Brauche dringend Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!

Diskutiere Brauche dringend Hilfe!!!!!!!!!!!!!!! im Graupapageien Forum im Bereich Papageien; Hi, ich glaube,das ich nochmal Hilfe brauche.Es tut sich nichts.Irgendwie ist keine Weiterentwicklung festzustellen. Verliere schon die...

  1. Andrea K

    Andrea K Stammmitglied

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    Hi,
    ich glaube,das ich nochmal Hilfe brauche.Es tut sich nichts.Irgendwie ist keine Weiterentwicklung festzustellen.
    Verliere schon die Hoffnung.
    Chicca schreit immer mehr,wenn ich Sie rauslasse,dann verletzt Sie sich oft,weil Sie Panik bekommt,aber raus will Sie trotzdem.
    Chicco akzeptiert die Kleine nur,wenn Sie im Käfig sitzt,ist Sie draußen,hat er Angst vor Ihr und meidet Sie.
    Kann mir vielelicht jemand sagen,erfahrungsgemäß,ob es sich noch geben kann,das Sie so Panisch ist?
    Geduld habe ich ja,aber irgendwie sehe ich kein Weiterkommen.
    Die züchterin brauche ich nicht mehr anzurufen,Sie ist kurz angebunden und lügt,auf jeden Fall,meine ich es zu merken.
    Sie hat mir übrigens zu einer Verhaltenstherapie geraten!!!!!!!!
    Finde ich eigentlich unverschämt,denn ich habe alles getan,damit es der Kleinen gut geht.
    Heute Morgen war Sie draußen,seit Tagen mal wieder,aber dann flog Sie unters Dach,wo Sie nicht wieder runter kam,da mußte ich Sie einfangen,leider.
    Es zerbricht mir echt das Herz,wenn ich die Kleinen leiden sehe.
    Liebe Grüße,Andrea
     
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  3. ilka

    ilka Mitglied

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    dein erstes post war am 24.03.. in welcher zeit erwartest du die weiterentwicklung? so etwas kann wochen, monate dauern.

    warum?

    hast du nicht. gib der kleinen doch mal zeit. in nicht einmal einer woche wird sich nichts ändern.

    es wurde dir doch geraten, die kleine drin zu lassen. warum tust du es nicht?

    wenn sie sich eingelebt hat, wenn sie zur ruhe gekommen, wenn du sie in ruhe lässt, wenn sie im käfig bleibt und lernt, dass das ihr sicherer rückzugspunkt ist. wenn sie nicht mehr eingefangen wird, was zugleich heisst, dass sie nciht raus darf.

    lass die kleine doch bitte drin, gib ihr zweige rein, spielzeug, damit sie beschäftigung hat. unterschreite nicht ihren wohlfühlabstand. füttern, putzen, dabei mit ihr sprechen. ansonsten lass sie doch bitte in ruhe ankommen und habe geduld. drei vier tage hat nichts mit geduld zu tun. gib ihr drei vier wochen, monate. dann wirst du eine veränderung feststellen. erst wenn sie sicher im käfig ist, dann fang an........LANGSAM und ohne sie zu bedrängen, einen händelstock einzuführen. erst dann freiflug, erst dann. du lässt sie raus, sie wird unsicher, zieht sich zurück und wird zum dank auch noch eingefangen, was ihr scheinbar zuwider ist.

    sie leidet, weil du keine geduld hast und sie bedrängst. es liegt an dir, sie ankommen zu lassen, sich sicher zu fühlen und dann von sich aus, den abstand zum menschen zu verringern.
    es liegt an dir. der vogel braucht keine verhaltenstherapie, sondern du brauchst geduld. jeder papagei ist anders, jeder hat andere erfahrungen. nimm rücksicht, dass die kleine einfach mal schiss hat, vll. sogar ekel vor der menschlichen hand.

    gib ihr zeit!!!! und halte dich zurück. lass sie drin. beobachte und merke, wann sie tatsächlich vertrauen gewinnt, dann nähere dich ihr ALLMÄHLICH und ohne zwang. ziehe dich zurück, wenn es ihr zu viel wird. erst wenn sie nicht mehr in panik verfällt, wenn deine hand im käfig ist, erst dann solltest du anfangen, sie ausserhalb zu händeln. wenn sie berührungen nicht duldet, dann nimm einen händelstock.
     
