Dauerruferin!!!!!!

Diskutiere Dauerruferin!!!!!! im Nymphensittiche Forum im Bereich Sittiche; Im Sommer ist mein Nymphensittichmädchen unerwartet verstorben :traurig: - ihr Partner (12) hat sehr stark getrauert. Nach dem er einen Monat nur...

  1. PetraS

    PetraS Mitglied

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    Im Sommer ist mein Nymphensittichmädchen unerwartet verstorben :traurig: - ihr Partner (12) hat sehr stark getrauert. Nach dem er einen Monat nur geschrien hat, habe ich Ende August eine ca. 6 Monate alte Henne gekauft. Zuvor hatte ich allerdings im Tierheim und auch in einigen Foren nach einer älteren Henne gesucht, die zu meinem Hahn gepaßt hätte. Das Nymphensittichmädchen fand ihn sofort interessant - er geriet sofort in Panik nachdem sie in seinen Käfig kam (nach 6 Wochen Wartezeit), so dass ich sie wieder herausnehmen mußte. Nun hatte ich zwei Käfige mit jeweils einem Vogel... Durch Zufall entdeckte ich in einem Forum eine Henne (9), die auch in meiner Heimatstadt lebte und zu vermitteln war.

    Seit 3 Wochen nun ist diese Henne probeweise bei uns. Das Resultat: Mein Hahn hat sich vom ersten Moment an in sie verliebt (sie sieht meiner alten Henne zum verwechseln ähnlich) - sie will aber überhaupt nichts von ihm wisssen und gerät ihrerseits in Panik, wenn er sie anbalzt.
    Sie wurde 9 Jahre allein gehalten, ist komplett auf Menschen fixiert und kennt keine anderen Nymphen. Das Hauptproblem: Sie ist sobald es hell wird den ganzen Tag über aktiv und ruft in einer ordentlichen Lautstärke in einem monotonen Ton ohne Unterbrechung!!! Selbst, wenn ich tagsüber die Decke über ihren Käfig mache, ruft sie weiter... Dies hat sie schon bei ihrem Besitzer gemacht, der nun nervlich nicht mehr in der Lage war, dies noch weiter mitzumachen. Er hatte gehofft, dass sie dies in der Gesellschaft anderer Nymphen unterlassen würde...
    Ich habe so etwas noch nie erlebt. Wir waren das ganze Wochenende zu Hause und sie hat wirklich das ganze Wochenende - ohne Unterbrechung - gerufen! Geschlafen hat sie nicht eine Minute! Auch bei Freiflug (ca. 4 Stunden am Tag) hört sie nicht auf! Meinen Nymphensittiche haben tagsüber immer wieder Ruhephasen - sie nicht!!!

    Heute wollte ich einen Teil meines Arbeitstages im Homeoffice verbringen, nach 2 Stunden habe ich entnervt aufgegeben. Sie war selbst durch die geschlossene Zimmertür die ganze Zeit zu hören, so dass es für mich unmöglich war geschäftliche Telefonate zu führen.

    Für mich stellt sich die Frage, ob ich sie behalte oder an den Eigentümer zurückgebe. Besteht denn überhaupt die Möglichkeit, dass sie meinen Hahn oder einen anderen Nymphen irgendwann interessant findet? Wichtiger aber noch wäre, dass sie endlich aufhört zu rufen.
    Für jeden Rat/Tipp bin ich dankbar.
    Viele Grüße
    Petra
     
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  3. barbara

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    Hallo, liebe PETRA-

    ich habe BUTEO-Moderatorin-
    gebeten, Dein Problem ins Unterforum "Nymphensittiche" zu verschieben-

    dort sind die Spezialisten-

    ich drück Euch die Daumen, dass Euer Problem gelöst werden kann.

    Ich persönlich glaube, dass diese neunjährige Henne unendlich Sehnsucht nach ihrem alten Partner- dem Vorbesitzer-
    hat, der ja längst auch keinen Nerv mehr hatte, dies zu ertragen, obwohl er es ja längst hätte ändern können ----
    und weil fehlgeprägt, nunmehr bei Euch völlig desorientiert reagiert.

    Hab Geduld- ach,Ihr tut mir so leid!

    Lieber Gruß von barbara
     
  4. Karin G.

    Karin G. Co-Admin
    Administrator

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    Da im Moment beide zuständigen Moderatorinnen nicht online sind, verschiebe ich das Thema zu den Nymphen...
     
