Auffangstationen

Diskutiere Auffangstationen im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Rena... Sonya meinte das die Vögel dann ohne Quarantäne in eine Gruppe gesetzt werden ---> Ansteckungsgefahr !!!

  1. #801 Angie-Allgäu, 24. April 2008
    Angie-Allgäu

    Angie-Allgäu Foren-Guru

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    Rena... Sonya meinte das die Vögel dann ohne Quarantäne in eine Gruppe gesetzt werden ---> Ansteckungsgefahr !!!
     
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  3. Scorpi

    Scorpi Guest

    Wiedersprüche

    Zitiere Angie:


    Zustimmung .........aber sind sie wirklich so oft alt?

    Zitat:

    Wozu ein Fragezeichen ? Und in Bezug zum obrigen Zitat?
     
  4. Rena

    Rena Guest

    hallo,angie

    so habe ich das nicht verstanden....das in auffangstationen die quarantäne-bestimmungen eingehalten werden/ müssen....weiss doch jede einrichtung,oder nicht!?!
     
  5. Raven

    Raven De omnibus dubitandum

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    Logik... :~
     
  6. Sonya0_7

    Sonya0_7 Foren-Guru

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    Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen....
    Ich erwarte nicht, daß ein neuer Vogel für sechs (?) Wochen separiert und beobachtet wird, sondern ich erwarte, daß er in dieser Zeit die notwendigen Tests durchläuft.
    Wenn die Abgebenden nicht vorher den Anstand hatten, das selbst zu tun. Was allerdings in den seltensten Fällen vorkommen dürfte!

    Sollten diese Maßgaben beachtet worden sein, dürfte ja wohl kaum die Gefahr einer Ansteckung für den bereits vorhandenen Bestand gegeben sein.
     
  7. #806 Angie-Allgäu, 24. April 2008
    Angie-Allgäu

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    Hallo Scorpi,

    "alt" ist wieder so ein Begriff der weit dehnbar ist.
    Von meinen derzeit 20 Amazonen sind 4 Stück unter 5 Jahre alt... und 11 sind 20 +.
    Wobei ich mit alt nicht nur dasAlter lt Papier meine... Manche kommen mit 10 Jahren schon als "alt" an.

    *Himmel versteh eigentlich ein Mensch was ich sagen will* :)


    Stimmt, gehört ein ! hin.
    Von Natur aus wären die Grundbedürfnisse der Vögel ja doch recht gleich.
    Alles andere ist antrainiert, bewusst oder unbewusst fehlgeprägt.
     
  8. #807 Angie-Allgäu, 24. April 2008
    Angie-Allgäu

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    Klar... wenn Oma stirbt und ihr Vogel schnell unterkommen muß, haben die Erben keinen Nerv für Tests. Dann muß eine Quarantäne sein!

    Wesentlich häufiger machen die Leute sich aber doch Gedanken. Die Erklärung das sie ja auch erwarten das sich "ihr" Vogel nicht mit Krankheiten infiziert die nicht sein müssten, reicht meist aus um einen Test zu bekommen.

    Aber sind wir doch mal ehrlich....
    Wir nehmen Vögel zur Verpaarung auf, verlangen aktuelle Tests.
    Wie hoch ist die Fehlerquote bei diesen Tests?
    Wer kann garantieren das er keine Krankheit im Bestand hat?
     
  9. Scorpi

    Scorpi Guest

    Noch eine Frage Angie

    Und was mir noch auf der Seele brennt ------welcher Vogelpark gibt denn an priv. Auffang ab ....und warum?

    Sorry fürs klein -klein -aber wenn ihr schon mal dabei seid .

    Dein Ernst?

     
  10. #809 Angie-Allgäu, 24. April 2008
    Angie-Allgäu

    Angie-Allgäu Foren-Guru

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    Hallo Scorpi,

    Es handelt sich um einen kleinen Vogelpark der geschlossen wird und Probleme hat die nicht zahmen Vögel unter zu bringen.

    Versteh ich grad nicht wirklich.

    Zeig mir eine Station die jeden Vogel mind 3x im Abstand von 6 Wochen testen lässt.
    Überall kommen immer wieder auch fremde Leute rein und sehen sich um.

    Unter den Umständen kann keiner garantieren das der Bestand 100% frei von Krankheiten ist.
     
  11. #810 mäusemädchen, 24. April 2008
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Treffender hätte es geheißen: "(...) den man nur am (eigenen) Tier erlernen und dadurch erspüren kann." Der Halter mußte spüren, daß sein Tier z. B. zugebissen hat, aber er kann immer noch nicht deuten, warum es zugebissen hat. Und so landen wir wieder bei der Verhaltensbiologie (beim Lesen), deren Kenntnis unumgänglich ist, will der Halter sein Tier bzw. die Körpersprache seines Tieres verstehen lernen - eine Voraussetzung für ein ungestörtes Miteinander.

