Bestandszahlen verbreiteter Vogelarten sinken

Diskutiere Bestandszahlen verbreiteter Vogelarten sinken im Allgemeines Vogelforum Forum im Bereich Allgemeine Foren; Ich habe in der heutigen Tageszeitung einen Artikel gefunden, den sicherlich einige Vogelfreunde interssieren dürfte oder sogar schon bekannt...

  1. rappe61

    rappe61 großer Tierliebhaber

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    Ich habe in der heutigen Tageszeitung einen Artikel gefunden, den sicherlich
    einige Vogelfreunde interssieren dürfte oder sogar schon bekannt ist:

    "Die Analyse von 124 weit verbreiteten Vogelarten über eine Zeitspanne von 26 Jahren zeigte, daß sich bei 45 % von ihnen (56 Arten) die Bestandszahlen verringert hatten. Mark Avery, Artenschutz-Chef der RSPB, hob das Rebhuhn, die Turteltaube und den Kiebitz hervor: Deren Rückgänge seien Grund für "tiefe Besorgnis". In Deutschland sind in den vergangenen 15 Jahren von 64 Arten 23 seltener geworden, warnen der Dachverband Deutscher Avifaunisten, das Bundesamt für Naturschutz sowie die Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten. Bestände des Haussperlings, der Mehlschwalbe und des Kiebitzes gehen kontinuirlich zurück."
    Quelle: Nordseezeitung
     
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  3. #2 Holger Günther, 22. Dezember 2007
    Holger Günther

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    Und bei wie vielen haben sich die Bestandszahlen vergrößert(Kiebitze gebt es bei uns immer mehr)?Holger
     
  4. #3 Hexe Elstereule, 22. Dezember 2007
    Hexe Elstereule

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    früher gab es bei uns an der mittleren Sieg jede Menge Kiebitze, heute muß man die wie die Stecknadel im Heuhaufen suchen gehen. Die viel zu frühe Mahd macht den Vögeln das Leben schwer.
    Schwalben sind nicht mehr die Glücksboten und Lieblinge der Menschen: deren Nester werden z.T. mit der !Brut! von den Häusern abgeschlagen, weil die Sauberkeitsfanatiker sich vor ein paar Kackflecken ekeln (mußte ich dieses Jahr leider oft erfahren); in die Ställe dürfen sie nicht mehr rein wegen der Hygieneverordnung, Nestbauen ist sowieso schwierig geworden, weil die Lehmpfützen immer seltener werden in unserer versiegelten Landschaft.
    Spatzen habens schwer, weil sie keine Nahrung mehr finden und keine Brutmöglichkeiten. Den Rebhühnern fehlt die abwechslungsreiche Landschaft, in der sie in Ruhe brüten können, sie sind Opfer der Landwirtschaft und der Flurbereinigung.
    Die Liste könnte man endlos fortsetzen, es gibt viele Tier-und Pflanzenarten, die immer seltener werden.
    LG
    Angie
     
  5. Kadl

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    Die Zahl der Arten die, teilweise dramatisch, zurückgehen oder sogar ganz verschwinden übersteigt die Zahl der Arten, deren Bestände sich erholen erheblich. Das gilt auch für Deutschland.
     
  6. swift_w

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  7. Peregrinus

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    Der Rückgang vieler Vogelarten ist in der Tat teilweise erschreckend. Mein geliebter Raubwürger ging in unserem Bundesland von an die 1.000 Brutpaaren in den 60er Jahren auf nunmehr höchstens 20-25 zurück. Der Rotkopfwürger verschwand von mehreren hundert Brutpaaren bis auf fast Null. Möglicherweise gibt es noch (oder wieder) 1-2 Brutpaare. Der Schwarzstirnwürger verschwand vollständig, ebenso der Ortolan. Auch Zipp- und Zaunammer waren früher viel weiter verbreitet.

