Brauche dringend Hilfe - Leberversagen und Verdacht auf Tumor; was kann ich tun?

Diskutiere Brauche dringend Hilfe - Leberversagen und Verdacht auf Tumor; was kann ich tun? im Katzen Forum im Bereich Tierforen; Hallo erstmal, ich hoffe inständig jemand von Ihnen kann mir helfen. Dieses Forum ist meine letzte Hoffnung. Am besten wird sein ich...

  1. #1 Jürgen Fe., 26.08.2004
    Jürgen Fe.

    Jürgen Fe. Guest

    Hallo erstmal,

    ich hoffe inständig jemand von Ihnen kann mir helfen. Dieses Forum ist meine letzte Hoffnung.

    Am besten wird sein ich schildere erst einmal den gesamten Hergang.


    So um den 11. 12.08. herum stellte ich fest das meine Katze praktisch nichts mehr aß. Da Sie eine Freigängerin ist und häufig Mäuse frißt nahm ich dies zunächst auch nicht sonderlich ernst. Ich dachte Sie würde mal wieder ein besonderer Lecherbissen in Form eines halben Hähnchens fordern. Tags darauf sah ich Sie auch noch gemütlich eine Maus verschlingen. Am Samstag erhielt Sie dann endlich ihr Leibgericht. Da sie das Hühnchen aber kaum anrührte machte ich mir ernsthafte Sorgen. Kurzum Sie war daraufhin unter Aufsicht - und es bestätigte sich das sie nichts mehr fraß.

    Der erste Gang montags führte uns zur Tierärztin die ein massives Leberversagen feststellte. Durch Tasten stellte Sie einen Gewebeknoten in der Leber fest bei dem Sie annahm es könne sich um einen Tumor handeln. Genaueres würde Sie aber erst nach einer Biopsie sagen können. Es wurde von Einschläfern gesprochen - da meine kleine aber ansonst einen sehr munteren Eindruck machte und auch keine Schmerzen zu haben schien konnte ich nur ablehnen.
    Daraufhin erhielt Sie Montags und Mittwochs jeweils eine Infusion und ein Medikament namens Prednisolov. Ein Röntgenbild wurde am Mittwoch gemacht auf den man sehen konnte das der Magen gefüllt war - sie also wahrscheinlich deshalb keinen Hunger hatte. Ab Donnerstag sollte ich täglich 2x 1/2 Tablette zuzüglich 1ml Hepar eingeben. Meine kleine hat es aber gar nicht gern so "gefüttert" zu werden - das meiste ging also vorbei.
    Leider verschlechterte sich ihr Zustand ab Donnerstag wieder nachdem Sie bis Mittwoch abend eigentlich gut auf die Behandlung angesprochen hatte. Zu erwähnen wäre auch noch das Sie aufgenommenes Futter wieder erbrach. Jedoch nie in dem Umfang in dem Sie es aufgenommen hatte. Im Erbrochenen war ein hoher Anteil Haare enthalten was jedoch von der Tierärztin als nichts besonderes abgetan wurde.

    Am Montag war ich nun wieder bei der Tierärztin und es wurden dieselben Medikamente gegeben also auch incl. Infusion. Montag abend erhielt sie Fisch den sie auch fraß. Jedoch nur sehr wenig davon - so ca. 40 - 50 gr. Dienstag wurde sie mit rohem Putenfleisch verköstigt - normalerweise ebenfalls eine Delikatesse für meinen Stubentieger. Auch das fraß Sie - jedoch ebenfalls sehr wenig (50 -60 gr.).
    Nun, gestern war ich wiederum beim Tierarzt. Erbrochen hatte Sie auch da abermals – ebenso wie heute. Da ich jedoch heute eine lange Autofahrt mit meiner Katze (zu einem anderen Tierarzt) unternommen habe weis ich leider nicht ob das eher daher rührt. Zudem hat sie nun keinen normalen Stuhlgang mehr sondern Durchfall.
    Diagnose dieses Arztes war ähnlich jedoch konnte er keinen möglichen Tumor feststellen. Aussage war das Sie definitiv ein Leberversagen hätte das dies aber auch durch eine Infektion oder andere Umstände eintreten konnte. Das Ultraschall das gemacht wurde zeigte in einem Bereich keine klare Kontur mehr auf (soll angeblich leicht durch eine weise Abgrenzung zu erkennen sein). Es wurde eine Infusion gelegt und mir eine Vitaminpaste mitgegeben. Morgen soll ich wieder zu ihm kommen.

