Auswilderung

Diskutiere Auswilderung im Vogelschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; hallo, zunächst mal bin ich mir nicht sicher, ob das hier hingehört oder in ein anderes forum, wenn nicht, dann bitte verschieben. möchte...

  1. #1 Freakle, 8. Juli 2005
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juli 2005
    Freakle

    Freakle Foren-Guru

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    hallo,

    zunächst mal bin ich mir nicht sicher, ob das hier hingehört oder in ein anderes forum, wenn nicht, dann bitte verschieben.

    möchte doch mal ne frage so ganz naiv in die runde schießen, die mich schon lange beschäftigt.
    in sachen tierschutz wird ja schon einiges getan. nun habe ich mir überlegt, sollten sich meine amazonen für nachwuchs entscheiden, diesen tieren die rückkehr in ihre freiheit zu ermöglichen. weiss aber nicht so recht wie man das am besten bewerkstelligen kann.
    bin der meinung, daß für den verkauf schon genügend gezüchtet wird. will nun bestimmt nicht groß ind die papageinzucht einsteigen.
    aber ich kenn mich doch sehr genau, mir würde es schwer fallen, sollten wir amababys bekommen, sie an fremde zu geben.
    also, warum nicht in ihrer eiegntlichen heimat die freiheit schenken?
    habe schon gesucht, ob es irgend welche projekte zur auswilderung bedrohter papageien gibt, aber nichts gefunden.
    oder sind solche vorhaben aus irgendwelchen rechtlichen gründen nicht machbar?
    klaro zielt die hauptarbeit für den schutz bedrohter papageien auf die erhaltung des lebensraumes ab. ohne urwald keine aras, keine amazonen (und nicht nur die verschwinden dann von der bildfläche).
    mir könnte der kragen platzen, wenn riesige flächen von urwald abgeholzt wird um zum beispiel soja zu pflanzen. der dann, auch noch genmanipuliert, zu 90% eingeführt wird um in der schweinemast verfüttert zu werden.
    wenn man da mit aufzählen und nachdenken anfängt,.......

    bin für jede meinung und jede info dankbar.

    gruß frank
     
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  3. Ajnar

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    Hallo Frank, die Auswilderung ist wohl nicht möglich.

    Es gibt so oft den Fall, daß Papageien illegal gefangen, dann am Zoll beschlagnahmt und dann getötet werden, weil sie nicht mehr zurückgeführt werden dürfen... Einfach entsetzlich.

    Warum tauschst Du nicht einfach die Eier aus? Es muß doch nicht immer weiter produziert werden....

    Beste Grüße
     
  4. Andrea77

    Andrea77 Stammmitglied

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    Hallo Frank,

    ich habe über diese Frage auch schon oft nachgedacht. Das wäre doch traumhaft, wenn man den Tieren hier die Zucht ermöglichen könnte und deren Nachkommen wieder in die Freiheit zurück dürften. Aber so einfach wird das wohl tatsächlich nicht sein.
    Allein der Gedanke, dass "meine" Nachkommen dann wieder von Wilderern gefangen werden und dann sozusagen "reimportiert" würden :traurig: Oder das ihr Gebiet abgeholzt wird und sie dabei ums Leben kommen :traurig:

    Dann müsste es irgendwie so ein Schutzprojekt sein, wo die Tiere in ihrem natürlichem Habitat, aber eben in einer Art geschütztem Gebiet ausgesetzt werden. Am liebsten würde ich nach Südamerika gehen und mir sowas suchen...

    Naja, also, wenn du ernsthaft über sowas nachdenkst, würde ich mal mit dem Loro Parque Kontakt aufnehmen. Die müssten über Artenschutzprojekte dieser Art doch bestens Bescheid wissen.....vielleicht gibt es ja doch einen Weg, auch wenn ich es eigentlich (leider!!!) bezweifle....

    Viel Glück und berichte mal...
     
