Amseleier Hilfe für sie?

Diskutiere Amseleier Hilfe für sie? im Pflege und Aufzucht Forum im Bereich Wildvögel; Hallo, ich habe ein Problem und zwar haben wir in unserem Garten ein Baumhaus ca.5m hoch und dort baute eine Amsel vor 2 Jahren ein Nest, als...

  1. #1 Redfire, 08.02.2011
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    Hallo,

    ich habe ein Problem und zwar haben wir in unserem Garten ein Baumhaus ca.5m hoch und dort baute eine Amsel vor 2 Jahren ein Nest, als ich einmal hochgeklettert bin habe ich es entdeckt.
    Es waren 5 Eier...da bin ich schnell wieder runtergeklettert um die Mutter nicht zu stören...ich habe sie täglich mit dem Fernglas beobachten...einmal kam ich später heim und da waren alle Eier weg :k

    Das Jahr darauf, also letztes Jahr, hat wieder eine Amsel ihr Nest an der gleichen Stelle gebaut und auch wieder 5 Eier gelegt...da habe ich 70cm über dem Nest eine ganz kleine Kamera installiert, das Kabel habe ich gut am Baum entlang verlegt...bis zum Haus.
    Ich habe dann eine Woche lang 24 h am Tag das Nest gefilmt und die Amsel hat es nicht gestört sie hat sich manchmal mit dem Partner abgewechselt...

    Tag1: brüten, brüten, brüten...
    Tag2 :ein Ei fehlt, die einzige Nacht in der ich nicht gefilmt habe 0l
    Tag3 :Kreischhhh, Mutter fliegt weg-->Elster kommt--> Ei mitgenommen 8(
    Tag4 : = Tag3
    Tag5 : Ach ein Kücken schlüpft und wird später sehr liebevoll gefüttert (beide Eltern unterstützten sich dabei !!!)
    Tag6 : :heul: :heul: :heul: Elster kommt und nimmt das schreiende Kücken mit...Mutter ist machtlos
    Tag7 : die letzten Eier werden von der bösen Elster geholt :heul:

    So wird es vor 2 Jahren auch gewesen sein !?!?!?

    Jetzt meine Frage :

    Was kann ich tun um das zu vermeiden ?

    Bei uns gibt es viele Vogel (Meisen, Spatzen, Amseln usw.)
    Leider haben wir auch viele Elstern... :(

    Ich würde mich sehr über Hilfe freuen !
     
  2. #2 georg_47, 08.02.2011
    georg_47

    georg_47 Guest

    Hallo Moritz
    Du bist hier in ein verkehrtes Unterforum geraten!
    Ich würde beim Nächstenmal versuchen zu verhindern,
    das die Amsel an dieser Stelle wieder bauen kann.
    Damit erreichst du vielleicht, das sie eine bessere
    Sichtgeschützte Stelle heraussucht, wo die Elster
    nicht mehr das Nest entdecken kann.
    Gruß Georg
     
  3. #3 georg_47, 08.02.2011
    georg_47

    georg_47 Guest

    Basierend auf vielen langjährigen Beobachtungen,werden
    m.E. ca 90% der jungen Amseln keine 2 Monate alt .
    Die meisten fallen Katzen und Elstern zum Opfer.
    Fensterscheiben, Autos, Waschbär, Eichhörnchen,
    Eichelhäher und Andere, machen dagegen den kleineren
    Anteil aus.
     
  4. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Es ist gut, dass der größte Anteil der Amselnestlinge dazu dient, andere Vögel zu ernähren. Sonst hätten wir noch mehr Amseln, die mit selteneren und weniger robusten Vögeln um den Lebensraum konkurrieren und dabei diese zurückdrängen.
    Und trotz dieser Situation sind und bleiben Amseln nach wie vor extrem häufig.
     
  5. segalk

    segalk Guest

    Leider ist es so, dass Elstern ihre Brut in den meisten Fällen gleichzeitig mit der ersten Brut der Amsel tätigen. Da Büsche, Sträucher und andere Nistmöglichkeiten noch wenig Deckung bieten, ist es ein leichtes für Elstern sich den Nestern zu widmen. Die Amsel hilft den Elstern zu überleben. Leider sind die Populationen der Elster bei uns in den letzten Jahren zu groß geworden. Es fliegen auf unserer Straße zehn bis fünfzehn Elstern, was einfach zuviel ist. Leider ist ein Taubenzüchter und Vogelkenner vor drei Jahren verstorben. Als er die Fütterung der Elstern übernahm, waren die Bestände mit zwei Paaren als ausreichend zu betrachten. Es wird sich aber von alleine regeln, kein Futter, keine Elstern.
     
