Bräuchte mal Hilfe

Diskutiere Bräuchte mal Hilfe im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hallo alle zusammen. Also ich bin neu hier, und hab gleich Fragen. Wir haben seid 4Monaten einen Graupapagei. Nun ist es so das Er auf mich...

  1. Nielix

    Nielix Guest

    Hallo alle zusammen.
    Also ich bin neu hier, und hab gleich Fragen.
    Wir haben seid 4Monaten einen Graupapagei. Nun ist es so das Er auf mich total abfährt, aber auf meinen Partner halt nicht. Es war uns klar das er sich eine Bezugspersohn aussucht und es war uns auch klar das ich das sein werde, da ich die meiste Zeit zu Hause bin und mein Partner durch die Arbeit nur am Wochenende. Nun ist es aber so das der Kleine sich gleich zum Ball macht wenn mein Partner nur in die Nähe kommt und ihn beißt. Jetzt hab ich mir ne ganze Menge durchgelesen, aber nichts konkretes gefunden wie mein Partner und ich sich verhalten sollen, damit der Kleine Scheißer nicht zum Beißer mutiert.
    Bei den einen Text stand mein Partner muß die Rangfolge klar stellen, heißt das jetzt das er nicht zurückweichen darf wenn er sich aufplustert und sich beißen lassen "soll"oder sollte man ihn vielleicht doch besser in Ruhe lassen.
    Allerdings muß ich noch sagen das wenn mein Partner Urlaub hat oder mal in der Stadt arbeitet (kommt leider selten vor), gibt sich das mit den beißen. Und wenn er alleine zu Hause ist und ich nicht, ist auch alles in Ordnung. Er kann mit ihn spielen und kraulen läßt er sich auch.
    Bitte gebt mir doch einen Rat.
     
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  3. #2 cacatua-goffini, 9. Februar 2009
    cacatua-goffini

    cacatua-goffini federlose Geiersklavin

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    da du schreibst wenn dein partner allein mit dem vogel ist oder urlaub hat ist es besser würd ich raten, dass er wenn er heimkommt und den stress so halbwegs hinter sich gelassen hat sich jeden tag eine stunde mit dem vogel nimmt
    evtl lässt du die beiden anfangs auch mal allein bzw kommst nur immer mal kurz rein

    hoffe ich konnte dir wenigstens ein bisschen helfen

    lg goffini
     
  4. face1

    face1 Vogelmama

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    n' partner müsste helfen :~
     
  5. Nielix

    Nielix Guest

    Na aber die Woche drauf geht das leider wieder von vorne los nicht das er sich das irgendwie angewöhnt, er ist nicht ganz ein Jahr alt, da müssen doch sicherlich die Grenzen festgesteckt werden.
     
  6. Nielix

    Nielix Guest

    Na ein Partner wollten wir uns später zulegen, das geht noch nicht.
     
  7. Sascha123

    Sascha123 Guest

    Das habe ich bereits dreimal erlebt und wir sind beim letzten Vogel (5 Monate) auch noch dabei. Bei mir ist alles klar. Kommt jedoch die Partnerin an das Tier, so schreit es um sein Leben. ;) Von Mal zu Mal wird das aber besser. Tägliche und häufige Kontaktaufnahme ist Anfangs aber Pflicht.

    Hier sollte man keine Scheu haben und das Verhalten ignorieren. Auf Beißen sollte gleich reagiert werden. Da der Vogel "noch" relativ schwach ist, kann er am Schnabel festgehalten werden und zusätzlich mit einem lauten "Nein" konditioniert werden. So einfach wird es später nie wieder werden!

    Die Rangfolge der Bezugspersonen/Bezugstiere wird dadurch nicht verändert. Es lässt sich langfristig gesehen jedoch ein normales Verhältnis aufbauen.
     
  8. Nielix

    Nielix Guest

    Vielen Dank dann hab ich ja noch Hoffnung und das mit den Schnabel haben wir auch ausprobiert aber damit aufgehört weil wir nicht wussten ob das richtig ist. Also scheint das ja erst mal ganz normal zu sein sein Verhalten, wir dachten schon das es jetzt so immer sein wird.
     
