Bilder von der Fasanennachzucht 2007

Diskutiere Bilder von der Fasanennachzucht 2007 im Fasane Forum im Bereich Hühner- und Entenvögel; Wollte mal ein paar Bilder eingestellen. Die Foto`s sind allerdings schon vor fünf Wochen aufgenommen worden. War der zweite Schlupf in 2007....

  1. aday

    aday Foren-Guru

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    Wollte mal ein paar Bilder eingestellen.

    Die Foto`s sind allerdings schon vor fünf Wochen aufgenommen worden. War der zweite Schlupf in 2007. Mittlerweile sind es schon alleine über 300 Fasanenkücken.
     

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  2. #2 webgirl87, 19.06.2007
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    webgirl87 Guest

    massenproduktion die nachher abgeballert wird
     
  3. #3 Kalypso, 21.06.2007
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    schade um die hübschen tiere und unsere heimische flora und fauna :nene:
     
  4. #4 quasimodo, 21.06.2007
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    quasimodo nixweis

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    Ist es nicht besser, Tiere auszuwildern und dann drauf "loszuballern" als den heimischen Tierbestand abzuschiessen?
    Kein Mensch regt sich mehr (nicht wirklich) auf über Legebatterien bei Hühnern.
    Esst ihr keine Eier? Oder Hähnchen in irgendeiner Form?
    Eier sind zB. auch in Pasta!
    Wahrscheinlich seid ihr alle Selbstversorger!
    Die Fasane haben wenigstens eine größzügige Chance, dass "Geballer" zu überleben und unsere "heimische Fauna und Flora" zu bereichern.
    Und das Hähnchen/Hühnchen?
    Welche Chance hat dieses?
     
  5. #5 chris92, 21.06.2007
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    chris92 Guest

    Da muss ich Qasimodo recht geben der Mensch steht halt am absoluten ende aller nahrungs ketten.

    mfg chris
     
  6. #6 julian87, 22.06.2007
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    julian87 Elessar

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    Das ist Unsinn. Richtig gesehen, darf man den Menschen gar nicht in die natürlichen Nahrungsbeziehungen mit einbeziehen, da er eine Sonderstellung in der Natur einnimmt.
     
  7. Sagany

    Sagany Guest

    Wenn ich von normalen Jäger-Verhältnissen ausgehe. Dann denke ich nicht dass aday diese Fasane gezüchtet hat um sie auszuwildern und dann wieder zu töten. würde ja keinen Sinn ergeben.
    Denke mal, er will die Fasane in seinem Revier wieder ansiedeln.
    Und schiesst dann sicher mal ein paar überzählige Hähne weg die sonst nur die Gelege anderer Fasanenpaare aus Eifersucht bzw. Reviergehabe zerstören würden.
    Auswilderung zu reinen Abschusszwecken kenne ich eigentlich nur aus Ungarn, Rumänien, Frankreich usw.
    Aber dafür müssen die jenigen Jäger auch ordentlich bezahlen. Der Abschuss und die tiere haben eben ihren Preis.
    Das ist so als würde man in den Supermarkt gehen und Hähnchen kaufen. nur diese Jäger müssen ihr Hähnchen vorher selber schiessen und wer keines trifft bekommt eben auch keines.
    Im Supermarkt ist das natürlich leichter und vor allem billiger. Dafür ging es den Hühnern aber auch beschissener.
     
  8. aday

    aday Foren-Guru

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    Hallo Sagany,
    nicht ganz richtig. Nicht alle Tiere werden ausgewildert. Ca. 100 werden im Herbst ganz normal geschlachtet. In der Regel sind das Überzählige Hähne und Tiere die zum Auswildern und zur Zucht nichts taugen. Ca. 100 Tiere gehen im Herbst in verschiedene Reviere in die Auswilderung. Die restlichen Tiere bleiben bis ins Frühjahr um daraus Zuchttiere zu selektieren und der Rest geht wiederum in die Frühjahrsauswilderung, ebenso wie die meisten Zuchttiere dann wieder ab mitte Mai.
    Wollte mich eigentlich nicht wieder auf eine Anti-Jagddepatte einlassen die "Internetmädchen" so gerne anzettelt. Sie hat auch ein anderes verständnis im Umgang zu Tieren, das Sie lieber überzählige Goldfasanenhähne im Frühjahr zusammenhält und dadurch eine "natürliche Selektion" (der stärkere Überlebt) der Tierschutzgerechteren alternative des Schlachtens vorzieht. Hauptsache schöne Federn. Das Verständnis für die Jagd fehlt ihr ja eh und es ist ihr auch einfach nicht klar zu machen, was für einen Zweck die Auswilderung hat. Ist bei ihr leider vergebene Liebesmüh und es lohnt sich auch nicht mit ihr auf solch eine Depatte sich einzulassen, solange Sie ihre "rosarote Brille" aufhat. Menschen die wie ich auf dem Land und mit Nutz-, Haus- und Wildtieren groß geworden sind haben ein ganz anderes natürlicheres verständnis zu den Tieren als diejenigen die sich mal eben in der Stadt ein Tierchen im Haus halten und meinen Sie wären jetzt automatisch Experten im Umgang mit Tieren.
     
