angefangen mit Clickertraining

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  1. Mamidori

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    Hallo an alle!

    Bin neu hier und möchte euch vom Clickertraining mit meiner Blaustirnamazone berichten. Hab sie am 18.August diesen Jahres zum Geburtstag bekommen. Ich hab mich riesig gefreut. Ich hab mir schon immer eine gewünscht, doch das meine Verwandschaft zusammen gelegt hat und mir eine zum Geburtstag geschenkt hat hätte ich mir nie tgräumen lassen. Nun ist sie da und ich hab schon vieles über das Clickertraining gelesen und mir vorgenommen das sobald sie sich an uns gewöhnt hat ich das auch versuchen möchte. Nach ner Woche hat sie dann das erste mal aus der Hand gefressen, wenn auch noch etwas zaghaft. :zwinker: Hab das dann jeden Tag probiert, und siehe da, das Eis war gebrochen. Sie kahm dann sogar auf die Hand, den Arm und auf den Kopf....wir haben uns so gefreut.

    Also, hab ich mit dem Clickern angefangen. Das clicken und belohnen mussten wir eigentlich garnicht lange üben. Sowas verfressenes hab ich noch nicht gesehen. Schmunzel :D Also hab ich den ersten Teil nach 4 Trainingseinheiten von 10 Minuten übersprungen und mit dem Targetstick weitergemacht. Coco ist ein echtes Naturtalent und hat sehr schn ell begriffen was ich von ihm wollte. Mit Begeisterung kniff er immer in das Stäbchen und stürtzte sich auf den SBK. Nicht mal 3 Sekunden hat es gedauert und die Schale war aufgeknackt und der Kern verspeist. Hi Hi

    Seit dem üben wir täglich 3-4 mal a 10 minuten. Mir und auch Coco macht es riesen Spaß. Nun wollt ich ihm beibringen auf kommando in die Voliere zu gehen. (nicht um ihn gleich einzusperren, sondern wenn mal unverhofft Besuch mit Hunden kommt, oder ich doch mal schnell wohin muss) Habt ihr da eine Idee oder schon Erfahrungen gemacht und könnt mir ein paar Tricks verraten? Er hat auch einen großen Vogelbaum den er aber nicht nutzt. Da hängen Klopapierrollen zum zerschreddern dran und Holzringe zum Nagen, geschmückt mit frischen Zweigen aber er beachtet ihn garnicht. Er frisst lieber seine Voliere an. Habt ihr da ne Idee wie ich ihm den Baum schmackhaft machen kann?

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Lg Mamidori :0-
     
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  3. #2 Stephanie, 20. September 2013
    Zuletzt bearbeitet: 20. September 2013
    Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Hallo Mamidori,
    willkommen im Forum!

    Schön, dass es mit Coco so gut läuft.

    Ich würde erst mal mit dem Targetstick weitermachen, und ihn vorsichtig, immer nur kleine (neue) Strecken am Stück, Richtung Vogelbaum lotsen.
    Wenn er ein paar Mal da war und die Strecke kennt, mal nicht den Stick hinhalten und warten, was er macht.
    So wird er irgendwann verschiedenes ausprobieren, das Du dann belohnen kannst, z.B. den Baum erkunden, etwas berühren, an etwas knabbern usw.
    Das in-den-Käfig-Gehen kannst Du genau so üben: Mit dem Stick Richtung Käfig lotsen und dann rein und nach und nach auch belohnen, wenn er immer länger im Käfig bleibt bis zum Türschließen und wahlweise wieder öffnen und ihn belohnen oder von außen belohnen - also beides, damit er nicht lernt, dass der Käfig sofort zu geht, wenn er da drin ist.

    Ich mache mit meinen Vögeln abends immer eine Clickerrunde IM Käfig, so dass sie auch Lust haben, abends rein zu gehen und wissen, dass dann noch nicht sofort Schluss ist sondern noch etwas "Action".

    :+klugsche Nun zu dem anderen Thema: :)

    Es wäre schön, wenn Du und Deine Familie (je nachdem, wie alt Du bist) schon mal anfangen würden, monatlich etwas zu sparen, einerseits braucht man einen Betrag für Tierarztrechnungen, aber vor allem wäre es wichtig, dass Coco in absehbarer Zeit einen Partner bekommt.
    Wenn das aus finanziellen Gründen erst in ein paar Monaten oder gar einem Jahr klappt, kann man nichts machen und muss sich ggf. auf eine sorgfältige Vergesellschaftung einstellen - dann hier die Ama-Experten bitte noch mal früh genug fragen, wie man das am besten macht! - aber es sollte schon auf jeden Fall ein Partner für den Vogel da sein!