  9. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    Papageien sind nicht zu erziehen...jedenfalls nicht in der Form, wie der Mensch sich das vorstellt! :nene:

    Ferner würde ich es unterlassen, den Vogel am Schnabelhorn festzuhalten!
    Damit kann man durchaus eine Umkehrwirkung erzielen, nämlich das der Vogel erst richtig (zu) beißt!

    Wie alt ist der Vogel?

    Wenn der Vogel noch ein Baby ist, dann sollte man das Festhalten des Schnabelhorns sowieso unterlassen.
    Das Horn ist in diesem Alter noch nicht völlig durchgehärtet, sodaß man (unbewußt) somit den Schnabel verformen kann.
     
  10. allekuras

    allekuras Stammmitglied

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    Tja, dann hättet Ihr wohl auch mit dem ersten Vogel warten sollen, bis gleich von Anfang an ein Pärchen "drin" ist. :nene:

    Je länger Ihr wartet, desto schlimmer wird alles werden. Rechne doch mal so: Entweder Ihr kauft JETZT GLEICH einen gegengeschlechtlichen (!) Partner oder Ihr investiert in ein paar Jahren Tausende von Euro in Tierarztkosten wegen verhaltensbedingter Krankheiten/Störungen.

    Es ist doch immer wieder schockierend, dass gegen jedes bessere Wissen noch Einzelvögel verkauft werden. DAS ist Fehler der Züchter.
    Aber auch wenn man die Anschaffung von Grauen plant. muss man sich doch VORHER informieren! Sagt mal, lest Ihr denn alle keine Bücher??????? Und wozu gibt es diese Foren?!
    Echt, das macht mich traurig.

    Bitte, bitte schaut Euch schnellstmöglich nach einem Partner um.
    Diese totale Fixierung auf einen Menschen IST bereits eine Verhaltensstörung. Und die wirst Du ihm auch nicht abgewöhnen können. :traurig:
     
  11. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Hallo,

    das Verhalten, was ihr nun erlebt kann man häufig gerade bei Einzelvögeln beobachten.

    Euer Grauer schein zunächst dich als seinen Partnerersatz anzusehen, daher reagiert er halt eifersüchtig auf deinen Partner, den er halt als Nebenbuhler um dich ansieht.
    Das ist durchaus natürliches Verhalten, da auch in der Natur Papageien ihren Partner gegen Konkurrenten und Feinde verteidigen. Ist der Mensch nun Partnerersatz, ist es halt aus verständlichen Gründen besonders problematisch, da dann halt auch gern Familienmitglieder oder Besucher als Konkurrenten um den geliebten Menschen angesehen werden.
    In manchen Fällen wird auch die Bezugsperson von "ihrem" Papagei selbst mit Bissen abgestraft, weil sie in den Augen des Vogels mit anderen Menschen fremdgeht.

    Das alles sind halt Gründe, warum in einem solchen Fall wie hier auch zu einem Partnervogel geraten wird.

    Verpaarte Graupapageien haben halt ihren gefiederten Partner für sich allein direkt neben sich sitzen, sie sehen andere Menschen nicht mehr so leicht als Konkurrenten an, sondern meist mehr als zusätzliche Schwarmmitglieder.

    Das der Vogel anders reagiert, wenn du nicht dabei bist, lässt sich auch erklären, dann ist dein Partner halt die Ersatzlösung zum Zeitvertreib für ihn, kommst du aber wieder dazu, hat er halt wieder nur Augen für dich und dein Partner ist dann wieder überflüssig.

    Ich kann euch daher auch nur empfehlen, mit der Partnersuche nicht mehr weiter abzuwarten, denn je schneller nun ein zweiter dazukommt und um so jünger euer Grauer dabei ist, um so besser geht meist die Verpaarung/Vergesellschaftung von statten :).

    Nur allein mit einem Partnervogel ist es aber auch nicht getan, wenn es auch ein wichtiger Baustein ist.

    Erziehen wie einen Hund kann man Graue sicher nicht unbedingt, aber man kann ihnen schon klarmachen, wieweit sie gehen dürfen und wo Grenzen sind, da es auch in Graupapageischwärmen eine gewisse Hackordnung gibt, mit denen die Tiere untereinander den Rang klarstellen :zwinker:.

    Kommt der Graue denn auf deinen Mann zu und beißt ihn oder beißt er nur, wenn dein Partner ihm zu nahe kommt/ ihn anfassen möchte ?

