Buch über Pferdesprache

Diskutiere Buch über Pferdesprache im Pferde Forum im Bereich Tierforen; hi leute, könnt ihr mir irgendein buch über die pferdesprache empfehlen? bin auf der suche, habe bis jetzt aber noch nichts gutes gefunden:)...

  1. #1 face1, 19.03.2008
    Zuletzt bearbeitet: 19.03.2008
    face1

    face1 Vogelmama

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    hi leute,
    könnt ihr mir irgendein buch über die pferdesprache empfehlen?
    bin auf der suche, habe bis jetzt aber noch nichts gutes gefunden:)
    wenn es geht mit link zum buch!
     
  2. Hobbit

    Hobbit Hauptsache Federn!! :-)

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    Ich weiß dieses Thema ist alt, aber habe es jetzt erst gesehen da ich eher zufällig über die Pferde hier gestoplert bin;-) #
    Also falls du noch suchst, ich habe "Der mit den Pferden spricht" von Monty Roberts gelsesen und für gut befunden und dann von seiner Azubine Andrea Kutsch das Buch "Die Pferdeflüsterin erzählt".

    Mir haben sich ganz neue Welten geöffnet nach diesen beiden Büchern.....
     
  3. Joe

    Joe Foren-Guru

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    Ich hab noch welche:
    z.B.:
    von Michael Geitner "Be strikt",
    und GaWaNi Pony Boy - "Horse, Follow Clossely" indianisches Pferdetraining - Gedanken und Übungen.
     
  4. face1

    face1 Vogelmama

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    danke an beide, von monty roberts hab ich bereits gehört und auch bücher, ich finde den sehr gut. könntet ihr mir zu den anderen einen link mit infos geben oder so?
     
  5. goldie

    goldie Mitglied

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    Monty Roberts und A. Kutsch habe ich anfänglich auch für gut befunden, doch wenn man sich mit der Materie auseinandersetzt ist das gar nicht so sanft wie sie sagen.
    Zusätzlich steht letztere wegen ihrer Akademie zZt. sehr in der Kritik.
    Ich denke der M. Geitner verkauft sich ehrlicher.
    Letztendlich kochen alle nur mit Wasser zudem ist es schwer das was im Buch beschrieben wird auf das verhalten eines Pferdes genau zu deuten und umzusetzen...

    LG Andreas
     
  6. Hobbit

    Hobbit Hauptsache Federn!! :-)

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    Ich muss auch dazu sagen, dass ich beide Bücher nur gelsesen habe. Sprich live habe ich noch keinen von beiden gesehen und auf yout*** sieht man ja nicht soviel als wenn es live ist. Ich werde aber versuchen ihn mir im April mal in Köln anzusehen. Von der Grundidee jedoch fand ich sein Buch wie schon gesagt total gut.

    Ich denke mal es ist das gleiche wie mit Hundeerziehung: Fragt man zwei Personen, hat man sechs verschiedene Meinungen....
     
  7. Joe

    Joe Foren-Guru

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    Face 1,
    einfach im www unter ... suchen.

    Be strikt, kannst du fast direkt auf dein Pferd umsetzten. Es ist einfach und gut geschrieben. Ich hab da schon mit dem Buch in der Hand es direkt ausprobiert.
     
  8. #8 Kalypso, 26.03.2008
    Kalypso

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    monty ist alles andere als gewaltfrei und setzt das pferd enormem stress aus. ich halte viel vom gawani pony boy. er sagt viel über die richtige grundeinstellung zum pferd und gibt keine anleitung a la "ich back mir jetzt in 30min mein traumpferd". :zwinker:
     
  9. face1

    face1 Vogelmama

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    findest du? also ich finde, nachdem ich die bücher gelesen habe, dass monty roberts gewaltfrei ist, und ja, vll wird das pferd stress ausgesetzt, aber das wird es ja immer beim einreiten, vor allem bei wildpferden, wie er es in "Der mit den Pferden spricht" getan hat!
     
