Blütenpollen und Propolis und Fructose

Diskutiere Blütenpollen und Propolis und Fructose im Vogelkrankheiten Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo an alle hier im Forum ! Ich habe mal eine Frage zu Blütenpollen bzw. Propolis. Mir wurde angeraten, Blütenpollen aufgrund des hohen...

  1. #1 Kathrin72, 7. März 2005
    Kathrin72

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    Hallo an alle hier im Forum !

    Ich habe mal eine Frage zu Blütenpollen bzw. Propolis.

    Mir wurde angeraten, Blütenpollen aufgrund des hohen Eiweißgehaltes nicht nierenkranken Vögeln zu geben. Stattdessen wären sie aber für Vögel mit einer Lebererkrankung sehr sinnvoll.

    Nun habe ich aber auf einer Blütenpollen-Packung gelesen, daß die Blütenpollen auch bei einer Nierenerkrankung hilfreich sind.

    Was stimmt denn nun? Für mich wäre es sehr wichtig zu wissen, da ich in meinem Schwarm einen nieren- und einen leberkranken Vogel habe.

    Propolis - ist dies für alle Vögel gut oder sollte man hier bei leber- und nierenkranken Vögeln auch unterscheiden bzw. bei dem einen wäre es gut für seine Genesung und bei dem anderen hingegen nicht?

    Fructose - Fructose ist ja ein Fruchtzucker. Kann ich diesen meinen Vögeln geben, wenn dieser als Zusatzstoff im Futter ist oder sollte ich auch hier bei den nieren- und leberkranken Vögeln besser aufpassen? In Honig und Traubenzucker ist ja eine andere "Zuckerart" drin und die sollte man bei nierenkranken Vögeln nicht geben.

    Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.

    Liebe Grüße
    Kathrin !
     
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  3. #2 Kathrin72, 9. März 2005
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    Kann mir hier keiner weiterhelfen?

    Liebe Grüße
    Kathrin !
     
  4. #3 Pine, 9. März 2005
    Zuletzt bearbeitet: 9. März 2005
    Pine

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    Hallo Kathrin

    Ich muss da leider passen . Wir hatten Anfang Februar einen Thread zum Thema . > Klick <

    Den Thread von Dir verlinke ich nochmal. Ich denke ,damit kann leichter nachgelesen werden , was bislang die Wellis bekommen haben .
     
  5. #4 Kathrin72, 10. März 2005
    Kathrin72

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    Hallo Karin !

    Schade, daß Du mir nicht helfen kannst.

    Propolis scheint wohl gut zu sein. Aber wie sieht es mit der Fructose aus und bei den Blütenpollen scheint es wohl widersprüchliche Angaben zu geben.

    Vielleicht weiß ja jemand noch was und meldet sich noch.

    Danke fürs Verlinken !

    Liebe Grüße
    Kathrin !
     
  6. Azrael

    Azrael Foren-Guru

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    Hallo Kathrin,

    Propolis ist gut! Es hat dutzende gesundheitsördernde Eigenschaften und lediglich eine negative - es kann bei Menschen (ca. 1% der Bevölkerung) ein allergener Stoff sein. Ansonsten wirkt Propolis: antiseptisch, antispastisch, antimykotisch, antibakteriell, antiviral, schmerzstillend um nur einen kleinen Ausschnitt des Wirkspektrums aufzugreifen. Thomas B. kann mein Imkerwissen sicherlich mit Homöopathiewissen unterstützen.
    Was den Blütenpollen angeht, so habe ich gerade gestern welchen für meine kleine Lilly besorgt. Pollen wird (beim Menschen) empfohlen bei Leberproblemen, zur Stärkung des Immunsystems, zur Vermehrung der roten Blutkörperchen, hilft gegen Schwäche und Müdigkeit etc. was die Wirkung bei Nierenproblemen angeht muß ich leider passen.
    Vielleicht wendest Du Dich mal direkt an Thomas B. ?
    Gruß

    Azrael
     
  7. #6 Thomas B., 10. März 2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. März 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Propolis