  4. Andrea K

    Andrea K Stammmitglied

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    Hi,
    ich habe Sie schon tagelang drinne gelassen,doch Sie schreit und macht Theater weil Sie raus will und das tut mir dann leid.
    Sie scheint es zu genießen,wenn sie fliegen kann und sich bewegen.Natürlich hat Sie einen bewegungsdrang.
    Es tut mir leid,das Tier so zu sehen,Sie bettelt,das Sie raus kann und dann schreit Sie .
    Bis gestern war Sie drinnen,heute habe ich das Schreien nicht mehr ausgehalten,Sie war 2 Stunden draußen.
    Ich denke auch,das Sie Angst hat vor dem Käfig und dem reingehen,da Sie ja schon monatelang gesessen hat und sich keiner gekümmert hat,das wollte ich eigentlich nicht weiterführen.Ich wollte,das Sie spürt,das wir Ihr nichts tun,aber Ihr auch Freiheit geben.
    liebe Grüße,Andrea
     
  5. ilka

    ilka Mitglied

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    wie groß ist der käfig? organisier einen größeren! bastel eine eingangstreppe mit einem ast oder seil und dann lass sie vor der fütterung morgens raus. mache ihr frisches futter, so dass sie es sieht und dann entferne dich aus dem raum. sie wird dann reingehen.
    ausserdem braucht sie viiiieeel beschäftigung im käfig. seile, alte t-shirts, zweige, papprollen, knabberstangen (selbergemacht), früchtespiesse, futterverstecke.........

    du willst, "dass sie spürt, dass du ihr nichts tust". du tust ihr körperlich zwar nicht weh, aber du tust ihr zwang an und das ist auch schlimm. stell dir vor, es wäre ein wilder löwe. würdest du den auch zwingen oder dich sanft und stück für stück annähern?
    du kümmerst dich doch, wenn du ihr beschäftigung verschaffst. ausserdem brauch sie sicherheit, egal ob sie noch zwei wochen eingesperrt ist oder nicht. wenn sie jetzt bettelt und du lässt sie raus, weiß sie, wie sie zukünftig ihren willen bekommt. meine machen das auch, indem sie mit den schnäbeln gegen die volitür donnern...herrlich, wenn man nachrichten kucken will.

    sie muss sicherheit lernen und ihr käfig soll ihr sicherer ort sein. dazu muss sie den in- und auswendig kennen und sich wohlfühlen. meine grauen sind wie geölte blitze in der voli, wenn besuch kommt. sie kommen dann langsam heraus, aber schnipsen bei ungewohnten bewegungen sofort rein und dort drin lassen wir sie absolut in ruhe. das wissen sie und das wissen brauchen sie.
    meine wf-dame ist 25, seit über einem halben jahr bei mir und kuscheln war bisher dreimal abends, als sie auf der couch auf mich gekrabbelt ist. ansonsten bugsiere ich sie mit dem transportkorb überall hin. sie findet menschliche berührungen widerlich. sie kommt mal kuscheln, aber anfassen ist nicht. vielleicht sieht das in fünf jahren anders aus, wenn nicht, bleibt es dabei: madame wird mit transportbox rein- und rausbugsiert und ich freue mich, wenn sie melodien pfeifft.

    wenn sie unbedingt raus will, dann vor der fütterung, ausserdem verlass den raum. komischerweise gehen viele papas rein, wenn sie allein sind. hast du eine transportbox? wenn du die tür aufklappst, können sie sich wunderbar dran festhalten, draufklettern und du kannst sie transportieren, ohne dass sie supernah an deiner hand ist und sich dadurch fürchtet.

    gedulde dich und bastel der kleinen einen riesigen abenteuerspielplatz in einem großen käfig. sprich mit ihr, nähere dich entsprechend ihrer akzeptanz, füttere sie aus der hand, wenn sie das duldet. aber anfassen ist nicht!! sie hasst es, das zeigt sie deutlich. bitte akzeptiere das. wie würdest du dich fühlen, wenn ein mann dich anfasst, dir zwar ni weh tut, du aber keine berührung möchtest?

    bitte!
     
  6. Suman933

    Suman933 Guest

    Es gibt Menschen, die Angstzuzstände und Panikatacken in Monatelanger Terapie versuchen, in den "Griff" zu bekommen. Manchmal klappts!!

