Ameisen in der Wohnung

Diskutiere Ameisen in der Wohnung im Motten, Milben und Co. Forum im Bereich Allgemeine Foren; hallöchen! Ich hatte die Biester auch mal in der Wohnung!! Es waren auch noch so grosse fliegende..... Die waren überall,sowas hatte ich noch...

  1. #21 konni manske, 29. März 2010
    konni manske

    konni manske Mitglied

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    hallöchen!
    Ich hatte die Biester auch mal in der Wohnung!! Es waren auch noch so grosse fliegende..... Die waren überall,sowas hatte ich noch niemals erlebt!
    Absoluter Horror. Ich bin erst mal nachgegangen WO sie herkamen, ihre Wege führten zur Wand. Dann war Schluss. Habe dann die Fussleiste abgemacht und dann kam die grösste Überraschung!! EIER, ein Loch welches in die Wand ging. Ich dachte zuerst sie wären in der Wand (die hätte ich zur Not auch noch aufgehauen) bin dann aber an die Aussenwand und dann wusste ich woher Sie kamen, nämlich die Aussenwand hoch,durch das Fachwerk!!!
    Ich hatte von dem Hühnerstall noch ARDAP zuhaus und habe dann in das Loch reingesprüht und von innen auch nochmal,Tür zu und nach einer Stunde waren die Viecher Geschichte . Dann habe ich gut durchgelüftet und die Leichen entsorgt. Ardap ist ein Kontaktinsektizit!
    LG Konni
     
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  3. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Gegen die Fliegenden Ameisen hätte es auch der Staubsauger getan, völlig ohne Chemie. Bei den Fliegenden handelt es sich um die zukünftigen Königinnen auf dem Hochzeitsflug. Nach der Begattung sterben die Männchen und die befruchteten Weibchen kehren zum Teil ins Nest zurück oder suchen sich Hohlräume zur eigenen Staatengründung. Das Problem dieser Fliegenden Ameisen erledigt sich also mit etwas Geduld von selbst. Während dieses Hochzeitsfluges nehmen sie keine Nahrung auf.

    Die Auswirkungen durch die entkommenen und gegen Ardap bereits resistenten Ameisen wirst Du irgendwann mal später zu spüren bekommen. Verlasse Dich also mal nicht allzusehr auf den Begriff Kontaktinsketizid. Da wäre ja Backpulver noch angebrachter....schont wenigstens die Umwelt.:bier:

    MfG
     
  4. #23 konni manske, 30. März 2010
    konni manske

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    Hallöchen ! na, dann hatten sich wohl alle Ameisenköniginnen mit sammt ihrem Hofstaat in meinem Wohnzimmer versammelt.Ich hatte es zuvor schon mit Backpulver versucht da einzelne Ameisen, Tage vorher schon rumliefen... Aber da dann diese Invasion hereinbrach, habe ich zur Chemischen Keule gegriffen! Hat übrigens gewirkt und habe seit 8 Jahren keine mehr im Haus gehabt!! :zwinker:
    LG Konni
     
  5. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Dann schau mal in meine Bilderserie: Die hatte 15 Jahre keine gesehen.

    Du hast einfach Glück gehabt, sowas kommt vor :zwinker: Glück ist aber noch lange kein Patentrezept.

    Dein Glück bestand wahrscheinlich darin das das Nest nicht sonderlich tief lag und Du durch Zufall die Königin vernichtet hast. Das bedeutet das Ende des Staates. Gewöhnlich sitzt die Königin aber so tief und so gut behütet, das die Sprays nicht bis dorthin kommen. Vernichtete Arbeiterinnen werden im Laufe des/der Jahre durch erhöhte Eiablage ergänzt und aufgefüllt. Genau aus diesen Gründen werden ja Futterköder angeboten die bis zur Königin geschleppt werden.
    Ein Ameisennest kann bis zu 8 Millionen Exemplare beinhalten, davon bekommt man jedoch nur einen Bruchteil zu sehen, auch wenn man eine Invasion zu sehen glaubt. Die paar tausend die man für eine Invasion hält machen da den Kohl nicht fett.
    Manchmal helfen auch Köder nicht mehr..dann muß man auch schonmal eine Wand aufschlagen..wie Du ganz richtig sagtest.

