Artenschutz in den Ursprungsländern

Diskutiere Artenschutz in den Ursprungsländern im Südamerikanische Sittiche Forum im Bereich Sittiche; Anmerkung der Moderation: Die folgende Diskussion über Adrianas Elfenbeinsittiche und Artenschutz / Haltungsbedingungen in Mittel- und...

  1. #1 Argt, 12. Oktober 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. Oktober 2011
    Argt

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    Anmerkung der Moderation:

    Die folgende Diskussion über Adrianas Elfenbeinsittiche und Artenschutz / Haltungsbedingungen in Mittel- und Südamerika entstand offtopic in einem anderen Thread.



    Hallo Nadja, hallo Chris!

    Stimmt, ich habe - noch - drei Elbenbeinsittiche. Der dritte ist de Sohn/Tocher und braucht noch einen Partner. Das braucht aber Zeit, weil einfach zu kaufen ist hier illegal und brutal, weil meistens es Wildfänge sind. Ich warte auf eine Lösung mit beschlagnahmten Vögeln.

    Zuckerröhre bekommen sie nicht jeden Tag, aber ca. zwei, drei Wochen jeden Tag und dann gibt es lange Ruhe. Sie verlangen das, ihr Lemma is Variatio delectat...

    Hier ein paar Fotos:

    LG und schöne Grüße nach Deutchland,
    Adriana
     

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  3. #2 NadjaHamburg, 12. Oktober 2011
    NadjaHamburg

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    Hallo Adriana,

    sehr schöne Fotos, das Dreier-Kraulen ist ja wunderbar. Finde ich gut, dass du illegale Wildfänge nicht unterstützt.

    Grüße
    Nadja
     
  4. Christian

    Christian Foren-Guru
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    Ja, aber ich fürchte der Schein trügt ein wenig, denn einer wird im Nacken gerupft. Das ist der Jungvogel, oder?
     
  5. Argt

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    Hallo Nadja und Chris!

    Nein, das war kein Rupfen, der kleine war noch nicht vollständig gefiedert. Jetzt ist er aber, nur ganz neue Fotos habe ich noch nicht. Sobald ich welche mache, poste ich sie.

    Teilweise hast du recht, Chris. Die Eltern rupfen das Baby nicht, aber Dreier-kraulen gibt es jetzt, dass die Paarungszeit sich nährt immer seltener. Vor allem ist der Papa mit dem Kleinen nicht mehr so tolerant, jedes mal, dass das Baby kommt, beißt er seine Füße um ihn weg zu scheuen. Ich habe schon einen zweiten Schlafplatz hinzugefügt für den Kleinen, aber der will (und schafft es immer noch) bei den Eltern schlafen. Man merkt doch, dass sie getrennt werden sollten und, dass das Baby jetzt schon seinen Partner braucht.

    LG,
    Adriana
     
  6. Christian

    Christian Foren-Guru
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    Hi Adriana!

    Gute Idee :zustimm:

    Ich schätze, wenn sie erneut brüten sollten, wirst Du ihn alleine setzen müssen. Der Vorteil wäre aber, dass er dann bald Geschwister hätte ;)
     
  7. Argt

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    Hi Crhis!

    Der Tzintzin wäre dann nicht mehr alleine. Das Problem wäre nur wenn die Eltern so viele Jungs bekämmen, bis wider eine ungerade Zahl wird. Ich hoffe die Natur spielt klug dabei.

    LG,
    Adriana
     
  8. Lordnecro

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    Wärs ned möglich die Nachzuchten wieder auszuwildern?
     
  9. Christian

    Christian Foren-Guru
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    Das ist leider ein Glücksspiel, obwohl es wohl auch Möglichkeiten geben soll, das Geschlecht zu beeinflussen. Das wäre vielleicht mal ein interessantes Thema für's Allgemeine Vogelforum. Das Thema würde aber bestimmt sehr kontrovers diskutiert.

    Was Dich persönlich angeht, hatte ich schon überlegt, ob es eine Idee sein könnte, zu schauen wieviele Eier befruchtet sind und nur ein befruchtetes im Nest zu belassen und die anderen gegen Attrappen auszutauschen, damit eben nur für Tzinzin ein Kumpel da wäre oder zumindest am Ende eine gerade Zahl an Vögeln rauskommt. Bei allen folgenden Bruten würde ich vielleicht grundsätzlich Attrappen einsetzen.

    Das Thema hatten wir schon mal diskutiert ... ist leider nicht ganz so einfach.
     
  10. #9 Argt, 15. Oktober 2011
    Zuletzt bearbeitet: 15. Oktober 2011
    Argt

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    Hallo Lornercro!

    Bei the Ara Project gab es nie eine Antwort. Ich wollte wissen worauf ich achten sollte, sodass der Tzintzin gute Überlebenschancen hat. Es gibt hier schon eine Einrichtung, wo man Papageien abgeben kann und die lassen sie frei in der Natur. Nur finde ich, dass sie nicht so gut arbeiten. Sie haben sehr wenig Geld, wenig Personal, viel zu viele Vögel und keine gute Information über sich. Unter den Umständen wollte ich meinen Jungvogel nicht abgeben.

