Bitte um Hilfe!

Diskutiere Bitte um Hilfe! im Vogelschutz Forum im Bereich Allgemeine Foren; Wenn ich Tiere mit Schutzvertrag übernehme, dann weiß ich an wen ich mich bei Problemen wenden kann, nämlich den/die Vermittler oder eben hier im...

  1. #41 megaturtle, 5. Januar 2007
    megaturtle

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    Jeder der ein Tier abgibt sollte den neuen Platz und den Halter vorher gründlich prüfen.

    Ohne Schutzvertrag gibt man auch kein Tier ab.

    Womit sich diese Kontrollen eh jederzeit durchführen lassen. In jedem mir bekannten Schutzvertrag steht drin, dass die Haltung jederzeit vom Vorbesitzer bzw. einer von ihm beauftragten Person geprüft werden kann.
     
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  3. Pine

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    Auch wenn der Text im Schutzverstrag drin steht , Mann/Frau braucht niemanden in die Wohnung zu lassen, wenn er/sie nicht möchte .
     
  4. #43 megaturtle, 7. Januar 2007
    megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

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    Super, dann kann ja jeder mit aufgenommenen Tieren verfahren wie er will!? Tierheim- und sonstige Vermittlungstiere können also somit auch einfach weitergereicht werden 8(
     
  5. Pine

    Pine Foren-Guru

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    Bei Kleintieren ist es leider so .Bei Hunden/Katzen wird ( meistens) nachkontrolliert . Aber wie können/sollen das die Tierheime der Großstädte schaffen ?
    Es sind dort oft zuwenig Freiwillige unterwegs .
     
  6. #45 megaturtle, 7. Januar 2007
    megaturtle

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    Wenn das aber stimmt, brauch ich auch für eine Hunde- oder Katzenkontrolle niemand reinlassen. Also auch niemand vom tierheim.

    Dann wäre der Schutzvertrag ja völlig sinnlos :(
     
  7. Sina

    Sina Foren-Guru

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    Hallo,

    nein, dass ist so nicht richtig. Es kommt auf den Vertrag an. Man kann z. B. vermerken, dass nicht gezüchtet werden darf oder das Tier nicht ohne vorherige Absprache weitergeben darf und Zuwiderhandlungen mit Geldstrafen geahndet werden. Damit kommt man dann schon weiter. Nur nützt das allerdings im Zweifel dem Tier nicht mehr...

    Ansonsten hat Pine recht. Egal, was im Schutzvertrag steht, niemand ist verpflichtet, jemanden zur Kontrolle in seine Wohnung zu lassen. Bleibt man freundlich und höflich, gibt es in der Regel aber keine Schwierigkeiten.
    Das Bonner Tierheim kontrolliert übrigens auch bei Kleintieren!

    LG, Sabine
     
  8. lotko

    lotko Guest

    hallo,

    so ist es. keiner (außer polizei oder andere hilfsbeamten der staatsanwaltschft bei gefahr im vollzug oder mit durchsuchungsbefehl) hat das recht, ohne meine zustimmung meine wohnung bzw grundstück zu betreten. da nutzt auch kein schutzvertrag in dem ich eine kontrolle zulasse. der hinweis, dass der vertrag zutreffent bindend ist, geht hier ebenfalls ins leere.

    kein gericht in deutschland wird einer privatperson einen durchsuchungsbeschluss geben. auch nicht, wenn die polizei dies beantragt.

    seht euch das mal an( es geht zwar um pferde, spielt aber zur rechtlichen beurteilung keine rolle):

    http://www.dhd24.com/extra/pferde-anzeiger/magazin/0604/artikelid_1540.html


    entscheidend ist im schutzvertrag eine strafklausel in form einer vertragsstrafe, für den fall einer zuwiderhandlung, zu vereinbaren.
    ist keine vereinbart, dann pech.

    sollte es zu einem vertragsverstoss dahingehend kommen, kann diese vertragsstrafe grundsätzlich zivilrechtlich geltend gemacht werden.

    ob man dann tatsächlich recht bekommt ist immer noch eine andere frage.
     
  9. lotko

    lotko Guest

    hallo,

    ist im grundsatz das gleiche wie von mir, ausser dass es keine geldstrafe ist,
    ist ja kein strafrechtliches vergehen, sondern eine vertragsstrafe.
     
  10. #49 megaturtle, 7. Januar 2007
    megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

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    Hallo,

    daerum gehts mir doch. Wie soll man eine Zuwiderhandlung nachweisen, wenn man nicht kontrollieren kann/darf???
     
