Brauche Rat

Diskutiere Brauche Rat im Amazonen Forum im Bereich Papageien; Hallochen Wir haben uns vor 2 Monaten wieder eine neue Blaustirnamazone gekauft .Ich kann mit ihr spielen einfach fast alles jetzt fängt sie an...

  1. Violafen

    Violafen Guest

    Hallochen

    Wir haben uns vor 2 Monaten wieder eine neue Blaustirnamazone gekauft .Ich kann mit ihr spielen einfach fast alles jetzt fängt sie an zu sprechen und alles ist super für mich wenn nicht das Problem wären wenn sie am Tag ihre Freipflüge macht greift sie original meinen Mann und meinen Sohn an sie schreit und knurt richtig. Jetzt geht natürlich das Theater los mit meinen Mann er sagt der Vogel kommt weg und ruhe ist. was kann der Vogel aufeinmal haben.Denn wenn er nicht draußen ist kann er ihn Obst mit der Hand alles geben.Wäre für ein paar Tips dankbar.
    Viola
     
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  3. Anja12

    Anja12 Foren-Guru

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    hi Violafen!

    Bin zwar kein Grünenkenner, aber mir fällt spontan Folgendes ein:

    Wenn Ihr die Amazone allein haltet, dann kann es gut sein, dass sie Dich als ihren Partnerersatz auserkoren hat und Dich gegen potentielle Nebenbuhler verteidigt.

    Ich würde raten, lasst schnell ihr Geschlecht per Federanalyse bestimmen und besorgt ihr einen Partner. Ein Mensch kann nie den Partner eines Vogels ersetzen.
     
  4. Sybille

    Sybille Foren-Guru

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    Hallo Viola,

    herzlich willkommen unter den Grünenfans!:0-

    Habt ihr schon eine Amazone gehabt?

    Wie alt ist die Amazone? Welches Geschlecht hat sie?

    Ich würde mich da Anja anschließen. Euere Amazone hat sich nun scheinbar bei euch eingelebt und hat sich dich als Partnerersatz auserkoren, leider...
    Es wird sicherlich so sein, dass sie dich gegen potentielle Feinde (Mann und Kind) verteidigen möchte...
    Am besten wäre es wirklich, ihr könntet der Kleinen einen Amazonenpartner hinzugesellen, sodass sie sich auf diesen konzentriert und nicht mehr meint, dich als ihren Partner verteidigen zu müssen.

    Außerdem sollte ihr dein Mann zeigen, wer der Herr im Haus ist, d.h. sie muss lernen, dass er im "Schwarm" noch über ihr steht. Ebenso müsste es dein Sohn machen (weiß allerdings nicht, wie alt der ist).
    Wenn sie z.B. deinen Mann angreift, könnte er sich ihr mit einer Zeitung oder Zewarolle etc. entgegenstellen und sie verjagen. Anschließend noch 1/2 Runden durchs Zimmer verfolgen, denn die Papageien machen das untereinander ja auch so.
     
  5. Freakle

    Freakle Foren-Guru

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    hallo viola,

    wir habe auch 2 amazonen. unser caruso legt es manchmal auch wirklich drauf an und lotet seine grenzen aus. er versucht regelrecht den dicken boss im schwarm zu markieren.
    wenn er mich angreift, dann mache ich es auch so, daß ich ihm zeige, daß ich die oberhand nicht abgebe und jage ihn auch mal ne runde durchs zimmer. nachdem er sich dann auf seinen baum verkrümelt und ne halbe stunde den beleidigten markiert, wobei er mich dann keines blickes würdigt, kommt er auch wieder zum schmusen angeflattert.
    oft gehe ich dann auch auf ihn zu und rede mit ihm in ruihgem ton, daß er auch merkt, daß wieder alles gut und vergeben ist. danach ist er wieder für ein paar tage oder wochen lammfromm.
    zumindest, bis er wieder meint, die kräfte erneut messen zu müssen. ich finde, das ist auch irgendwo ein normales verhalten, zumindest unter den männchen.
    man sollte ihn dann auch wie einen papageien behandeln und muss sich nicht unterkriegen lassen. ist halt auch wie bei den kindern, wenn man ihnen alles durchlässt, dann tanzen sie einem auf der nase rum.
    sollte halt alles mit maß und ziel geschehen. aber niemals grob zu den tieren werden, oder mit der hand nach ihnen gehen. ne halbe runde oder ne runde durchs zimmer, mit ner zeitung in der hand reicht da völlig aus.
    die vögel zanken sich auch untereinander, verscheuchen sich, jagen sich kurz. auch in freier wildbahn ist dann wieder gut, wenn der vermeindliche wiedersacher ausser sichtweite ist.
    wiederum hat er auch sein revier, das ist zum beispiel sein kletterbaum. das betrachtet er als seines und verteidigt es auch wehement. dieses ist auch ein normales verhalten, da lasse ich ihn dann aber auch in ruhe regieren.
    ist quasi so ein ungeschriebenes gesetz zwischen uns. auf seinem baum darf er den dicken max spielen, im rest der wohnung verteidige ich mein revier. sowohl der vogel, als auch ich kommen damit bestens zurecht, wird auch von beiden seiten voll akzeptiert und respektiert.

