Buchenzweige zum Knabbern?

Diskutiere Buchenzweige zum Knabbern? im Ernährung Forum im Bereich Allgemeine Foren; Hallo zusammen, kann ich meinen beiden Mohrenkopfpapageien Buchenzweige zum Knabbern geben, mit Blattknospen und allem? Ich glaube das geht,...

  1. #1 Susanna76, 19. März 2003
    Susanna76

    Susanna76 Guest

    Hallo zusammen,

    kann ich meinen beiden Mohrenkopfpapageien Buchenzweige zum Knabbern geben, mit Blattknospen und allem? Ich glaube das geht, aber ich wollte noch mal sicherheitshalber nachfragen. Sie lieben frische Zweige.
    Danke schon mal.
     
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  3. #2 Coco´s Boss, 19. März 2003
    Coco´s Boss

    Coco´s Boss Guest

    Ja, normale Buche ist ok.

    Rot-Blut- Buche aber nicht! Vorsicht!
    LG.
    Joe.
    :0-
     
  4. #3 Susanna76, 19. März 2003
    Susanna76

    Susanna76 Guest

    Danke!

    Hallo Joe,

    danke für die rasche Antwort. Da werden sich meine Geier aber freuen. Schönen Abend wünsche ich Dir noch.
     
  5. #4 Coco´s Boss, 19. März 2003
    Coco´s Boss

    Coco´s Boss Guest

    Gern geschehen Susanna.
    Schönen Abend zurück!
    LG.
    Joe.
    :0-
     
  6. #5 Federmaus, 19. März 2003
    Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

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    Hallo Susanna :0-


    Hier hast Du eine Auflistung von Zweigen die Du verwenden darfst.

    Ungiftig sind:

    - Obstbäume
    - Weiden
    - Haselnuß
    - Buche
    - Ahorn
    - Erle
    - Holunder
    - Linde
    - Pappel
    Ich verwende auch Kiefern und Tannenzweige

    Giftig sind:

    - Eibe
    - Oleander
    - Faulbaum
    - Lebensbaum
    - Roßkastanie
    - Seidelbast
     
  7. #6 Mr.Knister, 20. März 2003
    Mr.Knister

    Mr.Knister Foren-Guru

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    ungiftich

    moin moin,

    also bei den Lebensbäumen
    gibs noch ne Ausnahme....

    die "blaue Scheinzypresse" ist zB ungiftig, die hatte ich früher in der aussenvoliere, die wachteln haben sich dort seeeeeeeeehr gerne versteckt, bis die shönsittiche kamen und die weichen zweige bearbeitet haben.....dann wars n kahles versteck :D



    wollt ich nur mal erwähnen! :)



    Mister
     
  8. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,
    Kannst Du bitte mir sagen wo Du dass her hast und wie das dort begründet wird?

    Eibe, Lebensbaum, und Roßkastanie
    sind für Papageien meinen Beobachtungen nach nicht giftig. Eibe und Roßkastanie sind wichtige Nahrungspflanzen, ohne die Papageien bei uns im Freiland kaum erfolgreich brüten könnten.

    Gruesse,
    Detlev
     
  9. #8 Susanna76, 20. März 2003
    Susanna76

    Susanna76 Guest

    Vielen Dank

    Hallo Ihr Lieben,

    vielen Dank noch mal für Eure Antworten. Meine zwei werden sich freuen. Hier noch mal ein Bild von Leon, wie er sich grad über Weidenzweige hermacht...
     

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  10. #9 DontPanic, 21. März 2003
    DontPanic

    DontPanic Guest


    Die Eibe ist in allen Teilen hochgiftig, der Wirkstoff ist das Taxin. Die einzige Ausnahme ist das rote Fruchtfleisch der Beere, das für Menschen und Tiere ungiftig ist. Vögel fressen Eibenfrüchte recht gerne. Der Kern ist sehr hartschalig und passiert den Magen/Darmtrakt unverdaut und wird als ganzes wieder ausgeschieden. Wird der Kern jedoch zerbissen, dann führt das bei Mensch und Tier zu schweren Vergiftungen, die durchaus tödlich enden kann. Deshalb NIEMALS Eibengrün oder Früchte mit Kern an Vögel verfüttern, die in der Lage sind die Kerne zu knacken.
     