    Wie gesagt: Freu dich Deines Glückes. Auch in meiner Praxis hatte ich solche Fälle, aber ganz selten.


    MfG
     
  6. Tiffani

    Tiffani Vögel ohne Lobby

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    Wo die Polizei nicht tot über'm Zaun hängen möchte
    Oder ein ordentliches Insektenschutzgitter bzw. Rollo :zwinker:
     
  7. Miss Elly

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    Hallo zusammen,

    danke für die vielen Antworten.

    Gestern im Laufe des Tages hielten sich die meisten Ameisen an den Ködern(entlich)
    auf.
    Zusätzlich habe ich Theos Käfig von oben bis unten mit Prilwasser abgewaschen.
    Er hat gestern nur außerhalb seines Käfigs Obst bekommen.

    Heute morgen liefen nur noch ein paar von den kleinen Krabblern hier rum...zur Zeit sieht man mal da eine und später mal da eine.

    Hoffe das es das jetzt war.
    Insektengitter Spezialanfertigung extra für das Fenster
    haben wir.
    Sie kommen durch kleine Schlitze....selbst im Wohnzimmer aus der Türzarge
    kommen sie raus.

    Wir wohnen Außerhalb und haben vor ca 14 Jahren einen Stall umgebaut.
    Das man ab und an mal Krabbelkäfer Spinnen und auch Ameisen in der Wohnung hat...is man dann schon gewohnt.
    Aber das gestern morgen war eine reinste Invasion.

    Werde mir aber hier einige Tips im Hinterkopf behalten,falls die meinen wieder zum Brunchen zu kommen.

    LG
    Miss Elly
     
  8. Amazon2

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    Hallo Miss Elly
    Ich habe immer sehr viel erfolg mit Teebaumöhl gehabt das "richt" sehr stark und wenn du weißt wo sie einfallen einfach ein Par Tropfen verteilen als Geruchsbarriere
     
  9. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Also auf die Anregungen von Hotfun muß ich nochmal eingehen.

    Unsinnig ist die Angabe das sich Ameisennester nicht ausrotten lassen. Sie sind im schlechtesten Falle sehr,sehr schwer zu bekämpfen was wiederum -auch in Eigenanwendung- sehr teuer werden kann.

    Ich möchte den sehen der mit Ameisen noch eine Koexistenz eingeht während ihm der Dachstuhl auf den Kopf fällt (z.B. Lasius brunneus; eine hier weitverbreitete, im Haus wohnende Ameisenart).

    Die anderen Tipps (einige kannte ich selbst noch nicht) sind ok. Allerdings fehlt den meisten das Hintergrundwissen sowie Kenntnisse über die Biologie der Ameisen um zu wissen WANN solche Tipps angewendet werden können. Ich werde in einem Nachfolgeposting über die wichtigsten Ameisen etwas dazu beitragen und bestehendes Halbwissen aufzufüllen.

    Ameisen lassen sich nicht vertreiben, man kann höchstens verhindern das sie ihre alten Ausgänge benutzen und ihre Nester in andere Richtungen weiterbauen was u.U. zu Fehlannahmen (Wieviele Nester habe ich denn im Haus?) verleitet oder versuchen sie umzusiedeln. Bei im Haus angesiedelten Ameisen macht das aber keinen Sinn, da es die schleichende Zerstörung fördert.

    Ebenso macht es wenig Sinn nur die sichtbaren Ameisen zu vernichten, da es sich lediglich um einen Bruchteil des Nestbestandes handelt. Diese Lücke wird aber wieder schnell ausgefüllt.

    Man muß also grundsätzlich 2 Überlegungen anstellen: Will ich verhindern das Ameisen von außen eindringen um sich am Mülleimer zu bedienen, oder leben sie bereits im Haus.
    Mit von außen eindringenden Ameisen kann man sich arrangieren, man legt Barrieren aus Backpulver, Zimt oder aus all den anderen hier genannten Tipps.

    Bei im Haus angesiedelten Arten sollte eine Ausrottung unbedingt angestrebt werden. Der Zuckergetränkte Schwamm ist lediglich eine von mehreren genannten Möglichkeiten um Ameisenstrssen zu bilden um die Eingänge zu finden und daher festzustellen woher die Ameisen kommen (von innen oder außen). Oder zur schnellen Vernichtung der sichtbaren Tiere weil man sich davor ekelt. Bringt aber, wie oben beschrieben, nichts auf Dauer.