  5. Freakle

    Freakle Foren-Guru

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    hallo ajnar,

    was muss ich da lesen? die tiere werden getötet?
    da packt mich doch der blanke zorn. seltsame auffassung und umsetzung der tierschutzgesetze. sowas gehört doch an den pranger.

    wie man verhindert, daß sich nachwuchs einstellt ist mir schon klar.
    wie du, bin ich auch der meinung, daß schon viel zu viel gezüchtet wird.
    andererseits wurde ich in einem gespräch mit dr. britsch und dr. bürkle drauf angesprochen, da ihnen meine amazonen wohl gefallen haben (müssen wohl prachtexemplare sein), ob ich mir nicht vorstellen könnte, zwecks arterhaltung mit meinen beiden zu züchten. die these, daß jeder vom aussterben bedrohte papagei, der nachgezüchtet wird, zur arterhaltung beiträgt ist mir nicht neu. aber wie die zur arterhaltung nachgezüchteten papageien im regelfall enden, muss ich dir ja nicht weiter erzählen. da kämpfst du ja mit rita an vorderster front und bekommst das elend hautnah mit.
    an dieser stelle mal ein dickes lob von mir für euren einsatz und eure arbeit :zustimm: .
    aber die besten auffangstationen, vermittlung mit schutzvertrag, können nicht verhindern, daß bestimmte tiere zum wanderpokal werden.
    für den vogel bedeutet das jedesmal eingewöhnung in eine fremde umgebeung, fremde personen, fremde partner, anderes ungewohntes futter, veränderter tagesablauf, verlust vom partner,...... nicht gerade toll für ein gewohnheitstier wie es papageien nun mal sind.
    zumal viele halter, die ein tier mit schutzvetrag "erwerben", sich die sache mit gerde diesem schutzvetrag zu leicht machen. nach dem motto,- naja wenn es nicht klappt, gebe ich ihn halt wieder zurück. kein gedanke wird daran verschwendet, wie ein tier under diesem ständigen ortswechsel und ständig neuen gegebenheiten leidet.
    man muss sich dessen bewusst sein, daß man dann einen vogel aufnimmt, der ne vorgeschichte hat. daß man mit unter viel geduld und spucke aufbringen muss, um die probleme ,die solch ein tier, bedingt durch seine vorgeschichte mit sich bringt, zu lösen.
    ich persönlich habe deshalb in keinster weise ein interesse daran, der millonste züchter in deutschland zu werden oder der gründer der hunderttausendsten auffangstation für gebeutelte, gepeinigte tierseelen.
    da ich bedingt durch meinen unfall, viel zeit zum lesen habe, bin ich über die geschichte einer familie gestolbert, die ihren ara boby nicht mehr halten konnte. die haben dann in brasilien eine station zur auswilderung bedrohter papageien ausfindig gemacht. dort sind sie dann hingeflogen, wo sie ihren geliebten boby unter einem tränenreichen abschied abgaben.
    boby durfte lernen, wie ein ara unter aras zu leben. nachdem er seine lektionen mit erfolg gemeistert hatte, wurde er zusammen mit einer gruppe von 12 artgenossen in ein leben in freiheit entlassen.
    diese geschichte hat mich wirklich gefesselt. also dachte ich mir, mach dich doch mal schlau ob es sowas nicht öfters gibt und informiere dich drüber. solche projekte kann man bestimmt in irrgend einer form unterstützen, sei es durch spendengelder, aktive mitarbeit,.........
    gefunden habe ich leider noch nichts.

    gruß frank
     
  6. Joerg

    Joerg Guest

    Hi,

    hast Du Zahlen, Fakten, die Deine Aussagen belegen?
    Wie oft gibt es diese Fälle, dass Tiere beschlagnahmt und getötet werden? Hier in Europa? In den Heimatländern?