  5. Stefan R.

    Stefan R. Mitglied

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    Das Problem hatte ich vor vielen Jahre auch, als ich zwei nestjunge Nymphenhähne, verkauft als geperlte Henne und wildfarbener Hahn aufgenommen habe. Die geperlte Henne färbte sich um und wurde zu einem prachtvollen "Dicken" und nach genau zwei Jahren war es mit der Ruhe vorbei, als Charly, der zweite im Bunde, anfing, den ganzen Tag von morgens bis abends zu schreien. Die beiden Vögel saßen draußen auf meiner Schulter und Charly konnte nichts als schreien.

    Letztlich habe ich ihn zu einem Züchter gebracht und gegen die damals 1-jährige Pearl getauscht. Charly hat sich mit einem 30-jährigen Nymphen-Urgestein verpaart und ich habe bis heute zwei zufriedene Vögel. In Deinem Fall muss man sehen, dass der Vogel nach 9 Jahren extrem verunsichert und "asozial" geworden ist. Für diese Henne wäre ein großer Schwarm in einer Außenvoliere wahrscheinlich gut. Da kann sie sich die ersten Wochen auskreischen, bis sie den Anschluss gefunden hat. Ich kann Dich verstehen, dass in einer Wohnung und wenn man berufstätig ist, das nicht machbar ist, einen solchen Vogel zu resozialisieren.
     
  6. Die_Pe

    Die_Pe Chaosqueen

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    Ich würde die Henne schnellstmöglich in einen Schwarm geben, damit sie resozialisiert werden kann. Das schafft man natürlich auch in Einzelpaarhaltung, aber es dauert a) viiiiiiiiiiiiiieeeel länger und b) kostet es wahnsinnig Nerven und Geduld und, ein ganz, ganz wichtiger Aspekt, c) ist der Vogel für den sie Partnerin sein soll, den ganzen langen Zeitraum einsam. Und es kann in Schwarmhaltung schon Jahre dauern... Alternativ könntest du selber deine Gruppe weiter aufstocken und sie einfach als Anhängsel mitlaufen lassen. Sie wird aufhören zu schreien, wahrscheinlich sogar bald, vorläufig aber kein Partner für einen anderen Vogel sein können, das wäre echt zuviel verlangt.

    Auf keinen Fall an den Vorbesitzer zurück, da endet die arme Maus ja doch wieder in Einzelhaltung und mit gut 9 Jahren hat sie noch ne Menge Leben vor sich, was man doch lieber um ein paar nymphenrelevante Aspekte bereichern sollte.
     
  7. Wind-Hexe

    Wind-Hexe Wo ist Willi???

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    Hallo, ich hatte auch einen fehlgeprägten Hahn, der Anfangs geschrien hat, wenn wir ihn mit dem Nymphenschwarm allein gelassen haben.
    Nach einer langen Eingewöhnungsphase hat er irgendwann doch verstanden, dass er ein Nymph ist. Eine eigene Partnerin hatte er bis zu seinem Tod nicht, dafür war er sehr gut mit einem anderen Paar befreundet und hat denen sogar bei der Jungenaufzucht und -Fütterung geholfen.
    Du brauchst nur starke Nerven und viel Gelduld, aber das Ergebnis lohnt sich!!!
     
  8. PetraS

    PetraS Mitglied

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    Danke für das "schieben" in den richtigen Bereich:).

    Auch Dank für Eure Antworten.

    Seit heute ist sie ruhig. Sie brütet! Vor zwei Tagen hatte sie ein Ei gelegt und heute nun das Zweite, der Startschuß für sie zu brüten... Von ihrem Eigentümer weiß ich, dass sie dies immer wieder macht, bis sie das Interesse an den Eiern verliert. In den drei Wochen hat sie sich auch immer wieder an ihrem Fressnapf befriedigt... auch das hat sie wohl in den Jahren immer wieder gemacht:nene:.

    Den Gedanken, dass vielleicht eine große Voliere im Außenbereich - ohne engen Kontakt zum Menschen - für sie eine Alternative wäre, hatte ich auch schon. Aber sie gehört mir nicht... und so entscheidet der Eigentümer. Ich bin nur der momentane Besitzer... und wäre so gern in ihrer Zukunft die Eigentümerin. D.h. ich wünsche mir sehr, dass sie sich mit meinen Nymphen arrangiert. Sie hat schon eine schwierige Aufgabe gelöst (ohne dass ihr dies bewußt ist). Mein 12jähriger Nymph ist seit dem Tod seiner Partnerin Ende Juli nicht mehr aus seinem Käfig gegangen... vor drei Woche ist sie eingezogen und seitdem nutzt er jeden Tag seinen Freiflug, er ist richtig aufgelebt. Am Anfang dachte er sicherlich, dass sie seine verstorbene Partnerin ist - aber inzwischen hat er realisiert, dass sie zwar so aussieht - aber eine andere Frau ist, die ihm aber sehr gefällt.
    Natürlich habe ich auch auch Bedenken, dass er in seine Trauer zurückfällt, wenn ich sie zurückgebe... Mit den beiden "Kindern" kann er leider bisher wenig anfangen.
    Das ist auch ein Problem die beiden "Kleinen" werden von ihr immer wieder angegriffen. Der 12 Wochen alte Nymph, der ganz viel Streicheleinheiten von mir holt, wird von ihr immer wieder verjagt, wenn er bei mir ist. In den vergangenen Tagen gab es auf meinem Arm richtige Auseinandersetzungen zwischen den beiden, die Initiatoren war immer die "Große".