    Warum soll ich teures Deo versprühen um die Geruchsfährte zu stören wenn es einfaches putzen auch tut oder einfach nur den Mülleimer täglich leere? Oder eine Barriere aus Backpulver bilde um ein Eindringen ins Haus zu verhindern. Wenn ich Barrieren bilde, müssen sie lückenlos sein, sonst werden sie umgangen.

    All die genannten Maßnahmen dienen nur dem "Augenblick", um z.B seinen Ekel zu überwinden. Wem das genügt....ok. Aber dann geht die Choose im nächsten Jahr von vorne los. Und nicht zu vergessen die schleichenden Zerstörungen. Ein Beispiel habe ich in meinen Bilderserien eingestellt und das war noch relativ harmlos. Es gibt Schäden die auch mal locker die 60 000€ überschritten; ohne die Kosten für die Bekämpfung.

    In diesem Sinne, niemals ein Ameisenproblem unterschätzen und immer versuchen erst einmal die Ameisenart festzustellen.

    MfG Georg
     
  10. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Die wichtigsten Ameisenarten aus Sicht der Schädlingsbekämpfung


    Schwarzgraue Wegameise - Lasius niger

    Es handelt sich bei der Schwarzgrauen Wegameise um einen sehr anpassungsfähigen Kulturfolger, der in ganz Deutschland verbreitet ist. In Städten, Parks, Gärten, Wiesen und Ackerland ist L. niger die häufigste Art der Gattung und kann örtlich bis zu 108 Nester pro 100 Quadratme-
    ter erreichen. Reife Kolonien haben nur eine Königin und können mehrere 10.000 Arbeiterinnen enthalten. Die Nester werden z.T. in morschem Totholz, meist jedoch im Boden angelegt. L. errichtet oberirdische Konstruktionen aus Erdmaterial, wie z.B. große, lockere Erdhügel über dem Nest. Die Ernährung ist vielseitig. Die Geschlechtstiere verlassen das Nest hauptsäch-
    lich Mitte Juli bis Anfang August an schwülen Tagen zwischen 11.30 und 18.00 Uhr. Lasius niger ist eine Art, die für den Menschen aufgrund mehrerer Aspekte lästig werden kann:
    • Obwohl die Tiere fast immer außerhalb des Hauses siedeln, können Nester manchmal aber auch innerhalb von Gebäuden angetroffen werden. L. niger-Arbeiterinnen suchen menschliche
    Behausungen besonders häufig im Frühjahr auf, wenn die Nahrung im Freiland noch knapp ist.
    • Durch ihre z.T. trophobiotische Ernährungsweise schadet L. niger indirekt auch Kulturpflanzen, indem sie die dort lebenden Aphiden betreut und schützt.
    • Beim Anlegen von Nestern werden häufig Terrassen und Gehwege unterhöhlt.

    Im Gegensatz zu L. niger siedeln sich die folgenden 4 Arten direkt im Haus an und können durch das Aushöhlen von Balken z.T. große Schäden anrichten.

    Glänzendschwarze Holzameise - Lasius fuliginosus
    Diese Spezies ist in ganz Deutschland verbreitet und besiedelt Gehölzstandorte jeder Art. Sowohl
    in Hohlräumen der Stammbasis, als auch im Wurzelwerk werden umfangreiche Kartonnester angelegt. Im Haus siedeln die Tiere in gemauerten Hohlräumen oder zwischen Gebälk. Die Kolonien zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehrere Teilnester aufweisen, die alle mehrere bis viele Königinnen enthalten. Die Tiere der verschiedenen Teilnester gehören aber einer einzigen Kolonie an und wechseln häufig zwischen den Teilnestern hin und her. Solche po-
    lygyn-polykalischen Kolonien können bis zu 2 Millionen Arbeiterinnen umfassen. L. fuliginosus ernährt sich vorwiegend von Honigtau, zeitweilig aber auch von tierischem Protein. Die Geschlechtstiere schwärmen in der Zeit von Juni bis September nachmittags bis in die ersten Nachtstunden. Schädlich wird die Art durch das Aushöhlen von Holzteilen.