    Lt. Deiner Aussage ist ja wohl noch ein großer "Bedarf" an Wildfängen vorhanden. Kannst Du Dir vorstellen, warum?
    Warum sollte dieser Bedarf nicht aus "heimischer Produktion" gedeckt werden?
    Produktion impliziert, dass funktionierende Prozesse dahinter stehen! Offensichtlich vergißt Du, dass es sich hierbei aber um Tiere handelt, die nicht funktionieren. Es sind Lebewesen, die unter geeigneten Bedingungen zur Brut schreiten und dann auch Jungvögel aufziehen. Stimmen die Bedingungen nicht, dann ist eine erfolgreiche Aufzucht nahezu ausgeschlossen....
    Gruß
    Jörg
     
  7. Freakle

    Freakle Foren-Guru

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    hallo andrea,

    um es mit deinen worten zu sagen:

    Dann müsste es irgendwie so ein Schutzprojekt sein, wo die Tiere in ihrem natürlichem Habitat, aber eben in einer Art geschütztem Gebiet ausgesetzt werden. Am liebsten würde ich nach Südamerika gehen und mir sowas suchen...

    genau sowas schwebt mir vor meinem geistigen auge. der tip mit dem loro-park war übrigens klasse. habe darüber wieder interessante links gefunden.
    es gibt tatsächlich projekte die sich mit genau diesem thema befassen.
    erhalt und schutz des lebensraumes und aufstockung der geplünderten tierbestände.

    gruß frank
     
  8. Ajnar

    Ajnar Initiative für Papageien

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    Das würde mich auch sehr interessieren. Wenn dieses Leben in Freiheit dann noch unter einem Schutzprojekt, wenn illegale Fänge und Tötungen, Abholzungen in diesem Gebiet usw. ausgeschlossen sind, ist dies auf jeden Fall ein förderungswürdiges Projekt!!!
    Habe einmal einen Bericht zum selben Thema über Äffchen in Indonesien im TV gesehen. Fand ich auch sehr beeindruckend.



    Nein, das vergesse ich sicher nicht. Ich frage mich aber, warum bei Hinz und Kunz ein einsamer Papagei im verdreckten Käfig stehen muß und warum in so vielen Zoogeschäften Papageienvögel verkauft werden, an Leute die sich überhaupt nicht mit der Materie auskennen.....

    Sicher gibt es auch schöne Plätze und Menschen, die sich aufopfern (konnte man ja jüngst im Fernsehen begutachten), aber die meisten Vögel haben es nicht gut. So sieht es doch aus!
     
  9. Joerg

    Joerg Guest

    Hallo Ajnar,

    das beantwortet meine Fragen nach Fakten noch nicht!

    Was Auswilderungsprojekte angeht, ist die AZ evtl. auch ein Ansprechpartner hier in Deutschland. die können wohl auch Auskunft geben.

    Gruß
    Jörg
     
  10. südwind

    südwind Foren-Guru

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  11. Freakle

    Freakle Foren-Guru

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    hey südwind,

    hast den nagel auf den kopf getroffen.
    genau sowas habe ich gesucht.
    dankeeeeeee

    gruß frank
     
  12. südwind

    südwind Foren-Guru

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    hallo frank,
    schön, wenn es euch bisschen weiter hilft. :prima:
     
  13. Ajnar

    Ajnar Initiative für Papageien

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    Ohne Kommentar - kurze Recherche

    Hallo Joerg, was ich in der Eile beim Recherchieren gefunden habe:

    * 28 geschmuggelte Papageien getötet!
    Hier im Original
    Hier auch auf Deutsch nachzulesen
    Am 02.11.2004 wurden in Taipeh (Taiwan) insgesamt 28 Papageien von Zollbeamten entdeckt, die von einem indonesischen Reisenden aus Bali geschmuggelt worden waren. Die Tiere, die in Plastikröhren versteckt im Gepäck des Schmugglers gefunden wurden, sind als Vorsichtsmaßnahme gegen die Ausweitung der grassierenden Vogelgrippe konfisziert und getötet worden. Anschließend wurden den getöteten Papageien Proben entnommen, um sie in verschiedenen Labors auf das Vogelgrippe-Virus zu testen.
    Quelle: "Parrots put down after seizure at airport", Chiu Yu-Tzu, The Taipei Times vom 04. November 2004

