Auf einmal ist er aggressiv.

Diskutiere Auf einmal ist er aggressiv. im Weißbauchpapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo Ihr Lieben, Ich habe eine Frage. Meine beiden Grünzügelpapageien vertragen sich seit heute morgen nicht mehr. Mein Hahn hat sich heute dazu...

  1. #1 Origami, 24.10.2020
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    Hallo Ihr Lieben,

    Ich habe eine Frage. Meine beiden Grünzügelpapageien vertragen sich seit heute morgen nicht mehr.
    Mein Hahn hat sich heute dazu entschieden die Henne zu jagen. Ich hatte sie fast den ganzen Tag aus der Voliere, damit sie besser flüchten kann. Doch manchmal stellt sie sich und sie streiten und kämpfen dann.
    Ich habe den Hahn nun im Transportkäfig. Aber nun verlangen sie nacheinander und geben keine Ruhe. Aber sobald sie wieder zusammen sind, geht das Verfolgen wieder los.

    Zu den Vögel:
    Ich habe sie heute vor genau einem Jahr bekommen. Sie sind 1,5 Jahre alt und wurden mir als blutsfremd verkauft.
    Sie sind unzertrennlich und vertragen sich eigentlich ganz gut.

    Hat jemand eine Idee was auf einmal los ist? Sind das schon die Hormone? Was soll ich nun am Besten machen?

    Ich hoffe ihr könnte mir mal eben helfen, da ich gerade doch etwas ratlos bin.

    Lg
     
  2. #2 krummschnabel, 24.10.2020
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    Hallo Origami,
    Waren sie, als du sie gekauft hast, erst 6 Monate alt?
    Hast du denn einen Beleg für das Geschlecht der beiden bekommen? Falls sie wirklich blutsfremd sind, könnte es auch daran liegen, dass es kein Pärchen ist - also Hahn und Henne.
     
  3. #3 Origami, 24.10.2020
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    Hallo krummschnabal,

    Danke für die Antwort.
    In der Züchterbescheinigung steht deren Geschlecht. Ich habe es aber selbst nie kontrollieren lassen. Da sie mir von einem Tierarzt verkauft wurden, habe ich es nie hinterfragt.

    LG
     
  4. #4 Origami, 25.10.2020
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    Hat den keiner ein Vorschlag für mich?
    Ich hatte die beiden gestern den ganzen Tag getrennt. Mein Hahn musste in den Transportkäfig, da ich nichts anderes zur Hand hatte. Er hat den größten Teil des Tages und die Nacht im Käfig verbracht. Die beiden sind aber eigentlich unzertrennlich und haben ständig einander gerufen. Ich glaube auch dass keiner von ihnen gut geschlafen hat, da sie normalerweise jede Nacht in ihrer "Höhle" verbringen und nun beide nicht dort geschlafen haben.

    Heute morgen habe ich sie wieder beide ihn ihre Voliere getan, aber die Henne hat so Angst vor ihm, dass sie sofort wegfliegt wenn er sie auch nur anschaut.
    Ich werde sie heute Nacht wieder trennen und Morgen auch den ganzen Tag, da ich auf der Arbeit bin und dann nichts machen kann sollte der Hahn die Henne wieder jagen. Nach der Arbeit werde ich wohl schauen müssen, ob ich einen Käfig kaufen kann. Erstmal übergangsweise damit der Hahn nicht die ganze Zeit in dem mini Transportkäfig sitzen muss.
     
  5. #5 Karin G., 25.10.2020
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    hat der Züchter das wirklich einwandfrei per DNA feststellen lassen oder nur so aus dem Bauchgefühl heraus?
     
  6. #6 krummschnabel, 25.10.2020
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    Also ich finde das Verhalten der Vögel auch etwas merkwürdig, diese Probleme - vor allem so plötzlich auftretend - sollte es in dem Fall dann gar nicht geben...
    Wenn sie aber tatsächlich gegengeschlechtlich und blutsfremd sind, dann bleibt nur noch, die Haltungsbedingungen mal abzuchecken.
    Könntest du mal Bilder schicken? Und erzähl mal ein wenig von eurem Alltag, wenn du magst.
     