    Wenn er von sich aus ankommt und zwicken möchte, würde ich deinem Partner empfehlen, den Grauen sofort unter einem klaren nein sanft aber auch bestimmt von seiner Sitzposition zu verdrängen. Auch im Schwarm verscheucht der eine Vogel den anderen, wenn er zu ungestüm ist.

    Falls dein Partner etwas zu großen Respekt vor ihm hat, kann er auch ein kurzes Stöckchen zum sanften Wegschieben verwenden, dem tut es nicht weh, wenn es ein Schnabelhieb abbekommt. Bitte aber behutsam damit umgehen, nicht wild damit fuchteln oder gar hauen, es bitte nur zum Wegschieben verwenden :zwinker:.

    Wenn der Graue eher nur angriffslustig wird, wenn dein Partner ihm zu nahe kommt, würde ich empfehlen dann einfach Sicherheitsabstand zu wahren und den Vogel nicht zu bedrängen, ihn mehr zu ignorieren.

    Gleichzeitig wäre es gut, wenn ihr mit dem Vogel einige Kommandos einüben würdet, wie z.B. das gezielte Auf- und Absteigen von der Hand usw.
    Mit liebevoller Konsequenz und dem einen oder anderen Leckerli zur Belohnung, wenn er brav mitmacht, kann man so schon einiges erreichen. Ganz günstig ist es dazu, wenn man zunächst in einem eher neutralen Raum trainiert, der dem Vogel nicht ganz so bekannt ist.

    Solche kleinen Übungen erleichtern nicht nur den täglichen Umgang mit den Grauen, sie wirken auch gleichzeitig vorbeugend gegen zu dominanter Verhalten und helfen somit solche Übergriffe zu reduzieren :zwinker:.
     
  12. Sascha123

    Sascha123 Guest

    Ich bin immer wieder überrascht welche Interpretationskünste einzelene Menschen haben.

    Hier geht es nicht um Kunststücke!

    Wurde doch geschrieben, 4 Monate! Ich frage mich hier bereits, wie jemand über etwas "meckert", der nicht mal den Text vollständig liest.


    Abenteuerlich. Es wird hier von "Festhalten" gesprochen und nicht "Abreissen, Drücken oder Schütteln". Wenn ich sehen wie die Alttiere das Jungtier "Schnäbeln", dann kann ich eine derartige Reaktion nicht nachvollziehen.
     
  13. Langer

    Langer Guest

    Halli hallo ;

    Manu hat schon vieles zu diesem Thema geschrieben :zustimm:

    Was ich aber glaube das hier ein falsches Bild von einer Rangordnung " im Kopf umherschwirrt ".

    Man sollte nicht Angst mit Rangordnung verwechseln .

    Da die Tiere im sehr jungen alter durch Spielverhalten ihre position austesten, enstehen hier erste Voraussetzungen für dieses Gefüge " Rangordnung".
    Das können Tiere die keinen Kontakt zu gleichgesinnten haben niemals erlernen.

    Den Papagei auf den Schnabel zu klopfen oder fest zu halten ................, ich sehe das anders.Die Tiere klären das unter sich, aber nicht das der eine den anderen " an der Nase "festhält.

    So ist es durchaus möglich das ein Papagei viele andere " besiegt" anderen jedoch unterlegen ist. Jedoch ein vermehrter austausch von " freundlichkeiten" seine Position festigt.

    Ich möchter mich hier auch nicht hinter Zitaten von Weinhold und Woppel verstecken und deren Beobachtungen-----------wird/ kann einem dann vorgeworfern werden.

    Klar ist aber das innerhalb einer Rangordnung das Alphapaar ( und hier wiederum jedes Tier für sich ) mit anderen Mitgliedern der Gruppe interagiert.

    Sprich Vogel a ---------------mit Vogel c und Vogel F
    Vogel C aber wiederum nicht solch ausgiebeigen Kontackt zu Vogel f Hat wie Vogel A.
    Trotzdem ist dieses Ranggefüge harmonisch.
    Bei Graupapageien sind die männlichen Vögel höher im Rang als die weiblichen Tiere.

    VLG aus dem verschneiten Meck-Pomm

    [​IMG]
    [​IMG]
     
  14. Sascha123

    Sascha123 Guest

    Das ist richtig. Bei einen viermonatigen Jungtier ist meiner Meinung nach noch kein derartiges Verhalten vorhanden. Hier ist eher "Angst" im Spiel.