    Diese von Menschen produzierte Angst Deines Papageis wird auch aus den verschiedensten unangenehmen Erfahrungen die der Graue inzwischen schon machen muuste, auch nicht in ein paar Tagen weggehen. Was ist Geduld!!!! - In diesem Fall würde ich konkret sagen: Das ist die Zeit die Du Deinem Grauen gibst! Sie kann kurz oder lang sein. Ich glaube auch manchmal viel Geduld zu haben und merke dabei gar nicht, dass meine Ungeduld meine Geduld schon längst aufgefressen hat, und nach kurzer Zeit sage ich schon: so die Geduld muss jetzt reichen!!! - Ich glaube nicht dass dies sooo fuktioniert. Du hast schon so viele tolle Empfehlungen bekommen, biite setze sie auch um! Lass Deinem Ego was Duu gerne möchtest nicht so viel Raum, sondern akzeptiere und toleriere - Du hast sehr sensible Tiere zu Hause.

    Gruss Suman933
     
  7. Paul2212

    Paul2212 Stammmitglied

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    Hallo Andrea,

    du mußt den Grauen Zeit geben und Gedult haben. Dieses läßt sich aber nicht unbedingt in Stunden, Tage oder Wochen festhalten. Manche brauchen eben etwas länger um sich an etwas zu gewöhnen.

    Ich hatte letztes Jahr unsere sehr ruhige Henne zu uns geholt und 8 Wochen später kam schon ein Hahn dazu. So schnell hatten wir damit nicht gerechnet und beide mußte in den viel zu kleinen Käfig zusammen aushalten und waren ganz wild raus zu kommen. Ich muß Dir nicht sagen, wie schwer es war die Beiden wieder hinein zu bringen. Es ging nur mit Licht aus und in einer Ecke etwas Licht an dann rauf auf die Hand/ Stock und rein. Seitdem wir die Voliere haben ist es gar kein Problem. Beide machen Morgens Radau um heraus zu kommen aber sobald das Frühstück angerichtet ist gehen sie sofort rein ohne Theater. Auch können sie am Nachmittag raus wenn sie wollen aber das wollen sie manchmal gar nicht. Sie geniesen es wenn die Nähmaschine rattert und sie mich aus der Voliere sehen können bzw. fast neben mir sitzen.

    Leider weiß ich nicht wie groß dein Käfig ist. Vielleicht ist er ihm einfach zu klein. Falls er vor Dir noch Angst hat setzte Dich doch mit etwas Abstand dort hin und lese ihm etwas vor (Zeitung/ Buch) damit er sich an Deine Stimme gewöhnt. Mein Sohn muß für die schule gerade ein Buch lesen das machen wir dann mit den Geiern zusammen und diese genießen das total, sind ganz aufmerksam und machen in dieser Zeit auch keinen Blödsinn. Bei uns ist das aber eher Therapie für Junior weil er schon mal gezwickt wurde und seitdem ängstlicher geworden ist. Wenn Du ihn jedesmal rausläßt wenn er schreit wird er es nie sein lassen.
     
  8. ilka

    ilka Mitglied

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    wie bei uns. stehen wir auf, lassen wir sie raus. ist deren und unser frühstück gerichtet, marschieren beide schnurstracks rein und wenn im wohnzimmer die nähmaschine läuft, gehen sie auf ihren kletterbaum und schauen mir zu. schlafen sogar bei dem krawall, manchmal auch in der voli, obwohl die tür aufsteht.
     
  9. Julius01

    Julius01 Foren-Guru

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    Andrea,
    Du hast hier von den letzten Usern gute Ratschläge bekommen.
    Über einen größeren Käfig und Beschäftigungsmöglichkeiten muss man noch nachdenken bzw. dies auch realisieren, aber bitte nicht jetzt sofort!

    JETZT BRAUCHT DIE KLEINE RUHE UND GELASSENHEIT UND MUSS SICH ERSTMAL SOWIESO AN VIELE NEUE DINGE GEWÖHNEN!
    ES IST NICHT GUT JEDEN TAG WAS ANDERES AUSZUPROBIEREN!

    und es hat bei Dir eine so gute Weiterentwicklung gegeben von der andere hier (einschließlich ich) bei der Vergesellschaftung nach so kurzer Zeit nur geträumt hätten. Dein völlig auf Menschen bezogener Hahn zeigt Interesse an der Henne!
    Andrea, das ist super und besser geht es gar nicht!