  10. #10 Kalypso, 27.03.2008
    Kalypso

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    seine shows sind stress pur (die pferde kooperieren auch nur aus diesem grund sofort) und sein trainingshalfter ... ist nix anderes als ne führkette aus dünnem seil. ne :nene:. lieber einmal körperlich strafen als dieser seelische stress :(
     
  11. face1

    face1 Vogelmama

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    der meinung bin ich nicht... meiner meinung nach ist monty roberts völlig gewaltfrei, erzähle uns lieber mal was deiner meinung nach besser ist! dann können wir auch mal mehr sagen!
     
  12. Nika

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    Ob Monty Roberts Training gewaltfrei ist oder nicht, dazu kann ich persönlich nichts sagen. Ich weiß nur, dass es ein paar Studien darüber gibt in denen bewiesen wurde, dass es einem nicht leicht gelingt, die Pferde auch nur annähernd beim Training so zu stressen wie nach Monty Roberts Methode.
    Viele Wissenschaftler haben dies deshalb auch schon kritisiert.
    Wen ich ziemlich gut finde ist Michael Geitner.

    LG

    Nika
     
  13. face1

    face1 Vogelmama

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    ich hab mir grad ein video von monty roberts angeschaut.....
    für mich sieht das aus wie normales longieren, und die zeichen die er verwendet, sind genau die gleichen wie die, die auch in der natur bei einer herde verwendet werden!
    nur zur info.. hab mir das video angegucht.
     
  14. Joe

    Joe Foren-Guru

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    Ich hab mir das Video auch reingezogen.
    Muß man solche ARBEITEN schon mit einem Jährling machen denn viel älter ist der nicht. Der gehört auf die Fohlenweide bei seine Alterskammeraden zum austoben und Herdenhirachie lernen und was noch so ein Pferd in der Natur und auf der Weide wissen soll.
    Auch ist die Tante mit dem Helm ziemlich hecktisch in Ihrem Bewegungsablauf, dies gefällt mir nicht gut. sie muß bei einem so jungen Pferd viel mehr innere Ruhe ausstrahlen.
    Das Pferdchen hat auch ganz schön Angst bei der Arbeit, es zieht ganz schön den Schweif ein. Es ist zwar alles zusammengeschnitten, aber das ganze Pensum ist für meinen Geschmack zu viel.
     
  15. Hobbit

    Hobbit Hauptsache Federn!! :-)

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    Hmmm....also ich werde ihn mir im April mal live "antun".
    Ich habe das Buch aufgrund der Kririk hier letztens nochmal gelesen. Er schreibt ja, dass er das alles bei Wildherden beobachtet hat (von wegen in welchem Winkel steht man zu dem Pferd, guckt man es an oder nicht, was bedeutet dieses Lecken und Kauen usw.) und dass er Pferde auf keinen Fall so behandeln wollte wie sein Vater (Aussacken, mit Gewalt satteln usw.). Und dass sein Vater vier Wochen gebraucht hat, bis man seine Pferde reiten konnte und dass sie im wahrsten Sinne des Wortes "gebrochen" waren.
    Klar schreiben kann man viel. Aber wenn man dann liest welche Pferde angeblich (wie gesagt man kann viel schreiben und wenn es danach geht darf man letztlich nichts glauben) von ihm "behandelt" (ist nicht ganz das richtige Wort..."therapiert"?? Keine Ahnung...) wurden und plötzlich Dinge taten, vor denen sie vorher Angst hatten und diesemal waren sie aber ganz ruhig.....Übrigens macht er das bei älteren Pferden genauso, da gibt es keinen Unterschied, die Sprache ist ja immer die selbe.

    Bei seiner Vorführung will er ja denke ich mal zeigen dass Menschen und Pferde miteinander kommunizieren können OHNE Gewalt. Was ich mich nur die ganze Zeit frage ist: In der Natur wird das Pferd von der Herde vertrieben, wenn es etwas gemacht hat, was der Leitstute als falsch vorkommt (zanken anderer Herdenmitglieder zum Beispiel).
    Bei Monty Roberts hat das Pferd ja nichts "falsches" gemacht in dem Moment, wo es in das Round Pen (Longierring) kommt. Es versteht also gar nicht warum Monty Roberts es vertreibt.....Aber es versteht anschließend, dass es bei ihm sicher ist.....

