Artenschutz in Deutschland

Diskutiere Artenschutz in Deutschland im Artenschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; animal public e.V. schrieb: > Gemeinsame Erklärung von > > > Zirkusse in Deutschland schaffen sich ihr eigenes Recht > > Zirkus Renz...

  1. #1 Bianca Durek, 27. Juni 2003
    Bianca Durek

    Bianca Durek † 06.08.2014

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    animal public e.V. schrieb:
    > Gemeinsame Erklärung von
    >
    >
    > Zirkusse in Deutschland schaffen sich ihr eigenes Recht
    >
    > Zirkus Renz schlägt Hundertschaft der Polizei in die Flucht -
    >
    > Elefantin "Seila" ist nachweislich illegal und soll doch im Zirkus bleiben
    >
    >
    > Deutschland, den 25.06.2003
    >
    > Ort des Geschehens: Deutschland - ein Rechtsstaat
    >
    >
    > Stellen Sie sich folgende Situation vor:
    >
    > "Ein Waffenbesitzer hat keinen Waffenschein. Die Waffe soll deshalb von der
    > zuständigen Behörde beschlagnahmt werden. Ein Vollzugsbeamter erscheint mit
    > Polizisten, um sie sicherzustellen. Der vermeintliche Besitzer weigert sich,
    > die Waffe herauszugeben und droht den Behördenvertretern, seine Hunde auf
    > sie zu hetzen. Die Beamten kapitulieren vor der bedrohlichen Situation:
    > "Soll er doch die Waffe behalten, er kann ja so gut damit umgehen."
    >
    > Läuft das so in unserem Land? Funktioniert so der Rechtsstaat Deutschland?
    >
    >
    > Ein anderes Beispiel - das gleiche Ergebnis?
    >
    >
    > Der Zirkus Renz-Berlin gastiert im Juni 2003 in Rudolstadt, Thüringen. Von
    > den fünf mitgeführten Asiatischen Elefanten besitzt die 30jährige "Seila"
    > keine Artenschutzpapiere. Als artgeschütztes Tier ist sie damit illegal im
    > Zirkus Renz Berlin.
    >
    > Nach 2 ½ Jahren illegalem Mitführen im Zirkus tritt am 20.06.2003 die
    > Thüringer Landesverwaltung auf den Plan und zieht das Tier ein. Damit wurde
    > "Seila" Eigentum des Landes Thüringen und muss ein neues Quartier beziehen.
    >
    > Die einzige Auffangstation für Elefanten in Europa, "Home of the Grey" im
    > Safaripark Gänserndorf in Österreich wird vom Landesverwaltungsamt Thüringen
    > beauftragt, den illegalen Elefanten zu verladen und ihn unterzubringen. In
    > Gänserndorf können Elefanten erheblich besser als in jedem Zirkus leben. Man
    > schickt sofort Fachleute und einen Spezialtransporter. Als dieser am Tag
    > darauf eintrifft, hat die Polizei bereits eine gewaltige Drohkulisse aus
    > Bereitschaftspolizei vor dem Zirkus aufgebaut.
    >
    > Dadurch über den Ernst der Lage aufgeklärt, wird der Zirkusdirektor rabiat:
    > er treibt die fünf Elefanten völlig unkontrolliert auf die angrenzende
    > Straße. Sein Sohn Franz Renz kettet sich zwischen zwei der grauen Riesen und
    > verkündet lauthals, die Elefantin "Seila" würde nur über seine Leiche
    > abtransportiert.
    >
    > Über 50 Polizisten, die den Vollzug der Einziehung sichern sollen, stehen
    > tatenlos daneben. Auch als Tierschützer von animal public von Mitgliedern
    > der Zirkusfamilie mit Steinen beworfen, getreten und massiv bedroht werden,
    > greift die Polizei nicht ein. Schlimmer noch, der Abtransport wird am
    > Nachmittag erfolglos abgebrochen.
    >
    > Als für den darauf folgenden Montag die endgültige Durchsetzung der
    > Einziehung von "Seila" vorgesehen ist, trauen die Anwesenden Tier- und
    > Artenschützer ihren Augen nicht: trotz strengster Bewachung durch die