    Natürlich! Da es hier im konkreten Fall aber kein Zweittier gibt, muss der "schnabellose Mensch" agieren. Meiner Meinung nach lernt das Jungtier auch so die Grenzen seines Krafteinsatzes kennen.

    Angst kann ich nur über Kontakt abbauen. Damit meine ich aber nicht bedrängen.
     
  15. Barrena

    Barrena Stammmitglied

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    Kurze Anmerkung: Hier steht nur, dass Nielix seit 4 Monaten einen Graupapagei hat, aber nicht, dass dieser Vogel 4 Monate alt ist. Keiner weiß, wie alt das Tier bei der Übernahme war.
     
  16. Sascha123

    Sascha123 Guest

    Da hier neben den "4 Monaten" auch von dem "Kleinen" gesprochen wird, war es für mich eindeutig.

    Sollte ich mich irren, nehme ich meine Aussage zurück und entschuldige mich sogar!
     
  17. Anni

    Anni Foren-Guru

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    vollkommen egal
    Hier steht das Alter.

    Und der Partner ist unter der Woche nicht da, kommt nur am WE, d.h. jedes WE das gleiche Problem, da 5 Tage der "Vogelpartner" alleine ist und am 6ten Tag der "Eindringling" dazu kommt.


    Dieser Thread hat mir mal wieder deutlich gemacht, hier nur zu lesen und aus den Fragen und Antworten der anderen zu lernen. Selber möchte ich nicht immer nur zu hören bekommen.....wie kannst du nur...keine Überlegung...alles falsch.....NUR 2 Vögel werden glücklich............
     
  18. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    Du kannst mir die Textpassage zeigen woraus hervorgeht, wie alt der Vogel ist? ERLEDIGT!

    Es wurde geschrieben, das man den Vogel seit 4 Monaten hält und nicht, das er 4 Monate ist. ;)

    http://www.vogelforen.de/showpost.php?p=1935232&postcount=1

    Abenteuerlich ist so Manches. :~
    Anscheinend hast Du noch keine deformierten Schnäbel gesehen, die "nur" durch Festhalten verformt wurden. :nene::nene:
    Und deshalb schrieb ich unbewußt!!
     
  19. Pico

    Pico Chefin einer Chaotenbande

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    im schönen Westerwald
    Tja, nicht wahr. :~:D
     
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  21. Sascha123

    Sascha123 Guest

    Danke Heike :zustimm:

    Deine überzogene Reaktion offenbart mir deine Mentalität und stellt dich selbst ins Abseits.
     
  22. Tierfreak

    Tierfreak Foren-Guru

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    Nun streitet doch bitte nicht schon wieder :trost:.

    Ja, da hast du sicher Recht.
    Ich persönlich finde es auch wichtig, dass man dem Vogel keine Angst einflöst, welche nur das Vertrauensverhältnis zum Menschen negativ beeinflussen tut.
    Man muss da wirklich mit Bedacht und Fingerspitzengefühl rangehen, wie man ihnen Grenzen aufzeigt. Man sollte die Tiere auch nicht nur maßregeln, nur in wirklich nötigen Situationen entgegenwirken. Viel wichtiger ist, dass man die Papageien Vögel sein lässt unter ihresgleichen, dann ergeben sich viele Probleme auch erst gar nicht :).

    Auch da hast du wohl Recht.
    Graue die mit Artgenossen aufgewachsen sind und weiterhin mit welchen zusammenleben, lernen halt auch untereinander, dass es nicht immer nach der eigenen Nase geht, das z.B. gefiederte Artgenossen ( Eltern, Geschwister, Partnervogel usw.) auch mal zurückhacken, wenn man es zu sehr übertreibt, dementsprechend hauen sie sicher auch nicht gleich so unbedacht drauf, wie ein Einzeltier, welches kaum Artgenossen kennt.

    Papageien, insbesondere Handaufzuchten von klein auf, die solo unter Menschen leben, fehlt diese Erfahrungen halt einfach und dementsprechend reagieren sie sicher auch viel leichter über, da sie nie oder sehr wenig natürliche Grenzen auch durch Artgenossen aufgezeigt bekommen haben.
     
Thema:

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