Artenschutz durch Trophäenjagd

Diskutiere Artenschutz durch Trophäenjagd im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Jetzt kann man natürlich, weil man es halt schon immer so gemacht hat, die Fakten leugnen. Nur: ist das sehr intelligent? Wie intelligent...

  1. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Wie intelligent ist es denn etwas zu behaupten und dies dann als unumstössliche Fakten darzustellen ?

    Und zum Rest der Standardspruch : Auf Unterstellungen gehe ich einfach nicht mehr ein, denn es hat überhaupt keinen Sinn, mit jemandem zu diskutieren, der dermassen mit Vorurteilen belastet ist.
     
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  3. Karin

    Karin Foren-Guru

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  4. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Und so sieht die Realität wohl eher aus :

    "
    Zwar sei die Trophäenjagd neben Verfolgung durch Viehzüchter und Krankheiten nur einer von mehreren Bedrohungsfaktoren, jedoch ein entscheidender: Vor allem die imposanten und erfahrenen "Mähnenlöwen" seien als Jagdbeute besonders begehrt. Doch gerade diese dominanten Männchen sind für den Fortbestand eines Löwenrudels besonders wichtig. "

    http://www.vistaverde.de/news/Natur/0409/28_loewe.php


    Bereits 2002 hat der WWF in seiner Studie zur Trophäenjagd im Ausland 2002 festgestellt: Der bei weitem geringere Teil der Einnahmen aus dem Jagdtourismus fließt in die Zielländer. Daran hat sich auch 2005 nichts geändert. Das Wirtschafts-Mythos der Auslandsjagd erweist sich als Illusion: „Der angeblich bedeutende wirtschaftliche Impuls der Jagdgäste im Ausland ist in Wirklichkeit minimal“, fasst der WWF zusammen. Dies gilt auch für die viel bereisten Jagdtourismusländer in Osteuropa. Und grundsätzlich gilt: „Wohin die Geldströme des Auslandsjagdmarkts fließen, ist meistens nicht transparent.“

    http://www.oejv.de/modules.php?name=News&file=article&sid=621
    http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/00371/index.html

    Das hört sich anders an (Fettdruck von mir hervorgehoben)
     
  5. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    hallo Vogelklappe,

    ich stimme Dir zu, dass nicht jeder Schuss dem Artenschutz dient; das habe ich auch nicht behaupten wollen.
    Ich möchte einfach nur auf das Eingangsposting verweisen. Da hat eine Ansammlung von Fachleuten festgestellt, das die Jagd einen positiven Einfluss auf den Artenschutz hat.

    Das anzuerkennen, auch wenn man bis gestern gegenteiliger Ansicht war, darum gehts doch eigentlich.

    Die Frage ist: wer hat genug Intellekt und menschliche Grösse, um zu erkennen, dass nicht alles in dieser Welt entweder nur schwarz oder nur weiss ist.

    idS Daniel
     
  6. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Kronzeugen?

    Hallo Karin,

    der OEJV ist als Kronzeuge wohl eher ungeeignet, da von handfesten kommerziellen Interessen getrieben. Wer in Deutschland bezahlte Abschüsse von Wild anbietet (siehe als Beispiel die Jagdnutzungsanweisung Baden-Württemberg) wie die Forstverwaltungen, aus deren Beschäftigten sich die überwiegende Mehrheit der OEJV-Mitglieder rekrutiert- der kann kein Interesse daran haben, dass deutsche Jäger ihr Geld ins Ausland tragen.

    idS Daniel
     
  7. Chimera

    Chimera mööööp

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    @ danielG:
    streng dich nicht an. es gibt einige hier im forum, die auf ewig an ihren verborten meinungen festhalten werden, da hilft kein argument, egal wie einleuchtend es auch sein mag.
    diskussionen wie sich hier eine anbahnt hab es schon zuhauf hier und im tierschutzforum ( das geschlossen wurde...). auf hunderten von seiten hat man versucht menschen von typ südwind wenigstens etwas von ihrer merkwürdigen ideologie abzubringen, aber es ist einfach nicht möglich.
     
  8. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Wo ist denn der positive Einfluss ? Seit wann werden denn z.B. in Afrika Konzessionen für diese Form der Jagd "verkauft" und warum ?
    Wie hat sich das auf den Artenschutz ausgewirkt, ausser das z.B. die weissen Farmer nicht mehr jeden Geparden, den sie erwischen können, abknallen, sondern dies nun von zahlenden Jagdgästen erledigen lassen, die dafür bezahlen ?
    Entschuldige bitte, aber hier wurde doch wieder der Bock zum Gärtner gemacht

    Was Du Anerkennung nennst, heisst doch nichts anderes, als der Trophäenjagd zuzustimmen. Du erwartest allen Ernstes, dass sich jeder hinter eine Sache stellt, die mehr als zweifelhaft ist, nur weil eine Handvoll Leute behaupten, dass sie dem Artenschutz dient ?