    Zweifarbige Wegameise - Lasius emarginatus
    Die Zweifarbige Wegameise ist in Deutschland nur südlich von 52°30’ N verbreitet. Als natürliche Habitate gelten sehr warme Felsgebiete mit nur schwach entwickelter Feldschicht. Wesentlich häufiger besiedelt sie allerdings Ersatzhabitate in Dörfern und Städten, wo sie stellenweise
    die dominierende Hausameise darstellt. Reife Kolonien haben vermutlich stets nur eine Königin.
    Die Nester werden in Fels und Mauerwerk, unter Steinen oder auch in morschem Totholz angelegt und können recht individuenreich sein. Die Nestkerne bestehen oft aus einer braunen Kartonstruktur, wie sie auch für Lasius fuliginosus bekannt ist. Die Ernährung der Art ist vielseitig.
    Die Geschlechtstiere verlassen das Nest Ende Juni bis Ende August an einem warmen Tag zwischen 15.00 und 24.00 Uhr zum Paarungsflug.

    Braune Wegameise - Lasius brunneus
    Die Braune Wegameise kann in Deutschland überall dort vorkommen, wo es Laubgehölze gibt.
    Schattige Nadelwälder meidet sie dagegen. Die höchste Dichte weist die Art in Laubwäldern mit bis zu 23 Völkern pro 100 Quadratmeter auf. Die Nester werden durch Aushöhlen von morschem Holz z.B. im Wurzelbereich von Bäumen, aber auch bis zu vier Meter über dem Erdboden angelegt. Bereits länger existierende Völker können auch mehrere Königinnen haben. L.
    brunneus kommt regelmäßig in Häusern vor, wo sie sowohl morsche als auch intakte Balken aushöhlt. Die Arbeiterinnen tendieren dazu in Spalten zu laufen und vermeiden es freie Oberflächen zu überqueren. Aus diesem Grund wird diese Art im Haus häufig erst dann wahrgenommen, wenn z.T. große Mengen von Geschlechtstieren das Nest verlassen. Die Ernährung er-
    folgt überwiegend durch Honigtau, u.a. durch die Betreuung der Großen Eichenrindenlaus (Stomaphis quercus). Die Geschlechtstiere schwärmen von Ende Mai bis Anfang August in der Zeit zwischen 5.00 und 14.00 Uhr.

    Roßameise - Camponotus ligniperda
    Diese Art kommt in ganz Deutschland vor allem in Laubwäldern, Laub-Nadel-Mischwäldern, Trocken- und Halbtrockenrasen mit Buschwerk und Feldrainen in der Kulturlandschaft vor. Sie wird in höher gelegenen Gebieten von Camponotus herculeanus abgelöst, einer Art die nicht
    ganz so wärmeliebend ist. Die Kolonien können sowohl nur eine Königin aber auch mehrere Königinnen besitzen. Im letztgenannten Fall sind die einzelnen Weibchen innerhalb der z.T. recht weitläufigen Nester räumlich separiert. Die Nester entstehen durch das Aushöhlen von totem und morschem Holz und besitzen zudem einen meist recht großen unterirdischen Anteil. Falls
    keine starken Stämme im Habitat vorhanden sind, können auch reine Bodennester angelegt werden. Die Ernährung erfolgt durch die Aufnahme von Honigtau und tierischem Protein, sowie durch direktes Anschneiden des Phloems von Gehölzen. Die Art ist sowohl tag- als auch
    nachtaktiv, äußerst wehrhaft und aggressiv. Die Geschlechtstiere schwärmen Anfang Mai bis Ende Juni zwischen fünf und zwei Stunden vor Sonnenuntergang bei Außentemperaturen von 21°C-27°C. Sowohl die Roßameise (Camponotus ligniperda) als auch C. herculeanus können
    Probleme bereiten, indem sie morsche und intakte Balken in Gebäuden ausnagen. Beide Arten sind kaum zu verwechseln, da sie in Deutschland die größten Ameisenspezies darstellen. Zwar besitzen sie als Formicinen keinen Giftstachel, können aber aufgrund ihrer Größe und Aggressivität recht unangenehm zubeißen. Von C. herculeanus ist bekannt, daß die Nestareale mehr als 100 Quadratmeter umfassen können. In diesem Bereich werden u. U. mehrere Bäume besiedelt, die durch unterirdische Verkehrswege miteinander verbunden sind. Eine Bekämpfung wird zusätzlich durch die oligogyne Sozialstruktur der beiden Arten erschwert (mehrere Königinnen).
    Erst wenn sämtliche Kolonieteile mit den darin lebenden Königinnen vernichtet wurden, kann eine Bekämpfungsmaßnahme als dauerhaft erfolgreich angesehen werden.