    Alles in allem scheint es nicht gut auszusehen. Nun hoffe ich hier in diesem Forum eine letze Möglichkeit zu finden. Sicher gibt es doch den ein oder anderen hier der bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hat?
    Wie sieht es Beispielsweise mit einer Operation oder Transplantation aus? Wer würde so etwas machen? Unikliniken für Tiermedizin vielleicht? Es wäre zumindest noch eine Chance.
    Oder gibt es eine Möglichkeit (wie z.B. bei Dialyse) den Körper zu reinigen?
    Da sie noch immer versucht zu Fressen und auch sonsten noch (nach den nun eingeschränkten Möglichkeiten) aktiv ist hat sie ihren Lebenswillen noch nicht verloren. Es muß doch noch eine Möglichkeit geben bevor Sie endgültig zu schwach ist. Grundursache ihres Erbrechens scheint eine starke Übelkeit zu sein - kann man dagegen etwas geben um den Magen zu beruhigen?

    Ich hoffe jemand von Ihnen kann mir einen Tipp geben.

    Total verzweifelt

    Jürgen
     
  2. #2 Randall, 26.08.2004
    Randall

    Randall Guest

    Hallo Jürgen,

    wurde bei der Katze jemals eine Blutuntersuchung gemacht oder einfach nur ins Blaue hinein Leberversagen diagnostiziert?

    Kennst Du Dich mit Yahoogroups aus? Da gibt es eine Mailingliste, die sich größtenteils mit Katzenkrankheiten und alternativen Heilmethoden befaßt, ich denke, da bekommst Du auf alle Fälle fachkundige Hilfe.

    Wegen Inappetenz und Durchfall auf Leberversagen zu schließen, finde ich schon ein wenig gewagt ... und was Tierärzte und Ultraschalldiagnostik angeht, kann ich auch das eine und andere Liedchen singen.

    Gib die Katze nicht so schnell auf, nur weil ein paar Tierärzte keine Lust zum Arbeiten haben. Wenn ich schon "Vitaminpaste" und "morgen wiederkommen" höre, krieg ich Schreikrämpfe.


    Weißt Du, was mir bei Erbrechen einfällt? Ein ziemlich großer Haarballen .... so ein Bezoar hat eine meiner Katzen auch mal für eine Woche ziemlich lahm gelegt.

    Ist Deine Katze zufällig langhaarig oder halblanghaarig?


    Ansonsten könnten auch alle möglichen Entzündungen (Zahn, Zahnfleisch, Rachen, Magen) für ihre Übelkeit verantwortlich sein. Wurde dahingehend denn untersucht?

    Was ist mit Vergiftung? Als Freigängerin kann sie ja alles mögliche aufgeschnappt haben (Rattengift beispielsweise). Da wäre dann auch ein Leberversagen möglich. Aber ohne Blutwerte stochern wir hier absolut im Dunkeln.


    Viele Grüße,
    Franziska
     
  3. #3 Jürgen Fe., 26.08.2004
    Jürgen Fe.

    Jürgen Fe. Guest

    Rückantwort und danke für die Tipps/ Blutwerte etc.

    Hallo Franziska,

    danke für die schnelle Antwort.
    Also die erste Diagnose wurde wegen der gelblichen Verfärbung ihrer Mundschleimhäute und auch der Haut gestellt. Daraufhin wurde am Mittwoch den 19 eine Blutuntersuchung gemacht. Ich schreib sie hier mal schnell rein.

    Laborwerte

    Europäische Kurzhaar vom 18.08

    Bili (Strich über der 7) 7.74 mg/dl
    Crea 1.3 mg/dl
    GOT (Überstrich vor der 9) 93 U/l
    GPT (Überstrich vor der 2) 212 U/l

    *weis leider nicht wie man die Striche am Keyboard eingiebt*


    Text darunter ist:


    Katze Muschi wurde am 18.8. das 1.Mal in unserer Praxis vorgestellt *Anmerkung - ist völliger Quatsch ich war bereits am Montag da nicht erst am Mittwoch* seit einer Woche (!) Anoexie, AB fallend.
    Zeigte sich hier stark interisch *sorry falls das anders heist aber die Schrift ist kaum zu entziffern* (str. Blutwerte)
    Terapie begann mit Duphanax, Rednisolon, Infusion von Ringerlactat + Glc sowie Hepor und Vit B-Injektion.
    Es war eine derbe, Knotgew. UV in vorderen Abdomen tastbar.
    Die Katze besserte sich nach Infusion immer ggr., begann auch wieder zu fressen - erholt sich aber nie ganz.

    VD: Tumor??

