Artenschutz durch Trophäenjagd

Diskutiere Artenschutz durch Trophäenjagd im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Artenschutz durch Trophäenjagd Pressemitteilung von Prof. Dr. H. Kalchreuter, Europäisches Wildforschungsinstitut, Oktober 2004 Vielen...

  1. aday

    aday Foren-Guru

    Dabei seit:
    17. April 2001
    Beiträge:
    1.731
    Zustimmungen:
    0
    http://www.jagdnetz.de/aktuelles/naturschutz/index.cfm?session_id=&show=\trophjagd.htm
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diese Ratgeber an. Dort wirst du bestimmt fündig!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Sagany

    Sagany Guest

    ist schon krank dass es wirklich die einzige möglichkeit ist eine tierart zu retten indem man sie zum abschuss freigeben muss.
    aber so sind die menschen nunmal,die geben ihr geld zum schutz dieser tiere denen bestimmt nicht umsonst ,dafür will man natürlich was haben, was ganz besonderes,den kopf einer vom aussterben bedrohten tierart an der wand,damit man sich richtig damit brüsten kann, da is denen das geld wert...8(
    also so einen typen will ich leber nich kennenlernen....:k

    in afrika kann man impala,oryx,kudu,nyala,eland,kuhantilope,wasserbock,säbelantilope,springbock,thomson,
    grantgazelle,hirschziegenantilope,rabbenantilope,pferdeantilope,kudu,hartebeest,bontebock usw.jederzeit schiessen,denn die gibt es zu genüge,so wie hyänen,schabrakenschakale und ginsterkatzen ,ebenso ab und an nilpferde,elefanten,löwen,leoparde.
    das bringt dem land doch sicher auch gutes geld und man rottet keine tierart dabei aus.
    warum können sich diese jäger nicht einfach mit diesen tieren zufriedengeben???
     
  4. Hoki

    Hoki Foren-Guru

    Dabei seit:
    25. Februar 2005
    Beiträge:
    2.153
    Zustimmungen:
    1
    Weil bei den Tierarten die jeder Hans und Franz umlegen darf vielleicht der besondere Kick fehlt?
    Trophäen sammeln und damit angeben hat in meinem Augen was mit fehlendem Selbstbewusstsein zu tun.
    Aber für harte Dollar verkauft man sogar die eigene Oma.
    Gruss Hoki
     
  5. Gert

    Gert Stammmitglied

    Dabei seit:
    9. März 2001
    Beiträge:
    226
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Sachsen
    Manchmal heiligt der Zweck die Mittel. Artenschutz durch Trophäenjagd funktioniert - wenn denn die Kontrolle gegeben ist. So ist das mit der nachhaltigen Nutzung ...
     
  6. aday

    aday Foren-Guru

    Dabei seit:
    17. April 2001
    Beiträge:
    1.731
    Zustimmungen:
    0
    Kann man nicht wiedersprechen.

    Möchte in dem Zusammenhang noch mal auf die Problematik mit den Elefanten Hinweisen.

    In der Vergangenheit wurden Elefanten nicht zuletzt wegen ihrer Stoßzähne bejagt. Der Bestand sank dramatisch. Irgendwann gab es dann mal ein paar schlaue Leute die es vermochten darauf hinzuwirken, das keine Elefanten mehr bejagt werden durften, bzw. der Handel mit Elfenbein verboten wurde. War alles ganz toll, die Bestände erholten sich und es wurden immer wieder Tiere die Überzählig waren in dem einen Gebiet in ein anderes umgesiedelt, bis alle geeigneten Gebiete "voll" waren. Dummerweise wuchsen mit den Beständen auch die Kosten und in einem Land was sowieso nicht soviel Geld zur Verfügung hat ist das schon ein Problem.
    Jetzt kam die Wende. Selbst die großen befürworter des Elefantenjagdverbotes mussten eingestehen das die Bestände nicht mehr angepasst waren und die Tiere zunehmend ihre eigene Lebensgrundlage vernichteten und forderten sogar eine wiederaufname der Bejagung. Schutzmaßnahmen mußten her, um die Menschen vor teilweise agressive Tiere (meist Bullen) zu schützen, einfach aus dem Grund das die Tiere neue Nahrungsquellen erschliessen mußten um in der zahlenmäßigen Größenordnung zu überleben. Jetzt sah man endlich ein, das eine Regulation durch Menschenhand unumgänglich war um die Art überhaupt zu retten. Hinzu kam der positive Effekt, das durch diese Regulation und wieder erlaubten Handel mit Elfenbein auch finanzielle Mittel den Staaten wieder zur Verfügung standen, die für einen besseren Schutz der Tiere dringend gebraucht wurden. Wildhüter mußten Bezahlt werden, Zäune erhalten, Forschung betrieben, usw.
     