    gruß frank
     
  6. #5 Violafen, 18. Februar 2004
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. Februar 2004
    Violafen

    Violafen Guest

    Alsersteinmal Danke an euch für eure Tips.
    Wir hatten schon eine Blaustirnamazone die ist leider letztes Weihnachten gestorben und wir alle drei stellten fest uns fehlt etwas also hatten wir Glück und bekamen einen mit 7 Monaten wollte eigentlich jünger aber hat sich eben so ergeben.Tja der alt e war zwar auch auf mich fixiert aber er ging nicht meinen Mann und meinen Sohn im Flug an .Wenn er so auf der Sessellehne saß rante er mal meinen Mann entgegen und zeigte jetzt bin ich hier und verpasste ihm auch mal eine.Aber damit konnte mein Mann noch leben wenn er lauter geworden ist und sagte do Freund und ging er schon zurück und es war Ruhe.
    Aber dieser jetzt ist einfach eigenartig der sitzt auch nicht beim fressen auf der Stange sondern hängt am Gitter verkehrt rum runder und frießt.
    Tja mein Sohn ist 15 und wird von ihm auch angegriffen.Mit einen 2 Vogel brauche ich meinen Mann nicht kommen dann dreht er durch.das ienzige wo er zufrieden ist damit es wirklich kein schreier ist.Aber mit dem angreifen wird mein verrückt.

    Viola
     
  7. Anja12

    Anja12 Foren-Guru

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    Hm, ich werde ja immer etwas traurig, wenn ich höre, dass diese wunderbaren Geschöpfe ihr Leben lang in Einzelhaft leben müssen. Es ist nicht nur dem Tier gegenüber unfair, sondern es kann eben auch zu Problemen im Zusammenleben Mensch - Tier führen. Wie bei Euch z.B. Dass Eure Ama sich Dich als Ersatzpartner erkoren hat, läßt sich nicht mehr ändern, wenn Ihr sie alleine halten wollt. Die einzige Lösung wäre ein Partner.

    Wenn Dein Mann noch überzeugt werden soll, dann zeig ihm mal das hier

    und lass ihn mal das lesen und auch noch diese Geschichte, ich finde leider den Link nicht mehr, deswegen kopiere ich sie hier mal rein (ich hoffe, der Verfasser dieser wunderbaren Geschichte ist mir nicht böse...)


    Ich sitze in einem kleinen Haus. Ich weiß längst nicht mehr wie ich hier her gekommen bin. Hier sind viele Menschen, ich kenne nicht einen von ihnen, dennoch tröstet mich ihre Anwesenheit. Ich weiß nicht wie viele Tage vergangen sind seit ich meine Mutter oder meine Geschwister das letzte Mal gesehen habe. Es scheint eine Ewigkeit her zu sein, aber die Sehnsucht plagt mich um so mehr. Ich beschließe optimistisch zu sein und der Dinge zu harren die kommen mögen.


    Ich habe schon ein paar Freunde hier gefunden.
    gemeinsam reden wir viel, halten uns in den Armen und streicheln uns den Kopf. Aber etwas stimmt ganz und gar nicht. Alle sind so....so, ja so angespannt.

    Heute erfahre ich, was meine Freunde so in Angst versetzt. Ein großes, ja geradezu riesenhaftes Wesen tritt an unser Fenster. Ein solches Wesen habe ich noch nie gesehen. Ein zweiter dieser Riesen tritt hinzu. Sie reden....glaube ich. Ihre Stimmen sind tief und schleppend. Es macht mir Angst! Ich kann sie nicht verstehen, sie riechen auch so seltsam. Mein Herz beginnt zu rasen. Während die anderen Menschen längst panisch in der Hütte umherrennen, kann ich mich vor Angst nicht rühren. Man packt mich und dann wird es dunkel um mich. Erst jetzt merke ich, dass ich in einer dunklen Kiste sitze. Ich blicke durch eines der winzigen Fenster, die sich in der Kiste befinden. Ich kann nichts sehen, da die Kiste schwankt. Da! das Schwanken hat aufgehört. Ich höre einen dumpfen Knall. Es muß eine Autotür gewesen sein. Dieser Geruch, der von diesen Wesen ausgeht, ist nun übermächtig und lähmt mich. Nach einer Fahrt, die mir wie eine Ewigkeit erscheint, finde ich mich plötzlich in einem winzigen Häuschen wieder. Es ist gerade so groß, dass ich ein paar Schritte gehen kann. An jeder Wand steht ein Stuhl sonst nichts. Am Boden befindet sich eine Kanne mit Wasser und ein Teller mit Brot.