    Labor + Röntgen siehe anbei

    Damit wären wir bei den 2ten Laborwerten vom 25.08

    Ergebnis / Indikator / Referenzbereich

    WBC 2.69 (Überstrich über der 2) 10^3/ ul(links des u's geht ein Strich nach unten) /Indikator Niedrig / Referenzbereich 6.0 - 11.0

    RBC 5.98 (Üstr über 5) 10^6/ul / Normal / 5.0 - 10.0

    HGB 9.96 (Überstr. über 9) g/dl / Normal / 8.0 - 15.0

    HCT 27.35 % (ÜS über 7) / Normal/ 25.0 - 45.0

    MCV (Überstr. vor 4) 46 um^3 / normal / 040 - 055

    MCH 16.67 pg (ÜS über 1ster 6) / Normal /13.0 - 17.0

    MCHC 36.43 (Überstr. über 6) g/dl /Hoch/31.0 - 36.0

    RDW 16.42 (Überstr. über 6) % / Niedrig/ 17.0 - 22.0

    PLT (Überstr vor der 1) 187 10^3 ul / Normal / 180 - 550

    MPV 9.26 (Überstr über 9) um^3 / Normal / 6.5 - 15.0

    Lym% 30.20 (ÜS über erster 0) % / Normal / 0.0 - 99.0

    Mon% 4.50 (ÜS über4) % / Normal / 0.0-99.0

    Gra% 65.30 (ÜS über 5) % / Normal / 0.0-99.0

    Lymp (Überstr vor dem .) .80 10^3/ul / Niedrig / 1.2 - 3.2

    Mono (ÜS vor dem .) .10 10^3/ul / Niedrig / 0.3 - 0.8

    Gran 1.80 (ÜS über 1) 10^3/ul / Normal / 1.2-6.8

    Eos% (ÜS vor 2) 2.4%

    WBC,RDW,Lymp und Mono haben ein ist kleiner Zeichen (Pfeil nach links) vor den Werten ; MCHC ein ist größer Zeichen davor.


    Mit Yahoo Groups kenn ich mich leider nicht so aus werd aber versuchen mich mal Fachkundig zu machen.

    Wg. dem Bezoar was kann man da machen? Sie hat heute 2x erbrochen - erst das Katzenfutter von gestern (Diätkatzenfutter und gedünstetes Putenschnitzel) Damit wäre der gestrige Fortschritt in der Nahrungsaufnahme auch dahin und dann wie üblich hauptsächlich Haare und recht viel davon. Beschreiben fällt schwer aber ich würd sagen das das auch so um die 30 gr. gehabt haben wird.

    Von den Haaren her ist sie eine Europ. Kurzharr mit seidigem gut gepflegten schwarz weisen Fell. Die Haare die sie erbricht sind aber ausschließlich schwarz. Es war sogar ein Knochenteil in den Haaren enthalten - wahrscheinlich von einer Maus.
    Wenn es an den Haaren oder dem Mageninhalt liegt - kann man da mit Magenauspumpen nicht etwas machen? Gestern habe ich von meiner 1sten Tierärztin BEZO-PET erhalten - bringt dies etwas oder soll ich lieber versuchen die Vitaminpastete einzugeben?


    Bzw. ich glaub hier von einem Mittel gegen Übelkeit gelesen zu haben finde aber den Tread nicht mehr - war irgendwas mit R. Könnte das nicht wieder helfen.
     
  4. #4 Randall, 26.08.2004
    Randall

    Randall Guest

    Hallo Jürgen,

    danke für die Daten.

    Das erste Blutbild bringt gar nichts, da brauch ich die Referenzwerte, sonst kann ich dazu gar nichts sagen. Außerdem sind das recht wenig Werte, das ist nicht wirklich aussagefähig.

    Das zweite Blutbild schau ich mir zuhause in Ruhe an, ich hab jetzt nicht alle Unterlagen parat.

    Falls sie einen Bezoar hat, bringt Dir Vitaminpaste gar nichts. Das ist lediglich Geldmacherei vom Tierarzt. Hast Du Malzpaste oder geht sie an Katzengras? Butter wäre auch noch eine Möglichkeit, den Mageninhalt "flutschig" zu machen.

    Magen auspumpen wäre für die Katze ein riesiger Streß, würde ich nur im absoluten Notfall (--> akute Vergiftung) machen. Durch das ständige Erbrechen wird sie sowieso schon ziemlich durchhängen, da sollte der Kreislauf nicht noch zusätzlich gestreßt werden.

    Frißt sie denn derzeit selbständig und mit Appetit? Ich hatte vor kurzem auch eine Katze mit Leberproblem - die konntest Du mit Futter absolut vergraulen. Habe sie aber mit Infusionen, püriertem Futter und entsprechenden Medikamenten wieder auf Zack bekommen (fast zu zackig, so wie die Dame meine anderen Katzen tyrannisiert .... Mistfliege, elendige)


    Ich guck mir zuhause auf alle Fälle das Blutbild an und rühr mich dann wieder. Auf den ersten Blick sieht das gar nicht so dramatisch aus, aber ich habe wie gesagt nicht alle Unterlagen parat und Labordiagnostik ist so freihändig kaum machbar.


    Viele Grüße,
    Franziska
     
  5. #5 Jürgen Fe., 26.08.2004
    Jürgen Fe.

    Jürgen Fe. Guest

    Hi Franziska,

    danke für deine schnellen Antworten - ist beruhigend das doch noch einige Menschen gleich antworten. (Bei dem und kommen sie morgen oder in 2 Tagen wieder kommt mir bei den Tierärzten auch langsam die Galle hoch.)

