Bericht und Not einer Geflügelhalterin in der Türkei

Diskutiere Bericht und Not einer Geflügelhalterin in der Türkei im Vogelgrippe / Geflügelpest Forum im Bereich Allgemeine Foren; @ Karin: Überleg mal, wer von der jetzigen Politik profitiert. Kommt drauf an, was Du mit "Politik" meinst ?

  1. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Kommt drauf an, was Du mit "Politik" meinst ?
     
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  3. #22 Yellow Warbler, 24. Januar 2006
    Yellow Warbler

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    Davon bist du hoffentlich selbst nicht überzeugt! Wie willst du das denn verhindern? Hätte ich gerne gewußt.

    :zustimm:

    Aber genau das ist doch der Punkt der diese Keulung hervorruft! Mit dieser Maßnahme will man verhindern das sich gesunde Vögel anstecken und möglicherweise die Gesundheit des Menschen gefährden.
    YW
     
  4. #23 corinna2508, 24. Januar 2006
    corinna2508

    corinna2508 Stammmitglied

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    Fragen und Gedanken

    das hat was,
    Keulung
    - Besser gesund gekeult, als krank gestorben.
    ( irgendwann krank gestorben, auf welche Lebensbereiche läßt sich
    dieser übertragen? Ganz neu oder uralt? Jedenfalls hat das was.
    Türkei
    - Alles nur Keuler, oder auch Betroffene?
    - Gibt es dort auch Gewinner ( 5km Zone um Großhaltungen) und Verlierer
    (kleinbäuerliche Haltungen und Hobbyhalter)

    :~
     
  5. #24 Yellow Warbler, 24. Januar 2006
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    @corinna2508: Denen geht´s wohl darum das besser Vögel sterben als die Menschen.
     
  6. #25 Motte, 24. Januar 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. Januar 2006
    Motte

    Motte Guest

    Eine realistische Lösung, oder besser ausgedrückt, eine sinvolle Lösung. Ist ja nicht so als vielen einem nicht auch andere Mittel und Wege ein, als das vergraben von lebenden Tieren. Ich kann nicht beurteilen wie die Lage da nun ist, oder ob es sinnvoll ist alle Vögel zu töten, oder nicht.

    Mir kam in den Sinn, das kleine Privathalter sich eventuell ein tierärztliches Gutachten erstellen lassen könnten und das ihre Tiere so verschohnt würden. Für solche Argumente ist man dort vielleicht nicht offen, was darn liegen kann das diese Pandemie sich zu rach und unkontrollierbar ausbreitet, als das man Risiken eingehen möchte. All das sind Dinge die man hier nicht richtig einschätzen kann. Deswegen sträube ich mich dagegen die Tötungsaktionen an sich, generell abzulehnen. Übersprungshandlun oder nicht, scheinbar breitet sich diese Seuche in der Türkei ganz gut aus. Und wenn es letztendlich daran liegt das Geflügel aus gefährdeten Gebieten in (bislang) unauffällige Gebiete verbracht wird, dann ist das wieder ein Faktor der den Umgang mit dieser Seuche sehr erschwert. Das könnte das radikale Vorgehen in der Türkei erklären.

    Wenig prickelnd finde ich daher die Vorschläge sein Geflügel irgendwo zu verstecken. Ein Halter der in einer Situation ist, in der er um seine Tiere fürchtet, wird vielleicht auf den Gedanken kommen genau dies zu tun (was jeder Vogelhalter, mit gesunden Tieren, nachempfinden kann, wenn er sich in so einer Lage befindet. Aber so geht auch das letzte bischen Übersichtlichkeit verloren und ob das hin und hertransportieren von Geflügel in so einer Situation ratsam ist, bezweifle ich.

    Ich sage ja garnicht das Probleme mit Tierseuchen nicht hausgemacht sind. So ist auch das Argument das der Mensch schuld ist, nicht von der Hand zu weisen. Jedoch ist vieler Orts ein vernünftiger Umgang mit Geflügel (welcher das Entstehen oder ausbreiten einer solchen Seuche erst ermöglicht hat), aus verschiedenen Gründen schlichtweg nicht möglich gewesen (Stichwort Armut z.B)

    Und ja, es ist furchtbar was mit den Tieren geschieht. Aber das alles verliert an Bedeutung wenn man sich vor Augen führt was passieren wird, wenn man nichts unternimmt. Diese Seuche ist zu gefährlich als das man darauf warten könnte das sich Tiere in anderen Ländern, und mit ihnen Menschen(!) anstecken könnten
     
  7. #26 Gänseerpel, 24. Januar 2006
    Gänseerpel

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    Das derzeit geltende Dogma, auf Aurbrüche zu reagieren.