    Einige Wesen haben sich um mein Haus versammelt und starren mich an. Warum bin ich ganz allein!? Was passiert nun mit mir?
    Ich wünschte, ein Mensch wäre bei mir aber die Angst schnürt mir die Kehle zu. Ich kann nicht rufen. Die riesenhaften Gesichter kommen näher. Dabei sprechen sie in dieser unsäglichen schleppenden Sprache mit mir. Ich werde nun panisch und beginne, in meiner winzigen Hütte umherzurennen. Was ist das für ein Geräusch? Ich glaube sie lachen. Kann es ein Lachen sein? Gut, wenn sie Spaß daran haben tun sie mir vielleicht nichts.


    Einige Tage sind vergangen. Meine Panik hat sich gelegt, keimt aber immer wieder in mir auf. Warum bin ich allein? Wie lange werde ich in dieser winzigen Hütte bleiben müssen? Die großen Wesen scheinen mir nicht wehtun zu wollen. Heute gab es wieder nur Brot und etwas Wasser

    Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist. Ich habe die Hoffnung, hier heraus zu kommen, schon fast aufgegeben. Ich glaube auch bald nicht mehr daran, einen Menschen zu sehen. Immer wenn ich daran denke, verfalle ich wieder in Panik und kann mich nur dadurch wieder auffangen, indem ich singe. Ich singe laut, um die Angst zu bekämpfen, um meine eigene Stimme zu hören, um eine menschliche Stimme zu hören. Manchmal rufe ich. Keine Antwort. Ich rufe lauter, keine Antwort. Ich rufe immer weiter, jetzt bloß keine Panik!

    So vergehen die Tage und ich habe mich an die großen Wesen gewöhnt. Sie lassen mich manchmal raus! Aber ich komme dann aus meinem Gefängnis und bin noch immer allein. Die großen Wesen streicheln mich sanft und sprechen ihre eigenartige Sprache. Natürlich verstehe ich sie nicht, aber ohne ihren Zuspruch würde ich sterben. Ich sitze oft in ihren Armbeugen oder auf ihren Schultern und lausche ihren Gesprächen. Sie sind alle so nett zu mir. Wenn ich dann aber wieder in meiner kleinen Hütte bin, überfällt mich die Einsamkeit. Ich beginne wieder herumzulaufen. Immer im Kreis. Dabei erzähle ich mir leise Geschichten. Vor den Einschlafen wünsche ich mir einen Freund. Jemanden dem ich meine Gedanken mitteilen kann, der mir Geschichten erzählt, oder einfach nur meine Hand hält.

    So viel Zeit ist nun verstrichen. Es bleibt wie es ist. Wasser und Brot, gelegentlich Freigang. Die Zuwendung der großen Wesen. Aber ich verstehe es nicht, sie scheinen mich zu mögen, aber warum quälen sie mich dann so? Ich fiebere nun jeden Tag dem Moment entgegen, an dem sich die Tür öffnet und sie mich auf die Hand nehmen. Ich bin unter ihnen und doch so allein. Aber sie sind die einzigen die ich habe.

    Mein Herz wird immer kälter. Die Panik habe ich längst überwunden. Da ist nur noch die verzehrende Sehnsucht nach einem anderen Menschen. Was passiert hier bloß?! Ich beginne zu schreien. Wo sind all die anderen? Sie sind vielleicht ganz in der Nähe? Sie hören mich sicher, wenn ich nur laut genug rufe. Meine eigenen Schreie hallen mir in den Ohren wieder. Ein großes Wesen tritt an meine Hütte. Nein! Ich kann nicht mehr! Lass mich. Eine riesige Hand greift nach mir. Aber ich bin völlig außer mir und werde hektisch. Nein, lass mich! Ich werde wütend und beginne, auf die Hand einzuschlagen. Verärgert schubst man mich weg. Dann wird es dunkel. Man hat meine Hütte zugedeckt!
    Ich weine und schlafe ein. Die nächsten Tage wiederholt sich diese Elend. Die großen Wesen wollen mich nicht mehr. Sie sind wütend. Ihre Hände sind voller blauer Flecke und Kratzer die ich ihnen zugefügt habe. Nun bin ich ganz allein.