  7. Detlev

    Detlev -

    Dabei seit:
    29. April 2002
    Beiträge:
    1.387
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Mainz
    Moin, Moin,
    wen es stört der kann ja zahlen und dann das Tier nicht abschießen. Ich bin mir sicher mit kontrolierten Abschüssen überzähliger Tiere kommt mehr Geld zusammen.

    Gruesse,
    Detlev
     
  8. aday

    aday Foren-Guru

    Dabei seit:
    17. April 2001
    Beiträge:
    1.731
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Sagany,
    gerade wegen dem Hintergrund eine bedrohte Tierart zu retten, bedarf auch eine Regulierung dieser und der Schutz kostet halt nun einmal eine menge Geld. Die Tiere werden meist alle möglichst genau überwacht, sei es mit telemetrie, Hubschrauber oder einfach zu Fuß. Auch werden diese Tiere Gesundheitlich mehr oder weniger oft untersucht. Das alles kostet Geld und davon nicht zu wenig und da ist es schon hilfreich die wenigen resourcen möglichst efektiv einzusetzen. Wenn jetzt eine gewisse Anzahl von älteren Bullen die eh nicht zum Arterhalt dringend notwendig sind aus dieser Überwachung herausfallen, spart das zum einen schon mal eine Menge und durch den Verkauf von Jagderlaubnisscheineinen (Permit), ergeben sich auch noch Einnahmen, die wieder dem Schutz der Tiere zugute kommen. Ganz abgesehen von der Verwertung des Fleisches usw., was meist Dorfbewohnern zugute kommt, die Schäden durch diese Tiere evtl. hatten.
     
  9. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

    Dabei seit:
    26. März 2005
    Beiträge:
    8.072
    Zustimmungen:
    49
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Oha! Hat man die dort eingebürgert? :D

    LG
    Pere ;)
     
  10. Sagany

    Sagany Guest

    das war ein schreibfehler,die kommt natürlich in asien und südamerika vor
     
  11. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

    Dabei seit:
    26. März 2005
    Beiträge:
    8.072
    Zustimmungen:
    49
    Ort:
    Baden-Württemberg
    War auch nicht bös gemeint. Aber nun machst Du mich doch neugierig - Südamerika???

    LG
    Pere ;)
     
  12. Sagany

    Sagany Guest

    Durch Einschleppung von Menschen leben halbwilde aber stabile Bestände dieser in ZB. Texas.
     
  13. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

    Dabei seit:
    26. März 2005
    Beiträge:
    8.072
    Zustimmungen:
    49
    Ort:
    Baden-Württemberg
    War mir bis dato unbekannt. Danke für die Info! :zustimm:

    LG
    Pere ;)
     
  14. südwind

    südwind Foren-Guru

    Dabei seit:
    24. November 2003
    Beiträge:
    1.786
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Germany
    texas gehört meines wissens nach, nicht zu südamerika. ;)
    ältere erfahrene tiere, oder leittiere, aus ihren rudeln zu schiessen, findet ihr für den artenschutz nützlich?
     
  15. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

    Dabei seit:
    6. Mai 2000
    Beiträge:
    8.726
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Nähe Hamburg
    Da fragt man sich doch, ob der Inhalt des Eingangspostings überhaupt verstanden wurde oder (mal wieder) nur die - Reizworte in der deutschen Ökoszene - wahrgenommen wurden. :angry:
     
  16. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

    Dabei seit:
    26. März 2005
    Beiträge:
    8.072
    Zustimmungen:
    49
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Prima Südwind,

    mal wieder ein scheinbar gefundenes Fressen für Dich!

    Weder Spitzmaulnashorn noch Leopard leben in Rudeln, alte Elefantenbullen sind ebenfalls Einzeltiere. Und die wenigsten Tierrudel werden von alten Männchen angeführt. Soviel zum Thema Leitfunktionen!

    Wenn man bedenkt, wie viele Menschen (auch in den Entwicklungsländern) davon leben und wenn man die Bestandszunahme vieler bejagter Tierbestände sieht (wobei die Trophäengrößen als Indikator für die Vitalität eines Bestandes nicht geringer werden), dann würde ein Jagdverbot auf diese Arten mittelfristig sowohl viele Menschen als auch die Tierarten selbst gefährden.

