Baby

Diskutiere Baby im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hi Goldini, Ich kann Dich gut verstehen. Mir ging es genauso. Ich habe vor der Anschaffung auch alles versucht, um mich umfassend zu...

  1. Perseus

    Perseus Guest

    Hi Goldini,

    Ich kann Dich gut verstehen. Mir ging es genauso. Ich habe vor der Anschaffung auch alles versucht, um mich umfassend zu informieren. Aber je mehr ich unternommen habe, um so unsicherer wurde ich. Du bekommst von jedem eine andere Meinung, weil jeder logischerweise Erfahrungen mit seinem eigenen Geier gemacht hat. Jeder ist ein Charakter für sich. Wir haben unseren von einem Züchter, wo sowohl Mann als auch Frau aufgezogen haben. Beim Züchter kannst Du auch Deine Vorstellungen von Deinem Geier vortragen. Er kennt seine Vögel gut und hilft Dir den für Dich entsprechenden aus den Babys auszusuchen. Alle Vögel sind nicht gleich lieb, laß Dir das nicht erzählen, dann geh zu einem anderen. Die Geier aus der Zoohandlung taten und tun mir immer noch leid. Man ist drauf und dran einen mitzunehmen. Aber am Ende schadest Du Dir vielleicht nur selbst. Keiner weiß, was der kleine Kerl bis dahin schon erlebt und mitgemacht hat. Unser Geier hat begriffen, was erlaubt und was verboten ist. Mit bestimmter Konsequenz ist es möglich, ihm beizubringen, daß seine Ohren auch zum hören und nicht nur zum Geräusche und Worte aufschnappen da sind. Ich wünsche Dir viel Glück und Ausdauer bei der Suche nach Euerm neuen Fam.mitglied und sei wachsam. Viele wollen auf Teufel komm raus verkaufen und erzählen das Blaue vom Himmel.

    Tschüssi
     
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  3. Nanny

    Nanny Guest

    Also mit dem Angreifen hab ich noch gar keine Erfahrungen gemacht...unser Jacko hat noch nie irgendetwas böswilliges gemacht.
    Klar,er ist frech...aber er hört auch auf ein böses "Nein" oder "wehe"- wie ein Hund 8o ist manchmal echt komisch,wie diese schlauen Papageien es verstehen,wenn sie was falsch machen. Manchmal ist es sogar so,dass wenn er irgendwo hinläuft,wo er gar nicht hin darf,dass er dann schon während des Laufens selber ganz laut "Nein" oder "Wehe Freundchen" sagt...dann weiß ich schon,dass er wieder irgendetwas im Schilde führt. :S
    Also,wie gesagt...ich möchte meinen Jacko niiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeee mehr missen - es ist das schönste und süßeste Tier,was ich mir vorstellen kann.

    Liebe Grüße von Nanny und dem kleinen Jacko

    PS Goldini.:Laß bitte von Dir hören,wie Du und Deine Familie sich entschieden haben!!!;)
     
  4. behb

    behb Guest

    Wir mussten mit unserer Caro beobachten, dass sie sehr stark austestet, wo ihrer Grenzen sind. Sie zwickt auch mal aus Übermut oder fliegt meinen Junior (5Jahre) gezielt an, landet auf seiner Schulter und zwickt Ihn dann, und das nict unbedingt zimperlich. Und da ein Kleinkind bei solchen Attacken unmöglich still halten kann, und eine Reaktion (aua aua--geschrei etc...) nicht ausbleibt, hat der Papagei einen super Spaßfaktor. So sind die Geier nun mal, das was am meisten Theater bringt ist voll cool!
    Cora, von der es hieß, dass sie Babys attakiert lässt meinen Sohn gänzlich in Ruhe. Das liegt daraan, dass er ihr nicht zu nahe kommt und sie auch ihm aus dem Weg geht. Sie ist sowieso nicht so auf Gaudie aus.
    Was ich damit sagen will ist, dass jeder Grauepapa seinen eigenen Character hat. Und dass es meiner Meinung nach unverantworlich ist, mit einem Baby (Menschenkind) und einem Grauenbaby zu experimentieren, ob das gut geht. Da würde ich lieber noch ein bisschen warten, bis mein Nachwuchs etwas älter ist. Wer garantiert Dir denn, dass der Graue sich nicht so sehr auf Dich fixiert, dass er alles und jeden angreift, der sich dir auf Körperkontakt nähert? :( Und Dein Kind möchte bestimmt viel bei Mamma sein.
    Sicher lässt sich mit Erziehung und Konsequenz viel erreichen, aber wenn Ihr ein Einzeltier haben wollt, dann musst Du Dich gezwungenermaßebn viel mit Ihm beschäftigen. Da kannst Du das Grau-Baby nicht den ganzen Tag im Käfig lassen, nur weils fürs Kind doch zu gefährlich ist.
    Und wenn Du zwei Graue nimmst, dann hast Du die ersten zwei Jahre zwei Geier die Ihre Grenzen testen. Und die dann evtl (muss nicht sein) ab Geschlechtsreife und Paarbindung anfangen, ihren Partner zu verteidigen. Was machts Du dann?
    Der Schnabel eines Grautieres ist nicht zu verachten.

    bitte informiere Dich gut, bzgl. Platz, Futter Tiearztkosten etc. bevor Du den unwiederstehlichen Augenaufschlag eines Grauen verfällst.