    Bitte bleib jetzt ruhig, versuch weiter mit dem Tier vorsichtig und leise zu reden, gib ihr Futter aus Deiner Hand, damit sie merkt, dass Hände nicht böse sind. Sie hatte nicht so tolle Erlebnisse mit Händen in der letzten Zeit.

    Das Schreien kommt meiner Meinung nach von der Unruhe, die momentan einfach bei Euch herrscht, weil Ihr jetzt auf Biegen und Brechen wollt, dass sofort alles prima ist. Das geht aber nicht so schnell und durch zuviel Veränderungen erziehst Du Dir gerade einen Problemgrauen. Versetzt Dich einfach in die Lage von der kleinen Grauen und Du wirst es verstehen.
    Momentan ist alles, aber auch wirklich alles nur mit Stress für die Graue verbunden.
    Das muss aufhören, bitte!
    Wir telefonieren und bis dahin :trost:
    LG
    Kati
     
  10. Andrea K

    Andrea K Stammmitglied

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    Hallo an alle!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich weiß nur nicht mehr,was richtig und was falsch ist.Lass ich Sie im Käfig,wie lange?Hole ich Sie raus,geht Sie nicht mehr rein,muß ich Sie einfangen,mit Stock oder Hand geht nicht,also muß ich Sie gegen Ihren Willen packen,ist auch falsch,oder?
    Letztens war Sie 10 Stunden draußen,ohne Essen,Sie ging nicht rein,ich hatte Angst,das Sie verhungert und verdurstet,also mußte ich gucken,das Sie reingeht.
    Habe das Zimmer verlassen,aber Sie versucht nicht ihren Käfig zu erreichen,oder in Chiccos zu gehen,denn da ist ja auch futter,aber nichts.
    Sie hat alles im Käfig,Spielzeug,Seil,Naturäste,alles ist da,aber Sie spielt nicht,Sie sitzt nur vor dem Türchen und schreit.Mit einem Stück Banane kann ich Sie kurz ablenken.
    LG.Andrea
     
  11. Julius01

    Julius01 Foren-Guru

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    Hallo Andrea,
    die kleine Graue ist erst seit gut 2 Wochen bei Euch und es gibt doch schon unglaubliche Fortschritte.
    Sie nimmt Futter aus der Hand, sie fliegt, Du konntest sogar schon ihr Köpfchen kraulen und Chicco interessiert sich für sie.
    Andrea, das ist schon mehr als Du erwarten kannst und durftest!

    Natürlich gibt es eine Entwicklung und zwar in die positive Richtung!!!!

    Aber es dauert halt eben.
    Wenn Du Sie rausläßt, dann achte vielleicht erstmal darauf, dass sie nur in einem Zimmer fliegen kann und nicht sofort alle Zimmer durchfliegt. Da kann es nur zu Panik und Verletzungen kommen. Lass sie nur im Zimmer fliegen, indem auch ihr Käfig steht, sonst ist sie völlig verwirrt!

    LG
    Kati
     
  12. ilka

    ilka Mitglied

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    lass sie bitte drin, so lange sie panisch reagiert, wenn du dich ihr näherst. reagiert sie nicht mehr panisch, übe mit ihr, indem du sie aus der hand fütterst, ihr zukünftiges taxi (händelstäck oder transportbox oder was auch immer auf dem du sie transportieren willst) in sichtweite, aber nicht zu nah legst. ansonsten behalte deinen alltag bei, ohne dich super mit ihr zu befassen. sprich laut wenn du kochst (ich erkläre immer, was ich gerade mache), lies laut vor, singe lieder, bügel die wäsche......und bleib dabei entspannt.

    wenn sie andeutet, dass sie deine nähe nicht mehr als schrecklich empfindet, indem sie nicht panisch wegklettert, schreit, schnackt, droht, dann fange an, sie auf den händelstock oder eine transportbox zu locken. aber erst, wenn sie wirklich entspannt ist und eine veränderung nicht für einen halben herzkasper bei ihr sorgt.

    alles, was du bisher schreibst, hört sich nach einem vogel an, der den ganzen tag in einem alarmzustand ist und dauerstress hat. das ist weder gesundheitlich noch körperlich gut und fördert ganz sicher nicht die vertrauensgewinnung.
    lass sie ruhig einige tage (oder auch zwei drei wochen) drin, soll sie doch rabatz machen. wenn sie schreit, mache das radio an (aber nciht laut), lies ihr vor, gib ihr ein weinträubchen. aber nicht immer, sonst erzieht sie dich und nicht umgekehrt.

