Austausch mit Goffini-Haltern

Diskutiere Austausch mit Goffini-Haltern im Kakadus Forum im Bereich Papageien; Hallo, ich bin neu im Forum und suche Erfahrungsaustausch mit Goffini-Haltern. Ich habe seit 20 Jahren Kakadus als "Familienmitglieder",...

  1. Goffi

    Goffi Mitglied

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    Hallo,
    ich bin neu im Forum und suche Erfahrungsaustausch mit Goffini-Haltern.
    Ich habe seit 20 Jahren Kakadus als "Familienmitglieder", zuletzt einen einzelnen Weißhaubenhahn (14Jahre lang) den ich im Frühjahr bei der Fahrt zu einem Freiflugseminar durch Unfall verlor:traurig:
    Es dauerte ein halbes Jahr an Suche, dann hatte ich gefunden, was ich wollte: ein Pärchen Goffinis aus 2008, blutsfremde Vögel-obwohl ich eigentlich nicht züchten will...
    beide sind Handaufzuchten und von Anfang an zutraulich und verschmust, die Henne etwas kleiner (.ca.250g) ,quicklebendig (musste mich nach dem eher behäbigen WHK umgewöhnen) und sehr keck, etwas abwartend beim Rufen (ich trainiere jeden Tag Rufen auf die Hand und Freiflug im Haus) und ein richtiges "Gör" (bei uns sagt man im Dialekt Lausmensch ).
    Der Hahn ist etwas ruhiger , größer (etwa 300g)und -dazu meine erste Frage- benimmt sich zunehmend wie ein Baby, plustert sich auf ,legt den Kopf nach hinten, fängt zu greinen an (besonders am Morgen, wenn ich sie aus dem Schlafkäfig nehme), als ob ich ihn füttern sollte ...ist das normales Verhalten eines Jungtieres? Besorgt bin ich ja keineswegs! Außerdem mausert er seit er bei mir ist recht ausgeprägt (mehr als die Henne) ,muß dazu sagen, daß sie sehr viel draußen sind, war vielleicht vorher nicht der Fall.
    Das paarverhalten ist nicht sonderlich ausgeprägt, beide schlafen zwar nebeneinander aber so richtiges gegenseitiges Pflegen habe ich noch nicht beobachten können (noch zu jung?) , Streit gibt`s manchmal mit Festhalten und Quietschen(nur die Henne), lasse sie getrennt fressen.
    Der Hahn badet gerne, setzt sich unter den Sprüher bis er völlig nass ist und zittert, die Henne ist ein bissel wasserscheuer, bzw. nimmt das Bad nicht so schnell an.
    ja, das sind meine Kobolde, sie wirken beide gesund und normal, keine Aggressionen -noch zu jung- und zunehmend zugänglicher. Ich trainiere jeden Tag, da ich den Freiflug anstrebe -trotz allem...-und sie uns ,wie der WHK, auf Reisen begleiten können sollen, was aber sicher noch dauert!
    ich freue mich über jeden Beitrag ! Grüße aus Österreich Werner
     
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  3. Monsun

    Monsun Foren-Guru

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    Hallo und :trost:Herzlich Willkommen in den VF! :)


    Das was du von dem Hahn schreibst hört sich nicht so gut an:?,
    hast du die Beiden einem vogelkundigen Tierarzt (=vk. TA.) vorgestellt?

    Ich halte jedoch keine Kakadus nur die anderen "Großen", aber ich würde wirklich zu nem vk Tierarzt fahren....:?
     
  4. face1

    face1 Vogelmama

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    huhu!
    habe grade gesehen das du in linz wohnst?
    sind deine nicht sehr laut? linz ist ja ne großstadt... bin da jeden tag... stört das nicht die nachbarn?
    neugierige grüße
    face (nähe eferding)
     
  5. papugi

    papugi Foren-Guru

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    Hallo,
    hast du deine vogel fur pbfd, chlamydia, polyoma, aspergillose DNA testen lassen?
     