    Ihr seht: Alles Arten des Offenlandes. Von den Waldarten verschwand nur eine einzige: Das Haselhuhn, welches jedoch vor allem in einer historischen und heute nicht mehr aktuellen Waldform vorkam. Ansonsten geht es zumindest den meisten Waldarten besser denn je (o.k., auch das Auerhuhn ging zurück).

    Das Problem liegt an der Landwirtschaft und der zunehmenden Zersiedlung der Landschaft.

    Nun aber die entscheidende Frage: Was wollen wir dagegen tun?

    Extensivierungsansätze in den letzten Jahren werden durch den explosionsartig gestiegenen Anbau von Energiemais (zur Gewinnung von „umweltfreundlichem Ökostrom“) konterkariert, die Flächenstillegungspflichten werden von der EU wieder aufgehoben.

    Meiner Meinung nach fließen einige Subventionen in die falsche Richtung. Gesamtpolitisch gesehen lösen wir das Problem jedoch nicht so einfach.

    VG
    Pere ;)
     
  8. njoerch

    njoerch Banned

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    Um Pere noch ein wenig zu ergänzen...es gibt neben den inländischen Problemem wie Intensivierung der Landwirtschaft und Vergrößerung/Ausbreitung der "Zivilisationsflächen" (und somit Zerstörung der natürlichen Lebensräume der Arten) auch noch die Probleme der Kilmaerwärmung (Rückzug von Arten wie Ringdrossel und Kreuzschnäbel sowie diverser anderer Kälteliebender Arten), Bejagung in Südeuropa und Afrika, Verluste durch Ausbreitung der Wüsten/Sahelzone, Katzen und andere tierische Jäger (Waschbär, Marder, Marderhund, Bisam, Ochsenfrosch, Nutria, etc.).

    Nebenbei bemerkt hat das Braunkehlchen deutlich an mehreren Beispielen gezeigt, dass es sich kurzerhand an renaturierten Flächen wieder dauerhaft ansiedeln und die Betsände vergrößern kann...ebenso wie Feldschwirl, Blau- und Schwarzkehlchen, etc.

    Gegen den Gesamtrückgang vieler Arten können wir nichts machen, aber gegen einzelne Dinge schon...Anbringen von Kunstnestern (Schwalben), Nistkästen, etc.

    Vor allem muss auch wieder eine Extensivierung der Landwirtschaft erfolgen...und sei es auch nur auf einzelnen, großen Flächen...so bleiben uns wenigstens einige Arten erhalten...


    Jörg
     
  9. #8 Holger Günther, 25. Dezember 2007
    Holger Günther

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    Da aber jetzt,wie Herr Trittin so schön sagte,der Landwirt zum Energiewirt umfunktioniert wird,werden wir erst einmal genmanipulierte Pflanzen(Raps,Mais u.s.w.) und Monokulturen über große Flächen haben.Bei uns haben ein ganzes Teil Arten zugenommen(Stare,Spatzen,Ringeltauben,Mauersegler,Kraniche,Störche,Eisvögel um nur einige zu nennen).Mal davon abgesehen,wenn von 45% der Bestand zurückgegangen ist,was ist mit den restlichen 55%?Zum Thema Klimaschutz:alle Prognosen gehen bei weiter steigenden Temperaturen von einer grünen Sahara aus,was das für die Ernährung der Menschheit sowie unsere Zugvögel bedeutet, kann sich jeder selbst ausrechnen.Der Tropengürtel hat sich jetzt schon um 5° nach Norden verschoben und mittlerweile regnet es in der Sahelzone ja schon(Überschwemmungen im Sommer).Holger
     
  10. Peregrinus

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    Ob es tatsächlich eine langanhaltende Klimaerwärmung geben wird, wissen wir nicht. Sämtliche Prognoserechnungen gehen vom derzeitigen Stand aus. Könnte durchaus auch nur eine vorübergehende Erwärmung sein.

    Aber wie auch immer: Ich denke, wir sollten den Rückgang vieler Arten nicht auf die leichte Schulter nehmen mit dem Argument, wenn es wärmer wird, werden sich die Vögel wieder vermehren. Nein, Ursache des allgemeinen Rückgangs ist die Landwirtschaft und ihre Folgen (ohne das bewerten zu wollen). Und da können und sollten wir ansetzen.