    Hallo Azrael,
    zu Propolis hatte ich schon mal vor einem halben Jahr was geschrieben; ich kopiere es hier noch mal ein:
    Propolis kannst Du immer dazu geben, auch gesunden Vögeln, es wirkt sehr gut gegen Viren, Bakterien und Pilze und kräftigt das Immunsystem. Es steigert die Wirksamkeit von Antibiotika. Darüberhinaus wirkt es entzündungs- und schmerzstillend, spasmolytisch (ähnlich wie Papaverin), granulationsfördernd, als Radikalfänger, antithrombogen und kreislaufanregend. Der große Vorteil von Propolis ist, daß sich keine Resistenzen dagegen bilden können. Ich erkläre das weiter unten.
    Propolis enthält Gerbsäuren und Salicylderivate, darüberhinaus zahlreiche Flavonoide, u.a. Galangin, Pinocembrin, Apigenin, Halangin und Ruthin. Dies sind bakterizid, viruzid und fungizid. Das Quercinin hat sich darüberhinaus als Herpes-wirksam erwiesen. Propolis enthält insgesamt mindestens 30 Substanzen, die antimikrobiell wirken. Ein Keim kann, wenn er Resistenzen entwickelt, maximal 9 verschiedene Plasmide aufbauen und Resistenzen bilden. Will er die Plasmide behalten, kostet es den Keim einen hohen Energieaufwand, denn er muß die Plasmide, falls er damit arbeiten will, energetisch verschlüsseln. Auch wenn er mit 9 angreifenden Substanzen fertig wird, schafft er es nicht, gegen 21 weitere angreifende Substanzen zu widerstehen. Daher kennt Propolis keine Resistenz.
    Im Plattenlochtest hat Propolis in 1%iger Lösung Keime wie Staphylokokkus aureus, Bacillus subtilis und Candida albicans restlos beseitigt.
    Klinische Studien gibt es ferner bei Nekrobazillose der Haut.
    Daß Propolis trotz dieser vielen hervorragenden Eigenschaften nicht als Arzneimittel zugelassen ist, hat praktische und rechtliche Gründe, weil jeder Inhaltsstoff einzeln angegeben und registriert werden müßte.
    Es gibt aber auch Nachteile: Propolis ist ein relativ starkes Allergen.
    Propolis wird meistens in extrem starken alkoholischen Lösungen verkauft, was der Vogelleber nicht zuträglich ist.
    Man sollte versuchen, alkoholfreie, 10%ige Propolislösung zu bekommen (z.B. "apibaby super propolis der Fa. Medex Laibach), auch manche einheimischen Imker bieten das an.
    Man muß aber darauf achten, aus welchem Betrieb das Propolis kommt. Am besten im Reformhaus oder Bioladen kaufen. Denn Propolis aus Imkereien, die Pestizide wie Perizin oder Apistan zur Bekämpfung der Bienenmilben verwenden, ist für den medizinischen Einsatz ungeeignet.
    Eine sehr gute Alternative ist homöopathisiertes Propolis in niedrigen Potenzen, etwas Propolis C 6 Globuli.
    Näheres läßt sich nachlesen bei Dr. Hans Martin Steingassner,
    Homöopathische Materia medica für Veterinärmediziner, 2. A. 2001, Wien

    @ Kathrin: Was soll immer das Gejammer:"Kann mir denn keiner helfen"? Ich habe Dir Deine Fragen zu Gelee Royale, Propolis und Blütenpollen schon vor Monaten ausführlich beantwortet. Offenbar glaubst Du mir nicht, sonst würdest Du nicht die gleichen längst beantworteten Fragen immer wieder stellen. Warum soll ich das jetzt alles wiederholen?
    Aber meinetwegen in Kurzform:
    Blütenpollen sind bei Leberleiden okay, bei Nierenleiden wegen des hohen Eiweißgehalts Vorsicht!
    Propolis wirkt sich dagegen weder auf Leber noch auf Niere negativ aus, es sei denn der hohe Alkoholgehalt bei vorgeschädigter Leber in alkoholischen Propolis-Lösungen.
    Fructose wirkt sich weder auf die Leber noch auf die Niere negativ aus. Nur bei Deinen Fragen nach den Vor- und Nachteilen von ca. 25 verschiedenen Gelee-Royale-Zubereitungen eines spanischen Herstellers mußte ich passen.

    Liebe Grüße,
    Thomas
     
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  9. #7 Kathrin72, 11. März 2005
    Kathrin72

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    Hallo Thomas !