  11. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,

    Könntest Du mir sagen wo Du das her hast? Klar ist Eibe giftig und ebenso klar kann man als Mensch das Fruchtfleisch essen. Nur das die Kerne unbeschadet den Darm durchlaufen ist bei Vögeln die üblicherweise Samen Fressen (Kernbeisser/Papageien) eher ein Wunschgedanke. Tötlich ist es trotzdem zumindest für die von mir beobachteten Arten nicht. (Details oben, einfach auf Eibe klicken).

    Und genau darum frage ich ja. Gibt es eine Quelle die Vergiftungen bei Papageien aus eigener Beobachtung, einer Tierarztmeldung o.ä. belegt. Das sie grundsätzlich giftig sei steht überall nur habe ich bisher keine Stelle gefunden die das auch belegen kann.

    Gruesse,
    Detlev
     
  12. Federmaus

    Federmaus Nympherlsklavin

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    Hallo Detlev :0-


    Diese Infos habe ich aus alten GU-Büchern "Nymphensittich" und "Wellensittich" zusammengeschrieben. In diesen Büchern wird nichts begründet, ist nur eine Aufzählung drinnen.

    Die Diskusion mit Rosskastanie hatten wir bei den Nymphen erst.
    Hier ist ein Link zur Giftpflanzendatenbank für die Veterinärmedizin .

    Da steht dies über Roßkastanie drinn:
    Giftig sind: Alle Pflanzenteile, v.a. unreife Früchte und grüne Samenschalen
    Wirkung: Schleimhautreizung und Hämolyse
     
  13. Chris73

    Chris73 Guest

    Bäume

    Naja, die alten GU-Bücher halt!

    Ich habe gestern zufällig im Vogelkrankheitenbuch von Doris Quinten geblättert und da stehen ausser den üblichen Obstbäumen auch Eiche, Buche, Birke, Weide, Ulmen, Kastanie, Ahorn und Holunder.

    Ebenfalls dass die Gerbsäure (wie z.B. in der Eiche) sehr gesund ist.

    Liebe Grüße

    Chris
     
  14. #13 DontPanic, 22. März 2003
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. März 2003
    DontPanic

    DontPanic Guest

    Quellen im inet müsste ich erstmal suchen gehen, allerdings ist die Eibe im Biologiestudium DAS Paradebeispiel für die sogenannte Verdauungsverbreitung und wird in zahlreichen Büchern als solches angeführt. Verdauungsverbreitung bedeutet, das die Frucht als ganzes vom Vogel geschluckt wird, der Same aber nicht verdaut wird sondern als sogenannter Mund- und Darmwanderer den Verdauungstrakt unbeschädigt passiert. Dabei wird meist nur die äussere Schale leicht angedaut oder für den Angriff vom Mikroorganismen im Boden vorbereitet, so das solche Samen erst durch diese Durchwanderung des Darm keimfähig werden. Der Same enthält genau deshalb das Gift, um zu verhindern, das er zerstört wird. Soviel zum allgemeinen Teil.

    Es gibt Vögel (auch andere Tiere, man nehme z.B. den Koala) die sich auf giftige Pflanzen spezialisiert haben. Dazu zählt unter den Vögeln beispielsweise der Kernbeisser, aber auch der Kuckuck, der Wespen und giftige Raupen frisst. Inwieweit es abgesicherte Untersuchungen gibt, ob die Tiere wirklich immun gegen diese Gifte sind, ist mir nicht bekannt. Allerdings ist es im Falle der Blausäure (z.B. Obstkerne, Blätter einiger Baumarten wie Holunder, Eukalyptus) so, das Blausäure wasserlöslich ist und vom Körper rasch wieder ausgeschieden wird. So kann eine im ganzen geschluckte tödliche Dosis, wenn sie über mehrere Stunden verteilt genommen wird, völlig ohne Nebenwirkungen bleiben. Es gibt zumindestens beim Koala Hinweise, das er auf diese Weise die Giftdosis über ausreichende Zeitstrecken verteilt. Obs bei Kernbeissern auch so ist weiss ich nicht, aber es ist ohne weiteres möglich.

    Bei Affen und - soweit ich mich erinnere - auch bei Papageien weiss man, das sie durchaus giftige Pflanzenteile fressen, man vermutet allerdings, das sie die Giftmengen wohl dosieren und z.B. das fressen großer Mengen mineralhaltiger Erde auch zum entgiften dient. Ob das beim Halsbandsittich so ist, weiss ich nicht. Im Fall der Eibe halte ich es aber für durchaus für möglich, das sie tatsächlich nur das Fruchtfleisch fressen und nicht die Kerne. Der angegebene Bericht enthält zumindestens keine klare Aussage, das sie die Samen tatsächlich fressen, auch wenn sie sie sicher nicht als ganzes verschlucken werden, eher ausspucken.

