Ja, Kosten sind mit ein ganz wichtiger Faktor und keinesfalls zu unterschätzen.
Das geht schon los beim Kauf der Vögel...
über eine maßgerechte Unterbringung und deren Einrichtung, Futter, Frischkost, Nahrungsergänzungsmittel/Vitamine,
immer wieder andere/neue Beschäftigungsmöglichkeiten, optimale Beleuchtung, eventuell eine Außenvoliere und und und. Ein Vogel kann krank werden, die hohen Tierarztkosten sollten unbedingt vor einer Anschaffung mit eingeplant werden und müssen wenn notwendig finanziell zu stemmen sein, gilt natürlich auch für eine dauerhafte Medikation zu Hause wie bei z.B. Astrids Grauen und nicht zu vergessen, eine optimale Unterbringung oder Betreuung der Vögel wenn z.B. Urlaube geplant sind.
Liest sich vielleicht recht wenig, die Realität sieht anders aus!
Was nur alleine die Tierarztkosten z.B. bei meinen Vögeln betrifft (anderes erwähne ich jetzt gar nicht) ......ja doch, ein Kleinwagen wäre mit der Summe im laufe der Jahre schon locker drin gewesen.
Vögel anschaffen, in einen Käfig setzen indem ein Glöckchen hängt, jeden Tag paar Körnchen füttern und gut.....NEIN, damit ist es nicht getan!
Ich halte seit 11 Jahren Edelpapageien, Wellensittiche hatte ich (bis Aug. 23) schon mein ganzes Leben um mich herum. Wenn man dazu bereit ist, sich auf die Vögel einzulassen, jeden Tag aufs Neue auf ihre Bedürfnisse einzugehen, seine eigenen in hohem Maße zurückzustecken, sich seiner Verantwortung ihnen gegenüber über viele Jahre voll bewusst ist, in ALLEM!!!, nicht gleich die Flinte ins Korn wirft wenn es mal nicht so läuft wie man es sich wünscht, mit Spaß, Freude, vor allem mit dem Herzen und ganz ganz viel Liebe dabei ist......nur dann passt das!