    Danke nochmals für Deine Antwort. Sicher glaube ich Dir, trotzdem bin ich wegen den unten aufgeführten Tatsachen verunsichert worden:

    Ja, Du hattest mir geschrieben, daß Blütenpollen bei Lebererkrankungen hilfreich sind, jedoch bei Nierenerkrankungen kontraindiziert sind. Auf meiner Blütenpackung zu Hause habe ich aber gelesen, sehr hilfreich bei Nierenerkrankungen. Deshalb war ich verunsichert und habe jetzt hier nochmals angefragt, ob es denn auch verschiedene Meinungen dazu gibt. Auf der Packung steht wirklich: sehr gut bei Nierenerkrankungen !

    Ist das nun eine falsche Aussage, die auf der Blütenpollenpackung steht?

    Gut - Propolis hattest Du mir eigentlich beantwortet gehabt - ich gebe zu, ich habe es hier nur nochmals gleich reingestellt.

    Wegen der Fructose hattest Du mir, wenn ich mich richtig erinnere, nicht so richtig drauf geantwortet (weiß es aber allerdings nicht mehr so 100%ig) und ich bin auch nachhaltig verunsichert worden, weil ich auf einer Wellensittichhomepage gelesen habe, daß der Zucker (ich weiß nicht, wie die bestimmte Zuckerart heißt) im Honig und im Traubenzucker nicht gut für die Niere ist, weil die Niere da zu sehr arbeiten muß, um diese Zuckerart wieder abzubauen. Dies wurde in Bezug auf das Süßen von Tees genannt. Nun hatte ich mir halt die Frage gestellt, ob das dann auch für Fructose zutrifft, da ich Fructose ja in der ein oder anderen Gelee royale-Ampulle drin hab.

    Was meinst Du dazu?

    Liebe Grüße
    Kathrin !

    PS: Patient Springsittich Charly geht es unverändert. Keine Lautäußerungen, sehr zurückhaltend, aber neugrierig und aufgeweckt. Schwanz sieht super aus, Kopfbereich zur Zeit stark kahl (wahrscheinlich Mauser). Die 4 vorderen Zehnägel wachsen, bis auf einen, der anatomisch nicht korrekt nachwächst und auch sehr sehr viel langsamer wächst. Neurologische Ausfälle im Form von Kopfwackeln bei der Futteraufnahme, was ich aber mit Vitamin B wieder hinbekomme. Verhältnis Charly - Lucy ebenfalls unverändert - Lucy ist nach wie vor sehr impulsiv und vor allen Dingen futterneidisch.

    Patient Welli ebenfalls unverändert, wobei sich nach wie vor gute und schlechte Tage abwechseln (guter Tag - Sonnenschein: Zwitschern, weniger schlafen, fliegt ein wenig, interessiert sich für Butzi und für Ziegensittich Lucy, kommt auf mich zu und möchte Leckerlis, läßt sich nicht anfassen, möchte abends selbständig in den Käfig; schlechter Tag - Regen, Schnee, trübes Wetter: schläft den ganzen Tag, möchte keine Leckerlis, läßt sich anfassen, muß in den Käfig getragen werden, kein Zwitschern, kein Interesse für Butzi oder Lucy, kein Fliegen). Kot ist gut, d. h. keine Gelbverfärbung des Urinanteiles, Konsistenz nach wie vor normal. Nach wie vor starkes Untergewicht - im Moment spezialisiert auf Grassamen (normales Wellifutter und Kraft-/Pateefutter wird ignoriert, wenig Kolbenhirse).
     
  10. #8 Thomas B., 12. März 2005
    Thomas B.

    Thomas B. Guest

    Fructose und andere Zucker sowie Blütenpollen

    Hallo Kathrin,

    viele Hersteller, auch vonn "Naturprodukten", preisen ihre Produkte mit übertriebenen und oft auch unzutreffenden Eigenschaften an.
    Wen wundert das? Money makes the world go round.

    Im übrigen wird im Internet viel, auch viel dummes Zeug, geschrieben, wenn der Tag lang ist. Das kann man überall, u.a. auch in diesem Forum, beobachten. Es kann ja jeder etwas schreiben, egal, ob er etwas von der Sache versteht oder nicht. Also ist Vorsicht angesagt. Das Internet ist in meinen Augen eine riesige Müllkippe mit Informationsschrott mit etlichen Perlen darin. Man braucht natürlich Kriterien, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Wem Du "glaubst", oder besser gesagt auf wessen Kompetenz Du Dich verläßt, mußt Du selbst wissen, da kann Dir keiner helfen.