    Ich bin nun längst jenseits von Wut, Trauer und Sehnsucht. Ich kann nicht mehr denken. Manchmal muss ich noch schreien. Mein Herz ist schwarz und kalt wie ein Stein. Ich habe nun tausendmal jeden Ritz an den Holzbrettern gezählt. Ich beginne, mir mein Haar auszureißen. Ich kratze mir die Haut vom Leib. Keine Schmerzen. Keine Trauer. Nur Leere und manchmal brennender Hass.

    Ich bin kein geistloses Wesen. Ich habe ein Seele. Seht ihr das nicht!?
     
  8. Anja12

    Anja12 Foren-Guru

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    Kein Mensch, und wenn er noch so liebevoll ist und 24 Stunden Zeit hat am Tag, kann einem Vogel seinen Artgenossen und Partner ersetzen.

    Dein Mann möchte doch auch nicht lebenslänglich mit einem Affen zusammenleben. Auch wenn der total lieb ist. Er möchte auch lieber einen artgleichen Partner haben, der seine Sprache spricht und der seine Gestik und Mimik versteht.

    Es gibt KEINEN vernünftigen Grund, einem Vogel einen Partner zu verweigern.
     
  9. Ari

    Ari Guest

    Hallo Viola !


    .... ich kann mich Anjas Meinung nur voll und ganz anschliessen !!! Danke Anja :0- !!!

    Als wir Ende Oktober'03 unser neues Familienmitglied - ein Blaustirnamazonenhahn 7 Monate - nach Hause holten, war für uns sofort klar : keine Einzelhaltung !!! Leider hat es fast 4 Wochen gedauert, bis wir endlich die richtige Partnerin für unseren Gismo gefunden hatten.

    Gismo war vom ersten Augenblick als seine Loulou zu ihm kam, wie ausgewechselt - er war viel ausgeglichener.:)

    Obwohl die beiden sich auch ab und zu mal um Spielzeug oder Futter streiten - Gismo kann keine 5 Minuten ohne seine Loulou sein - egal in welches Zimmer sie fliegt - er muss sofort hinterher. Wenn er sie mal nicht sieht wird gleich nach ihr gerufen - daran merkt man doch, wie wichtig ein Vogelpartner ist und dass so etwas wirklich kein Mensch ersetzen kann.

    Ich hoffe wirklich von ganzem Herzen, dass du deinen Mann überzeugen kannst !!

    Viele Grüsse
    Ariane
     
  10. #9 Pelikanchen, 22. Februar 2004
    Pelikanchen

    Pelikanchen Stammmitglied

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    Hallo Viola,

    auch wenn das jetzt etwas gemein klingt....................................aber du hättest dir vor der anschaffung von deiner Amazone etwas mehr gedanken machen müssen.Und erfahrungen hattest du ja schon,da du ja schon mal eine hattest,die aber leider auch keinen Partner im Leben hatte.
    So wie die andren auch alle schreiben.....................................man soll keine Papageien als Einzelvogel halten,das ist egoistisch dem armen Vogel gegenüber,der es ja leider nicht alleine ändern kann.
    Wenn du deinen Mann jetzt also nicht mehr von einem Partnervogel überzeugen kannst,gebe ihn wohin,wo er einen Partner bekommt.
    Denke bitte an das arme Piepmätzchen , und geb ihm ne Chance GLÜCKLICH zu werden

    Wenn ich sowas lese,werde ich richtig traurig ,
    bye Carmen
     
  11. Violafen

    Violafen Guest

    Hallo ihr alle
    ich habe es geschaft mein Mann zu überzeugen auch eure Zeilen brachten ihn zur überlegung vor allem die Bilder.Nächste Woche wird eine Feder eingeschickt und dann bekommt er oder Sie einen Partner .Ich bin echt glücklich und ich glaube er freut sich jetzt auch ein wenig und ist gespannt.Danke an alle melde mich dann wieder . Violafan
     
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  13. Sybille

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    Hallo Viola,

    klasse, dass dein Mann überzeugt werden konnte!
    Ich denke wirklich, dass das die beste Lösung für euer Problem sein wird. Euere Amazone ist mit 7 Monaten noch relativ jung, sodass eine Vergesellschaftung höchstwahrscheinlich problemlos ablaufen wird.
    Auch finde ich es gut, dass ihr euch für eine Geschlechtsanalyse entschieden habt, sodass ein gegengeschlechtlicher Partner bei euch einziehen kann.
    Ich tippe bei euerer Ama auf ein Gockelchen, bin gespannt, ob es stimmt.;) :D
     
  14. Anja12

    Anja12 Foren-Guru

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    Jaaaaaaaaaaaaa, suuuuuuuuupiiiiiiiiiii!
    Das ist ja klasse!:) :) :) :) :)
    Dann viel Erfolg bei der Partnersuche und her mit den Bildern! :D
     
Thema:

Brauche Rat

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