Alle meine Vögel sind spurlos verschwunden.

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  1. petra.2201

    petra.2201 Foren-Guru

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    Doch, nach einer Grundreinigung und Absicherung, können da sicher wieder Vögel rein.
    Grundsätzlich sollte man alles vermeiden, was Ratten anlockt, wie zB ein Komposthaufen in der Nähe der Voliere, Sauberkeit in der Voliere ist auch extrem wichtig, Obstreste gründlich entfernen, am besten tatsächlich Betonfundament, das kann man regelmäßig abfegen und abspritzen.
    LG
    Petra
     
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  3. Rytschy

    Rytschy Neues Mitglied

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    an alle Folierenbesitzer ! wichtige INFO !!!!!

    Es waren Ratten, habe jetzt die Schwachstelle gefunden.

    Habe lange gesucht wo mein Piepmätze geblieben sind.

    Also diese Ratten haben in ca. 2,00 m Höhe an einer Stelle wo Holzbretter und Quadrathölzer (am Dachanschluß) winklig aufeinander stoßen, Brettstärke ca. 2,4 cm, Quadrathölzer ca. 8x8 cm, ein Loch von einem Durchmesser von ca. 4-5 cm gefressen.
    Durch dieses Loch haben die Burschen mein geliebten Vögel rausgeschleppt.

    Wie von mir schon geschrieben hat ein Bekannter gesagt, hier hilft nur Stahlblech, wie recht hat er, denn den Ratten ist kein Holz zu dick.
    Sie haben sauber gearbeitet, sehr schön gemacht.

    Dieses schreibe ich zur allgemeinen Info, sucht eure Schwachstellen sonst kann es passieren das eure Lieblinge plötzlich verschwunden sind.

    Bei mir baue ich jetzt wo möglich verzinktes Stahlblech ein.

    Nachmal Danke für EURE Beiträge.

    Euer Ritschy
     
  4. #23 Motorradfahrer, 6. Dezember 2009
    Motorradfahrer

    Motorradfahrer und Vogelliebhaber

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    Hallo,
    genau wie Petra hab ich es auch erlebt. Bei mir hatten sich
    die Ratten durch den Estrichboden gefressen. Wanderratten
    hinterlassen wenig Spuren und man muß lange suchen um
    ein Loch zu finden. Die gesamten Vögel sind in 2 Nächten verschwunden.
    Ich stelle ab Herbst eine Lebendfalle außen in der Nähe der Voliere.
    Köder ist eine Salamischeibe. Habe so jedes Jahr mind. 5 Ratten gefangen.
    Wanderratten sind größer als normale Hausratten, Farbe wie ein Hase
    und ernähren sich auch von Mäusen und Kleingetier.
    Karl
     
  5. Grekos

    Grekos Neues Mitglied

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    Hallo zusammen also ich kann petra nur recht geben das ist nähmlich nem bekannten auch passiert und bei ihm wars auch ne ratte die hatte sich einen seiner kanarienvögel geschnappt und hat ihn aus der voliere rausgezogen.
     
  6. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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  7. wp1954

    wp1954 Foren-Guru

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    ich glaub ich habs schon epaar x geschrieben:
    ich hab köderboxen mit gift im garten verteilt,alle mit großen steinen beschwert(hab nen hund) diese boxen stehen das ganze jahr draussen,kommt nun eine maus/ratte in meinen garten,findet sie gleich futter u. die sache erledigt sich von selbst,gerade im spätjahr find ich ab u. an ne tote maus.die boxen kontrolier ich immer x wieder das auch genügend futter vorhanden ist.
    oft fängts mit mäusen an,danach kommen deren fressfeinde,ratten,mauswiesel u. marder.
    seit ich diese boxen stehen hab,schon ca. 4-5 jahre,hab ich keine probleme mehr mit den viechern.
    das problem: bis mann mal welche sieht ,ist es meist schon eine großfamilie.
    mfg willi
     
  8. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Und wenn Du es noch tausendmal schreibst, Willi. Es wird immer wieder welche geben die es nicht glauben. In unserem Land gilt scheinbar immer noch die Formel: Gift....tot umfallen...Problem erledigt...Aktion einstellen.

    Dranbleiben...so wie Du es handhabst; das ist die richtige Formel.