    Super, die Frage ist einen eigenen Thread wert.:beifall:

    Genauso ist es. Es gibt eine lesenswerte Arbeit über die Effizienz der Bekämpfungsmaßnahmen 2003 in Holland. Da kommt (allerdings statistisch unsicher ) heraus, dass das Keulen streckenweise die weitere Ausbreitung gar nicht so stark begrenzt hat.

    Die wirksamste (und zugleich verrückteste) Maßnahme wäre die Reduzierung gesunder Geflügelbestände, um ein angehen der Kh zu verhindern. Bei solchen Sandkastenspielen muss aber auch der Stand der weltweiten Ausbreitung, faktoren wie Wildvogelbefall, Reservoirbildung usw. berücksichtigt werden.

    In Hongkong ist das vor einigen Jahren gemacht worden. Die Seuche war komplett verschwunden. Da Hongkong aber nicht auf einem eigenen Planeten liegt, kam es dann einige Zeit später von China wieder herein. Es ist wiklich die Büchse der Pandora
     
  8. Motte

    Motte Guest


    Sicher. Diese Faktoren lassen alles wirklich wie ein Sandkastenspielchen aussehen. Zumindest was das Thema Wildvögel angeht. Die Übertragung von Wildgeflügel auf Nutzgeflügel lässt sich kaum kontrollieren.
    Umgekehrt passt der Schuh aber auch. Es gibt unzählige Wege eine Seuche durch die ganze Welt zu tragen. Dem steht man doch sehr machtlos gegenüber. Auch ein Zaudern oder Abwägen in einen Land, kann die Bemühungen eines anderen Landes die Seuche "auszurotten" in null komma nichts zu nichte machen.


     
  9. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Zitat von Karin
    Was machst Du denn so um das Bruttosozialprodukt
    zu erhöhen

    Wo hast Du das denn ausgegraben ?
     
  10. #29 Yellow Warbler, 24. Januar 2006
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    Steht dir diese Möglichkeit in Deutschland zu Verfügung? Wohl kaum.
    Und jeder der über die Einhaltung der Menschenrechte in der Türkei bescheid weiß kann sich ausrechnen wie es um das Tierschutzgesetz dort steht (Stichwort: Lebendig begraben).
    YW
     
  11. Motte

    Motte Guest


    Um ganz ehrlich zu sein, ich weiß nicht ob man hier zulande die Möglichkeit hätte bei vorweisung eines Gesundheitszeugnisses(aus eigener Tasche bezahlt), den eigenen Bestand vor der Tötung zu bewahren.

    Es ist sicher Situationsabhängig. In einer akuten Notlage, käme sowas sicher auch hier nicht mehr in Frage.
     
  12. #31 Gänseerpel, 24. Januar 2006
    Gänseerpel

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    Das geht in dem ganzen Medientrara unter. Bisher wurden etwas über 150 Menschen (WHO Angaben 1/2006) infiziert, gut die Hälfte davon verstarben.

    Vergleichen wir dies mal mit ein paar willkürlich herausgegriffenenen Zahlen aus der WHO Mortalitätsstatistik(Zahlen von 2003, weltweit) :

    Verstorben an:
    TBC = 1 605 000
    AIDS = 2 821 000
    Keuchhusten = 301 000
    Masern = 760 000
    Malaria = 1 220 000
    Durchfallerkrankungen = 1 767 000
    Wurmerkrankungen:
    Spulwurm, Trichinose, Hakenwurm = je 3000
    selbst so harmlos anmutende Erkrankungen wie
    Mittelohrentz. = 4000
    Krankheiten, von denen die meisten noch nicht mal was gehört haben:
    Trypanosomiasis = 48 000
    Schistosomiasis = 15 000
    **************
    Verkehrstote (1999) =

    Die Behandlung dieser Themen in den Medien und das öffentliche Interesse ist gleich
    =NULL.​

    Entsprechend in den Medien aufgezogen, liesse sich aus jeder dieser Krankheiten ein gigantischer Medienrummel inszenieren, (der in der folge auch jede Menge fürsorglicher Politiker auf den Plan rufen würde)

    Von den an H5N1 erkrankten hatte die ganz überwiegende Mehrheit direkten, intensiven Kontakt zu Vögeln. Das heißt, unter diesem Aspekt betrachtet, sind allenfalls ein paar Vogelhalter betroffen, die selbst entscheiden müssen, ob sie das Risiko eingehen. Sonst strikt niemand.

