Auswildern von gezüchteten Waldvögeln?

Diskutiere Auswildern von gezüchteten Waldvögeln? im Cardueliden Forum im Bereich Wildvögel; Ist es möglich, in der Voliere nachgezüchtete Waldvögel auszuwildern? Ich geb mir große Mühe, unseren großen Garten vogelfreundlich zu gestalten...

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  1. MariaB

    MariaB Neues Mitglied

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    Ist es möglich, in der Voliere nachgezüchtete Waldvögel auszuwildern?
    Ich geb mir große Mühe, unseren großen Garten vogelfreundlich zu gestalten und beobachte, wie sich Meisen, Finken, Kleiber, Rotkehlchen etc vermehren und anscheinend wohlfühlen.
    Ich finde es wunderbar, dass Gimpel , Dompfaffen und Finken nachgezüchtet werden.
    Kann ich diese für mich seltenen eeinheimischen Vögel aus der Zucht in die Freiheit lassen, so dass sie eine Chance haben, zu überleben?
    Bis sie sich von alleine bei mir einfinden, würde es sehr lange dauern.
    Wie mache ich das am besten?
    Kann ich diese Vögel auch kaufen, um sie auszuwildern?
    Danke im Voraus für eine Antwort
    MariaB
     
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  3. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    NEIN, tu das auf gar keinen Fall.
    Populationsgenetik ist ein wichtiger Faktor für das Überleben einer Art in Freiheit und das Einbringen nicht zur lokalen Population passenden genetischen Material kann viel Schaden anrichten und im schlimmsten Fall mittelfristig das Überleben der ganzen lokalen Population gefährden.
    Auswildern geht sinnvoll nur, wenn Du unter penibler genetischer Kontrolle gezüchtet und strikte Selektion - nicht nur auf Optik- getrieben hast. Und dann natürlich nur, wenn das ganze genetisch zur lokalen Population auch passt, die Vögel sorgfältig auf ein Leben in Freiheit vorbereitet wurden und garantiert frei von lokal nicht verbreiteten Viren und Parasiten sind.
    Das geht in der Regel alles nur im Rahmen eines wissenschafltich gesteuerten Erhaltungszuchtprogrammes.
    Und auch dann macht es nur Sinn, wenn die lokalen Populationen auf kritische Werte geschrumpft sind.
    Ansonsten ist, da alle unsere Singvögel fortpflanzungstechnisch r-Startegen sind, auch das Ausbringen von einigen Hundert Individuen meist mittelfristig völlig ohne positive Auswirkungen auf die Population, dafür aber, wie oben angeführt mit erheblichen Risiken für diese behaftet.
    Lebensraum für die heimische Vogelwelt zu schaffen oder zu verbessern ist dagegen uneingeschränkt positiv. Also mach weiter mit Deinem Garten wie bisher. Damit bewirkst du am Meisten!

    Aber auf keinen Fall selbst gezüchtete oder gekaufte "Wildvögel" freilassen!!!!!!!

    Illegal ist das natürlich auch.
     
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  4. MariaB

    MariaB Neues Mitglied

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    Vielen Dank!
    Schade, ich dachte , dass es eine Art Erhaltungszucht gibt, die "genetisches Material" sinnvoll erhält und dadurch einen Beitrag zur Artenvielfalt leistet. So wie bei den Wildbienen. Ich werde jedoch dem Garten weiter natürlich halten und meine Nachbarn dazu anregen, das auch zu tun. Hoffentlich kommen dann die Vogelarten freiwillig.
    Dank nochmal! MariaB
     
  5. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Das gibt es durchaus. Nennt sich in Europa EEP und wird vor allem von der EAZA koordiniert:
    European Association of Zoos and Aquaria » EAZA

    ...und nur so macht es einen Sinn.