    > Polizei konnten die Zirkusleute drei weitere Elefanten auf das Gelände
    > bringen, um als noch größere Gefahr das Vorgehen der Behörden noch schwerer
    > zu machen.
    >
    > Erneut drohen die Zirkus-Mitarbeiter der Polizei: wenn die Elefanten nervös
    > werden, könne man für nichts garantieren; wenn die Elefanten durchgingen,
    > gäbe es "ein Blutbad".
    >
    > Diese Drohungen werden von ca. 100 Polizisten hingenommen. Nicht eine Person
    > wird in Gewahrsam genommen, nicht einmal die Personalien der Unruhestifter
    > werden festgestellt.
    >
    > Statt dessen geben die Zirkusleute Interviews über ihre große "Tierliebe" und
    > dem angeblich glücklichen Leben von "Seila" bei den Elefanten des Zirkus
    > Renz.
    >
    > Auf dem Höhepunkt der Bedrohung wird die leitende Artenschutz-Beamtin durch
    > einen Vorgesetzten ausgetauscht. Kurz danach wird bekannt, das die Elefantin
    > wegen der großen Gefahrenlage im Zirkus bleiben soll.
    >
    > Die Anwesenheit des von den Behörden bestellten Gänserndorfer
    > Elefantenexperten Laszlo Török wird als Provokation für die
    > Zirkusmitarbeiter angesehen, er wird deshalb des Platzes verwiesen.
    >
    >
    > Der faule Kompromiss
    >
    >
    > Am 24.06.2003 berichtet die Ostthüringer Zeitung: "die Parteien haben sich
    > geeinigt, Seila darf unter Auflagen im Zirkus bleiben, im Gegenzug erkennt
    > der Zirkus die Beschlagnahmeurkunde an." Im Klartext heißt das, Seila darf
    > zwar nicht im Zirkus auftreten. Der illegale Besitz, der eigentliche
    > Tatvorwurf, wird aber zementiert.
    >
    > Die Zirkusleute werden ihren Sieg feiern. Sie haben am vergangenen Wochenende
    > gelernt, das ihnen keiner etwas vorschreibt, nicht einmal ein Großaufgebot
    > der Polizei. Sie machen ihre Gesetze selbst.
    >
    > Der hohe Rang des Tierschutzes im Grundgesetz, dem alle Staatsorgane
    > verpflichtet sind, wird schmählich unterlaufen. Die Staatsgewalt lässt sich
    > durch Gewaltandrohung von Zirkusbetreibern erpressen. Es geht wieder einmal
    > scheinbar "nur" um Tiere.
    >
    >
    > Wenn dieses Vorgehen Schule macht, sind alle Gewaltandrohungen erlaubt.
    > Solche "Kleinigkeiten" wie die Zirkusleitlinien (die eine Elefantenhaltung
    > ohne Auftritte in der Manege gar nicht erlaubt) sind damit ad absurdum
    > geführt.
    >
    > Es bleibt nur eine Lösung:
    >
    > Um den Rechtsstaat Deutschland wieder in Kraft zu setzen, muss "Seila" dem
    > Zirkus Renz Berlin weggenommen werden.
    >
    >
    > Wer aber sorgt sich um das Wohl der eigentlich Betroffenen, der Elefanten?
    > Seit 200 Jahren werden die grauen Riesen wie Kettensklaven im Zirkus
    > gehalten und für kommerzielle Schauzwecke missbraucht. Wie lange können wir
    > uns das noch leisten?
    >
    >
    >
    >
    > Laura Zimprich, animal public e.V.
    > Alexander Haufellner, Elefantenschutz Europa e.V.
    > Dr. Christiane Baumgartl-Simans, Menschen für Tierrechte - Bundesverband der
    > Tierversuchsgegner e.V.
    > Harald Ullmann, Peta Deutschland e.V.
    > Daniela Freyer, Pro Wildlife e.V.
    >
    >
    > animal public e.V.
    > Postfach 110 121
    > 40501 Düsseldorf
    > fon 0211- 56 949 730
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    > EUROPA e.V.
    > Am Koglerberg 7
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    > Tel.: 089 / 641 20 91
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    > Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
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  3. Gert