    Oha ! Und wenn man anders nicht weiterkommt, dann unterstellt man jedem, der nicht der gleichen Meinung ist, dass er minderbemittelt und kleingeistig ist ?
     
  9. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Welcher denkwürdigen Ideologie entspringt den solch heroischer Versuch ???
     
  10. DanielG

    DanielG Foren-Guru

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    Tagungsort

    ich nehme noch mal Bezug auf das Eingangsposting.

    Diese Konferenz der IUCN hat in Bangkok / Thailand stattgefunden.
    (Dort werden Elefanten nicht gejagt. Man behilft sich mit Nagelbrettern, um seine Bananen vor den Elefanten zu schützen)

    Diese Konferenz hätte wohl in Deutschland stattfinden sollen, denn hierzulande weiß man viel besser, was Tier und Mensch in der übrigen Welt gut tut.

    idS Daniel
     
  11. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Was bitte soll uns das sagen, Daniel ?

    Spielt es irgendeine Rolle für den Artenschutz bzw. die Trophäenjagd wo diese Konferenz stattfand ?

    Und das Ergebnis dieser Konferenz ? Beschämend für die Menschheit, denn wenn Artenschutz nur nach dem Motto funktionieren soll "nur ein Wildtier, für deren Abschuss man zahlt, ist etwas wert", dann auch ade zur restlichen Fauna und Flora, an deren "Tod" niemand interessiert ist und die deswegen einfach aussterben darf.

    Wie war das nochmal mit dem Geld und mit dem Essen ?
     
  12. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Aber natürlich! Hätte sie in Deutschland stattgefunden, hättest du und deine Tierrechte-Freunde denen bestimmt klargemacht, wie man bedrohte Arten effektiv schützt.

    Mit selber denken wirst du es nicht rauskriegen auch nicht mit googeln in der Sprüchesammlung: Ohne Geld gibt es kein Essen!

    Ohne Geld gibt es auch keinen Artenschutz - und deshalb ist der kontrollierte Tourismus in die betroffenen Länder und Schutzgebiete, einschließlich der Trophäenjagd, sehr wichtig für den Artenschutz. Tourismus bringt nicht nur Geld in die Kassen, um Schutzmaßnahmen vor Ort zu finanzieren, sondern auch, um den Lebensstandard der dort einheimischen Bevölkerung zu verbessern. Sie wird erkennen, dass (Jagd-)Tourismus letztendlich eine bessere und sicherere Einnahmequelle ist als Wilderei. Dass es funktioniert, geht ja aus der eingangs zitierten Pressemitteilung hervor.
     
  13. #52 südwind, 15. Februar 2006
    Zuletzt bearbeitet: 15. Februar 2006
    südwind

    südwind Foren-Guru

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    also sowas??soviel ich noch in erinnerung habe:deutschland hat sich der stimmen enthalten, deswegen konnte eine mehrheit zustande kommen? ein sehr schwaches argument und wäre auch in deutschland nicht besser ausgefallen, da in der machtszene eben die jagd sehr beliebt ist. dazu gehört die auslandsjagd.

    kalchreuther als jagdfreund ist wohl allesandere als neutral. es ist ja nur seine meinung die in diesem presseartikel veröffentlicht wird. nicht mehr und nicht weniger. und die kann er ja vertreten. ausschlaggebend ist sie nur bei jagdbefürwortern. das hier nun als wahrheit zu probagieren ist weitentfernt von jeder realität und weitblick. ein artikel voller ideologischer aussagen.


    den einheimischen werden einpaar brocken hingeschmissen, bei der trophäenjagd, die ihnen in ihrer infrastruktur und weiterentwicklung nicht weiterhelfen können, ausser sie eventuell satt zu machen. aber hält man so nicht ein volk auf tiefsten neveau? das als entwicklungshilfe zu verkaufen, glauben nur die, die dieser lobby wohlgesonnen ist.

    leider ist es nicht so und das wirst du wissen? es gibt keine kontrollen und keine transparenz. wenn ja, dann verrat mir bitte, wie diese kontrollen stattfinden, wer sie durchführt und sie bezahlt? und wo diese gelder hinfliessen und was damit gemacht wird. ob sie vielleicht auf schweizer konten landen?? ja das würde hier doch alle interessieren. denn wenn du schreibst, "kontrolliert" musst du ja wissen, wie, oder bist du sogar dabei, bei den kontrollen?

    devisen bringt bei weitem nicht die auslandsjagd, sondern der phototourismus. und es gibt artenschutzprogramme, die nichts mit trophäenjagd und mutwilligem töten zu tun hat und tierschutzgerecht greifen.
     
  14. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Kalchreuther gibt in der Presseerklärung eben nicht "nur seine Meinung" wieder, sondern die Position der CITES-Vertragsländer und der ICUN (wer lesen kann, ist klar im Vorteil).

    Der Rest deines Beitrags ist derart engstirnig und kleinkariert, dass es vertane Zeit ist, ihn zu kommentieren.
     