    Grundsätzlich möchte ich aber nicht meine eignen Vögel dazu verwenden, dahingehende Studien zu betreiben ;) also: nein! ich habe nicht selber gesehen, wie meine Vögel Eibensamen gefressen haben und ob sie daran gestorben sind. ZUm Beweis müsste man ihnen dann ja auch den Magen öffnen. Allerdings habe ich in meinem Bekanntenkreis erlebt, wie ein kompletter Volierensatz an Wellensittichen und Kanarienvögeln an Eibengrün eingegangen ist. Zwei Tiere haben überlebt, über 30 waren dahin, und zwar nur wenige Stunden nachdem Eibenzweige in die Volieren gehängt wurden.

    Wenn die Vermutungen bezüglich der Dosierung von Giften bei Papageien stimmen, bedeutet das aber auch, das das NUR in freier Wildbahn funktioniert. Möglicherweise müssen Jungtiere diese Kenntnisse von ihren Eltern oder vom Schwarm erlernen, auf jedenfall haben sie aber nur in ihrem natürlichen Umfeld die Möglichkeit dazu, Giftwirkungen auszugleichen durch Fressen von 'Konteragentien'. In Gefangeschaft wäre es in meinen Augen ein unverantwortliches Experiment, zu hoffen das der Vogel tatsächlich unempfindlich gegen das Gift ist oder in der Lage ist, es korrekt zu dosieren.

    PS: wenn du zu Studienzwecken Informationen zu dem Thema sucht, würde ich mich mal an Tier- und Vogelparks wenden, denn die haben am ehesten Literatur zu diesem Spezialthema. Andere geeignete Ansprechpartner wären sicherlich auch die Tierärztliche Hochschule Hannover und ähnliche (Giessen, Leipzig).
     
  15. Detlev

    Detlev -

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    Das ist mir klar. Einige der Ideen zur Verbreitungsbiologie sind ganz hübsch, scheinen aber in der Praxis nicht immer ganz richtig zu funktionieren. Ein Beispiel: in den USA hat man einer Seidenschwanzart Kunstfutter das mit Blausäure unterschiedlicher Konzentration versetzt war angeboten um zu sehen ob dieser seine Nahrung nach Giftmenge auswählt. Er tut es nicht und vertrug ein x-faches von dem was Säugetiere töten würde. Die Idee dahinter war, dass unreife Samen durch Blausäure vor dem Fressen geschützt würden.

    Ein ähnliches Problem (Artbezeichnungen und Quelle suche ich gerne heraus). Vasapapageien fressen gerne eine bestimmte Frucht. Normalerweise sollten sie dann den Samen aufnehmen und im Verdauungstrakt transportieren. Sie Fressen aber nur den Arillus (enthält 80% Fett) und lassen den Samen fallen. Samen der unter seinen Baum fällt hat praktisch keine Chance zu einem Baum heranzuwachsen.

    Nach allem was ich an Papageienverhalten beobachtet habe scheinen Papageien häufig Endozoochorie zu unterlaufen und statt dem Fruchtfleisch gleich den Samen zu fressen.

    Giftmenge: Alle von mir beim Eibe Fressen beobachteten Papageienarten fressen größere Mengen Eibenkerne (!) über einen längeren Zeitraum (Sunden am Tag, mehrere Tage hintereinander). Wenn es eine Möglichkeit der Neutralisierung (wie hinter der Idee mit den Lehmlecken steht) gäbe, stünde sie sicher in der Literatur, da man sie bei Pferden ausprobiert hätte. Ich habe aber nichts gefunden. Bei Pferden gibt es Reaktionen im Bereich von Minuten.

    Sie Fressen eindeutig die Kerne: erstens ist das knacken vom Knacken der Früchte zu hören, zweiten fressen sie auch vertrocknete Früchte, die fast nur noch aus Kernen bestehen, drittens ist deutlich zu sehen, dass sie das Fruchtfleisch nicht fressen. Unter den Bäumen finden sich zumindest im März geknackte Kerne. Und zu guter letzt im Kot sind niemals Spuren zu finden.

    Das ist nicht nötig. Man muss nur nachweisen, das sie oben reingehen und unten nicht herauskommen – wovon ich bei dem Verdauungssystem der Papageien ausgehe. Ich habe in Papageienkot nie Brocken in der Größe von Eibenkernen gefunden (allenfalls Pollen?, kleine Gewebefetzen und kleine Bröckchen ungeklärter Herkunft) Jedenfalls alles deutlich kleiner als Kerne, sieht z.B. so aus:
    [​IMG]

    Ich bin mir nicht sicher ob nicht schon ein Futterexperiment einen genehmigungspflichtigen Tierversuch darstellt und damit für mich ausscheidet.