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    Hallo Bianca,

    ich habe lange überlegt, ob und was ich zu Deinem Beitrag schreibe. Die Sache ist schlimm genug, hat aber mit den in diesem Forum zu klärenden Artenschutzfragen wenig zu tun.

    Es werden hier zwar die Artenschutzbestimmungen hinsichtlich gültiger CITES-Papiere unterlaufen (damit wäre der Beitrag eher in Recht und Gesetz unterzubringen), die eigentliche Zielstellung ist aber offensichtlich die Durchsetzung des Tierschutzes auch im Zirkus. Daß hier wahrscheinlich sehr viel zu tun ist, ist wohl fast jedem klar. Das "Wie" scheint hier die große Frage zu sein.

    Aus den Foren heraus werden wir, glaube ich, nichts bewerkstelligen können. Da sollten doch direkt Kontakte zu den genannten Organisationen geknüpft werden, wobei in diesem Fall vielleicht der Elefantenschutz Europa e.V. der beste Ansprechpartner wäre.

    Und eine Diskussion über die Durchsetzung des Artenschutzes in Deutschland an dieser Geschichte aufzuhängen, halte ich für nicht richtig. Gerade bei uns werden (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel) Artenschutzbestimmungen sehr ernst genommen. Es wäre schön, wenn das auch zumindest EU-weit so wäre.


    Viele Grüße

    Gert
     
  4. #3 Alfred Klein, 5. Juli 2003
    Alfred Klein

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    Mal angenommen die Geschichte ist wirklich so gelaufen.

    Dann wäre es also durchaus möglich in den neuen Bundesländern alles durchzusetzen was man möchte.

    Eigentlich eine, von dem Tierschutzaspekt mal abgesehen, mehr als traurige Sache.
     
  5. Gert

    Gert Stammmitglied

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    Hallo Alfred!

    Auch wenn's nicht ganz zum Thema paßt:

    Ich glaube, auch in den alten Bundesländern wäre die Sache so abgelaufen. :D

    Oder kennst Du jemanden, der weiß, was er zu tun hat, wenn vier aufgregte Elefanten auf ihn zukommen? :D

    Viele Grüße

    Gert
     
  6. #5 Alfred Klein, 7. Juli 2003
    Alfred Klein

    Alfred Klein Depp vom Dienst ;-)

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    Gert, angenommen man will Dir einen "Kampfhund" abnehmen.
    Wenn Du dann die Polizisten damit bedrohst daß Du den Hund auf sie hetzen wirst, was machen die dann?
    Die nehmen sich eine entsprechende Schußwaffe, der Hund wird erschossen und Du kommst wegen Bedrohung mit einer tödlichen Waffe, das ist ein wildes Tier, in den Knast. Dazu kommen noch Widerstand gegen die Staatsgewalt, Bedrohung der öffentlichen Ordnung und einiges mehr.
    Wenn Du dann noch, so wie die Zirkusleute, nicht vor Ort wohnst wirst Du eh´wegen Flucht- und Verdunklungsgefahr eingesperrt.
    Die Tierhaltung wird Dir später untersagt.

    Was ist den Zirkusheinis passiert?
    Absolut nichts.
    Richtig wäre gewesen entsprechende Schußwaffen und ein SEK zu besorgen und mit der Erschießung der Elefanten zu drohen.
    Weiter alle Beteiligten und den Direktor festzunehmen.
    Alle Elefanten zu beschlagnahmen und die weitere Tierhaltung zu verbieten.
    Die Akteure bis zur Gerichtsverhandlung hinter Schloß und Riegel bringen.
    Was ist passiert? Absolut nichts.
    Das ist wie im wilden Westen, der Stärkere gewinnt. Habe so was noch nie gehört, ich frage mich in welchem Land sowas möglich ist. Außer dort wo diese Sache gelaufen ist. Erinnert mich fast an Anarchie.
     
  7. Gert

    Gert Stammmitglied

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    Alfred, du hast völlig recht. Aber hier war man wohl auf eine solche Aktion nicht gefaßt und deshalb auch nicht vorbereitet. Und dann nutzt auch eine Hundertschaft Polizei nichts.

    Wobei ich das Handeln oder Nichthandeln gegenüber 5 Elefanten auch irgendwie nachvollziehen kann, wenn denn alles so war, wie oben beschrieben. Objektiv beurteilen können wir von hier aus die Stuation sowieso nicht.

    Ich hoffe trotzdem, daß sich die Dinge noch positiv klären werden..

    Viele Grüße

    Gert
     
  8. #7 Bianca Durek, 10. Juli 2003
    Bianca Durek

    Bianca Durek † 06.08.2014

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    Hessen will im Bundesrat ein Verbot durchsetzen

    Der Elefant Sheila ist nur einer von vielen die bei kleinen Zirkus-Unternehmen ein kläglichliches Dasein führen. Bedingt durch die finanziellen Einschränkungen die solche kleinen Unternehmen haben ist es keinesfalls gewährleistet diese Tiere Artgerecht zu halten.

    Die Winterquartiere sind für die meisten Exoten Tierqäulerei in höchster Form. Dazu kommen während der Saison noch die langen Transportzeiten eingesperrt in engen kleinen Wagen.