  9. aday

    aday Foren-Guru

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    Hier noch ein paar Bilder.
    Bild 1:
    zwei Nester mit jeweils einer brütenden Mongolicushenne (Schlupf ca. 28. Juni)
    Bild 2:
    Brütende Mongolicushenne in der Hecke (Schlupf ca. 30 Juni)
    Bild 3:
    Brütende Mongolicushenne (Schlupf ca. 3. Juli)
    Bild 4:
    Junge Wildgänse (Schlupf Karfreitag 2007)
    Bild 5:
    Mastgänsepaar mit 7 Gösseln und verschrecktem Wildkaninchen
     

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  10. Nika

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    Ich finde es nicht schlimm wenn Fasane gezüchtet werden um sie auszuwildern. Ich kenne einige Jäger die dies machen - nicht, um diese im Winter zu schießen, sondern um einen Bestand aufzubauen. Es gibt doch nichts schöneres, als hin und wieder einen oder gleich mehrere Fasane zu sehen oder zu hören.
     
  11. #11 webgirl87, 24.06.2007
    webgirl87

    webgirl87 Guest

    hi,

    ich mag fasane auch sehr gern. ich freu mich auch sie zu sehn und höre nur zu gern den ruf der hähne.
    aber keinen intressiert es das der fasan aus asien kommt und garnicht hier her gehört.
    der mensch versucht jedes jahr aufs neue zwanghaft tausende fasane aufzuziehn um sie auszuwildern.
    und das jedes jahr. anscheinend sind ja jeden herbst die fasane vom letztenjahr totgefahren, gefressen oder alle schon geschossen so das man jedes jahr wieder die natur mit neuen fasanen ''nachfüllen'' muss.
    :vogel:
     
  12. #12 chris92, 27.06.2007
    chris92

    chris92 Guest

    Also um das noch mal zu klären Fasane sind schön:

    Auf einem Feld

    im Wald

    im Kochtopf

    inder Pfanne

    im Backofen

    beim Kückenführen

    beim Balzen

    Fasane sind nicht schön:

    tot am straßenrand.

    mfg chris
     
  13. D@vid

    D@vid Foren-Guru

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    ich finde, anstelle von Fasanen, sollte man zB lieber Rebhühner auswildern, die gehöhren auch hierhin!
     
  14. #14 julian87, 27.06.2007
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    Ob die Fasane nun hier hin gehören oder nicht ist relativ. Dass sie ursprünglich aus Asien kommen ist Tatsache. Aber wenn man bedenkt, dass schon die Römer die Fasane nach Europa gebracht haben und sich vor Augen hält, dass dies schon knapp 2000 Jahre her ist, sollte man die natürliche Verbreitung nicht so eng sehen.
     
  15. aday

    aday Foren-Guru

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    Wenn du die Meinung vertritts, das der Jagdfasan nicht in unsere Reviere gehören, so würde dies geschichtlich gesehen für das Rebhuhn auch gelten. Der ursprüngliche Steppenvogel konnte sich in Mitteleuropa erst dank der fortschreitenten Entwicklung im Ackerbau durchsetzen. Gerade dieser heute aber praktizierte Ackerbau brachte das Feldhuhn aber auf die Rote Liste. Wenn wir jetzt noch anfangen in der Landwirtschaft noch stärker Energiepflanzen anbauen (man rechnet mit ca. 1/3 der Ackerflächen bis ca. 2010), dann wird das Rebhuhn wohl Flächendeckend keine Chance mehr haben. Der Fasan allerdings käme sicherlich besser damit zurecht, auch wenn es ihm schwerfallen dürfte in mit dieser vorwiegend Maismonokultur zurechtzukommen.
    Heute sind die ersten Küken unter zwei Fasanenhennen geschlüpft. Eine Henne habe ich aufgrund der schlechten Witterung bereits in meine Scheune gesetzt mit sieben Küken. Die zweite kommt morgen mit den restlichen dran. Habe aber leider noch keine schönen Bilder machen können, da die Henne sich strikt weigert das Nest zu verlassen mit den Küken. Kurzzeitig waren einige Küken aber schon auf Entdeckungstour, hatte aber leider keine Kamera in dem Moment zur Hand.
     