    VG
    Pere ;)
     
  11. #10 Holger Günther, 25. Dezember 2007
    Holger Günther

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    Das der Rückgang der Zahlen an der Landwirtschaft liegt ,weiß ich als Dörfler auch.Früher hatte jader Bauer seinen Misthaufen und da gab es auch genug zu fressen für die Schwalben u.s.w.Was mich ärgert ist das zustandekommen dieser Zahlen und die Meldungen dazu.In Deutschland nimmt der Waldbestand zu,für jede Baumaßnahme müssen Ausgleichsflächen her ,Streuobstwiesen werden bis zum geht nicht mehr geschützt und dann werden solche Meldungen nachgeschoben.
    Hat da jemand die Vögel gezählt oder wurde jemand losgeschickt ,um die Anzahl zu schätzen(vielleicht auch noch mit der Maßgabe-guck mal ,die sind weniger geworden)?Ich möchte da nur an den Waldschadensbericht erinnern-statistisch gesehen dürfte es in Deutschland keinen Wald mehr geben.
    Noch eine kleine Bemerkung zur Statistik:Wenn ein paar Blaumeisen brütet und bekommt 2 Junge groß ,ist der Bestand um 100% gestiegen.Bei 2 Bruten und 16 Jungen um 800%.Die Populationsgröße schwankt im Verlauf eines Jahres erheblich.Aber wenn man natürlich alles,was Vögel frißt(ich denke nur an die Rabenvögel oder Katzen) schützt und dann solche Zahlen veröffentlicht ,ist auch ein gutes Stück Heuchelei dabei.Dann werden natürlich willkürlich bestimmte Vogelarten ausgesucht,die ins Muster passen.
    Noch was zum Klima:In den letzten 10 Jahren ist es nicht wärmer geworden und der UN-Klimabericht beruht auf Schätzungen(unter anderem wird in einem Raster von 1500 km die Temperatur geschätzt,nicht gemossen).Und wenn ich die Heizkosten sehe ,ich mich über jedes Grad weniger Frost freue,und ich dann auch noch Steuern dafür bezahlen soll,das es so kalt bleibt(das nennt sich CO2-Certifikat,ist aber nichts anderes als eine Steuer auf Luft)frage ich mich,ob mich da nicht die Politiker für dumm verkaufen .Holger
     
  12. Peregrinus

    Peregrinus Peregrinus

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    Ruhig Blut, Holger.

    Es ist einfach Fakt, daß viele Offenlandarten zurückgehen. Das hat nichts mit Krähen und nichts mit Streuobstwiesen zu tun. Die Ausgleichskurve der Brutbestände geht nach unten, da sind jährliche Schwankungen berücksichtigt. Diese Zahlen saugt sich niemand aus den Fingern und sie werden auch nicht vorsätzlich nach unten korrigiert.

    Der Waldschadensbericht gibt lediglich den Schädigungsgrad der einzelnen Baumarten an, nicht mehr und nicht weniger. Lediglich den Begriff "schaden" in diesem Wort halte ich für unglücklich gewählt. Mir wäre nicht bekannt, daß der Waldschadensbericht Prognosen beinhaltet, wie lange es noch Wald gibt.

    VG
    Pere ;)
     
  13. swift_w

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    Monitoring, Kartierung

    Hallo zusammen,

    meines Wissens geht es beim Vogelmonitoring/Kartierung hauptsächlich um die Erfassung von Brutpaaren/Revieren (z.B. durch singende Männchen, Brutaktivitäten).
    Dachverband Deutscher Avifaunisten:
    http://www.dda-web.de/

    Die Bestände gehen leider bei vielen Vogelarten insgesamt gesehen kontinuierlich nach unten. Indikation für schlechtere Bedingungen.
    Natürlich können einzelne Arten davon auch örtlich zugenommen haben.
    Bei wenigen Vogelarten konnte insgesamt eine Zunahme festgestellt werden.