    Das vordergründige Problem liegt selbstverständlich auch bei den jeweiligen Veterinärbehörden, die eigentlich die artgerechte Unterbringung und Versorung überwachen müssten. Da besteht ein grosses Vollzugsdefizit.

    In Deutschland gibt es etwa 250 fahrenden Zirkusse, davon haben 70 Zirkusse 90 Elefanten, 25 Bären und 90 Affen.

    Das man die Tiere nicht von heute auf morgen abschaffen kann ist klar. Aber es dürfen keine neue mehr importiert werden.

    In anderen Ländern Europas ist längst Standard ohne Wildtiere
    auszukommen, wie z.B. Österreich, Finnland und Schweden.

    Es darf einfach nicht akzepiert werden, dass Elefanten jahrelang an der Kette dahin vegetieren ohne dass die Behörden einschreiten. Sich einfach erpressen oder nötigen zu lassen, so wie im vorliegen Fall geschehen, ist alle Mal eine Straftat und sollte durch die Staatswaltschaft verfolgt werden.

    Bianca
     
  9. #8 Tigerfreund, 16. Oktober 2003
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. Oktober 2003
    Tigerfreund

    Tigerfreund Guest

    Wenn ich den Begriff Artenschutz höre, könnte ich anfangen zu grinsen, wenn die Sache nicht so schlimm wäre. Artenschutz wie auch Washigtoner Artenschutzabkommen haben leider nur den Zweck, einer gewissen privilegierten Schicht wie der Jägerlobby, der Zoolobby und der Zirkuslobby ihren Nachschub zu sichern, so daß niemand anderes sie fangen, abschlachten oder sonstwie "nutzen" darf. Man könnte es auch als legalisiertes Wildern bezeichnen, wie Ihr es bspw. hier einsehen könnt: http://www.tigerfreund.de/2/tot_oder_lebend.htm

    In punkto Elefanten hat sich jetzt ausgerechnet das Bundesland Sachsen gegen ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen ausgesprochen. Dort werden wohl noch die alten Zirkusseilschaften aktiv sein, wie man es bereits des öfteren beobachten konnte, wenn bspw. Tierquälerei auf breiter Front ganz einfach "übersehen" wurde.

    Liebe Grüße Helmut
     
  10. tamborie

    tamborie Guest

    Und hierdurch erhöht sich der Preis einer jeweiligen Tierart und als Alleinimporteur ist man auf der sicheren Seite.
    Keiner der einen den Preis kaputt machen kann.

    Es lebe der Tierschutz.

    gruß
    Tam
     
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  12. rainraven

    rainraven Stammmitglied

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    im schönen Bayernland...
    ich finds nur komisch, daß man sich so aufhängt an den fehlenden Artenschutzpapieren des EINEN Zirkuselefanten. Was ist denn mit den anderen vier, die Papiere haben? Die werden deswegen doch nicht mehr oder weniger artgerecht gehalten als Seila, aber die interessieren offenbar keinen.


    Mal abgesehen davon, daß mich Elefanten nicht wirklich so interessieren und ich auch schon seit meiner Jugend nicht mehr in einem Zirkus war, ginge ich aber nur dahin, um Tiere zu sehen, denn nur Menschen, die sich verbiegen oder Teller balancieren oder rumhopsen, finde ich langweilig. Aber wahrscheinlich werden nach Eurer Sicht auch die großen Zirkusse (Zirken?) wie Circus Krone, die meiner Ansicht nach ordentlichere Haltungsbedingungen haben, nicht den Tieren gerecht.
     
  13. #11 Tigerfreund, 30. Oktober 2003
    Tigerfreund

    Tigerfreund Guest

    Genau, lieber tamborie

    Und da diese Lobby derart groß und mächtig geworden ist, versucht sie jetzt die Politik zu lähmen, so daß möglichst alles beim Alten bleibt und man die Tiere wie gehabt ausbeuten kann.
    Wollen wir hoffen, daß der Wiederstand der Tierschutzseite noch stärker wird, ehe diese Lobby mit den Tieren machen kann, was sie will, zumal sie das in breitem Maße eh schon tun und das noch mit Unterstützung des WWF, der es bis jetzt immer noch schafft, Menschen derart zu verblenden, daß die wirklich an eine Tier- und Umweltschutzorganisation glauben, obwohl dort wirtschaftliche Interessen im Vordergund stehen und die Tiere lediglich das Mittel zu Zweck sind.

    Liebe Grüße Helmut
     
Thema:

Artenschutz in Deutschland

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