    Katzengras wäre glaube ich ne Möglichkeit. Zumindest fraß Sie drausen immer den Rasen an. Kriegt man so etwas in einer Gärtnerei? Ansonsten habe ich BEZO-PET da (Bestandteile Rohfett23,4 , Rohasche 1,5 ,Rohprotein0,8 , Rohfaser0% da. Was in den restlichen Prozent enthalten ist weis ich leider nicht)

    Mit Fressen ist es momentan nicht so gut. Sie hat zwar Montag und Dienstag wieder ein bisschen gefressen - so um die 40 gr. warscheinlich, es aber wieder erbrochen. Gestern am Mittwoch hat sie zuerst gar nichts gefressen aber am Abend und über die Nacht dann doch so 40 gr. Hauptsächlich gedünst. Putenschnitzel und Diätkatzenfutter das sie ebenfalls heute wieder erbrochen hat. Leider rührt sie den pürierten Tunfisch nicht an - ich werd nochmal versuchen das Diätkatzenfutter zu pürieren und auf lauwarm zu erhitzen. Problem ist das sie nur sehr wiederspenstig bereit ist sich füttern zu lassen. Mit Spritze bringt es leider nicht viel - fast alles geht daneben.

    Könntest du mir schreiben was du deiner Katze gegeben hast - bzw. was du deiner Katze verabreicht hast (Medikamente, Futter etc.). Gibt es Nährstofflösungen die man einer Katze direkt in die Blutbahn oder "unter die Haut" verabreichen kann denn mit der normalen Nahrungsaufnahme siehts eher schlecht aus und ich kann mir nicht recht vorstellen das ich sie auf diese Weise wieder fit bekomme. Seit Anfang letzter Woche hat Sie 300 gr. Gewicht verlohren - sie wiegt nun nur noch 2,4 kg. Wenn das so weiter geht hat sie bald keine Kraft mehr. Schon jetzt ist sie ungewöhnlich letargisch - was ja auch zu erwarten ist. Und wenn es stimmt das sich die Gelbsucht mit der Zeit auch auf das Gehirn niederschlägt und es permanent schädigt bleibt nicht mehr viel Zeitraum ihr zu helfen.

    Grüße und nochmaligen Dank für die Hilfe

    Jürgen aus Grafenau (im Bayrischen Wald)

    PS: Vielleicht weis ja einer von euch eine fachkundige Klinik oder Tierarzt im Raum Freyung-Grafenau, Passau oder den umliegenden Landkreisen (Niederbayern). Oder gibt es eine Klinik die sich hauptsächlich auf Katzen spezialisiert hat?
     
  6. #6 Randall, 26.08.2004
    Randall

    Randall Guest

    Hallo Jürgen,

    ich würde Dir empfehlen, Dich bei der Mailingliste "Sieben Katzen Leben" anzumelden, hier ist der Link:

    http://de.groups.yahoo.com/group/SiebenKatzenLeben/

    Die Mädels dort sind sehr hilfsbereit und kompetenter wie mancher Tierarzt ....


    Viele Grüße,
    Franziska *blutbild kommt gleich*
     
  7. #7 Randall, 26.08.2004
    Randall

    Randall Guest

    So, nachdem mein Rechner meinte, er hängt sich mal kurz auf und reißt alle Daten mit ins Nirwana, bin ich wieder da.

    Zum Blutbild:


    WBC = white blood cells, weiße Blutkörperchen, Leukozyten: erniedrigt. Kann auf Blutbildungsstörungen, Schock, virale Infektionskrankheiten, erhöhten Verbrauch oder auch Knochenmarkserkrankungen hindeuten. Ist aber nur eine Momentaufnahme und von relativ geringem diagnostischem Wert

    RBC = red blood cells, rote Blutkörperchen, Erythrozyten: im Rahmen

    HGB = Hämoglobin, der Blutfarbstoff: im Rahmen

    HCT = Hämatokrit, gibt den prozentualen Anteil der Erythrozyten im Gesamtblut wieder. Auch im Rahmen

    MCV = mittleres corpuskuläres Volumen: gibt die durchschnittliche Größe der Erythrozyten an. Im Rahmen

    MCH = mittleres corpuskuläres Hämoglobin: gibt an, wieviel Hämoglobin der einzelne Erythrozyt trägt. Im Rahmen

    MCHC = Hämoglobinkonzentration: leicht erhöht. Im Zusammenhang mit den anderen Werten aus dem roten Blutbild würde ich diesem Wert keine besondere Beachtung schenken

    RDW = Verteilungshäufigkeit der Erythrozyten-Volumina: minimal erniedrigt. Kann auf Leberzirrhose (säuft Deine Katze regelmäßig Alkohol ????), Vitamin-B-Mangelerscheinung oder auch Eisenmangel hindeuten

    PLT = Thrombozyten: im Rahmen

    MPV = mittleres Plättchenvolumen : im Rahmen

    Lymp = Lymphozyten: Lymphozyten spielen eine ganz wichtige Rolle bei der Immunabwehr. Hier sind sie erniedrigt, was auf akute Infektionen, Niereninsuffizienz, immunosuppressiven Therapien oder Infektionen (FIV) hindeuten kann. Sind aber auch bei Streß erniedrigt.