    Dass sie ihren "Partner" den Vorbesitzer vermißt... dachte ich am Anfang auch. Er kommt jede Woche einmal vorbei, um sie zu besuchen. Bei seinem ersten Besuch konnte man ihr die Freude ansehen, bei den beiden weiteren Besuchen wollte sie schon nicht mehr zu ihm gehen - lieber blieb sie bei mir. Was für mich auch ein Zeichen ist, dass sie die Anwesenheit der anderen Vögel doch als angenehm empfindet. Sie war in den drei Wochen auch für zwei Tage bei dem Eigentümer, da er sie noch vom TA durchchecken lassen wollte und hat in den beiden Tagen bei ihm wohl extrem laut geschrien.

    Wie lange würdet Ihr sie brüten lassen? Die Eier liegen in ihrem kleinen Käfig (die sie mitgebracht hat), den sie auch immer zum Abend aufsucht - in der großen Voliere will sie nicht schlafen. Bisher habe ich ihr den Käfig gelassen - aber vielleicht ist es besser ihr diese Rückzugsmöglichkeit zu nehmen?

    @ Wind-Hexe
    Wie schön, dass es bei Euch damals geklappt hat. Wie lange war die lange Eingewöhnungsphase und wann hat er afugehört zu schreien?



    Viele Grüße
    Petra
     
  9. PetraS

    PetraS Mitglied

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    Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag...

    Mein Nymphensittichhahn hat nun gesehen, dass sie in ihrem kleinen Käfig Eier hat und auf diesen sitzt. Er möchte sie nun unterstützen... (er hat mit seiner Partnerin einmal gebrütet) - nun versteht er absolut nicht, dass sie ganz aggressiv reagiert, wenn er auf ihrem Käfig sitzt.
    Für mich ist es nun allerdings ziemlich traurig ihn so zu sehen, da sein Verhalten für mich ein klares Zeichen ist, dass er sie bereits als seine Partnerin sieht. Oder irre ich mich da?

    Liebe Grüße
    Petra
     
  10. Wind-Hexe

    Wind-Hexe Wo ist Willi???

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    Oh, so genau weiß ich das auch nicht mehr, aber es hat mehrere Tage gedauert, bis man ihn kurzfristig alleine lassen konnte, Monate, bis er Nymphen als Artgenossen erkannt hat und fast zwei Jahre, bis er mit seinem Kumpel und dessen Henne Nachwuchs groß gezogen hat. Eine eigene Henne hat er bis zu seinem Tod nicht gehabt, obwohl er genügend Auswahl gehabt hätte. Er war immer seinem Freund und dessen Henne treu ergeben. Trotzdem glaube ich, dass er zufrieden (und wenn Nymphen so empfinden, auch glücklich) war.
     
  11. #10 Sittichfreund, 2. November 2011
    Sittichfreund

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    Hallo PetraS,

    da hast Du Dir ja einen schwierigen Fall "angelacht". Trotzdem ist alles "normal", denn:

    1. Dein alter Hahn konnte mit dem 6 Monate alten Kücken nichts anfangen, sie ist einem erwachsenen Artgenossen nachgerannt weil sie das von daheim kannte und vermißte. Auch lassen sich halbjährige Kücken doch gerne nochmal füttern.

    2. die 9jährige Henne verhält sich auch normal, weil sie verzweifelt ihren Partner sucht und ruft, das wurde ja bereits vermutet, der Bursche kommt aber nicht. :traurig: Dort - bei ihm - war sie aber auch unzufrieden, denn der hatte sie nicht verstanden und sie ihn nicht, sie schrie um Hilfe bekam aber keine.

    3. Dein alter Hahn hat bestimmt erkannt, daß ihm da jemand seine Partnerin ersetzen wollte und hat sie - weil keine andere da war - mal angebalzt. Sie schob Panik, weil sie so ein "Ding", bisher nicht kannte - ihr "Partner" sah ja anders aus! Ich weiß es nicht, aber ich bin überzeugt, daß ein Nymphensittich seine Partnerin aus einem ganzen Schwarm von - für uns gleich aussehenden - Hennen erkennt. Schließlich würde es in freier Wildbahn ja sonst mit der Jungenaufzucht nicht funktionieren.

