Altruistisches Verhalten beim Schönsittich

Diskutiere Altruistisches Verhalten beim Schönsittich im Bourke und Grassittiche Forum im Bereich Sittiche; Ob und in welchem Maße altruistisches Verhalten bei Papageien vorhanden ist, ist mir weitgehend unbekannt. Als altruistisches Verhalten bezeichnet...

  1. #1 alfriedro, 30.07.2010
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    Ob und in welchem Maße altruistisches Verhalten bei Papageien vorhanden ist, ist mir weitgehend unbekannt. Als altruistisches Verhalten bezeichnet man solches, bei dem ein Individuum ohne direkten eigenen Nutzen anderen Mitgliedern der Gruppe hilft. Bekannt ist das Brutverhalten verschiedener Vögel, bei denen Junge aus der ersten Brut bei der Aufzucht der zweiten Brut helfen. Sie werden nicht verjagt von den Eltern, sondern zum Teil darin sogar bestärkt.

    Diese Beobachtung machte ich auch bei meinen Schönsittichen. Diese Art gilt als territorial und gegenüber Artgenossen in der Brutzeit als sehr aggressiv. Für gewöhnlich wird man also in Menschenobhut eine solche Beobachtung nicht so oft machen können.

    Mein Schönsittichpaar ist recht fruchtbar und zieht regelmäßig Junge groß. Die Anzahl der Jungen liegt für gewöhnlich bei drei oder vier pro Brut. Zwei Bruten nacheinander sind die Regel. So hatte ich in einem Jahr sieben Junge und gab sie ende des Jahres bis auf ein Männliches ab. Im Folgejahr war da also das Paar und der Junge vom Vorjahr. Die Balzzeit begann wie immer Mitte Februar. Der Vater bemühte sich mit kühnen Flügen und verschiedenen anderen Signalen des Balzverhaltens um die Gunst des Weibchens. So auch der Sohn. Der Vater begann sein Weibchen zu füttern, so auch der Sohn, der aber vom Vater verscheucht wurde. Die Mutter duldete das aber. Sie nahm die Balzbemühungen des Sohnes ebenfalls an. Mitte März wurde die Bruthöhle bezogen. Der Vater war sehr damit beschäftigt, den Sohn aus der Reichweite des Weibchens zu drängen, aber ohne ernsthaft tätlich zu werden. Das konnte er aber nicht immer. Also nutzte der Sohn, jede Gelegenheit, seine Mutter zu füttern. Ende März hatte das Weibchen seine Höhle so parat, dass es bereit war, Eier zu legen. Als es sich zur Begattung duckte, war der Vater zur Stelle. Der Sohn kam nicht zum Zuge, er wurde sehr energisch verjagt. Aber die Begattung erwies sich als schwierig, weil sich der Sohn ständig einmischte und störte.
    Es wurden sechs Eier gelegt. Ab dem Dritten wurde fest gebrütet. Alle Eier waren befruchtet. Die ersten drei Jungen schlüpften etwa im Abstand von einem Tag, die weiteren dann im Abstand von jeweils zwei Tagen. Das jüngste Junge war also neun Tage jünger, als das Älteste. Es wuchs nur sehr zögerlich und drohte zu verhungern.
    Nach einem etwas handfesterem Streit bekam der Sohn gewisse Zeit lang Oberhand. Der Sohn schlüpfte irgendwann mit in die Höhle, wenn der Vater nicht zusah und fütterte seinerseits die Jungen. Der Vater verjagte den Sohn sonst vom Nest. Von da an wuchs auch das sechste Junge. So wurden die Nestlinge von Mutter, Vater und großem Bruder gefüttert und wurden sicher groß. Damit war der Erfolg einer großen Brut gesichert. Beim Ausfliegen der Jungen sind die Eltern sonst immer sehr aufgeregt und besorgt. Die Mutter war es nicht. Der Vater sehr und griff in seinem Eifer Mutter und Sohn an. Doch erschöpfte er sich dabei und Mutter und Sohn fütterten die Jungen und schließlich auch der Vater. Dabei waren die Verbliebenen im Nest und die Ausgeflogenen gleichermaßen zu versorgen. Der Sohn tat dies sehr routiniert und der Vater ließ ihn schließlich gewähren ohne ihn weiter anzugreifen. Auch das Jüngste wurde flügge mit einer Verzögerung von etwa fünf Tagen.