    Hier gibt es immer wieder Berichte von Haltern, die erst einen einzelnen großen/ teuren Vogel halten wollten und dann doch nach ein paar Monaten oder einem Jahr einen Partner holten.
    In allen Fällen bemerkten sie, dass das für den Vogel langfristig besser war als Einzelhaltung.

    Mit dem Clicker kann man so eine Vergesellschaftung ein bisschen unterstützen, etwa Interesse am anderen Vogel, friedliches Zusammensein usw.
    Die Ama ist ja doch mehrere Stunden am Tag alleine, oder man hat auch mal einen Tag gar keine Zeit für sie (Weihnachten, andere Feiertage, Krankheit usw.). Die Ama ist dann traurig oder frustriert.:traurig:
    Mit einem Partner ist die Ama halt nicht davon abhängig, dass sich ein Mensch mehrere Stunden am Tag mit ihr beschäftigt, und ohnehin ist sie auch bei der intensivsten Beschäftigung durch mehrere Familienmitglieder ein paar Stunden am Tag alleine - und mit Partner eben nicht!:)

    Ich hatte einen Wellensittich, bei dem man extrem gesehen hat, was Einsamkeit mit einem Tier machen kann: Als der Partner für ein paar Tage beim Tierarzt war, hat sich der Vogel fast nicht bewegt, saß nur still da - keine Aktivität, keine Lautäußerungen, war quasi nicht "ansprechbar".
    Ein Einzelvogel verhält sich oft anders, aber auch bei dem kann man beobachten, dass er "tumb dasitzt", wenn er keine Ansprache hat und oft nicht weiß, was er tun soll.
    Außerdem fehlt der Körperkontakt mit dem Partnervogel (Gefiederpflege, Füttern) und die Animation durch den Partnervogel (gemeinsam fliegen, fressen, schlafen) und Mut durch den Partnervogel (sich trauen, etwas Neues zu erkunden, weil der Partner dabei ist).
    Ein anderer Wellensittich von mir war alleine in der "Quarantäne", bevor er zum Partner durfte und ich konnte ihn dort beobachten - beim kleinsten Geräusch völlig panisch, hin und hergeflogen etc.
    Sobald der beim Partner war, war er viel mutiger - ich hatte mit dem Partnervogel geclickert und der Neue saß nach ein paar Tagen auf meiner Hand, weil er das beim Partnervogel gesehen hatte. Als er alleine war, hatte ich mal versucht, ihn mit Kolbenhirse zu füttern und er war da nur ängstlich gewesen.



    Wir lesen hier gerne über Eure weiteren Erfolge und darüber, was sich Coco noch so ausdenkt (immer wieder überraschen einen diese Vögel ja beim Clickern, indem sie z.B. Gelerntes einsetzen, um etwas Bestimmtes mitzuteilen etc.).
     
  4. Mamidori

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    Hallo Stephanie,

    vielen Dank erstmal für deinen ausfürlichen Bericht. Ich werd mir deine Tipps annehmen und es probieren. Ich weis das man da mit viel Geduld und spucke rangehen muss. :) wie eben bei einem Kleinkind. Lach! Zum Thema Partner, ist natürlich vorgesehen das Coco noch einen Partner bekommt. Möchte ihn ja glücklich machen. Und mit zwei Vögeln wird das bestimmt noch lustiger und aufregender als mit einem alleine. Freu mich schon drauf. :freude: zumal ich ja, wie du schon geschrieben hast, auch nicht immer da sein kann, aus was für Gründen auch immer. Ich werde euch weiter berichten wie sich Coco so macht und was er uns noch für schöne Momente und Überraschungen schenkt.

    vielen Dank und liebe Grüße
     
  5. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Hallo Mamidori,
    schön, dass Coco nicht alleine bleiben muss.:zustimm:

    Wir freuen uns über Eure Erlebnisse!
     
  6. Mamidori

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    So da sind wir mal wieder. Wir haben jetzt gelernt mit dem Targetstick in die Voliere zu gehen. Gleich beim ersten mal. Ich hab unserem Coco heute seine Voliere neu gemacht. Die alten Äste raus und neue rein. Spielzeug erneuert und ne Schaukel gebastelt. Und siehe da, der feine Herr hat mit mir gedigscht und wollt nicht mehr rein.:nene: Da hab ich doch gedacht das probierst du gleich mal mit dem Clickertraining und schwupp die wupp war er drin. Ha, ich hab mich gefreut, Coco erst nicht so, man hätte denken können er wusste das ich ihn überlistet habe (so hat er meiner Meinung nach geguckt), aber nachdem er sich schnell auf sein Futter gestürzt hat, hat er auch seine neue Inneneinrichtung erkundet. Und ich dachte Weiber sind nur so zickig. Schmunzel!!!! :zwinker:
    Als nächstes ist der Vogelbaum dran und dann versuch ich da mal mein Glück.
     
