Außenvoliere

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  1. kayno

    kayno Neues Mitglied

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    Erstmal Hallo! :0-

    (Sry falls ich in dem falschen Thread gepostet habe, kenne mich hier nicht so gut aus. :traurig:)

    Ich habe ein paar Fragen an euch :D

    Also ich bin bereits im besitz von 2 Prachtrosellas die momentan noch in der Voliere/Wohnung leben.
    H/B/T 2m/2m/1m Die Voliere ist jedoch 24 Stunden am Tag offen! Freisitze und Kletterbaum natürlich vorhanden, nur das beste für meine 2 kleinen. :D
    So nun da wir aber Umziehen in ein Haus würde ich gerne eine Außenvoliere bauen für die 2, da ausreichend platz vorhanden ist, aber keine Außenvoliere wo ich Sie am Tag 1-2h reinsetz sondern dass Sie sich dort einleben also ganzes Jahr draußen.

    Was muss dort beachtet werden?

    Die Größe wär ca. H/B/T 2,50m/4-5m/4-5m, wär diese größte ausreichend?
    Ich habe gelesen/gehört das wenn man die Vögel außen halten möchte, Sie mitten Mai- bis mitten September rauszusetzen. Stimmt das?
    Was ist noch zu beachten z.B. im Winter? Macht den Vögeln die Kälte was aus, oder muss extra ein beheiztes Schutzhaus hinhalten?

    Ich hoffe Ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen. :zustimm:

    MfG :0-
     
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  3. #2 sittichmac, 10. März 2013
    sittichmac

    sittichmac Moderator
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    hallo,
    deine Volierengröße ist mehr als ausreichend und die Vögel werden sich da sehr wohl fühlen.
    Du solltest die Beiden erst raus setzen wenn die Temperatur Nachts nicht mehr unter 10°C fällt. So das es keine große Umstellung für die gibt.

    Ich habe auch schon von Leuten gehört die ihre Rosella das ganze Jahr in einer Voliere ohne Schutzhaus, nur mit einem Dach und 2 geschlossenden Seiten halten. Davon halte ich nicht viel! Auch wenn die Vögel die Kälte überleben, angenehm ist das für sie bestimmt nicht.
    Man sollte den Tieren darum immer ein gut gedämmtes Schutzhaus anbieten. Zur Not in richtig kalten Nächten kann auch ein Frostwächter nicht schaden ist aber kein muss.

    Meine Rosella würden wenn sie könnten den ganzen Winter draußen übernachten, ich sperre sie aber abends ins Schutz.
    Das hat auch noch andere Gründe. Da in meiner Nachbarschaft sehr viele Katzen, Marder u.s.w. ihr Unwesen treiben. Diese scheuchen Nachts die Vögel auf und wenn sie dann im Draht hängen sind sie leichte Beute.
     
  4. OR-Michi

    OR-Michi Banned

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    Aus diesem Grunde hatte ich immer einen doppelten Drahtrahmen!
    Gemessen ab der eigentlichen Voliere einen, in 80 cm Abstand, installierten Maschendraht(Zaunbau)

    Hier läst so prima eine Schleuse(Doppeltür) einbauen,sodaß bei Betreten der Voliere die Vögel nicht entweichen können!

    :0-Noch einen Tipp:
    So man den Volierendraht außen,mittels kleiner Farbrolle,schwarz streicht,"schaut" man durch diesen Draht,
    als wäre er eine Glasscheibe!
    Michael
     
  5. #4 IvanTheTerrible, 11. März 2013
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    10mm Maschung, verhindert das Eindringen von Mäusen (Krankheitsüberträger)
    Betonboden verhindert das Durchgraben von Ratten. Doppelverdrahtung ist von Michael schon angesprochen worden.
    Bedachung verhindert Angriffe von Eulen von oben in der Nacht, Störungen von Mardern und Katzen die auf der Oberseite der Voliere herumturnen.
    Vögel können dann leicht in Panik geraten und Genickbrüche könnten die Folge sein.
    Hat man leider schon eine einfachverdrahtete Voliere gebaut, so empfiehlt sich eine Nachtbeleutung von 5Watt Sparlampe innen anzubringen, so das bei Panik durch Katzen und Marder, auch Eulen in der Nacht, die Vögel nicht den am Gitter hängenden Räubern vors Maul fliegen.
    Das hat bei mir bei 2 Volieren mit Einfachverdrahtung gut geklappt. Lediglich die Anflüge das Sperbers tagsüber kann ich nicht verhindern.
    So hat man eine relativ sichere Voliere und abgebissene Füße und Genickbrüche durch Panik sind eigentlich kein Thema mehr.
    Ivan
     