  6. #6 plassco, 09.02.2011
    plassco

    plassco Cardueliden + Kanarien

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    Hat der gute Mann die Elstern etwa hiermit gefüttert, August?:D
     
  7. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Das stimmt schlicht und einfach nicht. Die Population der Elstern in Deutschland ist im Jahresmittel seit langem erstaunlich - und erfreulich- stabil. Dabei nehmen die Populationen ausserhalb der Städte eher ab, die städtischen Populationen wachsen dagegen. Hinzu kommt, dass der Schutzstatus der Elstern ihre Scheu in den letzten Jahren generell erheblich reduziert hat.
    So kommt es, dass man -vor allem im Bereich menschlicher Seidlungen- viel häufiger Elstern sieht als früher und so zu der Fehleinschätzung kommt, der Bestand sei stark angestiegen oder gar zu groß. Mit der realen Bestandssituation hat das aber wenig zu tun.
    In unseren Städten kommt der Elster IMHO übrigens eine wichtige Rolle bei der Bestandskontrolle der opportunistischen durchsetzungsstarken Singvögel wie eben auch der Amsel zu und damit hilft sie indirekt den weniger durchsetzungsfähigen Arten.
     
  8. segalk

    segalk Guest

    Ich sprach von der Straße in der ich seit vierzig Jahren wohne. Ich kann somit sehr gut beurteilen, was, wann und wo mit den Elstern passiert, alles andere kann ich nur bestätigen.

    Zu plassco: Der Mann hatte im Leben nie eine Waffe, der fütterte die Elstern nur ein wenig anders als seine Tauben.
     
  9. #9 plassco, 09.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 09.02.2011
    plassco

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    Aaaaah, verstehe! Jetzt ist er gefallen :D :D

    Das mag ja alles stimmen Ingo, aber die Elster die letztes Jahr das Hänflingsnest und vor 2 Jahren das Stieglitznest bei uns ausgeräumt hat, wußte ganz offenbar nichts davon. Vielleicht sollte man den Elstern mal genau erklären, an welche Nester sie dürfen und an welche nicht, die sollen ja sehr gelehrig sein...
     
  10. LukasJ

    LukasJ Meerschweinchen Freund

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    Iwo damit füttert man nach aussagen der Bürger doch tauben:nene:
     
  11. #11 bindenschnabö, 09.02.2011
    bindenschnabö

    bindenschnabö Guest

    Leider sind die Populationen der Elster bei uns in den letzten Jahren zu groß geworden. Es fliegen auf unserer Straße zehn bis fünfzehn Elstern, was einfach zuviel ist.


    Da hast du vollkommen recht...da ich mit vielen Jägern im In und Ausland befreundet bin habn die das gleiche erlebt...bei dem raubten sie jährlich
    die Stieglitznester aus im Garten....aber er hat auf natürliche Abwehr gut dagegn gearbeitet...
     
  12. #12 Redfire, 09.02.2011
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    Hi, danke für die Antworten.

    ist es denn möglich ein Kücken groß zu ziehen wenn es noch ganz jung ist ?

    Ich habe letztes Jahr auch ein kleines Kohlmeisenkücken gefunden es hatte fast keine Federn und habe es später Erfolgreich ausgewildert !
     
  13. #13 plassco, 09.02.2011
    plassco

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    Nur weil es wegfliegt, kann man längst nicht vom Auswildern sprechen :D
     
  14. segalk

    segalk Guest

    Forum: Pflege und Aufzucht!!!!
    Da bist du sicher besser aufgehoben, da freuen sich manche Leute.
     
  15. Eumo

    Eumo Wildvögel

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    Hi,

    bei uns (Dorf) ist es mehr als erschreckend. Die Elstern sind zwar stark rückläufig, weil sie von den Raben massiv bearbeitet werden (konnte mehrfach Nestplünderungen beobachten) und trotzdem kommen kaum Singvögel aus den Nestern. Ich führe seit vielen Jahren Buch (zumindest für meinen und die beiden Nachbargärten) und es ist einfach unglaublich. Gerade eine von 7 Stieglitzbruten hat es geschafft. Buchfinken und Girlitze hatten überhaupt keine Chance. Hänflinge und Grünfinken hatten zumindest 40 % aber in den letzten 5 Jahren haben diese beiden Arten leider nicht mehr in meinen Garten gefunden. Selbst die Meisen werden kurz vorm Ausflug schon sehnsüchtig erwartet. Lediglich die Schwalben, Stare und Spatzen sind noch sicher. Amseln haben Null Chance. Das ganze ist einfach nur noch traurig.