    Ich habe mich auch unter Vogelhalter umgeschaut, sodass ich einen anderen Papagei einen Partner gebe - kostenlos. Verlangt habe ich nur eine 3 mt. lange Voliere. Keiner habe ich in die Richtung bewegt. Einerseits haben die Weltkrise, die Weltpolitik und Calderón's Drogenkrieg keine gute Auswirkungen für die Finanzen der Mexikaner; anderseits herrscht viel Unwissenheit über Papageienbedürfnisse bei uns. Einzelhaltung, Flügelstutzen, Sonnenblumenkörner, ein kleiner Käfig und der Name Pancho sind hier noch die Regel bei Papageienhaltung. Kein schönes Panorama.

    Daher habe ich noch den Tzintzin bei mir - auch wenn seine Eltern nicht mehr so glücklich dabei sind. Mich stört der Kleine nicht, der ist ein richtiger Naturbrut: Menschenscheu und kein Schreier. Der kommt aber zu meinen Finger schon - abends, wenn ich die Dreien ins Schlafzimmer bringe. Mehr kann ich mit ihm nicht machen, was mir nichts macht.

    Über die Rechtslage habe ich mich auch informiert und könnte eine UMA (Unidad de Manejo de Vida Silvestre) werden. Das wäre so etwas wie eine Auffangstation beschlagnahmten Vögeln, wo ich auch züchten dürfte. Der Naturministeriumschef von meiner Stadt war sehr begeistert, als er erfahren hat, dass es bei mir schon Züchterfog gab. So viele Vögel könnte ich nur nicht halten, ich schätze mal ca. 10 Aratingas. Sie könnte ich gut in meine Voliere unterbringen.

    Meine Interessen liegen woanders, wie z.B. Leute über die Bedürfnisse der Papageien zu informieren und den Wildfangkauf womöglich zu minimieren. Interessant fände ich, das Leben gehaltener Papageien zu verbessern. Der Nachwuchs von Cochotl und Tlalli könnten Partner von anderen Elfenbeinsittiche werden, aber nur wenn die Leute den entsprechenden Hábitat bauten. Kleine Käfige finde ich inakzeptabel.

    Die Nachricht über die Arbeitsgruppe Aratingas von Rudi habe ich mit großer Interesse gelesen, denn eine gemeinsame Arbeit zwischen Ländern wäre für viele Vögel ein guter Weg. Bei uns sterben ziemlich alle Vögel, die beschlagnahmt werden. In den letzten drei Monaten gab es mehr als 300 Papageien, vor allem Aratinga Canicularis, und ein paar Amazonen Autumnalis und Oratrix. Fast alle sind schon gestorben und, die die noch leben, sind in schlechter Haltung. Wir wissen noch nicht unsere Fauna zu schätzen, aber leider weiß ich auch, dass ein Export rechtlich bei nahe unmöglich ist. Gerade frühe Exporte nach Europa und in die USA haben den Wildfang in Ländern wie Mexiko unterstützt und somit teilweise etabliert.

    Ich wollte diese Information posten, aber erst wenn eine Neuerung entweder in meinem Vogelbestand oder mit meinem Rechtsstatus so weit wäre. Ich informiere euch gerne über Neuigkeiten.

    LG,
    Adriana
     
  11. Lordnecro

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    Ich kann den Weltweiten Artenschutz ned begreifen,warum kann man nicht einen geordneten Handel einführen,dann währ die Wilderei vielleicht auch kein Thema mehr. Jeder Scheiß Promi kann sich sein Wunschkind aus nem dritte Weltland holen,aber wenns um nen Vogel geht lassen Sie sie lieber sterben.
    bestes Beispiel is die Ausfuhrverbote aus Australien,einerseits sicher Sinnvoll,aber andererseits Schießen sie dort unzählige Papageien und Sittiche ab weil sie Ernteschädlinge sind. Sollen Sie sie doch lieber staatlich lebend fangen,und so Geld in die Staatskassen bringen,und die Vögel könnten ordentlich über Offizielle Wege in die ganze Welt an ausgewiesene Züchter agegeben werden. Ein Markt währe sicher da.
     
  12. Christian

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    @Adriana:

    Wenn Du einigermaßen Englisch kannst, setz Dich mal mit Sybille von Avianweb in Verbindung ... sie kann auch etwas Deutsch. Da Avianweb für die USA gemacht ist, wären spanische Artikel sicher nicht blöd und es könnte somit auch für Mittel- und Südamerika eine Informationsplatform werden.

    @Lordnecro:

    Kontrollierte Exporte statt Abschüssen ist eine gute Idee, aber leider nicht finanzierbar und somit nur ein Wunschtraum. Das liebe Geld ist halt die Ursache allen Elends, z.B. für illegale Wildfänge in Mexiko und auch die "Blindheit" der Polizei bei der Durchsetzung des Artenschutzes.
     