  16. D@vid

    D@vid Foren-Guru

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    ja, hast recht, allerdings sind sie immerhinselbst hierhingewandert!
     
  17. aday

    aday Foren-Guru

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    Aber auch nicht von selbst überall hin. Irgendwie sind die Fasane auch hierhingewandert, auch wenn teilweise der Mensch einige Tiere mal ein wenig mitgenommen hat. Fasane sind den Römern sicherlich nicht flächendeckend davongelaufen. Haben sich aber dann doch mehr oder weniger schnell verbreitet und erst viele hundert Jahre später wurden Sie dann überhaupt erst richtig wahrgenommen und ihre Schönheit und Geschmack und somit auch bejagt. Die gezielte Förderung der Bestände, geschweige den das auswildern von zunächst gesammelten und dann erbrüteten Fasanen um höhere Bestände zu erhalten, kam wiederum viel später, da galt der Fasan aber eigentlich schon nach unseren Maßstäben als lange heimisch.
     
  18. Sagany

    Sagany Guest

    ....Interessante Diskussion...
    War auch immer der Meinung, der Fasan gehöre hier nicht her.
    Ich kenne es auch nur so:
    Fasane werden ausgewildert, und wenn sie nicht geschossen werden, wird der gesamte Bestand von Raubwild erlegt.
    Aber das lag an der Dummheit der Menschen und nicht daran dass der Fasan hier nicht selbst überleben kann.
    Der Fasan ist ein Fluchttier. so wie viele andere heimische Vogelarten auch.
    Er kann sich selbst nicht verteidigen, nur davon laufen.
    Und wenn sich der Jenige der für die Ansiedelung der Fasanen zuständig ist keine großartigen Gedanken macht und einfach zahme Gehegefasane auswildert ist es doch kein Wunder wenn diese zu dumm sind die Gefahr zu erkennen und dann nicht weglaufen wenn ein Fuchs kommt.
    Hier liegt es am Menschen.
    für die Auswilderung sollten nur die kleinen, schnellen und scheuen Unterarten ausgewählt werden. Und die Fasanen dürfen bei der Aufzucht keinen großen Menschenkontakt haben.Sie sollten in einem großen Gehege , relativ wild aufwachsen.
    Dann klappts auch mit der Auswilderung.Ich war selbst in Ungarn, ich habe dort mächtige rothirsche einfach am Autobahnrand rumlaufen sehen und natürlich auch Fasane, wobei davon die meisten tot auf der Strasse lagen.
    In Ungarn züchtet man besonders große schwere Rassen heran, stutzt ihnen zusätzlich noch die Flügel und lässt sie dann einfach frei.
    Klar dass die nie und nimmer überleben können---Sie sind ja auch nur da um abgeschossen zu werden.Damit verdienen die sich ihr Geld.

    Ich denke aber, es ist sehr wichtig.Wenn man wirklich vorhat einen gesunden Fasanenbestand in seinem Revier aufzubauen.
    Dass man dann nur reinblütige (Unter-)Arten einsetzt.
    Ich meine der typische Jagdfasan ist ein Hybrid aus allem möglichen.
    Das kann es doch auch nicht sein,oder???
    Ich find edas genau so schwachsinnig wie diese hässlichen Auherhahn+Birkhahn-Hybriden...Wozu muss das sein???
    In ihrer Asiatischen Heimat werdet ihr keinen Hybriden sehen.
    Warum soll man dann also die hier heimischen Bestände rein auf Hybriden aufbauen,nur, weil das hier "eigentlich" nicht wirlich ihre ursprüngliche Heimat ist??

    Ich weiss, dass viele Jäger es falsch machen, mit der Ansiedelung der Fasane. Und vielen, ist es sicher eh scheiss egal ob das ein gesunder Bestand ist oder nicht. Am Ende sollen die Tiere eh nur abgeschossen werden.