    Und Du hast recht: Es macht Sinn genetische Vielfalt zu erhalten. Gerade auch darum aber, darf man nicht einfach gezüchtete Tiere auswildern. Hobbyzucht führt nämlich in aller Regel nicht zu einem Erhalt von Vielfalt, sondern vielmehr sehr rasch zu einer deutlichen genetischen Verarmung.
    Das kommt zu den oben genannten Gründen noch hinzu.
    Die Ökologie ist eben keine simple Wirklichkeit, sondern hoch komplex.
    Einfach irgendwo ein paar Tiere auszusetzen, ist fast immer zum Schaden des Gleichgewichtes und meist auch am Ende zum Schaden der Art, die ausgesetzt wird.
    Der "gesunde Menschenverstand" und der Drang zu helfen, führt einen hier nicht weiter, sondern in die Irre.
    Aber die Wissenschaft hat sich der Problematik angenommen. Und es ist durchaus möglich, sich als Privatperson an wissenschaftlich geführten Erhaltungszuchtprogrammen zu beteiligen.
    Ganz abgesehen davon, ist bis auf kritisch geschrumpfte Populationen immer der Habitatschutz viel wichtiger und effektiver als die reine Kopfzahlerhöhung.
    Die meisten Lebensräume sind nämlich bereits maximal besetzt und zusätzlich eingebrachte Tiere führen in aller Regel nur dazu, dass die gleiche Zahl bald stirbt.
    Das Problem ist halt, dass die maximale Besatzdichte unserer anthropogen stark beeinflussten und verarmten heimischen Habitate eben - vor allem für stenöke Arten -teils sehr gering ist.
    Die Art ist dann nicht selten, weil sei sich nicht ausreichend vermehren könnte, sondern, weil der passende Lebensraum fehlt.
    Ich nannte oben schon das Stichwort r-Strategen. Als solche füllen gerade unsere Singvögel jedes freie Lebensraumplätzchen in kürzester Zeit aus.

    Auch die von Dir genannten Wildbienen züchtet man ja nicht in menschlicher Obhut und setzt sie aus, sondern man schafft eben Lebens- und Brutraum....und schon vermehren sie sich von selber.
     
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  6. #5 1941heinrich, 26. November 2017
    1941heinrich

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    Vielen Dank Ingo für Deine Ausführungen.
     
  7. Gast10

    Gast10 Guest

    Zuerst mal schon bestehende Tatsachen: Jedes Jahr werden Hunderte, wenn nicht Tausende von welblichen Mischlingen, (Bastarde) besonders von Stieglitz und Kanarienvögeln freigelassen. Sie sind steril, also können sie keine eigenen Jungvögel erbringen.
    Hähne werden da eher wegen ihres Gesangs verkauft, ob wohl diese auch steril sind.
    Diese Vögel sind alle zum Tode verurteilt, denn das während ihrer Gefangenschaft verabreichte käufliche Futter ist eben nicht in freier Natur verfügbar.
    Und Handicaps beim Verhalten gegenüber von Prädatoren, Unwettern und Wintertemperaturen sind da noch gar nicht in die Überlegungen eingeflossen.
    Ergo stellen sich vor dem "Auswildern" eine Menge praktischer Probleme, deren "Lösung" den Auswand nicht lohnen, wenn man die möglichen erreichbaren Resultate damit verbindet. Dies gilt für alle in Gefangenschaft gehaltenen und "freigelassenen" Vögel. Halsbandsittiche und auch temporär gesichtete Amazonen bestätigen als Ausnahmen nur die Regel.
    Gruß
     
  8. stiedom

    stiedom Stammmitglied

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    Hallo! Finde es unverantwortlich Mischlingshennen fliegen zu lassen ,was soll das ,dann sollte man keine Mischlinge in großen Mengen züchten weil man auf das Geschlecht eh kein Einfluss hat .Leider hatte ich dieses Jahr auch drei Mischlinge (unbeabsichtigt )ein Hahn & zwei Hennen Alledings war bei mir Stieglitzhenne & Kanarienhahn bin die Vögel relativ schnell losgeworden es gibt Leute die Mischlingshennen suchen. Hab selber eine aber klassische Abstammung welche mir dieses Jahr fleißig JV aufgezogen hat möchte sie nicht missen, war ihre erstes Jahr. MFG Sven
     
  9. #8 finchNoa@Barbie, 26. November 2017
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    Warum werden Mischlingsweibchen "freigelassen" ? Gehört so was auch zu den Standardparametern der professionellen Vogelzucht ?
     