    Im Falle des Breitmaulnashorns haben wir diese positiven Effekte erlebt, und nun versucht der Naturschutz – mal wieder – das Rad neu zu erfinden … „wir machen dasselbe wie damals, aber diesmal wird alles gaaaaaanz anders …“

    LG
    Pere ;)
     
  17. Detlev

    Detlev -

    Dabei seit:
    29. April 2002
    Beiträge:
    1.387
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Mainz
    Moin, Moin,
    Wie wäre es wenn du selber auf Worte nicht so gereizt reagierst? Gewissse forenbekannte Fundamentalistinnen sind sicher nicht "die deutschen Ökoszene" in "der" geht es nämlich durchaus pluraler und sachorientierter zu.

    Gruesse,
    Detlev (der seit fast 25 Jahren in dieser Szene herumläuft)
     
  18. aday

    aday Foren-Guru

    Dabei seit:
    17. April 2001
    Beiträge:
    1.731
    Zustimmungen:
    0
    Zum Abschuss freigegeben

    Wußte doch, da fehlt noch einer.

    http://www.3sat.de/nano/cstuecke/36294/
     
  19. Karin

    Karin Foren-Guru

    Dabei seit:
    10. Dezember 2004
    Beiträge:
    1.280
    Zustimmungen:
    0
    Was steckt denn wirklich dahinter ????

    “Nachhaltige Nutzung” - Ein Zauberwort?
    Seit der Biodiversitätskonferenz in Rio 1992 ist ein wahres Zauberwort in aller Munde - Die "nachhaltige" Nutzung von Wildtierbeständen. Mit dieser Worthülse wird mittlerweile versucht, beinahe jegliche Nutzung von Wildtieren in ein positives Licht zu rücken. Die Meinungen, was unter "Nachhaltigkeit" tatsächlich zu verstehen ist, gehen allerdings weit auseinander. Manche Interessensgruppen nutzen den Begriff als Deckmantel, unter dem Tierbestände regelrecht geplündert werden. Wo eigentlich der Schutz bedrohter Arten Vorrang haben sollte, herrscht das Motto "jede Art muss für ihr Überleben bezahlen". Auch wenn solche Slogans in Zeiten knapper Finanzmittel für Naturschutzprojekte für manche zunächst verlockend klingen mögen wird diese kurzsichtige Strategie der Erhaltung wirtschaftlich unbedeutender Arten ebenso wenig gerecht wie dem Schutz komplexer Ökosysteme: Sie beschränkt sich nur auf Arten, die der Mensch kommerziell ausbeuten will. "

    http://www.prowildlife.de/de/Projekte/Schutzgesetze/Artenschutzrecht/artenschutzrecht.html
     
  20. Anzeige

    schau mal hier [hier klicken]. Bestimmt findest du dort etwas feines.
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

    Dabei seit:
    6. Mai 2000
    Beiträge:
    8.726
    Zustimmungen:
    2
    Ort:
    Nähe Hamburg
    Das ist mir durchaus bekannt :zwinker:
    "Reizworte in der deutschen Ökoszene" ist ein sehr zutreffendes Zitat aus dem ersten Beitrag, wie man hier immer wieder feststellen kann.
     
  22. DanielG

    DanielG Foren-Guru

    Dabei seit:
    10. Januar 2006
    Beiträge:
    718
    Zustimmungen:
    2
    Doppelmoral

    Nun, auch von meiner Seite aus mal ein paar Gedanken zum Thema.


    Aus eigener Anschauung (bin beruflich viel unterwegs,u.a. in USA,CAN,RSA und Namibia) kann ich bestätigen, dass alle die Länder wie z.B. Südafrika oder Namibia, die in den letzten Jahrzenten ein funktionierendes Wildtiermanagement incl. Jagd hatten, keine Probleme mit der Erhaltung der Bestände hatten.
    In Südafrika waren Elefanten u.a. nie in ihrem Bestand bedroht. Wegen der bestehenden Jagdorganisation gab es allerdings auch keine nenenswerte Wilderei. Vergleicht man die Situation dagegen mit Ländern ohne Jagd wie z.B. Kenia, wo man der Wilderei nicht Herr wird und sich die Wildtierbestände nur mit Unmengen Geld und ausländischer Unterstützung erhalten lassen- so kann man Herrn Prof. Dr. Kalchreuther nur beipflichten.