    Aber das darf man dann auch nicht als Masstab nehmen.
    Es gibt immerhin auch genügend Jäger die es richtig machen und sich mit der Materie befassen.
    Denen es nicht ums Geld verdienen mit den Abschüssen geht oder einfach nur "Irgentwelche bunte vögel in die heimische Fauna entlassen".

    Und dann möchte ich mal auf die Mandarinente ansprechen die sich bei uns inzwischen erfolgreich verbreitet hat.
    die Mandarinente die bei uns wild lebt stammt von Gefangenschafts-Flüchtlingen aus Ziergeflügelzuchten,Zoos,Parkanlagen usw. ab.
    Sie schadet zwar neiamnden, stellt theoretisch aber auch einen Faunenverfälschung dar und ich weiss von einigen Jägern dass sie eine Mandarinente sofort erschiessen würden, wenn diese auf dem "Waldteich" schwimmt.

    Was ich damit sagen will:
    Viele unterstellen dem Fasan dass er hier nicht überleben kann.
    Aber warum kann es dann die Mandarinente?
    Ein völlig wehrloser und zudem auffällig bunter Vogel?

    Ich bin mir sicher dass der Fasan hier alleine überleben kann, WENN ein gescheiter Bestand aufgebaut wird an scheuen Wildformen.
    Dass ein "Kanadischer" Riesen-Jagdfasan aus einer Massen-Zuchtfarm nicht überleben kann, ist jedoch klar,oder? Setzt mal ein Huhn in den Wald..ist das selbe!!

    Ich bin der Meinung, es ist nichts schlechtes Tierarten hier anzusiedeln die hier nicht hergehören.
    Solange diese Tiere hier nicht leiden weil sie unser Klima zB. nicht vertragen UND sie die heimische Fauna/Flora nicht durcheinander bringen, ist es okay.
    Der Fasan schadet keinem anderen Tier und auch keiner Pflanze.
    Anders wäre es wenn ich hier zB. aus Spass Russische Zobel auswildern würde.
    Der Zobel würde sich erstens nicht wirklich wohlfühlen weil er kälteres Klima gewöhnt ist (Hat einen dicken Winterpelz) und zweitens würde er alles kurz und klein machen.ein Zobel tötet alles was sich bewegt. egal ob Katze, Marder, Jungfuchs,Ente,Rehkitz....
    Leider gibt es immer wieder ""Tierschützer"" die meinen, es wäre ne super glanzleistung Zobel und Nerze von Pelztierfarmen befreien zu müssen und sie dann im Wald frei zu lassen.

    Lasst doch die Jäger, die das Geld dazu haben Fasane in ihren Revier anzusiedeln. Wenn sie Spass daran haben...
    Solange sie es richtig machen und den Tieren dabei nicht schaden.
    Ein Jäger der in einem viel zu kleinen und von der flora zudem ungeeigneten Revier, welches sehr Strassennah liegt, paar Hundert gestutzter Jagdfasane rauslässt. Ist natürlich nicht ganz dicht im Kopf !
    Klar dass ich da auch was gegen tun wöllte!
    Aber wie gesagt, das sollte/dürfte nicht die Regel sein...
     
  19. ambos

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    zu dem thema das der fasan hier nicht von alleine überleben kann: auf unserer 3ha pferde weide, die nur einmal im jahr gemäht wird, brüten jedes jahr etliche fasanenhennen und ziehen auch ihre jungen auf. zurzeit sehe ich von frisch geschlüpften bis zu halbwüchsigen, jungtiere in jeder altersstufe......haben die tiere gelegenheit reproduztieren sie sich von selber.
     
  20. Nika

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    Bei uns sind in einem bestimmten Gebiet auch Fasane. Sie haben sich den besten Ort in dem Revier rausgesucht (viele kleine Weiher, viel Deckung, Schilf etc.). Es sieht so aus, wie wenn es ihnen dort "gefallen" würde und sie sich hier halten. Einfach nur irgendwo 100 (zahme) Fasane auswildern ist ziemlich unnütz und geht nur auf Kosten der unerfahrenen Tiere die dann allzu leicht zur Beute für Raubwild werden. Mit den Rebhühnern ist es das gleiche, sie brauchen ein geeignetes Gelände welches leider nicht mehr oft in Deutschland zu finden ist... :nene:
     
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