Beobachtung Januar 2020

Diskutiere Beobachtung Januar 2020 im Beobachtungen Forum im Bereich Wildvögel; Ich eröffne mal das Jahr mit der Kanadapfeifente, einem Turmfalken und einer Schellente [img] [img] [img] [img] [img] [img] [img] [img] [img]

  1. #1 micarusa, 11.01.2020
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    Ich eröffne mal das Jahr mit der Kanadapfeifente, einem Turmfalken und einer Schellente

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  2. #2 Reuam Relges, 12.01.2020
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  3. #3 SamantaJosefine, 18.01.2020
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  4. #4 Munia maja, 18.01.2020
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    Hallo SamantaJosefine,

    sieht man leider nur noch selten. Ich freu mich auch immer, wenn ich ihr sanftes "Düd-düd" vernehme und dann einen kleinen Blick erhaschen kann...

    MfG,
    Steffi
     
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  5. #5 Karin G., 18.01.2020
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    wir flippen auch fast aus, wenn sich mal ein Dompfaff in unseren Garten verirrt :zustimm:
     
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  6. #6 SamantaJosefine, 18.01.2020
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    @Munia maja a und @Karin G.

    Toll fand ich, dass seine Frau mit dabei war, das ist zum ersten mal der Fall gewesen.
     
  7. #7 Peregrinus, 19.01.2020
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    Das kommt auf die Region an. Hier bei uns täglich zu hören und zu sehen, ich würde ihn durchaus als "häufig" einstufen.

    VG
    Pere ;)
     
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  8. #8 SamantaJosefine, 19.01.2020
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    Ich bin hier im Raum Hannover und es ist der erste seit vielen Jahren in unserem Bezirk.
     
  9. #9 Sammyspapa, 19.01.2020
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    Bei mir sind Dompfaffen auch nichts wirklich ungewöhnliches, fast schon alltäglich. Teilweise sehe ich ganze Gruppen in der Birke und dem Nussbaum des Nachbarn. Letztes Jahr hat hier sogar ein Paar in einer Säulen-Konifere gebrütet. Dagegen etwa 8km weiter bei meinen Eltern sieht man sie nur alle paar Jahre mal.
    Allerdings ist Samjos Exemplar sehr kräftig in der Farbe! Meine sind meist blasser.
     
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  10. #10 Munia maja, 19.01.2020
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    Nochmals hallo,

    meiner Erfahrung nach muss v.a. ein Wald in der Nähe sein, dann sieht man sie häufiger. Im Garten meiner Eltern sind meist zwei Paare unterwegs (kommen tatsächlich fast immer zu viert) - im Gegensatz zu den anderen Futterhausbesuchern sind sie relativ scheu und lassen sich schon durch Kleinigkeiten vertreiben. In meinem Dorf höre ich sie eher, als dass ich sie sehe.

    MfG,
    Steffi
     
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  11. #11 Peregrinus, 22.01.2020
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    So isses, wobei ich auf "Nadelwald" oder vielleicht noch präziser auf "Fichtenwald" verfeinern würde. Zu diesem Lebensraumtyp der "Fichten-Althölzer der höheren Lagen" würde ich auch Fichtenkreuzschnabel, Tannen-, Hauben- und (seltener) Weidenmeise und auch den Erlenzeisig zählen. Ab etwa 900 m kommt noch der Tannenhäher dazu.

    VG
    Pere ;)
     
  12. #12 SamantaJosefine, 22.01.2020
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    Wir sind hier mit Fichten sehr gut versorgt. zwar kein reiner Wald jedoch sehr viele alte und sehr hohe Fichten.
     
  13. #13 Sammyspapa, 22.01.2020
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    Ich hab bei mir rundrum nur Buchen, Eichen, Linden, Birken und Erlen oder viel Haselnuss. Dichter Fichtenwald ist bei mir der nächste ca 5km weg.
     
  14. #14 Peregrinus, 22.01.2020
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    Ich meine aber keinen "dichten" Fichtenwald, sondern Altholz.

    VG
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  15. #15 Sammyspapa, 22.01.2020
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    Gibt's bei mir kaum, rund um meinen Wohnort ist wenn dann Monokultur Fichte oder Laubwald. Richtige Altholzbestände aus Nadelholz gibt's im Umkreis von 10km kaum.
     
  16. #16 Peregrinus, 22.01.2020
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    Das ist schade! Die meisten verbinden mit der Fichte Monokulturen. Wer aber mal in einem richtigen Urwald war, in dem die Fichten reihenweise die 50-Meter-Marke überschreiten, der wird staunen, welch wundervolle Bäume und welch tolle Wälder das sind.

