Beitrag Gelbscheitel - Möppelchen ist tot !!!

Diskutiere Beitrag Gelbscheitel - Möppelchen ist tot !!! im Amazonen Forum im Bereich Papageien; UUUUUUUUUUUUPS,.... jetzt fällt mir aber doch noch eine Frage ein: Wenn man aber direkt endoskopiert, d.h., in das Endoskop hineinblickt, dann...

  1. Uhu

    Uhu Guest

    UUUUUUUUUUUUPS,....
    jetzt fällt mir aber doch noch eine Frage ein:
    Reicht denn die für einen - sagen wir mal 450g schweren Vogel - verwendete Narkosemenge dazu aus -----
    einen - sagen wir mal 70 oder 80kg schweren Tierarzt - zu narkotisieren? Aus 20 cm Entfernung??????????????
    Hab' ich keine Ahnung von, muss ich aber doch drüber nachdenken.....
    LG
    Susanne
     
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  3. Rico wolle

    Rico wolle Foren-Guru

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    na ... denk mal nicht so viel bei dieser uhrzeit ..:D

    aber es ist doch für nen menschen ungefährlich ...
     
  4. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo,
    Und warum hat dann der TA 'ne Maske getragen? Wenn es für ihn "ungefährlich" war? Versteh ich jetzt nicht wirklich...
    Guuuuuds nächtle....
    Susanne
     
  5. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    war wohl doch schon ein bißchen spät....:D:~

    Es ist ein großer Unterschied, ob Du als Besitzer nur einer Sitzung mit Einsatz des Narkosegases beiwohnst, oder ob der behandelne Arzt am Tag bzw. tagtäglich mehrfach dem Gas ausgesetzt ist. ;)

    Auf Dauer ist es nämlich doch für den Menschen schädlich bzw. kann die Gesundheit beeinträchtigen.
     
  6. #45 Gruenergrisu, 5. Oktober 2008
    Gruenergrisu

    Gruenergrisu Foren-Guru

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    Hallo,
    da die Inhalationsnarkose im offenen System fortlaufend gegeben wird, bis der Eingriff beendet ist und das bei Außenterminen den ganzen Tag, bis alle Anmeldungen abgearbeitet sind, kommt da schon eine Menge an Gas für den Arzt bei dieser Arbeitsweise zustande. Gesundheitsschädlich auf Dauer ist das eine, aber er wird auch müde und unkonzentriert (eben teilnarkotisiert), und das kann er sich wohl nicht erlauben.
    Ich denke, man sollte sich generell immer der Grenzen einer diagnostischen Maßnahme, sei es Röntgen, sei es Endoskopie, bewußt sein.
    Da ich nun schon mit einigen "vogelkundigen" Tierärzten zu tun hatte, kann ich mich gut an das diagnostische Rätselraten und die Fehldiagnosen anhand eines Röntgenbildes zumindest in einer Praxis erinnern. Es ist nichts schwieriger, als eine 3dimensionale Struktur eines Lebewesens in die maximal 2dimensionale Struktur eines Röntgenbildes abzubilden und dann auch noch die Strukturen richtig zu interpretieren. Das ist schon beim Menschen schwierig, aber bei einem kleinen (enggepackten) Wesen wie einem Vogel noch schwieriger.
    Die Endoskopie (ich habe noch nie die Gelegenheit gehabt, selbst durch ein Endoskop zu sehen) hat auch ihre Grenzen, aber zumindest weite Teile des Innenraumes können direkt eingesehen werden. Den Rest an diagnostischen Unsicherheiten wird eine Blutuntersuchung beseitigen, wie auch bei einem Röntgenbild.
    Ich würde beide Methoden in den Händen eines erfahrenen Arztes als gleichwertig ansehen. Ich persönlich habe bisher vornehmlich aus Kostengründen und aus dem Grund, dass ich bei meinem Fachtierarzt immer bei allen Untersuchungen dabei sein kann, auf eine Endoskopie verzichtet, denn meine Vögel sind, wenn ich sie halte, recht ruhig. Hinzu kommt, dass ich u.a. Röntgenfachärztin bin und auch ein Röntgenbild eines Vogels mittlerweile gut interpretieren kann. Auch mein TA ist sehr gut darin. Auch sind meine Vögel nicht chronisch krank.
    Grüße
     
  7. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo,
    Na, dann frage ich mich aber doch .....
    warum ein durch Inhalation von Narkosegas gefährdeter Arzt diese technischen Möglichkeiten nicht nutzt???????????
    Abgesehen davon, dass man sich bei der Herausnahme aus der Transportbox nicht durch eine Narkosemaske schützen muss :~, sondern erst dann, wenn der Vogel narkotisiert ist und endoskopiert werden muss......
    Entstehen wieder neue Fragen .... auch wenn es nicht spät ist!
    LG
    Susanne
     
  8. trekkiolli

    trekkiolli Guest

    Nein unser Möppelchen wurde nicht vorher geröntgt. Da wir den TA am Dienstag telefonisch kontaktiert hatte, wußte er auch, das sie evt. duch ihren Durchfall und Erbrechen geschwächt war.
    Wir sind auch deiner Meinung, die Schutzmaske kann aufgesetzt werden, wen der Vogel in Nakose ist. Auf der Seite vom TA sieht man ihne ohne Maske, merkwürdig.
    Wie schon einmal geschrieben, unserer Meinung nach, muß ein guter TA die verfassung des Vogels erkennen und ´g.f. die Untersuchung abbrechen oder reduzieren.
    Hat jemand Erfahrung mit der TK in E....?


    Gruß Katja Und Olaf
     
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  10. Uhu

    Uhu Guest

    Hallo Katja und Olaf,
    Ich weiß jetzt nicht, welche Seite du meinst....
    Meine Fotos von den Hyazintharas bei Gasnarkose wurden hier bei uns in der Küche aufgenommen.
    Dr. B. war heute wieder hier - 18 Patienten - davon 17 mit Gasnarkose - keine Probleme .... (Nicht missverstehen ... der eine bekam keine Narkose .... )
    LG
    Susanne
     
  11. trekkiolli

    trekkiolli Guest

     
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