    Mono = Monozyten: auch erniedrigt. Wiederum Hinweis auf Infektion

    Gran = Granulozyten: haben ähnlich wie die Lymphozyten eine Aufgabe in der Immunabwehr und sind hier absolut im Rahmen.

    Lym%, Mon% und Gran% gibt die prozentuale Häufigkeit dieser Blutbestandteile an. Hier ist alles im Rahmen.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Soweit mal das Blutbild. Es gibt hier vage Hinweise auf eine Infektion, aber auf ein Leberversagen kann man mit diesen Werten wirklich nicht kommen. Wurde denn auch ein Organprofil erstellt? Normalerweise wird das in einem Aufwasch mit dem Blutbild gemacht, da die Blutwerte alleine selten wirklich aussagekräftig sind.


    Leider kenne ich keinen TA in Deiner Nähe :(


    Viele Grüße,
    Franziska
     
  8. #8 Munia maja, 26.08.2004
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    Hallo Franziska,

    gelbe Schleimhäute (Ikterus), deutlich erhöhte Leberwerte (GOT, GPT) und ebenfalls deutlich erhöhtes Bilirubin - das sind alles mehr als genug Hinweise, um ein Leberversagen zu diagnostizieren...


    Hallo Jürgen,

    die Blutwerte Deiner Katze weisen in der Tat auf ein Leberversagen hin. Im Grunde genommen haben die bisherigen Behandlungen Deine Katze zwar am Leben erhalten, solange aber die Ursache dafür nicht herausgefunden worden ist, sieht es nicht gut aus...
    Wenn die Leber Deiner Katze nicht mehr richtig arbeitet, vergiftet sie sich langsam "von innen heraus", da die Leber v.a. ein Entgiftungsorgan ist. Das bedeutet auch, dass sie sich zur Zeit ein bisschen wie unter Drogen fühlt: Schwindelgefühle, Übelkeit, eventuell auch Schmerzen. Kein Wunder, dass sie nichts mehr fressen möchte... Wichtig wäre jetzt, herauszufinden woher das Leberversagen kommt.
    Hat Deine Katze in den letzten Woche langsam abgebaut oder ist die Krankheit schlagartig gekommen? Wie alt ist denn Deine Katze? Ist sie geimpft? Wenn ja, gegen was? Hat Dein TA schon Tests auf die üblichen ansteckenden Katzenkrankheiten gemacht (Leukose, FIP, FIV) - die niedrigen Leukozytenwerte (v.a. Lymphozyten!)könnten nämlich ein Hinweis auf eine dieser Krankheiten sein?
    Nachdem der eine TA eine "knotige Umfangsvermehrung im vorderen Abdomen" festgestellt hat und er andere den Leberrand mit dem Ultraschall nicht mehr abgrenzen konnte, spricht schon einiges dafür, dass an der Leber etwas Tumoröses im Gange sein könnte. Am besten wäre, wenn ein TA die Leber "anschauen" würde. Da gibt es mehrere Möglichkeiten: z.B. per Computertomographie, per Endoskop oder per Laparatomie (salopp gesagt: Bauch aufschneiden...). Es kommt halt darauf an, wie gut der Zustand Deiner Katze noch ist... (ob sie ein Narkose überhaupt überleben würde).
    Ich bin mir sicher, dass Du alles tust, um Deinem Schnurrtiger das Leben zu retten. Lass Dich also nicht auf die nächsten Tage vertrösten, sondern bleib am Ball und fordere eine ordentliche Diagnostik! Sei Dir aber auch bewusst, dass diese z.T. sehr teuer ist (!) und sie Dir eventuell auch nur die Gewissheit gibt, dass man Deinem Liebling nicht mehr helfen kann...

    Ich drück Dir ganz fest die Daumen,
    Steffi
     
  9. #9 Karin G., 26.08.2004
    Zuletzt bearbeitet: 27.08.2004
    Karin G.

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    willkommen im Forum, wenn auch unter traurigen Vorzeichen

    Hallo Jürgen
    mit den Labordaten kann ich als Laie absolut nichts anfangen, aber Randall hat dir schon bestens Auskunft gegeben. Ich will nur noch einen Punkt aufgreifen:
    Katzengras gibt es normalerweise im Supermarkt, man kann es aber auch selbst aussähen, meistens nimmt man Weizenkörner oder Hafer. Doch das wächst natürlich nicht von heute auf Morgen. Du kannst deiner Katze auch einfach ein paar Halme pflücken und anbieten, denn in ihrem jetzigen Zustand wirst du sie sicher nicht rauslassen. - Welche Farbe hat denn ihr Stuhlgang?