    spiele vor ihren augen mit dem vorhandenen geier, sprich mit ihm. es muss nicht heissen, dass die kleine denkt: "sooo, der andere fühlt sich ja wohl, also ist die frau nicht schlimm!" . vielleicht denkt sie auch: "oh mein gott, der junge hat ja nicht mehr alle federn auf der brust, der vertraut dem menschen!" dennoch lernt sie bestimmte kommandos, z.b. auf und ab, nur durch beobachten.

    sag dir einfach: okay, bis ende august werde ich madame nicht anfassen, sondern ihr jeden tag eine halbe stunde vorlesen, vorsingen. bis ende märz gehe ich nciht weiter als zwei meter an den käfig ran, es sei denn ich muss ihn säubern oder sie füttern.
    ende mai nähere ich mich eineinhalb meter, ende juni einen und so weiter.........zeigt sie angst: abmarsch einen halben meter zurück und abwarten.
    graupis sind halt wildtiere und nicht domestiziert.

    so und nun. wenn du sie rauslässt, ich würde sagen frühestens in vier wochen. vor der fütterung raus, raum verlassen, gute einstiegsmöglichkeiten, geduld. wenn du denkst: muha, die hat seit zehn stunden nichts gefressen, dann stelle ihr z.b. eine transportbox hin und tu dort futter rein. geht sie rein und frisst, kannst du ruhig reden und sie mit der kiste in den käfig setzen. deine hand kommt dabei nicht an ihr gefieder und mit etwas glück ist sie durch futtern abgelenkt. klappt das nicht: dann herrgott bleibt sie eine nacht draussen. meine wellis haben es mal auf eine woche dauerfreiflug gebracht, da ich sie dann draussen gefüttert habe, weil cih angst hatte, die fallen vom fleisch.
    bleibt sie eine nacht draussen, morgens futter rein, raum verlassen. geduld geduld geduld. wat anderes wird dir nichts helfen. da kannst du noch ganz oft rufen: brauche dringend hilfe....ich kann dir keine geduld schenken. beobachten und erlernen, wann sie sich unwohl fühlt und dann einen schritt zurückmachen, kannst nur du selbst.
     
  13. Andrea K

    Andrea K Stammmitglied

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    Hi,
    danke für deine Tips.ich werde es so machen!!!!!!!!!!!!!
    Aber eine Nacht draußen werde ich sie nicht lassen,da Sie ales anknabbert und sich andauernd irgendwo verletzt,weil Sie es alles nicht kennt.Ihr müßtet Sie sehen,mittlerweile geht es schon,Sie ist sehr abgemagert und zerberchlich,bin froh,das Sie alles frißt,zumindest wenn Sie im Käfig ist.Habe auch das Gefühl,das Sie schon zugenommen hat.
    Liebe Grüße,Andrea
     
  14. ilka

    ilka Mitglied

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    damit hast du eigentlich schon die frage beantwortet, ob du sie zum momentanen zeitpunkt rauslässt. nein!

    siehste, da hast du doch gleich einen grund für deine argumentation sie zu einer weile "haft" zu verdonnern. nämlich: sie muss zunehmen. durch den stress hat sie sicher einiges an gewicht verloren. also schön füttern, nciht nur aus der hand, das wäre zwang. aber besondere leckerchen, die gut gehen: warme matschbanane mit geraspeltem zwieback ist hier übrigens der renner, kannst du von einem löffel füttern, später dann vom finger schlabbern lassen. normales futter aber nicht aus der hand, sondern in richtige futterschüsseln.
     
  15. slymom

    slymom Foren-Guru

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    Hallo Andrea,

    3 Tage im Käfig waren zu wenig. Was du jetzt schreibst, klingt noch schlimmer wie am 24. Was alle anderen jetzt geschrieben haben, kann ich nur beipflichten.
    8o abgemagert und zerbrechlich :? Aber sie futtert im Käfig, dann lass sie drinn, bitte.
    Wie groß ist der Käfig? (falls ich es überlesen habe, endschuldige)
    Was für Verletzungen hat sie sich geholt? Ist es so weit, dass sie behandelt werden muss?
    Andrea bitte versuche umzusetzen was dir an Ratschlägen gegeben wurde :trost: Du schaffst dir sonst einen Problemvogel.

