Coco und Pippilotta

Diskutiere Coco und Pippilotta im Agaporniden Allgemein Forum im Bereich Agaporniden; Hallo, Coco hat nun eine neue Partnerin, mit der er sich trotz "Zwangsverpaarung" innerhalb von eineinhalb Wochen ziemlich gut angefreundet...

  1. anja2606

    anja2606 Guest

    Hallo,
    Coco hat nun eine neue Partnerin, mit der er sich trotz "Zwangsverpaarung" innerhalb von eineinhalb Wochen ziemlich gut angefreundet hat...kann was draus werden!
    Aber mir fällt immer wieder auf, wie schmächtig seine neue Partnerin gegen meinen "dicken" Coco ist...(habe leider keine digitalen Fotos) kann das daran liegen, dass sie die ersten beiden Jahre ihres Lebens in einer Voliere ohne nennenswerte Flugstrecken verbracht hat? Ich meine, 2 Meter sind nicht wirklich ein richtiger Flug, oder?
    In meiner Wohnung können sie locker 8-10 Meter fliegen, auch mehr, wenn sie um die Ecken rum kommen, was jedoch zulasten der Geschwindigkeit ginge...und die scheint den beiden (die neue Maus wird von Coco gut animiert) wichtig zu sein...
    Der kleine Pfirsichkopf scheint auch wenig Kondition zu haben, weil sie immer ziemlich "pumpt" nach jedem Flug. Aber auch das wird besser.
    Also, noch mal konkret meine Frage: ist mein Coco deshalb so kräftig, weil er viel fliegt? Oder ist er einfach zu dick? Und wenn ja, wie kann man das feststellen? Er läßt sich natürlich nicht anfassen, jedenfalls nicht freiwillig..
    Weiß jemand bescheid?
    Die Perlenkette
     
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  3. #2 Guido, 24. September 2004
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. September 2004
    Guido

    Guido Guest

    Hi Perlenkette
    Natürlich ist Dein Coco gross und stark weil er viel fliegen darf. Und die neue wird auch stabil wenn sie fliegen gelernt hat. Mein Mosi ist zwar etwas klein, aber trotzdem propper. Meine Sunny ist fast so gross wie ein Grauer ;)
    Ich sage ja immer " 2 Meter fliegen ist zu wenig " Aber ich möchte dat Thema nicht mehr aufgreifen, ist mir einfach zu dumm.
    Meine Racker bekommen auch immer ein paar Sonnenblumenkerne, weil sie diese Dinger mögen. Es wird zwar immer von Leberschäden gesprochen, aber wenn Agas fliegen dürfen, bauen sie dat schon wieder ab
    Lass Deine Agas fliegen soviel sie wollen, dann legt sich auch die Atemnot.
    Liebe Grüsse
    Guido :0-
     
  4. Alexandra

    Alexandra Cheffe

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    Hallo!

    Es gibt größere und kleiner Agas - je nachdem aus welcher Zucht sie kommen, worauf der Züchter Wert legte, etc. etc, etc.
    Grundsätzlich sind die Hennen auch größer und kräftiger als die Hähne - aber keine Regel ohne Ausnahme.

    Wenn Du den Eindruck hast, einer Deiner Vögel sei dünn und schmächtig (kannst Du nur feststellen, wenn Du ihn in die Hand nimmst und/oder wiegst!) und hat Atemnot, solltest Du sicherheitshalber einen Vogel-Tierarzt aufsuchen, denn nur vom Fliegen wird ein evtl. krankes Tier nicht gesund.
     
  5. Guido

    Guido Guest

    Hi Alex
    Wenn ein junger Aga ( zwei Jahre ) noch nie RICHTIG fliegen konnte, ist es doch normal dat er nach Luft schnappt.

    Perlenkette
    Bevor Du Deinem Vogel mit irgendwelchen Medikamenten vollstopftst, warte erst mal BITTE ab. Auch wenn ich mit Alex Zank bekomme, Obst und Gemüse und Freiflug , sind die beste Medizin

    Liebe Grüsse
    Guido :0-
     
  6. Alexandra

    Alexandra Cheffe

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    Guido, ich streite mich nicht, aber ich finde Deinen Rat grob fahrlässig.

    Sonst wird in diesem Forum jeden immer zum TA geschickt - jetzt ist das nicht mehr nötig.

    Demnach müssten alle Vögel aus dem Zoofachhandel und vom Züchter und die bei mir (können ja alle nicht fliegen) nach Luft schnappen.