    Gruß
    MMchen
     
  12. Kentara

    Kentara Banned

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    vielleicht mal wieder zurück zu Auffangstation...:trost:
    Trotz das ich ja vor drei Wochen gebissen worden bin, mangelnde Beobachtung usw. bin ich recht froh, das der "böse" beißenden jetzt grade ganz gut untergebracht ist, zusammen mit einer äußerst netten Lady. So ist jetzt mein Bruder auch in den Status einer Auffangstation eingetreten. Im Prinzip habe ich auch eine Auffangstation. Zwar habe ich die meisten Tiere gekauft, doch hat man mir auch einige gebracht oder sie sind vorübergehend hier. Eine Amazone blieb auch einfach nach ihrem Urlaub hier.
    Zwar hatte ich mal den Thread begonnen "ist es verwerflich zu züchten", doch wie wohl jeder weiß, waren da meine Roten gemeint, na und ob das was wird, weiß ja noch keiner.
    Ich habe keine Quarantänestation, doch werden neue Tiere im Büro erstmal untergebracht, wenn sie keine Untersuchung haben. Zudem gibt es eine Schale mit F10 und Wasser wo man mit den Schuhen durch muß, wenn ein Tier im Büro gefüttert werden muß. Im Büro wird als letztes gefüttert, danach werden die anderen Volieren und Zimmer nicht mehr betreten. Da wir morgen und warmduscher sind und dann auch saubere Kleidung anziehen ist das für uns so okay.
    Nun, wir halten die Tiere nicht im Wohnzimmer weil wir beide rauchen. Zudem sind sie in Gruppen untergebracht, d.h. je Art ein Zimmer, wobei die Aras auch nach draußen können. Alle Vögel haben Birdlamps und pro Vogel mindestens Räume von 15-25 qm je Art. Die höchste Besetzung sind jeweils die Amazonen und die Edels je fünf-sechs pro Raum.
    In sehr naher Zukunft werden sie alle nach draußen können, im Moment halt nicht.
    Unsere letzten zwei Papageien waren ein GB Hahn 27 und ein Edelhahn 12.
    Der GB Hahn war an Hals und Kopf fast kahl und sieht jetzt wieder aus wie ein Vogel, in drei Monaten, der Edelhahn mit Leberproblemen hat innerhalb von nur 8 Wochen seinen nackten Hals wieder befiedert. Der Schnabel wächst auch langsamer. Sehr wahrscheinlich dank Volamin und Diätfutter.
    Fazit für mich:
    Die Tiere haben gelernt, sind gut angekommen und warum soll das in einer Auffangstation anders sein? Es gibt Mitbewohner, Wohngemeinschaften und letztendlich ist bei mir ja fast auch eine Auffangstation, sehr viel anders kann es nicht sein.
    Ob die Haltung optimal ist, nun, die gibt es in Gefangenschaft eh nicht. Für die Tiere die ein Zuhause brauchen, kann man schon sorgen und sich kümmern. Und wenn ich überlege, wieviel wir hier im Monat umbauen, weiß ich wirklich nicht wie Auffangstationen das schaffen? Vor allem die Kosten und die Arbeit und dies ehrenamtlich. Wir haben ja nur 22 Papageien und vier Beos, das sind ja nur wenige, im Gegensatz zu richtigen Auffangstationen.
    War jetzt auch nur ein Vergleich, wir halten unsere Tiere weil wir Spaß daran haben und wir haben halt auch einige Findelkinder. Somit sind wir denn ja wohl eher eine Übernahmestation mit Daueraufenthalt. Oder wie würde man das jetzt nennen?
    Nein sagen können wir auch nicht. Zu den gesundheitlichen Tests, da mußten wir bis jetzt leider selbst machen, nicht einer der abzugebenden Vögel hatte einen. Das Gästezimmer für die Vorbesitzer ist auch immer bereit.

    nu geh ich ins Bett
    Anita
     
  13. Rena

    Rena Guest

  14. #813 Rena, 27. April 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. April 2008
  15. Geierhirte

    Geierhirte Der Echte

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    Nabend.

    Die Postings zu den "Mindestanforderungen" habe ich in ein eigenes Thema verschoben. KLICK

    LG, Olli
     
  16. südwind

    südwind Foren-Guru

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    für nachdenkliche: züchter und so manche aufangstation, als symbiose?
     