  15. südwind

    südwind Foren-Guru

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    naja, nur weil er die tierschutzfeindlichen ergebnisse von bankok zitiert, hat dies nochlange keinen anspruch auf einen hochkaratigen wahrheitsgehalt.

    heisst dann wohl: "fragen sind engstirnig und kleinkariert"?. so kannst du nicht überzeugen. zu kontrollen willst du also garnichts sagen, obwohl du es hier zuvor beteuert hast. :+klugsche
     
  16. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Südwind vergiss es. Wer so von der Trophäenjagd überzeugt ist und deswegen allen anderen, die dagegen sind, abspricht eine eigene Meinung zu haben, dem ist einfach nicht zu helfen. Engstirnig sind sie selbst, denn sie erlauben nur eine Ansicht und das ist ihre eigene. Fakten spielen dabei überhaut keine Rolle, denn alles was an Argumenten dafür kommt, kommt aus der Jagdszene, sei es Sielmann, Kalchreuther oder sonstwer. Klar, dass die sich ihr allerliebstes Hobby selbst nicht schlechtreden.

    Mit Holzköpfen zu diskutieren ist echt mühselig und vor allem vergebens
     
  17. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Wer im Glashaus hockt, sollte nicht mit Steinen schmeißen!!!

    Pere :nene:
     
  18. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Ich schmeisse nicht mit Steinen, ich bin nur nicht so gutgläubig und glaube einfach, dass die Menschen die dieses Thema betrifft "besser" sind, als andere, die ihre Stellung zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen.

    Und da mir hier keiner der BEfürworter dieser Jagdpraktik auch nur im Ansatz etwas anderes an positiven Argumenten auftischen kann, als die Statements und "Meinungen" von anderen Befürwortern, ist deren Meinung nichts anderes, als die Meinung der Gegner der Trophäenjagd, nur mit dem "winzigen" Unterschied, dass Erstere meinen, sie hätten die unumstösslich Richtige, obwohl sie nicht mal in der Lage sind, einfache und grundlegende Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

    Und wenn statt Antworten, nur noch persönliche Beleidigungen kommen, dann sind das für mich eben Holzköpfe
     
  19. südwind

    südwind Foren-Guru

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    da ist dir jetzt nichts besseres eingefallen zum thema?
    vielleicht weisst du über kontrollen der trophäenjagd mehr als dagmarh.

    was hältst du davon? wenn waffen sprechen, schweigt der geist.
     
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  21. Raven

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    @südwind,
    Nur weil du das behauptest, soll ich dir jetzt den Gegenbeweis bringen? Such doch selber, frag doch die ICUN und die betreffenden Länder! Mich interessiert es nämlich nur am Rande, wie man mit den Geschäftemachern, die überall zur Stelle sind, wo Geld fließt, auch bei dem von dir befürworteten Phototourismus, verfährt.
    Deine alte Leier, hier irgendwelche möglichen und nicht gewollten negativen Effekte hochzuspielen ist einfach abartig. Deshalb kann man doch kein Erfolg versprechendes Konzept schlechtreden.

    Du, und Karin genauso, ihr kommt mir vor, wie der Autofahrer, der da sagt: "EIN Geisterfaher??? Hunderte...."
     
  22. südwind

    südwind Foren-Guru

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    anders kann man sich ja wohl kaum austauschen. oder?

    ich bin ja auf der suche nach antworten. korruption und selbstbereicherung sind doch keinesfalls ausgeschlossen.Oder?
    es hätte durchaus sein können, dass du zu kontrollen und gelder, die da fliessen, quellen anzubieten hättest, die nachvollziehbar sind und glaubhaft.
    bitte interpretiere mich nicht schonwieder falsch. ich habe nirgends geschrieben, dass ich den phototourismus befürworte. ich habe lediglich geschrieben, dass diese art von tourismus den gösseren teil der devisen einbringt.
    jetzt wiedersprichst du dich einfach nur. auf der einen seite hältst du es selbst für möglich, dass es negative effekte geben könnte, die du aber vorsorglich nicht deutlich benennst(obwohl das von dir eine glatte verharmlosung der auswirkungen von trophäenjagd darstellen soll).

    nicht gewolltnegative effekte?? das soll ein überzeugendes argument sein? das wäre so, als würde ein autofahrer im geschwindigkeitsrausch einen menschen überfahren, mit seinem ferrari und hinterher behauptet er, das wollte ich nicht.
    ja siehst du, erfolgsversprechend heisst, man probierts halt mal aus, in der hoffnung, es könnt was werden. aber es gibt keine wissenschaftlichen nachweise für diese ausgemachte perversion des artenschutzes.
    oder kannst du gesicherte, nachweisbare erfolge durch neutrale quellen liefern? oder woher nimmst du deine positive einstellung zur trophäenjagd?
    ach, willst du wieder auf die berühmten schwarzen schafe anspielen? das ist immer so der letzte strohhalm, den ihr festklammert und ist leeres gesummse.

     
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Artenschutz durch Trophäenjagd

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