    Waldameisen
    In seltenen Fällen können auch manche Formica-Arten zu einer Belästigung führen. Da alle Waldameisen streng geschützt sind, dürfen sie nicht wie die anderen hier vorgestellten Spezies
    bekämpft werden. Bei Problemen mit Waldameisen besteht die Möglichkeit, sich an die Deutsche Ameisenschutzwarte e.V. zu wenden, die sich dem Schutz der einheimischen Ameisenfauna verschrieben hat. Einzelne Mitglieder haben sich darauf spezialisiert, Notumsiedlungen von
    ganzen Formica-Kolonien durchzuführen. Da eine solche Aktion allerdings stets ein hohes Risiko für das Ameisenvolk darstellt, sollte die Notwendigkeit einer Notumsiedlung immer genau geprüft werden. Nähere Informationen sind im Internet unter http:// www. ameisenschutzwarte.de zu erhalten.

    Bekämpfung von Ameisen
    Durch die besondere Sozialstruktur wird die Bekämpfung von Ameisen im Vergleich zu einzeln lebenden Insekten erschwert (z.B. durch die große Anzahl von Individuen). Außerhalb des Nestes trifft man in der Regel nur die Arbeiterinnen an, deren (ausschließliche) Bekämpfung wenig Sinn macht, da der Verlust von vergleichsweise wenigen Individuen rasch ausgeglichen werden kann. Das primäre Ziel von Bekämpfungsmaßnahmen muß daher immer sein, das Nest und die darin gut geschützten Königinnen zu beseitigen. Dies stellt sich oft als sehr schwierig heraus, da die Nester zum Teil verborgen und unzugänglich liegen oder weit verzweigt sein können. Leicht zugängliche Nester können mit Hilfe von Sprüh- und Spritzmitteln abgetötet werden. Ansonsten müssen Fraßköder eingesetzt werden. Aber auch eine Bekämpfung mit vergifteten Ködern bringt nicht immer langfristigen Erfolg. Dies liegt teilweise daran, dass Ameisen meist mehrere Futterquellen nutzen und so nur ein Teil der Tiere vergiftetes Futter aufnimmt. Häufig wird bei der
    Bekämpfung der Fehler gemacht, dass den Ameisen nur so lange Ködermaterial angeboten wird, wie sie auch in Massen auftreten (also in der Regel nur für ein paar Wochen). Für den Rest des Jahres kann sich die Population dann wieder erholen, um im nächsten Jahr erneut deutlich in Er-
    scheinung zu treten. Andererseits eröffnet die spezielle Sozialstruktur der Ameisen aber auch neue Möglichkeiten. Da nur die Königinnen fruchtbar sind führt ihr Tod i. d. R. zur Auslöschung der gesamten Kolonie. Eine Ausnahme stellt die Pharaoameise dar. Da die Weibchen bei dieser Art innerhalb des Nestes begattet werden, ist es möglich, dass aus weiblichen Larven wie-
    der Königinnen herangezogen werden können. Das Kommunikationssystem der Ameisen spielt bei Bekämpfungsmaßnahmen eine Rolle.
    Ameisen markieren ihre Laufwege zum Futter mit Pheromonen, die weiteren Koloniemitgliedern den Weg zur Nahrungsquelle weisen. Auch wenn zunächst nur wenige Ameisen eine Nahrungsquelle, wie z.B. einen vergifteten Fraßköder, entdeckt haben, werden weitere Individuen durch
    die Spurpheromone dort hin geführt. Die Flugunfähigkeit der Arbeiterinnen bietet die Möglichkeit mit Hilfe von Kontaktgiften das Eindringen von Ameisen in bestimmte Bereiche zu verhindern.