    * 500 Papageien auf den Philippinen getötet: Hier Um der Ausweitung der in Südostasien grassierenden Vogelgrippe entgegenzuwirken, wurden auf den Philippinen am Montag insgesamt 500 Papageigen getötet, die aus Indonesien importiert worden waren.
    Die Philippinen, wo das Vogelgrippe-Virus bislang noch nicht vorgekommen war, hatten ein absolutes Importverbot für Geflügel aus den betroffenen Ländern verhängt.
    Die Papageien, die am vergangenen Sonntag von der Küstenwache auf einem Schiff sichergestellt wurden, das in Richtung Manila unterwegs war, waren für den Export nach Europa bestimmt und in insgesamt 14 Käfigen untergebracht.
    Bereits im Februar letzten Jahres wurden in Bangkok 350 Agaporniden getötet, die sich auf dem Weg nach Amsterdam befanden.
    Quelle: "Philippines Culls 500 Parrots On Bird - Flu Fears", Quelle , 24.05.2005



    Hier noch verschiedenes zum Thema Auswilderung:

    Eine sehr interessante Seite Hier geht es um illegal eingeführte Tiere.
    "Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten für den Verbleib der Tiere": Bitte lest weiter auf Seite 26

    Schlangen im Handgepäck

    Rückführung von Papageien
    314 Mohrenköpfe und 50 Timnehs

    Click hier
    18. Juli 2003 - BfN-Veröffentlichung zu Transportverlusten von CITES-Arten in Englisch erschienen &
    14. Juli 2003 - Ausverkauf von Indonesiens Papageien

    Hallo Frank, hier noch etwas zur Auswilderung:
    Orangebauchsittiche in Australien ausgewildert
    50 Vogelbeobachter warten mit Spannung darauf, sechs im Healesville Sanctuary (Victoria, Australien) gezüchtete Orangebauchsitiche zu sichten, die Anfang August in der Nähe von Port Wilson ausgewildert wurden und sich nun auf dem Weg zu ihren Brutplätzen in Tasmanien befinden müssten.
    Die Orangebauchsittiche sind so genannte Wandervögel, die den Winter in Victoria und Süd-Australien verbringen, um anschließend zur Brut an die Süd-West-Küste Tasmaniens zu fliegen. Sie gehören mittlerweile zu den seltensten Papageienarten der Welt: ihre Population wird auf nur noch ca. 150 wild lebende Exemplare geschätzt.
    Wissenschaftler stehen nun vor der Frage, ob auch die vor kurzem ausgewilderten Tiere wie ihre in Freiheit geborenen Verwandten in Tasmanien zur Brut schreiten werden und ob sie sich in die vorhandene Wildpopulation integrieren können.
    Die freiwilligen Helfer des staatlichen "Orange-bellied parrot recovery program" werden also im Oktober und November auf der bekannten Flugroute nach den Tieren Ausschau halten. Die ausgewilderten Tiere wurden aus Identifikationsgründen mit farbigen Beinbandagen ausgestattet.
    Ein solches Auswilderungsprojekt war bereits einmal, allerdings im umgekehrten Fall erfolgreich. In Tasmanien ausgewilderte, in Gefangenschaft gezüchtete Vögel kehrten wie erwartet zum Festland zurück.
    Dieses Projekt ist für Wissenschaftler ein sehr wichtiger Beitrag im Bemühen, die Wildpopulationen des Orangebauchsittiches wieder zu stärken und aufzubauen.

    Quelle: "Volunteers eagle-eyed for rare parrots", AAP, Tas News vom 26.09.2004

    Ich könnte mir vorstellen, daß dies für Dich auch von Interesse ist.
    Die Auswilderung des Pompadoursittichs auf Tonga: Die E-Mail Adresse von Karl Heinz Schallenberg ist für Rückfragen ganz unten auf der Seite vermerkt...



    Ist ein vielschichtiges und bewegendes Thema.
     
  14. Freakle

    Freakle Foren-Guru

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    wow!!!

    da könnte man doch glatt aus der haut fahren!!!

    gruß frank
     
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    schau mal hier [hier klicken]. Bestimmt findest du dort etwas feines.
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  16. Joerg

    Joerg Guest

    Danke für die Info!
    Gruß
    Jörg
     
  17. Andrea77

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    Hi Frank,

    könntest du die Links hier einstellen?? Ich würde mich auch gerne weiter über solche Projekte informieren...es ist schön, von sowas zu träumen....
     
Thema:

Auswilderung

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