    Das mit dem nicht-mehr-Fressen-wollen und alles-wieder-ausspucken hatten wir auch bei einer Katze, leider ging es schnell bergab, sie verweigerte dann total das Futter, es wurde FIP diagnostiziert und sie war nicht mehr zu retten. :heul: Hoffen wir, dass deiner Katze noch rechtzeitig geholfen werden kann.
     
  10. #10 Jürgen Fe., 26.08.2004
    Jürgen Fe.

    Jürgen Fe. Guest

    Danke Franziska Steffi und Karin,


    @ Steffi

    Ja sie hat langsam abgebaut. Hätt ich vor 2 Wochen doch bloß gleich gehandelt und hätte nicht erst noch das Wochenende abgewartet.
    Alt ist sie nun 18 Jahre wobei aber die Tierärztin früher immer behauptet hat das man ihr dieses Alter wirklich nicht anmerken würde da all ihre Organe noch in Top Zustand seien. Ich weis - das ist für eine Katze schon ein sehr hohes Alter es ist halt so das ich mit ganzem Herzen an ihr hänge und seit meiner Kindheit praktisch auf sie angewiesen bin. Sie hat mich durch sehr schwere Zeiten begleitet - bin ich es ihr und mir selbst nicht schuldig jetzt wirklich alles zu versuchen um sie zu retten?

    Geimpft ist sie meines Wissens nicht. Tests auf ansteckende Krankheiten wurden leider von meiner TA auch nicht gemacht - sie war felsenfest davon überzeugt das die Verdickung schuld sei.

    Ich werde jetzt die Leber genauer anschauen lassen - egal was man mir sagt. Eine Computertomographie oder Endoskopuntersuchung sollte doch ohne Narkose möglich sein - oder?

    Bei dem geschwächten Zustand würde ich eine Narkose nur für eine Voruntersuchung lieber nicht riskieren. Gibt es den wirklich keine Möglichkeit durch Aparatte (wie z.B. Dialyse) der Vergiftung entgegenzuwirken und ihren Körper zu reinigen und zu stabilisieren um eine event. Operation möglich zu machen? Mit ihren 2,4 kg ist sie sicher ziemlich ausgemergelt aber das mus doch irgendwie auszugleichen sein. Wieso hat noch niemand eigentlich versucht eine Infusion direkt in ihre Blutbahn zu legen - ist doch auch bei Menschen so wenn sie Nährstofflösungen erhalten?
    Aber wenn sonst nichts mehr hilft werde ich wohl eine OP trotz allem riskieren - eine kleine Chance ist immer noch besser als sie einfach Einschläfern zu lassen.

    Das Problem das ich aber nun habe ist folgendes. Ich brauche eine Tierklinik die sich wirklich um meine Kleine kümmern wird. Bis jetzt war mir jeder der 2 Tierärzte immer zu schnell mit der Einschläfern Spritze bei der Hand.
    Wo kann man Informationen einholen welche Klinik in meiner Nähe die beste ist?

    Leider sieht es bei mir zur Zeit wg. Arbeitslosigkeit finanziell nicht gut aus - trotzdem selbst wenn ich die Miete nicht mehr zahlen kann oberste Priorität ist mein Stubentieger - alles ander kommt danach.



    Danke für eure Antworten und eure Mitteilnahme.

    Grüße und eine gute Nacht wünsche ich allen

    Jürgen
     
  11. #11 Florence, 27.08.2004
    Florence

    Florence Guest

    Hallo Jürgen...

    schlimme Geschichte... tatsächlich deutet alles auf eine Leberschädigung hin und die kann viele Ursachen haben.

    An Deiner stelle würde ich SOFORT meine Katze nehmen und in eine Tierklinik fahren, die Ultraschallgeräte hat. Ultraschall und Röntgen - wenn Du es Dir leisten kannst, ein MRT oder CT.... Die Ursache muß zu finden sein....

    Ich drücke dir und Deiner Mieze ganz fest die Daumen! Und... verschwende nicht noch mehr Zeit!!!!
     
  12. #12 Karin G., 27.08.2004
    Karin G.

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    Hallo Jürgen
    deine Katze ist 18 Jahre alt, wurde offenbar nie geimpft, also grosse Hoffnungen kannst du dir vermutlich nicht machen, so leid es mir auch tut :heul:
     
  13. #13 Randall, 27.08.2004
    Randall

    Randall Guest

    Hallo Jürgen,

    Du hast mir doch privat geschrieben, daß sie geimpft worden ist? Was stimmt denn nun?


    Ich würde ein Leben oder Sterben lassen nun nicht an den Impfungen festmachen. Geimpft wird im allgemeinen gegen Katzenschnupfen, Seuche und bei Freigängern auch gegen Tollwut. Hätte sie sich so etwas eingefangen, wären die Symptome anders.