    Die Mutter begann sogleich eine neue Brut mit vier Eiern. Der Sohn versorgte die brütende Mutter, der Vater versorgte die flügge gewordenen Jungen. So hat der Sohn zu einer erfolgreichen Saison mit 10 Jungen beigetragen. Er wurde vom Vater mehr oder weniger geduldet. Die Mutter hat den Sohn durch Annahme seines Werbens und Fütterns bestärkt. Schließlich hat der Vater seinen Sohn nicht mehr als Störer empfunden und gewähren lassen.

    Der Sohn hatte selbst darin keinen Vorteil. Es gab deswegen nicht die Möglichkeit, vielleicht mit einem seiner jungen Geschwister selbst zu brüten, was als Motiv von manch einem Verhaltenskundler unterstellt würde. Ich würde nur darin die Lust erkennen wollen, selbst Nachwuchs groß zu ziehen, ohne Rücksicht auf die Gefühle des Vaters, in die sich der Sohn sicherlich nicht hinein versetzen kann. Der Vater sah in dem Jungen einen lästigen Störer, aber keinen ernsten Konkurrenten. Schließlich hat er anscheinend den Nutzen des Sohnes bei der Jungenaufzucht bemerkt, nachdem er in seinem Sohn zunächst eine Gefahr für seine Kinder vermutete. Die Mutter akzeptierte beide als Partner. Den Vater griff sie gelegentlich schroff an, ohne dass ich verstehen kann, warum. Den Sohn dagegen nie. So kann man bei allen Dreien ein altruistisches Verhalten erkennen. Die eingeschränkte Toleranz durch den Vater, die Akzeptanz zweier Versorger durch die Mutter und vor allem die zunächst heimliche und dann offensive Versorgung von Mutter und Jungen durch den Sohn.


    Dass Schönsittiche offenbar hoch soziale Papageien sind, welche durch unsere Haltungssysteme zu sehr an ihrem sehr interessanten Verhalten gehindert werden, scheint durch eine neuere Beobachtung in meiner Voliere sichtbar zu werden.

    In diesem Jahr (Juli/August 2010) konnte ich beobachten, wie ein junges Männchen der ersten Brut vom Mai wiederholt in den Nistkasten schlüpft, in dem bereits die Jungen der zweiten Brut heranwachsen. Das Männchen ist selbst gerade erst selbstständig. Dass es seine jungen Geschwister füttert, ist offensichtlich. Denn als es wieder aus dem Nest herauskam, hatte es noch hervor gewürgte Körner am Schnabel hängen. Dieses junge Männchen wird insbesondere vom Vater häufig verfolgt, wohl, weil es auch ihm aufgefallen ist. Die Verfolgungen sind jedoch nicht wirklich aggressiv. Die Mutter dagegen hindert ihren Sohn nicht daran, das Nest zu betreten bzw. verjagt ihn auch nicht. Die Beobachtungen bei den Beziehungen entsprechen weitgehend denen oben außer der Balzhandlungen an der Mutter. Die übrigen vier Geschwister der ersten Brut beteiligen sich nicht an der Fütterung der neuen Brut. Sie werden auch nicht von den Eltern verfolgt, sondern eher noch weiter gefüttert. Insbesondere eines der jungen Weibchen wird vom Vater immer mal wieder gefüttert.
     