  10. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Leider ja...es gibt keinen Markt dafür, also lässt man sie fliegen. Tun leider viele.
     
  11. -AH-

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    Würde in den Vereinen der beste Mischling nicht premiert werden, würde diese Mischlingszucht wohl auch nicht praktiziert werden. Ich kenne Vereine, dort setzt man sich sogar dafür ein, das mindestens 1 Mischling von jedem Züchter ausgestellt wird. Kaum zu glauben, leider wahr.
     
  12. #11 finchNoa@Barbie, 27. November 2017
    finchNoa@Barbie

    finchNoa@Barbie public nuisance

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    Solche Leute sollten auch mal "freigelassen" werden, in der Wüste zum Beispiel. Mutter Natur wird's schon richten.
     
  13. MariaB

    MariaB Neues Mitglied

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    Natürlich ist es sinnvoller, das Habitat anzupassen und darauf zu warten , dass sich die passenden Lebewesen einfinden. Das funktioniert auch in relativ kurzer Zeit und mit relativ wenig Mühe . Ich habe Nistkästen und Insektenhotels ausgebracht, pflanze ausgewiesen insektenfreundliche und vogelfreundliche Pflanzen und Sträucher, mische mich nicht zu stark in die Wachstumszyklen ein und bringe kein Gift aus. Ich füttere die Wildvögel das ganze Jahr und habe keine Katze mehr. Natürlich ist das nicht perfekt , aber das kann es sowieso in meinem Menschengarten nicht werden und besser ist es für mich, einen Anfang zu machen als mich ganz und gar handlungsunfähig zu fühlen oder die Hoffnung auf Stärkung der Tierwelt völlig aufzugeben..
    In einem Punkt darf ich aber korrigieren: man kann sich Kokons von Wildbienen ganz legal kaufen und diese im Garten ausbringen. Dies schien mir eine gute Idee zu sein. Honigbienen kann ich nicht halten, das ist nun wirklich sehr kompliziert , aber gezüchtete Wildbienen könnten doch auch etwas nützlich sein.So eben habe ich es mir vorgestellt, dass es auch mit Wald- und Gartenvögeln geht. Sie als Spezialist züchten nach, ich sorge für den entsprechenden Flugraum .
    Meine andere Idee ist, ein Grundstück zu kaufen und es naturnah rückzubauen, z.B. vom Acker zur Naturwiese.
    wiederum weiss ich, dass ein kleines Fleckchen Erde wie eine Insel ist und nicht die große Verbesserung des Ökosystems bringt.
    Aber ist es nicht besser, viele "Laien" wie mich zu ermutigen, sich wenigstens ein bisschen in die richtige Richtung sich zu bewegen, als das Thema den Experten zu überlassen? Es gibt nur wenige Experten und Spezialisten , aber überaus viele wohlwollende dumme Laien.
    Ich bin wie viele Durchschnittsmenschen bemüht, in kleinem Rahmen zu verbessern. Ich hoffe, hierfür im Forum weiter Anregung und Hilfestellung zu bekommen. (Es ist mein erstes Forum , an dem ich teilnehme, und ich finde es schön , dass der Kommunikationsstil so sachlich und freundlich ist. )
     
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  14. Ingo

    Ingo Herpetophiler Geierfreund

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    Tja, die Anregung war doch da: Vom Auswildern im Sinne der Tiere die Finger zu lassen und die Eignung Deines Gartens als Vogelhabitat weiter zu verbessern.
    ist das denn so ein schlechter Tip?

    P.S.: Mit dem Kauf der Mauerbienenkokons (ist ja immer die selbe Art) hilfst Du ebenfalls den Mauerbienen kein bisschen. Du unterstützt lediglich kurzfristig (!) die Bestäubung Deiner Gartenblumen.
    Genetisch ist auch das nicht toll, aber Insekten stecken eher was weg.
     