    Man gewinnt also den Eindruck, dass der herausgestellte gesundheitsfürsorgliche Aspekt der Massnahmen jedenfalls in völligem Mißverhältnis zur Rezeption und Behandlung anderer Gesundheitsgefahren steht.

    Über die Gründe darf spekuliert werden.
     
  13. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Das wäre ja auch total widersprüchlich, denn wenn man dem Glauben schenkt, was heute propagiert wird, kann sich doch jeder Vogel jederzeit anstecken. Was nützt da das Gesundheitszeugnis von "gestern" ????
     
  14. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Lieber nicht, denn das könnte zur Folge haben, dass man noch ganz andere Dinge in Frage stellt *gg*
     
  15. südwind

    südwind Foren-Guru

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    ich bin zwar nicht von gänserpel angesprochen, aber darf ich trotzdem kurz schreiben, dass auch ich den eindruck eines missverhältnisses zur tatsächlichen ansteckungsgefahr erahne.

    allerdings sind mir die gründe völlig unklar und ich würde gerne mehr darüber erfahren.
     
  16. Karin

    Karin Foren-Guru

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    Z.B. Stichwort : Legehennenverordnung ???
     
  17. Lexx

    Lexx Guest

    Am 30.01 einfach Schnappauf fragen, der weiß das sicher, oder? :D
    Bessere Quelle gibt´s ja wohl nicht ;).
    Grüsslis... Lexx
     
  18. #37 floyd, 24. Januar 2006
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. Januar 2006
    floyd

    floyd Guest

    sinn/ursachen/profit/kosten/nutzen/alternativen etc.

    ich greife mal die fragen vom gänseerpel hier um 10:18 uhr auf.

    meine vorläufigen antworten, sind nach meinem derzeitigem wissen, mit der bitte um konstruktive diskussion, ergänzungen und verbesserungen.


    sinn der geflügelvernichtungen?

    es soll damit eine eindämmung/vernichtung des virus H5N1 erreicht werden.
    in hong kong scheint es kurzweilig erfolgreich gewesen zu sein.wahrscheinliche neuinfektionen durch reisende mit mitgeführtem "butterbrot" aus der heimat und der handel mit geflügelfleisch aus kritischen gebieten, stichwort globalisierung.
    ein beispiel für asiatisches geflügelfleisch in deutschland:
    chickennuggets aus dem tiefkühlfach eines jeden supermarktes stammen meines wissens nach aus thailand.
    diese tierseuche wird also anscheinend vom menschen verbreitet und deren ausbruch durch tierunwürdige, unhygienische haltungsbedingungen begünstigt.


    welche ursachen könnte diese politik haben?

    mao hatte es in china schon mal versucht:
    keine private tierhaltung!
    er hielt tierhaltung aus "spaß an der freude" u.a. für dekadent.
    ich vermute, dass er die bevölkerung damit auch in eine art abhängigkeit des staates bringen wollte.

    es gibt auch hier in deutschland einige leute die einem immer wieder weismachen wollen, das tiere in privathand nichts zu suchen hätten, weil die leute generell keine ahnung von deren haltung hätten (das ist jetzt aber nicht zu diskutieren) und das die private unkontrollierte tierhaltung gefahren mit sich bringt, unter anderem gesundheitliche! und genau mit dem medial aufgebauschtem gesundheitlichem aspekt scheint man in diesen kreisen morgenluft zu schnuppern!


    wer profitiert davon?

    wahrscheinlich jede menge staatliche institutionen, deren angestellte,
    tierärzte, versicherungen, arzneimittelfirmen,
    politiker, die dem "bildungsbürgertum" nach dem mund reden und entsprechende gesetze gegen private tierhaltung und/oder deren weitere reglementierung mit teuren gebühren/strafen verbunden aus dem boden stampfen.
    auch die nahrungsmittelindustrie wird letzendlich noch weiter davon profitieren, schließlich hat man dann keine privat produzierten hühnereier und geflügelfleisch mehr.
    man darf nicht vergessen, dass es noch vor ca. 40 jahren in der bundesrepublik normal war, das man nutztiere zur eigenversorgung hielt und eigenes obst und gemüse anbaute, nicht nur auf dem land, sondern auch in den städten, z.b im ruhrgebiet.
    durch den ständig wachsenen konkurenzdruck im lebensmittelhandel sind die preise schon so im keller, das es sich eigentlich nicht mehr rechnet marmelade selber einzumachen oder eigene hühner zu halten. die letzten kühe in bäuerlicher kleinsthaltung sind ja schon längst verschwunden!
    wen habe ich vergessen? bitte melden!


    wer zahlt die zeche?