    So zumindest habe ich das verstanden. Wie gesagt, im April werde ich es mir mal angucken.
    Ich denke schon, dass es natürlich Stress ist für das Pferd, noch mehr wenn soviele Leute zugucken. Ich weiß auch zuwenig über andere Methoden, um da vergleichen zu können.....Außer eben über die früher traditionelle Methode.
     
  16. Nika

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    Was man bedenken sollte ist, dass die Pferde, die anfangs gerne flüchten würden im Round Pen dies nie können welshalb der "Stressfaktor" dementsprechend hoch ist. Ein Wildpferd in der Natur hat genügend Platz um ranghöheren Pferden aus dem Weg zu gehen, bei Monty Roberts wird es aber mehr oder weniger zur Mitarbeit gezwungen.
    Bei ein paar Pferden funktioniert dieses Training auch nicht; diese wurden entweder ziemlich verstörrt oder aggressiv.
    Verteufeln sollte man diese Methode jetzt aber auch nicht, die einzig wahre, perfekte Trainingsart gibt es ja sowieso nicht.
     
  17. #17 Kalypso, 30.03.2008
    Kalypso

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    ist stress keine seelische gewalt ? stress kann tiere und menschen töten und verursacht körperliche leiden daher halte ich stress, denn man auf ein tier ausübt für pure gewalt.
    in montys fall ist das pferd dieser gewalt vollkommen schutzlos ausgesetzt und es wird, wie schon geschrieben, zur kooperation gezwungen. das ist in meinen augen auch eine art ein pferd zu brechen (/zerbrechen).

    pferde sollten sich während des trainings wohlfühlen !

    monty setzt auch mittel ein die eine leitstute nie benutzen würde (ja, ich beobachte auch pferde in der herde und ja wir haben eine leitstute). zum beispiel treibt er die pferde mit den armen (nich schlimm) und hällt die treibende hand dabei wie ein raubtier gespreizt (sagte er auch selbst).
    aha. also soll sich das pferd nun einem raubtier anschließen ?
    ein pferd folgt demjenigen (anderes pferd oder mensch), den er für kompetent, erfahren und vertrauenswürdig genug hält es zu leiten und zu beschützen. ein raubtier bietet sich also für diese rolle nicht an.

    weiterer punkt "spezialausrüstung".
    wer sein pferd gewaltfrei führt brauch dazu kein halfter und erst recht kein halfter mit zugverstärkung durch ein dünnes seil auf das nasenbein.
    da kann ich auch ne führkette unter arbeitsmittel ohne gewalteinwirkung verkaufen :nene:.
    ein halfter ist immer ein druck und kontrollmittel. daher weder körperlich noch seelisch druck und somit gewaltfrei.

    alles was roberts praktiziert machen andere leute oder ganze völker seit jeher.
    das prinzip des treibens als überzeugungsmittel, die auswirkung verschiedener standpunkte als treibende, abwendene oder bremsende hilfte. nix neues.



    bin ich jetzt auch pferdeflüsterin ? die leute aus dem dorf nennen mich so weil die pferde mir ohne irgend ein zaumzeug folgen, ohne peitsche und longe den hänger betreten und auch sonst umgänglicher sind als vorher. das ist selbst erarbeitet ohne einen monty roberts, ohne einen auswegslosen arbeitszirkel mit verstand und ganz viel ZEIT.
    ich erhebe auch nicht den anspruch ohne druck zu arbeiten. das ist nicht möglich und auch nicht immer gerechtfertigt. wenn mein pferd meint mich treten zu müssen bekommt's nen tritt zurück, dass ist gerecht und verständlich. da muss ich nicht nach alter art den hengsten die kette durchs maul ziehen um sie zu kontrollieren. sie respektieren mich, vertrauen mir aber fürchten sich nicht und suchen freiwillig den kontakt zu mir.
    wenn du lust hast komm vorbei und ich zeige dir wie ich die remonten und die hengste bei uns auf dem hof ausbilde.
     
  18. goldie

    goldie Mitglied

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    Gewaltfrei ist M.R. nur im Vergleich zu der Methode wo die Pferde mit Regelrechter Körperlicher Gewalt gebrochen wurden, wenn man die Bücher liest und richtig deutet... behauptet er auch nie was anderes. Oder sollte ich da was überlesen haben...
     