    Du solltest Dich aber auch ganz ernsthaft fragen, ob DU möchtest, daß die Katze weiterlebt oder ob die Katze das möchte. Du solltest immer zugunsten der Katze entscheiden. Sie ist 18 Jahre alt, das ist ein biblisches Alter. Da stehen die Chancen, daß sie eine OP übersteht, auch in gutem körperlichen Zustand schon nicht unbedingt gut.

    Wäre es meine Katze, würde ich sie nicht operieren lassen, sondern versuchen, ihr medikamentös Schmerzfreiheit zu verschaffen und sie gehen lassen, wenn sie es mir signalisiert. Ihre Zeit ist definitiv gezählt, das muß Dir klar sein.

    Kläre mit einem guten Tierarzt ab, in wie weit für sie überhaupt noch Lebensqualität machbar ist. Ein Leben, das nur noch aus Schmerzen und ständigen Medikamentengaben, vielleicht auch noch Infusionen besteht, das ist nicht mehr lebenswert für eine Katze.

    CT oder eine endoskopische Untersuchung kannst Du bei einer Katze nicht ohne Narkose durchführen. CT ist irre laut, da bekommt die Katze Angst. Und Endoskopie - auch das ist Streß. Überleg mal - sie muß fixiert werden, wahrscheinlich auf dem Rücken, dann wird der Schlauch eingeführt - die Katze versteht das alles nicht, sie sieht nur, daß da etwas mit ihr gemacht wird, was sie nicht beeinflussen kann. Sie wird da ziemlich sicher nicht entspannt liegen bleiben.

    Vielleicht kannst Du ihr bei Dir zuhause noch ein paar schöne, schmerzfreie Tage bereiten und mit dem TA abklären, daß er zum Einschläfern zu Dir nachhause kommt. Dann kann Deine Katze in ihrer gewohnten Umgebung vergleichsweise streßfrei gehen.

    Zur Tierhaltung gehört leider auch Loslassen können. Ich habe ja selbst eine Seniorenkatze, bei der ich weiß, daß mir in sehr absehbarer Zeit auch der Abschied bevorsteht. Aber ich denke, es ist unsere Pflicht, die Tiere, die uns jahrelang begleitet haben, in Würde gehen zu lassen. Beim Menschen ist das leider nicht immer möglich, aber beim Tier haben wir die Möglichkeit, ein Ende zu machen, wenn es nicht mehr geht.


    Ich wünsch Dir viel Kraft für die richtige Entscheidung.


    Viele Grüße,
    Franziska
     
  14. #14 Munia maja, 27.08.2004
    Munia maja

    Munia maja Foren-Guru

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    Hallo Jürgen,

    jetzt ist schon vieles klarer.
    18 Jahre ist wahrlich ein hohes Alter. Mit dem Menschen verglichen hast Du eine ca. 90- bis 100-jährige alte Dame! Sicher weißt Du, wie schlimm es ist, wenn mal so ein alter Mensch schwer krank wird: die Lebensqualität schwindet rapide...


    Die Frage nach den Impfungen hab ich nur gestellt, weil auch bestimmte Infektionskrankheiten zu einem Leberversagen (v.a. FIP) und zu Tumoren (v.a. Leukose) führen können. Aber mit 18 Jahren erübrigt sich diese Frage eigentlich... Ich würde an Deiner Stelle auch nicht auf weitere Tests bestehen. Das ist nur zusätzlicher Stress für Deine Katze und im Grunde genommen rausgeschmissenes Geld.


    Alle von mir genannten Diagnostikmethoden setzen voraus, dass sie narkosefähig ist. Und das glaube ich bei Deiner Katze leider nicht: 18 Jahre alt, ausgemergelt (2,4 kg) und schlechtes Allgemeinbefinden. Ich befürchte, sie würde ein Narkose gar nicht überleben. Und wenn doch, würde sie danach noch Lebensqualität haben? Das ist die nächste Frage...

    Im Grunde genommen kann ich mich nur Franziska anschließen:
    Sieh zu, dass Du ihr die Tage, die ihr noch bleiben, so lebenswert wie nur möglich machst. Das heißt, lass ihr Schmerzmittel geben, wenn sie sich dann besser fühlt. Verwöhn sie nach Strich und Faden: auf gesunde und ausgeglichene Ernährung brauchst Du nicht zu achten (wenn sie nur Bratensosse o.ä. mag, dann bekommt sie sie halt...). Hauptsache sie hat noch ein wenig Freude am Leben (und die hat sie sicher mehr bei Dir zuhause als in irgendwelchen Tierarztpraxen oder -kliniken). Und wenn das nur noch kurze Zeit sein sollte, dann weißt Du, dass Du alles für sie getan hast!
    So schwer das sein wird, Du wirst sie (wahrscheinlich bald) gehen lassen müssen...
    Sie hat Dich jetzt 18 Jahre lang begleitet - jetzt begleite Du sie in ein würdiges Ende.