  7. Mamidori

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    Hallöchen,

    wir haben mal wieder zu berichten. Mit dem Vogelbaum das haben wir erstmal verschoben, den möchte ich nämlich erst noch schön umgestalten. Dafür haben wir jetzt das drehen geübt und Füßchen geben. Geht schon ganz gut. Was ich noch trainieren möchte ist, das er sich an meine Hand gewöhnt. Also auf die Hand kommt er ja schon und frisst daraus auch, aber ich meine das ich mit ihm üben kann das er sich auch mal wenn es nötig ist anfassen lässt. Wenn er z.b. mal in ner Lage ist wo ich ihn wegholen muss oder beim Tierarzt. Ich möchte nicht das er dann gleich durchdreht wenn ich ihn mal anfassen muss.
    Hat da schon einer Erfahrung gemacht und kann mir da paar Tipps geben? Wäre echt lieb.

    Lg Doreen
     
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  9. Stephanie

    Stephanie Foren-Guru

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    Hallo Doreen,
    schön, dass es bei Euch so zügig und glatt läuft!:zustimm:

    Bzgl. Anfassen gibt es verschiedene Ansätze.

    Bei meinen vier Wellensittichen war nicht jeder Ansatz für jeden Vogel geeignet, so dass man ein bisschen rumprobieren muss, was der eigene Vogel denn am besten mitmacht.

    Grundsatz ist ja immer, dass man ganz klein anfängt, dies oft widerholt, dann es weiter ausbaut und hin und wieder mal die Clicks bei den Teilen, die der Vogel gut kann, reduziert.

    Meine Erfahrungen mit den Wellensittichen waren:

    1. Schnabel anfassen zuerst (im Buch gelesen). Das habe ich so gemacht, dass ich meine Hand immer weiter dem Schnabel des Vogels genähert habe - nicht innerhalb einer Sitzung - und jedes Mal geclickt, wenn der Vogel entspannt sitzen bliebt und irgendwann kurz seinen Schnabel berührt habe.
    Das hat bei den ersten Vögeln ein paar Wochen gedauert, die anderen haben es sich von diesen abgeschaut.
    Man macht dann so weiter, dass man den Schnabel mal länger berührt, mal mit dem Finger wandert usw.

    2. Dann hatte ich aber einen Vogel, Fiete (und Twitch), der es gar nicht mag, angefasst zu werden.
    Für den war das echter Stress.
    Mit dem habe ich das Ganze dann passiv gemacht: Also erst mal Schnabel anfassen, immer wieder belohnen, und dann nur Finger hinhalten und warten, bis er den Finger mit dem Schnabel berührt.
    Später haben wir das so auch mit anderen Gefiederstellen geübt: Anfangs habe ich diese ganz kurz angefasst und das Ganze auch nur ein- bis zweimal pro Sitzung, dafür aber jeden Tag über längere Zeit und nach und nach einfach die Hand in entsprechender Stellung hingehalten.
    Bei mir wird das dadurch erleichtert, dass noch 3 andere Vögel zum Clickern da sind und er dann eben nur diese Übung belohnt bekommt, also ist er motiviert, mitzumachen, weil die anderen für andere Übungen ja auch etwas bekommen.
    Es kam dann recht schnell dazu, dass er kurz selbst eine Berührung seines Gefiders mit meiner Hand initiierte.

    3. Shaping: Hand einfach mal hinhalten, warten, was der Vogel macht.
    Meist kommt er dann an und probiert verschiedene Sachen. Ich clicke dann so, dass er bspw. am Ende in meiner offenen Hand sitzt, oder mit dem Gefieder die Hand berührt usw.
    Recht schnell lernten alle Vögel, angerannt zu kommen, wenn ich die Hand offen hielt, und der eine oder andere stellt dann auch Kontakt her.

    Dabei lernen sie z.B. in der Hand zu sitzen, unter die Hand zu kriechen usw., also alles Sachen, die dem Vogel eigentlich unangenehm sind, da die Hand von oben kommt.
    Das Training wird so aufgebaut, dass man clickt, wenn der Vogel im Ansatz das richtige Verhalten zeigt, z.B. kommt und die Hand dem Schnabel von unten untersucht, den Kopf senkt usw. Parallel versucht man, ob man die Finger oder die ganze Hand bewegen darf - wenn ja, click! - und tastet sich dann so vor, dass die Hand immer weiter um den Vogel gelegt wird - in mehreren Sitzungen! - oder den Vogel berührt, oder von oben kommt usw.