    Trotz Deines korrekten Einwurfes ist aber dem abdichten von Ställen, Volieren etc. ein hohes Maß an Priorität einzuräumen.

    Auch bei Ratten gibt es Individuen die mal ein saftiges Steak bevorzugen und dann schnell mal in die Objekte eindringen. Wir nennen sie Futterspezialisten.

    Mach weiter so.
     
  9. lucy83

    lucy83 ein herz für tiere

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    hi

    aber stehen marder und mauswiesel nicht unter artenschutz????da darf man sie doch nicht so einfach töten,oder???

    lg steffi
     
  10. Fabian75

    Fabian75 Guest

    Jetzt habe ich mal eine dumme Frage..

    wo leben die Ratten eigentlich? Den ich habe in meinen 34 Jahren die ich auf diesem Planeten verbringe noch nie eine Freilebende Ratte gesehen!?

    Wohnst du eher ländlich oder stätdisch? Wo sideln sich überhaupt Ratten an?
     
  11. lotko

    lotko Guest

    hallo,

    tut willi ja auch gar nicht. nur wenn keine mäuse mehr da sind, kommen deren (der mäuse) feinde (wiesel, marder) gar nicht mehr.

    frau sollte halt genau lesen.:D:D
     
  12. lucy83

    lucy83 ein herz für tiere

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    hi:0-

    wer lesen kann ist klar im vorteil 0l ich glaube ich war da net in der schule als wir lesen gelernt haben oder ich brauche eine brille:zwinker:

    nein scherz,habe es dann nicht wirklich richtig gelesen,habe nur gelesen oft fängts mit mäusen an,danach kommen deren fressfeinde,ratten,mauswiesel u. marder.habe dann daraus geschlossen das er dann marder und mauswiesel auch vergieftet.sorry :)

    lg steffi
     
  13. Annabell

    Annabell schau mir in die Augen

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    Hallo!
    Irgendwie passt deine Antwort nicht zu Willis Text. Anders wäre es, wenn er schreiben würde, er fängt die Mäuse mit Lebendfallen. :?
     
  14. wp1954

    wp1954 Foren-Guru

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    hallo steffi
    kein mauswiesel oder marder wird an handelsübliches ratte,/mäusegift gehen.
    das die voli vom grund her so gebaut ist,das mäuse u. ratten da nicht ungehindert ein u. ausgehen ist natürlich voraussetzung,aber frost u. regen setzen mit den jahren den materialien zu, da kann es dann schwachpunkte mit der zeit geben.
    überall wo es nach futter richt,werden sich früher oder später mäuse /ratten einstellen.
    wenn mann mal in vogelparks/zoos die augen ein wenig aufhält,wird mann oft in der einen oder anderen ecke solche köderboxen stehen sehen.
    mfg willi
     
  15. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Hallo Annabell,

    Meine Antwort passt genau. Ich nehme mal an das der Willi zunächst eine Bekämpfung durchgeführt hat. Anschließend ist er zur Vorbeugung übergegangen oder er hat von Anfang an Vorbeugung betrieben. Und genau das war richtig. Ratten/Mäuse haben eine sehr hohe Populationsrate. Rein rechnerisch gesehen, bis zu 1900 Exemplare bei Ratten, bis zu 2000 bei Hausmäusen. Aus einem Päärchen über die Generationen. Im Durchschnitt bleiben durch natürliche Auslese, Krankheiten, Beutegreifer usw. bei Ratten 500, bei Mäusen 1200 Tiere übrig.
    Durch diesen hohen Populationsdruck sind die Tiere gezwungen ihre Reviere auszuweiten. Es wird also trotz Tötung immer wieder Nachschub eintreffen. Manchmal kann durchaus ein größerer Zeitraum vergehen ehe das geschiet.

    Bei Mäusen im Haus ist es so, das zu Beginn der Mäuserich in der Regel ein Revier von 9 qm beansprucht und dieses Revier immer kleiner wird je höher die Population ist. Diese Reviere werden erbittert verteidigt, so das es zu Revierkämpfen kommt, die so laut werden können, das man meint, man hätte einen Marder auf dem Dachboden. Wegen dieser Revierverengungen legt ein Schädlingsbekämpfer seine Giftköder sehr eng aus, was ihm oft als Geschäftemacherei ausgelegt wird.