    Wenn das so ist - auch gut.
     
  7. Anette T.

    Anette T. Agasklave

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    Hallo Guido,
    so ganz Unrecht hat Alex nicht.
    Habe damals ja auch einen Aga bekommen, der sehr schlecht fliegen konnte und auch nach Luft japste. Nach einer Untersuchung bei Dr. Pieper stellte sich dann herraus( laut Röntgenuntersuchung) das die kleine Aspergillose hat.
    Und das muß nun mal mit Medikamenten behandelt werden, sonst hätte Petty wahrscheinlich gar keine Chance.
    Ich weiß, das ein Tierarztbesuch immer Streß für so ein Vögelchen bedeutet,aber in manchen Fällen muß es eben sein. Auch unsere Hilfe ist nur begrenzt und der Weg zu TA ist erforderlich. (Vogelkundiger TA)
    Meinen anderen beiden Agas,die ich auch mit hatte,konnte er helfen. Alleine hätte ich nicht helfen können, auch nicht mit Obst und Freiflug.
    Viele Grüße
    Annette :0- :0-
     
  8. anja2606

    anja2606 Guest

    Hey, hey, ruhig Blut!
    Also: Coco ist der (dicke, athletische(?))Hahn, Pippilotta die (schmächtige) Henne. Und das Gejapse hat sich schon (durch viel Fliegen und und Boskop-Äpfel?) vermindert..werde also erst mal abwarten (sie fliegt nicht schlecht und hat einen 1a Lehrer in Coco gefunden). Sieht aber so aus, als könnten wir ihr den Weg zum TA vorerst ersparen..
    Liebe Grüße
    von der Perlenkette
    Apropos: Kennt jemand einen vogelkundigen TA in Kassel? Hatte bisher nur Hunde..
     
  9. Guido

    Guido Guest

    Hi Perlenkette
    Alex, Annette, und ich streiten uns doch nicht. Wir sind nur manchmal verschiedener Meihnung, und dat ist gut so.
    Dat es Pippi schon besser geht, finde ich toll. Mach weiter so.
    Liebe Grüsse
    Guido :0-




    Alex
    Bitte Bremse ziehen, ich versuch es auch, klappt aber nicht immer :)
     
  10. #9 claudia k., 25. September 2004
    Zuletzt bearbeitet: 25. September 2004
    claudia k.

    claudia k. Moderatorin
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    hey guido,

    ein wirklich guter, vogelkundiger ta gibt auch nur die nötigsten medikamente, nach eindeutigen diagnosen. nicht mehr und nicht weniger.
    es geht nicht darum die vögel wahllos mit medikamenten vollzustopfen.
    nur wenn es begründet ist, das kann aber nur ein ta zweifelsfrei feststellen!
    ich gehe lieber einmal zu viel zum ta, und er sagt, der vogel ist gesund, dem fehlt nur kondition, als ich gehe einmal zu wenig, und der vogel leidet unnötig, oder stirbt, weil eine krankheit nicht erkannt wurde.

    bertchen hat auch schon immer eine schlechtere kondition als ernie gehabt. eben wegen der leber. ohne dr. piepers diagnose und dauertherapie wäre sie heute nicht mehr am leben.

    nur die vogelunkundigen tas probieren und experimentieren an den vögeln herum.

    grundsätzlich hast du natürlich recht, je mehr freiflug, desto besser die kondition und konstitution unserer vögel. aber ein allheilmittel ist es nicht.

    liebe grüße,
    claudia
     
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  12. Guido

    Guido Guest

    Hi Claudia
    Beim Bertchen kann ich es doch verstehen. Ist doch Klar. Aber bei Agas, die sich jagen, und rumprügeln , brauchste keine Medizin. Die sind eben gesund.
    Liebe Grüsse ins Bergische
    Guido :0-
     
  13. claudia k.

    claudia k. Moderatorin
    Moderator

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    hi guido,

    berta jagt ernie auch, und wie! und andere agas erst. deswegen habe ich ja nur die zwei. sie fliegt und rüpelt auch. sie führt ein ganz normales agaleben.
    vom allerersten tag an, als die zwei noch klein waren, war sie schon schneller aus der puste als ernie. weswegen der ta es für möglich hält, dass sie ihren leberschaden von geburt an hat.

    sowas gibt es eben auch, und dann kann man dem vogel helfen.
    aber nicht nur mit freiflug.

    gruß,
    claudia
     
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Coco und Pippilotta

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