    WIR ALLE!!!
    die bürger mit ihrem geld und die tiere mit ihrem leben oder mit ihrer psyche und gesundheit in tierunwürdigen massentierhaltungen.

    kleine anmerkung/frage noch:
    was wird aus kindern, die nicht mit hunden und katzen schmusen und toben dürfen, die omis kanarienvogel nicht singen hören, opis tauben nicht bewundern dürfen oder sich nicht in papis unendlichen aquarienunterwasserwelten verlieren können?


    welche alternativen gibt es?

    1 .im allgemeinen:
    augen ,ohren und MUND auf!
    vor den wenigen wahlen, die wir entscheiden dürfen sich intensiv über die leute die uns regieren wollen informieren, vor allem über deren berufliche ausbildung und werdegang!
    sich über die eigenen tiere, deren haltung etc. ständig informieren.
    bitte ergänzt mich hier noch!

    2. im speziellem auf verhinderung der ausbreitung der tierseuche H5N1:
    sauberkeit in der eigenen tierhaltung, sehr viele, auch ich, halten ihre tiere in der wohnung.
    tierprodukte und andere nahrungsmittel für die eigene ernährung aus der region kaufen,
    wenn man die möglichkeit hat, diese selber erzeugen.
    den tierbestand aber kontroliert halten und nicht ausufern lassen. obwohl die kleinnutztierhaltung ja verdammt schwer geworden ist, denn eine bundesstrasse oder ein flughafen vor der türe wird vom nachbarn eher begrüßt, als das morgentliche krähen eines hahnes, das geschnattere von enten oder der "gestank" eines kaninchenmisthaufens.
    bei ausbruch des virus in der umgebung, hat man wohl pech gehabt, wobei ich nicht unbedingt für die wahllose, radikale ausmerzung alles gefiederten bin. aber das ist schwierig.


    aus welchen gründen werden diese nicht wahrgenommen, ja nicht einmal offen und ehrlich diskutiert?


    weil es arbeit/mühe macht!

    also bitte konstruktiv diskutieren, ergänzen und verbessern!

    grüße floyd
     
  19. #38 Vogelklappe, 24. Januar 2006
    Vogelklappe

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    Lieber Gänseerpel,

    Deine Beiträge zur Thematik in diesem Forum schätze ich sehr, und es liegt mir fern, mich zu streiten. Meine Frage war:
    Gibt es einen ?
    Und das soll kein Erregerreservoir sein ?
    Ja, aday, das ist klar. Und wenn Du Dich bitte dunkel erinnerst, weißt Du auch, dass es aus meiner Sicht ohnehin nur lausige Alternativen zum sofortigen Genickbruch gibt. Dabei tritt keine Flüssigkeit aus, noch ist es ein nennenswerter Zeitfaktor. Was also spricht dagegen ?

    Außerdem wurde ja auch in der Türkei teilweise vergast, also siehe da: es geht doch !
    http://www.stern.de/wissenschaft/ge...e-Importstopp-Gefl%FCgel-T%FCrkei/547404.html
    Während sich in Rumänien die Leute erfolgreich gegen weitere Tötungen zur Wehr setzten. Mal sehen, wie lange das gut geht.
     
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  21. #39 Vogelklappe, 24. Januar 2006
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    Eine eindrucksvolle Liste, Gänseerpel. Bitte nicht die hauseigene Sepsis vergessen: http://www.daserste.de/wwiewissen/thema_dyn~id,0jafhuazg7q3wscm~cm.asp

    ca. 40.000 Tote jährlich in Deutschland, häufigste Todesursache auf Intensivstationen, Symptome grippeähnlich - weiß das jemand ? Aufklärung ? Fehlanzeige, oder ? Wer's gewußt hat, würde mich 'mal interessieren.
     
  22. #40 Gänseerpel, 24. Januar 2006
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    @ VK Quillt Dein PN wieder mal über, oder kann man...?
     
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