    Beutegreifer können einen hohen Populationsdruck nicht mehr ausgleichen. Sie können lediglich eine niedere Population im Griff behalten. Viele Faktoren kommen noch hinzu, die, hier aufzuführen, zu weit gehen würde. Der Thread wird eh schon zu lang...seufz. Als Beispiel hierzu kann man den Marder ranführen. Der Marder ist ein Einzelgänger und hat ein Revier von mehreren hundert Hektar. Auch dieses Revier wird hart verteidigt. Wie soll also ein Marder eine Ratten-oder Mäusepopulation in Griff kriegen? Hinzu kommt das Mäuse und insbesondere Ratten eine hohe Intelligenz besitzen. Sie lernen recht schnell die Zeiten und Laufwege des Marder und lassen sich kaum blicken. Es werden in der Regel also nur die leichtsinnigen oder unerfahrenen Tiere erwischt.

    Bei Ratten in den Städten leben diese in der Kanalisation. Dort finden sie alles was sie brauchen; aber keine natürlichen Feinde. Wenn nicht eine große Anzahl der Neugeborenen von Viren und Bakterien dahingerafft würden, hätten wir noch mehr Ratten dort unten.
    Warum kommen sie aber nun an die Oberfläche? Was diese Tiere dort unten nicht finden, sind ausreichend trockene Nistplätze. Auf diese sind sie aber angewiesen. Das hat in den letzten Jahren zu einem hohen Vorkommen an den Oberflächen geführt und nicht wie oft gemeint die Vermüllung der Städte. Das ist lediglich der Grund für die Tiere an der Oberfläche zu bleiben, neben dem, das sie hier die trockenen Nistplätze finden. Natürliche Feinde gibt es auch nur relativ wenig.

    Aus diesem kleinen Loch aus der Kanalisation: http://www.vogelforen.de/album.php?albumid=1489&pictureid=13472

    hatten sich über 300 Ratten in einem Wohngebäude ausgebreitet. Deshalb versucht ein Schädlingsbekämpfer auch zunächst einmal die Individuenzahl festzustellen.
     
  16. wp1954

    wp1954 Foren-Guru

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    esca hat den nagel auf den kopf gedroffen, ich hatte vor jahren,mal mehr mäuse in der voli als vögel.
    mein volidraht hat 12,5mm ,hier müssen jüngere mäuse durch geschlüpft sein,da meine volis dicht bepflanzt sind u. auch nicht gerade klein(1m x5m die kleinsten 2,5m x 9m die größte) sind die ersten mäuse gar nicht aufgefallen,als ich die ersten bemerkte,waren schon alle volis mit mäusen belegt.
    seit ich nun diese vorbeugung treffe ist da ruhe.
    meinen linken u. rechten nachbar hat die sache so überzeugt,das sie meinem beispiel gefolgt sind,der eine hat hühner der andere kanienchen.
    mfg willi
     
  17. mara!

    mara! Neues Mitglied

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    Und das mitten im Sommer nun auch.....

    Hallo und guten Abend,

    ein etwas älteres Thema, ich muss es leider aber auffrischen. Nachdem ich im Inet, zu Hause in Büchern und auf die logische Art versucht habe mir die Frage zu beantworten wie es geht das Vögel spurlos verschwinden.

    Folgendes Problem: Ich besitze eine Außenvoliere auf dem großen Balkon (seit 3 Jahren ca). Sie ist relativ groß dafür, so 2,80m hoch 1,60m breit und 2,70 tief.
    Steht fest verankert auf dem Betonfussboden. Schwachstellen was Draht betrifft gibt es nicht, Zu sehr bepflanzt im vorderen Bereich ist Sie nicht im hinteren fast gar nicht (außer Äste zu sitzen und eine Große Badeschale...)
    Ich halte dort schon lange Zebrafinken, ein Chinesisches Zwergwachtelpaar und zwei Kanarienvögel.
    So. Heute morgen waren die beiden noch da, so gegen halb sechs, als ich von der Abreit heute kam und wie gewohnt Wasser erneut wechseln wollte und schauen ob alles ok ist....meine beiden Kanarien waren weg. So richtig weg. Habe alles abgesucht, die Nester durchsucht (selbst die beiden in der hintersten Ecke den die Finken gehören mit Spiegel nochmals geschaut).
    Es gab keine Federn, kein Blut, kein Anzeichen das etwas aufgenagt wurde...NICHTS.:traurig::traurig::traurig: Die Türen sind verschlossen der Voliere. Selbst wenn jemand auf den Balkon klettern würde....wir haben ein Haus,zwei Hunde etc...soweit kommt niemand...nicht auf diesem Dorf.