  11. lotko

    lotko Guest

    hallo,

    ist bei tieren, die ausschließlich im haus gehalten werden natürlich sehr schwierig, um es mal vorsichtig auszudrücken.
     
  12. lotko

    lotko Guest


    hallo,

    kontrolle zulassen vereinbaren. wenn nein vertragsstrafe.
    wo ist das problem.

    aber bitte bei der vereinbarung nicht unzumutbares vereinbaren (z.b. jederzeit; wann immer der abgebende will; möglicherweise auch:immer und innerhalb der lebenszeit des tieres)

    leider habe ich dazu keine urteile gefunden, da diese sicher nicht in höhere instanzen entschieden wurden).

    gesunder menschenverstand ist da gefordert.

    aber um ein gerichtsverfahren, das natürlich beim verlieren geld kostet und das nicht nur das eigene, wird man nicht herumkommen.
     
  13. gifty

    gifty verstorben 06.06.2011

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    Nein, das geht nicht + jeder, der etwas Stolz hat, wird es nicht tun. Ich habe auch Abgabe vögel, zbsp, eine Timnehhenne, Besitzerin, hatte Vergesellschaftung versucht! Da es nicht funktioniert hat + ich einen Hahn hatte, hat Sie mir die gerupfte, vereiterte Henne gebracht.Die Besitzerin, fragt regelmäßig, wie es der Henne geht! Finde ich normal! Leider ist mein Hahn, nach einem Feiting, mit Ihr, im letzten Sommer gestorben. Es tat uns allen leid, aber, deshalb, darf ich doch die Henne nicht weggeben, sie gehört immer noch ihr. Ich berichte ihr, von der Henne + schicke Bilder! Ich habe leider, noch keinen Hahn gefunden, da er auch ungefähr 20 Jahre alt sein sollte, aber, wenn ich , mit der Henne, Probleme bekäme, könnte ich sie auch gar nicht abgeben(was ich auch nie machen würde) aber, so lautet, der Vertrag, was ich auch in Ordnung finde! Finde ich ein Tier, zur Vergesellschaftung, muß ich Sie informieren + Sie muß der Weitergabe, zustimmen. Was ist daran falsch! Es ist Ihr Vogel, Sie will das beste für Ihn, ich hatte auch nie Probleme, wenn Sie angerufen hat , oder uns besucht hat, im Gegenteil, hat mich gefreut!Gruß Gifty
     
  14. Die_Pe

    Die_Pe Chaosqueen

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    Vertrag hin - Vertrag her, welcher Mensch wirklich dahinter steht, sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite, weiß man in der Kürze der Anbahnungszeit sowieso nicht. Ich habe einen Ziegen-Springsittich-Hybriden übernommen, der bei den Vorbesitzern Probleme in einer Hahn-Hahn Verpaarung machte. Ich bin pro Strecke 160 km gefahren, die Besitzerin hat ein Theater gemacht und mich vollgequatscht, wie sehr sie doch an dem Tier hängt etc. Sie hatte noch eine 2. - unbewohnte - Riesenvoliere im Wohnzimmer, da sollten aber lieber Katharinasittiche rein anstatt noch nem Paar Ziegen usw... Hat sich danach nicht mehr gekümmert... Der kleine Kerl kam zu mir, Verpaarungs hat im 2. Versuch geklappt. Diese Henne, mit der er dann zusammenkam war auch ein eher trauriger Fall. Dauerlegerin (Einzeltier), Wellimörderin (hat mit ihren Eiern gespielt) und einsam. Auch da ein Drama bei den Vorbesitzern um die Abgabe, weil sie das Tier ja sooo lieb haben und ach, leider hatten sie vergessen den Schutzvertrag auszudrucken. Beide Tiere hab ich gegen Geld erworben und sie kamen also ohne SV zu mir, haben sich sofort ineinander verliebt....... und es klappte überhaupt nicht mit meinen anderen Geiern. Ich habe sie als glückliches Paar weitervermittelt (gegen Benzingeld...) - wieder ohne Vertrag, hab sie aber persönlich ins neue Heim gebracht und echt keinen Bedarf an vertraglicher Absicherung gesehen :zustimm: . Seither stehe ich in regelmäßigem eMail-Kontakt mit dem neuen Halter. Werde mit Fotos versorgt, die mir jegliches schlechtes Gewissen nehmen, denn den beiden geht es dort ganz offensichtlich besser als bei mir!!! Die Vorbesitzer der Henne allerdings haben noch nicht einmal darauf reagiert, als ich ihnen mitteilte, dass ich die ach so geliebte Vogeldame samt nun innig angetrautem Partner weitergegeben habe...

