die Haltungsbedingungen und dann wird das schon, auch wenn es Monate und länger dauern kann. Falls ihr keine Erfahrung mit Papageien habt, kauft euch am besten ein Buch von Ann Castro. Darin stehen viele Tips, die Vögel an euch zu gewöhnen mit sinnvoller Beschäftigung wie Clicker Training. Beschäftigung ist sowieso das A und O.
    Ich hoffe ihr wisst, was ihr euch mit diesen Tieren ins Haus geholt habt ;)
     
  6. #6 Sammyspapa, 28.07.2019
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    Wie sind sie denn untergebracht? Größe des Käfigs etc? Wie waren sie denn beim Vorbesitzer drauf?
    Aras sind mitunter sehr bestimmt und unangenehm. Wenn ihnen was nicht passt, zeigen sie das sehr deutlich. Manche zögern auch nicht volles Rohr zum Angriff überzugehen in extremen Stresssituationen oder während der Brutzeit und man hat sie im Gesicht kleben. Ein Ara ist kein harmloses Tier. Man sollte sie nie unterschätzen. Ein Vogel der in der Lage ist Finger abzutrennen ist mit Vorsicht zu genießen und zwar immer, es sei denn es besteht ein langes Vertrauensverhältnis. So zumindest meine Meinung und ich bin mit Großaras aufgewachsen.
    So eine extreme Stresssituation kann u.a der Standortwechsel sein oder ein anderer Pfleger. Sie können sich es aufgrund ihrer Größe eben leisten zum Angriff überzugehen, wenn ihnen was nicht passt. Sie sind eher nicht der Typ Vogel der dann flieht, wenn es für sie unangenehm wird. Wohin auch in einer Wohnung? Sie reagieren auf Misstrauen ihrerseits oft mit aggressiver Ablehnung oder zumindest Scheinangriffen, um zu verdeutlichen, dass sie bitte keine Unterschreitung ihrer Komfortzone haben möchte.

    Weiterhin ist eine Käfighaltung bzw auch Wohnungshaltung nicht geeignet für Aras. Der Freiflug in einem Wohnraum ist ein Witz. Durch das typische Ottonormal-Wohnzimmer ist ein Ara mit 8-10 Flügelschlägen durch. Von den Schäden am Inventar mal ganz abgesehen.

    Ich wage mal zu behaupten, dass ihr da vollkommen reingeschlittert seid mit völlig falschen Erwartungen. Meiner Meinung nach ist Großara und Großkakaduhaltung die Kirsche auf der Sahne der Vogelhaltung. Schon allein wegen des Platzangebotes, was zwingend nötig ist.

    Bitte erzählt mal von euren Beweggründen, Unterbringung, Erwartungen etc. sonst kann man keinen fundierten Rat geben.

    LG :)
     
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  7. #7 Sammyspapa, 30.07.2019
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    Kommt hier noch was, oder haben wir uns alle umsonst einen abgetippt?
     
  8. Sietha

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    Ich finde, umsonst habt Ihr nicht getippt.
    Ich z.B. habe interessiert mitgelesen und man lernt ja auch dazu, wenn man nicht selbst betroffen ist.

    :zustimm:
     
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  9. Ju1998

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    Erstmal vielen Dank für die Antworten!

    Um zu verstehen, was die zwei schon alles durchgemacht haben, haben wir uns viel mit der Vergangenheit der Beiden beschäftigt, um vielleicht unschöne Situationen bei den Vorbesitzern nachvollziehen zu können.... leider haben wir wieder einmal Lügen bzw. unstimmige Angaben des Vorbesitzers, der leider immer noch nicht geantwortet hat, erfahren müssen. Demnach sind wir nicht, wie vom Vorbesitzer angegeben, die Dritten Besitzer, sondern wahrscheinlich die 6., was erklären würde, warum es für die Beiden schwierig sein könnte, schnell Vertrauen zu haben.

    Die zwei haben einen ganzen Raum zur Verfügung, den sie mittlerweile auch langsam erkunden, jedoch in sehr sehr kleinen Schritten, was aber auch verständlich ist.
    Ziel ist es auch, die zwei Papageien irgendwann den Aufenthalt im Freien zu ermöglichen. Jedoch erst nach einer Zeit der Eingewöhnung und hoffentlich auch des gegenseitigen Vertrauens.

    Die Angst von unserer Seite war hauptsächlich da, weil der Vorbesitzer eindeutig sagte, dass die Beiden Fremden gegenüber auch handzahm seien. Aber nachdem sich immer mehr aufdeckt, dass dieser es nicht so sehr mit der Wahrheit hat und wahrscheinlich auch nicht sehr viel Ahnung von seinen Tieren, hatten wir wohl den falschen Eindruck. Auch viele der Bücher, die wir mitbekommen hatten, hauptsächlich ältere Werke, gingen nur sehr wissenschaftlich mit dem Thema Aggression um und beschäftigten sich weder mit dem Bezug „Umzug“ noch mit wirklichen Erfahrungen von Besitzern dieser Vögel.

    Ich denke, dass diese Angst, dass die Aggression der zwei Hübschen ungewöhnlich wäre, hauptsächlich aus vielen Faktoren entstanden ist, die einen letztendlich verrückt machen, weil man selbst hohe Erwartungen an einen stellt und sich bewusst sein muss, dass man mit diesen Tieren bestenfalls eine Partnerschaft fürs Leben eingeht.