  13. Lordnecro

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    Wieso währ das nicht finanzierbar? Die Vögel kosten ja nix in der Natur,und für echte Wildfänge von zb bestimmten Kakadus würde auch viel Geld bezahlt werden.
     
  14. Christian

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    Weil das Fangen und die notwendige Logistik erheblich teurer sind als der Abschuß ... und wie Du ja selber feststellst, sind die zu erwartenden Gewinne recht gering.
     
  15. #14 Argt, 15. Oktober 2011
    Zuletzt bearbeitet: 15. Oktober 2011
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    Hallo Chris, hallo Lordnecro:

    Ich kann Sybille von Avianweb kontaktieren. Da kann ich sehen, was man da bewegen kann, denn die Situation ist bei uns und vermutlich in ganz Lateinamerka und anderswo noch sehr rückständig.

    Ich glaube wirklich nicht, dass es ein finanzielles oder logistisches Problem ist, die Verbesserung der Papageien - oder Tiere im Allgemeinen, auf einem legalen Weg zu lenken. Costa Rica ist ein gutes Beispiel, da machen sie große Gewinne mit Vogelbeobachtung.

    Ich tippe eher auf eine Mischung von Indifferenz und Inkompetenz, auf sozialer und politischer Ebene. Tierrechte interessieren Niemanden. Dazu kommen unsere manipulierbare Politiker, die alles für internationale Konzerne machen, aber viel zu wenig für eine Verbesserung des Landes. Ökologisches Denken bringt weniger Gewinn für ein paar Leute und mehr für viele. Leider haben meistens die Wenigsten mehr Gewicht.

    Uns hilft nur, dass die Leute informiert werden und da arbeite ich in meinem Umfeld - hoffentlich bald zusammen mit anderen.

    LG,
    Adriana

    PD. Jetzt haben wir Nadja´s Thread umgelenkt, Sorry Nadja.
     
  16. Lordnecro

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    Da wirst du aber lachen,den unsere Politiker sind kein Stück besser,nur das sies besser tarnen. Auch in Deutschland wird alles nur von der Wirtschaft und den Banken gelenkt.
     
  17. Christian

    Christian Foren-Guru
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    Macht nichts, ich habe jetzt einen eigenen neuen Thread daraus gemacht ;)

    Das Usprungsthema findet man nach wie vor HIER.
     
  18. #17 NadjaHamburg, 17. Oktober 2011
    NadjaHamburg

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    Hallo Adriana,

    kann leider gar nichts Fachspezifisches zum Thema beitragen, wollte nur mal sagen, dass ich die Diskussion hier (und die ältere dazu) mit großem Interesse nachgelesen habe. Artenschutz wird wohl erst dann zum Thema für die breite Masse, wenn sich mit einer intakten Natur touristisch Geld verdienen lässt (oder wenn den Leuten bewusst wird, dass man damit Geld verdienen könnte).

    Viele liebe Grüße
    Nadja
     
  19. #18 Argt, 17. Oktober 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Oktober 2011
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    Hallo Lornecro:

    Da hast du keine Ahnung - zum Glück! Denn die Politiker in Europa sind nicht gerade bewundernswert, das sicher. Wie die Sachen hier bei uns in Lateinamerika laufen, sind kaum zu erfassen.

    Hallo Nadja:

    Ganz richtig. Bei uns hat das zumindest Costa Rica schon begriffen. Ich hoffe, dass dabei die anderen lateinamerikanischen Ländern auch etwas lernen. Schau dir mal diese Seite an, Christian hat sie mir gezeigt, sie ist sehr schön: http://www.thearaproject.org/

    LG,
    Adriana
     
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  21. Christian

    Christian Foren-Guru
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    Dieser Wunsch könnte durchaus Realität werden, da ich mal einen Bericht über einen Vogelbeobachtungsurlaub in Südamerika gelesen habe. "Safari-Touristen" mit Kameras sozusagen. Wenn sich dies allerdings zu Massentourismus entwickeln sollte, kann dies auch zu Habitatbedrohungen führen.

    Aber warum nicht sowas wie den Loro Parque ... in Touristenzentrennähe ein Zoo, der eine Zuchtstation mitfinanziert. Oder für Touristen konzipierte Wildparks, so dass die übrigen Habitate unberührt bleiben können.

    Ein Kernproblem bleibt aber die Abholzung des Regenwaldes ... dies muß unbedingt gestoppt werden, nicht nur wegen des Habitatschutzes, sondern weil wir sonst die Lunge der Erde zerstören und irgendwann nur noch mit Gasmasken rumrennen.
     
  22. Lordnecro

    Lordnecro Foren-Guru

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    Tja leider wird sich die Ausbeutung unserer erde nicht aufhalten lassen bis es zu Spät ist.

    Da Fällt mir ein guter Witz dazu ein!

    Die Erde trifft den Mars,Sagt der Mars zur Erde wie gehts dir so?
    Meint die Erde mir gehts garnicht gut,Ich hab Homo Sapiens.
    Meint der Mars,is ned so schlimm,das geht wieder vorbei!
     
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