    Nun frage ich mich doch ganz im Ernst...eine Ratte...selbst wenn Sie keine Spuren hinterlässt, kommt diese am hellichten Tag, ohne den geringsten Schaden an der Voliere gemacht zu haben?
    Selbst wenn, ich habe am boden lebende Wachteln....den hätte doch eher was zustoßen müssen? (ZUM GLÜCK NICHT NOCH DIE).
    Auch jemand "außenstehenden" habe ich daz geholt der nochmals die Voliere untersucht hat...NICHTS. Es sind alle Finken da, selbst die Jungvögel.
    Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen...
    Also es gibt auch bestimmt keine andere Erklärung als Ratten aber...ich kann es noch nicht fassen.

    Nun hatte ich auch schon vor mit Gift vorzugehen, habe aber zuiel Angst etwas zu legen, da wir Hunde haben und ich möchte nicht das die Ratten irgendwo noch "rumkrümeln". Gibt es irgendeine andere Möglichkeit dagegen vorzugehen?

    Ich wäre für jede Hilfe dankbar,
    lg Mara
     
  18. #37 IvanTheTerrible, 5. Juni 2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Wenn also kein Spalt von sagen wir mal 3cm irgendwo vorhanden ist,
    die Verdrahtung vorschriftmäßig 12mm hat, so kann kein Vogel entwischen, kein Wiesel und keine Ratte eindringen, nicht mal ne Maus.
    Ist die Lochung der Verdrahtung jedoch wesentlich größer, so können Wiesel und Ratten eindringen.
    Sonst hätten wir es mit der unbekannten "Dritten Art" zu tun, die durch Wände marschiert und trotzdem keine Spuren hinterläßt!
    Oder jemand hat die Tür geöffnet, es später bemerkt und sie dann wieder verschlossen.
    Das wäre eine einfache logische Erklärung!
    Ich denke bei Balkon immer an die erste Etage oder höher und keine Terrasse.
    Das wäre aus meiner Sicht alles, da ich nicht an Wunder glaube und selbst 4 Außenvolieren habe, wo noch nie ein Vogel verschwand. Zumal nur ich den Schlüssel für die Volierentüren habe.
    Ivan
     
  19. #38 Mr.Mövchen, 5. Juni 2012
    Mr.Mövchen

    Mr.Mövchen Foren-Guru

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    ...das interessante bei Euren Geschichten ist, das Ihr Mäuse + Ratten als Ungeziefer einstuft, aber Eure Tierchen als wichtig. Ich wollte mal unlängst erzählen, unter welch schwierigen Umständen (hätte dabei fast meine Hand mittels Betonkanaldeckel verloren), ich einer hilflosen Ratte das Leben gerettet habe.
    Ich nahm an, das jedes Tier lebensberechtigt ist. Gut, bin jetzt eines besseren belehrt worden. Evt. geht es Euch später auch mal so wie den Ratten u. den anderen Tieren, welche vom schmackhaften Giftköder genascht haben. Ihr werdet Euch dann sicher erinnern u. Euch fragen, ob das "damals" mit dem Gift eine gute Idee war. Leicht ist es allemal, Köder auszulegen.
    Ich bin immer erst für's Nachdenken, u. überhaupt nicht für's Gift. Eine unsichere Aussenvoliere ist nicht wichtiger, als freilebende Tiere.
    Meine Meinung.
     
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  21. #39 IvanTheTerrible, 8. Juni 2012
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Nun, wenn deine Mövchen durch eine schlecht konzipierte AV von Ratten gekillt würden, so würde der Beliebtheitsgrad dieser Schädlinge sicher bei dir nicht ins Uferlose wachsen.
    Es kommt immer darauf an, auf welcher Seite des Zauns man sich gerade befindet, selbst wenn man den Schaden selbst herausgefordert hat.
    Dabei lassen wir sie mal als Krankheitsüberträger auch noch außen vor.
    Aber hier haben wir es ja mit einer "sicheren Voliere" zu tun, wo sich Vögel in Luft aufgelöst haben...wer es denn glauben mag...
    Ivan
     
  22. Vanellus

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