  7. #7 Origami, 25.10.2020
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    Hallo Karin-G,

    Das weiß ich leider nicht. Den Züchter selber habe ich nie kennengelernt. Die Beiden standen bei einem Tierarzt zum Verkauf, der da auch die ganzen Virentest und so gemacht hat. Als ich mit den Beiden zu meinem Tierarzt ging, hat er mir gesagt das er den anderen TA kennt und somit keine weiteren Test nötig wären. Ich habe einfach darauf vertraut dass der Züchter und Tierarzt wissen was sie tun und somit mir wirklich ein Pärchen verkauft haben.

    Ich habe als Papiere nur die Züchterbescheinigung mit dem Geschlecht, deren Virentest und die Meldebestätigung.
    Ich werde morgen dem Tierarzt anrufen und mal nachfragen ob er die Geschlechter getestet hat. Und ob er sicher ist das sie blutsfremd sind. Er wird mir sicherlich sagen, dass alles stimmt.

    Glaubt ihr ich soll lieber selber noch einmal das Geschlecht testen lassen?

    LG
     
  8. #8 krummschnabel, 25.10.2020
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    Ich würde erstmal abwarten, was du für eine Antwort bekommst. Vielleicht kannst du dich ja auch mit dem Züchter direkt mal in Verbindung setzen. Wenn der noch andere Vögel hat und alles korrekt gelaufen ist, gibt es ja vielleicht noch die Möglichkeit, einen der beiden zu tauschen.
    Das wäre zwar echt schade, weil sie sich bisher so gut verstanden, aber man kann ja auch nicht riskieren, dass sie sich gegenseitig verletzten.

    Falls du aber sofort abgewimmelt wirst, würde ich an deiner Stelle mit beiden Vögeln zu einem anderen vogelkundigen Tierarzt gehen. So kann die Situation ja nunmal nicht bleiben. Ich drück dir die Daumen, dass du schnell eine Lösung für dich und deine beiden Kleinen findest :zwinker:
     
  9. #9 Sammyspapa, 25.10.2020
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    Bei Weißbäuchen kann man das Geschlecht nicht sicher äußerlich feststellen, das geht nur per DNA.
    Es beginnt jetzt so die erste Phase der Paarbildung in der ersten Brutzeit in dem Alter. Wenn es zwei gleichgeschlechtliche Vögel sind, kommt es zu Zankereien.
    Nächste Möglichkeit wäre, dass der Hahn etwas frühreifer ist und die Henne seine Avancen nicht versteht bzw nicht erwidert. Dann wird der Hahn frustriert und beginnt sie zu jagen.
    Ich meine mich entsinnen zu können, dass Weißbauchhähne ohnehin gern mal anfangen die Hennen zu treiben, wenn sie brutig werden. Sicher bin ich mir aber nicht. Vielleicht hat @Borsi einen Tipp? Er oder Sie hat glaub ich Weißbäuche.

    Die Haltungsbedingungen wären auch noch wichtig zu wissen, wie Krummschnabel schon sagt.
     