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  18. Scorpi

    Scorpi Guest

    Leider aktueller,denn je

    Man möge sich nur die aktuellen Treads in gewissen Foren und auch hier durchlesen .

    So manch begasteter User lag da vielleicht doch nicht so ganz daneben 8(
     
  19. #817 mäusemädchen, 1. Dezember 2008
    mäusemädchen

    mäusemädchen -

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    Bei ...zig und mehr Papageien aus unterschiedlichen Gattungen (mit jeweils unterschiedlichen Arten) nebst Neuzugängen, befristeten Unterbringungen, Abgängen und Umgruppierungen liegt eine geboten sorgfältige tägliche Kontrolle aller Exemplare auf Anzeichen einer Erkrankung nur dann im Bereich des Machbaren, wenn genügend Personal zur Verfügung steht. Erschwerend kommt hinzu, daß Papageien (im Gegensatz zu den meisten der als Heimtiere gehaltenen Säuger) "versuchen, ihre Krankheitssymptome zu verstecken, solange sie zu einer Kompensation in der Lage sind". (Pees et al. (2004)*: Leitsymptome bei Papageien und Sittichen, Enke Verlag, Stuttgart, S. 1) Vorgenanntes Zitat findet sich bezeichnender Weise – und nicht ohne Grund – schon auf Seite 1 des Kompendiums. Zudem bestehen innerhalb verschiedener Gattungen und Arten unterschiedliche Dispositionen für unterschiedliche (auch infektiöse) Erkrankungen.

    Abklärungen hinsichtlich des Gesundheitszustandes sowie der "Vorgeschichten" (einschließlich möglicher Übertragungsrisiken infektiöser Erkrankungen) von Neuzugängen sind im Vorfeld oft (trotz bester Absicht) nicht hinreichend durchführbar. Konsequente präventivhygienische Maßnahmen nebst fachgerechter Quarantäne bedingen einen zusätzlichen logistischen Aufwand (geschlossen von übrigen Beständen abgetrennte Räumlichkeiten, Desinfektionsbecken, Desinfektionsschwelle, Bereithaltung geeigneter Desinfektionsmittel, Möglichkeit zum Wechsel von Schuhwerk und Kleidung) und ein damit verbundenes "Mehr" an Zeitaufwendungen.

    Um anknüpfend auf den vorhergehenden Satz kurz auf das Beispiel "Papillomatose" (und den damit gebotenen Umgang) zurückzukommen, folgender Auszug aus einer aktuellen Mail von Dr. Michael Lierz (Institut für Geflügelkrankheiten der Universität Berlin / Mitautor von Pees et al. (2004): Leitsymptome bei Papageien und Sittichen) zum Thema Papillomatose und Prävention, der den zu betreibenden Aufwand etwas anschaulicher macht: "(...) daher die betroffenen Vögel isolieren – 2 betroffene (Anmerkung von mir: Vögel) können zusammen gehalten werden. (...) Direktes Handling der betroffenen (...) sollte nicht (...) ein direktes Handling von gesunden (Anmerkung von mir: Vögeln) nach sich ziehen. Risiko ist gegeben. Isolierung heißt auch räumliche Trennung. (...) kein direktes Handling der Tiere nacheinander. Zwischendesinfektion mit allen Mitteln die gegen behüllte Viren tauglich sind (...)"

    Zur Relation "Personal : Anzahl gehaltener Exemplare": Für den weitestgehend geschlossenen Grünflügelara-Bestand (16 Exemplare) des Tierpark Hagenbeck stehen permanent 3 Pfleger und eine tierärztliche Vor-Ort-Betreuung zur Verfügung. Jede/r "private" Halter/in wird bei Wahrung der Objektivität mit mir darin übereinstimmen, daß bereits die Haltung, Pflege und "Inaugenscheinnahme" von "nur" 4 Großpapageien (in geschlossenem Bestand ohne Zugänge/Abgänge) einen nicht unerheblichen Zeitaufwand erfordert, der eben noch durch eine Person zu erbringen ist. Bei Haltung von 10 bis 15 Exemplaren erfordert die fachgerechte Betreuung, Pflege, Adspektion, Prävention (vor) und Nachsorge (von) Infektionserkrankungen nicht nur m. E. bereits mindestens 2 Personen. Natürlich lassen sich derartige Beispiele nicht beliebig exponentiell (nach der Gleichung: 10 Exemplare = 2 Betreuer/innen – 100 Exemplare = 20 Betreuer/innen) hochrechnen. Aber es dürfte außer Frage stehen, daß mehr als 100 Exemplare (zudem in "nicht-geschloßenen" Beständen) über das hinausgehen, was 2-4 Personen dauerhaft an notwendigen Leistungen erbringen können. Selbst (vorausgesetzter) guter Wille und beste Absichten vermögen daran objektiv besehen nichts zu ändern.