    Am Thema Trophäenjagd zeigt sich jedoch die ganze Doppelmoral unserer einheimischen Öko - Szene:
    Der weiter oben zitierte Bayerische ökologische Jagdverband besteht in der überwiegenden Mehrheit seiner Mitgliedschaft aus beamteten Förstern. Die Personen also, die dem einheimischen Rot- und Rehwild die Nahrungsgrundlage nicht gönnen, und zwar aus rein kommerziellen Gründen. Jedes von einem Reh oder Hirsch abgefressene Tännchen läßt sich nicht mehr als Christbaum verkaufen und mindert den wirtschaftlichen Ertrag der Forstwirtschaft- und deshalb wird verhement, in Theorie und Praxis das zusammenschießen unserer einheimischen Wildbestände betrieben. Das geht schon so weit, daß der Vorsitzende der nordbayerischen Luchsinitiative sich öffentlich darüber beklagt, dass die Luchse in den nordbayerischen Staatsforsten (die von diesen Förstern bewirtschaftet werden) keine Nahrungsgrundlage in Form von Rehwild mehr vorfinden.

    In einem der reichsten Länder dieser Welt kann man den wirtschaftlichen Schaden durch einheimische Wildtiere nicht mehr ertragen- aber genau das verlangt man von der Bevölkerung afrikanischer und asiatischer Länder.

    Mit vollem Bauch ist gut besserwissen.

    In der Mongolei, die von traditionellen Hirtenvölkern besiedelt ist, hat man über Jahrzehnte Schneeleoparden illegal geschossen, vergiftet u.ä.
    Seit der Schneeleopard durch die legale, organisierte Jagd Geld einbringt, können die Hirten gar nicht mehr genung davon haben. Am liebsten würden sie Schneeleopraden statt Rindern züchten.

    In den USA und Canada werden die staatlichen Naturschutz-Aufwendungen zu einem ganz erheblichen Teil finanziert durch den Verkauf von Jagdlizenzen. Ein Schwarzbär kostet aktuell in der kanadischen Provinz Ontario 300.- CAN$, für non-residents, also nicht Einheimische, das doppelte.
    Keine Jagd- kein Geld für Naturschutz.

    Ein weiteres Beispiel für Doppelmoral: das Reizthema Kormoran

    Über Jahrzehnte hinweg haben die Sportangler hierzulande mit ihrem eigenen Geld, nämlich ihren Mitgliedsbeiträgen an die Vereine, den Besatz unserer Gewässer mit Jungfischen und Fischbrut finanziert. Ohne dieses Engangement (das sehr wohl eigennützig war und ist!) hätte der Kormoran hier nicht die Nahrungsgrundlage vorgefunden, die ihm das Überwintern in unseren Breiten ermöglicht. vereinzelt kann man schon Brutvorkommen nachweisen. Aber werden die Angler jetzt von NABU und BUND usw. gelobt? Hat man sich bei Ihnen für ihren Einsatz und ihr Engagement bedankt? Im Gegenteil, die Angler werden dafür, auch hier in diesem Forum, noch angep...t.
    das Artenschutzinteresse von NABU und Konsorten beschränkt sich offenbar nur auf Tiere, die federn haben. Wenn Schuppen, dann nicht interessant.

    idS Daniel
     
Thema:

Artenschutz durch Trophäenjagd

Die Seite wird geladen...

Artenschutz durch Trophäenjagd - Ähnliche Themen

  1. Ausgestopfter Paradiesvogel

    Ausgestopfter Paradiesvogel: Hallo Zusammen, Ich benötige eure Hilfe. Habe heute bei Opa im Keller ausgemistet und bin dabei auf einen ausgestopften Paradiesvogel gestoßen....
  2. Artenschutz ist unmöglich bei einem auf Wettbewerb basierenden Wirtschaftssystem!

    Artenschutz ist unmöglich bei einem auf Wettbewerb basierenden Wirtschaftssystem!: Moin, unser auf Wettbewerb basierendes Wirtschaftssystem mit dem Profit als oberste Maxime verhindert mittelfristig jeden Artenschutz.!...
  3. Stieglitz Haltung gemäß Artenschutz

    Stieglitz Haltung gemäß Artenschutz: Hallo liebe Leute, bräuchte mal einen Tipp bezüglich der Mindestgröße, die ein Käfig, Voliere bzw. Zuchtbox haben muss, um die Anforderungen...
  4. Fonds für bedrohte Papageien feiert sein 25.jähriges Bestehen 6.Sep.Berlin

    Fonds für bedrohte Papageien feiert sein 25.jähriges Bestehen 6.Sep.Berlin: Anmeldung noch bis 30.August möglich. Mehr Infos hier: Aktuelles 200 Teilnehmer haben zugesagt, interessante Referenten,tolles Rahmenprogramm.
  5. Bitte um Hilfe bei Vogel-Bestimmung und Artenschutz

    Bitte um Hilfe bei Vogel-Bestimmung und Artenschutz: Hallo, ich habe in der Erbmasse meines 102jährigen Großvaters einige Präparate gefunden. Ich habe schon viel hier gelesen und bin daher sehr...