  10. #10 Origami, 25.10.2020
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    Oki. Also ich versuche mal alles wichtige Aufzuzählen.
    Im Moment ist nicht alles perfekt da Corona viele Pläne zunichte gemacht hat. Also anstatt einer eigenen Wohnung mit einem Vogelzimmer und einer perfekten Arbeit mit viel Freizeit für die Vögel, sieht es im Moment so aus:
    Wir alle leben im Moment bei meiner Mutter. Ihr Käfig steht im Wohnzimmer und die Voliere im Garten. Die letzte Woche waren sie tagsüber ausschließlich in der Voliere, da das Wetter es wieder erlaubt hat (20°). Wenn das Wetter es nicht erlaubt, sind sie im 160x90x60 Käfig (HxWxB). Bis vor 3 Monaten hatten sie noch ein Vogelzimmer und hätten jetzt noch ein Größeres, aber naja.. Corona.
    Ihr Tagesablauf sieht im Moment so aus:
    Um 6 Uhr morgens setze ich Futter und Wasser in den Käfig. Manchmal schauen sie wer da ist. Aber meistens schlafen sie.
    Um 7:30 gehen die Rolladen von selber auf und dann stehen sie auch auf und gehen ihre Pellets essen.
    Dann ist bleiben sie im Käfig bis meine Mutter sie in die Voliere tut/sie im Wohnzimmer beaufsichtigt. Wie lange sie draußen sind kommt drauf an ob meine Mutter raus muss oder nicht. Also von nur 1 Stunde bis zu mehreren Stunden kann alles dabei sein.
     
  11. #11 Origami, 25.10.2020
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    Ups sorry ich habe es ungewollt schon abschickt. Rest kommt gleich.
     
  12. #12 krummschnabel, 25.10.2020
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    OK - aber auch schon, bevor der Rest kommt: der Käfig ist viel zu klein und eine Turmvoliere noch dazu...das geht gar nicht. Da müsstet ihr dringend was ändern. Vor allem, wenn sie bisher deutlich mehr Platz hatten. Das ist dann für die beiden doppelt schlimm.
    Wie groß ist denn die Voliere im Garten?
     
    Sam & Zora und Karin G. gefällt das.
  13. #13 Origami, 25.10.2020
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    So gegen 13 Uhr gibt es die Foraging Spielzeuge. Das mache ich seitdem ich bemerkt habe, das sie gegen Mittag wieder hungrig wurden und die Budde zusammengeschrieen haben.
    Dann wieder etwas Zeit außerhalb des Käfigs. Wieder je nachdem wieviel Zeit meine Mutter hat um sie zu beaufsichtigen.
    Gegen 18 Uhr bin ich dann daheim. Ich lasse sie dann gut 2 Stunden raus. Sie verbringen die Zeit dann mit dem Üblichen. Erst deren Gemüse essen, dann spielen. Die Henne verbringt die Zeit mit mir und versucht meine Pullover zu schrotten und der Hahn ist auf dem Freisitz und spielt da mit den ganzen Spielsachen.
    Gegen 20 Uhr mache ich dann deren Tageslicht-Lichter aus. Sie gehen dann beide in ihre Höhle (ein Häuschen aus Holz das ich selber gebaut habe). Um 21 Uhr ist dann komplette Ruhe im Wohnzimmer und sie können in Ruhe schlafen.

    Am Wochenende ist es natürlich anders. Sie verbringen den ganzen Tag mit mir außerhalb des Käfigs oder Voliere.

    Ich habe gerade festgestellt, dass sie sich mehr im Käfig jagen als draußen. Sie sind nun schon seit 10 Uhr draußen und haben sich kein einziges Mal gejagt. Sie stehen sogar beieinander und putzen sich gegenseitig. Nur gestern gab es eine Jagd außerhalb des Käfigs. Die Henne traut ihm noch immer nicht und fliegt hin und wieder noch weg, aber der Hahn startet keine gezielten Angriffe mehr.
    Ich hatte sie aber vorhin beide im Käfig und musste sie sofort trennen da der Hahn sobald er reingelassen wurde, sofort auf die Henne losging.

    Zu der Fütterung: Sie kriegen morgens Top's Pellets. In den Foragingspielzeugen sind Körner oder Nüsse in kleinen Quantitäten. Und Abends gibt es Gemüse, zerkleinert damit sie nicht großartig rauspicken können was sie nicht mögen.

    Puh... ich glaube das war das wichtigste. Wenn noch mehr Fragen sind, dann stellt sie gerne.