    Ihr könnt versichert sein, dass es uns am Wichtigsten ist, dass es den Tieren gut geht!
    Mehr als abwarten, uns und die Aras nicht verrückt machen und die richtigen Voraussetzungen schaffen, können wir zur Zeit wohl nicht !
    Hauptsächlich ging es bei der Frage um Erfahrungsberichte, um nachvollziehen zu können, wieso es zu dem Verhalten kommt, daher war ich etwas erschrocken, als dann gleich Belehrungen kamen, wie sie leider in vielen Foren zu finden sind, wobei ich auch für diese dankbar bin, da wahrscheinlich den Meisten das Tierwohl am Herzen liegt. Auch uns liegt es sehr am Herzen, weshalb wir uns sehr viel im Voraus informiert hatten und es daher schade fanden, was einem gleich an den Kopf geworfen wird, ohne die Fakten zu kennen. Das war auch der Grund, weshalb ich vor Schreck nicht mehr in den Beitrag geschaut hatte und mich anderweitig informiert hatte. Daher war es nicht böse gemeint, dass erst jetzt eine Antwort kommt.

    Wenn ich daran denke, werde ich euch gerne berichten, wie es mit den Beiden weitergegangen ist!

    Danke für euren Rat !
     
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  10. #10 Geiercaro, 31.07.2019
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    Hallo Ju. Die Belehrungen sind doch auch nicht böse gemeint. Allen liegt das Wohl der Tiere am Herzen und da kochen im ersten Moment die Emotionen ein bissi über.:D Aber so wie du schreibst, seid ihr auf dem richtigen Weg. Vögel aus so undurchsichtiger Haltung haben wohl schon viel schlechtes erlebt. Deine Geduld wird auf eine harte Probe gestellt. Wenn du Pech hast, werden sie nie richtig anhänglich. Aber das ist auch nicht so schlimm, denn es macht auch Spaß, den Tieren nur ein gutes Leben zu ermöglichen und zu beobachten, wie sie miteinander agieren. Wenn ihr es schafft, eine Außenvoli zu bauen, dann werden sie sich freuen. Nimm dir harte Worte von uns nicht so zu Herzen...sind nur gut gemeint. Rosa Zuckerguss nutzt dir doch herzlich wenig :zustimm: aber klare Ansagen helfen beim Denken. Ich hoffe du verstehst, was ich meine. Also viel Spaß mit deinen neuen Mitbewohnern. LG Carola
     
  11. Ingo

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    Die Belehrungen sind durchweg nicht böse gemeint, sondern im Sinne des Tierwohls. Jeder hat hier so seine Erfahrungen und wenn jemand von Großaras schreibt, Ästen, die oberhalb des Käfigs in einem Innenraum angebracht sind und dann von Aggressionsproblemen, da formt sich schon das innere Bild vor Augen, das man leider so oft auch wirklich sieht.
    Da tut dann erstmal Aufklärung über die Basics not und danach kann man diskutieren, was machbar ist.
    Nichts für ungut, aber es gibt eben wirklich viele sehr blauäugige Papageienhalter und extrem viel dadurch - und durch falsche Tierliebe- verursachtes Vogelleid.
    Und bevor ich wieder was falsch verstehe...das klingt fast so, als plant Ihr keine Aussenvoliere, sondern Aussenfreiflug. Verstehe ich das so richtig?
     
  12. #12 Sammyspapa, 31.07.2019
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    Verstehe ich auch so. Das wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht möglich sein. Dazu braucht es super zahme Vögel mit gigantischem Vertrauen und super festem und ruhigem Charakter. Das ist mit älteren Vögeln aus so einer Herkunftsituation schlicht nicht möglich aus meiner Sicht. Von diesem Gedanken würde ich mich verabschieden, die Wahrscheinlichkeit, dass das klappt tendiert gegen Null.

    Der Rest klingt doch gut. Viel Geduld und ein bisschen Hartnäckigkeit wird es richten. Ich kehr mal wieder meine Männerhasserin als Beispiel raus. Mein eines Kakadumädchen war, als ich sie bekommen hab 2 Jahre alt und ich bin der vierte Besitzer. Aus irgendeinem Grund hasst sie Männer auf den Tod und liebt Frauen heiß und innig. Blöd nur, dass ich (Mann) der Hauptbetreuer/Pfleger bin. Das ging bei ihr soweit, dass man sie nicht aus der Hand füttern konnte ohne Loch im Finger und wenn man den Käfig geöffnet hat, kam sie einem entgegen gestürzt wie ein Racheengel und ins Gesicht geflogen und hat dann Löcher ins Gesicht gemacht. Auch gern gezielt in die Augengegend.
    Nach vielen Wochen Erziehung, und Dominanzkämpfen zwischen uns beiden ist es jetzt gut. Es herrscht Waffenstillstand. Sie kommt auf Kommando auf die Hand und beißt nicht mehr, sie lässt sich auf der Hand herumtragen usw aber alles mit gesundem Respekt beiderseits. Freunde sind wir nicht, aber wir kommen klar ohne Zwischenfälle.
    Ihr seht, selbst bei so einem üblen Verhalten ist durchaus Besserung in Sicht, wenn man es richtig angeht.
     
  13. Sietha

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    Wow, echt spannend hier zu lesen...

    Ehrlich gesagt bin ich froh, einen Kanarienvogel ( bald zwei) zu haben und keinen großen Krummschnabel....:gott::+knirsch:
     
  14. #14 Andreas.S, 01.08.2019
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    Wie groß ist den die momentane Unterbringung .
     
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