  6. Goffi

    Goffi Mitglied

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    Danke für die Antworten! Habe aufgrund der Jugend und "nicht handscheu machen wollen" noch auf federnausreissen verzichtet und keinen Test gemacht.Die Befiederung des Hahns ist tadellos, ebenfalls der Schnabel, er fliegt wie ein 1er und ist nicht kurzatmig.Ich denke es ist reines Verhalten und vielleicht die Mauser des Jugendgefieders?? Werde drüber nachdenken!
    Laut-was ist nach einem Weißhaubenkakadu laut?? :zwinker::zwinker: Sicher gibt´s Kreischen und Rufen, aber auf leiserem Niveau..! Außerdem wohne ich etwas "abgeschlossen" und die Kinder rundherum sind auch nicht leise:dance:
    Grüße Werner
    Zu den Handaufzuchten : die Henne ist aus nicht-kommerzieller Zucht(steht in den Papieren),ist vielleicht eher später den Eltern entzogen worden ,der Hahn aus kommerzieller, das machte das Verhalten für mich schon erklärlicher,gibt`s da eine Meinung dazu ?
     
  7. Leuschi

    Leuschi Foren-Guru

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    Hallo Goffi,

    ich habe 4 Goffinis im Alter von 1,5 bis 3 Jahre. Das Benehmen Deines Hahnes ist typisch für junge Goffinis - das "greinen" und aufplustern am Morgen. Sie betteln, meist um Streicheleinheiten. Das hört im Alter von 2 Jahren auf. Auch das mit dem Gefieder ist typisch. In der Jungmauser ist es halt noch nicht so perfekt.

    Ansonsten sind Goffinis sehr quirlige Gesellen, die sehr gerne fliegen und Unsinn machen. Wir haben auch eine Außenvoli für unsere, darin fühlen sie sich sehr wohl. Goffinis sind sehr intelligent und verspielt, daher wird ihnen das Training bestimmt Spaß machen. Allerdings sind sie nur bedingt "erziehungsfähig". Wenn es ihnen in den Sinn kommt, machen sie einfach das was sie wollen.

    LG
    Leuschi
     
  8. Goffi

    Goffi Mitglied

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    Danke,Leuschi
    ich hatte mir auf die vorherigen postings fast Sorgen gemacht, aber das Gefieder (und der Schnabel) des Hahns zeigen wirklich keine für PBFD typischen Zeichen, ich hatte eher auch an die Jungmauser gedacht, nur die Henne(auch aus 2008, genau vom 19.7.2008)zeigt eben nicht so das Jungvogelverhalten und mausert auch nicht so stark,sie wirkt irgendwie "erwachsener", obwohl sie ansonsten die verspieltere ist.Ich habe diese , bei etwa gleichen Alter, verschiedenen Verhalten auf die anscheinend verschiedene Art der Aufzucht zurückgeführt, die Henne ist für mich "artgerechter" als der Hahn, der sehr babyhaft wirkt.
    Was denkst Du über die fehlende/seltene gegenseitige Pflege, gehe ich da richtig, daß das erst mit der Pubertät so richtig einsetzt?? Schön, daß ich einen "Gesprächspartner" mit Goffinis gefunden habe! Grüße Werner
     
  9. Leuschi

    Leuschi Foren-Guru

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    Hallo,

    ich gehe auch davon aus, dass das unterschiedliche Verhalten auf die Aufzucht zurückzuführen ist. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Mädels immer braver sind (jedenfalls solange bis die Hähne dazukommen). Anfangs hatten wir die beiden Hennen. Sie waren zwar verspielt, hielten sich aber an "Verbote". Knabberten keine Bücher, Türen oder Kabel an. Sie spielten mit ihrem Spielzeug. Ich dachte schon, es wären keine echten Goffinis. Dann kam der erste Hahn dazu. Er zeigte den beiden, wie man die Bücher im Regal gut von ihrem Schutzumschlag befreien kann, dass man die Türen oben ruhig noch einmal nachbearbeiten kann und das Kabel nur eine Aufgabe haben: Isolierung abknabbern. Der zweite Hahn brauchte sich dann alles nur noch abzugucken.