    Momentan die beste Lösung für euch.
    Lass sie im Käfig und wenn es 4 Wochen dauert und keine Versuche mehr.
     
  16. Paul2212

    Paul2212 Stammmitglied

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    Vielleicht hat das Gebrumme von der Nähmaschine eine beruhigende Wirkung. Hat mein Sohn auch nie gestört obwohl meine alte Maschine durch das ganze Haus gebrummt hat lt. meinen Mann. Später wußte er dann, daß es oftmals etwas neues zum Anziehen gab:).

    Hallo Andrea,

    nicht die Nerven verlieren und nervös werden das überträgt sich dann auf Deine Graue (sorry hatte vohin er geschrieben). Ist wie bei kleinen Kindern die häufig schreien. Auch wenn es schwer fällt probiere lockerer zu bleiben. Du hast ja viele Tipps bekommen und das heißt noch lange nicht, daß du alle ausprobieren sollst sondern für Dich auch entscheiden mußt das könnte klappen. Jeder schreibt ja hiernur was bei ihm am besten geholfen hat und ist kein Garantieschein. Wenn eine gewisse Routine eingekehrt ist dann wird es bestimmt besser :trost:. Wie gesagt nicht alle Tipps hintereinander ausprobieren das macht die Kleine nur noch unruhiger.
    Ich persönlich würde sie aber vorerst nicht herauslassen obwohl ich Dich verstehen kann. Huch jetzt habe ich erst gesehen, daß Deine Süße etwas dünner geworden ist. Dann laß sie lieber für die nächste Zeit drinnen so wie es Dir die Meisten hier geraten haben und füttere doch einfach mal etwas Kartelffelbrei, Gemüse alles ohne Salz und lauwarm mit einem Löffel durch den Käfig. Viele Graue mögen lauwarmes Essen. Meine lieben es und robben dafür auf den Bauch in die Küche :zwinker:.

    Und wenn alles etwas entspannter zugeht würde ich mal beobachten ob sie gleich morgens wenn es hell ist frißt. Dann würde ich abends die Körner rausnehmen und sie morgens erst einmal für 2 Stunden wenn möglich ist fliegen lassen dann Körner, Wasser und Obst rein. Irgendwann wird sie auch mal Hunger haben und reingehen. Aber wie gesagt daß erst viel später. Und falls Dir nichts anderes übrig bleibt als sie einzufangen dann dunkle den Raum wenn Du die Möglichkeit hast ab, so daß evtl. nur in einer Ecke ein winziges Licht ist dann Handtuch rüber und vorsichtig in den Käfig nehmen. Bitte nicht durch das helle Zimmer jagen. Unsere Henne hatte ich auch schon einmal eine Nacht draußen gelassen weil ich sie am Anfang einen Abend nicht rein gebekommen hatte.


    Bei mir wird generell alles nur in der Voliere gefüttert außer abends lauwarmes Gemüse, Kartoffeln etc. gibt es in der Küche. Aber auch erst seitdem es ohne Ärger wieder zurück geht.

    Vielleicht hat sie ja auch Angst vor dem Käfig da sie bei der Züchterin wie Du geschrieben hast in einem sehr kleinen gehalten wurde. Leider weißt Du ja nicht wie es dort zuging und weshalb sie damit evtl. schlechtes verbindet.

    Kopf hoch.
     
  17. siesa_85

    siesa_85 Guest

    Ach herrje... Ich hab mir hier grade mal alles durchgelesen und muss den anderen einfach auch nochmal zustimmen! Du kannst den Vogel doch nicht rauslassen bevor er sich an alles gewöhnt und seine Angst komplett verloren hat! Wir haben und letzten September auch zwei Papageien gekauft, die anfangs sehr ängstlich waren.
    Wir haben sie einfach 3 Wochen in Ruhe gelassen. Sie kamen nicht raus (dafür muss die Voliere natürlich groß genug sein ), wir haben nur das Nötigste an der Voliere hantiert (nur zum Futter und Wasser geben), nach einer Woche haben wir uns immer wieder stundenweise direkt vor die Voliere gesetzt, damit sie sich an uns gewöhnen können usw usw.