    An dem ganzen Verlauf hätten Schutzverträge sicher überhaupt nichts geändert! Die Vorbesitzer wollten die Tiere nicht zurück und ich hatte Luftkämpfe im Haus. Das war Stress - auch für die Vögel!!! Da musste eine Lösung her. Wer nicht will, der kümmert sich nicht und wem das Wohl der Tiere am Herzen liegt... der ist von sich aus offen und zugänglich und gewährt Einblicke und und und... Und ich bin jetzt mal für mich ehrlich, ich verfolge die Geschichte meiner Abgabevögel zurzeit sehr interessiert, aber ob das in 5 Jahren noch so ist, wage ich zu bezweifeln... vor allem habe ich Vertrauen gefasst zu den neuen Haltern, da muss irgendwann einfach gut sein, mit Kontrolle. Ich denke es bleibt so oder so einfach nur der gesunde Menschenverstand, die Intuition, die mitentscheidet wohin eine Abgabe erfolgen darf... Meinen Lori-Hahn hab ich auch "einfach so" übernommen. Fast geschenkt... Die Vorbesitzerin hat sich gefreut, als ich ihr Fotos schickte, Partnervogel, große Voliere etc., meinte glatt, besser hätte es ihren Vogel nicht treffen können blablabla - aber von alleine würde sie glaube ich nicht mehr nachfragen, war merklich froh, den Schmutzfink los zu sein... Und ich denke, das ist macht die Mehrzahl der Vogelhalter aus, die ihre unliebsamen gefiederten Mitbewohner abschütteln wollen...

    Steckt nicht hinter vielen Klauseln eines Schutzvertrages auch ein bisschen das schlechte Gewissen des Abgebenden? Mir ist es verdammt schwer gefallen, die Sittiche abzugeben, nicht, weil ich den Vorbesitzern gegenüber eine Verpflichtung empfunden habe, sondern weil ich der Verantwortung gegenüber den Tieren nicht gerecht werden konnte und mich das belastet hat... Hatte so eine Wanderpokal-Panik... Aber ich habe persönlich selektiert und eine gute Wahl getroffen und wenn ich bei einem zukünftigen Halter meiner Tiere ein ungutes Gefühl habe... ändert ein Vertrag daran auch nichts. Naja, meine Meinung... :zwinker: .

    By the way: Meine Katze hab ich von einer Tierschutzorganisation, gegen SV, haben sich nie wieder nach dem Tier erkundigt... die galt nämlich als "heikel".
     
  15. megaturtle

    megaturtle Welliverrückte ;-)

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    Hallo Pe,

    da wir auch fast nur Abgabewellis haben, kann ich das nur bestätigen. die wenigsten Halter fragen auch nur einmal nach ihren Tieren. Selbst wenn sie sich fast unter Tränen verabschiedet haben.

    Da kann ich nur schliessen, dass die froh waren ihre Vögel loszuwerden. Traurig sowas :(

    Hatte auch schon Vermittlungswellis hier, wo auch auf Nachfragen später einfach keine Infos mehr kamen. Aus dem Grund vermittle ich keine Wellis mehr.
     
  16. Andra

    Andra Foren-Guru

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    Hallo,
    wir haben vor einigen Wochen ernstgemacht und
    die Vogelnothilfe im Rhein-Sieg-Kreis gegründet.


    Wir bekommen Vögel aus den unterschiedlichsten Gründen und vermitteln sie in ein neues geeignetes Zuhause. Wir achten darauf, keine Paare zu trennen und vermitteln Einzeltiere nur zu Partnern.

    Wir haben uns in allen Fällen vorbehalten, Besuche durchzuführen und uns vom Wohlergehen des von uns vermittelten Tieres zu überzeugen.

    Jetzt, wo wir auch offiziell als Verein auftreten können, werden wir mit Schutzvertrag arbeiten.Bisher haben wir uns bereits im Vorfeld von den Haltungsbedingungen überzeugt und besprechen mit dem neuen Halter, dass wir gelegentlich Kontakt aufnehmen und natürlich bei Problemen auch hier helfend zur Seite stehen werden.
    Es erfordert tatsächlich Fingerspitzengefühl, und bei den Heimvögeln bespreche ich das mit dem künftigen Halter grundsätzlich vorher.

    Meine bisherige Erfahrung ist positiv. Ich verbinde das mit einer Nachfrage, wie es dem Tier geht und ob es Probleme gebe mit dem neuen Partner. Ob noch Rat oder Hilfe benötigt würden.