    Gruß Jens
     
  16. #16 Art, 09.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 09.02.2011
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    Die Elster gehört zu den Rabenvögeln und reguliert ihren Bestand selbst. "Zu viele" Elstern kann es demnach in der Natur gar nicht geben. Der Eindruck entsteht wenn unwissende Jäger anfangen diese Vögel zu schießen. Das Gebiet, dass vorher von einem Elsterpaar beansprucht wurde teilt sich und es rücken Single-Vögel nach die auf solche Chancen warten. Das führt dazu, dass ein Gebiet in dem es vorher 2 Elstern gab, jetzt 6-8 Vöglein beherbergt. Wenn man sie jetzt natürlich zur Jagd freigibt weill sie dann erheblich mehr Schaden anrichten, dann kann man den Bestand in der Gegend auch ausrotten. Das gleiche passiert auch bei den andern Rabenvögeln. Bauern und Jäger schießen die Vögel und schneiden sich damit ins eigene Fleisch.
    Was man daraus lernen sollte ist, dass der Mensch sich nicht überall einmischen braucht. Die Natur hält sich schon in der Waage.
    Erst wenn der Mensch, der durch dieses Raster fällt, durch sein Eingreifen den natürlichen Bestand gefährdet, sollte man etwas zur Arterhaltung beitragen.
     
  17. #17 georg_47, 09.02.2011
    georg_47

    georg_47 Guest

    Art' die fressen alle seltenen Singvögel weg! Kapito? ( Ohne Eingriffe!)
     
  18. Art

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    Hier zum ganz nachlesen
    Kleinvögelpopulationen

    Der Haupt-"Schaden", den Elstern verursachen, ist das Plündern von Nestern von Kleinvögeln, und auch das Erbeuten von Kleinvögeln. Tatsächlich war die Reaktion von 3/4 der Leute, denen ich von Elstern erzählte: "Die haben bei uns hinten im Garten andere Vögel praktisch ausgerottet." Hierbei handelt es sich aber fast ausschließlich um zufällige Einzelbeobachtungen, welche auf ein Jahr, einen Garten oder ein Feld etc. beschränkt waren.

    Da das Verschwinden einer Vogelart, oder drastische Verkleinerungen deren Populationen gerade in kulturell geprägten Landschaften häufig auch auf den Menschen selber zurückzuführen sind (z.B. Rodung einer Hecke, Umwandlung einer Wiese in einen Rasen oder umgekehrt), ist die Frage, in wieweit Elstern Einfluß auf Kleinvögel-Populationen nehmen noch viel schwieriger zu beantworten als die nach dem Bestand. Um diese Frage zu klären, gibt es zwei methodische Ansätze:

    1. Direkte Beobachtung von Brutpaaren verschiedener Vogelarten in einem bestimmten Gebiet über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr.
    2. Populationsuntersuchungen von Elstern und Kleinvögeln über mehrere Jahre. (Ornithologische Rasterkartierungen)

    Beides ist selbst in kleinen Gebieten nur mit einigem personellen Aufwand möglich. Flächendeckende Untersuchungen gibt es folglich nicht.

    Untersuchungen der Art 1. gibt es nur wenige. Bei den mir bekannten gab es in keinem Fall einen nachhaltigen Einfluß auf die Singvögelpopulationen, da die betroffenen Vogelpaare in allen Fällen eine Ersatzbrut durchbrachten, nachdem die Brutzeit der Elstern vorüber war. (Auch andere Singvögel legen, wenn eine Brut nicht gelingt, ein Ersatzgelege. Kleinvögel können im Jahr bis zu 5 solche Ersatzbruten legen.)

    Untersuchungen der Art 2. immerhin gibt es einige, manchmal von Vogelschützern, manchmal von der Jägerschaft durchgeführt. Entsprechend unterschiedlich sind die Ergebnisse. Meines (höchst subjektiven) Eindrucks nach kann man die Ergebnisse folgendermaßen zusammenfassen:

    * In fast allen Fällen geht ein Rückgang der Kleinvogel-Artenzahl oder der Kleinvögel-Populationen Hand in Hand mit einem Rückgang der Populationen von Elstern (und anderen Rabenvögeln). Grund dürfte in diesen Fällen anthropogene Veränderungen des Umfelder, ungünstige Witterung u.ä. sein.
    * In ländlich geprägten Gebieten hat die Elster kaum einen Einfluß auf Vogelpopulationen. (Dieselbe Frage ist für die Rabenkrähe äußerst strittig.)
    * In dicht mit Kleinvögeln besetzten städtischen Gebieten kann die Elster während ihrer Brutzeit lokale Kleinvögel-Populationen stark dezimieren. Eine Ausrottung einer Art ist aber bisher in keinem Fall nachgewiesen worden.