    Besondere Maßnahmen gegen holzzerstörende Ameisen
    Auch bei holzzerstörenden Ameisen werden häufig Fraßköder eingesetzt. Hier ist allerdings die Gefahr gegeben, dass die von den Ameisen verursachten Probleme unterschätzt werden. Die Nester sind häufig schlecht zugänglich und die Ameisen treten scheinbar nur saisonal auf, da die
    Arbeiterinnen oft nicht auffallen und meist nur der Schwarmflug der Geschlechtstiere beobachtet wird. Deshalb werden häufig auch nur kurzfristig Bekämpfungsmaßnahmen durchgeführt.
    Bei Befall mit holzzerstörenden Ameisen muss immer das Befallsausmaß bestimmt werden. Dabei müssen zunächst Haupt- und gegebenenfalls Zweignester ausfindig gemacht werden. Eventuell müssen Holzteile entfernt und ersetzt werden. Zur Vernichtung der Ameisen müssen die
    Kolonien direkt, sowie die Umgebung der Nester mit Insektiziden behandelt werden. Dabei ist auf die geeignete Auswahl der Bekämpfungsmittel zu achten. Die verbleibende Holzkonstruktion sollte dann mit einem Holzschutzmittel (z.B. auf Borsalzbasis) behandelt werden (eventuell so-
    gar mit Hochdruckbohrinjektage).
    Ebenso wichtig wie die Bekämpfung bereits vorhandener Völker sind Maßnahmen, die verhindern, daß sich weitere Sozietäten ansiedeln können. Wenn sich in der Umgebung von Gebäuden, die von holzzerstörenden Ameisen befallen wurden, Wälder oder Streuobstwiesen befinden, so
    ist eine erneute Besiedlung durch frisch begattete Jungweibchen von Lasius brunneus, L. emarginatus oder Camponotus ligniperda sehr wahrscheinlich. In solchen Fällen sollte man dafür sorgen, daß koloniegründenden Weibchen der Zugang ins Haus durch Ritzen in Holz oder Mauer-
    werk verwehrt wird. BUSCHINGER (1997) gibt an, daß Fachwerk für Ameisen unattraktiv ist, wenn es frei liegt und trocken ist. Probleme scheinen erst dann aufzutreten, wenn das Holz verputzt wurde, oder mit Isoliermaterial verkleidet ist und sich aufgrund dieser Maßnahmen Feuchtigkeit leichter halten kann.
     
  11. Miss Elly

    Miss Elly Foren-Guru

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    Hallo Georg

    Ups da hast du aber sehr viele Arten schon mal genannt.

    Und welche hab ich nun????

    Ich kann ja mal nachher versuchen eine Makro Aufnahme
    von den/einer Kleinen zu machen, vielleicht kannst du
    mir meine oben stehende Frage ja dann beantworten.

    Die Ameisen kommen hauptsächlich aus dem Fenster!!!!

    Wenn ich erlich bin,mach ich mir jetzt doch etwas Sorgen!!!!

    Danke nochmals .

    Gruß
    Miss Elly
     
  12. #31 Miss Elly, 31. März 2010
    Zuletzt bearbeitet: 31. März 2010
    Miss Elly

    Miss Elly Foren-Guru

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  13. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Hi Miß Elli,

    Du sagst sehr viele Arten hätte ich genannt, es sind nur die wichtigsten und gefährlichsten von ca. 111 in Deutschland heimischen Arten.:).

    Zunächst einmal und das gilt für alle: Sorgen sollen meine ausführlichen Beschreibungen keine machen. Ich halte es lediglich für meine Pflicht den Usern mal vor Augen zu führen, das eine Schädlingsbekämpfung nicht so einfach zu handhaben ist wie es viele Produktbeschreibungen suggerieren. Manchmal kann es einfach sein...mit etwas Glück....meistens ist es jedoch nicht der Fall.

    Abgesehen von der "chemischen Keule" Hysterie in unserem Lande gilt scheinbar immer noch der Grundsatz: Gift ausstreuen, tot umfallen, ich seh keine Viecher mehr, Problem erledigt.