    Zu den Blütenpollen: Sie enthalten recht viel Eiweiß. Das tut den Nieren im Übermaß nicht gut. Deshalb ist ja auch das sehr eiweißhaltige Amynin bei Niereninsuffizienz kontraindiziert. Es ist alles eine Frage der Dosis und des Grades der Schädigung. Maßvolle Gaben von Blütenpollen (ein Zuviel ist nie gut - schon Paracelsus lehrte, daß die Dosis den Unterschied von Heilmittel und Gift ausmache) werden eine nur leicht geschwächte Niere nicht gleich umhauen, bei schwerer Niereninsuffizienz ist es vielleicht schon der entscheidende Schritt zum terminalen Nierenversagen.

    Zu den Zuckern:

    Man unterscheidet Monosacharide, Disacharide und Polysacharide.

    Stärke ist ein Polysacharid, das, ebenso wie Industriezucker (Sacharose) und Milchzucker (Lactose), die Disacharide sind, im Körper aufgespalten werden muß; denn bioverfügbar sind nur Monosacharide.

    Fructose (Fruchtzucker) und Glucose (syn. Dextrose oder Traubenzucker) sind beides einwertige Zucker (Monosacharide), die in Früchten und Honig natürlich vorkommen. Sie sind beide Bausteine des Disacharids Sacharose (Rohrzucker oder Rübenzucker, aus dem Industriezucker hergestellt wird).
    Sie belasten Leber und Nieren normalerweise nicht (außer im Übermaß, s.o.).

    Es gibt allerdings eine Krankheit mit Namen Fructoseintoleranz-Syndrom (HFI).
    HFI ist eine autosomal unvollständige erbliche Stoffwechselstörung. Diese wird hervorgerufen durch ein unvollständiges oder gar fehlendes Enzym (Fructose-1-Phosphatadolase EC 2.1.2.13). Verantwortlich dafür ist ein krankhaftes passives Chromosom. Daraus entsteht eine Ansammelung (Akkumulation) von Fructose-1-Phosphat in Leber, Niere und Darm. Das angesammelte Fructose-1-Phosphat verhindert nach Einnahme von Fructose die Teilung des Glykogens und die Synthese der Glucose, was zu einer ernsthaften Unterzuckerung im Blut (Hypo-Glykämie) führt.
    Beschwerden, die nach der Einnahme von Symptome nach Einnahme von Fructose oder durch Fructose-1-Phosphat metabolisierter Zucker auftreten, sind Darmschmerzen, Brechreiz und Hypoglykämie.
    Länger andauernde Einnahme von Fructose führt bei dieser Erkrankung schließlich zu Leber- und/oder Nierenversagen und Tod.

    Dann gibt es noch die Lactose (Milchzucker), ebenfalls ein Disacharid, das aus den MonosacharidenDextrose (Traubenzucker) und Galaktose (Schleimzucker) als Bausteinen besteht. Erwähnenswert ist noch, daß Vögel "bauart- bzw. evolutionsbedingt" eine Lactose(Milchzucker)-Intoleranz haben, weil ihnen, da sie keine Säugetiere sind, ein Enzym (Lactase) fehlt, das zur Aufspaltung von Milchzucker benötigt wird. Die Folge ist in der Regel harmloser Durchfall. Nierenschäden treten hier nicht auf.
    Auch bei Menschen kommt Lactoseintoleranz infolge Lactasemangels vor.
    Lactose (Milchzucker) ist in fast allen Milchprodukten zu finden. Um diesen zu verdauen, produziert der Säugetierkörper im Gegensatz zum Vogelkörper normalerweise ein Enzym, Lactase. Vor allem in Kindesalter ist diese Produktion sehr aktiv, nimmt aber mit zunehmenden Alter ab. Deshalb vertragen die meisten Säuglinge problemlos große Menge an Milch, später kann sich aber eine Unverträglichkeit von Milchzucker, Lactoseintoleranz, einstellen. Man geht davon aus, daß ca. 15% der erwachsenen Deutschen eine reduzierte Lactaseproduktion haben. In einigen Teilen Afrikas und Asiens liegt der Satz sogar bei 100%. In Europa spricht man von einem Nord-Süd-Gefälle. In Skandinavien ist Lactose-Intoleranz fast unbekannt, während im Mittelmeerraum der Anteil um die 30% liegt. Die Folge sind auch hier Blähungen und Durchfall.

    Sind Deine Blütenpollen- und Zuckerfragen damit beantwortet?

    LG
    Thomas
     
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