    Zum Verhältnis zwischen Elstern- und Kleinvögel-Populationen muß man noch sagen, daß das Verhältnis zwischen Elstern und Kleinvögel im Prinzip kein anderes ist, als zwischen anderen Nesträubern (Katzen, Raubvögeln, Eichhörnchen) und Kleinvögeln. Im Detail allerdings schon: Elstern-Populationen werden (genau wie die rein künstlichen Katzen-Populationen) durch den Menschen auf einem hohen Niveau gehalten. Größere Kleinvögel-Verluste sollten also dort auftreten, wo die Elster weitere gute Futterquellen wie Komposthäufen etc. findet, so daß es zu dichten Elstern-Populationen kommen kann.

    Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen georg
     
  19. Joerg

    Joerg Guest

    Mal'n Tipp: Bitte hier nicht das Thema Katzen ansprechen - da reagieren einige Leute ziemlich äääääbsch drauf (auch wenn Du Recht hast)....

    Elstern wurden hier auch schon häufiger thematisiert. Ich finde auch, dass sie sehr häufig sind, speziell eben dort, wo das Futterangebot reichlich ist, z.B an viel befahrenen Straßen. Dort habe ich auch den Eindruck gewonnen, dass viele Brutpaare eng zusammen leben. Es mag sein, das es dafür in anderen Bereichen kaum Elstern gibt und so eben der Durchnittswert im normalen Rahmen liegt...

    Rabenvögel, Greife, bestimmte Vierbeiner etc. sorgen gemeinsam dafür, dass nur ein kleiner Teil der Jungvögel die ersten Wochen überleben.

    Gruß
    Jörg
     
  20. #20 Drea, 10.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 10.02.2011
    Drea

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    In der Brutzeit dulden die Rabenvögel keine Artgenossen, weil auch diese sich an den Bruten vergreifen würden. Jede Gattung beansprucht ihr Gebiet. Wenn die Jungvögel nicht mehr geführt werden, ist das Gebiet wieder für alle nutzbar.

    Zuviele Elstern gibt es nicht! Durch ihre Färbung fallen sie viel mehr auf.
    Natürlich bin ich froh, daß ich noch nie sehen mußte, wie ein Nest geplündert wird. Auch wenn es Natur pur ist, möchte man sowas in seinem Garten nicht haben....

    In jedem Jahr wildere ich auf meinem Grundstück Rabenvögel aus. Trotzdem kann ich mich an allen Vögeln erfreuen, kommen sie doch alle gerne zum täglichen Bad und nutzen das Futterangebot. Vor kommt, daß hier vermehrt Spätzchen fressen und beim Nachbarn die Amseln. Zur Zeit ist es wieder umgekehrt.

    Jetzt fangen die Elstern zu bauen an. Wenn noch wenige Wochen vergehen, dürfen andere Elstern erstmal mein Restaurant nicht mehr besuchen. Die Nichtbrüter ziehen ab und werden von Brutrevier zu Brutrevier weiter vertrieben, bis sie irgendwo ein freies Plätzchen finden.

    Natürlich versuche ich, ein bischen Verständnis für die Elstern zu erwecken, denn diese Vögel haben es ebenfalls schwer. Von einer Brut überleben ca. 30 %. Selbst brüten davon später noch weniger.
    Man kauft mal ein Buch im Net und hätte ich gewußt, daß es von einem Jägersmann geschrieben wurde, hätte ich es wohl nicht gekauft. Seitenweise liegen die toten Rabenvögel zu Hunderten nebeneinander. Gut war, daß man über das ganze Jahr den Mageninhalt untersucht hat. Der Mageninhalt der Elster an Eiern oder Brut war unter 5 % und das meist NUR, wenn sie selbst Jungvögel großzog und nicht genug Insekten vorhanden waren. Um die Brut gesund großzuziehen, füttern die Eltern bis zu 80 % Insekten.
    Die Elster brütet 1 x im Jahr.

    Um zum Eingangsthema zurückzukommen, hat die Amsel gute Chancen, noch mehrere Bruten großzuziehen; auch am Baumhaus. Sie brütet fast Nonstop von März bis August.
    Oh je, mein Beitrag ist viel zu lang geworden, sorry.
    LG Drea
     
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