  15. Gast10

    Gast10 Guest

    Nun, die Sache mit den Wildbienen habe ich schon vor 30 Jahren praktiziert.
    Dicke Bohlen an der Ostseite der Garage angebracht und mit 100derten von Löchern in unterschiedlichen Größen versehen..von 3-10mm Durchmesser und 60-100mm tief.
    Sieben verschiedenen Wildbienenarten hatten sich dort innerhalb von 3 Jahren angesiedelt, teilweise bis zu 50 flogen vor den Brutkammern herum.
    Mittlerweile hat sich der Bestand aber um 90% verringert, denn nicht ich benutze Gift, aber Andere oder die Bauern der Umgebung und der Wind verbreitet alles schön gleichmäßig in der Landschaft. Dahingehend sind auch viele Unkräuter, deren Pollen die Wildbienen eintragen auch nicht mehr, oder nur unzureichend verfügbar. Also weniger Nahrung verfügbar und daher auch weniger Nachkommen.
    Geht ihnen also auch wie den Vögeln, die weniger Nahrung finden und entsprechend geringere Nachkommenschaft haben.
    Die Parallelen sind offenkundig, aber der Einsatz von Glyphosat ist gerade um 5 Jahre in der EU (besser ist der alte Begriff.. Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) verlängert worden..mit den Stimmen unserer Abgeordneten.
    Möge sich die Geschichte fortsetzen....
    Gruß
    PS Immer schön bis zum Ende nachdenken und das sind dann die logischen Schlussfolgerungen.....die da heißen....sinnvoll oder sinnlos?
     
  16. terra1964

    terra1964 Stammmitglied

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    Im letzten Sommer war ich ein paar mal an einem Baggersee mit umliegenden Wald, etwa 1,5 x 1,5 km. Ländlich gelegen. Man sollte also denken dass in so einem Gebiet doch einiges umher fliegen wird. Leider weit gefehlt. Außer Enten und Teichhünern gibt's da nichts. Nichtmal Amseln oder andere weit verbreitete Vogelarten.
    Sehr komisch wenn man auf einer Lichtung sitzt und nichts hört oder sieht.
    Gruß
    Terra
     
  17. raptor49

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    Das hab ich oft. Allerdings oft auch mal gar nix, nicht mal Enten oder Teichhühner.
     
  18. terra1964

    terra1964 Stammmitglied

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    Früher zu meiner Kindheit gab es sowas nicht. Als 10 jähriger hab ich mit der Vogelzucht angefangen und bin fast täglich mit meinem Freund zusammen durch die umliegende "Natur" gekrabbelt.
    Das man da 2 Stunden garnichts gesehen hat gab es nicht. Ob das nun an Pflanzenschutzmitteln liegt oder nicht ist zu vermuten lässt sich aber von mir nicht beweisen.
    Gruß
    Terra
    Ps. Der Freund und ich züchten immer noch.
     
  19. stiedom

    stiedom Stammmitglied

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    Ganz einfach fahr mal heute im Sommer auf der Autobahn hast kaum noch Insekten auf der Scheibe vor ein paar Jahren noch musste man nach "10 km" schon an die Tankstelle Scheiben putzen. Kurz die Nahrung fehlt.
     
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  21. terra1964

    terra1964 Stammmitglied

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    Genau da wollte ich drauf hinaus. Vor 30 Jahren stand noch an jeder Tanke ein Eimer Wasser zum Scheiben putzen und das brauchte man auch. Heute hat man keine Insekten mehr vor der Scheibe.
    Die Vögel fallen vom Himmel weil sie verhungern.
    Gruß
    Terra
     
  22. #20 Winterurlauber, 28. November 2017
    Winterurlauber

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    Ganz OT. Aber es muss sein.
    Bei uns gab vor 15 Jahren noch Rebhühner und Neuntöter. Jetzt gibt es das alles nicht mehr, dafür einen Golfplatz und Wägelchenfahrende (Rentner) bzw. Rasenfetischisten. Die Flurwege sind verschwunden und Wanderer müssen einen Umweg um die 75 Hektar früherer Naturt machen.
     
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