    Dann bitte ich darum, demnächst einmal vorbeischauen zu dürfen. Es kommt mir dabei nicht auf einen Kackhaufen an, es ist eher der Gesamteindruck und mein Eindruck vom Vogel. Sein Gesundheitszustand, ist er lebhaft und wie benimmt er sich beim Freiflug?

    Sollte ich bereits vorher ein ungutes Gefühl bezüglich des Bewerbers haben, besprechen wir das untereinander im Verein. Der Vogel geht nur dann zum neuen Halter, wenn wir uns von den Haltungsbedingungen überzeugen können und einigermassen sicher sein können, dass es ihm dort an nichts fehlt.

    Wenn sich jemand Gedanken zu seinem Haustier macht, gibt es dafür meist Anzeichen. Schutzmassnahmen, damit sich das Tier nicht verletzt z. B. oder wie das Tier beschäftigt oder auf seine Bedürfnisse eingegangen wird.

    Ich achte auf die Käfiggrösse und Paarhaltung ist Pflicht. Meist kann ich mich zusammen mit dem neuen Halter freuen, wie gut es dem Tier geht.

    Ich selbst habe 8 Agas, die meisten von AiN. Ich habe auch im 1. Jahr
    3 x Besuche von Annette bekommen :beifall: denn die wollte sehen, wie es ihren Zöglingen bei uns ergeht.:zustimm:

    Sie hat mir auch in einem Schnellkursus beigebracht, wie ich meine Agas schnell und ohne Stress einfangen und verarzten kann. Ich habe es als eine Art Patenschaft verstanden und war sehr froh, dass ich ihr Löcher in den Bauch fragen durfte. Das kam meinem Agas sehr zugute:prima: Heute verabreiche ich denen wie ein Profi die Medizin und bin geübt und habe Routine im Umgang mit meinen Kampfhennen.

    Also wenn ich ein ungutes Gefühl habe, gebe ich unsere Zöglinge von der Vogelnothilfe nicht her und suche weiter. Ich denke, anfängliche Betreuung -das hört sich besser an als Kontrolle- ist zum Wohle des vermittelten Vogels unverzichtbar.

    In Bezug auf Wildvögel und Greifvögel gibt es strenge Gesetze zu deren Schutz, warum sollten die vermittelten Heimvögel also weniger Fürsorge erhalten? Ich denke, echte Tierfreunde haben damit auch kein Problem. Mit dem nötigen Fingerspitzengefühl ist ein Hausbesuch sicherlich keine Zumutung für den neuen Halter.
    Gruss
    Andra
     
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  18. herzcomp

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    Genau das habe ich gemeint mit diesem Satz...:zustimm: , Patenschaft ein gutes Wort bzw. Vorsatz. :D


    Bis dann
    cu
    Andreas
     
  19. Andra

    Andra Foren-Guru

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    Hallo Andreas,

    ich habe noch einen total schönen Nebenefekt verschwiegen :zwinker:
    nämlich den, dass sich so sehr schöne Freundschaften entwickeln können.

    Denn bei gleichen Interessen und Hobbys entdeckt man schnell Gemeinsamkeiten.

    Wenn ich den Eindruck habe dass mein Zögling nur deshalb genommen werden soll, damit der Kaufpreis gespart werden kann, verzichte ich aud die Vermittlung. Denn auch das gibt es.

    Wir hatten letztes Jahr sehr viele Nymphen zur Vermittlung und in einem Fall hatte ich das bekanntgemacht im hauseigenen Intranet meines Arbeitgebers.

    Bei einer Anfrage hatte ich ein ungutes Gefühl und machte darauf aufmerksam, dass die Tiere weiterhin von uns betreut werden und keinesfalls weiterveräussert werden dürften.........

    Der Interessent wollte 9 Tiere auf einmal übernehmen und hat am nächsten Tag sein Angebot zurückgezogen. Wir konnten 3 Paare als jeweils einzelnes Paar vermitteln und von 3 einzelnen Tieren konnten wir 2 zu einem gegengeschlechtlichen einsamen Partnertier vermitteln. Der letzte Kandidat kam dann zu seinen ehemaligen Kumpels (einem Paar) in eine Grossvoliere noch hinzu, wo er mittlerweile auch mit einer Henne fest zusammen ist :freude:

    Keiner der neuen Halter hatte Einwände, einen Besuch von uns zu bekommen oder eine telefonische Nachfrage zu erhalten. Ich hoffe, das es immer so sein wird in Zukunft.
    Gruss
    Andra
     
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