    Steffi
     
  15. #15 Florence, 29.08.2004
    Florence

    Florence Guest

    Ups, die 18 jahre habe ich überlesen, sorry dafür!

    Dann erübrigt sich alles!

    Da kann ich mich meinen Vorschreibern nur anschließen - laß sie in Würde gehen. Und wenn du selber Zweifel hast, dann sprich mit einen TA - auch er wird Dir einen rat geben können.
     
  16. Evelin

    Evelin Guest

    Hallo Jürgen,

    ich trau mich kaum zu fragen.......... :( :? was gibt`s Neues von Deiner Kleinen zu berichten?
     
  17. #17 Nathalie, 29.08.2004
    Nathalie

    Nathalie Guest

    Hallo Jürgen,


    sorry ich war einige Tage nicht online. Ich hätte dir aber auch nicht helfen können, da ich mich damit absolut nicht auskenne. Aber Franziska und Steffi haben ja schon ihr möglichstes getan.

    Wie geht es deiner Katze denn? Und wie geht es dir? Melde dich doch bitte.
     
  18. #18 Jürgen Fe., 30.08.2004
    Jürgen Fe.

    Jürgen Fe. Guest

    Hallo an alle und danke für die Antworten.

    Ich war jetzt einige Tage nicht mehr online - war nicht in der Verfassung dazu.
    Meine Kleine ist am Freitag abend bei mir zuhause auf dem Schoß eingeschlafen. Als ihr der Tierarzt die Spritze gab hat Sie noch versucht einmal zu atmen. Es ist schwer jemanden gehen zu lassen der noch Leben will. Aber ich denke im nachhinein auch das es so wahrscheinlich besser war. Man konnte erkennen das ihr ziemlich schlecht war.

    Ich war am Freitag noch in der Tierklienik wo sich der Verdacht auf dem Tumor leider bestätigt hat. Die Leber war ziemlich geschädigt und es bestand keine Hoffnung mehr. Es war maximal noch 1-2 Wochen drinn in denen sie selbst unter Schmerzmitteln leiden hätte müssen.

    Danach hab ich Sie nach Hause gebracht. Anfänglich war Sie noch ziemlich munter und wollte unbedingt hinaus. Im laufe des Nachmittages baute Sie dann aber ab. Am Abend hab ich Sie dann leider gehen lassen.

    Ich bin jetzt dabei ihre Sachen wegzupacken - es tut einfach zu weh sie immer wieder zu sehen. Es war eine schreckliche Erfahrung und ich glaube kaum das ich das je wieder tun möchte.

    An alle die diesen Gang auch noch vor sich haben - ich beneide euch nicht dafür. Trotzdem kann ich allen nur raten das Tier zuhause und nicht in einer Klinik oder Tierarzt einschläfern zu lassen. Nicht um euretwillen - in Wahrheit ist es so vielleicht härter für einen - sondern für das Tier. Wenn ich sterben müsste würde ich mir auch wünschen es zuhause tun zu können.

    Ich muß mich jetzt irgendwie beschäftigen - das hilft zumindest teilweis. Danke nochmals an alle die Anteil genommen und Rat gespendet haben.

    Jürgen
     
  19. Evelin

    Evelin Guest

    Hallo Jürgen,

    mein herzliches Beileid.
    Ich habe das Gleiche vor 1 Jahr mitgemacht und bin bis heute noch nicht darüber weg.

    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen viel Kraft......
     
  20. #20 Karin G., 30.08.2004
    Karin G.

    Karin G. Co-Admin
    Administrator

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    22.03.2001
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    Ort:
    Schweiz / Bodensee
    das hatten wir schon befürchtet

    ach, Jürgen...... :heul: wie traurig, aber irgendwann geht es leider nicht mehr :heul:

    Du wirst es im Moment nicht verstehen, aber wenn du nun alle Katzensachen wegräumst, ist es fast noch schlimmer, weil einfach etwas fehlt :heul: Mein Mann wollte damals auch gleich die Katzentreppe entfernen, habe es nicht zugelassen und inzwischen wird sie wieder eifrigst benutzt.

    Wenn dein stärkster Schmerz etwas abgeklungen ist, schau dich mal in einem Tierheim um, vielleicht kannst du dann einem dort eingesperrten Fellknäuel einen neuen lieben Platz bei dir bieten. Wir haben auch alle gesagt, als wir uns von Mieze so plötzlich trennen mussten "nie wieder", aber wir konnten so nicht leben, weil uns der geliebte Vierbeiner fehlte. Guck mal hier

    Schicke dir liebe tröstende Grüsse
     
Thema: Brauche dringend Hilfe - Leberversagen und Verdacht auf Tumor; was kann ich tun?
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