  6. #5 Sittichfreund, 11. März 2013
    Sittichfreund

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    Da ist ja schon fast alles gesagt worden.

    Aber 80cm Abstand zwischen Innen- und Außenlage sind eine ganze Menge. Ich habe eine "Dachlattenstärke" für ausreichend befunden. Man muß lediglich verhindern, daß die beiden Drahtlagen sich berühren, wenn dagegen gedrückt oder drauf gesessen wird. Ich habe - um sicher zu gehen - mittig in die 100cm breiten Felder eine Strebe eingezogen, das reicht. Der Eingang in die Voliere ist bei mir durch das Schutzhaus.

    Bei der geplanten Volierengröße werden die Rosellas allerdings einen gewaltigen Schwung kriegen. Wenn das Gitter sie dann bremst, kann es ebenfalls zum Genickbruch führen. Nun heißt das natürlich nicht "kleiner bauen", sondern eine Möglichkeit zu suchen wie man dieses vermeiden kann. Da könnte ich mir vorstellen, die fast unsichtbaren Volierengrenzen mit Schilfmatten oder Ästen für die Vögel sichtbar zu machen. Wenn sie die dann geschreddert haben wissen sie hoffentlich, daß es dort nicht weiter geht.
     
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  8. #6 sittichmac, 11. März 2013
    sittichmac

    sittichmac Moderator
    Moderator

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    hallo ivan,
    eine volierenmaschung von 16 mm ist bei großsittichen auch möglich. bei kragensittichen usw. sollte man eher aus 19 x 2mm stark setzten.
    wenn man nicht in der aussen anlage fütter und sie stets sauber hält, ist das mit den mäusen auch kein thema. wenn in der aussenanlage genug futter rumliegt um noch alles ungeziefer mitzufüttern dann kommt es natürlich auch.
    - zu deinem sperberproblem: versuche doch mal einen sichtschutz im anflugbereich des sperbers zu errichten.
    ich habe auch lange dieses problem gehabt und auf einem tip eines falkners. habe ich an meinen volieren auf der seite von der der vogel immer angreift eine große bambuhecke gepflanzt. nun läst der sperber meine anlage in ruhe.

    zu sittichfreund´s befürchtung. ich habe volieren bis 8m länge und bei mir hat sich noch keiner das genick gebrochen. die vögel sind schon clever genug um zuwissen wo ihre voliere zu ende ist. außerdem können sittiche hervoragend sehen (noch viel besser als der mensch) sie sehen sogar ein größeres lichtspektrum als wir. so leuchtet verzinkter draht für die vögel ganz eigen.
     
  9. #7 IvanTheTerrible, 12. März 2013
    IvanTheTerrible

    IvanTheTerrible Guest

    Wie man das jetzt im Einzelnen regelt das keine Mäue eindringen ist doch im Einzelfall variabel zu handhaben.
    Ob jetzt außen bei Doppelverdrahtung 10mm genutzt werden, oder innen liegt sicher an den Vögeln die ich halten möchte, aber bei 16-19mm dringen Mäuse ein. Hatte vor 2 Jahren einen Befall, der nur noch mit Gift zu bekämpfen war. In Fallen fing ich ca. 30, aber 4 Wochen später turnten schon wieder welche durch die Voliere. Bei mir haben 3 Volieren kein Schutzhaus, die Vögel kommen im November nach innen.
    Also muß ich auch in den AV's füttern.
    Jeder Fall stellt sich anders.
    Die Ersten wurden vor 25 Jahren gebaut, die Letzte vor 12 jahren und bei der habe ich alle besprochenen Sicherheitsmaßnahmen beachtet.
    Ivan
     
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