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  2. #2 IvanTheTerrible, 30.07.2010
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    Ist bei sehr vielen Vögeln bekannt, u. a. bei vielen PF-Arten.
    Darum überraschen mich deine Beobachtungen nicht.
    Ivan
     
  3. #3 Cyano - 1987, 30.07.2010
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    Kenne ich auch von meinen Pflaumenkopfsittichen. Die älteren Vögel neben den Eltern haben sich (ja ich weiß, das klingt vermenschlichend) wie Paten, Onkel, Tanten verhalten und nach dem Verlassen der Nisthöhle wurde kreuz und quer geschnäbelt und gefüttert. Meine 1998er Nachzuchten (1,1) haben auch ihre Geschwister von 2001 (2,0) sofort gefüttert und auch regelmäßig zuvor in die Nisthöhle geguckt. Bei Schwarmvögeln dürfte das die Regel sein. Dabei wird auch das Immunsystem gestärkt, da mit der Nahrung auch Keime, aber eben auch gleich Antikörper mitgegeben werden. Wie bei Menschen: Muttermilch + angemessene Mengen an Dreck/Keimen stärken das Immunsystem und beugen Allergien vor.
     
  4. #4 alfriedro, 31.07.2010
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    Hallo Ivan,
    von vielen Vogelarten ist es bekannt, jedoch war es mir von Papageienvögeln nicht bekannt. In meiner Literatur habe ich bisher nichts darüber gefunden, auch nicht bei Forshaw, den besten Papageienkenner bisher. Umso interessanter finde ich die Beobachtungen von Cyano an seinen Psittaculas.

    Allerdings wird in der Fachliteratur und von den Züchterkollegen immer eindringlich darauf hingewiesen, dass Neophemas, insbesondere Glanz- und Schönsittich, sehr territorial sind und die Männchen sehr aggressiv. Forshaw selbst schreibt, dass die Nester im Freiland nah beieinander liegen können, in der Gefangenschaft rät er von der Koloniehaltung jedoch dringend ab. Ebenso Immelmann. Auch wird betont wiederholt, dass die Jungen der Ersten bei einer zweiten Brut entfernt werden sollen. Das trifft natürlich bei beengten Verhältnissen zu. Wir hindern die Tiere allerdings dabei an wichtigen Verhaltensweisen, die bei der Domestikation schließlich verloren gehen.

    Wenn wir also Wildformen erhalten wollen, so muss das nicht nur in der Erscheinung des Äußeren verfolgt werden, sondern auch im Erhalt der Verhaltensweisen. Wie kann man das anders bewerkstelligen, als durch eine großzügige Bereitstellung von Platz und einer den Gewohnheiten der Tiere entsprechenden Gestaltung der Voliere?

    Grüße, Al
     
  5. #5 IvanTheTerrible, 31.07.2010
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    Sicher ist alles eine Sache der entsprechenden Größe der Unterbringung.
    Dann hält sich auch die Aggression des Männchens gegenüber seinen selbstständigen Jungvögeln, insbesondere den jungen Hähnen, in Grenzen.
    Bei dir sind ja die Größenverhältnisse enorm, daher verhalten sie sich wie im Freiland.
    Dies Verhalten läßt sich gar nicht so ohne Weiteres wegzüchten und bei entsprechender Größe der Voliere zeigen sie wieder ihr arttypisches Verhalten, was in den meist viel zu kleinen Unterbringungen nicht zu beobachten ist.
    Davon sind auch Mutanten nicht ausgenommen.

    Ivan
     
  6. #6 alfriedro, 31.07.2010
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    Die Größenverhältnisse sind gegenüber dem allgemeinen Standard vielleicht enorm. Wenn ich mir die Flugakrobatik der Tiere anschaue, ist sie noch zu klein. Wenn sie sich einmal richtig ausfliegen wollen, ist da für sie überall Gitter. Du solltest sie mal sehen, welche Freude sie bei ihren Beschleunigungen oder ihrem Zickzack-Flug haben. Selbst im Flug vermögen sie sich mitzuteilen durch die Art, wie sie fliegen. Im Flug sind diese Sittiche überhaupt am schönsten. Wenn man sie wegen ihrer Schönheit hält, dann kann eine Voliere gar nicht groß genug sein. :zwinker:



    Das hat aber mit Altruismus nichts zu tun. Gibt es denn noch mehr Beobachtungen dieser Art?