    4. Vogel kam auf die offene Hand, und ich bewegte dann die Finger und versuchte, einen Finger über den Vogel zu halten bzw. den Vogel zu belohnen, wenn er unter den nach oben gehaltenen Zeigefinger kroch.
    Dann bewegte ich diesen immer wieder und am Ende lag der Zeigefinger auf dem Rücken des Vogels (kurz - länger usw.).

    Man muss halt sehen, was der Vogel toleriert.

    Zur Zeit übe ich bspw. mit Fiete, dass er seinen Schnabel (Wellensittich - kleiner Schnabel :D) zwischen meine Daumen- und Zeigefingerspitze legt.
    Als er das ganz begeistert machte, bewegte ich die Finger ein bisschen und inzwischen darf ich ihn mit diesen Fingern fast ganz umgreifen, aber nur kurz.
    Im weiteren Training wird das dann ausgeweitet, dass entweder erst ein weiterer Finger dazu kommt oder das Umgreifen länger dauert.
    Eine Herausforderung wird dann das Hochheben sein.

    Malia mag das Anfassen auch nicht so gerne, und mit ihr übe ich, dass ich sie auf dem Kopf kraule (da habe ich mich über den Schnabel vorgearbeitet) und dann kurz mit dem Finger nach links oder rechts unten Richtung "Bartgefieder" rutsche und dort kurz kraule.
    Das mag sie zwar, aber auch nur kurz.
    Ziel ist es dabei, dass ich sie vor allem an den Seiten (umfassen) und am Rücken problemlos berühren kann.
    Von vorne darf ich dabei die Hand nicht annnähern, dann ist sie skeptisch.

    Wir hatten auch mal den Ansatz, dass der Vogel mit der Hand von vorne umschlossen wird und ich die offene Hand dann vor den Vogel gehalten habe und er reingesprungen ist.
    Das war denen aber zu heikel, nachdem ich sie dann mal notfallmäßig greifen musste, und ich habe dann mit einem anderen Ansatz weitergemacht.

    Die Anfass-Übungen integriere ich auch in alltägliche Übungen, wenn z.B. ein Vogel auf meiner Hand sitzt, kann es sein, dass ich ihn mal am Bacuh oder den Füßen (lange geübt) berühre und dann belohne, so dass es für ihn keine Extra-Berührungs-Übung ist, aber auch motivierend, das auszuhalten, weil es eine Extrabelohnung gibt.
    Die tippen mich dann oft mit dem Schnabel an "mach doch mal was", weil sie noch ein Extra-Korn abstauben wollen, und sind so motiviert, sich anfassen zu lassen und zeigen mir das auch.
    Bestimmte Übungen habe ich anfangs mit bestimmten Vögeln an bestimmten Plätzen geübt, so dass sie wussten, wenn sie sich dahin setzen, werden sie vermutlich angefasst.
    Darauf reagierte Fiete z.B. sehr gut und kam dann beim Kopfanfassen schon mit gesenktem Kopf angetrippelt.

    Inzwischen kann ich jeden Vogel außer Fiete im Notfall greifen, aber noch nicht so, dass es ihm gar nichts ausmacht.

    Die verschiedenen Ansätze zeigen aber, dass es den Königsweg nicht gibt, dass man ausprobieren muss, und sehen, was für den Vogel am besten passt.
    Ich mache das wenn möglich täglich, so dass es zur Routine wird.

    Parallel würde ich immer auch Transportboxtraining anstreben, also dass der Vogel freiwillig in seine Box geht.
     
  10. Mamidori

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    Hallo Stephanie,

    vielen Dank für deine ausführliche Erklärung. Ist schon faszinierend wie unterschiedlich jeder einzelne Vogel so tickt. Aber immer wieder schön zu lesen was man alles mit dem Training erzielen kann. Ich werd mal probieren wo und wie ich am besten bei meinem Krummschnabel anfange. :zwinker: Zur Zeit kann ich ihn nur mit dem Cklickertraining aus der Voliere locken. Er vergnügt sich seit ein paar Tagen nur noch an seinem neuen Spielzeug. :)
    Ich hab jetzt auch festgestellt das er beim Clickern seit 2 Tagen versucht mir immer öfter in die Finger zu beißen. Hat das einen Grund? Geht es ihm zu langsam oder ist das Training für ihn zu langweilig. Ich weis eben nicht ob er es aus Frust und Ärger macht oder ob er mir was anderes damit mitteilen möchte. Er macht auch keine Abwehrhaltung dabei oder faucht mich an. Ich weis nicht so richtig wie ich das interpredieren soll. Hast du ne Idee?
     
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