    So einfach ist das meistens nicht. Hinzu kommt noch eine Flut von Informationen aus dem I-Net von Möchtegernkammerjägern die oft nicht nur falsch sind, sondern auch gefährlich werden können. Weiterhin Informationen von Usern (es soll sich bitte niemand persönlich angesprochen fühlen.) die einfach mal Glück hatten oder nach o.g. Maßstäben urteilen und dann glauben die ultimative Lösung gefunden zu haben. Oder man erwartet von einem Kammerjäger wie mir nun "geheime Tipps" oder in staubigem Kämmerlein zusammengemixte "Geheimtinkturen" zu bekommen.:) . Das einzig "geheime" an uns ist ein umfangreicheres Wissen über die Verhaltensweisen der Schädlinge und die Flexibilität. Also nichts anderes wie sie jeder Fachmann einer x-beliebigen anderen Branche auch hat.

    Ausprobieren kann man alle Tips, ohne Zweifel, bei einigen funktionierts, bei anderen nicht und in Nullkommanix steht man wieder am Anfang und es entwickeln sich Streitgespräche. Wenns nicht funktioniert muß man die Gründe ermitteln, das kann ganz einfach auch mal eine Annahmeverweigerung des angebotenen Köders sein. In diesem Fall probiert auch ein Profi solange bis er die richtige Mischung hat. Die einfache Aussage "hochattraktiver Köder" auf Verpackungen sagt dabei überhaupt nichts aus. Manchmal sollte man einfach mal -wie beim Angeln- einfach mal anködern (giftfrei) um zu sehen welches Futter am besten angenommen wird. Sowas gibts auch für Ameisen.

    Wie heißt ein schöner Satz: Nicht-Wissen ist nicht schlimm, Halb-Wissen ist gefährlich.

    Wie sieht denn heute die Realität aus: Man sieht ein paar Ameisen, rennt in den Baumarkt, liest die schönen Beschreibungen auf den Verpackungen die ja auch recht logisch klingen und kauft sich einen Doppelpack. Eine Dose stellt man in die Küche, eine andere ins Wohnzimmer und erwartet nun das das Ameisennest ausgerottet wird. Funktioniert das nicht, taugt der Köder nichts.
    Die Quintessenz ist dann oft die Suche nach der ultimativen Lösung mit noch stärkeren bis hin zu illegalen Mitteln.
    Dabei sind selbst Köder aus dem Baumarkt oder Apotheke selten von schlechter Qualität.

    Funktioniert die Sache vermeintlich weil man keine Ameisen mehr sieht, wird der Köder überschwenglich empfohlen und wundert sich aber das im nächsten Jahr erneut ameisen auftreten. Wieder wird der gleiche Köder genommen...er war ja so toll.....und so werden beispielsweise Resistenzen gefördert.

    Dabei wird oft vergessen, oder man weiß es einfach nicht, das Ameisen oft nur einige Wochen auftauchen und dann den Rest bis zum nächsten Jahr im Nest verbringen. Also eine Täuschung. Weiterhin sind Ameisen auch nachtaktiv sodaß man sie in einigen Fällen nicht wahrnimmt.

    In der Schädlingsbekämpfung ist Kontrolle, Kontrolle und nochmal Kontrolle das A und O. Das macht sie ja so teuer und ist meist nur visuell möglich. Am wichtigsten ist dabei die Kenntnis über die Lebensweise der Tiere.

    Daher versuche ich ein paar Grundkenntnisse zu vermitteln aber irgendwann ist immer mal der Zeitpunkt gekommen wo halt der Fachmann mal ran muß. Wer das evtl. als Werbung für die Branche der Schädlingsbekämpfer ansehen sollte, kann mir nur leid tun. Uns geht die Arbeit sowiso nicht aus, auch nicht wenn mal die User etwas tiefer in die Karten schauen läßt.

    Nach dieser Lehrstunde :+klugsche:) noch mal zu Deiner Frage: Es spricht vieles auf den Bildern für Lasius niger (schwarzgraue Wegameise). Wenn sie nun noch eine Größe von 3-5 mm aufweist, ist sie es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit. Einige -nur unter der Lupe- feststellende Merkmale sind auf dem Foto nicht zu erkennen.

    Zum Schluß: Bitte PN beachten.

    MfG Georg
     
  14. #33 Miss Elly, 1. April 2010
    Miss Elly

    Miss Elly Foren-Guru

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    Hallo Georg,

    danke für deine Antwort und deiner PN.

    Werde gleich mal schaun,was ich machen kann.