    Gibt es detaillierte Informationen dazu? Das sieht nach einer gute Information aus und würde ich gerne auf die Seite aufnehmen unter „Halterfahrungen“.

    Hannover (Frau Dr. Wolf) war ohne Ergebnis. Ansonsten habe ich Abfragen über BIOSIS Previews und Zoological Record laufen gelassen.

    Gruesse,
    Detlev
     
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  17. DontPanic

    DontPanic Guest

    Klar werden die Massnahmen, die Pflanzen unternehmen, um das Verhalten von Fressfeinden/Pollen- und Samenverbreitern zu 'steuern', vielfach unterlaufen. Gutes Beispiel dafür ist die Korrelation zwischen der Zeit, die eine Baumart an einem Standort heimisch ist und der Menge an Fraßinsekten. Bei der seit der Eiszeit (und vermutlich länger) hier wachsenden Weide leben über 200 Insektenarten von dem Baum, bei der Buche sinds ca 50, beim Ahorn 5 und Walnuss und Platane haben noch gar keinen Blattfresser hier in Deutschland.

    Insofern will ich gar nicht in Zweifel ziehen, das Papageien und Vögel ebenfalls unempfindlich gegen verschiedene Gifte sind, sei es weil sie sie gar nicht erst aufnehmen, oder sie immunologisch oder stoffwechseltechnisch neutralisieren können. Ich bin kein Spezialist auf dem Gebiet und meine Intention war lediglich, Möglichkeiten aufzuzeigen. Über Diskussionsansätze hinausgehende fundierte und abgesicherte Erkenntnisse kann ich leider nicht anbieten, und das Literaturstudium hast du ja selber schon gemacht ;)

    Selbst wenns beim Pferd Versuche gibt, würde es nicht bedeutet, das man die Ergebnisse auf Vögel übertragen kann.

    Möglicherweise nehmen Vögel (oder speziell Halsbandsittiche?) Taxin ja gar nicht in die Blutbahn auf, oder es wird durch eine spezialisierte Kropf-/Darmflora abgebaut. Man müsste schon Versuche direkt mit den Papageien machen, da sie eine mit Säugetieren nicht unmittelbar vergleichbare Verdauung besitzen.


    wie oben schon angedeutet, würden für fundierte Untersuchungen Futterexperimente alleine eigentlich nicht ausreichen. Damit erfährt man zwar, ob die Tiere die Samen unbedenklich fressen können, aber es ist kein Beweis dafür, das sie wirklich immun gegen das Gift sind, oder es einfach nur nicht aufnehmen. Meine Exkursionsflora schreibt zur Eibe, das der Pflanzensaft früher auch als Pfeilgift Verwendung fand. Allerdings steht nicht dabei, ob das auch gegen Vögel wirkte. Möglicherweise ein Ansatzpunkt zur Recherche?

    leider habe ich seit ca zehn Jahren keinen Kontakt mehr zu dem Halter, ich habe auch selber die toten Vögel nicht gesehen, lediglich wurden mir die Reste der Eibenzweige vorgelegt, die der Auslöser des Massensterbens waren (der Halter hatte geglaubt, es seien Tannenzweige). Rein wissenschaftlich liegt natürlich dabei auch kein 'Beweis' vor, das tatsächlich das Taxin der Grund war. Theoretisch besteht immerhin die Möglichkeit, das die Zweige z.B. mit einem Insektengift besprüht waren oder ähnliches.

    Ich finde das Thema hochspannend und wünsche dir viel Erfolg bei deinen Recherchen. Allerdings fürchte ich, das in dem Bereich ausser reinen Beobachtungen noch sehr wenig zu finden sein wird, zumal das Thema wohl tatsächlich Tierversuche erfordert, um an gesicherten Erkenntnissen zu gelangen, und in-vitro-Untersuchungen, um Erklärungen zu finden.

    Bis dahin werd ich für mein Teil allerdings vorsichtshalber weiter pessimal vorgehen und vor der Verfütterung von Eiben warnen ;)

    lg, Ina
     
  18. Detlev

    Detlev -

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    Moin, Moin,
    ich habe den Hinweis mit den Wellensittichen auf der Seite aufgenommen.

    Gruesse,
    Detlev
     
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