    Unsere haben sich anfangs auch nicht gegenseitig das Gefieder gepflegt. Das kam erst später. Jetzt sitzen sie häufiger zusammen und putzen sich gegenseitig.

    Jedenfalls möchte ich die kleinen "weißen Teufelchen" nicht mehr missen, auch wenn sie einem manchmal gehörig auf die Nerven gehen.

    Das Gefieder leidet gerade in der Mauser manchmal sehr. Dann solltest Du sie viel absprühen oder baden lassen. Meine lieben es, mit der Blumenspritze abgesprüht zu werden, bis sie pitschenaß sind. In dieser Zeit würde ich ihnen auch mal eine "Vitaminkur" gönnen.

    Mich würde sehr interessieren, wie Du mit Deinen beiden "trainierst". Vielleicht könnten meine vier da noch was lernen, auch wenn ich sie nicht frei fliegen lassen möchte.

    LG
    Leuschi
     
  10. #9 Goffi, 9. Oktober 2009
    Zuletzt bearbeitet: 9. Oktober 2009
    Goffi

    Goffi Mitglied

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    Hallo,
    Du schreibst, daß die Hennen die "ruhigeren" sind, bei mir ist es der Hahn. Schlau sind sie ungemein, der Hahn hat eine Käfigtüre geöffnet, die mein WHK jahrelang nicht geöffnet hatte-auch kein Dummer!- und einen Lederstuhl angeknabbert, die Sicherung des Schlafkäfigs(Montana) habe ich auch nachbessern müssen, nachdem das Druckerkabel zum Opfer gefallen war...
    Sie sind dzt., das heißt bis es zu kalt ist (etwa 5°C) in einer Außenvoliere, problematisch wird`s dann, wenn der Winter kommt, dann gibt`s leider nur den Käfig(165 mal180 mal 80) ich suche noch einen günstigen Platz für eine Innenvoliere, aber es gibt viel Freiflug im Haus.UV-lampe wird noch installiert und ich werde versuchen ,einen 12/12 Stundenrhythmus zu bieten, das soll für die Melatoninbildung und allg.Befinden gut sein.
    Blumenspritze macht dzt. noch mehr Angst als Vergnügen, sie weichen aus, ein großes Badehaus ist auch vorhanden, will aber erst akzeptiert werden...
    Punkto Mauser bin ich ruhiger, anscheinend ist der Hahn jünger und kommt erst jetzt in die Jugendmauser.
    Trainiert werden die 2 mit Sonnenblumenkernen (die sie sonst nicht bekommen) und clicker , was sehr effektiv ist.Mit ganz kleinen Schritten, die eindeutig definiert sind (und für den Vogel deutlich erkennbar) , meine reagieren sehr gut darauf, der Ruf "Hand" wird sehr gut fast jedesmal befolgt(wenn nicht was wichtigeres ablenkt...)ebenso "stange" und zunehmend "Mach ein Batzerl" ,was mir auch wichtig ist. Irgendwie sind sie ja wie die Kinder, mit Liebe und Konsequenz sind "fast" Wunder möglich..!! Liebe Grüße Werner
     