    LG
    Miss Elly
     
  15. #34 Miss Elly, 5. April 2010
    Miss Elly

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    Na toll!!!!!
    Jetzt hat ich so 3 Tage Ruhe vor den Kleinen...heute morgen
    waren se alle wieder da!!!!!!!!!!

    Gruß
    Miss Elly
     
  16. GeorgB.

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    Was haste denn unternommen gehabt während der 3 Tage?

    HG Georg
     
  17. #36 Miss Elly, 6. April 2010
    Miss Elly

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    Ich habe die ganze Bude geputzt...bis es glänzte...Theo sein Käfig gesäubert und gereinigt.
    Köderfallen aufgestellt...wo se auch gut dran gingen...
    Da mein Mann leider die Fenster an den Stellen...wo se rein kommen..noch nicht abgedichtet hat...habe ich da Backpulver hingetan.
    Was ja auch die ersten Tage half.
    Doch die laufen da jetzt drüber als ob da nix liegen würde.

    Selbst auf dem Sofa...uns ..laufen se mittlerweile rum,was ca 2 m vom Fenster weg steht.

    Werde mal doch noch mal zum Fachgeschäft fahren und mir neues bzw anderes Ködermittel holen.
    Welches was man auch für draußen nutzen kann....das sie ja von draußen kommen!!!!!

    Gruß
    Miss Elly
     
  18. GeorgB.

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    Wenn ich mir das richtig vorstelle und ihr Euch sicher seid das sie von draußen kommen, kann man doch auf die teuren Köderdosen verzichten. Den Zugang schleunigst abdichten und von außen Ködergranulat oder Backpulver/Zimt wie eine Sperre/Barriere auslegen. In Eurem Fall würde ich sogar dazu neigen in die Zugangslöcher etwas Kontaktinsktizid mit einer Kanüle einzubringen. Dann tötet man wenigstens nur ein paar Tiere aber nicht den Staat (Denke an die PN, letzter Absatz: Umweltaspekte), abgesehen vom repellierenden Effekt.

    Oder draußen das Nest bzw. Eingänge suchen und mit einem Gießmittel behandeln.
    Vorher aber wieder die Pheromonspuren vernichten. Bis dato ging das Prinzip ja auf. Die Tiere waren weg, schickten erneut Kundschafter und nahmen den Köder an. Nun muß man warten bis sich eine Straße bildet und die Tierchen in Massen das Futter mitschleppen. Die bisherigen Futteranteile waren wohl zu wenig um dem Nest ernsthaften Schaden zu zufügen. Tja, Geduld ist angesagt; auch mit Profimitteln gehts nicht schneller. Hier können die zeiträume zwischen 14 T bis 6 Wochen liegen.
    Berichte weiter, wir kriegen das schon hin.

    MfG Georg
     
  19. #38 Miss Elly, 6. April 2010
    Miss Elly

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    Hallo Georg,

    ich habe hier eine Köder, wo die Sammler das Zeug mit ins Nest nehmen.
    Und dadurch der ganze Staat absterben soll.

    Aber mal abwarten, werde da es ja jetzt schöneres Wetter is...draußen mal
    schaun.

    LG
    Claudia
     
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  21. GeorgB.

    GeorgB. verstorben am 5.7.2013

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    Ja Elli, so soll es laufen. Köderdosen die sofort töten sind ebenso sinnlos wie der Einsatz von Pestiziden. Da das Futter angenommen wurde ist jetzt eines besonders wichtig:

    Die Tiere nicht stören, nicht töten, (ich weiß, ist eine Zumutung) auch keine Spuren vernichten. nur so funktionierts. Und denke daran das Du nachlegst auch wenn keine Tiere mehr sichtbar sind.

    MfG Georg
     
  22. Miss Elly

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    Mal Berichterstattung:

    Mein Mann hat seit Anfang letzter Woche das Silikon zum verdichten der Löcher besorgt, wohlbemerkt besorgt!!!!!!!

    Krabbel Viecher kommen und gehen,laufen auf dem Tisch , in die Hosen etc.

    Hab schon gesagt das ich ausziehen werde....doch er macht es nicht dicht....
    Draußen im Garten is auch alles voll Ameisen!!!!!!!!!!
    Soviel Gift kann ich gar nicht besorgen:(

    LG
    Miss Elly
     
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