    Rausgekommen sind sie erst, nachdem sie nicht mehr zurückgewichen sind wenn man sich ihnen genähert hat und als sie vollkommen ohne Angst Futter aus der Hand genommen haben. Außerdem kannten sie nach 3 Wochen ihre Voliere in- und auaswendig, wussten wo es Futter gibt usw... Der erste Freiflug war dann ein voller Erfolg :) Es hat ihnen Spaß gemacht und abends hat der Hunger sie zurück in die Voliere getrieben (Futter darf es die ersten Monate nur da geben!!!). Du musst dir keine Sorgen machen, dass dein Vogel verhungert - der geht schon zum Futter :zustimm:

    Das wichtigste ist auf jeden Fall, dass der Vogel Vertrauen aufbaut und dafür darf er natürlich keine negativen Erfahrungen machen! Wir haben es geschafft, dass wir unsere beiden nicht einmal jagen oder fangen mussten und das hat sich echt ausgezahlt - nach wenigen weiteren Wochen waren sie beide super zahm!!! Ich hoffe dass es bei euch noch nicht zu spät ist...

    Darum bitte ich dich: Lass den Vogel bitte noch einige Wochen in seiner Voliere (wenn es sein muss eben auch noch Monate), lass ihn sich ganz in Ruhe eingewöhnen und überfordere ihn nicht! Am besten gehst du auch gar nicht oft an den Käfig - irgendwann wird ihm langweilig werden und dann wird er versuchen von selbst Kontakt zu dir aufzunehmen. Das merkst du daran, dass er dich sehr neugierig beobachtet und irgendwann sogar mal versucht Kontakt zu deiner Hand aufzunehmen (dafür bietet sich Füttern durchs Gitter an).

    Also dass du nach einer Woche Veränderungen erwartet hast ist für mich unvorstellbar - das einzige, was dir und deinem Vogel helfen kann ist monatelange Geduld. Und lass ihn bitte nicht raus, bevor er keine Angst mehr vor deiner Hand hat! Wenn es dann irgendwann soweit ist darfst du ihn auch bitte nie wieder jagen, das würde alles wieder kaputt machen. Wenn er dann wirklich mal abends nicht wieder in die Voliere geht und ihr Angst um ihn habt, dann muss eben einer die Nacht im selben Zimmer verbringen, damit man ihn notfalls im Auge hat. Spätestens am Morgen wird er vor Hunger wieder reingehen. Liebe Grüße!
     
  18. Andrea K

    Andrea K Stammmitglied

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    Hi,
    Gott sein dank hat Sie sich nicht verletzt,das Sie behandelt werden muß,das wäre im Moment für Sie mehr als dramatisch!!!!!!!!!!
    Es sind nur kleine Verletzungen,wie eine kleine Schramme,die ich mit Beta Isodona verarztet hab,ist aber alles wieder o,k!!!!!!!!!!!1
    Wenn ich so oft nich aufgepasst hätte,wäre schlmmeres passiert,Sie hat sich noch nicht gut unter Kontrolle,ist neugierig und will alles kennenlernen,kann man Ihr nicht verübeln nach monatelangem Käfig sitzen.
    Der Käfig der Kleinen ist zu klein,das weiß ich aber erst,als er bei mir ankam,da war es zu spät.Die beschreibung lautete XXL Papageienkäfig,als ich Ihn aufgebaut habe,sah ich,das er viel kleiner ist,als Chiccos.Dann dachte ich,wenn die beiden sich verstehen,kaufe ich eien große Voliere,wo beide Platz haben,aber leider kam alles anders.
    Chicco ist den ganzen tag draußen,Ihn interessiert der Käfig nur zum Schlafen und ab und an,was fressen,obwohl seiner groß genug ist.
    Dachte die Kleine könnte auch immer raus,ich wollte Ihr viel freiheiten geben,wie Chcicco Sie auch genießt.Leider kam es anders,was ich nicht gehofft hatte,die kleine war nicht ausgeglichen und zahm,das mußten wir alle erstmal begreifen.
    Ich denke jetzt einen neuen Käfig zu holen wäre auch falsch.Sie hat sich gerade an alles gewöhnt,ich will nicht wieder was neues anfangen,habe schon viel zu viele Fehler gemacht,obwohl ich es wirklich gut gemeint habe.
    Meine tiere haben es mindestens so gut,wie meine Kinder.
    Möchte wissen,ob es alle Tiere so gut in Ihrem zu hause haben!!!!!!!!!!!!!
    Liebe Grüße,Andrea
     
  19. papugi

    papugi Foren-Guru

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    Ist es moglich das sie angst vor den sachen hat die im kafig sind?