    In der jetzigen Situation würde ich die Zusammenführung einfach mal wagen, denn sie ist jetzt durch die Brut abgelenkt und normal agressiv, weil sie ihre Eier gegen fremde Artgenossen verteidigt. Vielleicht wird sie sich nach Beendigung der Brut einfach mal interessiert umschauen und finden, daß der Gockel doch ganz passabel ist und schon paßt es. Es könnte aber auch sein, daß er sie durch seine Beharrlichkeit schon vorher bezirzt und sie schon während sie auf den Eiern sitzt ein Paar werden. Dann kann natürlich tatsächlich noch Nachwuchs kommen.

    Dieses ist alles mit vielen wenns und abers zu lesen, aber das sind wir von unseren Nymphensittichen ja gewohnt, die haben ihren eigenen Kopf und können den schon mal durchsetzen - so oder so.

    Wünsche Dir und Euch viel Erfolg!
     
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  13. PetraS

    PetraS Mitglied

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    Das Brüten hat sie schon wieder beendet - nach 1 1/2 Tagen! An den Eiern zeigt sie schon gar kein Interesse mehr, so dass ich sie morgen wohl entfernen werde. Dafür "befriedigt" sie sich schon wieder an ihrem Fressnapf:nene:.

    Eure Antworten habe ich mir nun nochmals in Ruhe durchgelesen. Im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder ich gebe sie ihrem Eigentümer wieder und ihm den Rat sie in einen Schwarm zu geben (obwohl mir hier eine leise Stimme sagt, dass dies für sie keine gute Lösung wäre, da ich befürchte, dass sie dort vereinsamt).
    Die zweite Möglichkeit... ich halte noch eine Weile durch...
    Gestern Abend waren Freunde von mir zu Besuch und wir haben die Vögel "ihr Ding" machen lassen und wir sie dabei beobachtet. Konsenz bei Allen war: Es geht ihr gut. Nur macht sie eben wirklich ihre Sache. Sie spielt, beschäftigt sich mit den Menschen, "meckert" die anderen Nymphen an, wenn sie ihr zu nah kommen und, und, und. So könnte man meinen es geht ihr wirklich gut - aber weshalb dann dieses immer währende Rufen, dass sie wohl schon ihr ganzes Leben (lt. Eigentümer) ausübt. Aber die Erklärung sind wohl wir Menschen, so lange sie im Käfig ist - kann sie nicht bei uns sein... und das stört sie natürlich. Nur wird sie dies bei mir im Laufe der Zeit durch die Vogelgesellschaft unterlassen? Ich weiß es nicht... Einen Vogelpartner muß sie sich ja nicht aussuchen, aber wenigstens sich in der Vogelgesellschaft wohl fühlen, das wäre ganz großartig - denn sie ist mit all ihren Eigenarten ein wirklich tolles Vogelmädchen.

    @Sittichfreund
    Du hast sicherlich mit Deiner These Recht, dass Vögel ihre Partener immer erkennen - da sie sich ja auch menschliche Gesichter extrem gut einprägen können.
    Bei meinem Hahn bin ich nur auf die andere Idee gekommen, da er als er sie das 1. Mal gesehen hat sehr extrem reagiert hat, er war mehr als aufgeregt und nach stundenlangem Balzen war er so entkräftet, dass er einen regelrechten Schwächeanfall hatte...

    Es wäre schön, wenn vielleicht noch jemand einen Rat hat bezüglich meiner Frage... ihren Käfig wegzustellen und sie in die Voliere zu den beiden "Kleinen" zu setzen?
    Danke und viele Grüße
    Petra
     
  14. Wind-Hexe

    Wind-Hexe Wo ist Willi???

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    Das ist eine schwer zu beantwortende Frage.
    Für die Kleine sind andere Nymphen noch "Aliens". Wenn sie ihre Angst vor ihnen verloren hat, würde ich das Experiment Zusammenführung wagen. Gibt nicht gleich auf, wenn sie dann erst mal wieder ein paar Schritte rückwärts macht, für sie ist alles neu...
    Ich denke, solange sie sich bei dir noch nicht richtig eingelebt hat, gibt ihr der eigene Käfig ein bischen Sicherheit, die ich ihr lassen würde, aber du solltest trotzdem versuchen, dass sie so viel Kontakt wie möglich zu den anderen hat.
    Manche Probleme erledigen sich mit der Zeit von alleine und irgendwann findet sie gefallen an Artgenossen!!!
     
Thema:

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