    Graupapas bringen sehr viel Spass, und ich finde unsere beiden sind auch absolute Stresskiller. Eine Stunde mit den Geiern wirkt bei mir Wunder. Aber sie machen auch Dreck, sind laut (manchmal Ohrenbetäubend) und brauchen seeehhhr viel Zuwendungund vor allem Platz.

    Da die Anschaffung eines Grauen (wenns geht bitte zwei) ein Bund fürs Leben sein kann, sollte man diese Entscheidung wirklich gut überlegen.
     
  5. Perseus

    Perseus Guest

    Guten Morgen alle zusammen,

    die Meinungen gehen, wie soll es anders sein, völlig auseinander. Im Prinzip hat jeder Recht. Weil jeder seinen Grauen vertritt. Ich finde es in Ordnung, daß nicht nur die positiven Seiten, sondern auch die unangenehmeren zur Sprache kommen. Aber doch sind sich alle so ziemlich einig, daß alles auf den eigenen Vogel zugeschnitten ist und immer ein kann und wenn bleibt. Ich kenne auch Familien mit kleinen Kindern, wo jetzt der Graue so alt ist wie das eigene Kind. Der Graue ist recht frech. Anstatt auf sich aufzupassen, wird das 11/2 jährige Kind von ihm gemaßregelt. Und bei einem anderen ist das Kind jetzt fasst 2 Jahre und der Geier spielt mit ihm. Das heißt Spielzeug geben und nehmen. Alles nur Beispiele ich weiß aber es zeigt doch auch, daß es auf die eigentliche Familie ankommt und den Charakter vom Geier, wie er sich eingliedert und auch eingeordnet wird. Er lernt sehr wohl, daß die Kinder nicht zum kneifen da sind. Und zeige mir eine junge Mutter, die auf dem einen Arm ein Baby hält und auf der anderen Seite ein Grauer noch im Baby- oder Jugendalter sitzt und Dummfug macht. Meine Kinder sind groß, aber auch ich habe entweder Zeit für die Kinder oder den Grauen. Bei uns wird keiner attackiert, ein Erwachsener ist immer dabei, wenn Geier Freiflug hat, so daß wenn es mal Böse werden sollte, immer jemand eingreifen kann. Er sucht sich sowieso meistens die größeren Personen aus, weil er da, so nehme ich an, den besseren Überblick hat. Man sollte jedoch aufpassen, daß seine Lieblingsplätze nicht unbedingt höher liegen, als man selber groß ist, denn wer oben sitzt ist nun mal der Boss. Wenn man diese kleinen Spielregeln beachtet, ist es wie mit einem Hund. Der Geier lernt seine Grenzen. Er akzeptiert sie auch. Sitzt er auf meiner Schulter und kneift mich ins Ohr oder Gesicht, so das ich es nicht mehr lustig finden kann, wird er sofort mit NEIN und er muss von der Schulter „bestraft“. Oder ich halte ihm den Schnabel einfach fest. Das gefällt ihm auch nicht. Er lässt das übermütige kniepen, weil er weiß das mein Ohr etc. nun mal nicht sein Spielzeug sind. Aber wie schon so oft gesagt, einen Papagei lässt man nicht mit einem kleinen Kind alleine. Davor wird immer und überall gewarnt. Wenn der Vergleich auch hinkt, es ist eben doch ein bisschen wie mit einem Hund, der noch lernen muss, welchen Platz in der Familie er einnimmt. Es wird immer wieder betont, daß ein Graupapa nicht eben nur ein Vogel ist, sonder ein richtiges Fam.mitglied. Also muss er, wenn es so sein soll, auch gewisse Spielregeln einhalten und lernen. Oder wer lässt sich schon von seinem Kind oder Hund und wer sonst noch so zur Fam. gehört auf dem Kopf rumtrampeln. Also bitte! Ein bisschen muss auch Geierlein wissen, was erlaubt ist und was eben nicht. Und nicht jeder Geier muss aggressiv werden, wenn er geschlechtsreif wird. Es gibt immer solche und solche. Wie beim Menschen auch. Mancheiner braucht es am Tag 3 mal und ein anderer interessiert sich eben nicht so, daß ist bei jedem Lebewesen so. Und schon vorher den Teufel an die Wand zu malen, halte ich für übertrieben. Man sollte aber so gut es geht informiert sein und auch damit rechnen, weil es kann schon sein, daß gerade doch diese Verhaltensweisen auftreten. Aber bis es so weit ist, wenn man ein Babyvogel hat, kann man sich über die ein oder andere Lösung im Falle WENN schon Gedanken machen und wenn’s dann so sein sollte für eine entsprechende Lösung des Problems sorgen. Nichts ist unmöglich und es gibt kein Problem, für das es keine Lösung gäbe. Es ist immer schwerer Erwachsene zusammenzuführen als Kinder, aber auch das geht.

    Tschüssi
     
  6. Funny

    Funny Guest

    Eine Bitte an Perseus

    Könntest du bitte bei so langen Beiträgen einige Absätze mit einbauen. Beim Lesen verschwimmen sonst die Zeilen.

    Danke dir.

    Ansonsten hast du Recht mit deinem Beitrag
     
Thema:

Baby

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