    Zurück zu den in der Sache (Stichwort: infektiöse Erkrankungen) selbst begründeten Schwierigkeiten und Unwägbarkeiten permanenter Zugesellungen, Um- und Neugruppierungen (Stichworte: Verpaarung, Vergesellschaftung) von/in Papageienbeständen im Hinblick auf (negative) Beeinflussungen des Immunstatus. Dazu nachfolgend exemplarisch für andere (gleichlautende, durch die Haltungspraxis evaluierte und vielfach veröffentlichte) Einschätzungen aus Dittrich (1986): "Stressoren aller Art, (...) soziale Spannungen oder Störungen sind in der Regel Faktoren, die das Immunsystem schwächen und Krankheitserreger manifest werden lassen." (Dittrich, L. (1986): Tiergartenbiologische Kriterien gelungener Adaption von Wildtieren an konkrete Haltungsbedingungen; modifiziert durch: W. Lantermann (1999) in: Papageienkunde, Parey Buchverlag, Berlin, S. 236) Im Klartext: Obige Konstellationen erhöhen a) die Infektions-Disposition, b) das Risiko zur Ausbildung (von) bzw. Empfänglichkeit (für) sog. "Faktorerkrankungen", die keinen unmittelbaren Bezug zur Infektionserkrankung aufweisen.

    Anmerkung: Ich rede (schreibe) hier nicht von homogenen (etablierten) Gruppierungen. Gruppenhaltung (sofern sie nicht als permanente "Versuchsanordnung" für sog. "Vergesellschaftungen/Verpaarungen" dient) findet (vom Umfang her und artabhängig), vorausgesetzt entsprechend geräumige und gut strukturierte Haltungssysteme sowie reichlich Erfahrung, durchaus meine Zustimmung, entspricht sie doch in vielen Fällen der am Freileben orientierten sozialen Organisation.

    Frequentierung von Besucher/innen der Anlagen (Abgabe von Papageien vor Ort, Mitnahme von Papageien vor Ort, Besichtigung der Anlagen etc.) erhöhen – insbesondere bei Nichtbeachtung und/oder Nichtverfügbarkeit fachgerechter Desinfektionslogistik – das ohnehin durch Aufnahme/Abgabe erhöhte Risiko der "Verschleppung" bakterieller, viraler oder parasitärer Erkrankungen in Eigen- und/oder Fremdbestände, die ihrerseits wiederum als "Trittsteine" für unkontrollierte/unkontrollierbare Weiterverbreitungen in Frage kommen.

    Es sollte vielleicht abschließend daran erinnert sein, daß die hohe Austausch- und Abgabefrequenz (gepaart mit entsprechender "Sorglosigkeit") in der Vergangenheit bei den in zeitweilig sehr hohen Zahlen nachgezüchteten und verfügbaren Agapornis-Arten zu einer "Durchseuchungsrate" mit verschiedenen viralen Infektionen geführt hat, die sich (je nach Abschätzung) zwischen 50 % und 70 % bewegt. Wollen wir, daß sich eine derartige Entwicklung bei den Großpapageien wiederholen könnte?

    Ich bleibe dabei: Weite Teile der mehr oder minder organisierten Abgabe- und Aufnahmeszene (ob nun kommerziell oder nichtkommerziell orientiert – es spielt prinzipiell keine Rolle) handelt in vorgenannten Zusammenhängen (ob bewußt oder unbewußt – auch das spielt letztlich keine Rolle) so, daß sich u. U. ähnliche Entwicklungen wie bei den "Kleinpapageien" einpendeln könnten. Ein Nach- und Umdenken ist notwendiger denn je.

    Wer das An- und Aussprechen derartiger Dinge und die Benennung nachlesbarer und im thematischen Zusammenhang konkret kritikwürdiger Punkte in sach- und themenbezogener Form als "unanständig", unangemessen oder in sonstiger Weise beanstandenswert betrachten möchte, die/der möge das eben so sehen. Ich kann es nicht ändern. Ich möchte jedoch betonen, daß ich ein Verschweigen (das vielzitierte "Darüber-Hinweg-Sehen") sowohl gegenüber den Gefiederten selbst als auch gegenüber den Halter/innen als weitaus "unanständiger" einschätze. Ein offener und (dia)logischer Umgang mit sachlich gerechtfertigter Kritik wäre überaus sinnvoll. Aber: Das wird (realistisch besehen) wohl ein frommer Wunsch bleiben.

    Gruß
    Heidrun
     
Thema: Auffangstationen
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