    Graue die von kindheit an kein spielsachen, naturaste kennen oder nicht an "immer wieder neues zeug" gweohnt sind haben panik vor allem was neu ist..
    es ist total moglich das sie auf etwas was im kafig ist, ihre angst fixiert..

    Ich wurde alles rausholen (wenn da viel drin ist), und langsam, einzeln, die sachen schritt bei schritt spater wierder reinfuren.

    Schau doch mal (vom blickpunkt des vogels und nicht deinem) ob da nicht etwas steht oder hangt beim kafig was ihr angst macht.

    Du musst auch deine eigenen gefuhle beruhigen weil sie sie spurt und wenn du nervos bisst oder in eile, kommt sie bestimmt nicht zu dir.
    Du musst ruhe, soliditat austrahlen als ob du die klugste, allwissendste, ruhigste, netteteste person in der welt warest (als ob du alles uber sie weisst und verstehst) ..
    graue sind die am meistens empathische vogel..sie spuren alles und haben von den meisten emotionen schiss..
    "negative" emotion= gefahr=flucht oder beissen...es gehts so weit das sie einfach die "fruher nette und bekannte person" nicht erkennen, sie benehmen sich wie vor einem feind.
     
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  21. Andrea K

    Andrea K Stammmitglied

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    Hi,
    als Sie zu uns kam,hatte ich den Käfig schon gestaltet,genau wie Chicco seienr.Ich wollte nicht,das Sie benachteiligt ist.
    Glaube nicht,das Sie sich mit den Spielsachen unwohl fühlt.
    Genau wissen tue ich es nicht,aber wenn ich jetzt wieder Veränderungen vornehme,denke ich,ist es auch nicht richtig.
    Es ist schwierig einzuschätzen,was richtig und falsch ist.
    Ist mehr so,das ich denek,das Sie garnicht in den Käfig will,da ich Sie ja schon am 2.Tag rausgelassen hab,wahrscheinlich zu früh,aber ich wollte Sie mit Chicco gleich halten,damit keien Benachteiligung entsteht.
    Ich ahbe das Gefühl,das Sie sich draußen,also in der Wohnung sehr wohl fühlt.
    Sie fliegt Chicco hinterher,was Ihm natürlich nicht passt und wenn er etwas bekommt,dann kommt Sie auch und versucht es zu bekommen,aber in den Käfig will Sie nicht.Sie liebt Freiheit,die Sie vorher nicht hatte,denek ich und das wollte ich Ihr geben,nur mit dem Einfangen ist das Vertrauen wieder auf ein neues bedroht worden,komisch,oder?
    Deshalb habe ich aj um Hilfe gebeten,weil ich nicht mehr weiß,was ich richtig und zum Wohl der Kleinen mache.
    Natürlich will ich,das Sie sich wohl fühlt,nichts mehr als das.
    Anfangs hieß es,man muß bei der Verpaarung beide gleich behandeln und ich wollte es so richtig wie möglich machen,aber es war leider falsch.
    Nicht mit böser Absicht ist es geschehen.
    Chicco ist vom ersten tag an zahm und hat immer Freiflug,er ist sehr zufrieden und das Gleiche wollte ich auch chicca geben!!!!!!!!!!
    Liebe Grüße,Andrea
     
  22. chica78

    chica78 Papageien-Mama :-)

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    Hallo Andrea,

    ich frage mich, ob der Käfig wirklich das Problem ist ? Kannst Du nicht mal ein Foto davon machen ? Wie groß ist er ? Was ist alles drin ? Wo steht er ?


    Warst Du mit der Kleinen eigentlich mal beim TA ? Ich weiß, dass die Situation im Moment nicht günstig ist - aber hat schon einmal jemand daran gedacht dass sie vielleicht wirklich irgendwas hat (krank ist ? sich bei einem der Abstürze verletzt hat o.ä.).

    Ich weiß ja nicht, was die anderen davon halten - aber ich mache mir da schon Sorgen ! Vielleicht ist es ja gar nicht grundsätzlich der Käfig, vielleicht schreit sie weil sie irgendetwas gesundheitliches hat ?

    Wenn ja, dann wäre es sicherlich nicht richtig einfach abzuwarten - egal was das für psychische Auswirkungen hat ! Aber das weiß man eben erst hinterher, das ist das Problem :nene:
     
Thema: Brauche dringend Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!
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