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  12. GerdS

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    Unser Coco (Hahn) ist auch so drauf.
    Wie ein ungezogenes Kind, gehorchen tut man nur wenn sich's auch lohnt oder wenn man gerade eh' Lust drauf hat.
    Und ansonsten immer alles haben wollen, vor allem das was man als Kakadu nicht haben sollte.
    Er betrachtet sich als das Oberhaupt der Familie und besteht auf Gleichberechtigung, insbesondere wenn's ans Essen geht. Da will er morgens Tee oder Kaffeschaum schlecken, beim Mittagessen ein Blatt Salat (möglichst angemacht natürlich), Gemüse, Pommes, Nudeln Kartoffeln. Etwas muss sein, sonst gibts Terror und wenn es nach ihm ginge, dann bekäme er einen eigenen Teller auf dem Tisch wie die anderen auch...
    Türen aufmachen kann er auch, sowohl die vom Käfig (da hängt jetzt ein Vorhängeschloss :D) als auch angelehnte Zimmertüren.
    Die wichtigste davon ist die Küchentür, weil dahinter ist der wichtigste Raum für ihn, wo all die leckeren Sachen zu finden sind.
    Kochen ohne Coco geht nur unter heftigstem Gebrüll und mit Tobsuchtsanfällen, weil er muss ja unbedingt Topf gucken, schließlich könnte er ja mal zu kurz kommen. Also hängt er einem kopfüber auf der Brust um auch ja alles genau sehen zu können und wir haben dann immer Angst, er könne mal in einen Topf fallen oder sich am Herd verbrennen...
    Ansonsten steht er vor allem auf Süßes, da ist er nicht zu halten. Sahne und Eislöffel spülmaschinensauber abzuschlecken ist da noch die kleinste Herausforderung, die kleinen Butterkekse sind auch sehr beliebt bei ihm.

    Und dann muss man natürlich immer irgendwo den Schnabel rein hauen und etwas kaputt machen, am liebsten Hemden und Pullis, weil da knackst der Stoff so schön. Man weiß natürlich dass man das nicht darf, aber es ist ja sooo schön und man muss einfach warten bis mal keiner in seine Richtung guckt...
    Wird er ertappt, dann ja keine Schuldgefühle aufkommen lassen, sondern auch noch frech auf der Stelle hüpfen und Faxen machen, als wenn ein kleines Kind Grimassen macht und die Zunge raus streckt.

    Wichtig bei einem Goffini ist, immer etwas in Reichweite zu haben was per Definition für ihn "gefährlich" ist, damit man sich auch durchsetzen kann. Und weil er sich irgendwann daran gewöhnt, muss man immer etwas Neues suchen. Ein Zeit lang war das die böse Blumenspritze, heute haben wir so kleine wollige Spielzeugmäuse, die quietschen wenn man sie drückt.

    Coco ist im übrigen wasserscheu, freiwillig baden würde er nie. Und Dusche ist nur dann schön, wenn es im Freien ein lauwarmer Nieselregen ist, bei dem man nicht wirklich nass wird. Ich stecke ihn samt kleinem Käfig daher immer mal wieder in die Badewanne, wo es ihm dann zuerst mit Blumenspritze und anschließend nochmal mit der Brause an den Kragen geht. Danach habe ich immerhin für 2 Stunden Ruhe, bis er seine Federn wieder trocken und einsortiert hat :D

    Gruß Gerd
     
  13. Goffi

    Goffi Mitglied

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    Die Badegewohnheiten haben sich drastisch geändert, bei Anwesenheit eines Staubsaugers! wird das Gefieder aufgeplustert, damit der Dunst der Blumenspritze ja überall hinkommt, bis beide tropfnaß sind. Im warmen Zimmer zittern sie zwar etwas, suchen aber auch nicht die IR -lampe auf, die ich ihnen hingehängt habe.
    Verfressen sind sie auch, ich versuche aber, das Mitessen nicht zu sehr überhand nehmen zu lassen. und behaupte doch bei Gelegenheit auch meinen Stand als "Chef" ,damit kein Terror aufkommen kann. Ich möchte ja auch mein kleines Enkerl nicht gefährdet wissen , da ziehe ich einfach Grenzen, kleine Klapse oder Drohen mit einem Kissen.Schließlich müssten sich die Racker in einem Schwarm auch einordnen und nach der Pfeife des "Stärkeren" tanzen.Sie nehmen das auch nicht übel, ich denke, das Wissen "wo stehe ich" macht auch sicher und ruhig.
    Mit herbstlichen Grüßen Werner
     
Thema:

Austausch mit Goffini-Haltern

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