  19. Hobbit

    Hobbit Hauptsache Federn!! :-)

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    Hmm...also ihr bringt mich ja doch ganz schön zum Nachdenken Leute8):~

    Mich hat auch unter anderem immer gewundert, warum er am Anfang, wenn das Pferd noch nichts an hat, die Longierleine benutzt, um es zum Weglaufen zu bringen. Reicht seine Hand nicht?
    Das mit der Hand spreizen hat er -laut Buch- am Anfang nicht gemacht. Erst später ist er darauf gekommen.

    Es ist Jahre her dass ich das letzte Mal auf einem Pferd gesessen habe. Es waren "typische" Reitstunden, sprich immer in einer Halle im Viereck laufen und wenn das Pferd nicht wollte hatte man die Gerte oder musste fester treiben.
    Das alles hat mir irgendwie nicht gefallen und ich habe die Reiterei erstmal dran gegeben. Meine Schwester (10 Jahre jünger) sitzt (wie ich) von kleinauf auf Pferden, aber sie reitet auch heute noch, allerdings auch mit Gerte und Sporen und ich denke mal sie hat die gleiche Auffassung wie viele andere, nämlich "wenn das Pferd nich gehorcht, muss ich es erziehen."
    Aber ein Pferd ist doch kein Hund und ich finde diese Methoden nicht so toll. Ich habe mich aber auch nie so damit befasst, einfach weil die Reiterei in den Hintergrund gerückt ist. Als ich dann auf das Buch von Monty Roberts stieß war ich aus dem Grund begeistert, weil es immer noch viel zu viele Menschen gibt, die meinen alle Tiere (und auch Menschen) müssten genau das tun, was man von ihnen verlangt. Dass aber jedes Tier ein Indididuum ist und kein Tier vor irgendetwas ohne Grund Angst hat, das verstehen sie nicht.

    Dass das Pferd im Round Pen nicht flüchten kann, stimmt schon. Monty Roberts hat ja auch schon mal das Gleiche mit einem wilden Mustang gemacht, den er vorher kilometerlang durch die Landschaft gejagt hat. Aber das ist wohl kaum immer umzusetzen...

    Also ich sage es mal so, ich finde es gut dass er den Menschen zeigt dass es andere Mittel außer "ich will dass das Tier sofort tut was ich will" gibt. Er tut das mit seiner Methode, andere mit anderen, und welche besser ist, darüber kann ich mir noch kein Urteil erlauben weil ich einfach zu wenig in der Materie drin bin und noch nichts außer dem, was ich von früher kenne, live gesehen habe.
    Das wird sich in bezug auf Monty Robets am 20.4. ändern, gestern habe ich die Karten gekauft, er ist dann hier in Köln.

    Kalypso, ich würde dein Angebot gerne annehmen und mich bei dir mal umgucken, allerdings habe ich kein Auto und ich habe eben mal geguckt wie weit du von Köln weg wohnst, ist ja doch ein Stückchen....:(
     
  20. #20 lady-li, 28.04.2008
    lady-li

    lady-li Banned

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    Dem kann ich nur zustimmen !!!
    Ich habe die 3 Genannten mehrfach life erlebt und hinter die Kulissen geschaut.
    M.Geitner ist o.k., wenn man "be strict" nur als Denkanstoss sieht und nicht ständig im Umgang mit dem Pferd einsetzt. Das beeinträchtigt nämlich gewaltig den Spass, den man mit Pferden haben kann.
    Pony Boy ist sicher ein guter Tip.

    Aber bisher hat noch niemand Linda Tellington-Jones erwähnt !
    Die Methode ist wirklich gewaltfrei und sehr fundiert.

    Bei all den "Pferdeflüsterern" müßt ihr eins bedenken :
    Die Aura der positiven Dominanz hat nicht jeder... das kann man auch nicht erlernen, das muß man im Gespür haben !
    Deshalb können die einen mit jedem Pferd umgehen und die anderen noch nicht mal mit ihrem eigenen Pferd.....
     
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