    LG
     
  14. #14 Karin G., 25.10.2020
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    haben zu wenig Platz, wie bereits erwähnt wurde
     
  15. #15 Origami, 25.10.2020
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    Die Voliere ist: 2m hoch x 5m breit und 7m lang. Und ich weiß der Käfig ist nicht perfekt. Aber der sollte nur als Schlafplatz dienen. Ihr Lebensraum sollte eigenlich die Voliere/Vogelzimmer sein. Nun ist es nicht so, da ich leider wegen Corona meinen ehemaligen Arbeitsplatz verloren habe und bei meinem Eltern unterkommen musste. Ich und meine Mutter versuchen sie so lange wie möglich außerhalb des Käfigs zu lassen. Aber manchmal müssen sie dann während dem Tag dann doch mal ein paar Stunden da drin sein :/
     
  16. #16 krummschnabel, 25.10.2020
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    Die Voliere ist doch super - groß genug, um dort noch ein Schutzhaus reinstellen zu können. Wenn da dann noch eine Heizung reinkommt, kannst du sie ganzjährig in der Voliere lassen. Sie muss nur sicher sein, d.h. durch den Boden und das Volierengitter oder Dach dürfen keine Mäuse, Ratten, Marder, Katzen etc. reinkommen können.
     
  17. #17 Origami, 25.10.2020
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    Stimmt. Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. Da muss ich wohl mein Vater fragen ob er da was bauen kann. Gibt es dafür eine spezielle Heizung oder so?

    Trotzdem werden die Beide sich noch ein paar Tage zusammenreißen müssen :/ Ich werde morgen trotzdem einen 2ten Käfig für den Hahn kaufen. Einfach nur damit er nicht im Transportkäfig sitzen muss bis ich sie dann in die Voliere tun kann. In der Hoffnung das sie sich dann da drin nicht weiter jagen :/
     
  18. #18 krummschnabel, 25.10.2020
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    Im Prinzip völlig egal - Hauptsache sie kann die Bude im Winter auf mindestens 15 Grad halten. Du wirst sehen, die Geier sind glücklich, wenn sie jeden Tag draussen ihre Runden drehen können :zustimm:
    Heizung, Licht und Kabel kannst du mit Volierendraht vor den Schnäbeln schützen.
     
  19. #19 Origami, 25.10.2020
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    Okay danke für die Hilfe.

    Ich schaue das ich das so schnell wie möglich gebaut kriege. Ich melde mich dann wenn ich Neuigkeiten habe :)
     
  20. Borsi

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    Hallo,
    nun möchte ich mich auch mal kurz melden, ja ich habe auch ein Paar Grünzügel und ein Paar Rostkappen. Das meiste wurde eigentlich schon alles perfekt erzählt wo ich nur zustimmen kann. Auf jeden Fall muss 100 % das Geschlecht feststehen und dafür reicht es auch nicht aus das in den Papieren männlich weiblich steht sondern ein richtiger DNA Test und sollte kein Test bestehen ziehe bitte nicht selber die Federn für die Proben, denn die Vögel merken sich alles was unangenehm ist. Die Größe der Voliere ist ein Traum und ich muß dazu sagen meine leben alle in Aussenvolieren mit frostfreien Schutzhaus und da reichen bei meinen auch ca. 10 Grad im Schutzhaus aus. Es kommt immer darauf an wie sie es gewöhnt sind. Die Fütterung ist eigentlich sehr gut sie brauchen sehr viel Beschäftigung und das machst Du schon gut mit dem Futter was Du " versteckst " aber wie schon von vielen erwähnt wurde geht der kleine Käfig nicht den dort können sie sich absolut überhaupt nicht aus dem Weg gehen und so verspielt wie sie sind so können sie auch zanken und das ist nicht ohne. Wie ist die Voliere ( Aussen ) ausgestattet zum Beispiel was ist auf den Boden und ist sie doppelt bedrahtet . Egal was ist aber ich würde sie auch niemals nachts in der Voliere lassen . Ich habe bei mir am Schutzhaus beim Einflug Schieber die Abends geschlossen werden.
     
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Auf einmal ist er aggressiv.

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