    VG
    Swift_w
     
  14. Kadl

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    Das Problem ist bei uns im Moment (noch) nicht so sehr der Klimawandel. Die Intensivierung der Landwirtschaft wurde hier ja schon öfter angesprochen. Und die Situation wird sich mit dem Wegfall der Flächenstillegung noch weiter verschärfen. Aber auch das Verschwinden von einheimischen Pflanzen zugunsten von exotischen Zierpflanzen aus vielen Gärten trägt dazu bei. Bei den Zugvögeln ist die Zerstörung des Lebensraumes in den Überwinterungsgebieten und die Bejagung z.B. in Südeuropa auch ein großes Problem.

    Und nur so am Rande und ohne mich zu weit vom eigentlichen Thema zu entfernen: den Klimawandel gut zu heißen, weil die Heizrechnung ein wenig sinkt wäre wohl eine Milchmädchenrechnung. Denn der Verursacht an anderer Stelle ein Vielfaches an Kosten. Wie er sich auf Dauer auf die Artenvielfalt bei uns Auswirkt bleibt abzuwarten. Manche Arten werden davon profitieren (Bienenfresser?) andere darunter leiden.

    mfg

    kadl
     
  15. swift_w

    swift_w Foren-Guru

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    Hallo Kadl,

    volle Zustimmung; ich sehe die Zusammenhänge leider auch so.

    VG
    Willi
     
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  17. #15 Holger Günther, 27. Dezember 2007
    Holger Günther

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    Ich habe mich jetzt mal mit dem DDA beschäftigt.Das1. Vogelmonitoring wurde 1988 durchgeführt.Da auch heute noch 30% der Monitoringflächen nicht vergeben sind,am Anfang sicherlich noch wesentlich weniger,wäre es für mich interessant zu erfahren ,wie die auf ihre Zahlen von vor 26 Jahren gekommen sind.Ich möchte niemanden zu nahe treten,aber diese Statistik dürfte frei erfunden sein.
    Noch was zum Klima:wir Deutschen sind das einzige Land,das seinen CO2-Ausstoß gesenkt,hat.Wir haben das Kyoto -Protokoll für Europa erfüllt und vielleicht auch für den Rest der Welt.
    Ich frage mich,wie lange wir das Klima schützen wollen-10Jahre,100Jahre,eine Million Jahre oder wollen wir es ewig schützen,soll es immer so bleiben.75% der Klimaforscher sehen die Erwärmung überwiegend positiv.Da die Begründung für den Klimaschutz die angeblichen Katastrophen sind,müssen wir uns logischerweise auch vor natürlichen Schwankungen schützen-wickeln wir dann ein schwarzes Tuch um die Sonne?
    Da ich grad so schön beim polemisieren bin-wenn wir hier Öl sparen ist das Umweltschädlich,da die OPEC ihre Fördermenge nicht senkt und der CHINESE oder INDER sie sofort aufkauft,um sie wahrscheinlich ungefiltert in die Luft zu blasen.Ökologisch korrekt ist also ein Auto mit viel Benzinverbrauch und wer kann,sollte mit ihm bis aufs Klo fahren.Mit ironischem Gruß Holger
     
  18. Peregrinus

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    Man könnte auch sagen, daß nur wir Deutschen so blöd sind, auf unsere eigenen Kosten die Welt retten zu wollen, zum Wohle der anderen Nationen.

    Natürlich ist es sinnvoll, den CO2-Ausstoß zu senken - aber doch nicht so!

    Ganz so ironisch ist das nichtmal, auch wenn manche meinen, die Luft mache an den Landesgrenzen halt. Ist dasselbe mit der Atomkraft: Wir machen unsere sicheren Meiler dicht und kaufen den Atomstrom aus dem Ausland - und wähnen uns in einer weißen Weste ...

    VG
    Pere ;)
     
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Bestandszahlen verbreiteter Vogelarten sinken

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