    Grüße, Al
     

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  7. #7 IvanTheTerrible, 31.07.2010
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    Ich kenne das auch von PF, Grassittichen.
    Möglich auch Cardueliden.
    Ivan
     
  8. #8 alfriedro, 31.07.2010
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    Gibt es darüber etwas Geschriebenes?
    Al
     
  9. #9 IvanTheTerrible, 31.07.2010
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    Bei den Goulda. wird in verschiedenen Büchern darauf verwiesen, aber bei anderen fast garnicht. Auch hier kann man es bei Boxenzucht nicht oft beobachten, in großen Volieren oft...womit wir wieder bei der Unterbringung wären.
    Ivan
     
  10. #10 Cyano - 1987, 31.07.2010
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    Ich denke, altruistisches Verhalten zeigt sich besonders dann, wenn Schwarmvögel in einer Luxus-Situation sind. Ein voller Bauch streitet nicht gerne. Als ich 10 Pflaumen gleichzeitig hatte, waren sie oft stundenlang auf ca 1m³ zusammengeklumpt. Nun gut die sind ja auch als besonders friedfertig bekannt, wenn nicht gerade die Männchen in der Balzzeit sind. Die Mutter der Küken war auch ein sehr dominantes Alphatier, man konnte quasi die fragenden Blicke der anderen Vögel sehen: darf ich deine Kleinen auch mal sehen? Ähnlich wie bei Erdmännchen gab es auch so was wie Wach-Ausbildung. Es fressen nie alle gleichzeitig. Anfangs war immer ein Erwachsener mit einem Jungvogel draußen und irgendwann "durften" auch die Jungvögel alleine Wache stehen.
    Ein Weibchen konnte sogar lügen: wenn es besondere Leckerlies gab (Kolbenhirse, Johannis-/Erdbeere) und die anderen ihr im Weg waren, hat sie den Alarmruf besonders laut geschrieen, worauf die anderen panisch losflogen. Sie hüpfte dann zum Futter und schnappte sich genüsslich ein Stück. Das klappte allerdings nicht oft hintereinander.
    Noch was: ich habe mal das Gezwitscher aufgenommen, eigentlich nur von einem Männchen. Beim Abspielen war nur dieses Männchen sehr aufgeregt und verteidigte das Revier. Die anderen "verstanden" irgendwie, daß es seine Stimme war, und guckten "verwirrt" auf den Cassetten-Rekorder und seinen Schnabel, waren aber kurz nach dem Beginn ruhig. Dieses Männchen war also quasi beim Spiegel-Test durchgefallen.
     
  11. #11 alfriedro, 31.07.2010
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    Dass sich die Viecher gegenseitig foppen, finde ich lustig. :D

    Nun sind Pflaumenköpfe ja auch ganz anders als Neophemas. Psittaculas hängen ja immer irgendswie beisammen. Man kann die Halsbands hier in Dü-dorf super beobachten. Die Psittaculas versammeln sich, wie viele Papageienarten in Schlafbäumen. Das machen Neophemen, meines Wissens nach nicht, bei mir jedenfalls teilen sie sich auf und jeder sucht sich seine Nische. Auch bilden sie selten größere Schwärme. Sie sind eine Zeit lang als Familie beisammen, ansonsten paarweise. In den Wintermonaten schließen sie sich schon mal für Wanderungen zusammen und dann auch als größerer Schwarm. Körperkontakt ist bei Neophemas verpönt, wie bei den meisten der Familie Plattschweife. Man überlegt noch daran herum, ob die Gruppe Plattschweife ein fortschrittlicher oder zurückgebliebener Zweig der Ordnung Papageien sind.
     
  12. #12 Cyano - 1987, 31.07.2010
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    Bei Körperkontakten sind meine auch zurückhaltend: Schnäbeln gehört ja zum Paarungsverhalten und zur Aufzucht aber, Kraulen hab ich bei meinen bisher 12 Vögeln nie gesehen, allenfalls leichtes Berühren mit den Flügeldecken. Andere Berührungen führen eher zu Aggressionen. Sehr nah: okay, aber nicht zu nahe.
     
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