    VG
    Pere ;)
     
  17. #17 Sammyspapa, 22.01.2020
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    Ja, stimmt schon. Ich kenne so einen Wald, wo ich gern Steinpilze suchen gehe. Sehr hübsch :)
    Leider werden bei uns in den letzten 2-3 Jahren riesige Nadelwaldstücke komplett kahl gerodet, ganze Bergflanken eingeebnet und hektarweise kahle Flächen im Wald geschlagen. Die neuen Schösslinge, die gepflanzt werden gehen in den letzten Sommern unentwegt ein. Ein Trauerspiel, aber gut zum Morcheln suchen.
     
  18. #18 Pauleburger, 22.01.2020
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    Diese Flächen entwickeln sich zu einem Segen für Insekten. Bei uns sieht es ähnlich aus, bin schon sehr gespannt, wie sich die Diversität entwickelt. Mein Augenmerk liegt hier vor allem auf Schmetterlingen. Aber natürlich auch auf allem anderen, was eine gewisse Heterogenität einem geschlossenen Kronendach vorzieht.
     
  19. #19 Peregrinus, 24.01.2020
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    Das Problem ist, dass der "Otto-Normal-Waldbesucher" die Holznutzung an sich als Frevel am Wald empfindet (dass für sein Baumarktholz die Urwälder Sibiriens und Kanadas in ungleich größeren Kahlhieben gerodet werden, nimmt er gar nicht wahr; ist ja ein FSC-Siegel drauf, also alles gut im Siegel-hörigen Deutschland). Kahlhiebe wurden in Deutschland aus den öffentlichen Wäldern verbannt (nach demselben FSC verboten, der anderswo den Raubbau absegnet), dieses Mittel wird nur noch im Großprivatwald angewendet. Stattdessen haben wir nun "naturnahe Dauerwälder". Nur blöd, dass der propagierte Dauerwald ein Kunstprodukt ist, das sich nicht selbst erhalten kann. Zudem waren unsere Wälder nie Dauerwald und würden es ohne Eingriffe des Menschen auch nie sein. Entsprechend ist der Löwenanteil der Tiere und Pflanzen auf die verschiedenen Sukzessionsstadien angewiesen. Aber weil es schwierig ist, dem Bürger das klarzumachen, stellt man lieber den gesamten Waldbau auf einen politisch motivierten Friede-Freude-Eierkuchen-Dauerwald um. Und gleichzeitig fährt man ein Aktionsprogramm nach dem anderen, um die zunehmend gefährdeten Offenlandarten zu erhalten.

    Und wenn dann die Natur versucht, diese Misere zu lösen und durch entsprechende Borkenkäfer-, Nonnen- oder was auch immer-Kalamitäten die nötigen Freiflächen schafft, dann schreit man Zetermordio und pflanzt gleich alles wieder zu - der Wald stirbt ja sonst aus ... Quo vadis Deutschland?

    VG
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  20. #20 HeidiHH, 28.01.2020
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    Hallo, ich möchte einige Sichtungen aus Hamburg vorstellen.
    Er ist zz an der Alster zu sehen:freude:

    Den Anhang IMG_2559.JPG betrachten


    Der nächste Glücksmoment, ein Schwarm Seidenschwänze, wir sollen dieses Jahr in Hamburg sehr viele haben, es werden Schwärme bis zu 60 Stück gesichtet.:freude:

    Den Anhang IMG_4917.JPG betrachten

    Den Anhang IMG_4935.JPG betrachten

    Zum Thema Dompfaffen, ich sehe und höre hier fast täglich welche, es gibt hier kleine Parks und einen Kleingarten.
    Den Anhang IMG_8881.JPG betrachten

    Ebenso haben wir viele Rot- und Wacholderdrosseln.

    Den Anhang IMG_0293.JPG betrachten

    Den Anhang IMG_8706.JPG betrachten

    Es gibt viele Bergfinken.

    Den Anhang IMG_1444 (2).JPG betrachten

    Ich habe meinen ersten Stieglitz hier in Hamburg gesehen.

    Den Anhang IMG_8127.JPG betrachten

    Immer wieder sehe ich Weißkopfschwanzmeisen.

    Den Anhang IMG_4274.JPG betrachten


    Was ich dieses Jahr noch gar nicht gesehen habe, sind Birkenzeisige.
    Ich muss mich teilweise für die Qualität der Fotos entschuldigen, wir haben hier zz kein Fotowetter, eben typisches 'Hamburgwetter' :0-
     
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